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	<title>Trampen Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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	<title>Trampen Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Zurück ans iranische Festland mit der Fähre</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jan 2020 13:31:00 +0000</pubDate>
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<p>Am nächsten Morgen waren wir relativ früh bereit. Der gleiche Pickup wie am Vortag fuhr vorbei. Der Herr nahm uns &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/01/05/zurueck-ans-iranische-festland/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Zurück ans iranische Festland mit der Fähre</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Am nächsten Morgen waren wir relativ früh bereit. Der gleiche Pickup wie am Vortag fuhr vorbei. Der Herr nahm uns bis ins Dorf mit. Dann setzen wir mit dem Boot über nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/01/02/geoparks-und-shrimps/">Quesm</a> und erwischten eine Mitfahrgelegenheit hinten auf einem Pickup und später in der Kabine eines kleinen Kühlwagens. Dieser fuhr direkt zum Fähre Schiffshafen. Dort suchten wir unter den für die Fähre anstehenden Autos nach einer Mitfahrgelegenheit nach Bandarabas. Wir fanden eine junge Familie, die noch zwei Plätze frei hatte und uns gerne mitnahm. Am Nachmittag erreichten wir bereits Bandarabas. Dort fanden wir in einem Luxus-Hotel &#8220;Lobby&#8221; bequeme Sofas. Hier warteten wir, bis wir zum Busbahnhof mussten. Wir hatten für die Fahrt durch das iranische Baluchistan nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/01/06/24-stunden-in-zahedan/">Zahedan</a> einen Nachtbus gebucht. Unser Gastgeber in Zahedan hatte uns geschrieben, dass ein Gast aus Deutschland ebenfalls mit diesem Bus komme.</p>



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<h4>Neuer Reisekumpel Max getroffen</h4>



<p>Die Busfahrtsgesellschaft stornierte unsere Tickets am Nachmittag. Bot uns aber an, eine halbe Stunde früher zu fahren. Am Busbillet Schalter trafen wir <a rel="noreferrer noopener" href="https://morethan7wonders.de" target="_blank">Max</a>. Durch die Stornierung der Busfahrtsgesellschaft waren wir nun mit dem gleichen Bus unterwegs. Auf halber Strecke um 01:00 hielt der Bus beim einzigen Restaurant auf der Strecke für das Abendessen an. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-06_Zahedan/IMG_4364.jpg" alt="Raststätte" class="wp-image-9575" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-06_Zahedan/IMG_4364.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-06_Zahedan/IMG_4364-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-06_Zahedan/IMG_4364-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-06_Zahedan/IMG_4364-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Im Restaurant auf der Strecke um 01:00 Morgens. Hier sahen wir die ersten Baluchistan Anzüge.</figcaption></figure>



<p>Gegen 6 Uhr Uhr trafen wir müde in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/01/06/24-stunden-in-zahedan/">Zahedan</a> ein. Wir hatten kaum geschlafen, denn der Chauffeur und der Fahrtbegleiter hörten meist Musik und sprachen zusammen. Das mag gut für deren Laune und Aufmerksamkeit gewesen sein. Es raubte uns aber den Schlaf. Daher legte ich mich am Busbahnhof für mehr als eine Stunde hin. Max war quick fidel, denn er hatte auf den hinteren Sitzen des Busses genug Ruhe für Schlaf gefunden. Kurz vor acht bestellte er ein Uber und wir fuhren zu unserem gemeinsamen Gastgeber.</p>
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		<title>Schmuggler, Grenzwächter und Fischer</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/30/schmuggler-grenzwaechter-und-fischer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2019 13:16:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Iran]]></category>
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<p>Das Paar hatte uns die Pissoo Eco-Lodge überlassen. Sie müssten kurz nach Bushehr und kämen gegen Abend wieder zurück. Leider &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/30/schmuggler-grenzwaechter-und-fischer/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Schmuggler, Grenzwächter und Fischer</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/30/schmuggler-grenzwaechter-und-fischer/">Schmuggler, Grenzwächter und Fischer</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/30/schmuggler-grenzwaechter-und-fischer/">Schmuggler, Grenzwächter und Fischer</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<div class="ttr_start"></div>
<p>Das Paar hatte uns die Pissoo <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.tripadvisor.com/Hotel_Review-g17849214-d17838758-Reviews-Pissoo_Eco_lodge-Rostami_Bushehr_Province.html" target="_blank">Eco-Lodge</a> überlassen. Sie müssten kurz nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/27/strand-innenstadt-strand/">Bushehr</a> und kämen gegen Abend wieder zurück. Leider kamen sie&nbsp;aber erst&nbsp;nachmittags am nächsten Tag zurück.&nbsp;Daher konnten wir nicht los in Richtung Bandar Dayyer, denn sie hatten unsere Identitätskarten noch auf sich. </p>



<h4>Warten auf die Rückkehr der Ecolodge Besitzer</h4>



<p>Als sie schliesslich zurückkamen, tranken wir noch einen Tee zusammen. Dann brachten sie uns an die Hauptstrasse. Zuerst nahm uns ein Herr mit, der den Kofferraum mit Mandarinen gefüllt hatte. Dann durften wir uns auf den Beifahrersitz eines Schmugglers setzen. Schmuggler zu sein ist in dieser Region ein Beruf, zu welchem die Schmuggler mit Stolz stehen. Die Polizei kennen sie persönlich und so müssen sie sich nicht gross fürchten.</p>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/30/schmuggler-grenzwaechter-und-fischer/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<h4>Grosstransport per Tieflader</h4>



<p>Nach kurzer Fahrt stoppte uns die Polizei. Wir dachten schon, es sei, weil wir zu zweit auf dem Beifahrersitz sassen. Dies wäre zwar ein Grund für eine Busse gewesen, aber da er den Polizisten kannte, wurde der Bussenzettel nicht gezückt. Trotzdem mussten wir vorerst am Strassenrand parkieren. Es komme nämlich demnächst ein Tieflader-Transporter aus Bandar Dayyer. Daher sei die Strasse in unserer Fahrtrichtung aktuell gesperrt. Ein Servicewagen hatte bereits die Stromleitung über der Strasse angehoben.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-30_Anreise_Dayer/IMG_3715.jpg" alt="Tief-Lader aus der Richtung Bandar Dayyer" class="wp-image-9446" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-30_Anreise_Dayer/IMG_3715.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-30_Anreise_Dayer/IMG_3715-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-30_Anreise_Dayer/IMG_3715-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-30_Anreise_Dayer/IMG_3715-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Für diesen Tieflader-Transporter aus Bandar Dayyer sperrte die Polizei den Verkehr in die Gegenrichtung.</figcaption></figure>



<h4>Abendessen am Fischerhafen</h4>



<p>Der Schmuggler hielt für uns unterwegs bei einem Laden und einer Bäckerei. So konnten wir unseren Proviant etwas aufstocken. Denn wir wollten heute wieder am Strand zelten. Ein Paar aus Bandar Dayyer nahm uns dann bis zum Eindunkeln mit und brachte uns etwas ausserhalb zu einem kleinen Fischerbootshafen wenige Kilometers von Bandar Dayyer. Etwas abseits davon kochten wir uns ein Abendessen auf dem Campinggaskocher und beobachteten das Treiben im Hafen. Regelmässig kamen Autos angefahren und luden Waren von den Booten ein und fuhren davon. Ob dies wohl Schmuggelware von der arabischen Halbinsel war?</p>



<h4>Durch Taschenlampe entdeckt worden</h4>



<p>Wir zogen es vor uns nicht entdecken zu lassen. Da wir jedoch kurz unsere Taschenlampe nutzten, wurden wir schliesslich vom Hafenwächter entdeckt. Dieser bestätigte uns, dass das Wasser nicht mehr höher ansteigen würde. Er schien aber nicht ganz sicher und bot uns an im Wächterhäuschen zu schlafen. Im selben Moment näherte sich dem Wächterhäuschens ein Jeep. Es war die iranische Grenzwache. Der zweite Wächter kam mit zwei Uniformierten zu uns. Sie wollten unsere Papiere sehen. </p>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/30/schmuggler-grenzwaechter-und-fischer/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<p>Danach erklärten sie uns, dass dieses Gebiet als Grenzzone gelte, da es zu weit vom besiedelten Gebiet entfernt sei. Deshalb dürften wir hier nicht bleiben und müssten ein Taxi in die Stadt bestellen. Soodeh erklärte ihnen, dass nirgends ein Zeltverbot angebracht sei. Der Hafenwächter half uns schliesslich aus der Patsche bezüglich dem Taxi. Er überzeugte die Grenzwächter, dass er auf uns aufpassen würde. Der nächste Fischer könne uns dann in die Stadt bringen. Darauf liessen sich die Grenzwächter ein.</p>



<h4>Zu Gast bei der Familie des Fischers</h4>



<p>Tatsächlich kam etwas später ein weiteres Fischerboot an. Der Hafenwächter und der Fischer machten zusammen aus, dass wir heute Abend beim Fischer schlafen sollten. Eine Kiste Fisch wurde im Kofferraum verstaut. Daneben durften wir unser Gepäck verstauen. So entkamen wir der Grenzpolizei im Auto des Fischers zusammen mit seinen beiden Fischerkollegen. Anstatt am Hafen zu zelten, wurde uns dann in Bandar Dayyer im Haus des Fischers das Zimmer der ältesten Tochter angeboten. Zudem bestand die Familie darauf, dass wir bitte noch (nochmal) zu Abend essen sollten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-30_Anreise_Dayer/IMG_3742.jpg" alt="Wanddekoration im Zimmer in Bandar Dayyer" class="wp-image-9455" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-30_Anreise_Dayer/IMG_3742.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-30_Anreise_Dayer/IMG_3742-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-30_Anreise_Dayer/IMG_3742-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-30_Anreise_Dayer/IMG_3742-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die romantische Wanddekoration im Zimmer der ältesten Tochter des Fischers.</figcaption></figure>
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		<title>Der Persische Kalender, die Zeitrechnung im Iran</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2019 23:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Iran]]></category>
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<p>Iran hat eine andere Zeitrechnung: der Persische Kalender. Dieser begegnete mir an der Grenze von Armenien nach Iran. In diesem &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/11/der-persische-kalender-iran-zeitrechnung-die-groesste-zeitverschiebung-meiner-reise/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Der Persische Kalender, die Zeitrechnung im Iran</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Iran hat eine andere Zeitrechnung: <strong>der Persische Kalender. Dieser begegnete mir an der Grenze von Armenien nach Iran. In diesem Artikel erzähle ich dir, wie ich in den Iran eingereist bin, was mit meinem Pass und meinem E-Visum geschah und wie ich trotz später Stunde doch noch nach Täbris gekommen bin.</strong></p>



<h4>Zögern bei der Einreise im Niemandsland</h4>



<p>Ich erwägte kurz, wie geplant bis nach Mitternacht mit der Einreise zu warten. Damit ich einen Tag länger im Iran bleiben könnte. Das Sicherheitspersonal der iranischen Grenzwache bat mich jedoch weiter zu gehen. Und keiner der Grenzwächter wollte mir die iranische Uhrzeit verraten. Ich ging weiter und reiste gezwungenermassen ungeplant einen Tag früher in den Iran ein. Am Eingang der Passagier Halle wurde ich nach dem Pass und Visum gefragt. Die Grenzpolizisten am Schalter verrieten mir freundlicherweise nun die <a href="https://www.time.ir">iranische Uhrzeit</a>. Dann stempelten sie mein E-Visum, nicht jedoch meinen Pass! Gemäss der Zeitrechnung im Iran ist gerade das Jahr 1398. Der persische Kalender zeigte gerade das Datum 19. <em>Āsar</em> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Iranischer_Kalender">1398</a>. So führte die Zeitrechnung im Iran, bzw. der persische Kalender zur grössten je erlebten Zeitverschiebung auf meiner bisherigen Reise. Auf einen Schlag war ich nun 621 Jahre in der Zeit &#8220;zurück&#8221; gereist. Ob ich es noch nach Täbris schaffen würde?</p>



<h4>Willkommen im Iran bzw. in der Provinz Südaserbaidschan</h4>



<p>Nach einer Gepäckkontrolle des Zolls war ich definitiv im Iran angekommen. Das Grenzgebäude war hauptsächlich eine Halle mit Wartesaalbestuhlung. Um diese Halle waren Büros, Kiosks, das Zollbüro, Toiletten, eine VIP-Lounge und je ein Gebetssaal für Männer und Frauen angeordnet. Ob ich wohl im Männer Gebetssaal übernachten könnte? Ich traute mich nicht. Ich meinte, es wäre nun zu spät um nach Täbris zu trampen. Nachdem ich die aufdringlichen geldwechselnden Männer und Taxifahrer los war, machte ich es mir im Wartesaal gemütlich. Derweil zogen unablässig Menschen mit Säcken, Kisten und grossen Taschen an mir vorbei. Es waren die armenischen Einkaufstouristen, die ihre Waren über die Grenze nach Armenien brachten. Aufgrund der andauernden Sanktionen gegen den Iran ist die Landeswährung, der Rial, regelrecht abgestürzt. Der Einkaufstourismus ist seither noch lukrativer geworden als zuvor.</p>



<h4>Spät nachts doch noch nach Täbris mit dem Bus</h4>



<p>Zwei Stunden später sah ich zwei Europäer im Wartesaal. Sie seien mit dem Direktbus von Jerewan nach Teheran unterwegs. Der Bus sei halb leer. Sie stellten mich einem iranischen Passagier vor, welcher gut Englisch sprach. Er könne den Fahrer fragen, ob ich auch ein Stück mitfahren könne. Eine knappe Stunde später war der Bus bereit. Es waren drei Stunden Fahrt bis Täbris. Gegen zwei Uhr morgens erreichten wir Täbris.</p>



<h4>Zu Gast bei der Familie eines Freundes</h4>



<p>Ein guter Freund meiner Schwester kommt ursprünglich aus Täbris. Er und ein weiterer Bruder leben in der Schweiz. Der Rest der Familie wohnt in Täbris. So kam es, dass ich bei ihnen in Täbris herzlich willkommen war. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-12_Tabris/IMG_2653.jpg" alt="Kühlschrank" class="wp-image-9682" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-12_Tabris/IMG_2653.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-12_Tabris/IMG_2653-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-12_Tabris/IMG_2653-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-12_Tabris/IMG_2653-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Das Abschiedfoto mit der Mutter der Gastfamilie vor dem riesigen Kühlschrank.</figcaption></figure>



<p>Trotz früher Morgenstunde wollte mich die Familie abholen kommen. Der Busbegleiter machte mit ihnen einen Treffpunkt an einer Tankstelle bei einer Autobahnausfahrt aus. Dort wurde ich von der Obhut des Buspersonals an die Familie übergeben. Der älteste Bruder und die Schwester meines Freundes holten mich ab. Als wir gegen drei Uhr in der Wohnung ankamen, fragten sie mich im Auftrag ihrer Mutter in vollem Ernst, ob ich gerne Abendessen möchte. Ich lehnte dankend ab. Bald schlief ich im Gästezimmer, welches eigentlich das Zimmer der Mutter war, müde ein.</p>



<h4>Schwimmen gehen im Iran</h4>



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<p>Der älteste Bruder meines Freundes&nbsp;nahm mich mit in die Stadt. Zuerst musste er in seiner Bank Zahlungen aufgeben. Dann besuchten wir zusammen eine Moschee, das historische Museum von&nbsp;Täbris und einen Friseur.&nbsp;Währenddessen hatte seine Mutter zuhause fleissig Köstliches gekocht. Am Abend wollten wir ins Hallenbad. Bis wir ein Hallenbad fanden, welches  Männertag hatte, dauerte es eine Weile. Die grossen Bäder hatten gerade Frauentag. Das heute für Männer geöffnete Bad hatte dafür nebst einem kleinen Schwimmbecken auch ein&nbsp;Jacuzzi&nbsp;und eine Sauna. Bevor wir nach&nbsp;Hause fuhren,&nbsp;verpflegte uns der&nbsp;Bademeister&nbsp;mit&nbsp;Fruchtsaft und&nbsp;mit Sirup getränkten Süssigkeiten. Diese heissen auf Türkisch Geyganakh, bzw. Khagine (خاگینه) auf Farsi. In der Provinz Südaserbeitschan wird vor allem Aserbaidschan-Türkisch, bzw. die südaserbaidschanische Ausprägung davon, gesprochen. Am nächsten Tag zeigte mir die Familie den Basar von Täbris und das Dorf <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/12/vom-bazar-in-taebris-nach-kandovan/">Kandovan</a>.</p>
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		<title>Erstes Mal Autostoppen: Dali – Lijiang</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/09/erstes-mal-autostoppen-dali-lijiang/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jul 2019 16:28:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Autostopp]]></category>
		<category><![CDATA[Autostoppen]]></category>
		<category><![CDATA[Dali]]></category>
		<category><![CDATA[Lijiang]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelschicht]]></category>
		<category><![CDATA[Studieren im Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Trampen]]></category>
		<category><![CDATA[Zigarette]]></category>
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<p>An diesem Morgen malte Tama die Chinesischen Schriftzeichen für Lijiang auf ein Schild, denn wir hatten beschlossen nun das Trampen &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/09/erstes-mal-autostoppen-dali-lijiang/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Erstes Mal Autostoppen: Dali – Lijiang</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>An diesem Morgen malte Tama die Chinesischen Schriftzeichen für Lijiang auf ein Schild, denn wir hatten beschlossen nun das Trampen auszuprobieren. Wir wollten also Autostoppen von Dali nach Lijiang. Dann packten wir unsere Sachen. Beim Check-out fragten wir vorsichtshalber den Hotelbesitzer, ob er das Schild lesen kann. So wollten wir sicher stellen, dass wir es richtig geschrieben hatten.</p>



<h4>Eine Überwindungssache </h4>



<p>Da wir nicht wussten, ob die heutige Mitfahrgelegenheit auf dem Weg von Dali nach Lijiang einen Stopp einlegen würde, gingen wir in der Altstadt noch etwas essen. Eine knappe Stunde vor Mittag, machten wir uns auf dem Weg zur Strasse in Richtung Lijiang. Nun waren wir aber unsicher, wo wir genau hin stehen sollten. Wir suchten einen Platz an dem die Autos ohne Probleme anhalten können. Schliesslich dachten wir, einen geeigneten Platz gefunden zu haben.</p>



<h4>Den richtigen Platz finden</h4>



<p>Es regnete leicht. Tama hatte zu Beginn etwas Schamgefühle. Daher stellte sich zuerst Dominique an den Strassenrand, um das Schild den vorbeigehenden Autos zu präsentieren. Bald winkte uns ein Autofahrer herbei. Wollte er uns mitnehmen? Leider nicht. Er wollte uns nur darauf aufmerksam machen, dass es nicht erlaubt sei, auf dieser Strasse zu stehen. Es sei besser, wenn wir es weiter vorne versuchen würden. Wir verstanden nicht ganz warum dies besser sein soll. Trotzdem liefen wir ein paar Meter der Strasse entlang in Richtung Lijiang und versuchten es erneut. Auch Tama traute sich jetzt das Schild zu zeigen und den Daumen rauszuhalten.</p>



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<h4>Endlich hält ein Auto</h4>



<p>Nach etwa zwanzig Minuten hielt ein schwarzer Porsche Macan an und senkte die getönten Scheiben. Es war ein junges Paar aus Kunming, welches auf dem Weg in die Kurzferien nach Lijiang war. Einer unserer Rucksäcke fand Platz im Kofferraum. Den anderen platzierten wir beim Einsteigen zwischen uns auf der Rückbank. Am Steuer sass der Mann. Seine Freundin sass schick gekleidet auf dem Beifahrersitz und rauchte gerade eine dünne Zigarette. Nach einigen Kilometern boten sie uns ihre Früchte-Sandwich und Kekse an. Wir wollten diese zuerst nicht annehmen. Denn wir konnten doch nicht ihr Picknick aufessen. Sie bestanden jedoch darauf. Auf dem Rücksitz lag noch eine dünne Jacke mit der Aufschrift jung und reich. Diese passte gut zu unserer Einschätzung der beiden. Wer sich mit 24 Jahren schon einen Porsche leisten kann, gehört in China mindestens zur oberen Mittelschicht. Dominique versuchte im Gespräch herauszufinden, ob das Auto ihm gehört oder ob es geleast ist. Es gehörte ihm.</p>



<h4>Englisch im Ausland gelernt</h4>



<p>Der junge Mann konnte gut Englisch sprechen, weil er in Australien studiert hatte. So ergaben sich einige Smalltalks. Ein anhaltendes Gespräch ergab sich jedoch nicht. Als wir in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/17/geburtsstadt-des-siebten-dalai-lama-litang/">Lijiang</a> ankamen, versuchten die beiden mit viel Mühe ihr Hotel zu finden. Scheinbar jedoch ohne Erfolg. Wir überlegten schon, ob wir ihn bitten sollten, uns einfach rauszulassen. Nach etwa 45 Minuten umherfahren in der Stadt, hielt er schliesslich unweit vom Tor zur Altstadt. Möglicherweise hatten sie auch dieses verzweifelt gesucht. Nach dem Aussteigen und Ausladen schossen wir mit Hilfe eines Passanten zwei Schnappschüsse von uns und unseren lieben chinesischen Transporthelfern und verabschiedeten uns freundlich. Das erste Mal Autostoppen war erflogreich abgeschlossen und wir waren komfortabel von Dali nach Lijiang gereist.</p>
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		<title>Kunming (昆明市) &#8211; Wieder in China</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/07/wieder-in-china-kunming/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jul 2019 10:13:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Altstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Autostopp]]></category>
		<category><![CDATA[Autostoppen]]></category>
		<category><![CDATA[hilfsbereit]]></category>
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		<category><![CDATA[Zelten]]></category>
		<category><![CDATA[Zoohandlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Züge buchen]]></category>
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<p>Es war ein Déjà-vu. Wir waren bereits in Nanning in einem Hanting Express Hotel. An der Reception angekommen, mussten wir &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/07/wieder-in-china-kunming/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Kunming (昆明市) &#8211; Wieder in China</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>Es war ein Déjà-vu. Wir waren bereits in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/28/nachtzug-von-nanning-cn-nach-hanoi-vn/">Nanning</a> in einem Hanting Express Hotel. An der Reception angekommen, mussten wir im Vergleich zu Laos eine gefühlte Ewigkeit warten, bis wir die Keycard unseres Zimmers erhielten und zahlen durften. In China also auch in Kunming muss jeder Gast mitsamt Pass und Visa genauestens registriert werden. Wir waren so müde, dass wir zuerst einen halben Tag im Hotel nachschliefen und erst nachmittags fit waren für die Suche eines vegetarischen Restaurants. Leider entpuppte sich der Eintrag auf der offlinemap als veraltet und das Restaurant als nicht existent.</p>



<h4>Alte Häuser und Zoohandlungen</h4>



<p>Nach dem Abendessen spazierten wir durch die Altstadt von Kunming, welche erstaunlich erhalten ist. Dabei stachen uns vor allem die vielen Zoohandlungen ins Auge. Die Händler behandelten die Tiere nicht besser als Supermarktangestellte PET-Flaschen und Chipspackungen.</p>



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<h4>Spontan Züge buchen im Sommer</h4>



<p>Am nächsten Tag wollten wir den Zug von Kunming nach Dali buchen. Leider waren nur noch Stehplätze verfügbar. Wir entschieden uns<strong> </strong>gegen die Fahrt mit Stehplatz. Wir stellten dann bald fest, dass die direkte Verbindung nach Urumqi auch schon ausgebucht war. Wir waren offenbar etwas naiv bezüglich dem spontan Züge buchen im Sommer. Nun hatten wir einen kleinen Moment der Panik. Wir waren nicht mehr sicher, ob wir einen Zug nach Kasachstan finden würden. Unser Vorhaben nicht zu fliegen, schien für kurze Zeit an unserer Planlosigkeit zu scheitern.</p>



<h4>Trampen in China</h4>



<p>In diesem Moment entschied Tama spontan, dass sie es doch mit dem Trampen versuchen möchte. Wir recherchierten also kurz zum Trampen in China. Scheinbar ist  es zwar ungewöhnlich, aber nicht unmöglich. Unsere Vorbereitungs-Liste für das   Trampen in China sah so aus:</p>



<ul><li><strong>Zelt</strong> und <strong>2 Isomatten</strong>: falls uns mal irgendwo jemand einfach rausschmeisst</li><li><strong>Karton</strong>, <strong>Papier und Edding Stift</strong>: um unsere Ziele aufzumalen</li><li><strong>Brief: </strong>um in Mandarin zu erklären, warum wir im Auto mitfahren möchten</li><li><strong>Chinesisch Übersetzer App: </strong>um uns verständigen zu können</li><li><strong>Liste mit den grösseren Städten unserer Route: </strong>damit wir wissen wohin wir wollen</li><li><strong>Proviant</strong>: falls wir mal nichts zu Essen kaufen könnten</li></ul>



<p>Es galt also ein Zelt und Matten zu besorgen, einen Brief in Chinesisch verfassen zu lassen und die Route zu planen. Für den Brief baten wir die Receptionistin um Hilfe. Wir zeigten ihr die Vorlage aus einem Tramper Blog. Sie passte den Brief auf uns (Name und Land) an. Nach dem Checkout fuhren wir zum Luxus Shoppingcenter, um dort ein qualitativ gutes Zelt und zwei Isomatten zu kaufen. Da die Auswahl in der Outdoorabteilung sehr beschränkt war, ging der Einkauf zeitlich sehr flott über die Bühne. Auf den meisten Waren bekamen wir erheblichen Rabatt. Dieser stellte sich allerdings im Nachhinein als Angleichung an die Onlinepreise heraus. </p>



<p>Nach dem Einkauf liefen wir zu einer Poststelle in einer Seitengasse. Dort entrümpelten wir im Paket-Sortierraum unsere Rucksäcke. Dann liessen wir ein Paket nach Hause senden.</p>



<h4>Zelten am See von Kunming</h4>



<p>Da wir uns Zelten in der Stadt etwas schwierig vorstellten, suchten wir nun doch nochmal für eine Nacht ein Hostel. Diese waren aber alle nicht dort, wo sie auf unserer Offline-Karte eingezeichnet waren. Zwei Chinesen sprachen uns nacheinander in Englisch an, um uns zu helfen. Nachdem sie uns erklärt hatten, dass dieser Stadtteil nur Luxushotels biete, fragten wir vorsichtig nach einem Camping Tipp für die Stadt. Am See wäre es vielleicht möglich zu campen, meinte der Mann im weissen Hemd und Anzughose. Nach dem Abendessen machten wir uns mit dem Stadtbus auf den Weg zum See und hofften auf eine grüne Chinawiese, um unser Zelt aufzuschlagen. </p>



<h4>Super hilfsbereit</h4>



<p>Beim letzen Umsteigen fanden wir den richtigen Bussteig nicht. Wir baten zwei Chinesen um Hilfe. Als der Bus ewig nicht kam, boten sie an, uns das Taxi zu bezahlen, falls der Bus nicht mehr kommen sollte. Mit dem letzen Bus des Tages, erreichten wir schliesslich unser Ziel. Angekommen an der Seepromenade war wenig Grün zu sehen. Alles war aus Beton. </p>



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<h4>Zelten in einem Parkstreifen</h4>



<p>Nach etwa zehn Minuten laufen, entdeckten wir einen kleinen Park zwischen einer Strasse und an einem Kanal. Hier beschlossen wir das Zelt aufzuschlagen. Wir hofften, dass uns die Wächter nächtigen lassen würden. Die Bauleute auf der Baustelle auf der anderen Seite des Kanals machten aber leider nicht Feierabend. Es wurde die ganze Nacht gepfählt. Wir schafften es nicht, richtig einzuschlafen. Tama machte kein Auge zu, sie war in ständiger Angst vor den Wachmännern.</p>



<h4>Zurück ins bekannte Hotel</h4>



<p>Im Morgengrauen steuerten wir angesichts des Schlafmangels erneut das Hotel an. Dort buchten wir eine weitere Nacht. Uns fehlte heute die Energie zum Tramping Start. Wir verschoben das Trampen auf später. Wir fuhren mit dem Zug von Kunming nach Dali. Auf dem Weg zum Bahnhof assen wir das erste Mal auf der Strasse Frühstück  in China. Es war eine lustige Begegnung mit einer Strassenköchin. </p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/07/wieder-in-china-kunming/">Kunming (昆明市) &#8211; Wieder in China</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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