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	<title>Lastwagen Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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	<title>Lastwagen Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Zurück ans iranische Festland mit der Fähre</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jan 2020 13:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Iran]]></category>
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<p>Am nächsten Morgen waren wir relativ früh bereit. Der gleiche Pickup wie am Vortag fuhr vorbei. Der Herr nahm uns &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/01/05/zurueck-ans-iranische-festland/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Zurück ans iranische Festland mit der Fähre</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Am nächsten Morgen waren wir relativ früh bereit. Der gleiche Pickup wie am Vortag fuhr vorbei. Der Herr nahm uns bis ins Dorf mit. Dann setzen wir mit dem Boot über nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/01/02/geoparks-und-shrimps/">Quesm</a> und erwischten eine Mitfahrgelegenheit hinten auf einem Pickup und später in der Kabine eines kleinen Kühlwagens. Dieser fuhr direkt zum Fähre Schiffshafen. Dort suchten wir unter den für die Fähre anstehenden Autos nach einer Mitfahrgelegenheit nach Bandarabas. Wir fanden eine junge Familie, die noch zwei Plätze frei hatte und uns gerne mitnahm. Am Nachmittag erreichten wir bereits Bandarabas. Dort fanden wir in einem Luxus-Hotel &#8220;Lobby&#8221; bequeme Sofas. Hier warteten wir, bis wir zum Busbahnhof mussten. Wir hatten für die Fahrt durch das iranische Baluchistan nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/01/06/24-stunden-in-zahedan/">Zahedan</a> einen Nachtbus gebucht. Unser Gastgeber in Zahedan hatte uns geschrieben, dass ein Gast aus Deutschland ebenfalls mit diesem Bus komme.</p>



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<h4>Neuer Reisekumpel Max getroffen</h4>



<p>Die Busfahrtsgesellschaft stornierte unsere Tickets am Nachmittag. Bot uns aber an, eine halbe Stunde früher zu fahren. Am Busbillet Schalter trafen wir <a rel="noreferrer noopener" href="https://morethan7wonders.de" target="_blank">Max</a>. Durch die Stornierung der Busfahrtsgesellschaft waren wir nun mit dem gleichen Bus unterwegs. Auf halber Strecke um 01:00 hielt der Bus beim einzigen Restaurant auf der Strecke für das Abendessen an. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-06_Zahedan/IMG_4364.jpg" alt="Raststätte" class="wp-image-9575" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-06_Zahedan/IMG_4364.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-06_Zahedan/IMG_4364-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-06_Zahedan/IMG_4364-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-06_Zahedan/IMG_4364-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Im Restaurant auf der Strecke um 01:00 Morgens. Hier sahen wir die ersten Baluchistan Anzüge.</figcaption></figure>



<p>Gegen 6 Uhr Uhr trafen wir müde in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/01/06/24-stunden-in-zahedan/">Zahedan</a> ein. Wir hatten kaum geschlafen, denn der Chauffeur und der Fahrtbegleiter hörten meist Musik und sprachen zusammen. Das mag gut für deren Laune und Aufmerksamkeit gewesen sein. Es raubte uns aber den Schlaf. Daher legte ich mich am Busbahnhof für mehr als eine Stunde hin. Max war quick fidel, denn er hatte auf den hinteren Sitzen des Busses genug Ruhe für Schlaf gefunden. Kurz vor acht bestellte er ein Uber und wir fuhren zu unserem gemeinsamen Gastgeber.</p>
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		<title>Ein Tag in Isfahan</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/21/ein-tag-in-isfahan/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Dec 2019 12:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Autostoppen]]></category>
		<category><![CDATA[Basar]]></category>
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		<category><![CDATA[Goldschmied]]></category>
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		<category><![CDATA[Yelda]]></category>
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<p>Kein Bus nach Isfahan Schliesslich verliessen wir die Wüste. Wir waren nun fast in Aran va Bigdol angekommen waren, hielten &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/21/ein-tag-in-isfahan/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Ein Tag in Isfahan</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<h4>Kein Bus nach Isfahan</h4>



<p>Schliesslich verliessen wir die <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/20/in-der-wueste-abuseidabad/">Wüste</a>. Wir waren nun fast in Aran va Bigdol angekommen waren, hielten die Jeeps an, um die Reifen zu pumpen. Netterweise brachte uns der Jeepfahrer anschliessend zur Busstation von Kashan. Allerdings fuhr der nächste Bus erst um 03:00 nach Isfahan. Ein Ortsbus auf Dienstfahrt nahm uns mit bis zum Stadtende. Vor dem Lebensmittelladen, in welchem wir uns ein Abendbrot kauften, hielt ein Lastwagen an. Er nahm uns glücklicherweise mit bis nach Isfahan. Da er mit nur etwas über 55 Kilometer die Stunde dahin tuckerte, erreichten wir jedoch Isfahan erst gegen 2 Uhr morgens. Unsere Gastgeber waren so freundlich und liessen uns nicht sitzen. Im Gegenteil, als wir schliesslich ankamen, fragten sie uns in allem Ernst, ob wir noch Abendessen möchten.</p>



<h4>Stadtrundgang</h4>



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<p>Am Morgen&nbsp;besuchten wir das Stadtzentrum von Isfahan. Am berühmten Naghshe-Jahan Platz befinden sich vier wichtige Gebäude: ein Palast, eine Moschee, eine Schule und ein Markt. Naghshe-Jahan heisst übersetzt Bild der Welt. Die Moschee&nbsp;und Schule schauten wir uns nur von aussen an. Der Palast hatte als repräsentativer Wohnsitz eines Lokalherren gedient. Er verfügte über einige akustisch ausgeklügelte Räume. In einem Raum war es möglich, Gespräche in der gegenüberliegenden Ecke des Raumes zu belauschen.</p>



<h4>Kunsthandwerker im Basar</h4>



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<p>Beim Basar besuchten wir mehrere Handwerker. Diese erklärten uns&nbsp;ihr Handwerk. Da war einerseits das etwa 300 Jahre alte Handwerk Chatäm (خاتم).&nbsp;Es ist eine Methode um Oberflächen zu verzieren.&nbsp;Um die Muster zu erzeugen, werden das Holz des Bitterorangenbaums, Bras-Metal, dunkles Holz und Kamelknochenstäbchen zu langen Zylindern zusammengeleimt und dann in zwei oder fünf Millimeter dicke Scheiben geschnitten. Diese Scheiben werden auf die&nbsp;zu verzierenden&nbsp;Objekte geleimt und&nbsp;dann&nbsp;flach&nbsp;geschliffen. Heute wird&nbsp;zusätzlich&nbsp;noch ein Kunststoffüberzug gemacht. Ein weiteres Handwerk ist das Ghäläm Säni (قلم زنی). Der Handwerker meisselt gekonnt Muster&nbsp;aus einer&nbsp;Metallscheibe.&nbsp;Als drittes Handwerk wurde uns Türkis auf Kupfer gezeigt. Es ist eine nicht wirklich traditionelle Handwerkstechnik,&nbsp;welche seit etwa zehn Jahren&nbsp;praktiziert wird. Es werden türkisfarbige&nbsp;Steine auf Kupfergefässe&nbsp;geleimt und dann geschliffen und mit Kunststoff überzogen.</p>



<h4>Berühmte Brücken</h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-21_Isfahan/IMG_3147.jpg" alt="Brücke" class="wp-image-9322" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-21_Isfahan/IMG_3147.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-21_Isfahan/IMG_3147-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-21_Isfahan/IMG_3147-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-21_Isfahan/IMG_3147-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Si-o-se-pol Brücke am&nbsp;Zayandeh Roud (زاینده رود) in Isfahan.</figcaption></figure>



<p>Am Abend spazierten wir entlang des Flusses Zayandeh Roud (زاینده رود) zu den berühmten Brücken. Der Wasserstand war sehr tief. Das Flussbecken war voller Vögel, die im Schlick herum pickten. Die Khanju Brücke ist im Vergleich zu den nächsten beiden Brücken relativ unspektakular. Es handelt sich eher um ein zweistöckig überbautes Wehr als um eine Brücke. Die Joubi Brücke übertraf die Khanju Brücke.Traditionellerweise wird unter der Joubi Brücke gesungen. Zuerst lauschten wir den Liedern der zwei, drei Männer dort. Dann sang Soodeh und später auch ich ein Lied vor. Weiter ging es unter einer modernen Autobrücke durch und vorbei an einer Flussinsel.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-21_Isfahan/IMG_3150.jpg" alt="Schild" class="wp-image-9323" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-21_Isfahan/IMG_3150.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-21_Isfahan/IMG_3150-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-21_Isfahan/IMG_3150-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-21_Isfahan/IMG_3150-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Achtung, Zelten ist im Park nicht erlaubt. Doch wo ist der Park?</figcaption></figure>



<p> Auf dieser war früher eine Art Casino. Dieses war nun geschlossen. Die Sonne ging nun unter. Von weitem leuchtete uns nun die Si-o-se-pol Brücke mit ihren 33 Bogen entgegen. Wir überquerten die Brücke. Am Ende der Brücke war ein Schild „Zelten ist im Park nicht erlaubt“. Nur sahen wir nirgends einen Park.</p>



<h4>Zu Besuch bei einem Juwelier</h4>



<p>Wir flanierten durch die Stadt und kamen bei einem Schmuckbasar vorbei. Dort wagten wir uns eine unscheinbare Treppe hinauf und liefen in die Werkstadt eines Goldschmieds. Dieser lud uns prompt zu einem Tee ein und zeigte uns dann, woran er gerade arbeitete.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-21_Isfahan/IMG_3151.jpg" alt="Juvelier" class="wp-image-9324" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-21_Isfahan/IMG_3151.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-21_Isfahan/IMG_3151-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-21_Isfahan/IMG_3151-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-21_Isfahan/IMG_3151-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>In einer Ecke im ersten Stock des Schmuckbasars hatte dieser Goldschmied seine Werkstadt eingerichtet.</figcaption></figure>



<h4>Yelda bei der Familie der Gastgeber</h4>



<p>Zurück bei unserem Gastgeber-Paar wurden wir zur Familie der Frau mitgenommen. Denn heute war Yelda. Dies ist für Iraner ein traditionelles Fest, welches mit der Familie gefeiert wird. Wir trafen auf alle Geschwister und einige Cousins sowie die Eltern der&nbsp;Couchsurfing&nbsp;Gastgeberin. Der Yelda Tisch war reichlich gedeckt mit den traditionellen Speisen: Früchte und Kürbis. Später wurde getanzt und dann nochmal gegessen.</p>



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		<title>Das Bergdorf mit den Kohleminen &#8211; Kante</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2019 18:42:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tadschikistan]]></category>
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<p>Mein Freund hatte mir eine Adresse eines Bekannten im Bergdorf mit den Kohleminen &#8211; Kante geschickt. Bei ihm könnte ich &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/23/das-bergdorf-mit-den-kohleminen-kante/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Das Bergdorf mit den Kohleminen &#8211; Kante</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Mein Freund hatte mir eine Adresse eines Bekannten im Bergdorf mit den Kohleminen &#8211; Kante geschickt. Bei ihm könnte ich bestimmt übernachten. Von dort aus wäre es nicht weit zu den Kohleminen in Kante. Kante liegt in einem Seitental oberhalb von Sarvoda. Sarvoda ist ein kleines Dorf auf dem Weg zwischen <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/20/in-der-tadschikischen-hauptstadt-dushanbe/">Dushanbe</a> und Ayny. Kante gehört nicht zu den bekannten tadschikischen Tourismusdestinationen. Denn von Sarvada fahren die meisten zum <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/23/der-beruehmte-moeraenensee-iskandarkul/">Iskandarkul</a>. Wer nach Kante fährt fühlt sich wie ein Entdecker und muss wissen was er hier sucht. Ausgerüstet mit Koordinaten und Beschreibungen fuhr ich nun erst mal mit einem Taxi zum Haus des Bekannten meines Freundes.</p>



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<h2>Gastfreundschaft überall</h2>



<p>Da dieser Bekannte noch auswärts bei der Arbeit war, wurde ich bei seinem Bruder empfangen. Auf einem kleinen Spaziergang lud mich sein Nachbar zum Tee ein. Als ich im Teeraum sass, brachte seine Frau sogar eine Suppe. Bald wurde es draussen dunkel. Ich verabschiedete mich herzlich dankend. Inzwischen war der gesuchte Bekannte von der Arbeit zurückgekehrt. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/125_Gastgeber_Kante/IMG_9205-1024x683.jpg" alt="Sharov aus Kante" class="wp-image-6023" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/125_Gastgeber_Kante/IMG_9205-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/125_Gastgeber_Kante/IMG_9205-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/125_Gastgeber_Kante/IMG_9205-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Abschiedsfoto mit Sharov aus Kante, dem Bekannten meines Freundes Jonas.</figcaption></figure>



<p>Sein Sohn holte mich bei seinem Onkel ab. Er freute sich sehr über meinen Besuch. Zuerst hatte er mich für seinen Bekannten aus der Schweiz gehalten. Als das Missverständnis geklärt war, trübte sich jedoch seine Stimmung nicht. Nun löcherte er mich mit Fragen. Dann zeigte er mir stolz einen viel versprechenden Stein. Den habe er kürzlich gefunden, erzählte er geheimnisvoll. Vielleicht werde er damit reich. Vorerst muss er jedoch als Automechaniker im nächst grösseren Ort arbeiten gehen. Auch am nächsten Morgen wieder. Mit seinem weinroten Lada tuckerte er gegen acht Uhr davon. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/125_Gastgeber_Kante/IMG_9208-1024x683.jpg" alt="Sharov aus Kante fährt zur Arbeit ausserhalb " class="wp-image-6024" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/125_Gastgeber_Kante/IMG_9208-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/125_Gastgeber_Kante/IMG_9208-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/125_Gastgeber_Kante/IMG_9208-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Sharov fährt zur Arbeit in die Autowerkstatt in Ayny.</figcaption></figure>



<h2>Wanderung zu den Kohleminen</h2>



<p>Meine Expedition im Bergdorf mit den Kohleminen &#8211; Kante konnte beginnen. Sharov lebte am unteren Rand von Kante. In das Dorfzentrum führt eine Strasse den Berg hoch. Von Kohleminen war jedoch noch keine Spur zu sehen. Die Koordinaten meines Freundes zeigten einen Ort ausserhalb des Dorfes. Ich folgte dem Weg, der hinter dem Dorf zum Friedhof führte. Dort war auf einer Anhöhe eine Halle und viele Lastwagen auszumachen. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/126_Expediton_Kante_Maschinen/IMG_9216-1024x683.jpg" alt="Der industrielle Kohleabbau im Bergdorf mit den Kohleminen - Kante" class="wp-image-6028" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/126_Expediton_Kante_Maschinen/IMG_9216-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/126_Expediton_Kante_Maschinen/IMG_9216-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/126_Expediton_Kante_Maschinen/IMG_9216-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ein staubiger Abhang mit schmalen Fahrwegen und etwas technischem Gerät weiter unten.</figcaption></figure>



<p>Ein erster Lastwagen verliess das abgesperrte Gelände. Dieser Fährte folgend stapfte ich knöcheltief im Staub auf dem Weg. Hinter einem kleinen Graben sah ich eine grau, schwarze Landschaft mit kurzen Förderbändern. Hierhin war der Lastwagen verschwunden.</p>



<h2>Lastwagenstoppen und Kabinenbekanntschaften</h2>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/126_Expediton_Kante_Maschinen/IMG_9238-1024x683.jpg" alt="in der Lastwagenkabine im Bergdorf mit den Kohleminen - Kante" class="wp-image-6033" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/126_Expediton_Kante_Maschinen/IMG_9238-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/126_Expediton_Kante_Maschinen/IMG_9238-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/126_Expediton_Kante_Maschinen/IMG_9238-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der Lastwagenfahrer Fahrhod führt täglich mehrmals zur Mine hinauf und wieder hinunter.</figcaption></figure>



<p>Ein weiterer Lastwagen kam in meine Richtung gefahren. Kurz entschlossen versuchte ich mein Glück im Lastwagenstoppen. Der Fahrer hielt tatsächlich. Jetzt durfte ich mit den Männern in der Lastwagenkabine mitfahren. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/126_Expediton_Kante_Maschinen/IMG_9244-1024x683.jpg" alt="Farhod fährt davon zum Bergdorf mit den Kohleminen - Kante" class="wp-image-6034" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/126_Expediton_Kante_Maschinen/IMG_9244-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/126_Expediton_Kante_Maschinen/IMG_9244-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/126_Expediton_Kante_Maschinen/IMG_9244-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Farhod fährt davon. Der Lastwagen wirbelt den Staub auf dem Weg auf.</figcaption></figure>



<p>Farhod, der Fahrer fährt am Tag acht mal diesen Weg hoch und runter. Seine Kumpel in der Kabine waren Baggerfahrer und auf dem Weg zu ihren Baggern. Oben lädt ein Kollege seine Ladefläche mit einigen grossen Baggerschaufeln voll mit Kohlestücken und Kohlestaub. Derweil macht Farhod ein kurzes Nickerchen in der Kabine. Wenn der Kollege fertig ist, hupt er. Dann bringt Farhod die Ladung weg. Nebst Kohle wird ganz nebenbei auch Stein abgebaut. Unten verabschiedete ich mich dankend. Eine Tour war spannend, die zweite hätte mich gelangweilt. Ich war eigentlich auf der Suche nach etwas anderem. </p>



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<h4>Von Hand graben und mit Eseln wegbringen</h4>



<p>Im Bergdorf mit den Kohleminen &#8211; Kante soll es aber auch Minen geben in denen von Hand Kohle abgebaut wird. Am Vorabend war ich bereits Männern mit schwarz verstaubten Gesichtern und vollbepackten Eseln begegnet. Ein kurzer Austausch mit meinem Freund in der Schweiz, brachte Licht ins Dunkel. Diese Minen sollten oberhalb des Dorfes zu finden sein. Tatsächlich traf ich dort wieder auf einen Mann mit vier vollbepackten Eseln. Wenige Meter weiter sah ich am Wegrand den ersten Mineneingang. Er war ungesichert und nur mit Holzgattern versperrt. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/127_Expedition_Kante_Manuel/IMG_9262-1024x683.jpg" alt="Eine Kohlemine im Bergdorf mit den Kohleminen - Kante" class="wp-image-6036" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/127_Expedition_Kante_Manuel/IMG_9262-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/127_Expedition_Kante_Manuel/IMG_9262-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/127_Expedition_Kante_Manuel/IMG_9262-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der Eingang der Mine war nur mit einem Holzgatter versperrt.</figcaption></figure>



<p>Im Tunnel konnte ich kaum stehen. Es war stockdunkel. Meine Taschenlampe nützte wenig. Das Licht wurde vom schwarzen Gestein verschluckt. Wieder draussen entdeckte ich entlang des kleinen Wegs nun dutzende solche Eingänge. In einem stand ein vollbepackter Esel. Etwas später erschien ein Mann mit schwarz staubigem Gesicht. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/127_Expedition_Kante_Manuel/IMG_9284-1024x683.jpg" alt="Ein Esel schaut aus einer Kohlemine im Bergdorf mit den Kohleminen - Kante" class="wp-image-6040" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/127_Expedition_Kante_Manuel/IMG_9284-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/127_Expedition_Kante_Manuel/IMG_9284-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/127_Expedition_Kante_Manuel/IMG_9284-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Zwei Esel schauen aus einem Mineneingang.</figcaption></figure>



<p>Er wollte sich nicht fotografieren lassen und trieb die Esel schnell weiter. Als er verschwunden war, wagte ich mich in die Mine aus der er gekommen war. Nach wenigen Schritten hörte ich hinten im Berg ein dumpfes Schlagen. Dort hinten im Dunkel arbeiteten sie also, diese Mineure. In keiner der Minen sah ich eine Einbruchsicherung. Um noch weiter in die Mine hinein zu laufen, fehlte mir der Mut. Die Arbeit dort hinten musste schwer, ermüdend und wohl auch gefährlich sein. Gerne hätte ich mit einem der Arbeiter gesprochen.</p>



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		<title>Viertes Mal Autostoppen von Litang (理塘县) nach Tagong ( 塔公)</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/17/viertes-mal-autostoppen-von-litang-nach-tagong/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jul 2019 17:45:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Lastwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Litang]]></category>
		<category><![CDATA[Mittagessen]]></category>
		<category><![CDATA[Tagong]]></category>
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<p>Wir fuhren mit dem Taxi aus der Stadt an die Strasse nach Tagong. Kurz darauf hielt ein Lastwagen an. Es &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/17/viertes-mal-autostoppen-von-litang-nach-tagong/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Viertes Mal Autostoppen von Litang (理塘县) nach Tagong ( 塔公)</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Wir fuhren mit dem Taxi aus der Stadt an die Strasse nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/24/eine-stadt-mit-vielen-kloestern-tagong/">Tagong</a>. Kurz darauf hielt ein Lastwagen an. Es war der Fahrer eines chinesischen Tanklastwagen an. Er nahm uns ein grosses Stück weit auf dem Weg von Litang nach Tagong mit. Während der Fahrt roch es nach Essen. Plötzlich bemerkten wir, dass der Fahrer in einem kleinen Reiskocher in der Kabine des Lastwagen etwas kochte. Der Reiskocher war am Zigarettenanzünder angeschlossen. Später hielt er an einer kleinen Abzweigung an.</p>



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<h4>Mittagessen mit den Kollegen des Lastwagenfahrers</h4>



<p>Wir assen mit seinen Kollegen Mittagessen. Einer konnte etwas Englisch. Jeder brachte etwas zum Essen. Die Resten wollten sie dann wegschmeissen. Wir packten diese gerne ein. Der andere Lastwagenfahrer bot uns an, dass wir uns aufteilen könnten, damit beide einen Sitz hätten. Wir lehnten aber ab, um zusammen bleiben zu können. Ich lag weiterhin illegal auf dem Kabinenbett. Tama sass auf dem Beifahrersitz.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/67_Anreise_Tagong/IMG_5317-1024x683.jpg" alt="Essen zwischen Autostoppen Litang Tagong" class="wp-image-4430" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/67_Anreise_Tagong/IMG_5317-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/67_Anreise_Tagong/IMG_5317-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/67_Anreise_Tagong/IMG_5317-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Beim Mittagessen mit den anderen Lastwagenfahrern war gute Stimmung.</figcaption></figure>



<h4>Über zwei  4000er Pässe</h4>



<p>Wir fuhren durch wunderschöne Landschaften, welche uns teilweise an die <a href="https://slowtraveltoasia.ch/schweiz/">Schweiz</a> erinnerten. Es waren viele Fahrradfahrer unterwegs. In einem langen Tunnel sahen wir sogar Wanderer. An vielen Stellen bietet die Strasse Aussichtsplattformen für Touristen. Der Fahrer fuhr sehr sicher und ruhig. Wir durften mitfahren bis nach Dong‘eluo, wo  die Strasse von Litang her nach Tagong abzweigt. Dort standen wir wenige Minuten.  Dann nahm uns ein Jeep mit. Ein Chinese stieg ebenfalls zu. Er war aus <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/28/eine-provinzstadt-wie-viele-andere-lanzhou/">Lanzhou</a> und freute sich, dass wir bald dorthin fahren würden. Die kurze Fahrt von Dong‘eluo nach Tagong dauerte nur 30 Minuten mit dem Jeep.</p>
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		<title>Das Zentrum der Macht &#8211; Moskau</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/17/das-zentrum-der-macht-moskau/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Feb 2019 14:46:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Gästezimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Gastfreundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Kremlin]]></category>
		<category><![CDATA[Lastwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Moskau]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Putin]]></category>
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<p>Die Zugfahrt nach Moskau (Zug Nr. 747АА) verging sehr schnell. Es waren nur vier Stunden, dank dem Schnellzug. Wir waren &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/17/das-zentrum-der-macht-moskau/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Das Zentrum der Macht &#8211; Moskau</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Die Zugfahrt nach Moskau (Zug Nr. 747АА) verging sehr schnell. Es waren nur vier Stunden, dank dem Schnellzug. Wir waren in einem 6-er Abteil: Dominique und fünf Frauen. Trotz zweiter Klasse fühlten wir uns wie in einem Luxuszug, denn alle Reisende bekamen nebst Verpflegung (Wasser und Sandwich) auch ein Set mit Feuchttüchern, Augenbinde, Finken, Schuhlöffel und sogar Schuhputzcreme.</p>



<h4>Empfang in Moskau</h4>



<p>In Moskau wurden wir mit dem Auto von einem Bekannten abgeholt. Die nächtliche Fahrt zu ihm nach Hause führte im Halbkreis über den dritt-innersten Autobahnring Richtung Westen. Wir wähnten uns auf der einen Strassenseite in New York (Moskau-City) und gleichzeitig in Schwamendingen (Heizkraftwerke). Moskau ist sehr gegensätzlich: traditionelle, jedoch auch sehr moderne Bauten, prägen das Bild. Bei der Familie unseres Bekannten wurden wir mit einem grosszügigen Abendessen herzlich empfangen. Wir zwei Gäste wurden bedient wie Könige und im komfortabelsten Schlafzimmer der Wohnung einquartiert.</p>



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<h4>Sightseeing bei Putin</h4>



<p>Am nächsten Tag nahm uns unser Bekannter mit nach Moskau, wo wir den Kremel und den roten Platz – bekannt von den Militärparaden aus dem TV – anschauten. Es war sehr kalt und windig. Auch jetzt im Februar war noch an vielen Orten in der Stadt Weihnachtsbeleuchtung zu sehen. Diese sind in der kalten und grauen Winterzeit für die Stadtbewohner sicher willkommene Lichtblicke.<br>Am Abend waren wir ziemlich erschöpft, denn nach dem Sightseeing in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/07/so-suess-wie-marzipan-luebeck/">Lübeck</a>, <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/11/in-finnland-an-land-helsinki-klimadiagramm/">Helsinki</a>, Sankt <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/13/willkommen-in-russland-sankt-petersburg/">Petersburg</a> und nun Moskau, stellte sich bei uns bereits ein gewisser Sightseeing-Überdruss ein. Wir wünschten uns nun nichts mehr als einen ruhigen Tag, denn mehr Architektur und Geschichte hätten wir uns nicht mehr wertschätzend ansehen können.</p>



<h4>Eine Runde Lastwagen fahren</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/05_MCB/IMG_5210-1024x683.jpg" alt="Lastwagenfahren Innenansicht der Kabine unweit von Moskau am dem Firmensitz von Scania" class="wp-image-3474" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/05_MCB/IMG_5210-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/05_MCB/IMG_5210-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/05_MCB/IMG_5210-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Lastwagenfahren: Innenansicht der Scania  Kabine</figcaption></figure>



<p>Am nächsten Tag blieben wir ausserhalb von Moskau in der Umgebung der Wohnstadt unseres Bekannten. Er ist Verkäufer bei der schwedischen Lastwagenherstellerin <a href="https://www.scania.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Scania</a> und wollte uns gerne die Gelegenheit geben einmal selber Lastwagen fahren zu können. Auf dem verkehrsfreien Firmengelände durften wir beide ein Runde drehen. Es war eine tolle Erfahrung, wir hatten uns dies viel schwieriger vorgestellt, allerdings fuhren wir ohne Anhänger.</p>



<h4>Bahnübergänge in Russland</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/05_MCB/IMG_5212-1024x683.jpg" alt="ein russischer Bahnübergang" class="wp-image-3476" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/05_MCB/IMG_5212-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/05_MCB/IMG_5212-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/05_MCB/IMG_5212-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>ein russischer Bahnübergang</figcaption></figure>



<p>Auf dem Weg zu einem Klavierkonzert entdeckten wir, dass russische Bahnübergänge die Fahrzeuge nicht nur durch eine Schranke hindern, die Schienen zu überqueren, sondern auch mit im Boden versenkten Stahl-Blockern &#8211; sicher ist sicher.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/17/das-zentrum-der-macht-moskau/">Das Zentrum der Macht &#8211; Moskau</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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