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	<title>Hostel Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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	<title>Hostel Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Frederike trifft auf Corona  im Iran</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2020 12:56:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aserbaidschan]]></category>
		<category><![CDATA[Georgien]]></category>
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<p>In diesem Beitrag beschreibt&#160;Frederike&#160;ihre&#160;geplante&#160;Reise&#160;nach Australien&#160;und wie Corona&#160;ihre&#160;Pläne verändert hat &#8211; viel Vergnügen beim Lesen:&#160;Mein Name ist Frederike Wrage. Mein Plan &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/29/frederike-trifft-auf-corona-im-iran/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Frederike trifft auf Corona  im Iran</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p><em>In diesem Beitrag beschreibt&nbsp;Frederike&nbsp;ihre&nbsp;geplante&nbsp;Reise&nbsp;nach Australien&nbsp;und wie Corona&nbsp;ihre&nbsp;Pläne verändert hat &#8211; viel Vergnügen beim Lesen:&nbsp;</em>Mein Name ist Frederike Wrage. Mein Plan war es von Deutschland nach Australien zu meiner Schwester zu reisen ohne auf dem Weg dorthin in ein Flugzeug zu steigen. Fortbewegt habe ich mich per Anhalter oder auch mal per Bus, Zug oder Schiff. Als ich mich im Januar in Georgien auf meine <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/02/auf-dem-landweg-nach-indien/">Weiterreise Richtung Osten</a> vorbereitete, hörte ich das erste Mal von Corona. Irgendwo in China sollte sich ein Virus verbreiten. „&#8230;kein Problem für mich“, dachte ich mir. Schließlich hatte ich gerade meine Reiseroute&nbsp;mangels Visum für China in den südlicheren Teil Asiens verschoben. Ab Georgien wollte ich über Aserbaidschan, Iran und Pakistan nach Indien. Dort sollte es dann langsam über Myanmar und Thailand Richtung Süden gehen.</p>



<h4>Von Aserbaidschan in den Iran</h4>



<p>Anfang Februar nach einem unschönen Couchsurfing Erlebnis in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/10/18/die-ersten-tage-baku/">Baku</a> checkte ich spontan in ein Hostel in der Innenstadt ein. Dort wurde meine Körpertemperatur kontrolliert. Ich solle mich bei Grippensymptomen sofort an ein Krankenhaus wenden. Da meine Temperatur aber in einem gesunden Bereich lag, war kein Arztbesuch notwendig. Und so überquerte ich schon wenige Tage später freudig aufgeregt die Grenze in den Iran. In Aserbaidschan hatte ich mich nicht sonderlich wohl gefühlt und war froh in ein Land einzureisen, in welchem ich mich respektiert fühlte. Zuerst besuchte ich einige Orte im Norden des Landes. Dabei blieb ich ausschließlich bei iranischen Familien, die ich über Couchsurfing kennen gelernt hatte. Diese Besuche waren jeweils sehr intensiv! Ich lernte viel über die Kultur und das Leben im Iran kennen, die Tage waren vollgepackt mit gemeinsamen Mahlzeiten, Ausflüge ans Meer oder Dörfer in der Umgebung und langen Unterhaltungen über die Situation des Landes.&nbsp;</p>



<h4>Etwas mehr Ruhe im Hostel</h4>



<p>Obwohl ich eine tolle Zeit bei den Familien hatte, entschied ich mich, als ich nach Kashan kam, mir dort ein Bett im Hostel zu nehmen. Mal zwei Tage für mich sein, würde mir bestimmt gut tun! Als ich mir abends mit Albena aus Österreich und dem Hostelbesitzer Ali die Hände an einem heißen Chai aufwärmte, lass&nbsp;Ali uns einen Bericht aus den Nachrichten vor: in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Pandemie_im_Iran">Ghom</a>, dem Mekka Irans, wurden fünf Coronafälle bestätigt! An Ghom war ich auf dem Weg nach Kashan vorbeigefahren. Somit sollte es mich nicht weiter auf meinem Weg Richtung Pakistan beeinträchtigen, dachte ich mir. Je weiter ich jedoch reiste, desto unruhiger wurden die Iranis um mich herum. Niemand wollte mir mehr die Hand geben und ich wurde dazu aufgefordert mir ständig Hände zu waschen, wenn wir nach Hause kamen. Ich tat&nbsp;dies natürlich, auch wenn mir der Umgang&nbsp;mit der Situation&nbsp;recht dramatisch vorkam.</p>



<h4>Plötzlich waren alle Grenzen geschlossen</h4>



<p>Nur wenige Tage nachdem ich Kashan verlassen hatte, erfuhr ich in den Nachrichten, dass innerhalb&nbsp;von&nbsp;wenigen Stunden alle umliegenden Länder, abgesehen von <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/aserbaidschan/">Aserbaidschan</a>, ihre Grenzen zum Iran geschlossen hatten! Ich wurde über Whatsapp in eine Gruppe mit anderen Reisenden eingeladen, die nun, genau wie ich, im Iran feststeckten. Ich zögerte etwas zu lange bei meiner Überlegung, ob ich spontan zurück an die Grenze zu Aserbaidschan reisen sollte, um von dort einen Flug nach Pakistan oder Indien zu nehmen. Zurück nach Aserbaidschan wollte ich eigentlich nicht. Als ich mich dann aber doch auf den Weg machte und fast 24 Stunden mit wenig Schlaf bis zur Grenze reiste, stand ich dort&nbsp;vor verschlossenen Toren. Eine halbe Stunde vorher seien noch Reisende durchgelassen worden, berichtete der Grenzbeamte.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Frederike_Astara.jpg" alt="Mehran und seine Mutter kümmerten sich um uns, als ich und Vishnu abends völlig übermüdet an der Grenze zu Aserbaidschan in Astara ankamen." class="wp-image-11788" width="744" height="558" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Frederike_Astara.jpg 373w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Frederike_Astara-300x225.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Frederike_Astara-205x155.jpg 205w" sizes="(max-width: 744px) 100vw, 744px" /><figcaption><em>Mehran und seine Mutter kümmerten sich um uns, als ich und Vishnu abends völlig übermüdet an der Grenze zu Aserbaidschan in Astara ankamen.</em></figcaption></figure>



<h4>Keine Fähren im persischen Golf mehr</h4>



<p>Auch der Fährbetrieb im Süden des Landes sei eingestellt worden. So konnte ich auch nicht in den Oman übersetzen, was ich mir als Alternative überlegt hatte. Die folgenden Tage waren gefüllt mit viel Informationssuche. Ich liess mich in einem Hostel in Teheran nieder, in dem ich auch andere Reisende traf. Alle hatten das selbe Ziel: wieder aus dem Iran rauszukommen. Die meisten waren wie ich auf einer größeren Reise und wollten ebenfalls das Ende ihrer Reise nicht sehen. Da bleiben war&nbsp;nicht&nbsp;wirklich&nbsp;eine&nbsp;Option, da die Regierung alle Reisenden aus dem Land haben wollte. Gästehäuser und Hostels wurden geschlossen, Touristenattraktionen und Restaurants ebenfalls. Der Iran ist auch nicht gerade für gute medizinische Versorgung bekannt. Die Einheimischen wollten uns dort nicht mehr haben. Sie hatten Angst!</p>



<h4>Die gastfreundliche Stimmung kippte</h4>



<p>Die Taxi- und Busfahrer nahmen einen nicht mehr mit, mein kurzzeitiger Reisebegleiter Vishnu aus Indien wurde ständig skeptisch gefragt, aus welchem Land er kommen würde. Wobei immer ein erleichterndes Aufatmen folgte, wenn er „Indien“ antwortete. Den chinesischen Reisenden aus unserem Hostel hingegen ging es noch schlimmer. Teilweise mit Besen wurden sie vor Geschäften vertrieben, um ja nicht den Laden zu betreten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="691" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Frederike_Isfahan-e1593943638160-1024x691.jpg" alt="Der Imam-Sqare bildet normalerweise die touristische Hauptattraktion Isfahans. Hier war ich Ende Februar vermutlich nicht nur die einzige Touristin, sondern auch fast die einzige Person." class="wp-image-11789" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Frederike_Isfahan-e1593943638160-1024x691.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Frederike_Isfahan-e1593943638160-300x202.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Frederike_Isfahan-e1593943638160-768x518.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Frederike_Isfahan-e1593943638160-694x468.jpg 694w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Frederike_Isfahan-e1593943638160.jpg 1456w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der Imam-Sqare bildet normalerweise die touristische Hauptattraktion Isfahans. Hier war ich Ende Februar vermutlich nicht nur die einzige Touristin, sondern auch fast die einzige Person.</figcaption></figure>



<p><em>Der Imam-Sqare bildet normalerweise die touristische Hauptattraktion <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/21/ein-tag-in-isfahan/">Isfahans</a>. Hier war ich Ende Februar vermutlich nicht nur die einzige Touristin, sondern auch fast die einzige Person.</em></p>



<h4>Kontakt mit der deutschen Botschaft</h4>



<p>Ich kontaktierte meine Botschaft mit der Bitte um Unterstützung. Das Buchen von Flügen wurde geradezu unmöglich. Kaum eine internationale Fluglinie flog noch über den Iran und die wenigen iranischen Fluglinien, die noch ins Ausland flogen, erforderten eine iranische&nbsp;Bankkarte zum Bezahlen der Flüge. Ein Land nach dem anderen schloss seine Flughäfen für Flugzeuge aus dem Iran kommend oder liess nur Menschen mit&nbsp;ausgewählten&nbsp;Nationalitäten an Bord. Ich fing an mich sehr unwohl zu fühlen! Dieses Virus liess&nbsp;hässliche Seiten der Menschen ans Licht kommen. Die Deutsche Botschaft meldete sich fünf Tage später zurück. Sie informierte mich lediglich in Form eines Newsletters, dass der Iran nun nicht mehr für eine Reise zu empfehlen sei, und man zur Zeit von Reisen dorthin absehen solle. Falls man gerade im Iran sei, sollte man zusehen schleunigst dort wegzukommen! Besonders hilfreich war diese Information nicht!</p>



<h4>Französische Botschaft&nbsp;zeigte sich&nbsp;hilfsbereit</h4>



<p>Im Hostel lernte ich Leila aus der Schweiz kennen.&nbsp;Sie empfahl mir ein Reisebüro, um mit deren Hilfe einen Flug zu buchen. Meine erste Idee war es nach Bangkok zu fliegen, dort ein paar Tage zu verbringen und dann von dort weiter nach Indien zu reisen, um meinen Trip von da aus fortzusetzen. Doch&nbsp;bald&nbsp;erfuhr ich, dass immer mehr Länder keine Reisenden mehr einlassen würden, die einen thailändischen Stempel im Pass haben&nbsp;würden. Gleichzeitig gab mir eine Französin den Kontakt ihrer Botschaft. Sie habe direkt ein Flugticket erhalten, nachdem sie sich dort gemeldet hatte. Ich solle mich an meine eigene Botschaft wenden, sagte man mir am Telefon. „Die interessiert es nicht“, sagte ich mehr zu mir selbst als zu der freundliche Dame und legte auf. Fünf Minuten später klingelte mein Handy. Die Französische Botschaft würde mir in fünf Tagen einen Platz auf deren Evakuierungsflug nach Paris anbieten!&nbsp;</p>



<h4>Dank einem Reisebüro einen Rückflug gefunden</h4>



<p>Parallel kontaktierte mich am späten Nachmittag das Reisebüro.&nbsp;Am&nbsp;nächsten&nbsp;Tag um 6:00 Uhr morgens&nbsp;sei&nbsp;noch ein Platz im Flugzeug nach Amsterdam frei geworden. Ich stimmte direkt zu und noch am selben Abend drückte ich dem Agenten Nojan meine Euros in die Hand. Noch drei weiteren Reisenden konnte ich eine Heimreise ermöglichen.&nbsp;Denn ich hatte genügend Bargeld aus Deutschland mitgebracht.&nbsp;Einige der anderen Reisenden hatten nicht mehr ausreichende Reserven dabei,&nbsp;da man im Iran mit Visa- oder Mastercard keinen Zugriff auf Geldautomaten (ATM) hat. Und so sass&nbsp;ich am nächsten Morgen um 6:00 Uhr völlig überstürzt, traurig und aufgeregt im Flugzeug nach Amsterdam. Auf so eine spontane Abreise war ich nicht vorbereitet. Es machte mich traurig dieses Land, das mir so gut gefallen hatte, und deren Bewohner, die mir so freundlich begegnet waren, so überstürzt zu verabschieden. In dem Moment war es nur schwer akzeptierbar, dass meine Reise nun vorbei sein sollte.</p>



<h4>Rückblick auf meine Entscheidung</h4>



<p>Im Nachhinein war es für mich die richtige Entscheidung. Unter diesen Bedingungen &#8211; Corona im Iran &#8211; war das Reisen nicht mehr genießbar. Und doch freue ich mich auf die Zeit, wenn die Welt wieder bereisbar&nbsp;wird&nbsp;und ich mein Abenteuer fortsetzen kann, wo ich&nbsp;es doch so&nbsp;unerwartet unterbrechen musste.</p>



<h4>Dominique über&nbsp;die Gastautorin Frederike</h4>



<pre class="wp-block-preformatted">"Ich habe&nbsp;Frederike&nbsp;aus Norddeutschland&nbsp;im&nbsp;November&nbsp;2019 in&nbsp;Tifilis&nbsp;im Hostel getroffen.&nbsp;Sie war schon eine Weile in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/georgien/">Georgien</a>. Bald wollte sie bei einer Familie auf einem Bauernhof ein <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/26/das-staedtchen-am-fluss-zwischen-den-bergen-yangshuo/">Workaway</a> machen. Sie überlegte gerade, ob sie durch <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/russland/">Russland</a> und <a href="https://slowtraveltoasia.ch/china/">China</a> in Richtung Südostasien&nbsp;weiter reisen oder doch in den <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/iran/">Iran</a> und durch <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/pakistan/">Pakistan</a> nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/indien/">Indien</a> reisen wolle. Ich erzählte ihr von meinen Visum Erfahrungen für Russland und&nbsp;China."</pre>



<h4><strong>Gastbeitrag Serie</strong> &#8220;<strong>Glücklich Reisen in Zeiten von Corona?</strong>&#8220;</h4>



<p><a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/30/gluecklich-reisen-trotz-corona/"><a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/30/gluecklich-reisen-trotz-corona/">Hier gehts zur Serie Übersicht</a> und weiteren Gastbeiträgen.</a></p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/29/frederike-trifft-auf-corona-im-iran/">Frederike trifft auf Corona  im Iran</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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		<title>Auf der Dachterrasse des Hideinindia Hostels</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2020/02/26/auf-der-dachterrasse-des-hide-in-india-hostels/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Feb 2020 06:53:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Delhi]]></category>
		<category><![CDATA[Hostel]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläumsrätsel]]></category>
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<p>Während Soodeh im Iran war, um sich das Thailand Visum zu besorgen, blieb ich in Delhi. Dort lebte ich tagsüber &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/02/26/auf-der-dachterrasse-des-hide-in-india-hostels/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Auf der Dachterrasse des Hideinindia Hostels</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/02/26/auf-der-dachterrasse-des-hide-in-india-hostels/">Auf der Dachterrasse des Hideinindia Hostels</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<div class="ttr_start"></div>
<p>Während Soodeh im Iran war, um sich das Thailand Visum zu besorgen, blieb ich in Delhi. Dort lebte ich tagsüber auf der Dachterrasse des <a href="http://www.Hideinindia.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">hideinindia</a> Hostel. Hier tauchte ich ab in der lebendigen Geräuschkulisse von Delhi und arbeitete. Es war an der Zeit Fotos zu sichten. Und Reisenotizen zu ergänzen und Blogbeiträge zu verfassen. Zuerst standen die Geschichten aus dem Iran an. Das hideinindia Hostel bot mir die ungestörte Atmosphäre, die ich zum Schreiben brauchte. Während dem Trampen und Couchsurfen durch den <a href="http://slowtraveltoasia.ch/category/iran/">Iran</a> und <a href="http://slowtraveltoasia.ch/category/pakistan/">Pakistan</a> fand ich dazu nicht die nötige Ruhe. Denn Gastgeber interessieren sich normalerweise für ihre Gäste. Daher war es schwierig sich länger ungestört hinzusetzen und zu konzentrieren.</p>



<h4>Morgenroutine auf der Dachterrasse</h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-26_Rooftop_hideindehli/IMG_6609.jpg" alt="Koch mit Frühstück" class="wp-image-8337" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-26_Rooftop_hideindehli/IMG_6609.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-26_Rooftop_hideindehli/IMG_6609-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-26_Rooftop_hideindehli/IMG_6609-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-26_Rooftop_hideindehli/IMG_6609-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption><em><strong>Der Koch des hideinindia Hostels macht das Frühstück bereit.</strong></em></figcaption></figure>



<p>Im <a href="https://www.instagram.com/hideinindia/?hl=en" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow" class="broken_link">Hideinindia</a> fand ich für mich eine Routine. Am Morgen kurz nach Sonnenaufgang war ich der erste auf der Dachterrasse. Ich machte meine halbe Stunde Yoga. Währenddessen wurde die Terrasse sauber gemacht. Später tischte der Koch des Hostel das Frühstück auf. Er ist ein ganz aufgeweckter und freundlicher junger Mann. Dann kamen langsam Hostelgäste zum Frühstück.</p>



<h4>Kleine wilde Besucher </h4>



<p>Gegen Mitte Vormittag war ich meist wieder der einzige auf der&nbsp;Dachterrasse. Wer tagsüber was von Delhi sehen möchte, kann sich an den&nbsp;Hideinindia&nbsp;Hostelakitvitäten beteiligen. Die meisten Gäste gehen in die Stadt. Andere Gäste verkriechen sich mit dem Smartphone hinter dem Bettvorhang im Schlafsaal. Das&nbsp;Hideinindia&nbsp;Hostel hat auch einige Doppelzimmer. Sobald es auf der Dachterrasse weniger Menschen hatte, wagten sich die Eichhörnchen und Vögel heran.</p>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/02/26/auf-der-dachterrasse-des-hide-in-india-hostels/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<h4>Essen und Chillen </h4>



<p>Abends kamen einige Gäste zum Chillen auf die Dachterrasse. Wem es nach Abends kamen einige Gäste zum Chillen auf die Dachterrasse. Wem es nach Sonnenuntergang zu kühl wird, kann es sich im Freizeitraum mit Sofa, Spielen und TV bequem machen. Oder sich in die Launch bei der Reception fläzen. Jeden Abend bietet das Hostel eine frisch zubereitete Mahlzeit an. Wer fragt kann auch selber die Küche benutzen. Dazu muss man sich aber mit dem Koch gut absprechen.</p>



<h4>Dachterrassen Tagebuch</h4>



<p>Der erste Tag im hideinindia Hostel verstrich mit Stichwort Ergänzungen aus der Der erste Tag im hideinindia Hostel verstrich mit dem Ergänzen von Stichworten aus der Erinnerung ins Tagebuch. Zudem telefonierte ich mit meinen Schwestern und meinem Vater, trainierte auf Duolingo und schaute am Abend einem Film. Am zweiten Tag sortierte ich die Fotos von der Reise durch den Iran und ergänzte damit die Tagebuchnotizen erneut. Zudem publizierte ich die Beiträge zu <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/armenien/">Armenien</a> und aktualisierte meine Reisekontaktliste. Auch hatte ich ein berührendes Telefonat mit meiner Mutter. Den Artikel zur <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/01/kaukasus-rundreise/">Geschichte des Kaukasus</a> schrieb ich am dritten Tag. Dann führte ich die Erlebnisberichte zum Iran fort und telefonierte mit meinem Freund Michael.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="680" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-26_Rooftop_hideindehli/IMG_6531_nocoke.jpg" alt="Bloggen in hideinindia Hostel" class="wp-image-8328" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-26_Rooftop_hideindehli/IMG_6531_nocoke.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-26_Rooftop_hideindehli/IMG_6531_nocoke-300x199.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-26_Rooftop_hideindehli/IMG_6531_nocoke-768x510.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-26_Rooftop_hideindehli/IMG_6531_nocoke-705x468.jpg 705w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Bloggen im HideinIndia Hostel in Delhi</figcaption></figure>



<p>Ich entschloss, am nächsten Morgen weiterhin im Hostel zu bleiben. Dann setzte ich mich hinter die Optimierung meines Fotoauswahl Prozesses. Mein Ziel war es bei der Auswahl keine Dublikate mehr zu speichern. Mit einer etwas geschickteren Anwendung der Software <a rel="noreferrer noopener" href="http://rawpedia.rawtherapee.com/Download" target="_blank">RawTherapie</a> fand ich dafür einen nachvollziehbaren Weg. Am Nachmittag testete ich den neuen Auswahlprozess bis er funktionierte. Die nächsten zweieinhalb Tage war ich hauptsächlich am Foto auswählen. Erneut entschloss ich mich den Aufenthalt im Hostel zu verlängern.</p>



<h4><strong>Hinweis 16&nbsp; von 20 zum 15 Monate Reisezeit Jubiläumsrätsel</strong></h4>



<p>Zum&nbsp;<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/05/02/jubilaeumsraetsel/">Rätsel&nbsp;geht es hier</a>.&nbsp;Der nächste Hinweis:<br><em>Der <strong>20.</strong> und <strong>29.</strong> Buchstabe des Wortes ist ein <strong>t</strong>. Die Silbe “<strong>in</strong>” kommt in zwei Wortteilen vor. </em>Mehr Hinweise findest du im <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/02/29/tehran-delhi-ohne-die-arabischen-oelscheichs/">nächsten</a> Reisebericht.<br><br>Hast du das gesuchte Wort schon erraten? <a href="https://slowtraveltoasia.ch/kontakt/">Schicke</a> es mir, um einen der genialen Preise zu gewinnen.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/02/26/auf-der-dachterrasse-des-hide-in-india-hostels/">Auf der Dachterrasse des Hideinindia Hostels</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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		<title>Couchsurfing in Jerewan</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/25/couchsurfing-in-jerewan/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 18:18:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Armenien]]></category>
		<category><![CDATA[Couchsurfing]]></category>
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<p>Auf Couchsurfing hatte ich publiziert, dass ich in Jerewan bin und einen Gastgeber suche. So meldete sich Aramo bei mir. &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/25/couchsurfing-in-jerewan/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Couchsurfing in Jerewan</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>Auf Couchsurfing hatte ich publiziert, dass ich in Jerewan bin und einen Gastgeber suche. So meldete sich Aramo bei mir. Er bot mir Couchsurfing in Jerewan an. Am späten Samstagmorgen stand ich vor dem Block, in welchem er gemäss seiner Adressangabe wohnt. Da waren aber vier Treppenhäuser und ich war offline. Ein Nachbar rief ihn für mich an. Er werde mich gleich an der Haustüre abholen. Er habe lange in Moskau gelebt und gearbeitet. Erst vor kurzem sei er wieder nach Armenien zurück gekommen. Jetzt arbeitet er im Marketing für eine Agentur, welche weltweit Aufträge annimmt. Um die Kommunikation mit den Kunden aus Übersee zu erleichtern, arbeitet sein Büro von 16 &#8211; 22 Uhr. Nun war jedoch erstmals Wochenende. </p>



<h4>Der erste Abend zu Gast bei Aramo</h4>



<p>Er erwartete noch einen anderen Couchsurfing Gast aus <a href="http://slowtraveltoasia.ch/category/russland/">Russland</a>. Am Nachmittag machten wir einen Spaziergang durch Jerewan und kauften für das Abendessen ein. Ich kochte für die beiden Rösti und Kohlsalat. Dazu assen  sie eine armenische Salami-Wurst. Dann stiessen wir mit einem Bier auf Freundschaft an und Aramo begann begeistert das Spiel „Noch nie hab ich in meinem Leben&#8230;“ zu erklären. Reihum erfindet jeder etwas, was er in seinem Leben noch nie gemacht habe. Nur um gleich danach möglicherweise doch zu bestätigen, dass er es eben schon mal gemacht habe. Bestätigt wird mit einem Schluck aus dem Glas oder der Flasche. Ein waschechtes Trinkspiel also. Dank diesem Spiel erfuhren wir mehr übereinander, als uns lieb war. Jedenfalls blieb uns so für einmal  das Fachsimpeln über die Weltlage erspart. Nach etwa zwei Stunden wurde es dem russischen Gast jedoch zu bunt und er liess mich und Aramo zu zweit weiter spielen.</p>



<h4>Fotografieren auf dem Markt</h4>



<p>An diesem Sonntagmorgen schliefen wir alle drei bis fast gegen Mittag. Am Nachmittag zeigte uns Aramo einen grossen Wochenmarkt mit allerlei Souvenir-, Handwerk-, Schmuck- und Kunstständen. Der Markt war eine wunderbare Gelegenheit, um etwas farbigere Fotos zu schiessen. </p>



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<h4>Freunde zu Gast am Sonntagabend</h4>



<p>Wir machten uns bereit für seine Gäste. Er hatte eine Freundin und ihre Kolleginnen eingeladen. Diese arbeiten zusammen in einem Hostel. Sie würden Pizza bringen, während wir uns die Kosten für die Getränke teilten. Aramo freute sich schon, sein Lieblingsspiel in der grossen Runde zu spielen. Die drei Kolleginnen kamen schliesslich etwas später als abgemacht. Sie brachten noch zwei afrikanische Langzeitgäste aus dem Hostel mit. Aufgrund sprachlicher Schwierigkeiten kam es an diesem Abend nicht mal zu einer halben Runde von Aramos Lieblingsspiel. </p>



<figure class="is-layout-flex wp-block-gallery-1 wp-block-gallery columns-3 is-cropped"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2460.jpg" alt="tanzen beim Couchsurfing in Jerewan" data-id="9642" data-full-url="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2460.jpg" data-link="https://slowtraveltoasia.ch/img_2460/" class="wp-image-9642" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2460.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2460-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2460-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2460-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">afrikanische Tanzkunst</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2448.jpg" alt="Party beim Couchsurfing in Jerewan" data-id="9639" data-full-url="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2448.jpg" data-link="https://slowtraveltoasia.ch/img_2448/" class="wp-image-9639" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2448.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2448-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2448-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2448-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">tanzen mit einem kühlen Bier</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2459.jpg" alt="Freundinnen" data-id="9641" data-full-url="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2459.jpg" data-link="https://slowtraveltoasia.ch/img_2459/" class="wp-image-9641" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2459.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2459-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2459-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2459-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Aramos Freundinnen</figcaption></figure></li></ul></figure>



<h4>Zurück ins Hostel</h4>



<p>Dafür wurde ein wenig zu <a href="https://www.youtube.com/watch?v=C_XkTKoDI18" target="_blank" rel="noreferrer noopener">afrikanischen Rhythmen</a> getanzt. Bereits gegen elf wollten die Kolleginnen jedoch aufbrechen. Am nächsten Tag war schliesslich ein Arbeitstag. Auch bei Aramo rief die Arbeit. Möglicherweise müsse er für zwei bis drei Tage in eine andere Stadt für die Koordination eines Fotoshootings. Deshalb suchte ich mir am nächsten Tag dann wieder ein <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/09/warten-auf-das-iran-visum/">Hostel</a>. Dass ich schliesslich wegen dem Iran Visum ganze zwei Wochen dort bleiben würde, hätte ich nicht vermutet. </p>
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		<title>Jerewan Reisebericht</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/24/jerewan-reisebericht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Nov 2019 09:48:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Armenien]]></category>
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<p>Dieser Artikel ist mein Jerewan Reisebericht. Es ist der letze Beitrag der Serie Reisebericht in Stichworten. Ich wünsche dir viel &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/24/jerewan-reisebericht/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Jerewan Reisebericht</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p><strong>Dieser Artikel ist mein Jerewan Reisebericht. Es ist der letze Beitrag der Serie Reisebericht in Stichworten. Ich wünsche dir viel Spass damit.</strong></p>



<h4>Ankunft im kalten Jerewan</h4>



<p>Mit Metro in Stadtzentrum, alles noch geschlossen, kein Café geöffnet! Wetter kalt. An Bushaltestelle mit Herrn gesprochen, sagte uns, Shops und Café würden erst zwischen 10 und 11 Uhr öffnen. Nahmen pinken Bus 35, um an der Wärme zu sitzen. Fuhren bis Endstation etwas südlich der Stadt. Dorf nahe der geschlossenen türkischen Grenze. Zurück ins Zentrum, Stopp bei Schneider und Schuhmacher, Reparatur von Hosen, Schuhen und Rucksack. Nach feinem Mittagessen auf zum Hostel in der Nähe &#8220;Platz der Republik&#8221;. Unterwegs: Besuch bei Optiker, Kauf von Früchten und Gemüse. Machen ironische Witze über Alphabet von Georgien und Armenien. Schweiz sollte zwingend auch eigenes Alphabet entwickeln! Spazieren vorbei an geschlossenem Museum „Aznavour Maison“.</p>



<h4>Platzdemonstration vor dem Aussenministerium</h4>



<p>Stadtspaziergang, mit Demonstranten vor Aussenministerium gesprochen: demonstrieren gegen die Einführung von LGBT Rechten, glauben Ministerium bekomme Geld von Nichtregierungsorganisationen für Einführung der Rechte, befürchten armenische christliche Kultur werde durch europäische Nichtregierungsorganisationen gestört, erzählen von Dokumentarfilm über eine Transfrau, der viel zu empathisch und emotional gedreht worden sei. „Ich möchte die traditionellen Werte Armeniens bewahren, habe nichts gegen LGBT, aber kommt nicht hierher“ sagte einer. „Wir müssen für den Erhalt unserer Geschichte und Kultur kämpfen“, sagte ein anderer. Damit genug Politik im Jerewan Reisebericht. 2-3 Millionen Armenier leben in Armenien, weitere 10 Millionen in Diaspora. Spazierten vorbei an blauer Moschee, Park mit Kunstausstellung und Haus mit abgestorbener Fassadenbegrünung.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2251.jpg" alt="Platzdemonstration vor dem Aussenministerium Armeniens in Jerevan gegen LGBT." class="wp-image-9198" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2251.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2251-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2251-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2251-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Platzdemonstration vor dem Aussenministerium Armeniens gegen LGBT.</figcaption></figure>



<h4>Wanderung zum Genozid Museum </h4>



<p> Essen gekauft in Supermarkt, Picknick in Park über Schlucht. Unten in Schlucht, verlassener Bahnhof für Kinder mit Schmalspurzug und Brücke über den Fluss entdeckt. Genozid Museum von dieser Seite nicht zugänglich, mussten in Schlucht um Hügelfuss laufen. Laufen bis grosse Brücke, dort Treppe hinauf, vorbei an Karen Demirchyan Musik- und Sportzentrum durch Park zu Völkermorddenkmal: grosser Steinkreis mit Feuer in der Mitte, Menschen legen Blumen in Kreis. Genozid Museum Eintritt kostenlos, viele eindrückliche grosse Tafeln mit Bild und Text. Nach zwei Stunden lesen waren wir noch nicht am Ende angelangt, Museum schloss. Damit aber noch nicht genug Museum im Jerewan Reisebericht. Spaziergang zu Strasse und nächster Shopping Mall, grosse Auswahl an Fastfood und einige lokale Buffets. Sonnenuntergang am Fenster beobachtet. Später Brunnen mit Lichtshow bestaunt, dann mit Bus zurück in Stadtzentrum.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2289.jpg" alt="Genozidmemorial in Jerewan" class="wp-image-9600" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2289.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2289-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2289-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2289-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Völkermorddenkmal beim Genozid Museum</figcaption></figure>



<h4>Hostelwechsel</h4>



<p>Hostelwechsel nach Frühstück, Quarktorte in Co-Workingspace in der Nähe von neuem Hostel. Armenier erzählte, dass Irans Regierung Internet gekappt hat wegen Demonstrationen nach Benzinpreiserhöhung. Schrieb meinen fünf iranischen Freunden ausserhalb von Iran. Diese rieten, aktuell nicht in den Iran einzureisen: Ausgang der Demonstrationen noch ungewiss. Katarina befragte Hostelreception bezüglich Transportmöglichkeiten nach Tbilisi. Alternativ zum Nachtzug fahren Marshrutkas und Sammeltaxis zwischen Jerewan und Tbilisi. </p>



<h4>Stadtrundgang</h4>



<p>Bei Museum von Aznavour angekommen, dieses war leider noch nicht eröffnet. Vorbei an grosser Museumsbaustelle über dem Kulturzentrum in grossem Treppenpark namens Cascade. Mittagessen zu touristischen Preisen in mexikanischem Restaurant, coole Graffitis und Parfumladen mit gleichem Namen wie Kunstmuseum in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/13/willkommen-in-russland-sankt-petersburg/">Sankt Petersburg</a> gesehen. Kunstmuseum und Geschichtsmuseum machten uns nicht an, stattdessen Besuch zeitgenössischer Galerie. Stromausfall: Galerie schloss frühzeitig, Kutsche gefahren. Fast auf Marketing einer Bierbar reingefallen, Filmabend im Hostelzimmer.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2325.jpg" alt="Free Beer Jerevan Reisebereicht" class="wp-image-9611" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2325.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2325-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2325-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2325-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Marketing: Free Beer oder doch nur Free Wifi, Beer cold?</figcaption></figure>



<h4>Sergeja Parajanov&#8217;s Kunst</h4>



<p>Heute Hostelfrühstück mit frisch frittierten Berlinern, Besuch <a href="http://parajanovmuseum.am/en/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Museum</a> von Sergeja Parajanov, ein armenisch-georgischer Filmemacher, der verschiedene Proteste anstiftete und unter Sowjets ins Gefängnis musste. In Gefängnis machte Sergej Mini-Kunst. Auf Rückweg assen wir in Bäckerei Gebäcke und  Tsatsiki der Marke &#8220;merci&#8221; aus Petflasche und streichelten Elefanten. Nachtisch aus einem Tortenladen: Apfel- und Nusshonigkuchen, Saft und Bier. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2333.jpg" alt="Sergeja Parajanov" class="wp-image-9612" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2333.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2333-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2333-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2333-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Im Sergeja Parajanov Museum</figcaption></figure>



<h4>Ausflug nach Sevan an den See</h4>



<p>Ausflug mit Marshrutka nach Sevan. Buslinie 259 zum nördlichen Busbahnhof, dort Marshrutka weiter nach Sevan, fahren sehr unregelmässig. Darum spätes Mittagessen, Spaziergang zum Sevaner Seeufer. Unterwegs: Gespräche über Schulmedizin, Homöopathie, klinische Studien und ethische Probleme der modernen Gesellschaft. Ankunft in Sevan: Wegweiser für Restaurant an Kreuzung gefolgt: mit  Kohlsalat, Weinblätter mit Fleisch und Pilzen, halbsüssem Wein und Pepsi gesättigt, weiter zum See. Dort Vögel beobachtet. Verlassene Container in einer Reihe, Häuser seit ewig im Bau, Steine bedeckt mit grünem Gras, Vögel wogen sich in den Wellen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2370.jpg" alt="" class="wp-image-9618" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2370.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2370-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2370-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2370-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Eine Baustelle, welche wohl Baustelle bleibt.</figcaption></figure>



<h4>Zurück nach Jerewan mit dem Mini-Bus</h4>



<p>Zurück zur Bushaltestelle. Junger Mann sprach mit uns, bot uns mit Kokosnuss überzogene Süssigkeiten an. Stiegen nicht weit von Mutter von Armenien entfernt aus, aber es führte kein Fussgängerweg von der Haltestelle hin. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2406.jpg" alt="Mutter von Armenien" class="wp-image-9622" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2406.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2406-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2406-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2406-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Mutter von Armenien in der Abenddämmerung.</figcaption></figure>



<p>Machten ein Foto und liefen in Stadt hinunter vorbei an Universität. Schönes Gebäude mit Bemalungen und Säulen. Wachmann holte uns zurück, bevor wir Toilette fanden. Katarina wollte zu Pizzahut. Ihre Lieblingspizza überzeugte sie hier jedoch leider nicht. <br>Letzter Morgen dieser gemeinsamen Reisezeit durch Georgien und Jerewan. Katarina nahm Sammeltaxi nach&nbsp;Tbilisi. Statt 8:30 kam es schliesslich 9:20. Checkout im Hostel vor 11 Uhr, Abmarsch zu Aramo, meinem Couchsurfing Gastgeber vorbei u. a. an Rosenstand.</p>



<p><a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/05/georgien-in-stichworten/">Reisebericht in Stichworten</a> (Teil 7 von 7)</p>
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		<title>Die Hauptstadt des Pamirs &#8211; Khorugh</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/11/die-hauptstadt-des-pamir-khorugh/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2019 14:46:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tadschikistan]]></category>
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<h4>Mit drei Polizisten nach Khorugh</h4>



<p>Im Jeep sassen drei Polizisten, welche im Sanatorium des Kurorts <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/09/von-ishkoshim-zu-den-quellen-von-gramchashma/">Gramchashma</a> gewesen waren. Sie waren auf dem Weg nach Khorugh und weiter. Unterwegs riefen die beiden Mitfahrer ihre Freunde an. Diese sollten für mich ihre Fragen auf English übersetzen. „Wie gefällt dir Tajikistan?“ „Was magst du an Tajikistan?“ „Wie lange bleibst du in Tajikistan?“ „Gibt es in der Schweiz auch Berge?“ In Khorugh angekommen, sah ich am Strassenrand einen auf Offroad umgebauten braunen VW-Bus mit Thurgauer Kennzeichen. Ich war also nicht der einzige Schweizer unterwegs im Pamir. In der Pamir Lodge traf ich auf einige andere Europäer. Hier kostet eine Nacht im Zelt 50 Somoni. Unter den Reisenden hatte sich rumgesprochen, dass man in der Stadt im Restaurant Delhi Darbar fein indisch essen kann. Dies wollten wir auch tun.</p>



<p><strong>Was war dein Lieblingsrestaurant in Khorugh? Schreibe gerne unten einen Kommentar.</strong></p>



<h4>Stadtbummel</h4>



<p>Statt gerade wieder weiter zu reisen beschloss ich&nbsp;Khorugh etwas genauer anzuschauen. Auf meiner Besichtigungstour durch die grösste Stadt im Pamir ging ich zuerst auf den Basar.&nbsp;Gleich dahinter ist ein farbiges Denkmal zum zweiten Weltkrieg. Zum Basar führt auch eine Hängebrücke von der anderen Flussseite aus. Entlang der Hauptstrasse stadteinwärts hat es noch alte Sowjetbauten und einige moderne Häuser. Zum Beispiel&nbsp;das Haus von TCELL, dem besten Telefonanbieter im Pamir&nbsp;und die Universität von Zentralasien.</p>



<h4>Baden im Park</h4>



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<p>Das schönste von Khorugh ist definitiv der Park. Hier kann man gemütlich flanieren oder auch eine Runde schwimmen. Dies war eine willkommene Abkühlung. Achtung, im Park gilt es klare Regeln zu beachten. Am nordöstlichen Rand des Parks befindet sich das Pamirmuseum.</p>



<h4>Ein Saal voller Pamir Geschichte</h4>



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<p>Der Ausstellungssaal des Pamirmuseums ist im zweiten Stock. Ein Eingang ist geschlossen, bei einem anderen kann man die Wachmänner nach dem Museum fragen. Dann rufen sie den Museumsmann Polschnie. Er&nbsp;arbeitet seit acht&nbsp;Jahren als Museumsmann. Er zeigte mir die Ausstellungsstücke. Da sind zum Beispiel ein Modell eines kleinen Stücks von Khorugh, Mineralien, Kleider, Werkzeuge, Landschaftsmalereien, ein Modell eines typischen Pamirhauses, Portraits wichtiger Personen aus dem Pamir, Instrumente und die Fotos von Boxmeistern hinter einem Tonkrug zwischen Stalin und Lenin. Zum Schluss zeigte mir Polschnie stolz das J.Becker Klavier im Eingangskorridor und führte mich zum verschlossenen Eingang des Museums hinaus (10 Somoni).</p>



<h4>Weitere Entdeckungen</h4>



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<p>Ich folgte nun weiter der Hauptstrasse und entdeckte hinter einem grossen Tor&nbsp;ein Stadion mit Kiesplatz in der Mitte. In einer Seitenstrasse unterhalb des Agakan Gymnasiums entdeckte ich das Formula 55.&nbsp;Hier kann man auf Spielresultate von Sportmannschaften wetten. Im Erdgeschoss des Postgebäudes waren einige&nbsp;Internetcafés. Diese hatten wohl schon bessere Zeiten erlebt.&nbsp;Im Zeitalter des Mobiletelefons mit 3G ist der Bedarf wohl drastisch gesunken. Handyguthaben aufladen kann man an jeder Strassenecke. Dazu tippt man seine Nummer auf dem Bildschirm der farbigen Geldfressmaschinen und füttert diese mit Bargeld. An den seltenen Bankomaten bekommt man mit Glück das nötige Kleingeld.</p>



<h4>Auf dem Weg zum Taxistand nach Rushon</h4>



<p>Die Taxis nach Rushon fahren beim neuen Basar ab. Dieser liegt weiter stadtauswärts in Richtung Westen. Auf dem Weg dorthin entdeckte ich noch den „MAC Doland‘s“, einen Plastik-Fensterbauer und eine Metallpressanlage. Dort werden wohl für den Export nach <a href="http://slowtraveltoasia.ch/category/china/">China</a> alte Fahrzeuge geschrottet und gepresst.&nbsp;</p>
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		<title>Eine fast europäische Stadt in Zentralasien &#8211; Almaty</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/07/eine-fast-europaeische-stadt-in-zentralasien-almaty/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2019 15:39:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kasachstan]]></category>
		<category><![CDATA[1.August]]></category>
		<category><![CDATA[Almaty]]></category>
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		<category><![CDATA[Zelten]]></category>
		<category><![CDATA[zweiter Stempel]]></category>
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<p>Zuhause in Almaty Tama hat ein Hostel gefunden, welches sich nicht wie ein Hostel sondern eher wie ein Zuhause anfühlte. &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/07/eine-fast-europaeische-stadt-in-zentralasien-almaty/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Eine fast europäische Stadt in Zentralasien &#8211; Almaty</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<h4>Zuhause in Almaty</h4>



<p>Tama hat ein Hostel gefunden, welches sich nicht wie ein Hostel sondern eher wie ein Zuhause anfühlte. Es ist ein grosszügiges Einfamilienhaus mit Garten. Im Hochparterre befindet sich der Gemeinschaftsbereich. Dieser besteht aus einem Eingangsbereich mit Empfangstisch, einer Wohnküche und einer Lounge mit grosszügigen Fenstern in Richtung Garten. Das Haus bietet drei grosszügige Doppelzimmer und einen Schlafsaal mit acht Betten. Wer keinen Platz mehr findet, darf im Garten zelten. Das Beste war für uns, dass wir endlich wieder mal selber kochen konnten.</p>



<h4>Einkauf in der Shopping Mall</h4>



<p>Almaty bietet in Bezug aufs Einkaufen alles, was wir in Europa als selbstverständlich ansehen. Die Verkaufsfläche ist riesig und bietet von den meisten Produkten eine übermässig grosse Auswahl. Das Einkaufen war dementsprechend eine Qual der Wahl. Endlich gab es wieder mal eingelegte Oliven, Essiggurken, Yoghurt und Baumnüsse. Im Shopping Center gab es auch einen Friseur.  Das war die Gelegenheit die misslungene Frisur der chinesischen Coiffeuse zu korrigieren. Am Abend genossen wir feine Pasta und frischen Salat. Einfach und doch so wunderbar anders. Im Hostel waren einige nette Gäste. Am Besten harmonierte es mit Manuel und Katja, einem unter anderem deutschsprachigen Paar aus Belgien. Sie verstanden sogar Schweizerdeutsch, da sie lange in Zürich gelebt und gearbeitet hatten. Sie waren auch schon länger auf Reisen und so hatten wir uns viel zu erzählen. Wir tauschten uns bis spät in die Nacht über unsere Reiseerfahrungen aus.&nbsp;</p>



<h4>1. August in Zentralasien</h4>



<p>Ausschlafen im Doppelzimmer war wunderbar, kein Programm zu haben auch. Am Abend gingen wir zusammen mit unseren neuen belgischen Freunden fein indisch essen und beschlossen am nächsten Tag zusammen wandern zu gehen. Als gemütlicher Tagesausflug bot sich der Stausee von Almaty an.&nbsp;</p>



<h4>Ausflug zum Almaty See</h4>



<p>Der Almaty See ist ein Stausee. Er dient scheinbar der Trinkwasserversorgung, weshalb baden im See verboten ist. Der See ist unweit&nbsp;eines kirgisisch -kasachischen Grenzübergangs. Dieser ist aber für Ausländer nicht geöffnet. Deshalb wird&nbsp;empfohlen den Pass mitzunehmen. Es besteht&nbsp;nämlich eine gewisse Chance, dass man von Grenzbeamten kontrolliert wird.&nbsp;</p>



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<p>Das Wetter war sehr heiß und der Himmel blau und wolkenlos. Darum liessen wir uns dazu verleiten ohne Regenjacke loszulaufen. Mit einem Stadtbus fuhren wir bis zum Zoo. Dann führte der Weg entlang einer Passstrasse. Leider länger als wir erwartet hatten.&nbsp;Als wir die Abzweigung des Wanderwegs erreichten, war es&nbsp;windig und kühl. Nun waren&nbsp;wir uns nicht mehr sicher, ob wir es noch&nbsp;zu Fuss bis zum See schaffen würden.&nbsp;Daher beschlossen wir es mit Autostopp zu versuchen. Beinahe hätten wir aufgegeben, als es schliesslich doch noch klappte.&nbsp;Zwei Kasachinnen erbarmten sich und nahmen uns mit. Die Strasse führte bis zum Stausee und dann wohl weiter bis zur Grenze. Die Kasachinnen wollten ebenfalls zum See.&nbsp;Oben parkierten&nbsp;sie ihr Auto zwischen den vielen anderen Autos&nbsp;und Bussen, die bereits&nbsp;oberhalb des Sees entlang der Strasse abgestellt waren. Wir bedankten uns herzlich&nbsp;und liefen in Richtung See. </p>



<h4>Angekommen am Almaty Lake</h4>



<p>Die Wiese oberhalb des Sees war voller Menschen. Sogleich wurden wir von ein paar englisch sprechenden Kasachen angesprochen. So wie die meisten, die hier&nbsp;waren, sind&nbsp;auch sie&nbsp;hochgefahren. Sie hatten gerade ein Lehrerfortbildungsseminar. Das Wetter hatte sich wieder etwas aufgehellt. Wir picknickten etwas näher am See als die meisten anderen Touristen. Kaum hatten wir fertig geknabbert, fühlten wir die ersten Regentropfen. Nun war es ein Glück, dass wir mit den Lehrern gespochen hatten. Sie luden uns ein mit ihrem Bus zurück in die Stadt zu fahren.</p>



<h4>Versuch einen zweiten Stempel zu bekommen</h4>



<p>Beim Denkmalpark stiegen wir aus. Dann nahmen wir ein Taxi zur&nbsp;Bevölkerungsbehörde. Denn wir waren nicht&nbsp;sicher, ob wir uns registrieren sollten. Im Hostel ging das Gerücht um, dass man&nbsp;für die problemlose Ausreise unbedingt&nbsp;zwei Stempel im Pass haben sollte. Wir hatten jedoch bei der Einreise nur einen Stempel erhalten. Um auf Nummer sicher zu gehen, wollten wir den zweiten Stempel holen gehen bzw. nachfragen, ob wir den brauchen würden. Es stellte sich heraus, dass die Schweiz auf einer Liste von 41 Ländern steht, die sich nicht registrieren müssen. Zur Sicherheit machten wir von dem Gesetz mit dieser Liste ein Foto.&nbsp;</p>



<h4>Das Zentrum von Almaty</h4>



<p>Almaty verfügt wie die meisten sowjetischen Städte nicht über ein klares Stadtzentrum. Gelegenheit zum Flanieren bietet allerdings die eine lang gezogene Fussgängerzone. Einblick in die Musik-Kultur der Welt bietet die Instrumentensammlung des Instrumentenmuseums&nbsp;unweit des Doms und Kriegsdenkmals. Wir verstanden allerdings trotz englischer Beschriftung nicht, wie die Vitrinen geordnet waren. Es schien weder nach Jahrhundert, noch nach Instrumententyp noch nach irgend einer anderen Logik geordnet zu sein.&nbsp;</p>



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<p>Im Park beim Dom entdeckten wir einen kleinen gedeckten Unterstand in dem etwa ein Dutzend Männer Schach spielten.&nbsp;</p>



<h4>Almaty von oben &#8211; Kok Tobe</h4>



<p>Gegen Abend besuchten wir eine&nbsp;Yoga Klasse&nbsp;und gingen zum Sonnenuntergang auf den Hausberg von Almaty, den Kok Tobe.</p>



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<h4>Schreiben auf dem Sofa&nbsp;und einiges in der Stadt erledigen</h4>



<p>Während den nächsten&nbsp;vierTagen war Dominique&nbsp;vor allem&nbsp;mit Blogtext schreiben beschäftigt. Es galt die Stichworte aus Kambodscha, Laos und China zu vertexten.&nbsp;Tama holte ihre Lieblingsserien nach, die sie in China nicht hatte schauen können. Zur Abwechslung besuchten wir eine internationale Klinik, um einen Checkup hinter uns zu bringen. Beim ersten Besuch fand die Untersuchung statt, beim zweiten Besuch wurden die Untersuchungsresultate kommuniziert. Das ganze kostete zehn mal weniger als ein Arztbesuch in der Schweiz. Ansonsten suchten wir in den Outdoorshops vergebens eine Isomatte in der&nbsp;Grösse unseres Zeltbodens.&nbsp;Falls man sein Handy reparieren muss in Almaty: Im Kinogebäude in der Fussgängerzone gibt es einen riesigen Telefon-Reparier- und Zubehör-Markt. Dort liess Dominique bei seinem Telefon super günstig sein Display, Batterie und Ein-Aus Knopf ersetzen.</p>



<h4>Auch Langzeitgäste gehen mal weiter</h4>



<p>Wir fühlten uns im Hostel schon wie zuhause. Nach zwei Nächten im Doppelzimmer wechselten wir vom Luxus wieder in unser Zelt in den Garten. Der Besitzer des Hostels ging tagsüber seiner regulären Arbeit nach. Darum kam eine Receptionistin ins Haus. Diese hatte diese Woche  Geburtstag. Sie lud alle Gäste zu Kuchen und Kaffee ein. Während unserer Woche in Almaty lernten wir viele Reisende kennen, welche auch über Land auf dem Landweg aus Europa auf der Seidenstrasse gekommen waren. Eines Tages kam zum Beispiel ein Neuenburger namens Renault mit seinem Pickup-Jeep mit Camper-Aufbau und ein italienisch-französisches Paar mit einem Lastwagen mit Campingcontainer. Diese Overlander erzählten spannende Geschichten vom Formularkrieg für die Einreise nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/china/">China</a>, um durch das Tibet nach Nepal fahren zu können. Die Woche verflog schnell und bald packten wir unsere sieben Sachen und machten uns bereit für die Weiterreise nach Biskek in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/kirgistan/">Kirgistan</a>.</p>
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		<title>Phong Nha Jungle und Höhlen Abenteuer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2019 18:31:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Dong Hoi]]></category>
		<category><![CDATA[Hostel]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalpark]]></category>
		<category><![CDATA[Phong Nha]]></category>
		<category><![CDATA[Touristen]]></category>
		<category><![CDATA[Tree Hugger Café]]></category>
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<p>Am frühen Morgen kamen wir in Dong Hoi mit dem Nachtzug an. Hier funktionierte die Taxi App Grab nicht. Somit &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/02/dong-hoi-phong-nha-jungle-und-hohlen-abenteuer/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Phong Nha Jungle und Höhlen Abenteuer</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>Am frühen Morgen kamen wir in Dong Hoi mit dem <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/29/nachtzug-von-hanoi-nach-dong-hoi/">Nachtzug</a> an. Hier funktionierte die Taxi App <a href="https://www.grab.com/sg/">Grab</a> nicht. Somit galt es den Taxipreis selbst zu verhandeln. Das Hostel erreichten wir vor dessen Öffnungszeit. In der Bar, welche zum Hostel gehörte, machten wir es uns bequem. Dort lernten wir eine junge Schweizer Reisende kennen. Bald lernten wir, dass Dong Hoi selbst ausser Strand nicht viel zu bieten hat. Wer Abenteuer sucht fährt besser nach Phong Nha für ein Jungle- und Höhlen-Abenteuer.</p>



<h4>Glück gehabt, dank Weitsicht des Hostel Inhabers</h4>



<p>Das Bar-Hostel mit Billard und Musik am Abend steht direkt an einer rausgeputzen und mit Blumenbeeten geschmückten Promenadenstrasse. Der Inhaber erklärte uns später, dass er jeweils über die Feiertage (30. April und 1. Mai) für ausländische Reisende einige Zimmer sperrt. So, dass diese von den vietnamesischen Frühbuchern nicht besetzt werden können. Wir fanden dank dieser Weitsicht des Besitzers also noch spontan ein Zimmer in seinem Hostel.</p>



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<h4>Essen am Strand vor der Strandbar</h4>



<p>Am Abend fuhren wir zur Standbar des Hostel Eigentümers. Dort bestellten wir uns Essen an der Bar. Dann setzen wir uns zu unserer neuen Schweizer Freundin und dem Hostelbesitzer. Nach einer Stunde fragten wir, ob wohl unser Essen noch kommen würde. Es stellte sich heraus, dass es an einen falschen Tisch serviert wurde. Nun insistierte der Besitzer, uns das Geld zurück zu erstatten und im zweiten Versuch kostenlos zu servieren. So kamen wir unverhofft zu einem kostenlosen Abendessen am Strand.</p>



<h4>Kostenlose Fahrräder des Hostels nutzen</h4>



<p>Am letzen Tag in Dong Hoi versuchten wir die kostenlosen Fahrräder der Unterkunft zu nutzen. Doch es fehlt der Unterkunft offenbar an einem Mechaniker, welcher die Fahrräder in Schuss hält. Die Bremsen funktionierten gar nicht, Luft hatten die meisten zu wenig. Am Ende fanden wir nur ein halbwegs passables Fahrrad.</p>



<h4>Das Tree Hugger Café in Dong Hoi: unsere Empfehlung</h4>



<p>Am nächsten Tag entdeckten wir unweit des Hostels das Tree Hugger Café. Dieses sehr stilvoll eingerichtete Café war eine Initiative einer Deutschen und einer Vietnamesin. Zusammen hatten sie das Café aufgezogen und später um einen Laden mit Handarbeiten von Minderheiten erweitert. Wir kauften dort Kissenbezüge für die Sofa-Kissen unserer WG.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/20_DongHoi/20190501_141951-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-3603" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/20_DongHoi/20190501_141951-1024x768.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/20_DongHoi/20190501_141951-300x225.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/20_DongHoi/20190501_141951-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die liebevollen Dekorationen im tree hugger Café.</figcaption></figure>



<h4>Höhlen und Jungle Abenteuer in Phong Nha</h4>



<p>Dong Hoi ist an sich keine wirklich touristische Stadt. Darum fahren die meisten Touristen direkt in die Stadt Phong Nha im Hinterland von Dong Hoi. Von dort lassen sich viele Abenteuer erleben. Unzählige Tourenanbieter helfen Touristen zur massgeschneiderten Dschungel Erfahrung. Auch wir entkamen dem Sog dieses Ortes nicht und buchten eine Tagestour in den Jungle, inklusive zwei Höhlenbesichtigungen. Die eine Höhlenbesichtigung erlebten wir trockenen Fusses. In die andere Höhle ging es nur im Badeanzug. Mit Schwimmweste, Helm und Stirnlampe schwammen wir ins kühle dunkle Nass. Am Ende der Höhle machten wir alle die Lampen aus und erschreckten uns mit Geistergeräuschen. Die Tour war insgesamt sehr abwechslungsreich. Wandern, schwimmen, kochen und essen. Was möchte man mehr. Nichts! Leider erhielt Dominique dank den durchnässten Kleidern und der sehr stark eingestellten Klimaanlage auf der Rückfahrt nach Donghoi doch noch etwas mehr: nämlich eine Erkältung.</p>



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<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/02/dong-hoi-phong-nha-jungle-und-hohlen-abenteuer/">Phong Nha Jungle und Höhlen Abenteuer</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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		<title>In Nordvietnam am Strand auf Coto, der Ferieninsel für Einheimische in der Bai Tu Long Bucht</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/28/nordvietnam-strand-coto-in-der-bai-tu-long-bucht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Apr 2019 15:28:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[1.Mai]]></category>
		<category><![CDATA[30.April]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Baden]]></category>
		<category><![CDATA[Bai Tu Long Bay]]></category>
		<category><![CDATA[Coto]]></category>
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		<category><![CDATA[Schwimmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Strand]]></category>
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<p>Die Landschaft der Halong Bucht ist bekannt für ihre Felseninseln, welche aus dem Wasser der Bucht herausragen. Diese Landschaft zieht &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/28/nordvietnam-strand-coto-in-der-bai-tu-long-bucht/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">In Nordvietnam am Strand auf Coto, der Ferieninsel für Einheimische in der Bai Tu Long Bucht</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>Die Landschaft der Halong Bucht ist bekannt für ihre Felseninseln, welche aus dem Wasser der Bucht herausragen. Diese Landschaft zieht sehr viele Touristen an. Sie werden mit ähnlich organisierten Touren an die immer gleichen Plätze geschleust. Wir suchten darum nach einer Alternative für einen Strand in Nordvietnam in derselben Region und fanden die Ferieninsel <a href="https://goo.gl/maps/tJgFhRF6HWnaL3WD8" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Coto</a> in der Bai Tu Long Bucht.</p>



<h4>Zwei Tages oder drei Tagestour in die Halong Bucht: nein danke.</h4>



<p>Einer der Reisenden auf der Nordvietnam Reise erzählte uns von seinem Strand Erlebnis in der Halong Bucht. Sie seien mit einem kleinen Schiff losgefahren und hätten sich auf einer schönen Tour gewähnt. Beim ersten Stopp an einem Strand zeigte sich dann aber, dass von eben diesen Boten viel zu viele am gleichen Strand anlegten. Sie wären buchstäblich an einem überfüllten Strand gestrandet. Später seien sie abgeholt worden, um an einem anderen Ort eine Kanu Tour zu machen. Vor lauter Touristen in Kanus sei ihnen der Genuss am gemütlichen Abenteuer aber etwas vergangen. </p>



<h4><strong>Warum Bai Tu long Bucht statt Halong Bucht?</strong></h4>



<p>Wir beschlossen nach mehreren solchen Erzählungen die Halong Bucht von unserer Liste zu streichen und nach einer gemütlicheren Alternative zu suchen. Unsere Reisebegleiterin auf der Nordvietnam-Tour war uns dabei behilflich. Sie machte uns auf eben die Bai Tu Long Bucht aufmerksam. Diese benachbarte Landschaft, war im Wesentlichen dasselbe wie die Halong Bucht. Der Unterschied war, dass die Landschaft im Wasser etwas weiter weg von Hanoi war und unter westlichen Touristen etwas weniger bekannt ist.</p>



<h4><strong>Überfahrt und Ankunft auf Coto</strong> in der Bai Tu Long Bucht</h4>



<p>Nach Coto gibt es Schnellboote &#8211; &#8220;Speedboats&#8221; oder auch langsame Boote &#8220;slowboats&#8221;. Die Preise für die Tickets unterscheiden sich nicht. Wir entschieden uns für die schnelle Überfahrt. Leider konnten wir die Fahrt nicht ohne Übelkeit und ihre manifesten Folgen hinter uns bringen. Entsprechend bleich und ermüdet waren wir bei der Ankunft. Netterweise nahm uns ein Hotelbesitzer mit seinem Mini-Bus mit und offerierte uns kühles Wasser in der Lobby seines Hotels. Dann telefonierte er dem Besitzer unserer Lodge. Dieser wusste von unserer Booking.com Buchung scheinbar nichts. Darum hatte er uns nicht abgeholt. </p>



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<h4>Eine Buchung die nie gebucht wurde</h4>



<p>Das vermeintlich gebuchte Zimmer bot er uns deutlich günstiger an. Das Essen, welches sie auf der Menukarte  des Hotel-Restaurants anboten, mochte uns nicht so erwärmen. Mit dem Motorrad machten wir an diesem Nachmittag eine Erkundungstour. Wir fuhren vorbei an einer Hochzeit, dann dem Strand entlang und dann wieder ins Innere der Insel. Plötzlich fuhren wir auf einer schmalen Betonplatten-Strasse. Auf beiden Seiten der Strasse lagen Soldaten mit Gewehren am Boden und schossen. Wir waren bereits mittendrin, als wir entdeckten, was da geschieht. Zum Glück hatte keiner seine Zielscheibe verfehlt, denn die Feldübung war nicht abgesichert gegen die Strasse. Wir sind mit Todesangst davon gekommen.</p>



<h4><strong>Hotel wechseln</strong></h4>



<p>Wir zogen am nächsten Tag ins Hotel nebenan. Dort war die Besitzerin sehr freundlich. Das Zimmer war noch günstiger und komfortabler. Zudem bot sie uns an für einen vernünftigen Preis mittags und abends zu kochen. Das mache sie gut. Wir blieben schliesslich fünf Nächte. Länger ging leider nicht. Es waren unsere ersten Ferien auf dieser Reise. So fühlte es sich jedenfalls an. Denn wir waren auf einer Insel. Es hatte einen Strand und hellblaues Wasser. Wir haben öfters ausgeschlafen, Strandspaziergänge gemacht und Blog geschrieben.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/19_Coto/IMG_9204-1024x683.jpg" alt="Eine Schaukel am Strand von Coto in der Bai Tu Long Bucht in Nordvietnam" class="wp-image-3602" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/19_Coto/IMG_9204-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/19_Coto/IMG_9204-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/19_Coto/IMG_9204-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Tama auf einer neu erbauten Schaukel am Strand von Coto in Nordvietnam.</figcaption></figure>



<p>Manchmal gingen wir zum Strand zum Baden, Reden, Spazieren, Müll sammeln oder Vietnamesen beobachten. Die einen waren früh gekommene Touristen.  Vietname-sinnen badeten meistens im T-shirt. Einheimische Vietnamesen stellten am Strand immer mehr Zelte auf und richteten Grillstände ein. Sie bereiteten sich vor für den grossen Ansturm. Denn Coto ist bekannt als Ferieninsel. Am 30. April und <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/05/01/1-mai-nicht-ueberall-derselbe-feiertag/">1.Mai</a> sind Staatsferien. Dann haben alle, die angestellt sind, frei.  An diesen zwei Tagen werden etwa hunderttausend Vietnamesen auf der Insel erwartet. Da auch unser Hotel  voll ausgebucht war, mussten wir dann unsere Abreise planen. Auf der Insel hatte es wenig Westler. Wir sahen gerade mal vier während unserem ganzen Aufenthalt.&nbsp;</p>
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		<title>30 Tage China, und jetzt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2019 00:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
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<p>Bis Beijing folgte unsere Reise vorausgewählten Orten und vorab gebuchten Zugverbindungen. Nun jedoch waren wir plötzlich planlos. Unser Visum berechtigte &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/06/30-tage-china-und-jetzt/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">30 Tage China, und jetzt?</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>Bis Beijing folgte unsere Reise vorausgewählten Orten und vorab gebuchten Zugverbindungen. Nun jedoch waren wir plötzlich planlos. Unser Visum berechtigte für 30 Tage China. Die Planlosigkeit fühlte sich erst etwas fremd und doch irgendwie befreiend an. Schade nur, dass die Tage bei unserem Gastgeber gezählt waren und der vereinbarte Abreisetag schnell näher rückte. Es musste also bald feststehen, wohin wir als nächstes wollten. Eine Liste mit sehenswerten Orten war schnell erstellt. Für alles wären die restlichen drei Wochen unseres Visas ohne stressiges City-Hopping allerdings offensichtlich zu kurz. </p>



<h2>Lieber Landschaften geniessen statt Städte besichtigen</h2>



<p>Da wir von Beijing abgesehen von unserem Ausflug zur Mauer und unseren netten Gastgebern nicht besonders angetan waren, beschlossen wir weitere Grossstädte wie z.B. Shanghai von unserer Route während dem Rest der 30 Tage China zu streichen. Stattdessen wollten wir zwei bis drei Regionen im Hinterland mit <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/14/das-tor-zur-avatarlandschaft-zhangjiajie/">weltbekannt schöner Landschaft</a> ansteuern und versuchen die Natur Chinas zu geniessen. Wir rangen darum, welche sogenannte „must have seen“ oder „top-sceenig area“ wir aus unserer Liste streichen sollten.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7418-1024x683.jpg" alt="Highlight in 30 Tage China, " class="wp-image-3406" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7418-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7418-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7418-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Landschaft aus dem Hollywoodfilm Avatar, ein Highlight in den 30 Tagen China.</figcaption></figure>



<h2><strong>Spontane Entscheidungsfreiheit beibehalten</strong></h2>



<p>In Russland wären wir gerne manchmal hier oder dort noch etwas länger geblieben. Wir waren aber an die gebuchten Zugverbindungen gebunden. Darum entschieden wir uns nun unseren Plan für China nicht zu engmaschig zu gestalten und die Buchungen so spontan wie noch gerade vernünftig zu tätigen. Im März ist in China noch Touristen Zwischensaison. Es war darum kein Problem Züge nur mit 3-5 Tagen Vorlauf zu buchen.</p>



<h2>Tücken der Spontanität, wenn Couchsurfing nur mit VPN geht</h2>



<p><a href="https://couchsurfing.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Couchsurfing</a> allerdings ist mit dieser Reiseart aber erheblich anspruchsvoller. Bei kurzfristigen Anfragen sinken die Chancen, rechtzeitig eine Zusage zu erhalten. Ein passendes Hostel oder Gästehaus lässt sich im Gegensatz dazu jederzeit einfachst über die gängigen Onlineportale reservieren. Spontanität hat also auch ihren Preis. Alles kann man eben nicht haben.</p>
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		<title>Busfahrt von Irkutsk nach Khuzhir</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/23/busfahrt-von-irkutsk-nach-khuzhir/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2019 09:20:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Busbahnhof]]></category>
		<category><![CDATA[Busfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Busterminal]]></category>
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		<category><![CDATA[Irkutsk]]></category>
		<category><![CDATA[Olchon Express]]></category>
		<category><![CDATA[See]]></category>
		<category><![CDATA[Toiletten]]></category>
		<category><![CDATA[Tram]]></category>
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<p>Nach Khuzhir fährt im Winter ein Bus. Wolltest du immer schon mal mit einem Auto über Wasser fahren? Dann ist &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/23/busfahrt-von-irkutsk-nach-khuzhir/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Busfahrt von Irkutsk nach Khuzhir</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/23/busfahrt-von-irkutsk-nach-khuzhir/">Busfahrt von Irkutsk nach Khuzhir</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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<p>Nach Khuzhir fährt im Winter ein Bus. Wolltest du immer schon mal mit einem Auto über Wasser fahren? Dann ist diese Busverbindung genau das Richtige für dich. Denn die Busfahrt von Irkutsk nach Khuzhir führt über den gefrorenen Baikalsee.</p>



<h2>Tram Nummer 4A fährt vom Bahnhof Irkutsk zum Busbahnhof</h2>



<p>Die Herausforderung zur frühen Stunde war den Busbahnhof von Irkutsk zu finden. Ein Taxifahrer wollte uns für 500 Rubel hinbringen. Doch wir warteten lieber auf die Tram Nummer 4A, welche gemäss einem deutschen <a href="https://www.andersreisen.net/mit-bus-und-strasenbahn-durch-irkutsk/">Reiseblog</a> für wenige Rubel an den selben Ort fährt. Und so bestiegen wir bald einen hohen älteren Tram Triebwagen. Ein älterer Herr verkaufte uns das günstige Tram Ticket. Er zeigte uns auch, wo wir aussteigen müssen für den &#8220;Ouftovaxhal&#8221;, den Busbahnhof.</p>



<p><strong>Wie bist du zum Busbahnhof bzw. nach Khuzhir gefahren? Schreibe unten gerne einen Kommentar.</strong></p>



<h2>Am Busbahnhof in Irkutsk</h2>



<p>Der Busbahnhof war ein Gebäude mit Wartesaal, Kiosk, „bedienter“ Toilette und Gepäckabgabe, Ticketschalter und Apotheke. Die Toilette hält den Rekord für die schmutzigste von uns in Russland gesehene Toilette. Durch den Hinterausgang gelangt man auf einen umzäunten Parkplatz. Hier stiegen wir in den Minibus ein. Die Busfahrt von Irkutsk nach Khuzhir führte uns in den nächsten fünf Stunden zuerst über eine holprige Landstrasse und dann über das <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/25/die-eisige-weite-der-baikalsee/">Eis des Baikalsees</a>. (Im Sommer fährt man scheinbar per Fähre nach Khuzhir.) Schliesslich ging es über eine Safari-ähnliche Piste ins Holzhütten-Paradies Khuzhir auf der Olchon Halbinsel. Dort hatten wir drei Nächte in einem Doppelzimmer gebucht. In diesem Dorf gab es keine aktiven <a href="http://www.couchsurfing.com">Couchsurfing</a>-Mitglieder.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/23/busfahrt-von-irkutsk-nach-khuzhir/">Busfahrt von Irkutsk nach Khuzhir</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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