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	<title>Lockdown Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Tobia und Florence berichten von ihrer Fahrradreise durch die Welt</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/28/fahrradreise-durch-die-welt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2020 07:18:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Armenien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/28/fahrradreise-durch-die-welt/">Tobia und Florence berichten von ihrer Fahrradreise durch die Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<p>Tobia und Florence berichten von ihrer Fahrradreise durch die Welt und wie sich ihre Reise aufgrund von Corona verändert hat.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/28/fahrradreise-durch-die-welt/">Tobia und Florence berichten von ihrer Fahrradreise durch die Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/28/fahrradreise-durch-die-welt/">Tobia und Florence berichten von ihrer Fahrradreise durch die Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<div class="ttr_start"></div>
<p>Tobia hatte nach seinem Masterabschluss das Bedürfnis herunterzufahren, sich mit sich selbst und mit der Natur wieder zu verbinden und Lust auf ein rauhes Abenteuer. Mit seinem Fahrrad zog er im Mai 2019 los, ohne klares Ziel oder zeitliche Limite. Florence schloss im September 2019 ebenfalls ihr Studium ab und holte ihren Freund Tobia mit dem Zug in Georgien ein. Seither sind sie zusammen auf ihren sehr alten umfunktionierten Bikes Richtung Osten weitergetrampelt. Im folgenden Bericht schreiben Tobia und Florence von ihrer Fahrradreise durch die Welt und wie sich ihre Reise aufgrund von Corona verändert hat &#8211; viel Vergnügen beim Lesen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Schweren Herzens direkt vom Iran nach Indien</h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_20191023_101111-1024x768.jpg" alt="Die ersten paar Tage zusammen, in der Höhe (Svaneti, Georgien)" class="wp-image-11793" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_20191023_101111-1024x768.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_20191023_101111-300x225.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_20191023_101111-768x576.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_20191023_101111-1536x1152.jpg 1536w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_20191023_101111-2048x1536.jpg 2048w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_20191023_101111-624x468.jpg 624w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_20191023_101111-205x155.jpg 205w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Florence neben dem Zelt. Die ersten paar Tage zusammen in der Höhe von Georgien in Svaneti.</figcaption></figure>



<p>Der Weg hat uns von Georgien durch Aserbaidschan in den gastfreundlichen und wunderschönen Iran geführt. Nach dem Mord an General Suleimani anfangs Januar 2020 wurde die politische Situation immer heisser. Dann haben wir uns schweren Herzens entschieden mit dem Flugzeug eine Etappe (Pakistan) zu überspringen und nach New Delhi zu fliegen. Im chaotischen Indien haben wir uns sehr wohl gefühlt und den extremen kulturellen und sozialen Unterschied bestaunt und genossen. Obwohl es natürlich ab und zu – speziell am Anfang &#8211; viel Geduld und Energie gekostet hat.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Den Lockdown vorausgeahnt</h4>



<p>Im Dezember, als die Medien zum ersten Mal über das damals neue und unbekannte Virus in China berichteten, haben wir schon von der Möglichkeit gesprochen, irgendwo in Süd-Ost Asien stecken zu bleiben. Es schien uns schwierig zu greifen und begreifen. Wir haben aber geahnt, dass es für uns ein Problem werden könnte, falls die Länder alle die Grenzen schliessen würden. Und so ist es auch gekommen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Plötzlich ging auch in Indien die Angst um</h4>



<p>Wir haben es gespürt wie das Virus oder besser gesagt die sozialen und psychologischen Auswirkungen davon, sich langsam in das Land geschlichen haben. Dann ging es aber plötzlich schnell. Innerhalb zwei, drei Tagen konnten wir es in den Augen der Menschen lesen: sie haben Angst. Vor allem wurden sie gegenüber Ausländern misstrauisch. Ausländer = Corona. Eines Abends, als wir für einmal unser Zelt trocknen wollten und im Stadtzentrum in einem Tempel ein Zimmer bezogen hatten, sammelte sich plötzlich eine unruhige Gesellschaft auf der Strasse. Dreissig Männer diskutierten animiert, ob sie uns nicht besser weiterschicken sollten. Diese Angst der Leute ging uns bald unter die eigene Haut, obwohl nichts Gefährliches passierte, war es ein schreckliches Gefühl.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_IMG_20200127_135240-1024x768.jpg" alt="Fahrradreise durch die Welt. Das Fahrradleben ist schön weil es schwer ist." class="wp-image-11796" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_IMG_20200127_135240-1024x768.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_IMG_20200127_135240-300x225.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_IMG_20200127_135240-768x576.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_IMG_20200127_135240-1536x1152.jpg 1536w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_IMG_20200127_135240-2048x1536.jpg 2048w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_IMG_20200127_135240-624x468.jpg 624w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_IMG_20200127_135240-205x155.jpg 205w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Tobia: &#8222;Das Fahrradleben ist schön weil es schwer ist.&#8220;</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Situation in Indien abwarten</strong></h4>



<p>Wir hatten vor die Situation in Indien abzuwarten und haben einen netten <a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="http://workaway.info" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Workaway</a> Ort aufgesucht, der uns für diese Zeit aufnahm. Der Weg dorthin war aber kein Vergnügen mehr, mit unzähligen Stunden in Polizeistationen und mehreren showmässigen, für die Presse aufbereiteten, COVID-19 Tests.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_20200314_093643-1024x768.jpg" alt="Bekanntschaft mit der indischen Polizei gemacht auf der Fahrradreise durch die Welt." class="wp-image-11795" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_20200314_093643-1024x768.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_20200314_093643-300x225.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_20200314_093643-768x576.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_20200314_093643-1536x1152.jpg 1536w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_20200314_093643-2048x1536.jpg 2048w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_20200314_093643-624x468.jpg 624w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_20200314_093643-205x155.jpg 205w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Florence und Tobia haben Bekanntschaft mit der indischen Polizei gemacht.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Lockdown an sicherem Ort überstanden</strong></h4>



<p>Auch wenn wir einen sicheren und schönen Ort gefunden hatten, mussten wir uns oft mit dem Virus beschäftigen. Die Situation erforderte ein ständiges Hinterfragen und Neuauswerten. Besteht die Möglichkeit auf Hungersnot in Indien? Was passiert, wenn ich aus irgendeinem Grund ein Spital brauche? Sind unsere Familien bekümmert zuhause? Wird es in den nächsten Monaten überhaupt wieder möglich sein weiter oder nachhause zu reisen? Schliesslich haben wir nach einem Monat Lockdown entschieden die Reise abzubrechen. Oder besser gesagt, dass die Schweiz Myanmar als die nächste Etappe unserer Fahrradreise durch die Welt, ersetzen wird.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Selber Verantwortung übernehmen</h4>



<p>Wir haben immer gesagt ein Reisender muss sich seiner Verantwortung bewusst sein und diese übernehmen. Wenn wir ins exotischste Land wollen, dann müssen wir uns auch bewusst sein, dass wir nicht immer ein Recht auf Direkthilfe haben, auch nicht als Schweizer. Trotzdem, war es nicht einfach zu akzeptieren, dass wir einfach zu weit weg waren, um in einer Woche einen Schweizer Rückkehrflug zu boarden. Durch unsere und andere Botschaften, aber auch speziell dank einem sehr solidarischen und nützlichen Netzwerk von Fahrradreisenden, haben wir trotz allem noch gute Lösungen gefunden und sind den Umständen entsprechend schnell nach Hause gekommen. Mit speziellem Laissezpasser der Regierung, einem Tag Taxifahrt, drei Tage in einem Bus der spanischen Botschaft, einem KLM Flug nach Amsterdam und einer Zugfahrt sind wir in Basel wieder auf Schweizer Boden gelandet. Von da sind wir aber auf dem Fahrrad noch eine Weile weitergefahren, damit auch Geist und Seele nachkommen konnten. Eine Rückkehr in drei Etappen!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Dominique über seine Bekanntschaft mit dem Gastautor Tobia</h4>



<pre class="wp-block-preformatted">"Ich habe Tobia im November 2019 in Armenien und zwar in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/09/warten-auf-das-iran-visum/">Yerevan</a> im Hostel getroffen. Als wir unsere Nummern tauschten, wartete er gerade auf seine Freundin Florence, welche er in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/georgien/">Georgien</a> wiedersehen würde. Er lud mich zu einem Gruppechat zum Thema <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/01/11/kostenlose-vorschau-des-baluchistan-reiseprotokolls/">Baluchistan Crossing</a> ein. In dieser Gruppe tauschten sich Reisende bezüglich dem Durchqueren der pakistanischen Provinz Baluchistan aus. Dies war für mich sehr hilfreich. Von einigen Mitgliedern dieser Gruppe erhielt ich sehr wertvolle Hinweise zum <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/15/visum-fuer-pakistan/">E-Visum Prozess von Pakistan</a>."</pre>



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font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;"> View this post on Instagram</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; 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Old, imposing and solemnly they can be found in every corner of the country.</a></p> <p style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px; margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;">A post shared by <a href="https://www.instagram.com/tobeing_/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px;" target="_blank"> Tobe White</a> (@tobeing_) on <time style=" font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px;" datetime="2019-12-04T17:31:01+00:00">Dec 4, 2019 at 9:31am PST</time></p></div></blockquote><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
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<h4 class="wp-block-heading"><strong>Gastbeitrag Serie</strong>&nbsp;„Glücklich Reisen in Zeiten von Corona?„</h4>



<p><a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/30/gluecklich-reisen-trotz-corona/">Hier gehts zur Serie Übersicht</a> und weiteren Gastbeiträgen.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/28/fahrradreise-durch-die-welt/">Tobia und Florence berichten von ihrer Fahrradreise durch die Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Im Lockdown in Kalaw Genesis Motel</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/20/in-kalaw-im-lockdown/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2020 08:21:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Myanmar]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Lockdown]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/20/in-kalaw-im-lockdown/">Im Lockdown in Kalaw Genesis Motel</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<p>Während zwei Monaten im Kalaw im Lockdown waren wir die einzigen Gäste im Genesis Motel. Dieses war zwar offiziell weiter &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/20/in-kalaw-im-lockdown/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Im Lockdown in Kalaw Genesis Motel</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/20/in-kalaw-im-lockdown/">Im Lockdown in Kalaw Genesis Motel</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<div class="ttr_start"></div>
<p>Während zwei Monaten im Kalaw im Lockdown waren wir die einzigen Gäste im Genesis Motel. Dieses war zwar offiziell weiter geöffnet, doch es kamen logischerweise keine Gäste. Das Genesis Motel ist ein schmuckes Haus mit Terrasse und Garten. Wir haben ein schönes helles Zimmer mit privatem Bad und dürfen die Küche benutzen zum Kochen der Mahlzeiten. Gemüse vom Markt besorgen uns jeweils die Angestellten der Besitzerin. Da wir nun einen Kühlschrank haben, können wir etwas grosszügiger für etwa 10 Tage einkaufen. Der grosse Wochenmarkt wurde ab April verboten. Es wurde aber eine «social Distancing» Markt Variante eingeführt. Jeder Stand steht im Abstand von 2 Meter zum nächsten und es darf nur ein Kunde gleichzeitig bedient werden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Rückzug zu uns selbst</h4>



<p>Wir haben uns ein Tagesprogramm mit einer Morgen- und Abendroutine, Kochen und Konzentrationszeiten zusammen gestellt. Dies gibt uns etwas Tagesstruktur und erfüllt unser Bedürfnis nach Bewegung und Ruhe. Wir widmen unserem körperlichen und emotionalen Wohlbefinden jeden Tag genügend Zeit. Dazwischen konzentrieren wir uns auf die Dinge, die beim Reisen immer zu kurz gekommen sind: z.B. Blog schreiben, Freunde anrufen, Bilder sortieren und&nbsp;lesen.&nbsp;Unsere ausführliche Morgenroutine dauert meistens mehr als zwei Stunden. Meistens beginnen wir kurz nach 6 Uhr mit&nbsp;Atemübungen nach Wim Hof. Dann machen wir eine Stunde Yoga und anschliessend eine halbe Stunde Meditation. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Alltag im Lockdown in Kalaw Genesis Motel</h4>



<p>Wir haben begonnen mit geleiteten Meditationen von Depack Chopra. Falls du diese Meditationen auch gerne ausprobieren möchtest, darfst du dies gerne tun. Du findest die 21&nbsp;Tage Meditation mit Erklärungen auf Deutsch in dieser <a href="http://t.me/meditation21tage">Telegramm Gruppe</a>. Die Englische Version findest du <a href="http://t.me/meditation21daysChallenge">hier</a>. Im Moment meditieren wir nach Methoden von Joe Dispenza. So starten wir jeden Tag fit, frisch und geerdet.&nbsp;Wir kochen dreimal täglich warm und abwechslungsreich nach persischen, italienischen und&nbsp;schweizerischen&nbsp;Rezepten. Oft&nbsp;gibt es auch neue Kreationen mit&nbsp;Myanmar Gemüse. Soodeh lernt fleissig Deutsch und Dominique etwas weniger fleissig Persisch bzw. Farsi. Obwohl wir uns nicht wirklich vor Corona fürchten, bleiben wir trotzdem nun mehrheitlich auf dem Gelände des Motels. Die Tage vergehen schnell.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Garten des Motels gestalten</h4>



<p>Seit einiger Zeit haben wir angefangen zu&nbsp;gärtnern. Inzwischen haben wir Wassermelonen, Mango, Avocado und Jackfruit gepflanzt. Gegen 18 Uhr wird es dunkel. Im April und Mai galt eine Ausgangssperre zwischen 22 Uhr und 4 Uhr. Wir&nbsp;waren&nbsp;froh, dass wir in Myanmar und nicht mehr in Indien&nbsp;waren. Denn dort wurde eine ganztägige Ausgangssperre für alle verhängt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kreativ gewesen an Ostern</h4>



<p>Eier und Kräuter gibt es natürlich auch in Myanmar. Aber ich habe vergessen genug früh die Zwiebelschalen zu sammeln und Strümpfe zu kaufen. Daher kam mein Eierkorb-Foto etwas weniger traditionell daher, als das meiner Eltern (siehe unten). </p>



<h4 class="wp-block-heading">Fake News zum Sächsilüüte produziert</h4>



<p>Es war an der Zeit mal etwas anderes auszuprobieren. Texte hatte ich viele geschrieben, Fotos hatte ich viele gemacht, doch ein Video hatte ich noch keines veröffentlicht. Die Absage des Sächsilüütens bot den kreativen Anlass dazu. Es hat mir Spass gemacht den Film zu erstellen. Das Storyboard und Making off findest du <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/04/20/saechsilueuete-2020-live-aus-kalaw/">hier</a>.<br>Als der Böög abgebrannt war begann die Grillade für Abendessen mit feinem Gemüse am Spiess.</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="epyt-video-wrapper"><iframe loading="lazy"  id="_ytid_96852"  width="960" height="540"  data-origwidth="960" data-origheight="540" src="https://www.youtube.com/embed/rqHuXX9OOh4?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=&#038;iv_load_policy=3&#038;loop=0&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;hl=de_DE&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;" class="__youtube_prefs__  epyt-is-override  no-lazyload" data-vol="0"  data-epautoplay="1"  title="Sächsilüüte 2020 - live beim Böög"  allow="fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen data-no-lazy="1" data-skipgform_ajax_framebjll=""></iframe></div>
</div></figure>



<p>Wenn dir das Video gefällt, darfst du gerne meinen <a href="https://www.youtube.com/channel/UCUiiBBQfTPZ9PvL7cJCGHVA/">Kanal abonnieren</a>. Natürlich durfte die Grillade am Böög Feuer nicht fehlen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Angebot: Video schneiden lernen</h4>



<p>Bist du Anfänger im Video schneiden? Gerne kann ich dir eine Einführung ins Video schneiden geben. Mach mit mir einen <a href="https://slowtraveltoasia.ch/kontakt/">Termin</a> aus. </p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/20/in-kalaw-im-lockdown/">Im Lockdown in Kalaw Genesis Motel</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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		<title>Sandros Zeit im Corona Lockdown in Georgien</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/17/sandros-zeit-im-corona-lockdown-in-georgien/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2020 12:27:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Armenien]]></category>
		<category><![CDATA[Georgien]]></category>
		<category><![CDATA[Batumi]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Jerewan]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Lockdown]]></category>
		<category><![CDATA[Yerevan]]></category>
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<p>In diesem Beitrag beschreibt Sandro wie Corona bzw. der Lockdown in Georgien seine Reisepläne verändert hat &#8211; viel Vergnügen beim &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/17/sandros-zeit-im-corona-lockdown-in-georgien/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Sandros Zeit im Corona Lockdown in Georgien</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/17/sandros-zeit-im-corona-lockdown-in-georgien/">Sandros Zeit im Corona Lockdown in Georgien</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p><em>In diesem Beitrag beschreibt Sandro wie Corona bzw. der Lockdown in Georgien seine Reisepläne verändert hat &#8211;  viel Vergnügen beim Lesen: </em>Mein Name ist Sandro und für die letzten 30 Monate durfte ich Asien mein Zuhause nennen. Gestartet in der Türkei im Dezember 2017 ging es bis an die Pazifikküste Vietnams und wieder zurück. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Eigentlich wollte ich nach Europa zurück</h4>



<p>Ich hatte fest vor, meine Familie im April 2020 mit meiner Rückkehr in die Schweiz zu überraschen &#8211; so war es zumindest geplant. Corona machte mir dann einen Strich durch die Rechnung. Im Dezember 2019 kam ich nach Georgien und wollte hier den Winter verbringen. Im Februar ging ich nach Batumi. Nun war ich ready, um im März Richtung Europa zu trampen. Ich war zwar über den Virus in China informiert, machte mir jedoch noch keine weiteren Gedanken darüber.</p>



<h4 class="wp-block-heading">In Georgien gefangen</h4>



<p>Die Lage in Europa hat sich dann im März immer weiter verschlechtert. Als ich schlussendlich Gewissheit hatte, dass die Grenzen zu machen, musste ich mich entscheiden, ob ich zurückfliegen oder die Situation abwarten möchte. Ich habe mich für die zweite Variante entschieden. Zwei Wochen später war es auch nicht mehr möglich zu fliegen. Ich war in Georgien &#8222;gefangen&#8220;.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Drei Monate in Batumi</h4>



<p>Ich hatte ein Apartement in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/13/batumi-am-schwarzen-meer/">Batumi</a> gemietet und verbrachte die Zeit während des Lockdowns hauptsächlich alleine mit Netflix, <a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://www.imdb.com/title/tt0944947/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Game of Thrones</a> und lesen. War es am Anfang gar nicht mal so übel, wurde es mit der Zeit langweilig, so dass ich froh war anfangs Juni, nach über 3 Monaten, an einen anderen Ort gehen zu dürfen. Zurzeit bin ich bei einem Freund in Borjomi. Auch wenn Corona viel Schlechtes hat, kann ich persönlich die momentane Ruhe und die eindrückliche Natur hier sehr geniessen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Vorteil von Georgien: Lebenshaltungskosten gering</h4>



<p>Ich kann mich aber auch glücklich schätzen in dieser speziellen Zeit in Georgien zu sein. Zum einen hat die Regierung sehr schnell und gut reagiert, sodass man die Anzahl Infizierten sehr niedrig halten konnte. Restaurants, Schulen, nicht existenzielle Läden und öffentliche Verkehrsmittel wurden geschlossen. Verlassen der Stadt in der man sich derzeit befand war für einige Zeit nicht mehr möglich.&nbsp; Zum anderen sind die Lebenshaltungskosten in Georgien sehr gering. Alles was man zum Leben braucht ist um ein Vielfaches günstiger als in der Schweiz. Des Weiteren kann man 1 Jahr ohne Visum im Land verweilen. Gepaart mit leckerem Essen und schöner Natur wird so der unfreiwillige Langzeitaufenthalt in Georgien mehr als erträglich.&nbsp;Georgien plant den ausländischen Tourismus am 1. Juli wieder zu starten. Wo ich als nächstes hinreise, weiss ich im Moment (Stand 9.Juni) noch nicht.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Dominique über seine Bekanntschaft mit dem Gastautor: Sandro</h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2475.jpg" alt="Sandro und Dominique" class="wp-image-9644" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2475.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2475-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2475-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2475-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Sandro und Dominique in der Küche im Family Hostel in Yerevan Anfang Dezember 2019.</figcaption></figure>



<pre class="wp-block-preformatted">"Ich habe Sandro im Dezember 2019 in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/09/warten-auf-das-iran-visum/">Jerewan</a> im Hostel getroffen. Als wir unsere Nummern tauschten zeigte Sandros Messenger Status folgende Flaggen: &#x1f1f9;&#x1f1f7;&#x1f1ec;&#x1f1ea;&#x1f1e6;&#x1f1f2;&#x1f1e6;&#x1f1ff;&#x1f1f0;&#x1f1ff;&#x1f1f0;&#x1f1ec;&#x1f1ee;&#x1f1f3;&#x1f1f2;&#x1f1f2;&#x1f1f9;&#x1f1ed;&#x1f1f1;&#x1f1e6;&#x1f1fb;&#x1f1f3;&#x1f1e8;&#x1f1f3;&#x1f1f9;&#x1f1ef;&#x1f1fa;&#x1f1ff;&#x1f1f9;&#x1f1f2;&#x1f1ee;&#x1f1f7;&#x1f1ee;&#x1f1f6;. Damals war er gerade genau seit 2 Jahren unterwegs. Er erzählte mir, dass er seine Reise in der Türkei startete (siehe Titelbild: Sandro in Istanbul im Dezember 2017 - ganz am Anfang von seiner Reise). Von der Türkei aus sei er bis nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/kirgistan/">Kirgistan</a> getrampt und dann nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/indien/">Indien</a> geflogen. Dann sei er weiter durch <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/myanmar/">Myanmar</a> und weitere Länder in Südostasien gereist und durch <a href="https://slowtraveltoasia.ch/china/">China</a> nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/29/ein-tag-am-toktogul-see/">Zentralasien</a> gekommen. Er ist durch Turkmenistan in den <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/iran/">Iran</a> und später durch Teile von Irak durch (Kurdistan) in die Türkei gereist."</pre>



<h4 class="wp-block-heading">Gastbeitrag Serie &#8222;Glücklich Reisen in Zeiten von Corona?&#8220;</h4>



<p><a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/30/gluecklich-reisen-trotz-corona/">Hier gehts zur Serie Übersicht</a> und weiteren Gastbeiträgen.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/17/sandros-zeit-im-corona-lockdown-in-georgien/">Sandros Zeit im Corona Lockdown in Georgien</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einreise in Österreich ohne Quarantäne und Ausreise von Österreich nach Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2020 06:21:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Österreich]]></category>
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		<category><![CDATA[Grenzübertritt]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlose Einreise]]></category>
		<category><![CDATA[Lockdown]]></category>
		<category><![CDATA[Passkontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Quarantäne]]></category>
		<category><![CDATA[Weltreise]]></category>
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<p>In diesem&#160;Beitrag&#160;berichtet Max über&#160;seine Erlebnisse in Indien&#160;und Südkorea, sowie&#160;über seine Einreise in Österreich ohne Quarantäne und seine&#160;Ausreise von Österreich nach &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/15/einreise-in-oesterreich-ohne-quarantaene-und-ausreise-von-oesterreich-nach-deutschland/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Einreise in Österreich ohne Quarantäne und Ausreise von Österreich nach Deutschland</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p><em>In diesem&nbsp;Beitrag&nbsp;berichtet Max über&nbsp;seine Erlebnisse in <a href="http://slowtraveltoasia.ch/category/indien/">Indien</a>&nbsp;und Südkorea, sowie&nbsp;über seine Einreise in Österreich ohne Quarantäne und seine&nbsp;Ausreise von Österreich nach Deutschland&nbsp;– viel Vergnügen beim Lesen:&nbsp;</em>Mein Name ist Maximilian, oder&nbsp;einfach&nbsp;Max. Im Oktober 2019 habe ich meine Weltreise gestartet mit dem Ziel Überland von Georgien nach Vietnam zu reisen und dann noch einige Länder in Südamerika zu entdecken.&nbsp;Wirklich eingeholt hat mich die Coronapandemie Anfang März in Indien.&nbsp;Eventuell war ich in Pakistan bereits daran erkrankt, es könnte sich aber auch um eine normale Grippe gehandelt haben.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Ein letztes Fest vor dem Lockdown</strong></h4>



<p>In Indien angekommen, hat mich Heike, eine gute Freundin aus Deutschland, besucht und wir sind zusammen durch Kerala gereist. Am Anfang war Corona noch kein grosses Thema. Die Krankheit schien fern und vielleicht hätte das Virus ja wirklich Probleme in der Hitze Indiens. Außerdem stand in wenigen Tagen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Holi" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Holi</a> bevor. Für viele Backpacker und Inder hiess es, noch einmal zu feiern. Wer weiß, für wie lange es danach keine grossen Feste mehr geben würde.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ab nach Hampi für Holi</h4>



<p>Wir haben uns dann auf nach Hampi in Karnataka gemacht. Ein unglaublicher Ort. Die Landschaft ist geprägt von grossen Felsen und durchs das Tal schlängelt sich ein Fluss, an dessen Ufer sich ein kleines Dorf, Tempel und viele weit verstreute Ruinen befinden.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="769" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Indien-Hampis-1024x769.jpg" alt="Ein kleiner Teil Hampis" class="wp-image-14991" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Indien-Hampis-1024x769.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Indien-Hampis-300x225.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Indien-Hampis-768x576.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Indien-Hampis-1536x1153.jpg 1536w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Indien-Hampis-623x468.jpg 623w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Indien-Hampis-205x155.jpg 205w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Indien-Hampis.jpg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ein kleiner Teil Hampis, die Stadt in welcher wir das indische Frühlingsfest gefeiert haben.</figcaption></figure>



<p>Holi ist ein indisches Frühlingsfest, in dem der Sieg des Guten über das Böse gefeiert wird. Das Fest besteht aus zwei Teilen. Der indischen Legende folgend, wird am Vorabend des Farbenfestes eine Strohpuppe der bösen Holika verbrannt. Und am nächsten morgen fliegen, begleitet von schnellen Trommelrhythmen und ausgelassenem Tanz, Farben und Wasser umher. Niemand bleibt verschont und am Ende wird sich im Fluss gewaschen.</p>



<p><strong>Warst du schon mal am Holi mit dabei? Schreibe gerne unten einen Kommentar.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Stimmungswechsel in Kerala</strong></h4>



<p>Wenige Tage nach dem Fest stand Heikes Rückflug nach an. Wir zurück nach Kochi, von wo aus sie nach Delhi und dann Frankfurt fliegen wollte. Leider wurde daraus vorerst nichts. Über mehrere Tage hinweg wurden ihre Flüge immer wieder gecancelt und verschoben, bis sie es dann nach Delhi und etwas später mit Air France nach Paris geschafft hat. Gleichzeitig kippte die Stimmung in der Stadt. Als Ausländer in Indien manchmal angestarrt zu werden, ist normal, aber die Blicke wurden nervöser. Auf der Straße gab es viele Leute, die einen mieden und mancher rief sogar “Corona” hinterher. Manche Regionen waren für Ausländer komplett dicht und viele Hostels machten zu. Es gab immer noch viele freundliche und hilfsbereite Leute, doch ein Lockdown und weitgehende Einschränkungen waren abzusehen. Unsicher, wie lange ich in einem solchen Fall in Indien festsitzen würde, entschloss ich mich das Land zu verlassen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="769" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Zug_Hampi_Bangalore-1024x769.jpg" alt="Porträt von Max (mit etwas Farbe von Holi in den Haaren)" class="wp-image-14993" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Zug_Hampi_Bangalore-1024x769.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Zug_Hampi_Bangalore-300x225.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Zug_Hampi_Bangalore-768x576.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Zug_Hampi_Bangalore-1536x1153.jpg 1536w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Zug_Hampi_Bangalore-623x468.jpg 623w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Zug_Hampi_Bangalore-205x155.jpg 205w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Zug_Hampi_Bangalore.jpg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Max beim Zugfahren von Hampi zurück nach Bangalore mit noch etwas Farbe von Holi in den Haaren.
</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Ein kleiner Umweg</strong> nach Südkorea</h4>



<p>Doch nicht zurück nach Deutschland, sondern nach Südkorea! Einem der&nbsp;einzigen&nbsp;Länder, deren Grenzen zu dem Zeitpunkt noch offen waren.&nbsp;Wenige Tage später wurde in Indien der Lockdown verkündet und die auswärtigen Ämter haben angefangen gestrandete Reisende zurück nach Hause zu holen. Südkorea hatte ich als Reiseland vorher nie auf dem Schirm. An die Ordnung in Südkorea musste ich mich nach dem liebgewonenen Chaos Indiens erst wieder gewöhnen. Doch ich fand schnell Anschluss. Couchsurfing war immer noch aktiv und Koreaner sind tolle Gastgeber. Südkorea hatte die Coronapandemie bereits im März gut unter Kontrolle. Ausbrüche wurden verfolgt und effektiv, wenn auch ohne Respekt vor individuellem Datenschutz, eingedämmt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Wandern_Suedkorea-1024x768.jpg" alt="Südkorea, in den Gipfeln um Seoul vor der Einreise nach Österreich" class="wp-image-14992" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Wandern_Suedkorea-1024x768.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Wandern_Suedkorea-300x225.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Wandern_Suedkorea-768x576.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Wandern_Suedkorea-1536x1152.jpg 1536w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Wandern_Suedkorea-624x468.jpg 624w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Wandern_Suedkorea-205x155.jpg 205w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Wandern_Suedkorea.jpg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Beim Wandern in Südkorea, in den Gipfeln um Seoul vor der Einreise nach Österreich</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Letztendlich doch zurück</strong> –&nbsp;<strong>Einreise in Österreich ohne Quarantäne</strong></h4>



<p>In zwei Monaten hatte ich Südkorea&nbsp;ganz gut kennengelernt und es gab keine wirklich sinnvolle Zeitbeschäftigung mehr für mich. Glücklicherweise konnte ich mich an der Universität Graz, wo auch meine Freundin studiert, nachträglich einschreiben. Mitte Mai bin ich dann doch zurück geflogen.&nbsp;Die Einreise nach Österreich verlief trotz Corona ziemlich unkompliziert ohne Quarantäne.&nbsp;(Aktuelle Informationen zur Einreise nach Österreich findest du auf der <a href="https://www.oesterreich.gv.at/themen/freizeit_und_strassenverkehr/reisen_und_ferien.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Seite</a> der österreichischen Regierung.)&nbsp;Ich musste nur einen aktuellen PCR-Test mit negativem Ergebnis vorweisen. Dann war ich frei.&nbsp;In Deutschland hätte ich trotz negativen Befunds in Quarantäne gemusst.&nbsp;Daher hatte ich mich für die Einreise in Österreich (ohne Quarantäne) und für eine spätere Ausreise von Österreich nach Deutschland entschieden. Ich war froh wieder Zeit mit meiner Freundin verbringen und studieren zu können.&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ausreise von Österreich nach Deutschland</h4>



<p>Die Ausreise von Österreich nach Deutschland war&nbsp;bereits im&nbsp;Juni&nbsp;wieder möglich. So konnte ich im Sommer einige Freunde besuchen in Deutschland. Und trotzdem immer wieder zu meiner Freundin in Österreich reisen. Eine Übersicht zu den Regeln beim Grenzübertritt&nbsp;innerhalb von Europa findet man übrigens <a href="https://reopen.europa.eu/de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>. Im Herbst beginne ich dann das eigentliche Masterstudium&nbsp;Physik&nbsp;in Heidelberg. Doch die Liste der Länder, die es noch zu entdecken gilt, ist lang. 🙂</p>



<h4 class="wp-block-heading">Dominique über seine Bekanntschaft mit dem Gastautor: Maximilian</h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-06_Zahedan/IMG_4384.jpg" alt="Baluchistan Anzug" class="wp-image-9584" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-06_Zahedan/IMG_4384.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-06_Zahedan/IMG_4384-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-06_Zahedan/IMG_4384-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-06_Zahedan/IMG_4384-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Max und ich in Zahedan in einem Kleidergeschäft auf dem Basar beim Kauf unserer Baluchi Anzüge.</figcaption></figure>



<pre class="wp-block-preformatted">Max hab ich das erste Mal in Bandarabas im Iran getroffen. Lustigerweise wusste ich bereits von meinem Couchsurfing Host in Zahedan, dass ich ihn wahrscheinlich auf dem Bus nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/01/06/24-stunden-in-zahedan/">Zahedan</a> treffen würde. Max sei aus Deutschland und er würde auch bei ihm übernachten. Und so kam es, dass wir uns in Bandarabas am Ticket Schalter des Busterminals trafen. Ab dann reisten wir zusammen bis Quetta in <a href="http://slowtraveltoasia.ch/category/Pakistan/">Pakistan</a>. Dort trennten sich unsere Wege wieder. Er fuhr mit dem Zug nach Karachi, ich nach Lahore. Wär hätte damals gedacht, dass er später statt nach Vietnam nach Südkorea reisen würde.</pre>



<h4 class="wp-block-heading">Danksagung</h4>



<p>Das Titelbild stammt von Premium Collection/stock.adobe.com. Ausser das letzte Bild in Zahedan stammen die alle übrigen Bilder von Max. Herzlichen Dank an Maximilian für das Verfassen des Berichts!</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/15/einreise-in-oesterreich-ohne-quarantaene-und-ausreise-von-oesterreich-nach-deutschland/">Einreise in Österreich ohne Quarantäne und Ausreise von Österreich nach Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wochenmarkt in Kalaw</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/28/grosser-wochenmarkt-in-kalaw/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2020 08:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Myanmar]]></category>
		<category><![CDATA[Basar]]></category>
		<category><![CDATA[Bazar]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Lockdown]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/28/grosser-wochenmarkt-in-kalaw/">Wochenmarkt in Kalaw</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<p>Im Zentrum von Kalaw befindet sich der Markt. Dieser öffnet täglich. Normalerweise findet in den Strassen im Zentrumvon Kalaw zudem &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/28/grosser-wochenmarkt-in-kalaw/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Wochenmarkt in Kalaw</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/28/grosser-wochenmarkt-in-kalaw/">Wochenmarkt in Kalaw</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Im Zentrum von Kalaw befindet sich der Markt. Dieser öffnet täglich. Normalerweise findet in den Strassen im Zentrumvon Kalaw zudem alle 5 Tage ein grosser Wochenmarkt statt. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Der letze grosse Wochenmarkt vor dem ersten Lockdown 2020</h4>



<p>Der Wochenmarkt fand aufgrund von Corona am 28.März vorerst das letze Mal statt. Während dem Lockdown war das Marktgelände des Tagesmarkts zuerst noch mit einer Eingangskontrolle mit Temperaturcheck und Hände Waschstation geöffnet (siehe Titelbild). Später wurde das Marktgelände geschlossen und ein Outdoor Markt aufgebaut. (<em>Nachtrag Dezember 2020: Inzwischen ist der ständige Markt wieder täglich offen. Und der Wochenmarkt vor dem Markt findet wieder alle fünf Tage statt. So zum Beispiel am 4.12.2020</em>)</p>



<h4 class="wp-block-heading">Erlebnisse am letzen Wochenmarkt in Kalaw</h4>



<p>Die Händler haben Ihre Stände in den drei Strassen im Zentrum ausgebreitet. Es waren Stände mit Gemüse, Früchten, Nüssen, Hühnchen und vielem mehr. Wir kauften etwas Gemüse und Reis, um wieder einmal selber zu kochen. Wir hatten noch Campinggas. Von social Distancing war hier noch nichts zu merken. Mitten im Markt informierte ein Mann über einen Lautsprecher die Menschen über etwas und verteilte Flugblätter. Vielleicht informierte er über Verhaltensregeln bezüglich Corona.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Suche nach den letzen Trekking Kunden am Wochenmarkt in Kalaw</h4>



<p>Im ganzen Trubel des Wochenmarkts&nbsp;trafen wir einen Mann,&nbsp;der im Gesicht gelähmt ist.&nbsp;Er war sehr freundlich&nbsp;und&nbsp;stellte sich als Dance vor. Er arbeite als Guide.&nbsp;Wir begegneten&nbsp;ihm noch mehrmals in den nächsten Tagen. Er suchte nach Kundschaft und verteilte Visitenkarten. Wir nahmen eine für die anderen neuen Hotelgäste mit. Ein polnisches Paar war am Abend zuvor ins Hostel gekommen. Es waren so wenige Hotelgäste&nbsp;da, dass dies sofort auffiel, wenn jemand neues&nbsp;kam. Sie hofften noch die <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/23/wanderung-zum-inle-see/">Wanderung an den Inle See</a> machen zu können. Unsere Visitenkarte stellte sich aber als unnütz heraus. Die Agentur, für welche Dance arbeitete, hatte nämlich bereits die Arbeit eingestellt. Dance aber hatte dies eventuell noch nicht mitbekommen oder wollte auf eigene&nbsp;Faust was organisieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Dörfer haben sich abgeschottet</h4>



<p>Inzwischen gab&nbsp;es keine Dörfer mehr, welche Ausländer übernachten liessen. Die Angst hatte sich verbreitet und die Dorfchefs gingen vorsichtshalber auf Distanz. Dies stand in&nbsp;ihrer eigenen Entscheidungsmacht. Die Regierung hatte bisher noch keinen Lockdown angeordnet. Die meisten Hotelgäste, die noch kamen, machten sich mit der Eisenbahn auf den Weg,&nbsp;denn das Busfahren war nicht mehr möglich. Wir gingen täglich in die Stadt. Da wir keinen&nbsp;Kühlschank im Zimmer hatten und das Gästehaus angeblich&nbsp;auch&nbsp;keinen hatte, kauften wir uns&nbsp;jeden Tag&nbsp;frisches Essen. Eine Woche später wurden die Restaurants auf Take-Away umgestellt. Niemand durfte sich nun in den Restaurants hinsetzen.&nbsp;Um unnötigen Take-Away Plastik zu vermeiden, gingen&nbsp;wir&nbsp;deshalb&nbsp;ab dann mit unserem Tuppergeschirr&nbsp;ins Restaurant.</p>



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<p>Kurz nach meinem Geburtstag hatte scheinbar die Regierung angeordnet, dass Ausländer nicht mehr in Hotels einchecken dürfen. Somit waren&nbsp;leere Hotels nun zum Schliessen verdammt und die Gäste in den Hotels gefangen, in denen&nbsp;sie gerade waren. Darüber waren&nbsp;wir&nbsp;zu dieser Zeit nicht informiert. Wir erfuhren davon erst später.&nbsp;An meinem Geburtstag residierten wir noch im Gästehaus zur goldenen Lily. Ich feierte&nbsp;hier&nbsp;innerhalb des Gästehaus.&nbsp;Nebst&nbsp;Soodeh&nbsp;feierte auch Svetlana mit.&nbsp;Seit einigen Tagen hatten wir mit Ihr Morgenyoga gemacht. Svetlana ist eine&nbsp;Langzeit&nbsp;Reisende&nbsp;aus Russland auf Weltreise.&nbsp;Wir genossen das schöne Wetter, hatten tiefsinnige Gespräche und einige reiche Erkenntnisse.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Golden Lily ist kein Zuhause für lange</h4>



<p>Im Gästehaus hatten wir zwar alles&nbsp;Nötige, doch so richtig wohl war es uns da nicht.&nbsp;Die Eigentümerin der goldenen Lily, war nach einer Weile etwas weniger golden.&nbsp;Jedenfalls im Vergleich zu&nbsp;unserem Eindruck bei unserem ersten Aufenthalt. Wir&nbsp;suchten nach einer Alternative. Doch alle anderen Gästehäuser waren entweder viel teurer oder inzwischen&nbsp;geschlossen.&nbsp;Wir überlegten daher kurz in ein Kloster nach Pyin oo Lwin&nbsp;zu gehen. Doch egal in welches Kloster wir anriefen,&nbsp;die Antwort war dieselbe. Das Kloster sei nicht mehr für Ausländer geöffnet im Moment. Etwas wärmer wurden wir im lokalen Kloster auf einem Hügel von Kalaw empfangen. Doch mehr als ein Tagesaufenthalt wurde uns nicht angeboten. Wir fanden uns damit ab, im Gästehaus festzusitzen.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Statt ein Zimmer im Gästehaus, ein Motel ganz für uns</h4>



<p>Zwei Tage nach meinem Geburtstag bot uns das Leben eine neue Option. Soodeh war an einem Samstag auf der Suche nach jemandem der Bargeld wechseln würde, denn die Bank war geschlossen. Jemand brachte sie zu einer Besitzerin eines geschlossenen Motels. Die beiden kamen ins Gespräch. Dann bot die Besitzerin an, das Motel exklusiv für uns zu öffnen. Sie ist eine sehr herzliche Person. Sie bot uns überdies einen attraktiven Monatsmietpreis an, der unter dem Preis des Gästehauses lag. In Absprache mit der Immigration hat sie uns als Gäste in ihrem Motel aufnehmen dürfen, da wir bereits in Kalaw waren seit einer Woche. So kamen wir doch noch quasi zu einem eigenen Haus. Unsere Lieblingshaustiere waren die Echsen. </p>



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		<title>Ausflüge von Nyuan Shwe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2020 08:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Myanmar]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Entscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradverleih]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Lockdown]]></category>
		<category><![CDATA[Velofahren]]></category>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Zum ersten Frühstück im Diamont Star Hotel gab es einen&nbsp;Reisteller in Herzform mit frittierten Spiegeleiern. Heute erhielt Soodeh den zweiten Tag Velocrashkurs und schaffte es erfolgreich bis und mit Übung 5. Somit konnte sie also nun in die Pedale treten und geradeausfahren. Sie war nun bereit um ein paar Nyuan Shwe Ausflüge zu machen. Am nächsten Tag wollten wir eine Velotour machen. Soodeh freute sich von Herzen wie ein Kind über die neu erlernte Fähigkeit. Ein Gefühl von Freiheit beseelte sie. Dennoch war sie noch etwas ängstlich. Trotzdem begaben wir uns nun auf die befahrene Strasse.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Mit dem Hotelvelo einen der Nyuan Shwe Ausflüge zum Bambus Restaurant gemacht</h4>



<p>Glücklicherweise ist der Verkehr hier in Myanmar sehr friedlich im Vergleich zu Indien oder Vietnam. Wir fuhren in Richtung eines sogenannten Bambus Restaurants&nbsp;mit Klosterschule und Schulprojekt. In dessen&nbsp;Nähe gab es auch ein Kloster mit einer Höhle voller Buddhas (siehe Titelbild). Ein Gast den Niederlande&nbsp;hatte uns dieses empfohlen, als wir Ihn zu Ausflüge von Nyuan Shwe befragt hatten. Wir gingen noch mit ihm in seinem Lieblingsrestaruant essen. Dort erzählte er uns, dass er sich entschieden hat mit einem der letzten kommerziellen Flüge nach Paris zu&nbsp;fliegen. Somit waren wir bald darauf nur noch drei Gäste im Dimond Star Hotel.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Von eingeschränkten Reisemöglichkeiten bis zum Lockdown</h4>



<p>Seit wir in Mandalay ankamen, waren wir mit dem Lauf der Dinge (#Corona) täglich absorbiert. In den Nachrichten und von Freunden und anderen Reisenden erfuhren wir von neuen Einschränkungen.&nbsp;Andere Reisende änderten hastig Ihre Pläne, wir hielten vorerst an unseren Plänen fest. Trotzdem zehrte es an uns. Sich&nbsp;täglich auf eine neue Situation bzw. neue Unsicherheiten oder Einschränkungen einzustellen,&nbsp;ist Kräfte raubend.&nbsp;Zuerst haben wir die Entscheidung eine Woche lang vor uns her geschoben. Doch wir mussten uns&nbsp;schliesslich auch&nbsp;entscheiden. Wäre es besser nach Hause zu gehen? Sollten wir uns trennen und in die Schweiz und in den Iran fliegen? Ist es soweit, dass wir unseren Traum von der Reise nach Malaysia jetzt wegen einer Grippepandemie aufgeben müssen? Wie gefährlich ist es für uns hier zu&nbsp;bleiben und abzuwarten?&nbsp;Diese Fragen waren nicht mit reiner Logik abzuarbeiten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Rückruf der Staatsbürger ist nur eine Empfehlung</h4>



<p>Von einem Rückruf der Bürger erfuhren wir zuerst von jungen französischen Reisenden. Dieses 21-jährige Paar erzählte uns am Abend in der Hotellobby, dass sie&nbsp;Präsident&nbsp;Macron&nbsp;zurückgerufen habe. Am nächsten Tag bereits schrieb mir meine Mutter, dass der Bundesrat allen Schweizern&nbsp;im Ausland empfehle nach Hause zu kommen. Es werde eine Rückholaktion gestartet und man solle sich bei der Botschaft registrieren, wenn man nach Hause wolle.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wir bleiben bis auf weiteres in Myanmar</h4>



<p>Die Perspektive die Reise unfreiwillig abzubrechen und in ein Land im Notstand zurückzukehren war für uns beide nicht sehr verlockend. Iran und die Schweiz hatten beide hohe Fallzahlen, während in Myanmar diese Zahlen noch nicht dramatisch schienen. Ich wollte gerne weiterhin ohne Flugzeug&nbsp;reisen. Der Rückflug von Yangon nach Paris hätte 900$ gekostet. Mit diesem Geld kann man in Myanmar gut drei Monate leben. Wir entschieden uns in Myanmar zu bleiben, da wir die Reise weiterhin ohne fliegen und zusammen vollenden&nbsp;möchten. Aufgrund&nbsp;von&nbsp;Corona&nbsp;bzw. dem Lockdown würde die Reise nun erneut länger dauern.&nbsp;Wir liessen uns auf die Unsicherheit ein und beschlossen nun erst recht jeden Tag zu geniessen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Beruhigt dank Heilungsberichten</h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="600" height="340" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/coronavirus_reisen.jpg" alt="Reisen trotz Corona" class="wp-image-12439" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/coronavirus_reisen.jpg 600w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/coronavirus_reisen-300x170.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<p>Es beruhigte mich, dass mehrere meiner Verwandten, trotz anderen schweren Erkrankungen, Corona gut überstanden hatten.&nbsp;Meine&nbsp;Angst an Corona&nbsp;zu erliegen war nun weg. Ich vertraue darauf, dass mein&nbsp;Immunsystem&nbsp;fähig ist, diese starke Grippe zu bekämpfen. Angst ist ein schlechter Begleiter. Denn im Angstzustand wird das Immunsystem geschwächt. Daher beschlossen wir uns nach möglichkeit der täglichen Berichterstattung der Massenmedien zu entziehen. Und die Zeit stattdessen zu nutzen, um mehr für meine Gesundheit und Fitness zu tun.&nbsp;Wir intensivierten den Kontakt mit unseren besten Freunden und nahmen uns mehr Zeit für unsere eigenen Projekte und Meditation.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wir werden sesshaft in Kalaw</h4>



<p>Nach unserer Entscheidung in Myanmar zu bleiben, suchten wir nach dem optimalen Ort für einen längeren Aufenthalt. Wir wollten an einen der klimatisch kühleren Orte reisen bevor vielleicht auch in Myanmar ein Lockdown verhängt würde. Wir ruhten uns am dritten Tag in Nyang Shwe aus suchten dann nach dem <a href="https://www.seat61.com/Burma.htm#Yangon%20or%20Mandalay%20to%20Inle%20Lake">Zugfahrplan nach Kalaw</a>. Bereits am Tag darauf reisten wir nach wieder Kalaw. Julie unsere Trekkingleiterin wollte uns dort ein Haus zeigen. Es war das Haus einer Ihrer Freundinnen. Sie war bereit es uns zu vermieten. Ein <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/27/mit-dem-zug-nach-kalaw/">eigenes Haus</a> für eine Weile, das war unser Traum.</p>
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