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	<title>Hotel Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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	<title>Hotel Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Ausflüge von Nyuan Shwe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2020 08:40:00 +0000</pubDate>
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<p>Zum ersten Frühstück im Diamont Star Hotel gab es einen&#160;Reisteller in Herzform mit frittierten Spiegeleiern. Heute erhielt Soodeh den zweiten &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/26/nyuan-shwe-ausfluege/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Ausflüge von Nyuan Shwe</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Zum ersten Frühstück im Diamont Star Hotel gab es einen&nbsp;Reisteller in Herzform mit frittierten Spiegeleiern. Heute erhielt Soodeh den zweiten Tag Velocrashkurs und schaffte es erfolgreich bis und mit Übung 5. Somit konnte sie also nun in die Pedale treten und geradeausfahren. Sie war nun bereit um ein paar Nyuan Shwe Ausflüge zu machen. Am nächsten Tag wollten wir eine Velotour machen. Soodeh freute sich von Herzen wie ein Kind über die neu erlernte Fähigkeit. Ein Gefühl von Freiheit beseelte sie. Dennoch war sie noch etwas ängstlich. Trotzdem begaben wir uns nun auf die befahrene Strasse.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Mit dem Hotelvelo einen der Nyuan Shwe Ausflüge zum Bambus Restaurant gemacht</h4>



<p>Glücklicherweise ist der Verkehr hier in Myanmar sehr friedlich im Vergleich zu Indien oder Vietnam. Wir fuhren in Richtung eines sogenannten Bambus Restaurants&nbsp;mit Klosterschule und Schulprojekt. In dessen&nbsp;Nähe gab es auch ein Kloster mit einer Höhle voller Buddhas (siehe Titelbild). Ein Gast den Niederlande&nbsp;hatte uns dieses empfohlen, als wir Ihn zu Ausflüge von Nyuan Shwe befragt hatten. Wir gingen noch mit ihm in seinem Lieblingsrestaruant essen. Dort erzählte er uns, dass er sich entschieden hat mit einem der letzten kommerziellen Flüge nach Paris zu&nbsp;fliegen. Somit waren wir bald darauf nur noch drei Gäste im Dimond Star Hotel.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Von eingeschränkten Reisemöglichkeiten bis zum Lockdown</h4>



<p>Seit wir in Mandalay ankamen, waren wir mit dem Lauf der Dinge (#Corona) täglich absorbiert. In den Nachrichten und von Freunden und anderen Reisenden erfuhren wir von neuen Einschränkungen.&nbsp;Andere Reisende änderten hastig Ihre Pläne, wir hielten vorerst an unseren Plänen fest. Trotzdem zehrte es an uns. Sich&nbsp;täglich auf eine neue Situation bzw. neue Unsicherheiten oder Einschränkungen einzustellen,&nbsp;ist Kräfte raubend.&nbsp;Zuerst haben wir die Entscheidung eine Woche lang vor uns her geschoben. Doch wir mussten uns&nbsp;schliesslich auch&nbsp;entscheiden. Wäre es besser nach Hause zu gehen? Sollten wir uns trennen und in die Schweiz und in den Iran fliegen? Ist es soweit, dass wir unseren Traum von der Reise nach Malaysia jetzt wegen einer Grippepandemie aufgeben müssen? Wie gefährlich ist es für uns hier zu&nbsp;bleiben und abzuwarten?&nbsp;Diese Fragen waren nicht mit reiner Logik abzuarbeiten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Rückruf der Staatsbürger ist nur eine Empfehlung</h4>



<p>Von einem Rückruf der Bürger erfuhren wir zuerst von jungen französischen Reisenden. Dieses 21-jährige Paar erzählte uns am Abend in der Hotellobby, dass sie&nbsp;Präsident&nbsp;Macron&nbsp;zurückgerufen habe. Am nächsten Tag bereits schrieb mir meine Mutter, dass der Bundesrat allen Schweizern&nbsp;im Ausland empfehle nach Hause zu kommen. Es werde eine Rückholaktion gestartet und man solle sich bei der Botschaft registrieren, wenn man nach Hause wolle.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wir bleiben bis auf weiteres in Myanmar</h4>



<p>Die Perspektive die Reise unfreiwillig abzubrechen und in ein Land im Notstand zurückzukehren war für uns beide nicht sehr verlockend. Iran und die Schweiz hatten beide hohe Fallzahlen, während in Myanmar diese Zahlen noch nicht dramatisch schienen. Ich wollte gerne weiterhin ohne Flugzeug&nbsp;reisen. Der Rückflug von Yangon nach Paris hätte 900$ gekostet. Mit diesem Geld kann man in Myanmar gut drei Monate leben. Wir entschieden uns in Myanmar zu bleiben, da wir die Reise weiterhin ohne fliegen und zusammen vollenden&nbsp;möchten. Aufgrund&nbsp;von&nbsp;Corona&nbsp;bzw. dem Lockdown würde die Reise nun erneut länger dauern.&nbsp;Wir liessen uns auf die Unsicherheit ein und beschlossen nun erst recht jeden Tag zu geniessen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Beruhigt dank Heilungsberichten</h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="600" height="340" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/coronavirus_reisen.jpg" alt="Reisen trotz Corona" class="wp-image-12439" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/coronavirus_reisen.jpg 600w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/coronavirus_reisen-300x170.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<p>Es beruhigte mich, dass mehrere meiner Verwandten, trotz anderen schweren Erkrankungen, Corona gut überstanden hatten.&nbsp;Meine&nbsp;Angst an Corona&nbsp;zu erliegen war nun weg. Ich vertraue darauf, dass mein&nbsp;Immunsystem&nbsp;fähig ist, diese starke Grippe zu bekämpfen. Angst ist ein schlechter Begleiter. Denn im Angstzustand wird das Immunsystem geschwächt. Daher beschlossen wir uns nach möglichkeit der täglichen Berichterstattung der Massenmedien zu entziehen. Und die Zeit stattdessen zu nutzen, um mehr für meine Gesundheit und Fitness zu tun.&nbsp;Wir intensivierten den Kontakt mit unseren besten Freunden und nahmen uns mehr Zeit für unsere eigenen Projekte und Meditation.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wir werden sesshaft in Kalaw</h4>



<p>Nach unserer Entscheidung in Myanmar zu bleiben, suchten wir nach dem optimalen Ort für einen längeren Aufenthalt. Wir wollten an einen der klimatisch kühleren Orte reisen bevor vielleicht auch in Myanmar ein Lockdown verhängt würde. Wir ruhten uns am dritten Tag in Nyang Shwe aus suchten dann nach dem <a href="https://www.seat61.com/Burma.htm#Yangon%20or%20Mandalay%20to%20Inle%20Lake">Zugfahrplan nach Kalaw</a>. Bereits am Tag darauf reisten wir nach wieder Kalaw. Julie unsere Trekkingleiterin wollte uns dort ein Haus zeigen. Es war das Haus einer Ihrer Freundinnen. Sie war bereit es uns zu vermieten. Ein <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/27/mit-dem-zug-nach-kalaw/">eigenes Haus</a> für eine Weile, das war unser Traum.</p>
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		<title>Mandaley</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 22:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Myanmar]]></category>
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<p>Der Bus nach Mandaley fuhr um 12:30 in Tamu los. Zwischendurch hielt er an für Pausen mitten im Nichts zum &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/10/mandaley/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Mandaley</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Der Bus nach Mandaley fuhr um 12:30  in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/08/tamu-willkommen-in-myanmar/">Tamu</a> los. Zwischendurch hielt er an für Pausen mitten im Nichts zum Pinkeln am Strassenrand. Gegen 15:30 hielten wir für eine Stunden an der Busstation von Kalemyo. Dort kauften wir einige grüne Mangos und andere Snacks. Um 19:00 Uhr hilten wir für ein Abendessen. Wir assen mit zwei Geschäftsmännern am gleichen Tisch. Um 01:00 gabs einen Toilettenhalt mit Toilette. </p>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/10/mandaley/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<p>Um 03:00 Uhr kamen wir zwei Stunden früher als erwartet in Mandaley an.<br>Als wir in Mandalay ankamen, waren bald alle Sitze im Wartesaal des Busunternehmens besetzt. Hinter den Sitzen sahen wir jedoch zwei Netzzelte. Darin schliefen je zwei Personen. Kurzentschlossen stellten wir ebenfalls unser Zelt auf und legten uns für den Rest der Nacht&nbsp;in unser Zelt. So konnten wir sechs Stunden ausschlafen.&nbsp;<em>(Nachtrag: dies sollte die einzige Nacht im Zelt in Myanmar bleiben.)</em></p>



<h4 class="wp-block-heading">In Mandalay in der Busstation campiert</h4>



<p>Wir sind am Morgen in unserem Zelt in der Busstation in Mandaley aufgewacht. Trotz vielen frühzeitigen Anfragen hatten wir bis jetzt nur negative oder unverbindliche Antworten auf Couchsurfing erhalten. Wir suchten nun nach Hostels, bemerkten jedoch bald, dass wir für zwei Personen mehr zu bezahlen hätten, als für ein Hotelzimmer. Bevor wir zu den ausgewählten Hotels fahren würden, wollten wir unser Glück bei den Sikhs versuchen. Wir fuhren mit einem Grab-Tucktuck-Taxi zum Tempel. Der Sikh Tempel von Mandalay schien ausgestorben. Erst nach etwa einer halben Stunde bemerkte eine Frau, dass wir es uns im Schatten von einem Baum beim Eingang des einen Tempelgebäudes bequem gemacht hatten. Kurz darauf kam ein junger Mann auf uns zu. Er war ein Student des Sikhismus und sprach gut englisch.</p>



<p><strong>An welchen ungewöhnlichen Orten hast du schon mal gezeltet? Schreibe gerne unten einen Kommentar.</strong></p>



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<h4 class="wp-block-heading">Sikh Temple in Myanmar nehmen keine Gäste auf</h4>



<p>Er erzählte uns, dass in Myanmar die Sikh Tempel keine Gäste aufnehmen können. Denn sie hätten keine Lizenz des Hotel- und Tourismus Ministeriums dafür. Langar, also die typische Volksküche im Sikh Tempel würden sie hier nur sonntags betreiben. Er zeigte uns den leeren Tempel und erklärte uns die einzelnen Musikinstrumente. Darauf bestellten wir uns ein Tucktuck zum ET Hotel (12$ kostet die Nacht dort in einem Zimmer mit Ventilator). Am Abend bummelten wir durch die Strassen in der Nähe des Hotels. Wir entdeckten ein Chinarestaurant und einige weitere Geschäfte, sowie eine Moschee. Diese lag etwas versteckt in einem Hinterhof. Wir fanden sie nur, da sie auf unserer Karte verzeichnet war. Soodeh war gespannt wie eine Moschee in Myanmar aussehen würde. Nach einer Weile kam jemand raus und sprach mit uns. Er war interessiert daran, woher wir kamen. Dann zeigte er uns die Moschee. Ja, ausnahmsweise dürfe auch Soodeh als Frau hineinkommen. Normalerweise jedoch, kämen hier nur Männer hinein.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Besuch der Pagode</h4>



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<p>Den ersten Tag in Mandalay verbrachten wir mit einem Spaziergang zu einer Pagode. Unterwegs sahen wir einen Reis Laden, einen Einweg-Verpackungsladen und einen Stand an dem Grillen frittiert wurden.</p>



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<p>Am Mittag assen wir feine Nudeln in einem kleinen Restaurant an einer lärmigen Strasse. Später kamen wir am Markt vorbei. Hier war es sehr spannend dem Treiben zuzuschauen. </p>



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<p>Am späteren Nachmittag schliesslich, fragten wir uns bei den Einheimischen solange durch, bis uns verraten wurde, welcher Bus uns in die Nähe der Ubein Brücke bringen würde. An der Strasse sollten wir den Bus Nummer 8, also&nbsp;၈&nbsp;nach Süden nehmen. </p>



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<p>Die Stadtbusse sind nicht eigentliche Busse, sondern Kleinlastwagen, mit Bänken auf der Ladefläche. Wir blieben bei der sehenswerten Holzbrücke bis zum Sonnenuntergang. </p>



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<p>Den nächsten Tag verbrachten wir ganz gemütlich mit dem Testen von einigen Streetfood-Restaurants und dem Erkunden der etwas weiteren Umgebung des Hotels. Am Tag darauf besuchte Soodeh den Königspalast. Der Eintritt dafür kann nicht als Einzel-Eintritt gekauft werden. Es wird ein Dreitagespass für 10 Sehenswürdigkeiten verkauft. Egal ob man diese besuchen will oder nicht.</p>



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<p>Am Abend kauften wir uns ein Schiffticket nach Bagan und genossen das warme Wetter bei einem Bier.</p>
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		<title>Kunming (昆明市) &#8211; Wieder in China</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jul 2019 10:13:04 +0000</pubDate>
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<p>Es war ein Déjà-vu. Wir waren bereits in Nanning in einem Hanting Express Hotel. An der Reception angekommen, mussten wir &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/07/wieder-in-china-kunming/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Kunming (昆明市) &#8211; Wieder in China</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Es war ein Déjà-vu. Wir waren bereits in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/28/nachtzug-von-nanning-cn-nach-hanoi-vn/">Nanning</a> in einem Hanting Express Hotel. An der Reception angekommen, mussten wir im Vergleich zu Laos eine gefühlte Ewigkeit warten, bis wir die Keycard unseres Zimmers erhielten und zahlen durften. In China also auch in Kunming muss jeder Gast mitsamt Pass und Visa genauestens registriert werden. Wir waren so müde, dass wir zuerst einen halben Tag im Hotel nachschliefen und erst nachmittags fit waren für die Suche eines vegetarischen Restaurants. Leider entpuppte sich der Eintrag auf der offlinemap als veraltet und das Restaurant als nicht existent.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Alte Häuser und Zoohandlungen</h4>



<p>Nach dem Abendessen spazierten wir durch die Altstadt von Kunming, welche erstaunlich erhalten ist. Dabei stachen uns vor allem die vielen Zoohandlungen ins Auge. Die Händler behandelten die Tiere nicht besser als Supermarktangestellte PET-Flaschen und Chipspackungen.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Spontan Züge buchen im Sommer</h4>



<p>Am nächsten Tag wollten wir den Zug von Kunming nach Dali buchen. Leider waren nur noch Stehplätze verfügbar. Wir entschieden uns<strong> </strong>gegen die Fahrt mit Stehplatz. Wir stellten dann bald fest, dass die direkte Verbindung nach Urumqi auch schon ausgebucht war. Wir waren offenbar etwas naiv bezüglich dem spontan Züge buchen im Sommer. Nun hatten wir einen kleinen Moment der Panik. Wir waren nicht mehr sicher, ob wir einen Zug nach Kasachstan finden würden. Unser Vorhaben nicht zu fliegen, schien für kurze Zeit an unserer Planlosigkeit zu scheitern.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Trampen in China</h4>



<p>In diesem Moment entschied Tama spontan, dass sie es doch mit dem Trampen versuchen möchte. Wir recherchierten also kurz zum Trampen in China. Scheinbar ist  es zwar ungewöhnlich, aber nicht unmöglich. Unsere Vorbereitungs-Liste für das   Trampen in China sah so aus:</p>



<ul><li><strong>Zelt</strong> und <strong>2 Isomatten</strong>: falls uns mal irgendwo jemand einfach rausschmeisst</li><li><strong>Karton</strong>, <strong>Papier und Edding Stift</strong>: um unsere Ziele aufzumalen</li><li><strong>Brief: </strong>um in Mandarin zu erklären, warum wir im Auto mitfahren möchten</li><li><strong>Chinesisch Übersetzer App: </strong>um uns verständigen zu können</li><li><strong>Liste mit den grösseren Städten unserer Route: </strong>damit wir wissen wohin wir wollen</li><li><strong>Proviant</strong>: falls wir mal nichts zu Essen kaufen könnten</li></ul>



<p>Es galt also ein Zelt und Matten zu besorgen, einen Brief in Chinesisch verfassen zu lassen und die Route zu planen. Für den Brief baten wir die Receptionistin um Hilfe. Wir zeigten ihr die Vorlage aus einem Tramper Blog. Sie passte den Brief auf uns (Name und Land) an. Nach dem Checkout fuhren wir zum Luxus Shoppingcenter, um dort ein qualitativ gutes Zelt und zwei Isomatten zu kaufen. Da die Auswahl in der Outdoorabteilung sehr beschränkt war, ging der Einkauf zeitlich sehr flott über die Bühne. Auf den meisten Waren bekamen wir erheblichen Rabatt. Dieser stellte sich allerdings im Nachhinein als Angleichung an die Onlinepreise heraus. </p>



<p>Nach dem Einkauf liefen wir zu einer Poststelle in einer Seitengasse. Dort entrümpelten wir im Paket-Sortierraum unsere Rucksäcke. Dann liessen wir ein Paket nach Hause senden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zelten am See von Kunming</h4>



<p>Da wir uns Zelten in der Stadt etwas schwierig vorstellten, suchten wir nun doch nochmal für eine Nacht ein Hostel. Diese waren aber alle nicht dort, wo sie auf unserer Offline-Karte eingezeichnet waren. Zwei Chinesen sprachen uns nacheinander in Englisch an, um uns zu helfen. Nachdem sie uns erklärt hatten, dass dieser Stadtteil nur Luxushotels biete, fragten wir vorsichtig nach einem Camping Tipp für die Stadt. Am See wäre es vielleicht möglich zu campen, meinte der Mann im weissen Hemd und Anzughose. Nach dem Abendessen machten wir uns mit dem Stadtbus auf den Weg zum See und hofften auf eine grüne Chinawiese, um unser Zelt aufzuschlagen. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Super hilfsbereit</h4>



<p>Beim letzen Umsteigen fanden wir den richtigen Bussteig nicht. Wir baten zwei Chinesen um Hilfe. Als der Bus ewig nicht kam, boten sie an, uns das Taxi zu bezahlen, falls der Bus nicht mehr kommen sollte. Mit dem letzen Bus des Tages, erreichten wir schliesslich unser Ziel. Angekommen an der Seepromenade war wenig Grün zu sehen. Alles war aus Beton. </p>



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<h4 class="wp-block-heading">Zelten in einem Parkstreifen</h4>



<p>Nach etwa zehn Minuten laufen, entdeckten wir einen kleinen Park zwischen einer Strasse und an einem Kanal. Hier beschlossen wir das Zelt aufzuschlagen. Wir hofften, dass uns die Wächter nächtigen lassen würden. Die Bauleute auf der Baustelle auf der anderen Seite des Kanals machten aber leider nicht Feierabend. Es wurde die ganze Nacht gepfählt. Wir schafften es nicht, richtig einzuschlafen. Tama machte kein Auge zu, sie war in ständiger Angst vor den Wachmännern.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zurück ins bekannte Hotel</h4>



<p>Im Morgengrauen steuerten wir angesichts des Schlafmangels erneut das Hotel an. Dort buchten wir eine weitere Nacht. Uns fehlte heute die Energie zum Tramping Start. Wir verschoben das Trampen auf später. Wir fuhren mit dem Zug von Kunming nach Dali. Auf dem Weg zum Bahnhof assen wir das erste Mal auf der Strasse Frühstück  in China. Es war eine lustige Begegnung mit einer Strassenköchin. </p>
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		<title>Busfahrt nach Sen Monorom im Mini-Bus</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/15/busfahrt-nach-sen-monorom/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jun 2019 12:03:17 +0000</pubDate>
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<p>Wir liessen die Receptonistin des Hotels einen Mini-Bus nach Sen Monorom für uns buchen. Sie erklärte uns, dass sie den &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/15/busfahrt-nach-sen-monorom/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Busfahrt nach Sen Monorom im Mini-Bus</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>Wir liessen die Receptonistin des Hotels einen Mini-Bus nach Sen Monorom für uns buchen. Sie erklärte uns, dass sie den Mini-Bus gebucht habe, welcher etwas früher fahre. Denn so hätten wir sicher je unseren eigenen Sitzplatz im Mini-Bus nach Sen Monorom reserviert. Wir waren etwas erstaunt über ihre Bemerkung. Doch wir waren froh über ihre Fürsorge.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Der Mini-Bus wird richtig voll und kreativ beladen</h4>



<p>Der Fahrer holte uns beim Hotel ab, allerdings mit einiger Verspätung. Für uns schien der Bus voll. Doch der Fahrer füllte den Mini-Bus nach und nach weiter bis weit über die letzen Plätze hinaus. Nachdem er alle Passagiere aufgesammelt hatte, fuhr er zur Tankstelle, um den Bus zu betanken. Nun könnte es endlich los gehen, dachten wir. Doch da fehlte noch was. Der Fahrer hielt noch kurz bei sich zuhause. Dort wartete seine Frau. Sie kam ihm mit einem Baby auf dem einen Arm und mit einem Behälter voller Mittagessen in der anderen Hand entgegen.  </p>



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<h4 class="wp-block-heading">Das Versprechen der eigenen Sitzplätze wird gehalten</h4>



<p>Wir waren&nbsp;glücklich, dass wir unsere Sitze nicht mit mehreren anderen Passagieren teilen mussten. Nun waren wir der Receptionistin dankbar, dass sie uns unseren eigenen Sitzplatz im Mini-Bus nach Sen Monorom reserviert hatte. Hinter uns sass eine Familie mit einem kleinen Kind. An einem Stopp unterwegs fütterten sie das Kind mit Joghurt und Eiscreme. Etwas später erbrach das kleine Mädchen dann alles wieder. Mit diesem Mini-Bus fahren scheinbar wenige bis zur Endhaltestelle. Es gab immer wieder Passagierwechsel. Trotzdem blieb der Bus vollgestopft. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Wir sind eine Attraktion im Bus</h4>



<p>Wie andere Touristen Reisen, blieb uns ein Rätsel. Dieser Bus wurde definitiv eher von Einheimischen verwendet. Kinder sassen auf dem Schoss der Mütter. Die zwei kleinen Plastikstühle im Gang zwischen den fest eingebauten Sitzen waren meist auch besetzt. Ein Junge neben Tama rief per Videochat seinen Kumpel an. Er&nbsp;versuchte diesem Kumpel unauffällig uns, die Ausländer,&nbsp;zu zeigen. Später tauschten wir noch unsere&nbsp;Facebook-Namen mit&nbsp;der jungen Frau vor uns und machten ein Foto zusammen. Der Fahrstil des Fahrers war nur leicht besser als auf der <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/03/busse-von-kampot-nach-phnom-peng-und-weiter-nach-battambang/">Fahrt nach Battambang</a>. Die Strasse war erstaunlich gut und frei von Schlaglöcher. In Sen Monorom war es mit dem Tucktuck wenige Minuten bis zu <a href="https://www.instagram.com/simple.awakening/">Ommayaom</a>.</p>
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		<title>Hoi An Lampions kaufen</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/05/hoi-an-lampions-kaufen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 May 2019 13:34:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Hoian]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Laternen]]></category>
		<category><![CDATA[Schneider]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhmacher]]></category>
		<category><![CDATA[umversehrte Stadt]]></category>
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<p>Nach Sonnenuntergang, bzw. in der Dämmerung bringen die Lampions Hoi An in allen Farben zum Leuchten. Dann sind auch die &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/05/hoi-an-lampions-kaufen/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Hoi An Lampions kaufen</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>Nach Sonnenuntergang, bzw. in der Dämmerung bringen die Lampions Hoi An in allen Farben zum Leuchten. Dann sind auch die Stände der Lampion Verkäufer eine Augenweide und Farbenpracht. Hoi An Lampions kaufen ist unter Touristen beliebt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/21_HoiAn/IMG_0047-1024x683.jpg" alt="Hoi An Lampions kaufen" class="wp-image-3680" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/21_HoiAn/IMG_0047-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/21_HoiAn/IMG_0047-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/21_HoiAn/IMG_0047-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Beim Hoi An Lampions kaufen hat man die Qual der Wahl zwischen Formen, Grössen und Farben.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Besser am Abend Hoi An Lampions kaufen</h4>



<p>Ich empfehle das Hoi An Lampions kaufen am Abend zu erledigen. Nur dann sieht man in welcher Farbe die Laternen wirklich leuchten. Einwenig Handeln beim Preis ist durchaus erlaubt. Am besten man fragt bei mehreren Ständen nach dem Preis und läuft dann auch mal weg. Um den fairen Preis beim Hoi An Lampions kaufen herauszufinden achtet man am besten auf das eigene Bauchgefühl. Die Verkäufer erklären auch gerne, wie sie die Lampions herstellen. Es gibt Lampions die sich sehr einfach falten lassen und somit einfacher zu transportieren sind.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ankunft in Hoi An</h4>



<p>Von der Danang fährt ein Bus nach Hoi An. Die Busstation war knappe 10 Minuten zu Fuss zu unserem Homestay. Wir landeten direkt im Wohnzimmer der Besitzer. Denn es gab keine Reception. Es war gerade Siesta-Zeit. Der von uns geweckte Mann der Besitzerin zeigte uns das Zimmer. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Eine Stadt voller geschickter Schneider und Schuhmacher</h4>



<p>Später besuchte uns die Besitzerin noch selbst auf dem Zimmer. Insbesondere um zu erzählen, dass sie Schneiderin sei und wir uns gerne von ihr etwas schneidern lassen könnten. Wir entschieden uns für einen Anzug mit Gilet bzw. für ein Kleid. Die Stadt ist scheinbar voll von Schneidern und Schuhmachern. Mehr bekannt ist Hoi An unter Touristen jedoch für das Handwerk des Laternen oder Lampion Klebens. Die meisten Touristen werden hier Hoi An Lampions kaufen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/21_HoiAn/IMG_9848-1024x683.jpg" alt="Hoi An Lampions" class="wp-image-3709" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/21_HoiAn/IMG_9848-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/21_HoiAn/IMG_9848-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/21_HoiAn/IMG_9848-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Hoi An Lampions an einer Fassade als Strassendekoration und Abendbeleuchtung.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Regenschauer und beim Inder gelandet</h2>



<p>Hoi An blieb vom Krieg unversehrt. Bei unserem Stadtrundgang wurden wir vom Regen überrascht. In einem  Souvenirladen suchten wir Schutz und wurden freundlich empfangen. Von hier beobachteten wir, wie die Velo-Rikschas mit den südkoreanischen Touristen mit Regenschirmen und farbigen Plastik Ponchos vorbeifuhren. Die Stadt bietet fast alles für den touristischen Gaumen. Besonders erwähnen möchten wir die indischen Restaurants. Wir empfehlen einen Besuch bei <a href="https://babaskitchen.vn/hoi-an/">Baba‘s Kitchen</a>. Ganesh kann bezüglich Service und Kochkunst nicht ganz mithalten.</p>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/05/hoi-an-lampions-kaufen/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<h4 class="wp-block-heading">Eine persönlich gepflegte Unterkunft</h4>



<p>Am Morgen erwartete uns die beste Crêpe (Pancake), die wir je gegessen haben. Ein so knusprig süsses Exemplar hatten wir bisher noch nie serviert bekommen. Ob es dank Kondensmilch oder einer speziellen Frittiertechnik so gut gelang, wissen wir leider bis dato nicht. Die Unterkunft können wir nicht nur deswegen empfehlen. Die umtriebige Besitzerin ist nett, spricht gutes Englisch und sorgt sich auch mit viel Herzblut um die schönen Blumen entlang der Balkone. Eigenartig anmuten kann eine konstant mit sich selbst sprechende Nachbarin, welche an der Zugangsgasse zum Hostel wohnt. Direkt vor dem Hostel befindet sich ein Stück herunter gekommenes Brachland. Was sich nicht als Augenweide präsentiert, stört immerhin weder Nase noch Ohren und bietet zudem weitsichtigen Augen Ausblick auf die etwas entferntere Nachbarschaft.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Weiter ans Meer bei Hoi An</h4>



<p>Nach einigen Nächten machten wir uns auf ans Meer. Wir hatten eine Unterkunft in An Bang (siehe Karte: <a href="https://www.google.com/maps/d/u/0/viewer?mid=15w-Nsl_d5_6uy9_LXfowpR71vWM&amp;ll=15.897694648662634%2C108.34622400000003&amp;z=14" target="_blank" rel="noreferrer noopener">An Bang Beach</a>) gefunden, welche uns ansprach. So fuhren wir in dieses <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/17/das-fischerdorf-an-bang/">Fischerdorf</a>, um etwas Strandferien zu machen.</p>
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		<title>30 Tage China, und jetzt?</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/06/30-tage-china-und-jetzt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2019 00:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Couchsurfing]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
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		<category><![CDATA[Hostel]]></category>
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		<category><![CDATA[Minimalismus]]></category>
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<p>Bis Beijing folgte unsere Reise vorausgewählten Orten und vorab gebuchten Zugverbindungen. Nun jedoch waren wir plötzlich planlos. Unser Visum berechtigte &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/06/30-tage-china-und-jetzt/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">30 Tage China, und jetzt?</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>Bis Beijing folgte unsere Reise vorausgewählten Orten und vorab gebuchten Zugverbindungen. Nun jedoch waren wir plötzlich planlos. Unser Visum berechtigte für 30 Tage China. Die Planlosigkeit fühlte sich erst etwas fremd und doch irgendwie befreiend an. Schade nur, dass die Tage bei unserem Gastgeber gezählt waren und der vereinbarte Abreisetag schnell näher rückte. Es musste also bald feststehen, wohin wir als nächstes wollten. Eine Liste mit sehenswerten Orten war schnell erstellt. Für alles wären die restlichen drei Wochen unseres Visas ohne stressiges City-Hopping allerdings offensichtlich zu kurz. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Lieber Landschaften geniessen statt Städte besichtigen</h2>



<p>Da wir von Beijing abgesehen von unserem Ausflug zur Mauer und unseren netten Gastgebern nicht besonders angetan waren, beschlossen wir weitere Grossstädte wie z.B. Shanghai von unserer Route während dem Rest der 30 Tage China zu streichen. Stattdessen wollten wir zwei bis drei Regionen im Hinterland mit <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/14/das-tor-zur-avatarlandschaft-zhangjiajie/">weltbekannt schöner Landschaft</a> ansteuern und versuchen die Natur Chinas zu geniessen. Wir rangen darum, welche sogenannte „must have seen“ oder „top-sceenig area“ wir aus unserer Liste streichen sollten.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7418-1024x683.jpg" alt="Highlight in 30 Tage China, " class="wp-image-3406" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7418-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7418-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7418-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Landschaft aus dem Hollywoodfilm Avatar, ein Highlight in den 30 Tagen China.</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Spontane Entscheidungsfreiheit beibehalten</strong></h2>



<p>In Russland wären wir gerne manchmal hier oder dort noch etwas länger geblieben. Wir waren aber an die gebuchten Zugverbindungen gebunden. Darum entschieden wir uns nun unseren Plan für China nicht zu engmaschig zu gestalten und die Buchungen so spontan wie noch gerade vernünftig zu tätigen. Im März ist in China noch Touristen Zwischensaison. Es war darum kein Problem Züge nur mit 3-5 Tagen Vorlauf zu buchen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tücken der Spontanität, wenn Couchsurfing nur mit VPN geht</h2>



<p><a href="https://couchsurfing.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Couchsurfing</a> allerdings ist mit dieser Reiseart aber erheblich anspruchsvoller. Bei kurzfristigen Anfragen sinken die Chancen, rechtzeitig eine Zusage zu erhalten. Ein passendes Hostel oder Gästehaus lässt sich im Gegensatz dazu jederzeit einfachst über die gängigen Onlineportale reservieren. Spontanität hat also auch ihren Preis. Alles kann man eben nicht haben.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/06/30-tage-china-und-jetzt/">30 Tage China, und jetzt?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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