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	<title>Gastbeitrag Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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	<title>Gastbeitrag Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Glücklich reisen trotz Corona?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 13:40:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
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<p>Kann man glücklich reisen trotz Corona? Corona hat viele Reisepläne ziemlich durcheinander gewirbelt. Uns hat Corona einen langen Aufenthalt in &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/30/gluecklich-reisen-trotz-corona/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Glücklich reisen trotz Corona?</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Kann man glücklich reisen trotz Corona? Corona hat viele Reisepläne ziemlich durcheinander gewirbelt. Uns hat Corona einen langen Aufenthalt in Myanmar beschert. In diesen turbulenten Zeiten wollte ich wissen, wie es meinen Reisebekanntschaften geht. Ich habe einige gebeten mit mir ihre Erlebnisberichte zum Reisen während Corona zu teilen. Entstanden ist eine Gastbeitrag Serie, welche zeigt wie es anderen ging, als sie beim Reisen auf Corona trafen: Haben sie einen Lockdown erlebt oder sind sie davor in die Heimat zurückgekehrt? Wie hat Corona ihre Reisepläne verändert? Wann wurde ihre Reise erstmals durch Corona&nbsp; eingeschränkt? Wie waren die Erlebnisse im Lockdown-Land? Wie haben sie sich gefühlt mit der Unfreiheit? Was haben sie aus der Zeit gemacht? Wann haben sie sich entschieden nach Hause zu gehen? Warum sind sie nach Hause gegangen? Warum sind sie geblieben? </p>



<h3>Doch zuerst, wie es meiner Schwester Fabienne ging</h3>



<p>Mein Name ist Fabienne. Im Januar habe ich meinen Job gekündigt, damit ich im Mai auf unbestimmte Zeit reisen gehen könnte. Ich bemerkte dann im März, April, dass ich wohl meine Reisepläne aufgrund von Corona dieses Jahr nicht mehr gross realisieren werden kann. Einerseits war ich enttäuscht, anderseits auch erleichtert, denn mein Plan war sehr eng geschmiedet: Umzug und Reisevorbereitungen alles in einem Monat. Mit der Zeit habe ich mich damit abgefunden und mir gesagt, dass ich zuerst die Schweiz, beziehungsweise dann Europa bereisen kann und habe das Erwerben meines Motorrad-Führerscheins in den Vordergrund gestellt. Bald sind die <a label="undefined (opens in a new tab)" href="https://www.htr.ch/story/europa-oeffnet-langsam-wieder-die-grenzen-ein-ueberblick-27763.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="broken_link">Grenzen zu Europa wieder offen</a>. Ob, wann und wie ich reisen gehe, steht zurzeit noch in den Sternen.</p>



<h3>Vorstellung der Gastautoren und Gastautorinnen</h3>



<p>In den folgenden Gastbeiträgen beschreiben einige meiner Bekanntschaften, wie es ihnen in den letzen Monaten ergangen ist. Konnten sie weiter glücklich reisen trotz Corona?</p>



<h4>Meine Bekanntschaft mit Frederike</h4>



<p>Frederike&nbsp;aus Norddeutschland&nbsp;habe ich im&nbsp;November&nbsp;2019 in&nbsp;Tifilis&nbsp;im Hostel getroffen.&nbsp;Sie war schon eine Weile in Georgien. Bald wollte sie bei einer Familie auf einem Bauernhof ein Workaway machen. Sie überlegte gerade, ob sie durch Russland und China in Richtung Südostasien&nbsp;weiter reisen oder doch in den Iran und durch Pakistan nach Indien reisen wolle. Ich erzählte ihr von meinen Visum Erfahrungen für Russland und&nbsp;China. Im folgenden Gastbeitrag beschreibt&nbsp;Frederike&nbsp;ihre&nbsp;geplante&nbsp;Reise&nbsp;nach Australien&nbsp;und wie Corona&nbsp;ihre&nbsp;Pläne verändert hat &#8211;<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/29/frederike-trifft-auf-corona-im-iran/"> viel Vergnügen beim Lesen</a>.</p>



<h4>Meine Bekanntschaft mit Tobia</h4>



<p>Tobia habe ich im November 2019 in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/09/warten-auf-das-iran-visum/">Yerevan</a> im Hostel getroffen. Als wir unsere Nummern tauschten, wartete er gerade auf seine Freundin Florence, welche er in Georgien wiedersehen würde. Er lud mich zu einem Gruppenchat zum Thema Baluchistan Crossing ein. In dieser Gruppe tauschten sich Reisende bezüglich dem durchqueren der pakistanischen Provinz Baluchistan aus. Dies war für mich sehr hilfreich. Von einigen Mitgliedern dieser Gruppe erhielt ich sehr wertvolle Hinweise zum E-Visum Prozess von Pakistan. Im folgenden Gastbeitrag beschreiben Tobia und Florence, wie sich ihre Reise aufgrund von Corona verändert hat &#8211;<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/28/fahrradreise-durch-die-welt/"> viel Vergnügen beim Lesen</a>.</p>



<h4>Meine Bekanntschaft mit Sandro</h4>



<p>Sandro habe ich im Dezember 2019 in Yerevan im Hostel getroffen. Als wir unsere Nummern tauschten zeigte Sandros Messenger Status folgende Flaggen: <br>&#x1f1f9;&#x1f1f7;&#x1f1ec;&#x1f1ea;&#x1f1e6;&#x1f1f2;&#x1f1e6;&#x1f1ff;&#x1f1f0;&#x1f1ff;&#x1f1f0;&#x1f1ec;&#x1f1ee;&#x1f1f3;&#x1f1f2;&#x1f1f2;&#x1f1f9;&#x1f1ed;&#x1f1f1;&#x1f1e6;&#x1f1fb;&#x1f1f3;&#x1f1e8;&#x1f1f3;&#x1f1f9;&#x1f1ef;&#x1f1fa;&#x1f1ff;&#x1f1f9;&#x1f1f2;&#x1f1ee;&#x1f1f7;&#x1f1ee;&#x1f1f6;. Damals war er gerade genau seit 2 Jahren unterwegs. Er erzählte mir, dass er seine Reise in der Türkei startete (siehe Bild oben: Sandro in Istanbul im Dezember 2017 &#8211; ganz am Anfang von seiner Reise). Von der Türkei aus sei er bis nach Kirgistan getrampt und dann nach Indien geflogen. Dann sei er weiter durch Myanmar und weitere Länder in Südostasien gereist und durch China nach Zentralasien gekommen. Er ist durch Turkmenistan in den Iran und später durch Teile von Irak (durch Kurdistan) in die Türkei gereist. Im folgenden Gastbeitrag beschreibt Sandro wie Corona seine Reisepläne verändert hat &#8211; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/17/sandros-zeit-im-corona-lockdown-in-georgien/">viel Vergnügen beim Lesen</a>.</p>



<h4>Meine Bekanntschaft mit Nina</h4>



<p>Nina habe ich bisher nicht persönlich getroffen. Unser <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/01/11/kostenlose-vorschau-des-baluchistan-reiseprotokolls/">Baluchistan</a> Reisekumpel Max, vermittelte  Nina im Februar 2020 meinen Kontakt. Er hatte ihr erzählt, dass ich in Pakistan mein Indienvisum gemacht habe. Sie und Ihr Freund waren an einem  Erfahrungsbericht dazu interessiert. Damals standen sie gerade vor der Entscheidung, das Indienvisum in Teheran oder Islamabad zu machen. In diesem Gastbeitrag beschreibt Nina wie Corona ihre Reisepläne verändert hat &#8211; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/20/nina-berichtet-aus-dem-iran/">viel Vergnügen beim Lesen</a>.</p>



<h4>Meine Bekanntschaft mit Max</h4>



<p>Max hab ich das erste Mal im Iran getroffen. Lustigerweise wusste ich bereits von meinem Couchsurfing Host, dass ich ihn wahrscheinlich im Bus nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/01/06/24-stunden-in-zahedan/">Zahedan</a> treffen würde. Max sei aus Deutschland und er würde auch bei ihm übernachten. Und so kam es, dass wir uns in Bandarabas am Ticket Schalter trafen. Ab dann reisten wir zusammen bis Quetta. Dort trennten sich unsere Wege wieder, obwohl wir in die gleiche Richtung unterwegs waren. Was Max später in Indien erlebt hat und wie Corona seine Reisepläne verändert hat beschreibt er im folgenden Gastbeitrag &#8211; viel Vergnügen beim Lesen.</p>
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		<title>Frederike trifft auf Corona  im Iran</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/29/frederike-trifft-auf-corona-im-iran/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2020 12:56:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aserbaidschan]]></category>
		<category><![CDATA[Georgien]]></category>
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<p>In diesem Beitrag beschreibt&#160;Frederike&#160;ihre&#160;geplante&#160;Reise&#160;nach Australien&#160;und wie Corona&#160;ihre&#160;Pläne verändert hat &#8211; viel Vergnügen beim Lesen:&#160;Mein Name ist Frederike Wrage. Mein Plan &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/29/frederike-trifft-auf-corona-im-iran/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Frederike trifft auf Corona  im Iran</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p><em>In diesem Beitrag beschreibt&nbsp;Frederike&nbsp;ihre&nbsp;geplante&nbsp;Reise&nbsp;nach Australien&nbsp;und wie Corona&nbsp;ihre&nbsp;Pläne verändert hat &#8211; viel Vergnügen beim Lesen:&nbsp;</em>Mein Name ist Frederike Wrage. Mein Plan war es von Deutschland nach Australien zu meiner Schwester zu reisen ohne auf dem Weg dorthin in ein Flugzeug zu steigen. Fortbewegt habe ich mich per Anhalter oder auch mal per Bus, Zug oder Schiff. Als ich mich im Januar in Georgien auf meine <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/02/auf-dem-landweg-nach-indien/">Weiterreise Richtung Osten</a> vorbereitete, hörte ich das erste Mal von Corona. Irgendwo in China sollte sich ein Virus verbreiten. „&#8230;kein Problem für mich“, dachte ich mir. Schließlich hatte ich gerade meine Reiseroute&nbsp;mangels Visum für China in den südlicheren Teil Asiens verschoben. Ab Georgien wollte ich über Aserbaidschan, Iran und Pakistan nach Indien. Dort sollte es dann langsam über Myanmar und Thailand Richtung Süden gehen.</p>



<h4>Von Aserbaidschan in den Iran</h4>



<p>Anfang Februar nach einem unschönen Couchsurfing Erlebnis in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/10/18/die-ersten-tage-baku/">Baku</a> checkte ich spontan in ein Hostel in der Innenstadt ein. Dort wurde meine Körpertemperatur kontrolliert. Ich solle mich bei Grippensymptomen sofort an ein Krankenhaus wenden. Da meine Temperatur aber in einem gesunden Bereich lag, war kein Arztbesuch notwendig. Und so überquerte ich schon wenige Tage später freudig aufgeregt die Grenze in den Iran. In Aserbaidschan hatte ich mich nicht sonderlich wohl gefühlt und war froh in ein Land einzureisen, in welchem ich mich respektiert fühlte. Zuerst besuchte ich einige Orte im Norden des Landes. Dabei blieb ich ausschließlich bei iranischen Familien, die ich über Couchsurfing kennen gelernt hatte. Diese Besuche waren jeweils sehr intensiv! Ich lernte viel über die Kultur und das Leben im Iran kennen, die Tage waren vollgepackt mit gemeinsamen Mahlzeiten, Ausflüge ans Meer oder Dörfer in der Umgebung und langen Unterhaltungen über die Situation des Landes.&nbsp;</p>



<h4>Etwas mehr Ruhe im Hostel</h4>



<p>Obwohl ich eine tolle Zeit bei den Familien hatte, entschied ich mich, als ich nach Kashan kam, mir dort ein Bett im Hostel zu nehmen. Mal zwei Tage für mich sein, würde mir bestimmt gut tun! Als ich mir abends mit Albena aus Österreich und dem Hostelbesitzer Ali die Hände an einem heißen Chai aufwärmte, lass&nbsp;Ali uns einen Bericht aus den Nachrichten vor: in <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Pandemie_im_Iran">Ghom</a>, dem Mekka Irans, wurden fünf Coronafälle bestätigt! An Ghom war ich auf dem Weg nach Kashan vorbeigefahren. Somit sollte es mich nicht weiter auf meinem Weg Richtung Pakistan beeinträchtigen, dachte ich mir. Je weiter ich jedoch reiste, desto unruhiger wurden die Iranis um mich herum. Niemand wollte mir mehr die Hand geben und ich wurde dazu aufgefordert mir ständig Hände zu waschen, wenn wir nach Hause kamen. Ich tat&nbsp;dies natürlich, auch wenn mir der Umgang&nbsp;mit der Situation&nbsp;recht dramatisch vorkam.</p>



<h4>Plötzlich waren alle Grenzen geschlossen</h4>



<p>Nur wenige Tage nachdem ich Kashan verlassen hatte, erfuhr ich in den Nachrichten, dass innerhalb&nbsp;von&nbsp;wenigen Stunden alle umliegenden Länder, abgesehen von <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/aserbaidschan/">Aserbaidschan</a>, ihre Grenzen zum Iran geschlossen hatten! Ich wurde über Whatsapp in eine Gruppe mit anderen Reisenden eingeladen, die nun, genau wie ich, im Iran feststeckten. Ich zögerte etwas zu lange bei meiner Überlegung, ob ich spontan zurück an die Grenze zu Aserbaidschan reisen sollte, um von dort einen Flug nach Pakistan oder Indien zu nehmen. Zurück nach Aserbaidschan wollte ich eigentlich nicht. Als ich mich dann aber doch auf den Weg machte und fast 24 Stunden mit wenig Schlaf bis zur Grenze reiste, stand ich dort&nbsp;vor verschlossenen Toren. Eine halbe Stunde vorher seien noch Reisende durchgelassen worden, berichtete der Grenzbeamte.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Frederike_Astara.jpg" alt="Mehran und seine Mutter kümmerten sich um uns, als ich und Vishnu abends völlig übermüdet an der Grenze zu Aserbaidschan in Astara ankamen." class="wp-image-11788" width="744" height="558" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Frederike_Astara.jpg 373w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Frederike_Astara-300x225.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Frederike_Astara-205x155.jpg 205w" sizes="(max-width: 744px) 100vw, 744px" /><figcaption><em>Mehran und seine Mutter kümmerten sich um uns, als ich und Vishnu abends völlig übermüdet an der Grenze zu Aserbaidschan in Astara ankamen.</em></figcaption></figure>



<h4>Keine Fähren im persischen Golf mehr</h4>



<p>Auch der Fährbetrieb im Süden des Landes sei eingestellt worden. So konnte ich auch nicht in den Oman übersetzen, was ich mir als Alternative überlegt hatte. Die folgenden Tage waren gefüllt mit viel Informationssuche. Ich liess mich in einem Hostel in Teheran nieder, in dem ich auch andere Reisende traf. Alle hatten das selbe Ziel: wieder aus dem Iran rauszukommen. Die meisten waren wie ich auf einer größeren Reise und wollten ebenfalls das Ende ihrer Reise nicht sehen. Da bleiben war&nbsp;nicht&nbsp;wirklich&nbsp;eine&nbsp;Option, da die Regierung alle Reisenden aus dem Land haben wollte. Gästehäuser und Hostels wurden geschlossen, Touristenattraktionen und Restaurants ebenfalls. Der Iran ist auch nicht gerade für gute medizinische Versorgung bekannt. Die Einheimischen wollten uns dort nicht mehr haben. Sie hatten Angst!</p>



<h4>Die gastfreundliche Stimmung kippte</h4>



<p>Die Taxi- und Busfahrer nahmen einen nicht mehr mit, mein kurzzeitiger Reisebegleiter Vishnu aus Indien wurde ständig skeptisch gefragt, aus welchem Land er kommen würde. Wobei immer ein erleichterndes Aufatmen folgte, wenn er „Indien“ antwortete. Den chinesischen Reisenden aus unserem Hostel hingegen ging es noch schlimmer. Teilweise mit Besen wurden sie vor Geschäften vertrieben, um ja nicht den Laden zu betreten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="691" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Frederike_Isfahan-e1593943638160-1024x691.jpg" alt="Der Imam-Sqare bildet normalerweise die touristische Hauptattraktion Isfahans. Hier war ich Ende Februar vermutlich nicht nur die einzige Touristin, sondern auch fast die einzige Person." class="wp-image-11789" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Frederike_Isfahan-e1593943638160-1024x691.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Frederike_Isfahan-e1593943638160-300x202.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Frederike_Isfahan-e1593943638160-768x518.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Frederike_Isfahan-e1593943638160-694x468.jpg 694w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Frederike_Isfahan-e1593943638160.jpg 1456w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der Imam-Sqare bildet normalerweise die touristische Hauptattraktion Isfahans. Hier war ich Ende Februar vermutlich nicht nur die einzige Touristin, sondern auch fast die einzige Person.</figcaption></figure>



<p><em>Der Imam-Sqare bildet normalerweise die touristische Hauptattraktion <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/21/ein-tag-in-isfahan/">Isfahans</a>. Hier war ich Ende Februar vermutlich nicht nur die einzige Touristin, sondern auch fast die einzige Person.</em></p>



<h4>Kontakt mit der deutschen Botschaft</h4>



<p>Ich kontaktierte meine Botschaft mit der Bitte um Unterstützung. Das Buchen von Flügen wurde geradezu unmöglich. Kaum eine internationale Fluglinie flog noch über den Iran und die wenigen iranischen Fluglinien, die noch ins Ausland flogen, erforderten eine iranische&nbsp;Bankkarte zum Bezahlen der Flüge. Ein Land nach dem anderen schloss seine Flughäfen für Flugzeuge aus dem Iran kommend oder liess nur Menschen mit&nbsp;ausgewählten&nbsp;Nationalitäten an Bord. Ich fing an mich sehr unwohl zu fühlen! Dieses Virus liess&nbsp;hässliche Seiten der Menschen ans Licht kommen. Die Deutsche Botschaft meldete sich fünf Tage später zurück. Sie informierte mich lediglich in Form eines Newsletters, dass der Iran nun nicht mehr für eine Reise zu empfehlen sei, und man zur Zeit von Reisen dorthin absehen solle. Falls man gerade im Iran sei, sollte man zusehen schleunigst dort wegzukommen! Besonders hilfreich war diese Information nicht!</p>



<h4>Französische Botschaft&nbsp;zeigte sich&nbsp;hilfsbereit</h4>



<p>Im Hostel lernte ich Leila aus der Schweiz kennen.&nbsp;Sie empfahl mir ein Reisebüro, um mit deren Hilfe einen Flug zu buchen. Meine erste Idee war es nach Bangkok zu fliegen, dort ein paar Tage zu verbringen und dann von dort weiter nach Indien zu reisen, um meinen Trip von da aus fortzusetzen. Doch&nbsp;bald&nbsp;erfuhr ich, dass immer mehr Länder keine Reisenden mehr einlassen würden, die einen thailändischen Stempel im Pass haben&nbsp;würden. Gleichzeitig gab mir eine Französin den Kontakt ihrer Botschaft. Sie habe direkt ein Flugticket erhalten, nachdem sie sich dort gemeldet hatte. Ich solle mich an meine eigene Botschaft wenden, sagte man mir am Telefon. „Die interessiert es nicht“, sagte ich mehr zu mir selbst als zu der freundliche Dame und legte auf. Fünf Minuten später klingelte mein Handy. Die Französische Botschaft würde mir in fünf Tagen einen Platz auf deren Evakuierungsflug nach Paris anbieten!&nbsp;</p>



<h4>Dank einem Reisebüro einen Rückflug gefunden</h4>



<p>Parallel kontaktierte mich am späten Nachmittag das Reisebüro.&nbsp;Am&nbsp;nächsten&nbsp;Tag um 6:00 Uhr morgens&nbsp;sei&nbsp;noch ein Platz im Flugzeug nach Amsterdam frei geworden. Ich stimmte direkt zu und noch am selben Abend drückte ich dem Agenten Nojan meine Euros in die Hand. Noch drei weiteren Reisenden konnte ich eine Heimreise ermöglichen.&nbsp;Denn ich hatte genügend Bargeld aus Deutschland mitgebracht.&nbsp;Einige der anderen Reisenden hatten nicht mehr ausreichende Reserven dabei,&nbsp;da man im Iran mit Visa- oder Mastercard keinen Zugriff auf Geldautomaten (ATM) hat. Und so sass&nbsp;ich am nächsten Morgen um 6:00 Uhr völlig überstürzt, traurig und aufgeregt im Flugzeug nach Amsterdam. Auf so eine spontane Abreise war ich nicht vorbereitet. Es machte mich traurig dieses Land, das mir so gut gefallen hatte, und deren Bewohner, die mir so freundlich begegnet waren, so überstürzt zu verabschieden. In dem Moment war es nur schwer akzeptierbar, dass meine Reise nun vorbei sein sollte.</p>



<h4>Rückblick auf meine Entscheidung</h4>



<p>Im Nachhinein war es für mich die richtige Entscheidung. Unter diesen Bedingungen &#8211; Corona im Iran &#8211; war das Reisen nicht mehr genießbar. Und doch freue ich mich auf die Zeit, wenn die Welt wieder bereisbar&nbsp;wird&nbsp;und ich mein Abenteuer fortsetzen kann, wo ich&nbsp;es doch so&nbsp;unerwartet unterbrechen musste.</p>



<h4>Dominique über&nbsp;die Gastautorin Frederike</h4>



<pre class="wp-block-preformatted">"Ich habe&nbsp;Frederike&nbsp;aus Norddeutschland&nbsp;im&nbsp;November&nbsp;2019 in&nbsp;Tifilis&nbsp;im Hostel getroffen.&nbsp;Sie war schon eine Weile in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/georgien/">Georgien</a>. Bald wollte sie bei einer Familie auf einem Bauernhof ein <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/26/das-staedtchen-am-fluss-zwischen-den-bergen-yangshuo/">Workaway</a> machen. Sie überlegte gerade, ob sie durch <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/russland/">Russland</a> und <a href="https://slowtraveltoasia.ch/china/">China</a> in Richtung Südostasien&nbsp;weiter reisen oder doch in den <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/iran/">Iran</a> und durch <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/pakistan/">Pakistan</a> nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/indien/">Indien</a> reisen wolle. Ich erzählte ihr von meinen Visum Erfahrungen für Russland und&nbsp;China."</pre>



<h4><strong>Gastbeitrag Serie</strong> &#8220;<strong>Glücklich Reisen in Zeiten von Corona?</strong>&#8220;</h4>



<p><a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/30/gluecklich-reisen-trotz-corona/"><a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/30/gluecklich-reisen-trotz-corona/">Hier gehts zur Serie Übersicht</a> und weiteren Gastbeiträgen.</a></p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/29/frederike-trifft-auf-corona-im-iran/">Frederike trifft auf Corona  im Iran</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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		<item>
		<title>Tobia und Florence berichten von ihrer Fahrradreise durch die Welt</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/28/fahrradreise-durch-die-welt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2020 07:18:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Armenien]]></category>
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<p>Tobia und Florence berichten von ihrer Fahrradreise durch die Welt und wie sich ihre Reise aufgrund von Corona verändert hat.</p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Tobia hatte nach seinem Masterabschluss das Bedürfnis herunterzufahren, sich mit sich selbst und mit der Natur wieder zu verbinden und Lust auf ein rauhes Abenteuer. Mit seinem Fahrrad zog er im Mai 2019 los, ohne klares Ziel oder zeitliche Limite. Florence schloss im September 2019 ebenfalls ihr Studium ab und holte ihren Freund Tobia mit dem Zug in Georgien ein. Seither sind sie zusammen auf ihren sehr alten umfunktionierten Bikes Richtung Osten weitergetrampelt. Im folgenden Bericht schreiben Tobia und Florence von ihrer Fahrradreise durch die Welt und wie sich ihre Reise aufgrund von Corona verändert hat &#8211; viel Vergnügen beim Lesen.</p>



<h4>Schweren Herzens direkt vom Iran nach Indien</h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_20191023_101111-1024x768.jpg" alt="Die ersten paar Tage zusammen, in der Höhe (Svaneti, Georgien)" class="wp-image-11793" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_20191023_101111-1024x768.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_20191023_101111-300x225.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_20191023_101111-768x576.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_20191023_101111-1536x1152.jpg 1536w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_20191023_101111-2048x1536.jpg 2048w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_20191023_101111-624x468.jpg 624w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_20191023_101111-205x155.jpg 205w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Florence neben dem Zelt. Die ersten paar Tage zusammen in der Höhe von Georgien in Svaneti.</figcaption></figure>



<p>Der Weg hat uns von Georgien durch Aserbaidschan in den gastfreundlichen und wunderschönen Iran geführt. Nach dem Mord an General Suleimani anfangs Januar 2020 wurde die politische Situation immer heisser. Dann haben wir uns schweren Herzens entschieden mit dem Flugzeug eine Etappe (Pakistan) zu überspringen und nach New Delhi zu fliegen. Im chaotischen Indien haben wir uns sehr wohl gefühlt und den extremen kulturellen und sozialen Unterschied bestaunt und genossen. Obwohl es natürlich ab und zu – speziell am Anfang &#8211; viel Geduld und Energie gekostet hat.</p>



<h4>Den Lockdown vorausgeahnt</h4>



<p>Im Dezember, als die Medien zum ersten Mal über das damals neue und unbekannte Virus in China berichteten, haben wir schon von der Möglichkeit gesprochen, irgendwo in Süd-Ost Asien stecken zu bleiben. Es schien uns schwierig zu greifen und begreifen. Wir haben aber geahnt, dass es für uns ein Problem werden könnte, falls die Länder alle die Grenzen schliessen würden. Und so ist es auch gekommen.</p>



<h4>Plötzlich ging auch in Indien die Angst um</h4>



<p>Wir haben es gespürt wie das Virus oder besser gesagt die sozialen und psychologischen Auswirkungen davon, sich langsam in das Land geschlichen haben. Dann ging es aber plötzlich schnell. Innerhalb zwei, drei Tagen konnten wir es in den Augen der Menschen lesen: sie haben Angst. Vor allem wurden sie gegenüber Ausländern misstrauisch. Ausländer = Corona. Eines Abends, als wir für einmal unser Zelt trocknen wollten und im Stadtzentrum in einem Tempel ein Zimmer bezogen hatten, sammelte sich plötzlich eine unruhige Gesellschaft auf der Strasse. Dreissig Männer diskutierten animiert, ob sie uns nicht besser weiterschicken sollten. Diese Angst der Leute ging uns bald unter die eigene Haut, obwohl nichts Gefährliches passierte, war es ein schreckliches Gefühl.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_IMG_20200127_135240-1024x768.jpg" alt="Fahrradreise durch die Welt. Das Fahrradleben ist schön weil es schwer ist." class="wp-image-11796" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_IMG_20200127_135240-1024x768.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_IMG_20200127_135240-300x225.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_IMG_20200127_135240-768x576.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_IMG_20200127_135240-1536x1152.jpg 1536w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_IMG_20200127_135240-2048x1536.jpg 2048w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_IMG_20200127_135240-624x468.jpg 624w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_IMG_20200127_135240-205x155.jpg 205w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Tobia: &#8220;Das Fahrradleben ist schön weil es schwer ist.&#8221;</figcaption></figure>



<h4><strong>Situation in Indien abwarten</strong></h4>



<p>Wir hatten vor die Situation in Indien abzuwarten und haben einen netten <a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="http://workaway.info" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Workaway</a> Ort aufgesucht, der uns für diese Zeit aufnahm. Der Weg dorthin war aber kein Vergnügen mehr, mit unzähligen Stunden in Polizeistationen und mehreren showmässigen, für die Presse aufbereiteten, COVID-19 Tests.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_20200314_093643-1024x768.jpg" alt="Bekanntschaft mit der indischen Polizei gemacht auf der Fahrradreise durch die Welt." class="wp-image-11795" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_20200314_093643-1024x768.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_20200314_093643-300x225.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_20200314_093643-768x576.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_20200314_093643-1536x1152.jpg 1536w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_20200314_093643-2048x1536.jpg 2048w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_20200314_093643-624x468.jpg 624w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Tobia_20200314_093643-205x155.jpg 205w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Florence und Tobia haben Bekanntschaft mit der indischen Polizei gemacht.</figcaption></figure>



<h4><strong>Lockdown an sicherem Ort überstanden</strong></h4>



<p>Auch wenn wir einen sicheren und schönen Ort gefunden hatten, mussten wir uns oft mit dem Virus beschäftigen. Die Situation erforderte ein ständiges Hinterfragen und Neuauswerten. Besteht die Möglichkeit auf Hungersnot in Indien? Was passiert, wenn ich aus irgendeinem Grund ein Spital brauche? Sind unsere Familien bekümmert zuhause? Wird es in den nächsten Monaten überhaupt wieder möglich sein weiter oder nachhause zu reisen? Schliesslich haben wir nach einem Monat Lockdown entschieden die Reise abzubrechen. Oder besser gesagt, dass die Schweiz Myanmar als die nächste Etappe unserer Fahrradreise durch die Welt, ersetzen wird.</p>



<h4>Selber Verantwortung übernehmen</h4>



<p>Wir haben immer gesagt ein Reisender muss sich seiner Verantwortung bewusst sein und diese übernehmen. Wenn wir ins exotischste Land wollen, dann müssen wir uns auch bewusst sein, dass wir nicht immer ein Recht auf Direkthilfe haben, auch nicht als Schweizer. Trotzdem, war es nicht einfach zu akzeptieren, dass wir einfach zu weit weg waren, um in einer Woche einen Schweizer Rückkehrflug zu boarden. Durch unsere und andere Botschaften, aber auch speziell dank einem sehr solidarischen und nützlichen Netzwerk von Fahrradreisenden, haben wir trotz allem noch gute Lösungen gefunden und sind den Umständen entsprechend schnell nach Hause gekommen. Mit speziellem Laissezpasser der Regierung, einem Tag Taxifahrt, drei Tage in einem Bus der spanischen Botschaft, einem KLM Flug nach Amsterdam und einer Zugfahrt sind wir in Basel wieder auf Schweizer Boden gelandet. Von da sind wir aber auf dem Fahrrad noch eine Weile weitergefahren, damit auch Geist und Seele nachkommen konnten. Eine Rückkehr in drei Etappen!</p>



<h4>Dominique über seine Bekanntschaft mit dem Gastautor Tobia</h4>



<pre class="wp-block-preformatted">"Ich habe Tobia im November 2019 in Armenien und zwar in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/09/warten-auf-das-iran-visum/">Yerevan</a> im Hostel getroffen. Als wir unsere Nummern tauschten, wartete er gerade auf seine Freundin Florence, welche er in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/georgien/">Georgien</a> wiedersehen würde. Er lud mich zu einem Gruppechat zum Thema <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/01/11/kostenlose-vorschau-des-baluchistan-reiseprotokolls/">Baluchistan Crossing</a> ein. In dieser Gruppe tauschten sich Reisende bezüglich dem Durchqueren der pakistanischen Provinz Baluchistan aus. Dies war für mich sehr hilfreich. Von einigen Mitgliedern dieser Gruppe erhielt ich sehr wertvolle Hinweise zum <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/15/visum-fuer-pakistan/">E-Visum Prozess von Pakistan</a>."</pre>



<figure class="wp-block-embed-instagram wp-block-embed is-type-rich is-provider-instagram"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="instagram-media" data-instgrm-captioned data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/p/B5qLH55AAW6/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="12" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:658px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/p/B5qLH55AAW6/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; 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font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:550; line-height:18px;"> View this post on Instagram</div></div><div style="padding: 12.5% 0;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: row; margin-bottom: 14px; align-items: center;"><div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(0px) translateY(7px);"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; height: 12.5px; transform: rotate(-45deg) translateX(3px) translateY(1px); width: 12.5px; flex-grow: 0; margin-right: 14px; margin-left: 2px;"></div> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; height: 12.5px; width: 12.5px; transform: translateX(9px) translateY(-18px);"></div></div><div style="margin-left: 8px;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 20px; width: 20px;"></div> <div style=" width: 0; height: 0; border-top: 2px solid transparent; border-left: 6px solid #f4f4f4; border-bottom: 2px solid transparent; 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Old, imposing and solemnly they can be found in every corner of the country.</a></p> <p style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px; margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;">A post shared by <a href="https://www.instagram.com/tobeing_/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px;" target="_blank"> Tobe White</a> (@tobeing_) on <time style=" font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; line-height:17px;" datetime="2019-12-04T17:31:01+00:00">Dec 4, 2019 at 9:31am PST</time></p></div></blockquote><script async src="//www.instagram.com/embed.js"></script>
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<h4><strong>Gastbeitrag Serie</strong>&nbsp;„Glücklich Reisen in Zeiten von Corona?„</h4>



<p><a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/30/gluecklich-reisen-trotz-corona/">Hier gehts zur Serie Übersicht</a> und weiteren Gastbeiträgen.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/28/fahrradreise-durch-die-welt/">Tobia und Florence berichten von ihrer Fahrradreise durch die Welt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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		<title>Nina berichtet aus dem Iran</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/20/nina-berichtet-aus-dem-iran/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2020 12:54:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Gastfreundschaft]]></category>
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<p>In diesem Beitrag beschreibt Nina wie Corona ihre Reisepläne, ohne Flugzeug von Deutschland aus Richtung Osten zu fahren, verändert hat &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/20/nina-berichtet-aus-dem-iran/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Nina berichtet aus dem Iran</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p><em>In diesem Beitrag beschreibt Nina wie Corona ihre Reisepläne, ohne Flugzeug von Deutschland aus Richtung Osten zu fahren, verändert hat &#8211; viel Vergnügen beim Lesen</em>: Mein Freund und ich sind im Mai 2019 zu einer planmäßig zweijährigen Weltreise aufgebrochen. Ziel war es, uns ohne Flugzeug von Deutschland aus Richtung Osten fortzubewegen, mit dem Endziel Mexiko. Dabei war das <a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Trampen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Trampen</a> mit Abstand unser wichtigstes Fortbewegungsmittel. Nur wenige Male nahmen wir Züge oder Busse. In Kombination mit Freiwilligenarbeit und der Nutzung von Gastfreundschaftsnetzwerken war es für uns die ideale Art und Weise, Länder und Leute möglichst persönlich und authentisch kennenzulernen. </p>



<p>Nachdem wir von November bis Februar bereits drei Monate im Iran verbracht hatten, mussten wir aufgrund des abgelaufenen Visums das Land Richtung Norden verlassen, um kurz darauf erneut einzureisen. Denn unser Visum für Pakistan, welches wir zuvor beantragt hatten, war noch nicht ausgestellt worden. Dementsprechend wollten wir, so schnell es geht, den Iran nochmals durchqueren, um schließlich in Pakistan einzureisen. Dazu kam es jedoch nie.&nbsp;</p>



<h4>Als plötzlich nichts mehr möglich schien</h4>



<p>Drei Tage nach unserer Ankunft in Teheran schlossen alle Grenzen und zwei Tage darauf erhielten wir das Pakistan-Visum. Ab diesem Zeitpunkt wussten wir, dass eine Grenzüberquerung nach Pakistan so schnell nicht wieder möglich sein würde. Also bemühten wir uns erneut um ein Visum – diesmal für Indien. Gesagt, getan, nur drei Wochen später waren wir bereit für den Abflug nach Indien. Kurz vorher erfuhren wir jedoch, dass uns auch dies verwehrt werden sollte. Der Wunsch, nach Osten weiterzureisen, mit oder ohne Flugzeug, schien uns nicht mehr möglich. Die Hoffnung stattdessen auf „Umwegen“ nach Mexiko zu gelangen, liess uns einen weiteren Flug nach Irland buchen. Diesen durften wir aber leider auch nicht antreten.&nbsp;</p>



<h4><strong>Glück im Unglück</strong></h4>



<p>Also blieb uns zunächst nichts anderes übrig, als unsere Lage des „Festhängens“ erst einmal zu akzeptieren. Obwohl Teheran sicherlich nicht der beste Ort zum Ausharren ist, realisierten wir mit der Zeit, was für ein Glück im Unglück wir doch haben. Wir können bei einem iranischen Freund unterkommen, der dafür sorgt, dass es uns an nichts fehlt. <strong>Hier haben wir im Grunde alles, was wir brauchen: ein Dach überm Kopf, einen netten Mitbewohner, der sich kümmert und Ausflüge (siehe Beitragsbild oben: Zusammen mit unseren iranischen Freunden in einem Tulpenpark bei Teheran) mit uns unternimmt, Internet und Versorgung.</strong> Und das in einem der günstigsten Länder weltweit. Obwohl wir nicht arbeiten gehen können, sparen wir im Vergleich zu einem Überbrückungsaufenthalt in Deutschland eine Menge Geld.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Nina_0Images300_118_PANAP1180211JPG-1024x768.jpg" alt="Ohne Flugzeug von Deutschland aus Richtung Osten. Die coronabedingte Eindämmung des Schiffsverkehrs im persischen Golf führte dazu, dass wir zahlreiche Tierarten aus direkter Nähe beobachten konnten. " class="wp-image-11791" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Nina_0Images300_118_PANAP1180211JPG-1024x768.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Nina_0Images300_118_PANAP1180211JPG-300x225.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Nina_0Images300_118_PANAP1180211JPG-768x576.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Nina_0Images300_118_PANAP1180211JPG-1536x1152.jpg 1536w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Nina_0Images300_118_PANAP1180211JPG-624x468.jpg 624w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Nina_0Images300_118_PANAP1180211JPG-205x155.jpg 205w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Nina_0Images300_118_PANAP1180211JPG.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die coronabedingte Eindämmung des Schiffsverkehrs im persischen Golf führte dazu, dass wir zahlreiche Tierarten aus direkter Nähe beobachten konnten.</figcaption></figure>



<p>Sicherlich machen sich bei einem Leben in Teheran im Vergleich zu unserer Heimat in Deutschland auch einige Nachteile bemerkbar. Schlechtere Luft, dominierender Autoverkehr, Gesetze und Regeln, die es in Deutschland nicht gibt – besonders für mich als Frau ist es nicht immer einfach, diese Umstände zu akzeptieren. In einer Situation wie dieser ist es jedoch Gold wert, einen wahren Freund an seiner Seite zu haben, der nie das Gefühl vermittelt, genug von unserer Anwesenheit zu haben.</p>



<h4><strong>Ausblick auf das Reisen in Coronazeiten</strong></h4>



<p>Und mit etwas Glück können wir bald schon zumindest Europa wieder bereisen. Da unser altbewährtes Reisemittel, das Trampen, nicht so einfach wie zuvor nutzbar sein wird, keimt der Gedanke, uns stattdessen Fahrräder zu organisieren. Auf diese Art und Weise sparen wir Geld und schonen die Umwelt. Wir sind gespannt, welche neuen Reiseerfahrungen die Coronaumstände mit sich bringen werden.&nbsp;<br><em>Nina Wilhelmi, 28 Jahre</em></p>



<h4>Dominique über seine Bekanntschaft mit der Gastautorin Nina</h4>



<pre class="wp-block-preformatted">"Ich habe Nina bisher nicht persönlich getroffen. Unser Baluchistan <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/01/07/vermeintlich-frueh-an-der-grenze/">Reisekumpel Max</a>, vermittelte  Nina im Februar 2020 meinen Kontakt. Er hatte ihr erzählt, dass ich in Pakistan mein Indienvisum gemacht habe. Sie und ihr Freund waren ohne Flugzeug von Deutschland aus Richtung Osten unterwegs und an einem  Erfahrungsbericht zum <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/01/18/indien-visum/">Indienvisum</a> interessiert. Damals standen sie gerade vor der Entscheidung, das Visum für Indien in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/17/unterwegs-in-tehran/">Teheran</a> oder <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/01/14/islamabad-und-das-botschaftsviertel/">Islamabad</a> zu machen."</pre>



<h4>Gastbeitrag Serie &#8220;Glücklich Reisen in Zeiten von Corona?&#8221;</h4>



<p><a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/30/gluecklich-reisen-trotz-corona/">Hier gehts zur Serie Übersicht</a> und weiteren Gastbeiträgen.</p>
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		<title>Sandros Zeit im Corona Lockdown in Georgien</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/17/sandros-zeit-im-corona-lockdown-in-georgien/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2020 12:27:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Armenien]]></category>
		<category><![CDATA[Georgien]]></category>
		<category><![CDATA[Batumi]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Jerewan]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenskosten]]></category>
		<category><![CDATA[Lockdown]]></category>
		<category><![CDATA[Yerevan]]></category>
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<p>In diesem Beitrag beschreibt Sandro wie Corona bzw. der Lockdown in Georgien seine Reisepläne verändert hat &#8211; viel Vergnügen beim &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/17/sandros-zeit-im-corona-lockdown-in-georgien/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Sandros Zeit im Corona Lockdown in Georgien</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p><em>In diesem Beitrag beschreibt Sandro wie Corona bzw. der Lockdown in Georgien seine Reisepläne verändert hat &#8211;  viel Vergnügen beim Lesen: </em>Mein Name ist Sandro und für die letzten 30 Monate durfte ich Asien mein Zuhause nennen. Gestartet in der Türkei im Dezember 2017 ging es bis an die Pazifikküste Vietnams und wieder zurück. </p>



<h4>Eigentlich wollte ich nach Europa zurück</h4>



<p>Ich hatte fest vor, meine Familie im April 2020 mit meiner Rückkehr in die Schweiz zu überraschen &#8211; so war es zumindest geplant. Corona machte mir dann einen Strich durch die Rechnung. Im Dezember 2019 kam ich nach Georgien und wollte hier den Winter verbringen. Im Februar ging ich nach Batumi. Nun war ich ready, um im März Richtung Europa zu trampen. Ich war zwar über den Virus in China informiert, machte mir jedoch noch keine weiteren Gedanken darüber.</p>



<h4>In Georgien gefangen</h4>



<p>Die Lage in Europa hat sich dann im März immer weiter verschlechtert. Als ich schlussendlich Gewissheit hatte, dass die Grenzen zu machen, musste ich mich entscheiden, ob ich zurückfliegen oder die Situation abwarten möchte. Ich habe mich für die zweite Variante entschieden. Zwei Wochen später war es auch nicht mehr möglich zu fliegen. Ich war in Georgien &#8220;gefangen&#8221;.</p>



<h4>Drei Monate in Batumi</h4>



<p>Ich hatte ein Apartement in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/13/batumi-am-schwarzen-meer/">Batumi</a> gemietet und verbrachte die Zeit während des Lockdowns hauptsächlich alleine mit Netflix, <a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="https://www.imdb.com/title/tt0944947/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Game of Thrones</a> und lesen. War es am Anfang gar nicht mal so übel, wurde es mit der Zeit langweilig, so dass ich froh war anfangs Juni, nach über 3 Monaten, an einen anderen Ort gehen zu dürfen. Zurzeit bin ich bei einem Freund in Borjomi. Auch wenn Corona viel Schlechtes hat, kann ich persönlich die momentane Ruhe und die eindrückliche Natur hier sehr geniessen.</p>



<h4>Vorteil von Georgien: Lebenshaltungskosten gering</h4>



<p>Ich kann mich aber auch glücklich schätzen in dieser speziellen Zeit in Georgien zu sein. Zum einen hat die Regierung sehr schnell und gut reagiert, sodass man die Anzahl Infizierten sehr niedrig halten konnte. Restaurants, Schulen, nicht existenzielle Läden und öffentliche Verkehrsmittel wurden geschlossen. Verlassen der Stadt in der man sich derzeit befand war für einige Zeit nicht mehr möglich.&nbsp; Zum anderen sind die Lebenshaltungskosten in Georgien sehr gering. Alles was man zum Leben braucht ist um ein Vielfaches günstiger als in der Schweiz. Des Weiteren kann man 1 Jahr ohne Visum im Land verweilen. Gepaart mit leckerem Essen und schöner Natur wird so der unfreiwillige Langzeitaufenthalt in Georgien mehr als erträglich.&nbsp;Georgien plant den ausländischen Tourismus am 1. Juli wieder zu starten. Wo ich als nächstes hinreise, weiss ich im Moment (Stand 9.Juni) noch nicht.</p>



<h4>Dominique über seine Bekanntschaft mit dem Gastautor: Sandro</h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2475.jpg" alt="Sandro und Dominique" class="wp-image-9644" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2475.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2475-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2475-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2475-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Sandro und Dominique in der Küche im Family Hostel in Yerevan Anfang Dezember 2019.</figcaption></figure>



<pre class="wp-block-preformatted">"Ich habe Sandro im Dezember 2019 in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/09/warten-auf-das-iran-visum/">Jerewan</a> im Hostel getroffen. Als wir unsere Nummern tauschten zeigte Sandros Messenger Status folgende Flaggen: &#x1f1f9;&#x1f1f7;&#x1f1ec;&#x1f1ea;&#x1f1e6;&#x1f1f2;&#x1f1e6;&#x1f1ff;&#x1f1f0;&#x1f1ff;&#x1f1f0;&#x1f1ec;&#x1f1ee;&#x1f1f3;&#x1f1f2;&#x1f1f2;&#x1f1f9;&#x1f1ed;&#x1f1f1;&#x1f1e6;&#x1f1fb;&#x1f1f3;&#x1f1e8;&#x1f1f3;&#x1f1f9;&#x1f1ef;&#x1f1fa;&#x1f1ff;&#x1f1f9;&#x1f1f2;&#x1f1ee;&#x1f1f7;&#x1f1ee;&#x1f1f6;. Damals war er gerade genau seit 2 Jahren unterwegs. Er erzählte mir, dass er seine Reise in der Türkei startete (siehe Titelbild: Sandro in Istanbul im Dezember 2017 - ganz am Anfang von seiner Reise). Von der Türkei aus sei er bis nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/kirgistan/">Kirgistan</a> getrampt und dann nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/indien/">Indien</a> geflogen. Dann sei er weiter durch <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/myanmar/">Myanmar</a> und weitere Länder in Südostasien gereist und durch <a href="https://slowtraveltoasia.ch/china/">China</a> nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/29/ein-tag-am-toktogul-see/">Zentralasien</a> gekommen. Er ist durch Turkmenistan in den <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/iran/">Iran</a> und später durch Teile von Irak durch (Kurdistan) in die Türkei gereist."</pre>



<h4>Gastbeitrag Serie &#8220;Glücklich Reisen in Zeiten von Corona?&#8221;</h4>



<p><a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/30/gluecklich-reisen-trotz-corona/">Hier gehts zur Serie Übersicht</a> und weiteren Gastbeiträgen.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/17/sandros-zeit-im-corona-lockdown-in-georgien/">Sandros Zeit im Corona Lockdown in Georgien</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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