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	<title>Tucktuck Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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	<title>Tucktuck Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Tempel von Bagan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2020 10:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Myanmar]]></category>
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<p>Die Agentur, welche für uns am Vorabend die Tickets für die Schifffahrt gebucht hat, bot uns an, ein Taxi zum &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/18/tempel-von-bagan/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Tempel von Bagan</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Die Agentur, welche für uns am Vorabend die Tickets für die Schifffahrt gebucht hat, bot uns an, ein Taxi zum Hafen zu organisieren. Der Preis für das Taxi wäre 6000 Kyats gewesen. Mit der Taxi App Grab kostete das Tucktuck&nbsp;zum Hafen nur&nbsp;2000 Kyats.&nbsp; Pünktlich legte unser Schiff&nbsp;nach&nbsp;Bagan ab.&nbsp;Wir waren die letzten, die an Board kamen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-13_Schifffahrt_Mandaley_Bagan/IMG_7082.jpg" alt="ein Grab Tucktuck " class="wp-image-13637" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-13_Schifffahrt_Mandaley_Bagan/IMG_7082.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-13_Schifffahrt_Mandaley_Bagan/IMG_7082-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-13_Schifffahrt_Mandaley_Bagan/IMG_7082-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-13_Schifffahrt_Mandaley_Bagan/IMG_7082-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der Grab Fahrer war sehr freundlich. Hier winkt er zum Abschied am Schiffssteg aus seinem Tucktuck.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Touristen unterwegs mit Touristen </h4>



<p>An Board waren bereits zwei osteuropäische Paare, möglicherweise aus Polen, vier Schweizer,&nbsp;zwei Österreicher, ein&nbsp;französisches Paar und ein älteres kanadisches Paar. Zum Frühstück gab es Toast, Butter, Marmelade, Banane und Kuchen. Am Buffet durfte man sich selbst bedienen. Dasselbe galt für das Mittagessen. Zur Wahl stand gebratener Reis, Nudeln, Hähnchen, Gemüse und zum Nachtisch, Papaya und Wassermelone &#x1f349;. </p>



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<p>Bei einem Halt am Nachmittag besuchten wir ein Dorf, welches sich auf das Herstellen von Tontöpfen spezialisiert hatte. Gegen Abend war die Stimmung im Keller, denn Soodeh las, dass Thailand gerade alle Visa bis auf weiteres suspendiert hatte.</p>



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<p>Bei Sonnenuntergang erreichten wir Bagan. Für die archäologische Zone müssen Ausländer 25&#8217;000 bezahlen. Das Taxi&nbsp;mit dem Pferd nahm uns schliesslich für 3000 mit. Angekommen im gebuchten Hotel, zeigte sich, dass nicht alle Zimmer ein privates Bad haben. Das Hotel hatte also auf Booking.com geschummelt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Unterwegs in Bagan mit dem Elektro-Roller</h4>



<p>An unserem ersten ganzen Tag in Bagan mieteten wir einen Elektroroller. Damit begaben wir uns auf eine sight-seeing Tour. Dabei hatten wir uns wahrscheinlich etwas zu viel Sonne zugemutet. Die nächsten beiden Tage jedenfalls waren wir müde und erschöpft und hatten Magen-Darm-Probleme. Am vierten Tag in Bagan begaben wir uns wieder auf eine Tour. Diesmal erneut mit einem Elektroroller. Die Nutzung von Motorrädern waren für Touristen in diesem Gebiet verboten. Bagan sight seeing ist eine unendliche Angelegenheit. Die Anzahl Tempel ist vielleicht am&nbsp;ehesten mit der Anzahl Tempel von Ankor Watt zu vergleichen. Statt Grabstätten, welche Palästen gleichen, stehen hier eine Unzahl von Pagoden. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-17_Bagan/IMG_7320.jpg" alt="Tempelnummer in Bagan" class="wp-image-13710" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-17_Bagan/IMG_7320.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-17_Bagan/IMG_7320-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-17_Bagan/IMG_7320-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-17_Bagan/IMG_7320-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Inventurnummer eines Tempels in Bagan in burmesischer Schrift mit der Nummer: 326.</figcaption></figure>



<p>Die meisten der Pagoden wurden inzwischen von Archäologen nummeriert. Diese Nummern haben es teilweise als Hausnummern in die Openstreet Map geschafft. Wir lernten die Zahlenzeichen von Myanmar und trugen die fehlenden Pagodennummern in der openstreetmap Karte ein. </p>



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<p>Bei einem der grösseren buddhistischen Tempel wurde erstmals unser archäologisches Zonenticket geprüft. Vor der Pagode reihte sich ein Souvenir Shop an den nächsten. In zwei der Souvenirshops zeigten uns die Eigentümer die eine Seite eines&nbsp;deutschen Reiseführerbuch, in welchem&nbsp;ihr Souvenir Shop&nbsp;erwähnt&nbsp;wird. Wir haben auf der ganzen Reise vom Iran bis hierher niemals in einem Reiseführer gelesen. Daher amüsierte es mich, wie die beiden Souvenirshops damit Werbung machten. Es war denn auch ihr einziges Differenzierungsmerkmal von den anderen Souvenirshops. Wir durften unsere Schuhe im einen der beiden&nbsp;Shops lassen. Denn im Tempel sind Schuhe untersagt. Zum Abschied schenkte uns die Eigentümerin eine&nbsp;runde&nbsp;Lackkunst-Box.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Massnahmen gegen die Corona Ausbreitung</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-17_Bagan/IMG_7446.jpg" alt="Hände Waschstation" class="wp-image-13756" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-17_Bagan/IMG_7446.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-17_Bagan/IMG_7446-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-17_Bagan/IMG_7446-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-17_Bagan/IMG_7446-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Eine Hände Waschstation und die Anweisungen für den Besuch des Tempels vor dem Tempeleingang.</figcaption></figure>



<p>An einem anderen Ort in Bagan vor einem Tempel entdeckten wir (#corona) eine Hände Waschstation. Eine Pagode weiter&nbsp;sah&nbsp;uns eine Ladenbesitzerin. Sie bot Soodeh an, ihr kostenlos die in Myanmar typische Denacha-Baum Schminke zu machen. Mit diesem Trick&nbsp;löckte&nbsp;sie Soodeh in ihren&nbsp;Laden und begann&nbsp;ihr&nbsp;dann die Kleider zu zeigen, welche sie verkauft. Schliesslich kaufte Soodeh sich 6 Stück der Myanmar- Beauty-Portionen. Diese harten Stücke eingetrockneter Baumrinden und Aloe vera-Paste muss man vor dem Einreiben mit Wasser auf einem Stein verreiben. Dann trägt man die Paste im Gesicht auf.&nbsp;Sie wird auch sonst als Sonnenschutz verwendet. Das regelmässige und deckende Auftragen der Paste ist aber sehr schwierig. So dass man oft am Abend doch Sonnenbrandstreifen hat. Ich hielt mich lieber an mein bewährtes Sonnenschutzkonzept mit deckenden Kleidern. Baumwolle ist immer noch der beste Sonnenschutz.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die Familie Win in Myinkaba hat einen Handwerksbetrieb</h4>



<p>Gegen Abend kamen wir in ein Dorf namens Myinkaba. Auch hier waren überall Pagoden versteckt. Auf dem Weg zu einer Pagode fuhren wir durch eine schmale Seitenstrasse. Hier hatte es einen kleinen Laden. Wir kauften zu normalen Preisen ein paar Packungen Chips. Etwas weiter&nbsp;sahen wir&nbsp;ein Schild eines Familienbetriebs.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7693.jpg" alt="Lacquerware Workshop" class="wp-image-13823" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7693.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7693-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7693-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7693-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Das Schild der Familie Win vor Ihrem Haus weisst Laufkundschaft auf den Handwerksbetrieb hin.</figcaption></figure>



<p>Wir kamen mit dem Herrn des Hauses ins Gespräch. Später erklärte ihm Soodeh das Konzept von «Workaway». Darauf erwiderte&nbsp;er, dass er Workshops anbiete. Er zeige uns gerne wie sein Handwerk funktioniere. Es wurde allerdings klar, dass wir nicht länger als bis kurz nach Sonnenuntergang bei ihm bleiben könnten. Wir machten aus, dass wir für ein Tagespraktikum am nächsten Tag vorbeikommen würden. Auf dem Rückweg bestaunten wir eine Gruppe Männer, die gerade ihre Hähne gegeneinander kämpfen liessen. </p>



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<p> Wir schauten dem Hahnenkampf eine Weile zu. Zurück im Hostel erklärte mir Soodeh, was&nbsp;<strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Tschahar_Schanbe_Suri" target="_blank">Tscharschämbasuri</a></strong>&nbsp;ist. Sie war traurig, dass wir nun dies nicht tun könnten. Doch ich versicherte ihr, dass uns bestimmt niemand daran hindern würde, ein kleines Feuer zu machen auf dem Dorfplatz. Und so machten wir es. Wir nahmen in der Hotellobby die 3 Tage alte Zeitung und unser Feuerzeug und gingen los. So feierten wir beim Eindunkeln in Bagan auf dem Dorfplatz das Tschaschämbasuri (چهارشنبه‌سوری) Fest.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lakerware workshop mit der Familie Win</h3>



<p>Wir hatten der Familie Win gesagt, dass wir etwa ab 8:30 Uhr frühstücken und dann am Vormittag zu ihnen kommen würden. Wir wollten diesmal zwei Fahrräder anstatt Elektroroller mieten. Ich dachte, dass Soodeh schon mehrmals Fahrrad fahren geübt hatte im Iran. Doch scheinbar war sie dabei nie weit gekommen. Ich pokerte darauf, dass sie in einer Stunde genug gut Fahrrad fahren könnte, dass wir mit dem Fahrrad zur Familie Win fahren könnten. In einer Seitenstrasse führte ich Soodeh Schritt für Schritt in die Kunst des Fahrradfahrens ein. </p>



<h3 class="wp-block-heading">In wenigen Stunden Fahrrad Fahren lernen</h3>



<p>Folgende Übungen helfen dabei am Anfang: Sattel ganz nach unten stellen und los geht’s. Hände an den Lenker und auf den Sattel sitzen. Füsse am Boden lassen.<br>&#8211; Die <strong>erste Übung</strong> Im Sattel sitzend spazieren gehen. Sobald das geht, schnell laufen und Füsse etwas in die Luft heben und die Balance finden. <br>&#8211; Die <strong>zweite Übung</strong>: einen Fuss auf das Pedal stellen. Im Sattel sitzend Trottinett fahren. Also nur mit einem Fuss spazieren und so lange wie es geht die Balance halten. <br>&#8211; Die<strong> Übung drei</strong> entspricht Übung zwei. Allerdings wird nun der angebende, bzw. wegstossende Fuss in die Luft gehoben. Je höher desto besser. Derweil das Rad rollen lassen und die Balance halten. <br>&#8211; Die <strong>Übung vier  </strong>ist dann den Fuss nicht nur anzuheben, sonder ihn auf dem oberen Pedal zu platzieren, allerdings anfangs ohne das Pedal nach unten zu treten. Sobald dies klappt, kann man in die Pedale treten (Übung fünf) und nun kann man Fahrrad fahren, vom Bremsen und Schalten mal abgesehen. </p>



<p>Soodeh schaffte es in einer Stunde bis und mit Übung vier. Dann war sie sehr erschöpft und die Hände schmerzten, da sie sich kramphaft am Lenker festgehalten hatte. Daher brachten wir die Fahrräder zurück und tauschten sie gegen einen Elektroroller ein. Kurz vor Mittag, tauchten wir vor dem Haus der Familie Win auf. Sie luden uns ein, erst einmal etwas zu essen. Dann erklärten wir ihnen, dass Soodeh gerne alles Handwerkliche machen möchte und Dominique alles fotografieren und aufschreiben möchte. Die Familie freute sich, dass wir über ihren Betrieb einen Blogbeitrag schreiben würden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Lacquerware</strong> Anleitung</h3>



<p>Die Lacquerware Produkte sind in verschiedenen Qualitäten erhältlich. Die qualitativ besseren Produkte sind arbeitsaufwändiger. Sie sind daher teurer, dafür einiges stabiler und leichter. Sie werden aus Pferdehaar erstellt. Hier nun die Anleitung dazu.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Pferdehaar Tasse</h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7480.jpg" alt="Pferdehaar Tasse" class="wp-image-13767" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7480.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7480-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7480-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7480-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Eine frisch geflochtene und eine bereits mit Lacquer bestrichene Pferdehaar Tasse.</figcaption></figure>



<p>1. ein Bambusnetz erstellen<br>2. die Pferdehaare flechten<br>3. innen und aussen eine Schicht Laquer und Lehm auftragen<br>4. einen Monat trocknen lassen<br>5. das Tassenende mit Schere gerade schneiden und mit nassem Schleifpapier schmirgeln<br>6. kurz trocknen<br>7. nasses Schleifpapier nutzen um Form der Tasse zu perfektionieren<br>8. eine zweite Schicht Lacquer auftragen<br>9. wieder einen Monat trocknen lassen<br>10. Malen/Verzieren: Ein Muster in die Tasse einritzen mit einer Nadel<br>11. Leim über die Tasse in die Ritzen streichen, dann Farbpulver auftragen<br>12. mit Wasser waschen<br>13. für jede zusätzliche Farbe Schritt  11 und 12 wiederholen</p>



<h4 class="wp-block-heading">Bambusholz Tasse</h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7488.jpg" alt="Bambus Schale" class="wp-image-13771" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7488.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7488-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7488-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7488-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Eine Bambusschale aus aufgerollten Bambusbänder und eine bereits bestrichene kleinere Schale.</figcaption></figure>



<p>1a) Einen Lacquer Bambu aus dem Wald holen und trocknen<br>1b) Bambus der länge nach in Stücke schneiden<br>1c) ablängen<br>1d) dünne Bambusbänder schneiden<br>1e) gewünschte Form erstellen, indem man die Bambusbänder aufrollt<br>2. eine fertige Bambusform kaufen (photo)<br>3. adhesiver Latex auftragen (photo)<br>4. Lehm Wasser Gemisch auftragen<br>5. Lehm während einer Woche trocknen lassen<br>6. Lacquer Saft innen auftragen<br>7. für eine Woche trocknen<br>8. Lacquer Saft aussen auftragen<br>9. für eine Woche trocknen<br>10. Bild einritzen: Ein Muster in die Tasse einritzen mit einer Nadel<br>11. Leim über die Tasse in die Ritzen streichen, dann Farbpulver auftragen<br>12. trocknen<br>13. mit Wasser  waschen<br>14. wiederhole 11 bis 13 für jede Farbe</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Dorfrundgang mit Herr Win</h3>



<p>Am späten Nachmittag kam ein Ochsenwagen vorbei. Ich durfte aufsteigen und ein Stück weit mitfahren. Danach führte uns der Herr noch etwas im Dorf umher und zeigte uns die diversen&nbsp;Stationen, an denen er&nbsp;verschiedene Dinge erledigt. Am einen Ort kauft er&nbsp;Fabrikate aus&nbsp;Bambus ein. Und bei seinen Verwandten hat er einen kleinen Erdkeller, wo er die Waren&nbsp;trocknen lässt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7521.jpg" alt="Farbpulver Mühle" class="wp-image-13778" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7521.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7521-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7521-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7521-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Am anderen Ort nutzt er einen Wetzstein zur Erstellung von natürlichem Farbpulver.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7520.jpg" alt="Erdkeller zum trocknen" class="wp-image-13777" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7520.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7520-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7520-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7520-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Herr Win im Erdkeller. Hier lässt er die Lacquerware für Wochen oder Monate trocknen.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Beinahe mit Locals nach Kalaw gefahren</h3>



<p>Am Ende des Rundgangs trafen wir einen kleinen Personen-Transportlastwagen an. Dieser&nbsp;fahre zum <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/23/wanderung-zum-inle-see/">Inle See</a>. Für 30&#8217;000 Kyats könnten wir auch mitfahren. Wir schauten kurz online nach und stellten fest, dass der normale Buspreis nur 15&#8217;000 Kyats ist. Falls der Fahrer wirklich allen 30&#8217;000 abknöpfen würde, dann wären die Leute tatsächlich übers Ohr gehauen worden. Und überhaupt für einen regulären Checkout im Hotel war es sowieso schon zu spät. Daher lehnten wir das Angebot auf uns zu warten ab. Ich hatte auch wenig Lust mehr als sechs Stunden im Schneidersitz&nbsp;auf einer Ladefläche zu sitzen. So reisen jedoch einige Einheimische ganz selbstverständlich.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/18/tempel-von-bagan/">Tempel von Bagan</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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		<title>Kampong Cham</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/13/kampong-cham/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2019 09:08:56 +0000</pubDate>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Angekommen in Kampong Cham im Hostel assen wir Mittagessen. Vor dem Hostel stand ein Tucktuck.&nbsp;Der Fahrer grüsste uns. Wir kamen&nbsp;ins Gespräch wegen der Aufschrift auf  seinem Hemd. Darauf stand in grossen Buchstaben <a href="http://know.unwto.org/content/childsafe-movement">Child save Movement</a>. Er erklärte uns, dass sich diese Bewegung dafür einsetzt, dass keine Kinder sexuell missbraucht werden. Denn offenbar galt Kambodscha lange Zeit als beliebtes Reiseziel für Pädophile. Wir freuten uns, dass die lokale Bevölkerung sich dem Thema annimmt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Tagesausflug auf Land</h4>



<p>Mit einem so engagierten Tucktuckfahrer wollten wir gerne eine Tagestour machen. Wir buchten bei ihm eine Tagestour rund um Kampong Cham für den nächsten Tag. Die Fahrt ging zuerst dem Mekong entlang bis zu einem&nbsp;Dorf auf&nbsp;dem Fluss.&nbsp;Die Bewohner des Dorfes sind ursprünglich Vietnamesen. Sie leben aber bereits seit Generationen in Kambodscha.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2528-1024x683.jpg" alt="Dorf auf dem Fluss" class="wp-image-4090" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2528-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2528-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2528-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Dieses Dorf auf dem Mekong wird von Vietnamesen bewohnt.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Junge Mönche beim Almosen abholen</h4>



<p>Am Strassenrand sahen wir einen jungen Mönch beim Almosen abholen. Er bekam von einer Frau etwas zum Essen. Dann betete er vor ihr, während sie am Boden kniete. Die Mönche dürfen am Morgen bis um elf Uhr Almosen sammeln gehen. Dann können sie diese essen und anschliessend müssen sie bis am nächsten Morgen fasten.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2536-1024x683.jpg" alt="Mönch holt Almosen" class="wp-image-4093" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2536-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2536-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2536-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ein Mönch holt sich Almosen bei einer Frau im Dorf.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Ritual nach dem Tod</h4>



<p>Später fuhren wir an einer weissen Fahne und einem Festzelt vorbei. Unser Fahrer erklärte, dass die weisse Fahne das Symbol für den Tod sei. Das Festzelt war für Gäste der Todesfeier&nbsp;aufgestellt worden. Vorher werden hier zwei Tage Totenwache gehalten. Das ganze Ritual nach dem Tod einer Person erstreckt sich über sechs Tage.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2534-1024x683.jpg" alt="Zelt für Trauerfest" class="wp-image-4092" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2534-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2534-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2534-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die weisse Fahne zeigt, dass jemand gestorben ist. Das Zelt für die Zeremonie steht bereit.</figcaption></figure>



<p>Während den ersten Tagen werden den Hinterbliebenen von den Dorfbewohnern Dinge fürs tägliche Leben geschenkt. Später geht die Familie zu den Mönchen und übergibt ihnen alle guten Wünsche für die tote Person. Die Mönche nehmen von den Hinterbliebenen einige Gaben an. Im Gegenzug übersetzen sie nun die Wünsche in die heilige Sprache &#8221; Pali&#8221;. Die Familie gibt den Mönchen den Namen der verstorbenen Person und den Todestag bekannt. Dann führen die Mönche eine rituelle Verabschiedung für den Toten durch.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Tempelberg mit Grabhügel</h4>



<p>Wir erreichten den Fuss eines Hügels, bzw. Tempelbergs. Es führte ein Weg den Hügel hoch. Am Hang waren viele Gräber angelegt. Einige sahen sehr prunkvoll aus, andere waren nur einfache Erdhaufen. Scheinbar hat die Klosterschule hier ein lukratives Business entdeckt. Ein Grabplatz am Tempelberg für 1-2 Personen kostet  10‘000 Dollar. Eine Summe, welche sich nur reiche Kambodschaner leisten können.&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading">Viele Früchte und Tiere</h4>



<p>Bei vielen buddhistischen Tempeln hatten wir schon Symbole oder sogar Plastiken von Früchten und Tieren gesehen. Unser Fahrer erklärte uns, dass diese  an die Zeit von Buddha im Urwald erinnern würden. Dort hätte er sich ausschliesslich als Fruktarier ernährt und mit den Tieren, die ihn besuchten, Freundschaft geschlossen. Darum wären diese Symbole bei vielen Tempeln anzutreffen. Hier war dies nicht anders.</p>



<p> </p>



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<h4 class="wp-block-heading">Herrenberg und Frauenberg</h4>



<p>Nach dem Tempelberg fuhren wir weiter zum Männerberg. Dort trafen wir eine Affenpopulation und diese scheinbar alte&nbsp;Bibliothek. Diese&nbsp;wurde erst kürzlich im alten Stil unterhalb des Männerberg gebaut.</p>



<p>Beim Frauenberg trafen wir eine Bettlerin an. Der Fahrer meinte, dass sie wohl eine Frau&nbsp;ohne Verwandte sei. Wahrscheinlich habe sie ihre Familie in der Zeit der roten Khmer verloren und sei nun auf sich allein gestellt. Einen funktionierenden Sozialstaat gibt es in Kambodscha nicht.&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading">Legende zur Höhe des Frauenbergs</h4>



<p>Eine Frau soll sich darüber beschwert haben, dass die Familien der Frauen bei der Heirat ihrer Töchter die Hochzeit bezahlen müssen. Es sei genug schlimm, dass sie das Elternhaus verlassen müssten. Diese Frau habe viele Frauen versammelt. Später hätten sie mit den Männern ausgehandelt, dass die Partei, welche den höheren Berg baue, künftig die Hochzeit zahlen müsse. Die Regeln für den Bergbau waren klar. Es war eine Woche Zeit. Gearbeitet werden durfte nur während der Nacht. Die Nacht ging mit dem Aufgehen des hellen Morgensterns zu Ende.<br>Ab dem zweiten Tag liessen die Frauen jeweils etwa um Mitternacht ein Lampion steigen. Die Männer sahen diesen vermeintlichen Morgenstern und gingen schlafen. Die Frauen jedoch arbeiteten bis zum tatsächlichen Morgengrauen und konnten so einen grossen Vorsprung rausholen. So gewannen die Frauen und von da an mussten die Männer die Hochzeit bezahlen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Alter Tempel</h4>



<p>Nun besuchten wir noch einen Tempel, welcher älter sein soll als die Tempel in Angkor. Nachdem wir die Tempel von Angkor schon gesehen hatten, war dieser  jedoch nicht sehr beeindruckend. Spannender war zu beobachten, wie sich hier die Jugend, Fledermäuse und die Armen gleichermassen aufhalten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Bambus-Brücke und Wachturm der Franzosen </h4>



<p>Im Mekong waren noch die Überreste der saisonalen Bambusbrücke von Kampong Cham zu sehen. Diese wird jedes Jahr neu gebaut. Die Erbauer erheben dann einen Brückenzoll.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2761-1024x683.jpg" alt="Aussicht vom Wachturm der französischen Kolonialherren." class="wp-image-4107" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2761-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2761-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2761-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Aussicht vom Wachturm der französischen Kolonialherren.</figcaption></figure>



<p>Zum Abschluss unserer Tagestour durch Kampong Cham besuchten wir den&nbsp;Aussichtsturm der&nbsp;französischen Kolonialherren. Von dort hatten diese über den Mekong gewacht und Zölle eingetrieben.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Das Grundnahrungsmittel Reis</h4>



<p>An der Strasse sahen wir eine Frau Reis trocknen. Sie hatte es auf einer grossen Plane am Boden in der prallen Sonne ausgelegt. Unser Fahrer erklärte uns, dass man den Reis vor dem Schälen nochmal trocknet. Das Benutzen einer Reisschälmaschine kostet pro Stunde fünf Dollar. In dieser Zeit kann man 100 kg Reis schälen. Kauft man 1 kg Reis auf dem Markt, kostet es 2000 Kip, das heisst einen halben Dollar. Es lohnt sich also genügend Reis für sich selbst anzupflanzen und selbst zu schälen. Der Lieblingsreis unseres Fahrers ist der Reis aus <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/06/ausfluege-mit-dem-motorrad-battambang/">Battambang</a>.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Benzinflaschen</h4>



<p>Am Strassenrand sieht man bei vielen Läden einen Stand mit alten Cola- und Pepsi-Glasflaschen. Darin sind gelbe oder blaue Treibstoffe. Unser Fahrer klärte uns darüber auf, dass die Farben des Benzins die Herkunft anzeigen. Je nach Farbe wird klar, ob das Benzin aus Vietnam kommt oder aus Kambodscha. Er kaufe für sein Tucktuck immer an der Tankstelle Benzin, denn nur dort sei er sicher, dass er das &#8220;starke&#8221; Benzin erhalte.</p>



<p><strong>Hast du schon mal Erfahrungen mit unterschiedlichem Benzin im Ausland gemacht? Schreibe gerne unten einen Kommentar.<br></strong><br></p>
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		<title>Angkor Tempel Übersicht &#8211; Die kleine Tempelrunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jun 2019 19:02:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[3-Tages Pass]]></category>
		<category><![CDATA[Ankor]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgrabungen]]></category>
		<category><![CDATA[Dreitagespass]]></category>
		<category><![CDATA[Gräber]]></category>
		<category><![CDATA[Khmer-Tucktuck]]></category>
		<category><![CDATA[kleine Runde]]></category>
		<category><![CDATA[Steine]]></category>
		<category><![CDATA[Tagespass]]></category>
		<category><![CDATA[Tempel]]></category>
		<category><![CDATA[Tucktuck]]></category>
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<p>Angkor hat hunderte von Tempel vorzuzeigen. Auf der kleinen Runde schaut man sich eine Übersicht von etwa acht Tempel an. Mehr reicht nicht</p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Die Tempel in Ankor sind weltberühmt. Sie ziehen jährlich Millionen von Touristen an. Es gibt so viele Tempel, dass man nicht alle an einem Tag sehen kann. In Angkor ist es schwer sich eine Übersicht zu den Tempel zu verschaffen, denn es gibt hunderte. Es werden meist zwei verschiedene Touren angeboten: Eine kleine Runde und eine grosse Runde. Wir entschieden uns für die kleine Tempelrunde und den Eintagespass. Im folgenden erhältst du eine Tempel Übersicht zu der kleinen Tempelrunde (rot im Bild) von Angkor. Auf der kleinen Runde kommt man bei Ankor Wat, dem südlichen Tor, Bayon, Baphuon, Phinmeanakas, Victory Gate, Chau Say Tevoda, Thommanom, Ta Keo und Ta Prohm vorbei. Die Option Mieten von Fahrrädern haben wir aufgrund des heissen Wetters verworfen. Wir buchten uns ein Tucktuck für die kleine Runde. Unseren Tucktuck Fahrer können wir <a href="https://slowtraveltoasia.ch/kontakt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">weiter empfehlen</a>.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized is-style-default"><img decoding="async" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/35_AnkorWat/map_overview-1024x683.jpg" alt="Angkor Tempel Übersicht" class="wp-image-14558" width="512" height="342" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/35_AnkorWat/map_overview-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/35_AnkorWat/map_overview-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/35_AnkorWat/map_overview-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/35_AnkorWat/map_overview-1536x1024.jpg 1536w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/35_AnkorWat/map_overview-2048x1365.jpg 2048w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/35_AnkorWat/map_overview-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 512px) 100vw, 512px" /><figcaption class="wp-element-caption">Dieser schematische Plan von Angkor gibt eine Tempel Übersicht und zeigt die zwei Routen der Touren an. In rot ist die kleine Runde eingezeichnet.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-einfuhrung-fur-laien-die-von-archaologie-wenig-verstehen">Einführung für Laien, die von Archäologie wenig verstehen</h4>



<p>Als nicht Archäologen hatten wir nach dem sechsten Tempel in Folge bald genug Tempel gesehen. Es sind zwar alle anders, aber eben doch alle aus Stein. Wir haben uns nicht in die Details eingelesen. Zu gross ist die Anzahl der Tempel und Entstehungsgeschichten. Den folgenden Dokumentarfilm zum Mysterium von Angkor&nbsp;können wir jedoch empfehlen.  </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="epyt-video-wrapper"><iframe  id="_ytid_84088"  width="960" height="540"  data-origwidth="960" data-origheight="540" src="https://www.youtube.com/embed/C5jpbwizxBs?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=&#038;iv_load_policy=3&#038;loop=0&#038;modestbranding=1&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;hl=de_DE&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;" class="__youtube_prefs__  epyt-is-override  no-lazyload" data-vol="0"  data-epautoplay="1"  title="Angkor Wat (Full Episode) | Access 360 World Heritage"  allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen data-no-lazy="1" data-skipgform_ajax_framebjll=""></iframe></div>
</div></figure>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-die-kleine-runde">Die kleine Runde</h4>



<p>Wir waren eine Stunde vor Sonnenaufgang vor dem Hotel bereit. Der erste Halt war der <a href="https://www.angkorenterprise.gov.kh" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ticketschalter</a>. Hier kauften wir die teuersten Eintritskarten unserer bisherigen Reise. Ein Tagespass kostet 37 Dollar, der 3-Tages-Pass kostet 62 Dollar und den 7-Tages-Pass bekommt man für 72 Dollar. Wer also nur einen Tag nach Ankor Wat geht, zahlt pro Tag also fast vier mal mehr als wer sieben Tage geht. Doch um sieben -Tage am Stück Tempel zu besuchen, muss man sehr angefressen von Archäologie sein. <em>(Nachtrag: Unsere Eigeneinschätzung stellte sich als Richtig heraus. Wir hatten nach einem Tag genug vom Tempel besichtigen.)</em></p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2041-1024x683.jpg" alt="Der Bildschirm über der Kasse zählt wie viele ausländische Touristen 2019 in Ankor waren. " class="wp-image-4131" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2041-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2041-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2041-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2041.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Bildschirm über der Kasse zählt wie viele ausländische Touristen 2019 in Ankor waren. </figcaption></figure>



<p>Auf der kleinen Runde kommt man bei Ankor Wat, dem südlichen Tor, Bayon, Baphuon, Phinmeanakas, Victory Gate, Chau Say Tevoda, Thommanom, Ta Keo und Ta Prohm vorbei. Wir zeigen dir nun die eindrücklichsten Bilder dieser Tempel.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-ankor-wat">Ankor Wat</h4>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-south-gate">South Gate</h4>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-bayon">Bayon</h4>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-baphuon">Baphuon</h4>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-thommanom">Thommanom</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2368-1024x683.jpg" alt="Thommanom" class="wp-image-4130" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2368-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2368-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2368-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2368.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-phinmeanakas">Phinmeanakas</h4>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-victory-gate">Victory Gate</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2364-1024x683.jpg" alt="Victory Gate" class="wp-image-4132" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2364-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2364-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2364-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2364.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-chau-say-tevoda">Chau Say Tevoda</h4>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-ta-keo">Ta Keo</h4>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-ta-prohm">Ta Prohm</h4>



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<p>Angekommen beim letzen Tempel waren wir froh, die Tour geschafft zu haben. Wir gingen direkt zu unserem Lieblingscafé. Zurück im Hotel ruhten wir dann am Hotelpool aus. Wir waren froh, dass wir am nächsten Tag noch nicht gerade weiter reisen mussten und uns einen Ruhetag mit Massage gönnen konnten. In den nächsten Tagen würden wir einige Kilometer in kleinen Bussen nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/13/kampong-cham/">Kampong_Cham</a>, <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/15/flussdelphine-im-mekong-kratie/">Kratie</a> und schliesslich <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/25/10-tage-ganz-zu-sich-kommen-sen-monorom/">Sen-Monorom</a> zurücklegen. So genossen wir es heute am selben Ort zu bleiben ohne Touristen Programm.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/09/angkor-tempel-uebersicht/">Angkor Tempel Übersicht &#8211; Die kleine Tempelrunde</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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		<title>Zugfahrt von Phnom Peng nach Kampot</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2019 14:20:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Diesel-Triebwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaften]]></category>
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		<category><![CDATA[Tucktuck]]></category>
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		<category><![CDATA[Zugreise]]></category>
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<p>Wir machten uns früh auf die Socken. Die Fahrt mit einem Khmer Tucktuck zum Bahnhof hatten wir wieder über Pass-App geordert. Am Bahnhof von Phnom Peng fahren zur Zeit nur zwei Züge. Das AirPort Shuttle fährt zum Flughafen und der andere Zug fährt nach Sianukville via Kampot. Es stellte sich heraus, dass das online gekaufte E-Ticket doch nicht am Schalter in ein Ticket umgetauscht werden muss. Als wir den Zug sahen, wurde uns klar, warum bei der Buchung unserer Zugfahrt von Phnom Peng nach Kampot nur noch im ersten Wagen Plätze frei gewesen waren. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/30_Zug_nach_Kampot/IMG_1380-1024x683.jpg" alt="im Schlafsack im klimatisierten Zug" class="wp-image-3978" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/30_Zug_nach_Kampot/IMG_1380-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/30_Zug_nach_Kampot/IMG_1380-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/30_Zug_nach_Kampot/IMG_1380-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Tama nutzt den Schlafsack als Isolationsschicht im überklimatisierten Zug.</figcaption></figure>



<p>Die Zugkomposition bestand nämlich nur aus einem Triebwagen. Gemäss unserem Lieblings-<a href="https://www.seat61.com/Cambodia.htm">Zugblog</a>, ist der Wagen ein mexikanisches Dieseltriebwagen-Modell. Der Boden des Triebwagens ist an einigen Stellen ziemlich warm, weil darunter der Motor ist. Ansonsten wird der Wagen mit der Klimaanlage auf dem Dach so stark gekühlt, dass man sich in einem Kühlschrank wähnt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Unterwegs Richtung Sianukville</h4>



<p>Vom Bahnhof aus ging es zuerst im Schritttempo hinaus aus der Stadt. Da auf den Schienen viel los ist, musste der Lokführer ständig hupen. Denn neben den Schienen bzw. auf dem ziemlich verlassenen Bahnhofareal leben viele Obdachlose. Andere betreiben hier einen regelrechten Lebensmittelmarkt entlang der Gleise. Ausserhalb der Stadt schliesslich, war die Hup Frequenz dann einiges niedriger. Hier mussten ab und zu die viehtreibenden Bauern gewarnt werden, damit sie nicht gerade auf den unbewachten Bahnübergängen standen. Schliesslich fährt der Zug selten vorbei. Täglich gibt es zwei Verbindungen. Unterwegs sahen wir einige ehemalige Bahnhöfe.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ein Halt in&nbsp;Takeo</h4>



<p>Angehalten wurde aber nur an einem Ort. Dafür gleich zehn Minuten lang. Am Gleis standen für die ca. 40 Passagiere etwa sieben Essstände bereit. All diese Frauen waren extra für den Zug hergekommen und hatten Stände aufgebaut. Nun tat es uns leid, dass wir für die Fahrt schon vorgesorgt und kein Bedarf nach Obst und Gebäck hatten. Dann meldete der Lokführer, dass es weiter gehe. Nun begannen die Marktfrauen ihre Stände abzubrechen und nach Hause zu fahren. Wer nichts verkauft hat, geht an diesem Tag leer aus, denn es kommt erst nachts wieder ein Zug.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Aussteigen am Bahnhof in Kampot</h4>



<p>Die Zugfahrt von Phnom Peng nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/02/kampot-food/">Kampot</a> endete für uns an einem ländlichen Bahnhof, welcher auf den ersten Blick sehr belebt aussah. Es zeigte sich aber, dass dies vor allem Tucktuck- Fahrer waren, welche alle auf die Ankömmlinge gewartet hatten. Pass-app funktionierte hier nicht, also stiegen wir in die Verhandlungen ein. Unter 4$ lief nichts, denn unser Hotel sei zu weit weg. Am Ende fuhr uns ein Mann, welcher an Parkinson litt, dorthin. Seine Arme zitterten zeitweise mehr als das Tucktuck auf dem Feldweg holperte. Unser Zimmer, bzw. Bungalow stand in einer Anlage eines Resorts. Dieses war von einer Engländerin gegründet worden, welche mit ihrem Vater ausgewandert ist.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/30_Zug_nach_Kampot/IMG_1576-1024x683.jpg" alt="Kampot Bahnhof: Endstation der Zugfahrt von Phnom Peng nach Kampot" class="wp-image-3989" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/30_Zug_nach_Kampot/IMG_1576-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/30_Zug_nach_Kampot/IMG_1576-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/30_Zug_nach_Kampot/IMG_1576-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Am Bahnhof in Kampot warteten bereits die Khmer-Tucktuck auf Ihre Kundschaft.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Freederic &#8211; Frederic mit dem Velo aus der Schweiz</h4>



<p>Als wir im Restaurant des Resorts ankamen, trafen wir Frederic aus der Westschweiz. Er ist seit drei Jahren ein Veloreisender, offenbar nicht aus ökologischen Motiven. Er hat scheinbar hier und da einen Abstecher mit dem Flugzeug gemacht. Die meisten Strecken ist er jedoch mit dem Velo  gefahren. Slowtraveltoasia.ch hoch zwei oder so. Unsere Domain müsste also ihm gehören. Zum Blogschreiben sei er aber viel zu faul, meinte er. Aber&nbsp;ab und zu poste er etwas auf seiner <a href="https://www.facebook.com/freedericworldbiketraveler/">Facebookseite&nbsp;freederic</a>. Viel werde da aber nicht mehr zu erwarten sein, denn er sei nun fast am Ende seiner Reise. Oft hatte er seinen Rückflug umgebucht, diesmal allerdings wars definitiv. Um sich das Akklimatisieren in der Schweiz zu erleichtern, würde er noch von Frankreich nach Hause fahren. Jetzt machte er sich auf, um in den nächsten Tagen auf einem kambodschanischen Flughafen mit Sack und Bike in die Lüfte zu entschwinden und anders als wir, westwärts zu fliegen.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/31/zugfahrt-von-phnom-peng-nach-kampot/">Zugfahrt von Phnom Peng nach Kampot</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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