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	<title>Konzert Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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		<title>Mehrfach zu Gast in Lahore</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2020 12:18:00 +0000</pubDate>
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<p>Heute konnten wir tatsächlich unsere Pässe mit dem Indien-Visum auf der Agenturfiliale in Lahore abholen. Denn der Abholschalter für Pässe &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/02/03/mehrfach-zu-gast-in-lahore/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Mehrfach zu Gast in Lahore</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Heute konnten wir tatsächlich unsere Pässe mit dem <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/01/18/indien-visum/">Indien-Visum</a> auf der Agenturfiliale in Lahore abholen. Denn der Abholschalter für Pässe war im Gegensatz zum Rest der Agentur auch samstags geöffnet. Danach gönnten wir uns ein Eis. Es war das teuerste Eis meiner Reise, 10 Mal teurer als in Faisalabad. Die drei gelangweilten Angestellten schalteten für uns etwas westliche Popmusik ein. Bis auf die Ecke der Toiletten, war das Lokal schön dekoriert und grosszügig möbliert, aber wir waren die einzigen Gäste. Die Eisdiele sei eine ausländische Marke, daher der hohe Preis.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-03_Lahore/IMG_5980.jpg" alt="Andersen's Ice Cream" class="wp-image-11216" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-03_Lahore/IMG_5980.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-03_Lahore/IMG_5980-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-03_Lahore/IMG_5980-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-03_Lahore/IMG_5980-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ein leckeres Eis. Was danach übrig blieb:  Pappbecher, Serviette und Plastiklöffel. Alles zum wegwerfen.</figcaption></figure>



<p> Zurück bei unserem Gastgeber trafen wir Chris, ein deutscher Couchsurfer. Er war mit einem anderen Couchsurfing-Gastgeber bei unserem zum Abendessen zu Besuch. In Pakistan wollte er herausfinden, ob es möglich wäre in Pakistan mit seinem&nbsp;kleinen Hilfswerkaktiv zu werden. Die Organisation bildet Menschen in Methoden zum Umgang mit&nbsp;Traumta&nbsp;aus. Chris ist dafür in seiner Freizeit aktiv.&nbsp;Zudem war er in Kontakt mit dem Verband&nbsp;der Parcours Sportler&nbsp;von Pakistan,&nbsp;da er selbst ein angefressener Parocour Sportler ist.&nbsp;Bevor Chris nach Hause ging&nbsp;verkaufte ich&nbsp;ihm&nbsp;meinen Baluchistan-Anzug.&nbsp;Denn in Indien wollte ich von weitem lieber nicht wie ein Pakistaner aussehen, sicher ist sicher.</p>



<h4>Von Lahores Altstadt ans Musikfestival</h4>



<p>Am zweiten Tag in Lahore, begaben wir uns in die Altstadt, wo wir eine Moschee in einem Park und am Abend ein Musikfestival besuchten. Das Festival war von&nbsp;der Süssgetränkfirma&nbsp;gesponsert, welche das&nbsp;unbemerkt saure, total&nbsp;übersüsste&nbsp;dunkle amerikanische&nbsp;Getränk herstellt.&nbsp;Daher war der Eintritt kostenlos. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-03_Lahore/IMG_6031.jpg" alt="Musikfestival" class="wp-image-11232" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-03_Lahore/IMG_6031.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-03_Lahore/IMG_6031-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-03_Lahore/IMG_6031-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-03_Lahore/IMG_6031-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Situationsplan des zweitägigen Lahore Music Meet.</figcaption></figure>



<p>Es spielten lokale Bands, wohl&nbsp;auch gegen kleine Gagen. Wir sassen dort, der Musik lauschend, als ein Mann kam und anfing uns zu verehren. Nach einer Weile brachte er alle möglichen Softdrinks. Als später ein Freund unseres Gastgebers dazu kam, erklärte er uns, dass dieser Mann versuche so Getränke zu verkaufen. Er bringe sie und sobald man eines trinke, werde er kommen und einkassieren. Auch eine Verkaufstaktik: tun als wär’s ein Geschenk und dann Rechnung stellen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-03_Lahore/IMG_6030.jpg" alt="Musikfestival" class="wp-image-11231" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-03_Lahore/IMG_6030.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-03_Lahore/IMG_6030-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-03_Lahore/IMG_6030-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-03_Lahore/IMG_6030-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Das Musikfestival für lokale Bands gab Band eine Chance vor Publikum auf einer Bühne zu spielen.</figcaption></figure>



<h4>Eingeladen zur Tafelrunde</h4>



<p>Bereits vor langer Zeit hatte ein Couchsurfing-Gastgeber aus Lahore uns angeschrieben und zum Abendessen eingeladen. Er habe eine Mission und diese nimmt er offenbar sehr ernst. Er versucht möglichst alle Gäste, die in Lahore sind, einmal zu einem Abendessen in sein Lieblingsrestaurant einzuladen. Als wir unseren Gastgeber darauf ansprachen, wusste er genau von wem wir eingeladen wurden. An diesem Abend waren wir offenbar nicht die einzigen Gäste in Lahore. Er hatte nebst uns auch noch ein Paar aus Malaysia und deren Gastgeber eingeladen. So dauerte es eine Weile, bis wir herausgefunden hatten, wer der beiden uns den nun eingeladen hatte.</p>



<h4>Fliegender Gastgeberwechsel innerhalb Lahore</h4>



<p>Das Gespräch&nbsp;in&nbsp;der grossen Runde&nbsp;wurde zwischendurch zu einem Durcheinander von Einzelgesprächen. Der Gastgeber des anderen Paars&nbsp;meinte, es&nbsp;sei&nbsp;schade, dass wir morgen schon ausreisen wollten. Denn ein Parteifreund von ihm suche noch Expats und Touristen, die in seinem neuen Tourismus Fernsehkanal einen Teil der Moderation übernehmen würden. Später fragten wir wie man eigentlich am besten zur indischen Grenze komme. Das Pärchen aus Malaysia zögerte kurz beim Vorschlag mit uns ein Taxi zu teilen um dorthin zu kommen. Worauf sich direkt deren Gastgeber einklinkte und bekannt gab, dass sein Assistent die beiden morgen an die Grenze bringe. </p>



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<p>Wir könnten gerne auch mitfahren, sagte er weiter. Und fügte gleich bestimmt an, dass es dafür am einfachsten wäre, wenn wir heute Abend bei ihm übernachten würden. Dagegen war nichts einzuwenden. Nach dem Essen durften wir bei ihm ins Auto steigen. Er fuhr bei unserem bisherigen Gastgeber vorbei. Diesem erklärten wir kurz die Lage und bedankten uns für seine Gastfreundschaft. Unser neuer Gastgeber fuhr in ein gehobenes Viertel von Lahore. Es war offenbar das Haus seiner Eltern. Diese sahen wir jedoch nicht. Dafür öffnete sein Assistent die Haustür und wollte uns mit dem Gepäck helfen. Sie führten uns in den zweiten Stock. Ein Zimmer mit privatem Bad und Frühstück gegen 9 Uhr, kurz es war als wären wir im Hotel.</p>



<h4>Ein Tag länger Pakistan aus Neugierde</h4>



<p>Soodeh und ich waren beide sehr neugierig auf das TV Casting. Am Morgen fragten wir unseren Gastgeber ein paar Details dazu. Er meinte, dass die Grenze auch am Tag vor dem pakistanischen Kashmir-Tag vom 5.Februar offen sein sollte. Wir machten aus, dass wir an der Grenze nachfragen wollten, ob sie tatsächlich morgen offen sei. Falls uns dies dort bestätigt werde, dann würden wir für das TV Casting zurückkehren. Die Grenzbeamten bestätigten uns, dass die Grenze am nächsten Tag offen sein würde. Das Paar aus Malaysia verabschiedete sich und wir fuhren mit dem Assistenten wieder zurück. Er wollte uns nun die Stadt zeigen. Als&nbsp;wir am Eingang&nbsp;zu&nbsp;einem Garten den Eintritt bezahlen wollten, bemerkten wir erst, dass wir ja allen&nbsp;pakistanischen Cash bereits am Vorabend in indische Rupien getauscht hatten. Der Assistent und jetzt unser Chauffeur schlug vor in den Park mit dem pakistanischen Gründungsdenkmal zu gehen. Dort kam noch ein Freud von ihm dazu. Mit den beiden verbrachten wir den Rest des Vormittags und den halben Nachmittag.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-03_Lahore/IMG_6051.jpg" alt="" class="wp-image-11237" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-03_Lahore/IMG_6051.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-03_Lahore/IMG_6051-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-03_Lahore/IMG_6051-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-03_Lahore/IMG_6051-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Mädchen fotografieren sich mit dem Gründungsvater von Pakistan <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Muhammad_Ali_Jinnah" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Muhammad Ali Jinnah</a>.</figcaption></figure>



<h4>Explosion unterschiedlicher Erwartungen</h4>



<p>Gegen Abend fuhren wir zum Firmensitz des Tourismus TV Kanals, diesmal mit unserem Gastgeber persönlich. Dass Treffen war im Büro des künftigen TV-Kanal Inhabers angesetzt. Als wir nach einigen runden durch das grosse Gelände mit Restaurants und Pools schliesslich dort ankamen, sassen dort bereits einige andere Gäste. Sie waren mit unserem Gastgeber bekannt. Bis auf einen, ein deutschen Youtuber. Diesen trafen heute alle das erste Mal, sein Name <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.youtube.com/channel/UCrFWhlHv001rC2lzb2FEhag/" target="_blank">Chris Betzmann</a>. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-03_Lahore/IMG_6076.jpg" alt="Chris Betzmann neben Awais Younas" class="wp-image-11241" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-03_Lahore/IMG_6076.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-03_Lahore/IMG_6076-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-03_Lahore/IMG_6076-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-03_Lahore/IMG_6076-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Links unser Gastgeber Awais Younas und rechts Chris Betzmann, oben die Erinnerungen des Chef im Büro.</figcaption></figure>



<p>Dieser machte einen sehr angespannten und entnervten Eindruck auf uns. Etwa im fünf Minuten Takt fragte er nach dem offiziellen Beginn der Sitzung und den Traktanden. Zudem müsse er nun wissen, was sein Honorar sein werde und wann der Dreh stattfinde. Der Boss im Raum ging darauf jedoch nicht ein und meinte nur beschwichtigend, dass man bestimmt eine zufriedenstellende Lösung finden werde. Zuerst finde bald ein Casting statt. Darauf erschien ein Kellner und fragte nach unseren Wünschen für Getränke.</p>



<h4>Auf die Getränke folgen Snacks</h4>



<p>Herr Betzmann liess nun verlauten, dass es ihm hier zu unprofessionell zugehe. Es sei daneben, dass er hier nun schon eine ganze Stunde warte ohne weitere Informationen zum Projekt zu erhalten. Statt mehr Informationen, kamen bald die feinen Säfte. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-03_Lahore/IMG_6078.jpg" alt="Säfte" class="wp-image-11243" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-03_Lahore/IMG_6078.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-03_Lahore/IMG_6078-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-03_Lahore/IMG_6078-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-03_Lahore/IMG_6078-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ananassäfte dekoriert mit farbigen Plastikstrohhalmen auf dem Salontisch im Chef Büro des TV Kanals.</figcaption></figure>



<p>Auf keine von Betzmanns Forderungen wurde eingegangen. Bald darauf verliess er konsequenterweise das Meeting frühzeitig. Uns hätten die nachgefragten Informationen zwar auch interessiert, aber wir waren mehr zum Spass und ohne spezifische Erwartungen hier. Deutsche Geschäftigkeit war hier auf gastfreundliche pakistanische Unternehmensimprovisation geknallt. Kurz vor dem Verduften des deutschen Gastes, folgten den Drinks einige frittierte Snacks. Inzwischen sassen wir auch etwas mehr als eine Stunde auf dem Bürosofa. Als die Snacks gegessen waren fragte ich nach, ob fotografieren im Büro erlaubt sei. Im Land der Selfies gab es dagegen natürlich keine Einwände.</p>



<h4>Doch noch zum Casting</h4>



<p>Wir kamen mit den anderen Anwesenden ins Gespräch und beschäftigten uns nun mit dem aufliegenden Brainstorming-Zettel, auf dem Ideen für die Sendungen notiert waren. Wir sollten uns überlegen, bei welcher Episode wir gerne moderieren möchten. Ein pakistanischer Casting-Teilnehmer erklärte mir, dass er sein Englisch und sein Selbstvertrauen vor allem im Toastmaster-Club für öffentliches Reden verbessert habe. Solche Klubs gebe es überall, er könne dies nur empfehlen. Eine Weile später stiess noch eine Expat dazu. Sie sei mit einem Pakistaner verheiratet und versuche nun in der Tourismusbranche tätig zu werden. Gerade komme sie von einer Eröffnung eines Themen-Restaurants, die sie organisiert habe. Sie fliege noch heute nach Amerika. Daher wurde «offfff cooaaarse» ihr der erste Slot des Castings zugeteilt. Die Castings fanden in einem, noch nach frischer Farbe riechenden, grünen Raum statt. Es sei gut, dass wir keine grünen Kleider trügen.</p>



<h4>Improvisieren vor grünem Hintergrund</h4>



<p>Nach knapp 3 Stunden war ich an der Reihe. Das Warten hatte sich gelohnt. Im Casting Raum kümmerten sich nun vier Profis um meine korrekte Position vor dem grünen Nichts bzw. vor der Kamera. Der Regieassistent zeigte mir ein Bild von einem Gebäude in Pakistan. Nachdem er mir die dazugehörige Jahreszahl und den Namen verriet, forderte er mich zum Improvisieren auf. Nach dem zweiten «Take» waren sie zufrieden. Mit ein paar Komplimenten wurde ich verabschiedet. Etwas später kam die Regie mit einem USB Stick ins Büro, um die Filme zu zeigen. Zum Abschied erhielten wir die aufklappbare Visitenkarte des TV-Kanal Inhabers. Das Casting hatte stattgefunden, mehr Informationen zum Projekt gab es jedoch keine. Die Regie werde sich in den nächsten Monaten bei uns melden. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-03_Lahore/IMG_6090.jpg" alt="Chauffeur in Lahore" class="wp-image-11248" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-03_Lahore/IMG_6090.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-03_Lahore/IMG_6090-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-03_Lahore/IMG_6090-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-02-03_Lahore/IMG_6090-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Das Abschiedsfoto mit dem Assistenten unseres Gastgebers am Parkplatz an der Grenze zu Indien.</figcaption></figure>



<p>Am nächsten Morgen führte uns der Assistent von unserem Gastgeber das zweite Mal zur Grenze. Diesmal überquerten wir diese tatsächlich. Bye Bye <a href="http://slowtraveltoasia.ch/category/pakistan/">Pakistan</a>, see you later!</p>
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		<title>Strand, Innenstadt, Strand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Dec 2019 11:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Iran]]></category>
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<p>Gegen elf fuhren wir ins Fischerdorf bei Bushehr namens Heleyleh. Dort wollten einige der Klasse mit uns picknicken. Jemand brachte &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/27/strand-innenstadt-strand/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Strand, Innenstadt, Strand</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>Gegen elf fuhren wir ins Fischerdorf bei <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/27/strand-innenstadt-strand/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bushehr</a> namens Heleyleh. Dort wollten einige der Klasse mit uns picknicken. Jemand brachte frischen Fisch und grillierte diese. Eine traditionelle Musikformation kam vorbei um für uns lokale Musik zu spielen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-27_Busheher/Unknown-7-1024x768.jpg" alt="Am Strand von Heleyleh" class="wp-image-9421" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-27_Busheher/Unknown-7-1024x768.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-27_Busheher/Unknown-7-300x225.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-27_Busheher/Unknown-7-768x576.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-27_Busheher/Unknown-7-624x468.jpg 624w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-27_Busheher/Unknown-7.jpg 1032w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Nach dem Ständchen der Musikformation versuchten wir den Instrumenten einige Töne zu entlocken. </figcaption></figure>



<p>Schliesslich hiess es, wir sollten nun zum Hafen von Heleyleh mitkommen. Dort wartete ein Freund eines Schülers. Dieser war Fischer und er wollte mit uns eine Spritztour auf dem Meer machen. Die Hafenpolizei von Heleyleh wurde darauf aufmerksam, dass zwei Ausländer im Hafen waren. Nun musste der Bootsführer zuerst eine Bewilligung einholen. Nach etwa 10 Minuten war es geregelt und wir fuhren hinaus, kamen jedoch sehr bald zurück. Wir mussten das Boot wechseln, der Motor sei zu schwach für eine richtige Spritztour. Tatsächlich, mit dem zweiten Boot war es einiges amüsanter über die Wellen zu springen. </p>



<h4>Konzert im Café</h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-27_Busheher/IMG_3592.jpg" alt="Neyambun" class="wp-image-9415" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-27_Busheher/IMG_3592.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-27_Busheher/IMG_3592-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-27_Busheher/IMG_3592-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-27_Busheher/IMG_3592-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Am Abend waren wir noch kurz auf dem Fischmarkt  und auf dem Fisch Bazar von Bushehr. Unser Gastgeber zeigte uns eine Bar, die wie ein Schiff aussah. Weil hier bei einem Konzert Gäste getanzt hatten, schloss die Polizei das Kaffee. Dann schauten wir einem Matratzen Produzenten zu. Nachdem unser Gastgeber mit seinem sehr müden Sohn nach Hause gegangen war, spazierten wir durch die schmalen Gassen der Altstadt auf der Suche nach einer stillen Ecke. Dort tranken wir einen Teil des Weins, den wir von einem Freund geschenkt bekommen hatten. Gegen zehn Uhr gingen wir zum berühmten Kaffee Naji. Dort spielte traditionelle Musik auf. Das Café ist so klein, dass die Besucher nur im Turnus ans Konzert kommen dürfen. Jeder Turnus dauert etwa eine halbe Stunde. Davor und danach kann man vor dem Kaffee zuhören. </p>



<h4>Campieren im Reishehr Park</h4>



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<p>Ein Zuhörer gab uns seine Visitenkarte. Wir könnten mit ihm die Tage kostenlos Paragliding machen kommen. Nach Mitternacht suchten wir eine Mitfahrgelegenheit zu einem Park am Meer. Dort wollten wir zelten. Ein junger Mann nahm uns mit. Die Plätze, die er uns zeigte, waren nicht zum Campen tauglich. Es war nicht klar, ob das  Meer dort über Nacht der Flut wegen ansteigen würde. Schliesslich brachte er uns bis zum Reishehr Park, am gleichnamigen Strand.</p>



<h4>Einladung im Reishehr Park</h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-27_Busheher/IMG_3606.jpg" alt="Picknick" class="wp-image-9417" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-27_Busheher/IMG_3606.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-27_Busheher/IMG_3606-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-27_Busheher/IMG_3606-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-27_Busheher/IMG_3606-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Spontan zum Mitessen bei einer Geburtstags Grillade  eingeladen </figcaption></figure>



<p>Den Morgen genossen wir im Park. Bevor wir los gingen, verschenkten wir einige Limetten an eine Gruppe von Menschen, die sich zu einem Picknick getroffen hatten. Einer der Gruppe verriet Soodeh, dass er heute Geburtstag habe. Wir sollten doch bitte mit ihm Geburtstag feiern. Und schon waren wir wieder von fremden netten Menschen zu einem reichhaltigen Picknick eingeladen. Später erfuhren wir, dass die Gruppe eine Englischklasse derselben <a rel="noreferrer noopener" href="http://kanoonzabanmarefat.com/" target="_blank">Sprachschule</a> sei, welche wir am Tag zuvor im Deutschunterricht besucht hatten. Als wir aufbrachen, wollte uns ein junger Man aus der Gruppe zur Hauptstrasse fahren. Von dort fanden wir dann bald eine Mitfahrgelegenheit. </p>
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		<title>Tiflis Nightlife &#8211; Tbilisi</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Nov 2019 22:43:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Georgien]]></category>
		<category><![CDATA[Altstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Filmabend]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtleben]]></category>
		<category><![CDATA[Tiflis]]></category>
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<p>Das Nachtleben von Tiflis bzw. Tbilisi bietet einiges. Von Kino über Theater bis zu Nachtclubs oder einer romantischen Bootfahrt ist &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/24/tiflis-nightlife-tbilisi/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Tiflis Nightlife &#8211; Tbilisi</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>Das Nachtleben von Tiflis bzw. Tbilisi bietet einiges. Von Kino über Theater bis zu Nachtclubs oder einer romantischen Bootfahrt ist alles möglich. Als Ausgangsmeile jedoch gilt klar die&nbsp;Shardenistrasse. Hier spielt sich das Nachtleben von Tiflis ab. Die meisten Clubs und Bars des Tiflis Nightlife befinden sich daher in der&nbsp;Shardeni&nbsp;Strasse und deren nahen Umgebung. Zudem sind hier viele beliebte Restaurants, Strassenkaffees und Galerien. Ein Besuch lohnt sich auch tagsüber. Es finden oft Ausstellungen, Veranstaltungen und Konzerte statt. Zur Geschichte der Strasse und Ihrem Namen mehr weiter unten.</p>



<h1>Ab ins Kino oder ins Puppentheater oder in einen Nachtclub?</h1>



<p>Du möchtest gerne den neusten gewaltigen Streifen oder eine neue romantische Kreation aus Hollywood geniessen? Eines der bekannten Kinos des Tiflis Nightlife ist das Amirani Cinema Plaza. Dieses hat sogar ein eigenes Program für englisch sprachige Filme. Ein älteres Kino mit etwas mehr architektonischem Charm ist das <a href="http://www.rustaveli.com.ge" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rustaveli</a> Cinema. Etwas günstiger ist das <a href="https://www.facebook.com/cavea.ge/">Cavea</a> Cinema. Bestimmt findest du in einem der Kinos etwas passendes. Falls doch nicht, schau dich in der Ausgangsmeile um. Und übrigens, seit 1981 gibt es in Tifilis auch ein Puppentheater. Es befindet sich an der Shavteli Strasse und heisst Rezo Gabriadze Marionette Theater.</p>



<h2>Welcher Club des Tiflis Nightlife passt zu dir?</h2>



<p>Die Clubs in der Ausgangsmeile sind nicht weit voneinander entfernt. Du könntest also einfach losziehen. Doch wer landet nicht gerne direkt einen Volltreffer? In welchen Club also gehen? Das ist selbstverständlich Geschmacksache. Die meisten Clubs haben sich auf ein Genre spezialisiert, hier hab ich einige für dich zusammengestellt.<br>Für <strong>Rock</strong> Liebhaber bietet sich selbstverständlich das <a href="https://www.hardrockcafe.com/location/tbilisi/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hardrock Café</a> an. Hardrock Cafés haben jedoch ihren Preis. Etwas günstiger ist das <a href="https://www.facebook.com/oldlondontbilisiamst/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">old London</a>, ein British Pub oder das nahe gelegene <a href="https://www.dubpub.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Dublin</a>. Dieses hat regelmässig <strong>Live Rock Musik</strong>. Und es ist deutlich günstiger als das Hardrock Café. Das Dublin ist nicht zu verwechseln mit dem Irish Pub in der Shardeni Strasse.<br>Wer sich lieber von <strong>Techno</strong> zudröhnen oder bewegen lässt, wird am Bassiani Club an der Tsereteli Strasse gefallen finden.<br>Musikalisch Abwechslungsreicher geht’s im <a href="https://www.facebook.com/club1011/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Club 10/11</a><strong> </strong>zu und her. Hier wird alles gespielt was die Party Stimmung anhebt, seien es die <strong>internationalen oder georgische Hits</strong>. Manchmal kann man hier auch mit einem Live Gigs oder einen bekannten DJ abfeiern.</p>



<h2>Alles für den Abend an einem Ort: Unique</h2>



<p>Wer es gerne&nbsp;bequem und&nbsp;abwechslungsreich mag, dem&nbsp;sei&nbsp;<a href="https://www.facebook.com/nightlife.georgia/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Unique</a>&nbsp;empfohlen.&nbsp;Drei in Eins, beschreibt den Ort in aller Kürze. Unique ist nicht nur ein Club, sondern&nbsp;bietet ebenfalls ein <strong>klassisches Restaurant</strong> und eine Terrasse mit Bar. Dies alles&nbsp;auf drei Etagen,&nbsp;schön getrennt und doch sehr nah.&nbsp;In einer grösseren Gruppe&nbsp;im Tiflis Nightlife unterwegs?&nbsp;Alles an einem Ort,&nbsp;erspart&nbsp;mühsame Koordination &#8211; «Wo seid Ihr?» «Wir sind hier und Ihr?».&nbsp;Es bleibt mehr Zeit zum Geniessen. Warum nicht direkt in die Bar oder in den <strong>Club</strong>,&nbsp;statt zuerst ins Restaurant? Sobald der Heisshunger zuschlägt ist die Restauration nur ein paar Stufen entfernt.&nbsp;Das&nbsp;Suchen&nbsp;dernächsten Imbissbude&nbsp;fällt weg.&nbsp;Die Vorteile dieser Kombination haben allerdings Ihren Preis.&nbsp;Das Ensemble aus Restaurant, <strong>Terrassenbar</strong> und&nbsp;Club ist im oberen Preissegment angesiedelt.&nbsp;Reservationen fürs Restaurant werden per Telefon entgegen genommen:+995 598 32 93 61; +995 577 30 60 70; +995 557 18 34 43;&nbsp;Auskünfte und mehr Informationen:&nbsp;+995 555 38 37 48;&nbsp;<a>uniqueisterika@gmail.com</a></p>



<h2>Doch lieber etwas Folklore?</h2>



<p>Das Ensemble der Georgischen Folklore Lieder <a href="http://basiani.ge/en/about" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Basiani</a> wurde im Jahr 2000 gegründet, 2013 wurde es als staatliches Ensemble anerkannt. </p>



<h1>Die Geschichte zum Namen der&nbsp;Shardeni&nbsp;Strasse</h1>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://img.itinari.com/page/content/original/6d6c365f-c56a-4e12-9cb1-2d04f423c51a-istock-1204150456.jpg?ch=DPR&amp;dpr=2&amp;w=994&amp;s=aa3548d1028d19e313d7ae10b1231168" alt=""/><figcaption>Bildquelle: <a href="https://www.itinari.com/shardeni-street-the-center-of-the-city-s-cultural-and-social-life-pp3f">Itinary</a> © iStock / k_samurkas</figcaption></figure>



<p>Früher hiess die&nbsp;Shardeni&nbsp;Strasse «dunkle Gasse». Diese schmale, enge Gasse in der Altstadt befand sich am selben ort wie die Shardeni Strasse heute. Sie war das Zentrum des kulturellen und sozialen Stadtleben. Die Strasse war als Markt konzipiert und daher überdacht. Somit war es in dieser Gasse dunkel. Im zwanzigsten Jahrhundert (1981) wurde die Strasse erneuert und in Shardeni Strasse umbenannt. Dies Zu ehren von&nbsp;Jean-Baptiste&nbsp;Chardin.&nbsp;Dieser Franzose veröffentlichte nach seinem Besuch von Georgien&nbsp;im siebzehnten Jahrhundert ein Buch. Dieses enthielt eine Karte von Tiflis.&nbsp;Es&nbsp;ist die einzige überlieferte Karte des alten Tiflis.&nbsp;Dafür war Georgien ihm so dankbar, dass sie die Strasse nach ihm benannten.</p>



<h2>Wer war Jean Chardin?</h2>



<p>Jean-Baptiste&nbsp;Chardin&nbsp;war ein Sohn einer französischen&nbsp;Juweliersfamilie. Er war zwar ein erfolgreicher Juvelier, doch seine Familie waren&nbsp;Protestanten. Diese hatten es mit den Katholiken in Frankreich nicht ganz einfach. Daher beschloss der junge Jean-Baptiste Chardin sein Glück ausserhalb seines Heimatlandes zu suchen. Er wurde bald ein privater Handelsman für den persischen&nbsp;Shah Abbas II.&nbsp;So reiste er viel und oft und besuchte auch Georgien. In seinem Buch über seine Reisen lobte er&nbsp;die Georgier&nbsp;später&nbsp;als höfliche und gastfreundliche Menschen mit einer mutigen und bescheidenen Art. Er beschrieb die Georgier als ein Volk, welches seine Kultur und Traditionen pflege und respektiere. Insbesondere schätzte er die Redefreiheit sowie die Religionsfreiheit. Tiflis betitelte er sogar als die schönste Stadt der Welt. Scheinbar war er vor allem von ihrer Einfachheit und den Kontrasten angetan.</p>



<h1>Suchst du eine Stadtführerin?</h1>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/178_Tbilisi/IMG_1478.jpg" alt="Stadtführerin Tekla" class="wp-image-7674" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/178_Tbilisi/IMG_1478.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/178_Tbilisi/IMG_1478-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/178_Tbilisi/IMG_1478-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/178_Tbilisi/IMG_1478-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Unterwegs in Tiflis bei Nacht mit Tekla Nasyidashvili.</figcaption></figure>



<p>Tekla Nasyidashvili ist Tourismusfachfrau und Stadtführerin. Sie kennt Tiflis wie ihre eigene Hosentasche. Was immer du in Tiflis suchst, kaufen oder wissen möchtest, Tekla kann dir bestimmt weiterhelfen. Schreib ihr auf  Whatsappp: +995 598 61 10 11.</p>



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		<title>Das Zentrum der Macht &#8211; Moskau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Feb 2019 14:46:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Gästezimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Gastfreundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Kremlin]]></category>
		<category><![CDATA[Lastwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Moskau]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Putin]]></category>
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<p>Die Zugfahrt nach Moskau (Zug Nr. 747АА) verging sehr schnell. Es waren nur vier Stunden, dank dem Schnellzug. Wir waren &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/17/das-zentrum-der-macht-moskau/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Das Zentrum der Macht &#8211; Moskau</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>Die Zugfahrt nach Moskau (Zug Nr. 747АА) verging sehr schnell. Es waren nur vier Stunden, dank dem Schnellzug. Wir waren in einem 6-er Abteil: Dominique und fünf Frauen. Trotz zweiter Klasse fühlten wir uns wie in einem Luxuszug, denn alle Reisende bekamen nebst Verpflegung (Wasser und Sandwich) auch ein Set mit Feuchttüchern, Augenbinde, Finken, Schuhlöffel und sogar Schuhputzcreme.</p>



<h4>Empfang in Moskau</h4>



<p>In Moskau wurden wir mit dem Auto von einem Bekannten abgeholt. Die nächtliche Fahrt zu ihm nach Hause führte im Halbkreis über den dritt-innersten Autobahnring Richtung Westen. Wir wähnten uns auf der einen Strassenseite in New York (Moskau-City) und gleichzeitig in Schwamendingen (Heizkraftwerke). Moskau ist sehr gegensätzlich: traditionelle, jedoch auch sehr moderne Bauten, prägen das Bild. Bei der Familie unseres Bekannten wurden wir mit einem grosszügigen Abendessen herzlich empfangen. Wir zwei Gäste wurden bedient wie Könige und im komfortabelsten Schlafzimmer der Wohnung einquartiert.</p>



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<h4>Sightseeing bei Putin</h4>



<p>Am nächsten Tag nahm uns unser Bekannter mit nach Moskau, wo wir den Kremel und den roten Platz – bekannt von den Militärparaden aus dem TV – anschauten. Es war sehr kalt und windig. Auch jetzt im Februar war noch an vielen Orten in der Stadt Weihnachtsbeleuchtung zu sehen. Diese sind in der kalten und grauen Winterzeit für die Stadtbewohner sicher willkommene Lichtblicke.<br>Am Abend waren wir ziemlich erschöpft, denn nach dem Sightseeing in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/07/so-suess-wie-marzipan-luebeck/">Lübeck</a>, <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/11/in-finnland-an-land-helsinki-klimadiagramm/">Helsinki</a>, Sankt <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/13/willkommen-in-russland-sankt-petersburg/">Petersburg</a> und nun Moskau, stellte sich bei uns bereits ein gewisser Sightseeing-Überdruss ein. Wir wünschten uns nun nichts mehr als einen ruhigen Tag, denn mehr Architektur und Geschichte hätten wir uns nicht mehr wertschätzend ansehen können.</p>



<h4>Eine Runde Lastwagen fahren</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/05_MCB/IMG_5210-1024x683.jpg" alt="Lastwagenfahren Innenansicht der Kabine unweit von Moskau am dem Firmensitz von Scania" class="wp-image-3474" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/05_MCB/IMG_5210-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/05_MCB/IMG_5210-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/05_MCB/IMG_5210-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Lastwagenfahren: Innenansicht der Scania  Kabine</figcaption></figure>



<p>Am nächsten Tag blieben wir ausserhalb von Moskau in der Umgebung der Wohnstadt unseres Bekannten. Er ist Verkäufer bei der schwedischen Lastwagenherstellerin <a href="https://www.scania.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Scania</a> und wollte uns gerne die Gelegenheit geben einmal selber Lastwagen fahren zu können. Auf dem verkehrsfreien Firmengelände durften wir beide ein Runde drehen. Es war eine tolle Erfahrung, wir hatten uns dies viel schwieriger vorgestellt, allerdings fuhren wir ohne Anhänger.</p>



<h4>Bahnübergänge in Russland</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/05_MCB/IMG_5212-1024x683.jpg" alt="ein russischer Bahnübergang" class="wp-image-3476" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/05_MCB/IMG_5212-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/05_MCB/IMG_5212-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/05_MCB/IMG_5212-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>ein russischer Bahnübergang</figcaption></figure>



<p>Auf dem Weg zu einem Klavierkonzert entdeckten wir, dass russische Bahnübergänge die Fahrzeuge nicht nur durch eine Schranke hindern, die Schienen zu überqueren, sondern auch mit im Boden versenkten Stahl-Blockern &#8211; sicher ist sicher.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/17/das-zentrum-der-macht-moskau/">Das Zentrum der Macht &#8211; Moskau</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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