<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Beijing Archive - slow travel to asia.ch</title>
	<atom:link href="https://slowtraveltoasia.ch/tag/beijing/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://slowtraveltoasia.ch/tag/beijing/</link>
	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
	<lastBuildDate>Tue, 11 Mar 2025 11:34:30 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.7.2</generator>

<image>
	<url>https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/cropped-slowtraveltoasia_ch-512-32x32.png</url>
	<title>Beijing Archive - slow travel to asia.ch</title>
	<link>https://slowtraveltoasia.ch/tag/beijing/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Beijing (北京市) – Zhangjiajie (张家界市)– Erlebnisse im chinesischen Zug</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/08/beijing-zhangjiajie-erlebnisse-im-chinesischen-zug/</link>
					<comments>https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/08/beijing-zhangjiajie-erlebnisse-im-chinesischen-zug/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Mar 2019 14:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Beijing]]></category>
		<category><![CDATA[Gastfreundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtzug]]></category>
		<category><![CDATA[öV]]></category>
		<category><![CDATA[Zhangjiajie]]></category>
		<category><![CDATA[Zug]]></category>
		<category><![CDATA[Zugfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Zugreise]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.slowtraveltoasia.ch/?p=682</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/08/beijing-zhangjiajie-erlebnisse-im-chinesischen-zug/">Beijing (北京市) – Zhangjiajie (张家界市)– Erlebnisse im chinesischen Zug</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<p>Inzwischen sind wir weitergereist von Beijing nach Zhangjiajie. Unterwegs stiegen zwei Geschäftsmänner in unser Abteil zu. Es stellte sich heraus, &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/08/beijing-zhangjiajie-erlebnisse-im-chinesischen-zug/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Beijing (北京市) – Zhangjiajie (张家界市)– Erlebnisse im chinesischen Zug</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/08/beijing-zhangjiajie-erlebnisse-im-chinesischen-zug/">Beijing (北京市) – Zhangjiajie (张家界市)– Erlebnisse im chinesischen Zug</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/08/beijing-zhangjiajie-erlebnisse-im-chinesischen-zug/">Beijing (北京市) – Zhangjiajie (张家界市)– Erlebnisse im chinesischen Zug</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<div class="ttr_start"></div>
<p>Inzwischen sind wir weitergereist von Beijing nach Zhangjiajie. Unterwegs stiegen zwei Geschäftsmänner in unser Abteil  zu. Es stellte sich heraus, dass die zwei Herren als Verkäufer für einen chinesischen Hersteller von Mähdreschern arbeiten. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Gastfreundschaft im Zug</h4>



<p>Bald wurden wir eingeladen mit ihnen Reiseproviant aufzuessen: Bier, Erdnüsse und Hühnerfüsse. Wir nahmen die Einladung partiell an und boten im Gegenzug unsere einzeln verpackten Butterkekse made in Vietnam und halb getrockneten Zwetschgen an. Die chinesische Gastfreundschaft der beiden war herzlich und wir hatten es lustig mit ihnen. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Der chinesische Bauboom und die Träume der beiden Chinesen</h4>



<p>Sie erzählten vom chinesischen Arbeitsethos und dem Traum vom eigenen Haus aller Chinesen bzw. vom chinesischen Bauboom. Wenig später wurden wir via WeChat auch noch der Familie des einen vorgestellt. Dann jedoch verlagerte sich die Aufmerksamkeit langsam von der Übersetzungs-Konversation in Richtung Smartphone Bildschirme und es wurde stiller. Die beiden stiegen irgendwann im Morgengrauen in einer unbekannten Stadt aus, ohne dass wir es wirklich bemerkten. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Eindrücke aus dem Landschaftsbild</h4>



<p>Unterwegs wiederholten sich die Sujets vor dem Fenster in unregelmässigen Abständen. Sichtbarer Bauboom; Wandel von Hütten-Siedlungen zu Hochhaus-Ansammlungen gleicher Art; Gebiete mit Wald, Tieren und Abfallhalden; lustig übersetzte Beschilderungen. Ab und an war von weitem ein grosser Kamin eines Kohlekraftwerks und dann wieder ein grosses Photovoltaik-Gebiet zu sehen. Als wir uns der Zielstadt näherten, dominierte aber schliesslich die Berg- und Flusslandschaft die Aussicht. Diese war allerdings nur dann zu sehen, wenn wir nicht gerade durch einen der vielen dunklen Tunnels fuhren.</p>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/08/beijing-zhangjiajie-erlebnisse-im-chinesischen-zug/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<p>Bei der Ankunft an unserem Zielbahnhof hatte unser Zug etwa eine halbe Stunde Verspätung. Eine ziemlich unbedeutende Verspätung für eineinhalb Tage Zugfahrt. Unklar war nur, ob die vereinbarte Abholung durch unser Hotel trotzdem klappen würde.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/08/beijing-zhangjiajie-erlebnisse-im-chinesischen-zug/">Beijing (北京市) – Zhangjiajie (张家界市)– Erlebnisse im chinesischen Zug</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/08/beijing-zhangjiajie-erlebnisse-im-chinesischen-zug/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zur wilden Mauer &#8211; Mutianyu</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/05/zur-wilden-mauer-mutianyu/</link>
					<comments>https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/05/zur-wilden-mauer-mutianyu/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2019 12:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Beijing]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
		<category><![CDATA[Busbahnhof]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalbus]]></category>
		<category><![CDATA[Mauer]]></category>
		<category><![CDATA[Mutianyu]]></category>
		<category><![CDATA[Sackmesser]]></category>
		<category><![CDATA[Toiletten]]></category>
		<category><![CDATA[Verteidigungslinie]]></category>
		<category><![CDATA[wilde Mauer]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.slowtraveltoasia.ch/?p=509</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/05/zur-wilden-mauer-mutianyu/">Zur wilden Mauer &#8211; Mutianyu</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<p>Was wäre ein Aufenthalt in China ohne die chinesische Mauer besucht zu haben. Diese ist aber unendlich lange. Darum gibt &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/05/zur-wilden-mauer-mutianyu/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Zur wilden Mauer &#8211; Mutianyu</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/05/zur-wilden-mauer-mutianyu/">Zur wilden Mauer &#8211; Mutianyu</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/05/zur-wilden-mauer-mutianyu/">Zur wilden Mauer &#8211; Mutianyu</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<div class="ttr_start"></div>
<p>Was wäre ein Aufenthalt in <a href="http://slowtraveltoasia.ch/category/china/">China</a> ohne die chinesische Mauer besucht zu haben. Diese ist aber unendlich lange. Darum gibt es unzählige Orte, welche als Ausgangspunkt für deren Besichtigung dienen. Das Bauwerk von einst ist nicht mehr überall gleich schön. Tourismus ist in China schon länger ein Massenphänomen. Einige Abschnitte der Mauer wurden umfangreich restauriert, respektive teilweise wahrscheinlich fast komplett neu nachgebaut. Die übrigen noch sichtbaren Abschnitte werden als wilde Mauer bezeichnet und deutlich weniger frequentiert. Wir wollten uns eine&nbsp;etwas weniger&nbsp;touristische Variante&nbsp;gönnen und zur wilden Mauer in Mutianyu gehen.</p>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/05/zur-wilden-mauer-mutianyu/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Wahl des Besichtigungsortes und recherchieren der Anreise</strong></h4>



<p>Die Herausforderung war einen Weg mit dem ÖV zu einem wilden Abschnitt der Mauer zu finden. Dies war zusätzlich schwierig, da wir lieber am gleichen Tag nach Beijing zurückfahren wollten. Wir hatten uns online viel zu den alternativen Orten für Mauer-Abenteuer angelesen. </p>



<p>Zu unserem ausgewählten Lieblingsabschnitt gab es jedoch keine ÖV-Verbindung, welche eine Rückreise am selben Tag ermöglicht hätte. Für einen Privatfahrer hätten wir beinahe das zehnfache der ÖV Variante aufgeworfen. Darum entschieden wir uns dann für einen näher gelegenen restaurierten Abschnitt. Dieser ist günstig und zuverlässig ganztägig mit dem ÖV und Shuttle-Taxi erreichbar.&nbsp;Zur wilden Mauer in Mutianyu gelangt man mit dem Bus und einem Shuttle. Mutianyu  liegt etwas weiter&nbsp;ausserhalb des Zentrums (etwa 70 km) aber immer noch offiziell&nbsp;im Distrikt  von Beijing. Dort sind wir dann so weit gewandert bis wir vom restaurierten Teil der Mauer zur wilden Mauer von Mutianyu kamen.&nbsp;Das war eindrücklich.&nbsp;Aber alles schön der Reihe nach.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Anreise nach Mutianyu</strong></h4>



<p>Wir wussten, dass es einen regulären Expressbus gibt. Dessen Abfahrtsort zu finden, war aber etwas tückischer als gedacht. Der&nbsp;Expressbus fuhr nicht am regulären Bushalt&nbsp;an der Strasse, sondern in einem versteckten Busbahnhof in einem Gebäude nahe der Bushaltestelle. Die Fahrt mit dem Bus war bequem und grösstenteils auf der Autobahn.&nbsp;An einem Halt unterwegs stieg ein Mann ein, welcher uns fragte, ob wir zur Mauer nach&nbsp;Mutianyu wollten. </p>



<p>Als wir bejahten, bat er uns jetzt auszusteigen und ihm zu folgen. Draussen zeigte er uns die Touristen-Prospekte des Besichtigungsortes und nannte einen ziemlich vernünftigen Fahrpreis. Er trug ein Jäckchen, welches mit Beijing Transport bedruckt war. Sein Van sah  aber mehr nach Taxi aus. Als wir am Eingangstor der sogenannten „sceenic area“ ankamen, bot er uns an, auf uns zu warten.&nbsp;Er würde uns wieder zur Busstation zurück bringen. </p>



<p>Dieses Angebot nahmen wir mit Erstaunen und etwas Widerwillen an. Irgendwie fühlte es sich&nbsp;etwas stressig an, wenn jemand darauf wartet, dass man zurück kommt. Darum vereinbarten wir, dass wir ihm via WeChat eine halbe Stunde vorher schreiben würden. Wir dachten, dass er bestimmt wieder zur Busstation fahren würde um weitere Touristen abzufangen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Ankunft in Mutianyu</strong></h4>



<p>Das Eingangsportal und die Eingangshalle schien zuerst völlig überdimensioniert. Erst als wir den leeren Car-Parkplatz daneben sahen, ahnten wir, was hier zur Hauptsaison los sein könnte. Die Eingangshalle schien wie ein leerer Wartesaal  eines Provinzbahnhofes. Es gab Toiletten, separate Schalter für Reiseführer und für Einzelpersonen, einen Souvenir-Shop und ein  Ausstellungsteil einem Museum ähnlich . </p>



<p>An der Scheibe des Schalters war ein mit englischen Wörtern bedrucktes Stück Papier angeklebt. Diesem war zu entnehmen, dass der Betrieb der Gondelbahn eingestellt war. Wir waren beruhigt, dass auch hier Revisionsarbeiten durchgeführt werden. Alternativ führte eine Sesselbahn zu einem etwas tiefer gelegenen Wachturm des restaurierten Mauerabschnitts. </p>



<p>An der Endstation der Sesselbahn angekommen, gönnten wir uns eine kurze Pause, um uns umzuschauen und zu entscheiden, ob wir der Mauer rechts oder links folgen sollten. Rechts führte anscheinend zuerst steil nach unten und dann wohl in eine Sackgasse. Links führte zur Gondelbahnbergstation und vielleicht noch weiter. </p>



<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/10_3_Mauer/IMG_6612-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-3360" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/10_3_Mauer/IMG_6612-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/10_3_Mauer/IMG_6612-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/10_3_Mauer/IMG_6612-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Rodelbahn vom Sessellift aus fotografiert.</figcaption></figure>



<p>Am Ticketschalter wurden uns gleich 3 Tickets und eine Versicherung angeboten: Park-Eintritt, Transportticket zur Sesselbahn, Beförderungsschein für die Sesselbahn mit oder ohne Option für Rückfahrt auf Sessel oder Rodelbahn und Reiserisikoversicherung. Wir beschlossen uns den Aufstieg zur Mauer zu ersparen und unsere Energie lieber für das Wandern auf der Mauer zu reservieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Flanieren auf der Mauer</strong></h4>



<p>Kurz vor der Gondelbahnbergstation hörten wir plötzlich schweizerdeutsche Satzfragmente. Das Schweizer Paar in den späten Sechziger, war uns offenbar im Expresstempo auf den Fersen. Sie flogen nach Moskau, tuckerten von dort mit der Transib ohne Halt durch Russland und die Mongolei und hatten nun 3 Tage in Beijing vor ihrem Rückflug nach Zürich. Ab dieser Beschreibung wurde uns fast schwindlig. Die beiden waren nun seit 30 Minuten auf der Mauer und meinten, nun hätten Sie es gesehen. Wir verabschiedeten uns freundlich und gingen weiter.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="epyt-video-wrapper"><iframe  id="_ytid_18628"  width="960" height="540"  data-origwidth="960" data-origheight="540" src="https://www.youtube.com/embed/NCaH-qqTWpk?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=&#038;iv_load_policy=3&#038;loop=0&#038;modestbranding=1&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;hl=de_DE&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;" class="__youtube_prefs__  epyt-is-override  no-lazyload" data-vol="0"  data-epautoplay="1"  title="Kung Fu Piano: Cello Ascends - The Piano Guys (Wonder of The World 1 of 7)"  allow="fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen data-no-lazy="1" data-skipgform_ajax_framebjll=""></iframe></div>
</div><figcaption>Musikalischer Anblick eines restaurierten Stück Mauer.</figcaption></figure>



<p>Das restaurierte Stück Mauer zog sich ziemlich lange hin. Wir liefen von Wachturm zu Wachturm bis wir schliesslich beim scheinbar letzten zugänglichen  angelangt waren. Dort machten wir Halt und waren etwas enttäuscht, dass es hier nicht mehr weiter gehen sollte. Doch vereinzelt kamen trotzdem Touristen von weiter oben herunter gekraxelt. So beschlossen wir auch über die kleine Mauer zu klettern und weiter zu gehen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Wandern auf der wilden Mauer</strong> bei <strong>Mutianyu</strong></h4>



<p>Nach weiteren zwei Wachtürmen war nun hier und dort der eine oder andere Stein etwas schief, die Treppenstufen nicht mehr gerade und die Schiessscharten zum Teil nicht mehr vorhanden. Je weiter wir gingen, desto mehr war die Mauer zerfallen und von Gras, Sträuchern und kleinen Bäumen überwachsen. Der Fussweg schlängelte sich dazwischen weiter auf der Mauer, bzw. der Wasserscheide. Zudem waren Selfie-Touristen hier weniger oft anzutreffen. </p>



<p>Wir freuten uns, dass wir es nun doch noch auf einen wilden Teil der Mauer geschafft hatten und wanderten etwa noch eine Stunde weiter. Am höchsten Turm angekommen, genossen wir die Aussicht und machten uns dann auf den Rückweg. Denn um 16:30 wollten wir die letzen Schlitten der Rodelbahn erwischen. Auf dem Rückweg sammelten wir noch PET Flaschen auf. Ein Chinese liess sich durch uns zur gleichen Aktivität motivieren. Weiter unten halfen wir einer Gruppe verzweifelter Amerikaner deren Flasche Rotwein zu öffnen. Das Hotel hatte nämlich vergessen ihnen einen Zapfenzieher mitzugeben. So konnten wir mit unserem Schweizer Taschenmesser grosse Freude bereiten. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/10_3_Mauer/IMG_6720-1024x683.jpg" alt="Anstossen auf dem restaurierten Mauer auf dem Weg zur wilden Mauer in Mutianyu" class="wp-image-3368" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/10_3_Mauer/IMG_6720-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/10_3_Mauer/IMG_6720-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/10_3_Mauer/IMG_6720-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Endlich ist die Weinflasche geöffnet. Drei Touristen freuen sich über den Dienst eines Sackmessers.</figcaption></figure>



<p>Weniger Freude, hatte offenbar unser „Taxi“ Fahrer. Er hatte uns jedenfalls schon mehrmals geschrieben und gefragt, wo wir denn seien. Anscheinend haben wir deutlich länger gebraucht als er sich dachte. Er hatte wohl unsere Wanderfreude deutlich unterschätzt und tatsächlich die ganze Zeit auf uns gewartet. Wir wollten ihn nicht noch länger auf die Folter spannen. Darum rodelten wir etwas früher runter und liessen uns das Abendessen von einem Restaurant im grossen Touristen-Eingangsdorf in unsere Tupper einfüllen.</p>



<p><strong>Auf welchen Mauerstück warst du zu Besuch? Schreibe gerne unten einen Kommentar.</strong></p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/05/zur-wilden-mauer-mutianyu/">Zur wilden Mauer &#8211; Mutianyu</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/05/zur-wilden-mauer-mutianyu/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Stadt in der Stadt &#8211; der Kaiserpalast in Beijing</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/04/die-stadt-in-der-stadt-der-kaiserpalast/</link>
					<comments>https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/04/die-stadt-in-der-stadt-der-kaiserpalast/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Mar 2019 11:11:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Beijing]]></category>
		<category><![CDATA[Kaiserpalast]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Seiteneingang]]></category>
		<category><![CDATA[Toiletten]]></category>
		<category><![CDATA[Touristen]]></category>
		<category><![CDATA[verbotene Stadt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.slowtraveltoasia.ch/?p=506</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/04/die-stadt-in-der-stadt-der-kaiserpalast/">Die Stadt in der Stadt &#8211; der Kaiserpalast in Beijing</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<p>Man braucht dafür keinen Reiseführer zu lesen. Die meisten Touristen kommen auch so auf die Idee, dass sie in Beijing &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/04/die-stadt-in-der-stadt-der-kaiserpalast/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Die Stadt in der Stadt &#8211; der Kaiserpalast in Beijing</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/04/die-stadt-in-der-stadt-der-kaiserpalast/">Die Stadt in der Stadt &#8211; der Kaiserpalast in Beijing</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/04/die-stadt-in-der-stadt-der-kaiserpalast/">Die Stadt in der Stadt &#8211; der Kaiserpalast in Beijing</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<div class="ttr_start"></div>
<p>Man braucht dafür keinen Reiseführer zu lesen. Die meisten Touristen kommen auch so auf die Idee, dass sie in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/02/etwa-22-millionen-menschen-auf-knapp-17000-km%c2%b2-ankunft-in-beijing/">Beijing</a> als Tourist mindestens die &#8222;Verbotene Stadt&#8220; bzw. den Kaiserpalast und die <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/05/eine-alte-verteidigungslinie-die-chinesische-mauer/">Mauer</a> besichtigen sollte. Sich etwas darüber zu informieren lohnt sich allerdings. </p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Eingänge zur Kaiserresidenz</strong></h4>



<p>Wer sich das stundenlange Anstehen für ein Ticket in den Kaiserpalast in Beijing ersparen möchte, der kauft dies am besten online. Man gibt die Passnummer ein und wählt aus, in welcher Zeitspanne man am Eingang eintreffen wird. Den Abschluss der Bestellung schafft man bedeutend einfacher zusammen mit einem Chinesen, welcher die Zahlung mit seinem Alipay oder Wechat Account tätigen kann. Dann braucht man sich nur die Zeit und die eigene Passnummer zu notieren. Am Seiteneingang wird man während dem gebuchten Zeitfenster unter  Angabe der Passnummer problemlos reingelassen. Den Originalpass muss man nicht vorzeigen. Den Seiteneingang findet man nordöstlich vom Haupteingang. Er ist einige Gehminuten vom Haupteingang entfernt.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Luxus für den Kaiser – die verbotene Stadt</strong></h4>



<p>Die Anlage ist unserer Meinung nach geradezu von dekadenter Grösse &#8211; fast 9000 Räume verteilt über fast 900 Gebäude. Dies alles nur für die erweiterte Kaiserfamilie und ihre Bediensteten. Für fast jeden formellen und informellen Anlass gibt es ein Gebäude oder mindestens einen Raum: z.B. zum Kleider anprobieren, zum Ausruhen vor einem Staatsbesuch, zum Staatsbesuch empfangen, zum Essen mit Staatsbesuch und viele mehr. Zwar kann man wenige der Räume tatsächlich besichtigen, aber bereits mit den besuchbaren Palästen ist man während 3-4 Stunden zur Genüge beschäftigt.</p>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/04/die-stadt-in-der-stadt-der-kaiserpalast/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Ausserhalb des Wassergrabens der verbotenen Stadt</strong></h4>



<p>Ein schöner Spaziergang im Park in direkter Nachbarschaft zum Kaiserpalast in Beijing ist möglich. Allerdings nicht ohne einen Parkeintritt zu bezahlen. Etwas Ruhe vom Strassenlärm lohnt sich allerdings und wenigstens ist das kostenlose Benutzen von sauberen öffentlichen Toiletten inklusive. Im Sommer muss im Park wohl das grosse Flanieren zu Land und das Schaukeln zu Wasser angesagt sein. Die Baldachine am Ufer und die Armada von grossen Enten-Pedalos lassen dies jedenfalls vermuten. Die Bäume im Park sind übrigens akribisch durchnummeriert.<br></p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/10_2_Kaiserpalast/IMG_6578-1024x683.jpg" alt="nummerierter Baum im Park" class="wp-image-3356" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/10_2_Kaiserpalast/IMG_6578-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/10_2_Kaiserpalast/IMG_6578-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/10_2_Kaiserpalast/IMG_6578-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Bäume in den Parks sind nummeriert.</figcaption></figure>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/04/die-stadt-in-der-stadt-der-kaiserpalast/">Die Stadt in der Stadt &#8211; der Kaiserpalast in Beijing</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/04/die-stadt-in-der-stadt-der-kaiserpalast/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ankunft in Beijing &#8211; 22 Millionen Stadt</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/02/ankunft-in-beijing-22-millionen-stadt/</link>
					<comments>https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/02/ankunft-in-beijing-22-millionen-stadt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Mar 2019 11:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[ATM]]></category>
		<category><![CDATA[Beijing]]></category>
		<category><![CDATA[Couchsurfing]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalbus]]></category>
		<category><![CDATA[Metro]]></category>
		<category><![CDATA[öV]]></category>
		<category><![CDATA[RMB]]></category>
		<category><![CDATA[Ticket]]></category>
		<category><![CDATA[Unionpay]]></category>
		<category><![CDATA[VPN]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.slowtraveltoasia.ch/?p=503</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/02/ankunft-in-beijing-22-millionen-stadt/">Ankunft in Beijing &#8211; 22 Millionen Stadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<p>Es war noch vor sechs Uhr, als wir in Beijing einfuhren und ausstiegen. Nun wurde uns erst richtig bewusst, dass &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/02/ankunft-in-beijing-22-millionen-stadt/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Ankunft in Beijing &#8211; 22 Millionen Stadt</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/02/ankunft-in-beijing-22-millionen-stadt/">Ankunft in Beijing &#8211; 22 Millionen Stadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/02/ankunft-in-beijing-22-millionen-stadt/">Ankunft in Beijing &#8211; 22 Millionen Stadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<div class="ttr_start"></div>
<p>Es war noch vor sechs Uhr, als wir in Beijing einfuhren und ausstiegen. Nun wurde uns erst richtig bewusst, dass wir jetzt in China angekommen waren.Bei unserer Ankunft in Beijing war auf dem Bahnhofsplatz bereits zu dieser Morgenstunde ein emsiges Treiben. Strassenhändler, Karton- und Plastikflaschensammler, Reisende, Obdachlose, Pendler, Polizisten und andere Uniformierte gingen Ihren Tätigkeiten nach. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Buslinien in Beijing</h2>



<p>Wir wussten nur, dass wir verschiedene Buslinien nehmen können, um in die Nähe unseres Gastgebers zu fahren. Allerdings wussten wir noch nicht, wie man hier die Bustickets bekommt. Zudem hatten wir nach der Ankunft in Beijing noch gar kein <a href="https://slowtraveltoasia.ch/china/">China</a>-Geld. Darum suchten wir als erstes einen Geldautomaten auf.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Geld abheben in China</strong></h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.electronicpaymentsinternational.com/wp-content/uploads/sites/4/2024/11/unionpay-shutterstock_2535436309.jpg" alt="Union Pay" style="aspect-ratio:1"/></figure>



<p>Schnell fanden wir einen Geldautomaten. Die Mühe mit diesem war jedoch vergebens, denn dieser akzeptierte nur <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/UnionPay">Unionpay</a> Karten. Unsere Visa- und Mastercards wollte er nicht als gültig anerkennen. Nun wären wir froh gewesen, wenn wir uns bei unseren chinesischen Bahn-Bekanntschaften vor der Ankunft in Beijing informiert hätten, wie man in China zu Lokalwährung kommt. Leider hatten wir uns von ihnen aber bereits auf dem Bahnsteig freundschaftlich verabschiedet. Wir machten uns auf die Suche eines zweiten hoffentlich  freundlicheren  Geldautomaten. Wie durch ein Wunder begegneten wir im Gewimmel auf dem Bahnhofplatz erneut der niederländisch-chinesischen Familie. Sie dienten uns nun netterweise als unsere Businfo- und Geldwechselhelfer. Nun kam der einsame 20 Euro Schein im Reisegeldbeutel gelegen. Wenige Augenblicke später waren wir im Besitz von 150 <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Renminbi">RMB</a> und wussten, dass Visa- und Masterkarten nur von den vier grossen Banken Chinas anerkannt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>ÖV in chinesischen Grossstädten, erstes Beispiel nach Ankunft in Beijing</strong></h2>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/10_Beijing/20190305_1801010-1024x768.jpg" alt="Ankunft in Beijing, das U-Bahn Netz der 22 Millionen Stadt" class="wp-image-3375" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/10_Beijing/20190305_1801010-1024x768.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/10_Beijing/20190305_1801010-300x225.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/10_Beijing/20190305_1801010-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Netzplan der Metro, der U-Bahn von Beijing.</figcaption></figure>



<p>Nachdem wir auch den Abfahrtsort unserer Buslinien verifiziert hatten, verabschiedeten wir uns zum zweiten Mal bei der netten, reisenden Familie. Am Kiosk kauften wir eine Packung Kekse. So hatten wir nun das nötige Kleingeld für die Busfahrt, denn im Stadtbus gibt es kein Wechselgeld. Wer Buslinie wechselt, zahlt erneut. Wer nicht passend zahlt, hat Pech. Stadtbewohner nutzen eine Chip-Karte. Diese kann an Automaten geladen werden. Sie wird beim Einsteigen dem &#8222;Piepserkasten&#8220; hingehalten. Diese RFID-Karte funktioniert auch für die U-Bahn. Dort ist sie sogar unerlässlich, ausser man kauft sich Einzelfahrscheine am Schalter. Diese gibt es aber nicht an allen Stationen. Die Busse, <a href="http://bjt.guide/index.php/7-beijing-subway-map.html">U-Bahn-Linien</a>, U-Bahn-Stationen und die Haltestellen sind alle sehr klar beschriftet mit den Liniennummern und Namen in lateinischer Schrift. Dies ermöglichte uns das Umherfahren in der Stadt, obwohl wir über keine Mandarin-Lesefähigkeiten verfügten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Weiterschlafen und Ausschlafen</strong> nach Ankunft in Beijing</h2>



<p>Angekommen an der richtigen Busstation ging die Suche nach dem richtigen Hochhaus los. Glücklicherweise hatte uns unser Gastgeber eine Wegbeschreibung zum Vorzeigen in Chinesisch gesandt. Damit schafften wir es, dank der Hilfe einiger Passanten, relativ zügig zur Wohnungstüre unseres Gastgebers. Unkompliziert und ohne viele Worte, zeigte er uns unser Zimmer und erklärte uns, dass er jetzt wieder schlafen ginge. Es war Samstag und wir waren um 7 Uhr an seiner Türe. Wir taten es ihm gleich und legten uns ebenfalls hin. Die Sandmännchen unterhielten uns etwas länger als erwartet. Am Mittag hatten unsere Gastgeber in der Küche aus dem vollen geschöpft. Wir durften das erste Mal nach unserer Ankunft in Beijing homemade chinesisches Essen geniessen. Es war sehr schmackhaft. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Couchsurfing ist in China legal, aber schwieriger als in Russland</h2>



<p>Die Website Couchsurfing ist im Internet von China auch ohne VPN erreichbar. Daraus schliesst unser Gastgeber, dass es legal ist, diese Platform zu nutzen. Details zu unserem Gastgeber oder gar ein Foto veröffentlichen wir allerdings auf seine Bitte hin trotzdem nicht. Auch versuchen wir hier bewusst  nichts zu schreiben was als politisch oder staatskritisch interpretiert werden könnte. Im persönlichen Gespräch erzählen wir jedoch gerne mehr, wovon wir auch noch erfahren haben.</p>



<p>Couchsurfer-Freunde aus Russland hatten uns viel Mut für Couchsurfing in China gemacht. Sie waren vor unserer Reise bei uns zu Gast und erzählten uns, dass sie selbst in China oft via Couchsurfing zu Gast waren. Für uns war es in Beijing aber das letzte Mal Couchsurfing in China. Während wir in Russland meist von mehreren Gastgebern eingeladen wurden, gestaltete sich die Suche  für unsere weiteren Reiseziele in China als so viel schwieriger, dass wir schliesslich kapitulierten und Hostels und Gästehäuser buchten. Den etwas erhöhten Komfort, die Privatsphäre und die klaren gegenseitigen Erwartungen wussten wir zu schätzen. Allerdings fehlte uns nun der intensive persönliche Kontakt mit den Landsleuten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Internet in China ist anders</strong></h2>



<p>Im WLAN von unserem Gastgeber bemerkten wir sofort, wie es sich anfühlt, wenn man gewohnte Dienste nicht mehr nutzen kann. Die Sucheingabe in meinem Browser führte immer zu einer Fehlermeldung. Bald dämmerte mir, dass wir ja nun im Internet von China surfen, wo es keine Google- und Facebook-Dienste gibt, bzw. diese gesperrt sind. Bing hätte funktioniert, das bemerkten wir aber erst viel später. Vorher bemühten wir die Suchmaschine baidoo. Diese ist aber als Mandarin Analphabet schwer zu nutzen. </p>



<p>IT-Experten lächeln nun wohl und denken, warum habt Ihr kein VPN installiert. Das hatten wir tatsächlich. Leider funktionierte die VPN Funktion des Opera Browsers für uns in China nicht. Alle Versuche im Chinesischen Internet eine VPN Software auf dem Laptop zu installieren erwiesen sich als erfolglos. Wenigstens funktionierten die VPN Apps, die wir auf unserem Smartphone installiert hatten. So konnten wir auf dem  Smartphone das Internet so nutzen wie wir es gewohnt waren.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/02/ankunft-in-beijing-22-millionen-stadt/">Ankunft in Beijing &#8211; 22 Millionen Stadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/02/ankunft-in-beijing-22-millionen-stadt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zugreise Russland nach China</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/28/zugreise-russland-nach-china/</link>
					<comments>https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/28/zugreise-russland-nach-china/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2019 13:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Beijing]]></category>
		<category><![CDATA[Biometrische Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Chinesin]]></category>
		<category><![CDATA[Grenze]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Grenzübertritt]]></category>
		<category><![CDATA[Irkutsk]]></category>
		<category><![CDATA[öV]]></category>
		<category><![CDATA[Passkontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Transmandschurien]]></category>
		<category><![CDATA[Visum]]></category>
		<category><![CDATA[Zug]]></category>
		<category><![CDATA[Zugfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Zugreise]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.slowtraveltoasia.ch/?p=441</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/28/zugreise-russland-nach-china/">Zugreise Russland nach China</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<p>Eine Zugreise von Russland nach China ist auf mehreren Strecken möglich. Die eine Strecke führt durch die Mongolei. Die andere &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/28/zugreise-russland-nach-china/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Zugreise Russland nach China</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/28/zugreise-russland-nach-china/">Zugreise Russland nach China</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/28/zugreise-russland-nach-china/">Zugreise Russland nach China</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<div class="ttr_start"></div>
<p><strong>Eine Zugreise von Russland nach China ist auf mehreren Strecken möglich. Die eine Strecke führt durch die Mongolei. Die andere Strecke führt durch die Mandschurei. Auf der transmandschurischen Eisenbahn Strecke fährt man von <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/27/die-sibirische-tramstadt-irkutsk/">Irkutsk</a> nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/02/etwa-22-millionen-menschen-auf-knapp-17000-km²-ankunft-in-beijing/">Beijing</a> via Slyudyanka, Ulan-Ude, Chita 2, Karymskaya, Adrianovka, Mogoytuy, Olovyannaya, Yasnogorsk, Borzya, Zabaykal‘sk, Park Pogr. Dosm (Russland), Gosgranitsa Rossiya (China), Man‘chzhuriya, Khaylar, Boketu, Anansi, Kharbin, Chanchun, Shen‘yan, Tszin‘chzhou, Shan‘kheyguan, Tanshan, Tyan‘tszin.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading">Die letzten Kilometer in Russland</h4>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/28/zugreise-russland-nach-china/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 
<p>&nbsp;</p>



<p>Unser Zug fuhr am Morgen los. Die Schienen führten erstmal lange dem südlichen Ufer des <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/25/die-eisige-weite-der-baikalsee/">Baikalsees</a> entlang und dann weiter durch russische Städte nördlich der Mongolei bis hin zur russisch-chinesischen Grenze. 3G-Internet-Daten-Empfang mit unserer russischen SIM Karte hatten wir das letze Mal kurz nach der Stadt Chita. Dann nur noch schwach bis gar nicht mehr. Die provinziellen Städte scheinen vom Provider TELE2 doch nicht abgedeckt zu sein. Es blieb somit spannend, wo wir in Beijing schlafen würden. Denn bisher hatte uns noch kein Couchsurfing Host definitiv zugesagt. Die Unsicherheit verflog dann später dank der Hilfe einer russischen Studentin, welche gerade für ein weiteres Semester in die chinesische Stadt Kharbin unterwegs war und uns einen Hotspot einrichtete.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Spurwechsel am Grenzbahnhof auf russischer Seite</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/09_Zug_Transmatschuria/IMG_6384-1024x683.jpg" alt="Grenzbahnhof auf russischer Seite. Im Hintergrund das chinesische Grenzgebäude." class="wp-image-3339" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/09_Zug_Transmatschuria/IMG_6384-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/09_Zug_Transmatschuria/IMG_6384-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/09_Zug_Transmatschuria/IMG_6384-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Dieser Bahnhof hat etwas mehr Spuren als üblich. Hier können chinesische und russische Züge halten.</figcaption></figure>



<p>Gegen 13 Uhr am folgenden Tag erreichten wir die russische Grenzstadt. Wir mussten nun den Zug verlassen. Das Gepäck durfte an Board bleiben. So hatten wir drei Stunden Zeit für einen Spaziergang. Kurz nach dem Aussteigen trafen wir eine junge Familie. Es war ein Niederländer und eine Chinesin mit gemeinsamem Baby. Sie machten diese Zugreise von Russland nach China zum dritten Mal. Der junge Vater meinte, wir sollten nicht erstaunt sein, wenn der Zug gleich wegfahren würde. Der lange Halt ist dem Wechsel von Breitspur auf Normalspur geschuldet. Hier werden die Wagenachsen gewechselt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Eine heruntergekommene menschenleere Grenzstadt</h4>



<p>Auf dem Spaziergang in der Stadt war uns nicht ganz geheuer. Denn die Stadt schien wie ausgestorben. Es war fast kein Mensch auf der Strasse, nur streunende Hunde. Von weitem sahen wir das pompöse chinesische Grenzgebäude. Dieses liess im Gegensatz dazu das russische lächerlich aussehen. Zurück im Bahnhof tauschten wir die letzten paar Rubel gegen ein paar Gramm Salz-Erdnüsse. Als nach drei Stunden der Zug wieder vorfuhr, standen die Wagenräder zwischen dem schmäleren Schienenpaar. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Zoll und Passkontrolle in Russland</h4>



<p>Um 16:30 wurden wir zum Einsteigen gerufen. Eine gute halbe Stunde später erst kamen die Zollbeamten. Sie öffneten nach kurzer Gepäckinspektion vor allem die versteckten dunklen Ecken hinter den Abdeckungen der Lüftungsschächte und leuchteten diese mit suchenden ernsten Blicken gründlich aus. Wer mit dem Zug Drogen schmuggeln will, muss sich etwas Schlaues ausdenken. Zum Schluss kamen die Grenzbeamten vorbei und sammelten freundlich die Pässe ein. Ausgestempelt brachten sie diese nach einer gefühlten Ewigkeit schliesslich zurück und ab dann war das Verlassen des Zuges nicht mehr gestattet.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Nächtliche Ankunft in China</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/09_Zug_Transmatschuria/IMG_6395-1024x683.jpg" alt="die Skyline der ersten Stadt hinter der Grenze auf der Zugreise von Russland nach China" class="wp-image-3341" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/09_Zug_Transmatschuria/IMG_6395-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/09_Zug_Transmatschuria/IMG_6395-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/09_Zug_Transmatschuria/IMG_6395-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die erste Stadt auf chinesischer Seite verfügt über eine völlig überbeleuchtete Skyline.</figcaption></figure>



<p>Der Zug setzte sich etwa eine Stunde nach dem Einsteigen in Bewegung. Bald stieg ein chinesischer Grenzbeamte in den Zug. Dieser fragte freundlich jeden Passagier woher er kommt und teilte Formulare aus, während er prüfte, ob die Pässe ein chinesisches Visum enthielten. Es wurde dunkel draussen und bald fuhren wir in die erste Stadt auf der chinesischen Seite der Grenze ein. Ein Anblick, welcher an nächtliche Filmszenen aus Las Vegas erinnerte. Die Hochhäuser leuchteten und blinkten wild in allen erdenklichen LED Farben. Am Bahnhof stiegen wieder Zollbeamte ein, diesmal die chinesischen. Ohne Alkohol, Tabak und Bargeld wähnten wir uns auf der sicheren Seite. Grund zur Aufregung boten schliesslich unsere feinen Orangen. Diese durften wir nicht einführen &#8211; höchstens auf der Stelle noch Essen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zoll und Passkontrolle in China</h4>



<p>Kurz darauf galt es mit allem Gepäck den Zug für eine Visite bei der chinesischen Grenzkontrolle zu verlassen. Den Rücken mit unserem Gepäck beladen und in den Händen halb geschälte Orangen und die ausgepackten Kleinigkeiten, marschierten wir zum Eingang. Die Halle der Passkontrolle war hell erleuchtet und mit einer überaus grosszügigen Dosis Kameras ausgestattet. Die Zugpassagiere verteilten sich auf vier Schlangen vor den geöffneten Schaltern. Die Grenzbeamten prüften nebst Visa und Pass mit Hilfe ihren digitalen Gehilfen auch die Biometriedaten: Alle Finger, Iris, Gesicht. Nur Gewicht und Grösse waren ihnen einerlei.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Einen schnelleren Grenzübertritt?</h4>



<p>Seit der russischen Grenzstadt waren wir alleine im Abteil. Die mandschurischen Grenzgänger in unserem Abteil hatten sich wohl am Nachmittag selber über die Grenze gewagt und wahrscheinlich im nächsten chinesischen Bahnhof den nächsten Schnellzug geschnappt. Wer weiss wie, spart so sicher eine Menge Zeit und Geduld. Im selben Wagen lernten wir noch einen Japaner kennen, welcher mit seiner liebsten Chinesin, welche er in einem Austauschsemester kennengelernt hatte, unterwegs war. Sie erzählten uns, dass es sich lohnt das Ticket nur bis in die russische Grenzstadt zu buchen und dann eine zweite Buchung nach Peking zu machen. Ob dies tatsächlich so ist, konnten wir nicht überprüfen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Mandschurei</h4>



<p>Die Zugreise von Russland nach China im russischen Zug, mit russischem Personal und immer weniger Passagieren, mutete etwas seltsam an. In keinem der chinesischen Bahnhöfe schien jemand zuzusteigen. Zwischen den Bahnhöfen bzw. Städten beobachteten wir, dass die Landschaft stärker durch Ackerbau geprägt war, als noch in den Weiten Russlands. Entlang der Geleise sahen wir oft Gräber, Abfallmulden oder improvisierte Obdachlosen-Behausungen. Etwas weiter weg schienen Hochhäuser in jeweils mehrfach identischer Ausführung wie Pilze aus dem Boden zu schiessen. Die Baustellen zeichneten ein kontrastreiches Bild des radikalen und scheinbar kompromisslosen Wandels. Am einen Ende der Baustelle werden alte kleine Häuser abgerissen und gleich daneben die neuen Betontürme langsam von unten mit Fassaden bekleidet. Weiter wird das Landschaftsbild geprägt von vielen neuen Infrastrukturbauten, Kohlekraftwerken und dazwischen Äcker, welche dank den bäuerlichen Ernteresten-Feuer ihren Teil zum ländlichen <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Smog" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Smog</a> und der Gesundheit der Atemwege beitragen.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/28/zugreise-russland-nach-china/">Zugreise Russland nach China</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/28/zugreise-russland-nach-china/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
