Nach Sonnenuntergang, bzw. in der Dämmerung bringen die Lampions Hoi An in allen Farben zum Leuchten. Dann sind auch die Stände der Lampion Verkäufer eine Augenweide und Farbenpracht. Hoi An Lampions kaufen ist unter Touristen beliebt.

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Besser am Abend Hoi An Lampions kaufen
Ich empfehle das Hoi An Lampions kaufen am Abend zu erledigen. Nur dann sieht man in welcher Farbe die Laternen wirklich leuchten. Einwenig Handeln beim Preis ist durchaus erlaubt. Am besten man fragt bei mehreren Ständen nach dem Preis und läuft dann auch mal weg. Um den fairen Preis beim Hoi An Lampions kaufen herauszufinden achtet man am besten auf das eigene Bauchgefühl. Die Verkäufer erklären auch gerne, wie sie die Lampions herstellen. Es gibt Lampions die sich sehr einfach falten lassen und somit einfacher zu transportieren sind.
Ankunft in Hoi An
Von der Danang fährt ein Bus nach Hoi An. Die Busstation war knappe 10 Minuten zu Fuss zu unserem Homestay. Wir landeten direkt im Wohnzimmer der Besitzer. Denn es gab keine Reception. Es war gerade Siesta-Zeit. Der von uns geweckte Mann der Besitzerin zeigte uns das Zimmer.
Eine Stadt voller geschickter Schneider und Schuhmacher
Später besuchte uns die Besitzerin noch selbst auf dem Zimmer. Insbesondere um zu erzählen, dass sie Schneiderin sei und wir uns gerne von ihr etwas schneidern lassen könnten. Wir entschieden uns für einen Anzug mit Gilet bzw. für ein Kleid. Die Stadt ist scheinbar voll von Schneidern und Schuhmachern. Mehr bekannt ist Hoi An unter Touristen jedoch für das Handwerk des Laternen oder Lampion Klebens. Die meisten Touristen werden hier Hoi An Lampions kaufen.

Regenschauer und beim Inder gelandet
Hoi An blieb vom Krieg unversehrt. Bei unserem Stadtrundgang wurden wir vom Regen überrascht. In einem Souvenirladen suchten wir Schutz und wurden freundlich empfangen. Von hier beobachteten wir, wie die Velo-Rikschas mit den südkoreanischen Touristen mit Regenschirmen und farbigen Plastik Ponchos vorbeifuhren. Die Stadt bietet fast alles für den touristischen Gaumen. Besonders erwähnen möchten wir die indischen Restaurants. Wir empfehlen einen Besuch bei Baba‘s Kitchen. Ganesh kann bezüglich Service und Kochkunst nicht ganz mithalten.
Eine persönlich gepflegte Unterkunft
Am Morgen erwartete uns die beste Crêpe (Pancake), die wir je gegessen haben. Ein so knusprig süsses Exemplar hatten wir bisher noch nie serviert bekommen. Ob es dank Kondensmilch oder einer speziellen Frittiertechnik so gut gelang, wissen wir leider bis dato nicht. Die Unterkunft können wir nicht nur deswegen empfehlen. Die umtriebige Besitzerin ist nett, spricht gutes Englisch und sorgt sich auch mit viel Herzblut um die schönen Blumen entlang der Balkone. Eigenartig anmuten kann eine konstant mit sich selbst sprechende Nachbarin, welche an der Zugangsgasse zum Hostel wohnt. Direkt vor dem Hostel befindet sich ein Stück herunter gekommenes Brachland. Was sich nicht als Augenweide präsentiert, stört immerhin weder Nase noch Ohren und bietet zudem weitsichtigen Augen Ausblick auf die etwas entferntere Nachbarschaft.
Weiter ans Meer bei Hoi An
Nach einigen Nächten machten wir uns auf ans Meer. Wir hatten eine Unterkunft in An Bang (siehe Karte: An Bang Beach) gefunden, welche uns ansprach. So fuhren wir in dieses Fischerdorf, um etwas Strandferien zu machen.
