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	<title>Taxiapp Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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	<title>Taxiapp Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Tempel von Bagan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2020 10:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Myanmar]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologie]]></category>
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<p>Die Agentur, welche für uns am Vorabend die Tickets für die Schifffahrt gebucht hat, bot uns an, ein Taxi zum &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/18/tempel-von-bagan/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Tempel von Bagan</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Die Agentur, welche für uns am Vorabend die Tickets für die Schifffahrt gebucht hat, bot uns an, ein Taxi zum Hafen zu organisieren. Der Preis für das Taxi wäre 6000 Kyats gewesen. Mit der Taxi App Grab kostete das Tucktuck&nbsp;zum Hafen nur&nbsp;2000 Kyats.&nbsp; Pünktlich legte unser Schiff&nbsp;nach&nbsp;Bagan ab.&nbsp;Wir waren die letzten, die an Board kamen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-13_Schifffahrt_Mandaley_Bagan/IMG_7082.jpg" alt="ein Grab Tucktuck " class="wp-image-13637" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-13_Schifffahrt_Mandaley_Bagan/IMG_7082.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-13_Schifffahrt_Mandaley_Bagan/IMG_7082-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-13_Schifffahrt_Mandaley_Bagan/IMG_7082-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-13_Schifffahrt_Mandaley_Bagan/IMG_7082-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der Grab Fahrer war sehr freundlich. Hier winkt er zum Abschied am Schiffssteg aus seinem Tucktuck.</figcaption></figure>



<h4>Touristen unterwegs mit Touristen </h4>



<p>An Board waren bereits zwei osteuropäische Paare, möglicherweise aus Polen, vier Schweizer,&nbsp;zwei Österreicher, ein&nbsp;französisches Paar und ein älteres kanadisches Paar. Zum Frühstück gab es Toast, Butter, Marmelade, Banane und Kuchen. Am Buffet durfte man sich selbst bedienen. Dasselbe galt für das Mittagessen. Zur Wahl stand gebratener Reis, Nudeln, Hähnchen, Gemüse und zum Nachtisch, Papaya und Wassermelone &#x1f349;. </p>



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<p>Bei einem Halt am Nachmittag besuchten wir ein Dorf, welches sich auf das Herstellen von Tontöpfen spezialisiert hatte. Gegen Abend war die Stimmung im Keller, denn Soodeh las, dass Thailand gerade alle Visa bis auf weiteres suspendiert hatte.</p>



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<p>Bei Sonnenuntergang erreichten wir Bagan. Für die archäologische Zone müssen Ausländer 25&#8217;000 bezahlen. Das Taxi&nbsp;mit dem Pferd nahm uns schliesslich für 3000 mit. Angekommen im gebuchten Hotel, zeigte sich, dass nicht alle Zimmer ein privates Bad haben. Das Hotel hatte also auf Booking.com geschummelt.</p>



<h4>Unterwegs in Bagan mit dem Elektro-Roller</h4>



<p>An unserem ersten ganzen Tag in Bagan mieteten wir einen Elektroroller. Damit begaben wir uns auf eine sight-seeing Tour. Dabei hatten wir uns wahrscheinlich etwas zu viel Sonne zugemutet. Die nächsten beiden Tage jedenfalls waren wir müde und erschöpft und hatten Magen-Darm-Probleme. Am vierten Tag in Bagan begaben wir uns wieder auf eine Tour. Diesmal erneut mit einem Elektroroller. Die Nutzung von Motorrädern waren für Touristen in diesem Gebiet verboten. Bagan sight seeing ist eine unendliche Angelegenheit. Die Anzahl Tempel ist vielleicht am&nbsp;ehesten mit der Anzahl Tempel von Ankor Watt zu vergleichen. Statt Grabstätten, welche Palästen gleichen, stehen hier eine Unzahl von Pagoden. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-17_Bagan/IMG_7320.jpg" alt="Tempelnummer in Bagan" class="wp-image-13710" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-17_Bagan/IMG_7320.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-17_Bagan/IMG_7320-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-17_Bagan/IMG_7320-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-17_Bagan/IMG_7320-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Inventurnummer eines Tempels in Bagan in burmesischer Schrift mit der Nummer: 326.</figcaption></figure>



<p>Die meisten der Pagoden wurden inzwischen von Archäologen nummeriert. Diese Nummern haben es teilweise als Hausnummern in die Openstreet Map geschafft. Wir lernten die Zahlenzeichen von Myanmar und trugen die fehlenden Pagodennummern in der openstreetmap Karte ein. </p>



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<p>Bei einem der grösseren buddhistischen Tempel wurde erstmals unser archäologisches Zonenticket geprüft. Vor der Pagode reihte sich ein Souvenir Shop an den nächsten. In zwei der Souvenirshops zeigten uns die Eigentümer die eine Seite eines&nbsp;deutschen Reiseführerbuch, in welchem&nbsp;ihr Souvenir Shop&nbsp;erwähnt&nbsp;wird. Wir haben auf der ganzen Reise vom Iran bis hierher niemals in einem Reiseführer gelesen. Daher amüsierte es mich, wie die beiden Souvenirshops damit Werbung machten. Es war denn auch ihr einziges Differenzierungsmerkmal von den anderen Souvenirshops. Wir durften unsere Schuhe im einen der beiden&nbsp;Shops lassen. Denn im Tempel sind Schuhe untersagt. Zum Abschied schenkte uns die Eigentümerin eine&nbsp;runde&nbsp;Lackkunst-Box.&nbsp;</p>



<h3>Massnahmen gegen die Corona Ausbreitung</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-17_Bagan/IMG_7446.jpg" alt="Hände Waschstation" class="wp-image-13756" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-17_Bagan/IMG_7446.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-17_Bagan/IMG_7446-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-17_Bagan/IMG_7446-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-17_Bagan/IMG_7446-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Eine Hände Waschstation und die Anweisungen für den Besuch des Tempels vor dem Tempeleingang.</figcaption></figure>



<p>An einem anderen Ort in Bagan vor einem Tempel entdeckten wir (#corona) eine Hände Waschstation. Eine Pagode weiter&nbsp;sah&nbsp;uns eine Ladenbesitzerin. Sie bot Soodeh an, ihr kostenlos die in Myanmar typische Denacha-Baum Schminke zu machen. Mit diesem Trick&nbsp;löckte&nbsp;sie Soodeh in ihren&nbsp;Laden und begann&nbsp;ihr&nbsp;dann die Kleider zu zeigen, welche sie verkauft. Schliesslich kaufte Soodeh sich 6 Stück der Myanmar- Beauty-Portionen. Diese harten Stücke eingetrockneter Baumrinden und Aloe vera-Paste muss man vor dem Einreiben mit Wasser auf einem Stein verreiben. Dann trägt man die Paste im Gesicht auf.&nbsp;Sie wird auch sonst als Sonnenschutz verwendet. Das regelmässige und deckende Auftragen der Paste ist aber sehr schwierig. So dass man oft am Abend doch Sonnenbrandstreifen hat. Ich hielt mich lieber an mein bewährtes Sonnenschutzkonzept mit deckenden Kleidern. Baumwolle ist immer noch der beste Sonnenschutz.</p>



<h4>Die Familie Win in Myinkaba hat einen Handwerksbetrieb</h4>



<p>Gegen Abend kamen wir in ein Dorf namens Myinkaba. Auch hier waren überall Pagoden versteckt. Auf dem Weg zu einer Pagode fuhren wir durch eine schmale Seitenstrasse. Hier hatte es einen kleinen Laden. Wir kauften zu normalen Preisen ein paar Packungen Chips. Etwas weiter&nbsp;sahen wir&nbsp;ein Schild eines Familienbetriebs.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7693.jpg" alt="Lacquerware Workshop" class="wp-image-13823" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7693.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7693-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7693-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7693-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Das Schild der Familie Win vor Ihrem Haus weisst Laufkundschaft auf den Handwerksbetrieb hin.</figcaption></figure>



<p>Wir kamen mit dem Herrn des Hauses ins Gespräch. Später erklärte ihm Soodeh das Konzept von «Workaway». Darauf erwiderte&nbsp;er, dass er Workshops anbiete. Er zeige uns gerne wie sein Handwerk funktioniere. Es wurde allerdings klar, dass wir nicht länger als bis kurz nach Sonnenuntergang bei ihm bleiben könnten. Wir machten aus, dass wir für ein Tagespraktikum am nächsten Tag vorbeikommen würden. Auf dem Rückweg bestaunten wir eine Gruppe Männer, die gerade ihre Hähne gegeneinander kämpfen liessen. </p>



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<p> Wir schauten dem Hahnenkampf eine Weile zu. Zurück im Hostel erklärte mir Soodeh, was&nbsp;<strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Tschahar_Schanbe_Suri" target="_blank">Tscharschämbasuri</a></strong>&nbsp;ist. Sie war traurig, dass wir nun dies nicht tun könnten. Doch ich versicherte ihr, dass uns bestimmt niemand daran hindern würde, ein kleines Feuer zu machen auf dem Dorfplatz. Und so machten wir es. Wir nahmen in der Hotellobby die 3 Tage alte Zeitung und unser Feuerzeug und gingen los. So feierten wir beim Eindunkeln in Bagan auf dem Dorfplatz das Tschaschämbasuri (چهارشنبه‌سوری) Fest.</p>



<h3>Lakerware workshop mit der Familie Win</h3>



<p>Wir hatten der Familie Win gesagt, dass wir etwa ab 8:30 Uhr frühstücken und dann am Vormittag zu ihnen kommen würden. Wir wollten diesmal zwei Fahrräder anstatt Elektroroller mieten. Ich dachte, dass Soodeh schon mehrmals Fahrrad fahren geübt hatte im Iran. Doch scheinbar war sie dabei nie weit gekommen. Ich pokerte darauf, dass sie in einer Stunde genug gut Fahrrad fahren könnte, dass wir mit dem Fahrrad zur Familie Win fahren könnten. In einer Seitenstrasse führte ich Soodeh Schritt für Schritt in die Kunst des Fahrradfahrens ein. </p>



<h3>In wenigen Stunden Fahrrad Fahren lernen</h3>



<p>Folgende Übungen helfen dabei am Anfang: Sattel ganz nach unten stellen und los geht’s. Hände an den Lenker und auf den Sattel sitzen. Füsse am Boden lassen.<br>&#8211; Die <strong>erste Übung</strong> Im Sattel sitzend spazieren gehen. Sobald das geht, schnell laufen und Füsse etwas in die Luft heben und die Balance finden. <br>&#8211; Die <strong>zweite Übung</strong>: einen Fuss auf das Pedal stellen. Im Sattel sitzend Trottinett fahren. Also nur mit einem Fuss spazieren und so lange wie es geht die Balance halten. <br>&#8211; Die<strong> Übung drei</strong> entspricht Übung zwei. Allerdings wird nun der angebende, bzw. wegstossende Fuss in die Luft gehoben. Je höher desto besser. Derweil das Rad rollen lassen und die Balance halten. <br>&#8211; Die <strong>Übung vier  </strong>ist dann den Fuss nicht nur anzuheben, sonder ihn auf dem oberen Pedal zu platzieren, allerdings anfangs ohne das Pedal nach unten zu treten. Sobald dies klappt, kann man in die Pedale treten (Übung fünf) und nun kann man Fahrrad fahren, vom Bremsen und Schalten mal abgesehen. </p>



<p>Soodeh schaffte es in einer Stunde bis und mit Übung vier. Dann war sie sehr erschöpft und die Hände schmerzten, da sie sich kramphaft am Lenker festgehalten hatte. Daher brachten wir die Fahrräder zurück und tauschten sie gegen einen Elektroroller ein. Kurz vor Mittag, tauchten wir vor dem Haus der Familie Win auf. Sie luden uns ein, erst einmal etwas zu essen. Dann erklärten wir ihnen, dass Soodeh gerne alles Handwerkliche machen möchte und Dominique alles fotografieren und aufschreiben möchte. Die Familie freute sich, dass wir über ihren Betrieb einen Blogbeitrag schreiben würden.</p>



<h3><strong>Lacquerware</strong> Anleitung</h3>



<p>Die Lacquerware Produkte sind in verschiedenen Qualitäten erhältlich. Die qualitativ besseren Produkte sind arbeitsaufwändiger. Sie sind daher teurer, dafür einiges stabiler und leichter. Sie werden aus Pferdehaar erstellt. Hier nun die Anleitung dazu.</p>



<h4>Pferdehaar Tasse</h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7480.jpg" alt="Pferdehaar Tasse" class="wp-image-13767" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7480.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7480-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7480-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7480-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Eine frisch geflochtene und eine bereits mit Lacquer bestrichene Pferdehaar Tasse.</figcaption></figure>



<p>1. ein Bambusnetz erstellen<br>2. die Pferdehaare flechten<br>3. innen und aussen eine Schicht Laquer und Lehm auftragen<br>4. einen Monat trocknen lassen<br>5. das Tassenende mit Schere gerade schneiden und mit nassem Schleifpapier schmirgeln<br>6. kurz trocknen<br>7. nasses Schleifpapier nutzen um Form der Tasse zu perfektionieren<br>8. eine zweite Schicht Lacquer auftragen<br>9. wieder einen Monat trocknen lassen<br>10. Malen/Verzieren: Ein Muster in die Tasse einritzen mit einer Nadel<br>11. Leim über die Tasse in die Ritzen streichen, dann Farbpulver auftragen<br>12. mit Wasser waschen<br>13. für jede zusätzliche Farbe Schritt  11 und 12 wiederholen</p>



<h4>Bambusholz Tasse</h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7488.jpg" alt="Bambus Schale" class="wp-image-13771" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7488.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7488-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7488-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7488-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Eine Bambusschale aus aufgerollten Bambusbänder und eine bereits bestrichene kleinere Schale.</figcaption></figure>



<p>1a) Einen Lacquer Bambu aus dem Wald holen und trocknen<br>1b) Bambus der länge nach in Stücke schneiden<br>1c) ablängen<br>1d) dünne Bambusbänder schneiden<br>1e) gewünschte Form erstellen, indem man die Bambusbänder aufrollt<br>2. eine fertige Bambusform kaufen (photo)<br>3. adhesiver Latex auftragen (photo)<br>4. Lehm Wasser Gemisch auftragen<br>5. Lehm während einer Woche trocknen lassen<br>6. Lacquer Saft innen auftragen<br>7. für eine Woche trocknen<br>8. Lacquer Saft aussen auftragen<br>9. für eine Woche trocknen<br>10. Bild einritzen: Ein Muster in die Tasse einritzen mit einer Nadel<br>11. Leim über die Tasse in die Ritzen streichen, dann Farbpulver auftragen<br>12. trocknen<br>13. mit Wasser  waschen<br>14. wiederhole 11 bis 13 für jede Farbe</p>



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<h3>Dorfrundgang mit Herr Win</h3>



<p>Am späten Nachmittag kam ein Ochsenwagen vorbei. Ich durfte aufsteigen und ein Stück weit mitfahren. Danach führte uns der Herr noch etwas im Dorf umher und zeigte uns die diversen&nbsp;Stationen, an denen er&nbsp;verschiedene Dinge erledigt. Am einen Ort kauft er&nbsp;Fabrikate aus&nbsp;Bambus ein. Und bei seinen Verwandten hat er einen kleinen Erdkeller, wo er die Waren&nbsp;trocknen lässt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7521.jpg" alt="Farbpulver Mühle" class="wp-image-13778" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7521.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7521-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7521-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7521-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Am anderen Ort nutzt er einen Wetzstein zur Erstellung von natürlichem Farbpulver.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7520.jpg" alt="Erdkeller zum trocknen" class="wp-image-13777" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7520.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7520-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7520-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7520-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Herr Win im Erdkeller. Hier lässt er die Lacquerware für Wochen oder Monate trocknen.</figcaption></figure>



<h3>Beinahe mit Locals nach Kalaw gefahren</h3>



<p>Am Ende des Rundgangs trafen wir einen kleinen Personen-Transportlastwagen an. Dieser&nbsp;fahre zum <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/23/wanderung-zum-inle-see/">Inle See</a>. Für 30&#8217;000 Kyats könnten wir auch mitfahren. Wir schauten kurz online nach und stellten fest, dass der normale Buspreis nur 15&#8217;000 Kyats ist. Falls der Fahrer wirklich allen 30&#8217;000 abknöpfen würde, dann wären die Leute tatsächlich übers Ohr gehauen worden. Und überhaupt für einen regulären Checkout im Hotel war es sowieso schon zu spät. Daher lehnten wir das Angebot auf uns zu warten ab. Ich hatte auch wenig Lust mehr als sechs Stunden im Schneidersitz&nbsp;auf einer Ladefläche zu sitzen. So reisen jedoch einige Einheimische ganz selbstverständlich.</p>
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		<title>Unterwegs in Tehran</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/17/unterwegs-in-tehran/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Dec 2019 12:14:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[E-Visum]]></category>
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<p>Antrag für Indien Visum läuft über eine Agentur Heute wollten wir uns in Tehran um das Indien-Visum kümmern. Weil das &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/17/unterwegs-in-tehran/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Unterwegs in Tehran</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<h4>Antrag für Indien Visum läuft über eine Agentur</h4>



<p>Heute wollten wir uns in Tehran um das <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/01/18/indien-visum/">Indien-Visum</a> kümmern. Weil das indische <a href="https://indianvisaonline.gov.in/evisa/tvoa.html">E-Visum</a> nur an den Flughäfen und an 5 Seehäfen gültig ist, mussten wir also ein Label-Visum beantragen. Der Antrag für das Indien Visum läuft über eine Agentur. Verantwortlich für das Sammeln und Weiterleiten der Antragsdokumente: Frau Moradi: +98 2191005012 (Stand Dezember 2019). Diese informierte uns, dass normalerweise nur 6-Monate Visa ausgestellt werden. Für spezielle Anfragen müssten wir direkt mit der Botschaft (Mr. Singh +98 21 88755105 &#8211; 222) reden. Dies war an diesem Tag leider nicht mehr möglich. Wir bekamen aber einen Interview-Termin für den nächsten Tag.</p>



<h4>Suche nach der richtigen Geldwechselstube</h4>



<p>Seit ich aus Tadschikistan ausgereist war, hatte ich noch etwas Somoni im Geldbeutel. Weder im Nachbarland Usbekistan noch irgendwo sonst später, fand ich eine Geldwechselstube die tadschikisches Bargeld wechseln wollte. Andere Reisende meinten, versuch es in Tehran, dort wird alles gewechselt. Im Stadtteil der Geldwechselstuben angekommen, fanden wir tatsächlich einige wenige Wechselstuben, die Währungen aus Zentralasien annahmen. Die Kurse waren jedoch hundsübel. Gerade mal die Hälfte des tatsächlichen Gegenwertes wollten sie mir für meine tadschikischen Scheine bezahlen. Seither weiss ich, am besten wird man die Landeswährung vor dem Grenzübertritt los.</p>



<h4>Ein Stadtteil für jede Art von Artikel</h4>



<p>Soodeh wollte Socken und Handschuhe stricken. Daher gingen wir weiter in den Stadtteil mit den Handarbeitartikel-Läden. Auf dem Weg dorthin kamen wir im Handwerker-Einkaufsviertel vorbei. Hier waren die Schaufenster voll mit Bohrer, Ketten, Schrauben, Schubkarren und mehr dergleichen. Das Angebot in den Handarbeitsläden war nicht weniger gross. Soodeh entschloss sich schliesslich für ein deutsches Wollfabrikat. Die Handelsembargos führen offenbar nicht dazu, dass keine ausländischen Produkte mehr im Iran erhältlich sind. Wahrscheinlich ist es aber für die Händler schwieriger an die Produkte zu kommen. Auf dem Heimweg lud mich Soodeh auf ein Sandwich mit Schafshirn ein – scheinbar eine Iranische Spezialität.</p>



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<h4>Filmabend in einem Hostel von Freunden</h4>



<p>Am Abend trafen wir uns zu einem Filmabend im Hostel Paradiso. Dieses besucht Soodeh öfters für Spielabende und Lesezirkel. Heute wurde der Film <a href="https://www.youtube.com/watch?v=rawTSQ1RKQ0">Stonehearst</a> Asylum gezeigt. Anschliessend sprach eine Psychiaterin über heutige Praxiserfahrungen in psychiatrischen Einrichtungen im Iran. Da ich leider noch kein Farsi spreche, blieb dieser Teil des Abends für mich ein Geheimnis. Ich verstand nur die Worte <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Borderline-Pers%C3%B6nlichkeitsst%C3%B6rung">Boarderline</a> und <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schizophrenie">Schizophrenie</a>. Vor Mitternacht machten wir uns auf den Heimweg. Ein öffentliches Nachtleben gibt es in Teheran nicht und die Metro fährt in Tehran nur bis 23 Uhr. Daher bestellten wir uns per Snapp App ein Taxi. Diese App ist übrigens aufgrund der amerikanischen Sanktionen gegen den Iran nicht mehr im Appstore von Google oder Apple erhältlich. Man muss sich die App daher direkt von der Entwickler Seite runterladen.</p>



<h4>Interview auf der indischen Botschaft</h4>



<p>Nach all den online Visa -Admi- Sachen für Pakistan in den letzen Tagen wollten wir uns na diesem Tag die Stadt anschauen. Doch zuerst hatten wir ein Interview auf der indischen Botschaft. Es zeigte sich, dass die indische Botschaft in Tehran den Iranern nur ein 6 Monate single Entry Visum gibt und den Schweizern nur ein 8 Monate double Entry. Wir wollten aber ein 12 Monate multiple Entry Visum. Der Herr auf der Botschaft empfahl uns das E-Visa. Dieses sei 12 Monate gültig. Dann könnten wir einen Flug in eine Stadt nahe der Grenze nehmen und so immer noch möglichst weit über Land reisen. Wir schauten ihn verständnislos an und verabschiedeten uns freundlich. Wir beschlossen unser Glück mit dem Indien Visum in Pakistan zu versuchen. Von anderen Schweizer Reisenden wusste ich, dass dort ein Jahresvisum erhältlich ist. (<em>Nachtrag: So war es tatsächlich.</em>)</p>



<h4>Umgebung des&nbsp;Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten</h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-18_Tehran/IMG_2692.jpg" alt="Streetfood in Tehran" class="wp-image-9254" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-18_Tehran/IMG_2692.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-18_Tehran/IMG_2692-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-18_Tehran/IMG_2692-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-18_Tehran/IMG_2692-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>&nbsp;Die 30. Tir Strasse mit Ihren Streetfood Ständen, leider nicht autofrei.</figcaption></figure>



<p>Soodeh zeigte mir die Streetfood Stände in der&nbsp;30. Tir Strasse neben dem&nbsp;Iranischen Nationalmuseum bzw. beim Moallem Park. Für das Museum selbst waren wir schon etwas spät dran. Es ist so ausführlich und gross, dass man dafür mindestens vier Stunden Zeit haben sollte.&nbsp;Es zeigt die&nbsp;ganze&nbsp;Geschichte des Persischen Reichs&nbsp;bis zum heutigen Iran auf. Die angrenzende Kushk Mesri Strasse ist eine&nbsp;autofreie&nbsp;Fussgängerzone.&nbsp;Sie&nbsp;führt&nbsp;durch die Umgebung&nbsp;des Ministeriums für auswärtige Angelegenheiten. Hier irgendwo in einem Büro&nbsp;oder auf einem Server&nbsp;war mein Visumantrag so lange verschlampt worden.&nbsp;In der Umgebung der alten Bürogebäude herrschte eine karge Stille. Nur in der&nbsp;in der Nähe der Fakultät für Künste&nbsp;war&nbsp;etwas Leben hörbar. Eine herbstliche Kunstinstallation&nbsp;liess auch uns beim Spielen und Fotografieren verweilen.</p>
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		<title>Zugfahrt von Phnom Peng nach Kampot</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2019 14:20:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Diesel-Triebwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaften]]></category>
		<category><![CDATA[öV]]></category>
		<category><![CDATA[Taxiapp]]></category>
		<category><![CDATA[Tucktuck]]></category>
		<category><![CDATA[Zug]]></category>
		<category><![CDATA[Zugfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Zugreise]]></category>
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<p>Wir machten uns früh auf die Socken. Die Fahrt mit einem Khmer Tucktuck zum Bahnhof hatten wir wieder über Pass-App &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/31/zugfahrt-von-phnom-peng-nach-kampot/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Zugfahrt von Phnom Peng nach Kampot</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>Wir machten uns früh auf die Socken. Die Fahrt mit einem Khmer Tucktuck zum Bahnhof hatten wir wieder über Pass-App geordert. Am Bahnhof von Phnom Peng fahren zur Zeit nur zwei Züge. Das AirPort Shuttle fährt zum Flughafen und der andere Zug fährt nach Sianukville via Kampot. Es stellte sich heraus, dass das online gekaufte E-Ticket doch nicht am Schalter in ein Ticket umgetauscht werden muss. Als wir den Zug sahen, wurde uns klar, warum bei der Buchung unserer Zugfahrt von Phnom Peng nach Kampot nur noch im ersten Wagen Plätze frei gewesen waren. </p>



<figure class="wp-block-image"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/30_Zug_nach_Kampot/IMG_1380-1024x683.jpg" alt="im Schlafsack im klimatisierten Zug" class="wp-image-3978" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/30_Zug_nach_Kampot/IMG_1380-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/30_Zug_nach_Kampot/IMG_1380-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/30_Zug_nach_Kampot/IMG_1380-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Tama nutzt den Schlafsack als Isolationsschicht im überklimatisierten Zug.</figcaption></figure>



<p>Die Zugkomposition bestand nämlich nur aus einem Triebwagen. Gemäss unserem Lieblings-<a href="https://www.seat61.com/Cambodia.htm">Zugblog</a>, ist der Wagen ein mexikanisches Dieseltriebwagen-Modell. Der Boden des Triebwagens ist an einigen Stellen ziemlich warm, weil darunter der Motor ist. Ansonsten wird der Wagen mit der Klimaanlage auf dem Dach so stark gekühlt, dass man sich in einem Kühlschrank wähnt.</p>



<h4>Unterwegs Richtung Sianukville</h4>



<p>Vom Bahnhof aus ging es zuerst im Schritttempo hinaus aus der Stadt. Da auf den Schienen viel los ist, musste der Lokführer ständig hupen. Denn neben den Schienen bzw. auf dem ziemlich verlassenen Bahnhofareal leben viele Obdachlose. Andere betreiben hier einen regelrechten Lebensmittelmarkt entlang der Gleise. Ausserhalb der Stadt schliesslich, war die Hup Frequenz dann einiges niedriger. Hier mussten ab und zu die viehtreibenden Bauern gewarnt werden, damit sie nicht gerade auf den unbewachten Bahnübergängen standen. Schliesslich fährt der Zug selten vorbei. Täglich gibt es zwei Verbindungen. Unterwegs sahen wir einige ehemalige Bahnhöfe.</p>



<h4>Ein Halt in&nbsp;Takeo</h4>



<p>Angehalten wurde aber nur an einem Ort. Dafür gleich zehn Minuten lang. Am Gleis standen für die ca. 40 Passagiere etwa sieben Essstände bereit. All diese Frauen waren extra für den Zug hergekommen und hatten Stände aufgebaut. Nun tat es uns leid, dass wir für die Fahrt schon vorgesorgt und kein Bedarf nach Obst und Gebäck hatten. Dann meldete der Lokführer, dass es weiter gehe. Nun begannen die Marktfrauen ihre Stände abzubrechen und nach Hause zu fahren. Wer nichts verkauft hat, geht an diesem Tag leer aus, denn es kommt erst nachts wieder ein Zug.</p>



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<h4>Aussteigen am Bahnhof in Kampot</h4>



<p>Die Zugfahrt von Phnom Peng nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/02/kampot-food/">Kampot</a> endete für uns an einem ländlichen Bahnhof, welcher auf den ersten Blick sehr belebt aussah. Es zeigte sich aber, dass dies vor allem Tucktuck- Fahrer waren, welche alle auf die Ankömmlinge gewartet hatten. Pass-app funktionierte hier nicht, also stiegen wir in die Verhandlungen ein. Unter 4$ lief nichts, denn unser Hotel sei zu weit weg. Am Ende fuhr uns ein Mann, welcher an Parkinson litt, dorthin. Seine Arme zitterten zeitweise mehr als das Tucktuck auf dem Feldweg holperte. Unser Zimmer, bzw. Bungalow stand in einer Anlage eines Resorts. Dieses war von einer Engländerin gegründet worden, welche mit ihrem Vater ausgewandert ist.</p>



<figure class="wp-block-image"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/30_Zug_nach_Kampot/IMG_1576-1024x683.jpg" alt="Kampot Bahnhof: Endstation der Zugfahrt von Phnom Peng nach Kampot" class="wp-image-3989" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/30_Zug_nach_Kampot/IMG_1576-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/30_Zug_nach_Kampot/IMG_1576-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/30_Zug_nach_Kampot/IMG_1576-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Am Bahnhof in Kampot warteten bereits die Khmer-Tucktuck auf Ihre Kundschaft.</figcaption></figure>



<h4>Freederic &#8211; Frederic mit dem Velo aus der Schweiz</h4>



<p>Als wir im Restaurant des Resorts ankamen, trafen wir Frederic aus der Westschweiz. Er ist seit drei Jahren ein Veloreisender, offenbar nicht aus ökologischen Motiven. Er hat scheinbar hier und da einen Abstecher mit dem Flugzeug gemacht. Die meisten Strecken ist er jedoch mit dem Velo  gefahren. Slowtraveltoasia.ch hoch zwei oder so. Unsere Domain müsste also ihm gehören. Zum Blogschreiben sei er aber viel zu faul, meinte er. Aber&nbsp;ab und zu poste er etwas auf seiner <a href="https://www.facebook.com/freedericworldbiketraveler/">Facebookseite&nbsp;freederic</a>. Viel werde da aber nicht mehr zu erwarten sein, denn er sei nun fast am Ende seiner Reise. Oft hatte er seinen Rückflug umgebucht, diesmal allerdings wars definitiv. Um sich das Akklimatisieren in der Schweiz zu erleichtern, würde er noch von Frankreich nach Hause fahren. Jetzt machte er sich auf, um in den nächsten Tagen auf einem kambodschanischen Flughafen mit Sack und Bike in die Lüfte zu entschwinden und anders als wir, westwärts zu fliegen.</p>
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		<title>Zugfahrt von Danang nach Nha Trang</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2019 23:37:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Busfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Danang]]></category>
		<category><![CDATA[Direktzug]]></category>
		<category><![CDATA[Hoian]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Nha Trang]]></category>
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<p>In diesem Artikel erfährst du wie wir von Hoian nach Danang und weiter nach Nha Trang gereist sind. Wir erklären dir auch welche Verkehrsmittel wir genutzt haben.</p>
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<p><strong>In diesem Artikel erfährst du wie wir von Hoian nach Danang und weiter nach Nha Trang gereist sind. Wir erklären dir auch welche Verkehrsmittel wir genutzt haben.</strong></p>



<h4>An den Bahnhof von Danang</h4>



<p>Hoian hat keinen Bahnhof. Der nächste Bahnhof ist in Danang. Dorthin fährt ein Bus von Hanoi. Das Taxi zur Busstation von Hoian bestellten wir uns mit der Taxiapp <a href="https://www.grab.com/sg/">Grab</a>. Der Bus von Hoian nach Danang wollte zwar gerade losfahren. Aber uns wollte der Kontrolleur unbedingt auch noch mitnehmen. Daher half er uns das Gepäck aus dem Taxi in den Bus zu bringen. Währenddessen bezahlten wir noch schnell den Taxifahrer. Über weite Strecken waren wir die einzigen im Bus. Erst in der nähe von Danang wurde der Bus etwas voller. Am späten Vormittag wird der Bus scheinbar wenig genutzt.</p>



<h4>Mittagessen in Danang</h4>



<p>In Danang wollten wir noch Mittagessen. Denn Essen im Zug ist meistens etwas teurer und die Auswahl ist meistens etwas geringer. Wir machten darum einen Umweg zu einem Restaurant, bevor wir zum Bahnhof von Danang gingen. </p>



<h4>Wunderschöne Landschaften  auf der Zugfahrt von Danang nach Nha Trang</h4>



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<p>Wir hatten uns für die Fahrt von Danang nach Nha Trang zwei Betten im Viererabteil reserviert. Zugfahren heisst für uns immer: aus dem Fenster schauen und Schnappschüsse machen. Zwischen den Städten Vietnams sieht man das ländliche Vietnam. Es ist geprägt von Landwirtschaft. Diese ist grösstenteils noch arbeitsintensiv ohne Einsatz von grossen Maschinen. </p>



<h4>Sich auf einer Zugfahrt beschäftigen</h4>



<p>Nebst dem Fenster-Fernsehen beschäftigen wir uns im Zug oft auch mit Buch lesen, zusammen reden und diesmal eben auch etwas schlummern. Denn nun konnten wir uns auch mal aufs Ohr legen und durchstrecken. Die Reise verlief sehr ruhig. Denn der Vietnamese im gleichen Abteil war nicht kommunikativ und telefonierte zum Glück auch nicht. Mit einer knappen Stunde Verspätung erreichte der Zug von von Danang nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/20/die-russische-touristenstadt-nha-trang/">Nha Trang</a> unser Ziel.</p>
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		<title>Eine Pizza im 4P Hanoi &#8211; die letzen Tage in Hanoi</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/06/vorerst-die-letzen-tage-in-hanoi/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Apr 2019 08:26:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Altstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Ananas]]></category>
		<category><![CDATA[Hanoi]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Nordvietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Taxiapp]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserpuppentheater]]></category>
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<p>An unseren letzen Tagen in Hanoi gönnten wir uns eine Pizza im 4P Hanoi, gingen ins Thang long Wasserpuppentheater. Wir &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/06/vorerst-die-letzen-tage-in-hanoi/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Eine Pizza im 4P Hanoi &#8211; die letzen Tage in Hanoi</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>An unseren letzen Tagen in Hanoi gönnten wir uns eine Pizza im 4P Hanoi, gingen ins Thang long Wasserpuppentheater. Wir liessen uns abermals auf das Strassenleben in Hanoi ein. Der verrückte Verkehr und die Strassenhändler mit ihren süssen Snacks. Dann entschied ich mich für eine Tour in den Norden von Vietnam.</p>



<h4><strong><br></strong>Thang long Wasserpuppentheater</h4>



<figure class="wp-block-image"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/16_Hanoi/IMG_8310-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-3532" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/16_Hanoi/IMG_8310-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/16_Hanoi/IMG_8310-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/16_Hanoi/IMG_8310-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Wasserpuppen im Wasserpuppentheater.</figcaption></figure>



<p>Das Wasserpuppentheater hat in Vietnam bzw. auch im alten China eine lange Tradition. Offenbar haben Reisbauern bei Langeweile farbige Holzpuppen geschnitzt. Bei besonderen Gelegenheiten wurden diese dann in Form von Puppentheatern dem Dorf präsentiert. Ein solches Spektakel gibt es in Hanoi täglich in drei abendlichen Aufführungen zu sehen. Begleitet wird das ganze von traditioneller Livemusik und Gesang. Das geschickte Führen der Wasserpuppen braucht bestimmt vollen Körpereinsatz hinter dem Vorhang.</p>



<h4>Pizza 4P Hanoi</h4>



<p>Zum Abendessen gönnten wir uns heute den Luxus einer Pizza im Restaurant <a href="https://pizza4ps.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Pizza 4P</a> Hanoi. Wir erhielten gerade noch einen der letzen Tische. Die vier Filialen sind meist völlig ausgebucht. Offenbar mögen auch andere Reisende und Expats nicht die ganze Zeit Nudelsuppe essen.</p>



<h4>Unterwegs im Chaos</h4>



<p>Für das westliche Sicherheitsgefühl braucht man in Hanoi mindestens 10 Schutzengel am Tag. Über die Strasse gehen scheint ein Kamikazeakt zu sein. Sich die Statistik der Verkehrstoten anzuschauen, trägt nicht zu einem besseren Gefühl bei – im Gegenteil. Wie überlebt man also? Beachte folgendes: Niemand ist im Recht bzw. alle sind im Recht. Daraus folgt: Rechne immer mit allem! Dies beherzigend, gilt es sich im Chaos zu integrieren. Für Anfänger empfiehlt sich beim Strassenüberqueren die Schattenlauftechnik. Man wartet auf einen Einheimischen und überquert mit diesem im Gleichschritt die Strasse. So kann man ein Gefühl für Geschwindigkeit und Abstände bekommen. Der Blick ist dabei leicht zur Seite in Richtung entgegenkommende Fahrzeuge zu richten. Gegen Mitte der Strasse ist der Blick zu wenden. Besondere Aufmerksamkeit sollte man gegenüber am Telefon hantierenden Motorradfahrenden walten lassen. Das wichtigste ist, nicht stehen zu bleiben. Alle rechnen damit, dass man sich weiter bewegt.</p>



<h4>Temporäre Fussgängerzonen in der Altstadt</h4>



<p> Wem dies zu riskant ist, bewegt sich mit Vorteil abends in den temporär autofreien Zonen der Altstadt. Für längere Strecken empfiehlt es sich die lokalen Taxi-Apps zu nutzen. <a href="http://grab.com">Gr</a><a href="http://grab.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">a</a><a href="http://grab.com">b</a> ist die bekannteste. <a href="https://www.be.xyz" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Be</a> und GoViet <em>(Nachtrag: inzwischen <a href="http://gojek.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">gojek</a>)</em> die Konkurrenten. Zur Anmeldung ist allerdings eine lokale SIM Karte Voraussetzung. Mit den Apps erspart man sich das Verhandeln des Fahrpreises.</p>



<h4>Süsse Snacks kaufen auf der Strasse</h4>



<p>Alle paar hundert Meter trifft man in der Altstadt eine Strassenverkäuferin an, welche Ihre Ware entweder in einem Bauchladen oder auf dem Fahrrad zum Verkauf anbietet. Das Angebot der Bauchläden sind meist frittierte und gezuckerte Hefeteigkugeln. Auf den Fahrrädern wird meist vor allem geschälte Ananas feil geboten. Wer den Preis nicht verhandelt, zahlt locker zehn mal mehr als Einheimische. Der Einheimische zahlt für eine geschälte Ananas mit Chilisalz 10‘000 Dong. Für eine frittierte Zuckerteigkugel 3000 Dong. Kennt man diese Preise, kann man ohne schlechtes Gewissen einen fairen Preis aushandeln.</p>



<h4>Genug Hanoi oder nicht?</h4>



<p>Dominique war nach unzähligen Tagen Hanoi langsam überdrüssig. Der Rummel in den Gassen und das nie endende Hupen in den Strassen schlug ihm langsam aufs Gemüt. Etwas ländlicheres Ambiente war gewünscht. Tama jedoch gefiel die lebhafte Stadt weiterhin und sie wollte insbesondere noch am Zouk-Marathon teilnehmen. Beides ging nicht. Darum beschlossen wir nun für einige Tage getrennte Wege zu gehen.&nbsp;</p>



<h4>Die letzen zwei gemeinsamen Tage in Hanoi</h4>



<p>Wir besuchten erneut unser Lieblingsrestaurant. Die Inhaber von Voie 80&nbsp;kochen täglich zwei vegane Versionen von traditionellen vietnamesischen Gerichten. Dort trafen wir heute drei Westler. Die Schottin, der Franzose und die Amerikanerin verbrachten zusammen die Mittagspause ihres English-Teaching-Training-Course.&nbsp;Dieser sei sehr intensiv, aber eine gute Vorbereitung für die Lehrtätigkeit. &#8211; Ein Besuch im Reisebüro von Ethictravel machte vor allem Dominique Lust auf den <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/13/doch-nochmal-nordwaerts-noerdlich-von-hanoi/">Norden von Vietnam</a>. Tama schreckte vor zu viel Busfahren zurück.&nbsp;Übermorgen würde Dominique darum die Reise in den Norden alleine antreten, während Tama in Hanoi noch weiter Zouktanzen würde. Doch bevor es soweit war, fuhr Dominique auch nochmal zum Lindyhop-tanzen. Diesmal war das Event aber leider spärlich besucht. Die erste Hälfte war ein Anfängerkurs. Es war gut zu hören, dass es auch in Saigon eine Lindyhop-Szene geben soll.<br></p>
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		<title>Ekaterinburg Uhrzeit &#8211; Ankunft in Asien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2019 05:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Ekaterinburg]]></category>
		<category><![CDATA[rote Linie]]></category>
		<category><![CDATA[Taxi]]></category>
		<category><![CDATA[Taxiapp]]></category>
		<category><![CDATA[Toiletten]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltpolitik]]></category>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Zur Ankunft in Ekaterinburg mussten wir erstmal unsere Uhrzeit umstellen. Denn im vergleich zu Moskau war hier die Zeit etwas voraus. Russland hat mehrere Zeitzonen. Daher ist in Moskau und Ekaterinburg nicht dieselbe Uhrzeit. Ekaterinburg ist ganze zwei Zeitzonen östlich,  Daher mussten wir nun die Uhrzeit zwei Stunden vorstellen.</p>



<p><strong>Die aktuelle Uhrzeit in Ekaterinburg ist 12:08 pm</strong></p>



<h2>Frühe Ankunft in Ekaterinburg</h2>



<p>Die Ankunft in Ekaterinburg am frühen Morgen war so früh, dass unser Gastgeber noch schlief. Er hatte uns empfohlen zu dieser Uhrzeit nicht auf den ÖV zu vertrauen sondern ein Uber zu nehmen. Die Trams und Busse in Ekaterinburg nehmen erst etwa um 6 Uhr den Betreib auf. </p>



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<h4>Taxiapp Uber in Russland</h4>



<p>Wir erinnerten uns daran, dass uns in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/13/willkommen-in-russland-sankt-petersburg/">Sankt Petersburg</a> empfohlen wurde in Russland Uber lieber nicht mit der Kreditkarte als Zahlungsmethode zu nutzen. Darum bemühten wir uns nun Uber neu zu installieren und mit der Cash Option zu konfigurieren. Doch der App-Download im Bahnhof WLAN zehrte so sehr an unseren Nerven, dass wir beschlossen doch einfach mit der bereits installierten Uber App ein Uber-Taxi zu bestellen. </p>



<p>Es klappte tadellos – jedenfalls in Ekaterinburg, dazu später mehr. Bald fanden wir das richtige Auto und nach einigen Minuten Fahrzeit fragte uns der Fahrer in gebrochenem Deutsch „Deutschlaaannnd?“ worauf wir „eeehh, niet, Svizaarrie“entgegneten. Das wars dann aber schon mit der Unterhaltung. Angekommen bei der richtigen Strassennummer, zeigten wir ihm die russische Google Translation Version von „Danke für die angenehme Fahrt, wir haben bereits mit Kreditkarte bezahlt“ und stapften nach seinem „yes, okey, don‘t woooorry“ im Halbdunkel durch den Schnee um das Backstein-Hochhaus, bis wir dessen Eingang fanden. <br></p>



<h4>digitale Hausschlüssel für Gäste</h4>



<p>Es war eine Metalltür. Diese war, wie hier üblich, mit einem Zahlencodekästchen geschlossen. Wir tippten die richtige uns zugesandte Zahlenfolge ein und hörten dann nach einer kurzen Klingelton-Symphonie ein Surren. Die Türe liess uns in die Eingangshalle, da roch es nach Schwellbrand. Ein klappriger Lift führte uns in den 5. Stock. Dort war es dunkel, dann sahen wir eine Türe etwas offen stehen. Unser Gastgeber begrüsste uns in gutem Englisch und zeigte uns kurz das Sofa, die Lichtschalter der Toilette und den Trinkwasser-Krug. Wir machten es uns in seinem Wohnzimmer gemütlich und schliefen dann nochmal weiter. Als wir aufwachten war bereits 11 Uhr.</p>



<h4>entlang der roten Linie laufen</h4>



<p>Am Nachmittag assen wir im Stadtzentrum in einem vegetarischen Restaurant für den Preis einer Zürcher Tasse Kaffee ein köstliches vegetarisches Mittagessen inklusive Getränke. Dann suchten wir die rote Linie, die auf den Boden gemalt wurde, um Touristen auf dem kleinen Innenstadt-Rundgang zu leiten. Unser Gastgeber hatte uns vorsichtshalber das städtischen Touristen-Hochglanzprospekt mitgegeben, welches die Fifa 2018 Austragungsstadt für den letzen Sommer gedruckt hatte. Glücklicherweise waren darin die einzelnen Posten des Rundgangs kurz neben einer kleinen Übersicht beschreiben, denn die rote Linie war unter dem Eis nicht immer gut sichtbar. </p>



<h4>auf dem Blut Kirche</h4>



<p>Wir liefen vorbei am Platz von 1905 und überquerten den gefrorenen Stadttümpel auf direktem Weg zum Schriftstellerplatz, wo wir uns im Puppen- und Spielsachen-Museum aufwärmten und schliesslich weiter zur grossen Kirche „on the Blood“ weitergingen. Vor dieser Kirche, welche auf dem Blut der erschossenen Zarenfamilie errichtet worden war, betrachteten wir die bereits etwas angeschmolzenen Eisskulpturen und testeten die Eis-Rutschbahn. In der Kirche erlebten wir den Anfang einer orthodoxen Messe. Eine scheinbar sehr gläubige alte Frau versuchte uns etwas zu erklären. Da Sie nicht aufhörte auf uns einzureden und für unser Dafürhalten sehr aufsässig blieb, machten wir dann bald einen Abgang in das Untergeschoss der Kirche, wo wir beobachteten, wie sich die Besucher alle mit Kerzen ausrüsteten und sich bekreuzigend vor jeder Heiligenfigur hinstellten und teilweise auch Ihre Opfergaben (Brot und Guezli) am Altar hinlegten.</p>



<h4>Reden über &#8220;Gott&#8221; und die Umwelt</h4>



<p>Zuhause angekommen, hatte unser Gastgeber uns eine Art russischer Salat gemacht, welchen er aber nicht so nannte. Dann hatten wir ein langes Gespräch über Sinn und Zweck von Kehrichtverbrennung, Recycling, Umweltbewusstsein, Gesetze und russische Wirtschaftsförderung durch Strafmoratorien bei der Durchsetzung von Umweltgesetzen.</p>



<p><strong>Kennst du weitere Beispiele aus der russischen Umweltpolitik? Schreibe gerne unten einen Kommentar.</strong></p>



<h4>das Gespräch mit den Tourismus-Studentinnen</h4>



<p>Am zweien Tag war der Himmel einiges einladender, um nach draussen zu gehen. Wir trafen zwei Tourismus-Studentinnen, welche uns über Couchsurfing kontaktiert hatten, um mit uns Kaffee zu trinken, statt den Englischunterricht zu besuchen. Nach etwa einer Stunde standen die beiden plötzlich auf und verabschiedeten sich, um in die nächste Unterrichtsstunde zu gehen. Und so sassen wir wieder zu zweit im Kaфe, welches wir bald darauf verliessen. Ekaterinburg ist eine lebendige Stadt. Wir sahen viele farbige Trams und jemand der Schnee vom Dach runter schaufelte.  Bei minus neun Grad Celsius am Glacéstand ein Cornet zu kaufen, besonders war lustig.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/19/ankunft-in-asien-ekaterinburg/">Ekaterinburg Uhrzeit &#8211; Ankunft in Asien</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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