<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Shangri-La Archive - slow travel to asia.ch</title>
	<atom:link href="https://slowtraveltoasia.ch/tag/shangri-la/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://slowtraveltoasia.ch/tag/shangri-la/</link>
	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Jul 2021 13:25:08 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.1.1</generator>

<image>
	<url>https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/cropped-slowtraveltoasia_ch-512-32x32.png</url>
	<title>Shangri-La Archive - slow travel to asia.ch</title>
	<link>https://slowtraveltoasia.ch/tag/shangri-la/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Shangri-La &#8211; Die Stadt mit der grössten Outdoor Gebetsmühle</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/13/die-stadt-mit-der-groessten-outdoor-gebetsmuehle-shangri-la/</link>
					<comments>https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/13/die-stadt-mit-der-groessten-outdoor-gebetsmuehle-shangri-la/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jul 2019 07:37:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Altstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Gebetsmühle]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
		<category><![CDATA[Shangri-La]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.slowtraveltoasia.ch/?p=1259</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/13/die-stadt-mit-der-groessten-outdoor-gebetsmuehle-shangri-la/">Shangri-La &#8211; Die Stadt mit der grössten Outdoor Gebetsmühle</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<p>Wir fanden unser angepeiltes Gästehaus im Zentrum der Altstadt von Shangri-La schnell. Es lag in Sichtweite der grossen Outdoor Gebetsmühle. &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/13/die-stadt-mit-der-groessten-outdoor-gebetsmuehle-shangri-la/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Shangri-La &#8211; Die Stadt mit der grössten Outdoor Gebetsmühle</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/13/die-stadt-mit-der-groessten-outdoor-gebetsmuehle-shangri-la/">Shangri-La &#8211; Die Stadt mit der grössten Outdoor Gebetsmühle</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/13/die-stadt-mit-der-groessten-outdoor-gebetsmuehle-shangri-la/">Shangri-La &#8211; Die Stadt mit der grössten Outdoor Gebetsmühle</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<div class="ttr_start"></div>
<p>Wir fanden unser angepeiltes Gästehaus im Zentrum der Altstadt von Shangri-La schnell. Es lag in Sichtweite der grossen Outdoor Gebetsmühle. Listigerweise bezeichnet das Gästehaus sich als Resortel, ein Wortspiel aus Resort und Hotel zugleich.</p>



<p><strong>Tücken eines günstigen Gästehaus mit der Bezeichnung Resortel</strong></p>



<p>Es ist jedoch klar ein Gästehaus ohne Restaurant und nichts mehr. Am Morgen bemerkten wir, dass im Bad Duschschlauch und Duschkopf fehlten. Ob diese wohl jemand mitgenommen hatte? Eher unwahrscheinlich. So waren wir etwas herausgefordert beim Duschen. Das zweite Problem war dann, dass der Abfluss scheinbar dicht hielt. Nachdem wir beides der Eigentümerin gemeldet hatten, fanden wir am Abend doch noch ein trockenes Badezimmer mit den üblichen Armaturen vor.</p>



<p><strong>Was würdest du unter dem Titel &#8220;Resortel&#8221; erwarten? Schreibe gerne unten einen Kommentar.</strong></p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/62_Shangri-La/20190712_101651-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-4329" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/62_Shangri-La/20190712_101651-1024x768.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/62_Shangri-La/20190712_101651-300x225.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/62_Shangri-La/20190712_101651-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Das Tor zum Innenhof des Gästehaus bzw. 3 are 3 <em>Resortel</em></figcaption></figure>



<h4><strong>Die kleinen Gassen der Altstadt</strong></h4>



<p>Die Altstadt war immer das Schönste in den Orten, die wir bisher besuchten. In der Altstadt von Shangri-La gibt es ganz viele kleine Gassen mit Restaurants und Souvenirshops. Es ist auch sehr touristisch, jedoch nicht so extrem wie <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/10/die-stadt-mit-der-kleinen-touristenaltstadt-lijiang/">Lijiang</a>. Unser Highlight war das abendliche Tanzen auf dem Dorfplatz. Alle, egal ob fremd, einheimisch, alt oder jung, tanzen traditionelle tibetische Tänze im Kreis. Die tibetische Musik animiert sehr zum Mittanzen. Es hat uns viel Freude bereitet.</p>



<h4>Ein Ausflug in die Umgebung</h4>



<p>Mit einem gemieteten Elektro-Scooter ausgerüstet, machten wir uns auf zum Napa See. Der vermeintliche See, war jedoch gerade keiner. Denn dieser Jahreszeitensee wird nur bei viel Regen zu einem solchen. Wir trafen eine grüne Sumpflandschaft mit Yaks an, die gemütlich grasten. Wir fuhren weiter von Weiler zu Weiler. Dies war nicht immer ganz einfach, weil die Feldwege teilweise mehr aus Schlaglöcher als aus Belag bestanden. Eine Herausforderung, die uns jedoch Spass machte, weil es lustig war durch die, mit Wasser gefüllten Schlaglöcher zu fahren. In einem Weiler sahen wir Frauen im Garten, andere im Fluss Wäsche waschen oder am Spazieren mit Babies.</p>



<h4>Zurück entlang dem Napahai Naturschutzgebiet</h4>



<p>Unser Rückweg nach Shangri-La sollte durch das nahe Naturschutzgebiet führen. Dies war jedoch nicht erlaubt, ohne ein Eintrittsticket zu kaufen. Am Eingang wurden überteuerte Reitrundgänge auf kleinen Pferden angeboten. Wir verzichteten und erkundeten das Gelände zu Fuss, ein  Naturreservat mit grosser Sumpflandschaft umgeben von Bergen. Für die Touristen, die ihre Schuhe nicht dreckig machen wollen, gibt es einen Holzsteg. Dieser führt jedoch nicht sehr weit. Als wir zurück kamen, sahen wir am Ende des Stegs einige chinesische Touristen in weissen Turnschuhen, welche uns, aus dem Dreck watenden, Wanderer ungläubig anschauten. Nun gingen wir durch den Ausgang des Souvenirshops zurück zu unseren Elektroscooter und fuhren nun entlang des Naturschutzgeländes in Richtung Altstadt. Am Abend schlenderten wir nochmal durch die Stadt und besuchten eine Galerie eines (Lebens-)künsters.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/62_Shangri-La/IMG_4695-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-4332" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/62_Shangri-La/IMG_4695-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/62_Shangri-La/IMG_4695-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/62_Shangri-La/IMG_4695-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Galerie des Künstlers ist ein Ort zum Verweilen. Hier kann man seine bewegte Lebensgeschichte lesen.</figcaption></figure>



<h4>Unser Versuch nach Xiang Sheng zu Trampen</h4>



<p>Zuerst fuhren wir mit dem Bus aus der Stadt, weil wir dachten, dort sei es einfacher die richtigen Autos zu finden, um zu Trampen. Wir standen abwechslungsweise auf der Strasse mit dem Daumen nach oben und dem Schild in der anderen Hand. Bald hielt ein Auto an. Es war eine Frau am Lenkrad. Tama setzte sich neben sie auf den Vordersitz. Dort war am Boden ein totes Huhn und ein Papierbecher voller Blut. Im ersten Moment ekelte sie dieser Anblick sehr. Die Freude, so schnell eine Mitfahrgelegenheit gefunden zu haben, überwog jedoch. Irgendwie hatten wir aber das Gefühl, dass dies jetzt zu einfach gewesen sei. Auf dem Navigationsapp stellte Tama fest, dass wir nicht genau in die gewünschte Richtung fuhren. Nun versuchten wir ihr mit Google-Translator  klar zu machen, dass wir zur Stadt Xiangsheng fahren möchten. Nun hielt sie das Auto an und meinte, wir sollten hier aussteigen, sie fahre nicht bis dorthin.</p>



<h4>Zurück zum Start</h4>



<p>Doof, nun waren wir ab von der richtigen Strasse. Auf unserer offline Karte Maps.me suchten wir den schnellsten Weg zur Strasse nach Xiang Sheng. Dabei stellten wir fest, dass es eine <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/13/eine-graue-transitstadt-xiang-sheng/">Xiang Sheng</a>-Strasse gibt. Die Frau wollte uns wohl zu dieser Strasse bringen, ein Missverständnis also. Das ärgerte uns etwas, aber gehört zum Tramping Abenteuer wohl einfach dazu. Nun mussten wir also etwa 20 Minuten mit unserem Gepäck an die Strassenkreuzung zurück laufen. Dort versuchten wir erneut unser Glück. Bald hielt ein Fahrer an, welcher in der entgegengesetzten Richtung fuhr und anbot, uns für den Preis von 200 RMB mitzunehmen. (Später lernten wir, dass dies mehr als der Preis des Bustickets war.) Wir lehnten ab, denn zu zahlen fürs Autostoppen war nicht die Idee. Sonst hätten wir ja den Bus nehmen können. Etwa eine Stunde später kamen verschiedene Leute zu uns. Sie versuchten uns klar zu machen, dass die Autos nach Xiang Sheng nicht über diese Strasse fahren würden, weil diese zu gebirgig sei. Es gebe eine schnellere Autostrasse. Wir hatten Glück, dass einer der Passanten uns dann an die offenbar richtige Strassenkreuzung fahren wollte. Nun standen wir hoffentlich an der richtigen Strasse und wir versuchten unser Glück zum dritten Mal. Nach weiteren zwei Stunden jedoch wurde uns klar: „Heute nimmt uns niemand mit.“ Wir brachen unsere Aktion ab.</p>



<h4>Eine weitere Nacht in Shangri-La</h4>



<p>Zurück in der Altstadt, wählten wir ein anderes Hostel aus. Dieses entsprach ebenfalls unserem Budget. Es war ein sehr grosses und doch gemütliches Hostel. Deswegen überlegten wir kurz noch länger zu bleiben. Dann entschieden wir jedoch zum Busbahnhof zu gehen und ein Ticket für den nächsten Tag nach Xiang Sheng zu kaufen. Am Schalter konnten wir leider nicht klären, ob der Bus durch die autonome Region des Tibets fährt. Die Dame am Ticketschalter konnte uns dazu keine Auskunft geben und meinte, wir sollten dann den Fahrer fragen. Wir riskierten es und kauften die Tickets . Nun hatten wir Hunger, denn wir hatten das Mittagessen ausgelassen.</p>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/13/die-stadt-mit-der-groessten-outdoor-gebetsmuehle-shangri-la/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<p>Rückblickend war unser Tramping Versuch doch ein schönes Erlebnis. Wir erlebten die Hilfsbereitschaft vieler chinesischer Passanten. Einer beschenkte uns sogar mit zwei Flaschen Wasser. Dieser riet uns, wir sollten besser zum Busbahnhof gehen. Es würde hier um diese Zeit wohl niemand mehr so weit fahren. Beim Abendessen stellten wir gegenseitig fest, dass wir uns einen Sonnenbrand geholt hatten, obwohl es Wolken hatte und wir einen Hut getragen hatten. Wir hatten nicht damit gerechnet, dass wir so lange draussen stehen würden. Aber wir hätten wissen sollen, dass in den Bergen die Sonnenkraft ja bekanntlich viel stärker ist.</p>



<h4>Essen beim Italiener in Shangri-La</h4>



<p>Wir hatten in Shangri-La oft köstlich tibetisch gegessen. Doch nach dem langen Warten am Strassenrand hatte Tama Lust auf Pasta. Wir fanden das Restaurant Helens Pizza. Obwohl es zuerst nicht den Anschein machte, war es eine gute Entdeckung. Das Restaurant war leer. Die Pasta aber war sehr lecker. Kein Wunder, denn der Besitzer war ein Italiener, welcher mit einer Chinesin verheiratet ist. Da wir die einzigen Gäste waren an diesem Abend, kamen wir mit ihm leicht ins Gespräch. Er war früher auch viel als Tramper unterwegs. Er teilte mit uns seine Geschichten und gab uns ein paar Tipps mit auf den Weg. Dies war nach diesem anstrengenden Tag ein schöner Ausklang. Bevor wir uns im Hostel ins Bett legten, kauften wir noch etwas Proviant für die offenbar lange Busfahrt am nächsten Tag.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/13/die-stadt-mit-der-groessten-outdoor-gebetsmuehle-shangri-la/">Shangri-La &#8211; Die Stadt mit der grössten Outdoor Gebetsmühle</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/13/die-stadt-mit-der-groessten-outdoor-gebetsmuehle-shangri-la/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zweites Mal Autostoppen Lijiang nach Shangri-La</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/10/zweites-mal-autostoppen-lijiang-shangri-la/</link>
					<comments>https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/10/zweites-mal-autostoppen-lijiang-shangri-la/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Jul 2019 14:33:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Altstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Autostoppen]]></category>
		<category><![CDATA[Lijiang]]></category>
		<category><![CDATA[Shangri-La]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.slowtraveltoasia.ch/?p=1255</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/10/zweites-mal-autostoppen-lijiang-shangri-la/">Zweites Mal Autostoppen Lijiang nach Shangri-La</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<p>Zum zweiten Mal versuchten wir nun unser Glück beim Suchen einer Mitfahrgelegenheit von Lijiang nach Shangri-La. Auch an diesem Tag regnete es. Aufgrund der Grösse &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/10/zweites-mal-autostoppen-lijiang-shangri-la/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Zweites Mal Autostoppen Lijiang nach Shangri-La</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/10/zweites-mal-autostoppen-lijiang-shangri-la/">Zweites Mal Autostoppen Lijiang nach Shangri-La</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/10/zweites-mal-autostoppen-lijiang-shangri-la/">Zweites Mal Autostoppen Lijiang nach Shangri-La</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<div class="ttr_start"></div>
<p>Zum zweiten Mal versuchten wir nun unser Glück beim Suchen einer Mitfahrgelegenheit von Lijiang nach Shangri-La. Auch an diesem Tag regnete es. Aufgrund der Grösse <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/10/die-stadt-mit-der-kleinen-touristenaltstadt-lijiang/">Lijiang</a>‘s war es dieses Mal eine grössere Herausforderung uns an der richtigen Stelle hinzu stellen. Zuerst versuchten wir es in der Stadt selbst. Auch hier wurde eine Passantin auf uns aufmerksam. Sie las unser Schild und unseren Brief. Dann versuchte sie uns etwas zu erklären. Wir verstanden nichts. Sie blieb sehr hartnäckig und langsam hatten wir das Gefühl, dass sie mit uns schimpfte. Nach einer Weile versuchten wir sie zu ignorieren. Schliesslich ging sie ihren Weg weiter und wir blieben noch einen Moment dort stehen. Dann wurden wir aber auch unsicher, ob wir an diesem Ort erfolgreich würden. Wir fuhren mit dem Stadtbus an eine grössere Strasse.</p>



<h4>Zweiter und dritter Versuch für heute</h4>



<p>Gestärkt durch eine Nudelsuppe, forderten wir unser Glück erneut heraus. Leider noch ohne Erfolg. Ein Passant machte uns aufmerksam, dass wir weiter vorne beim Kreisel mehr Erfolg haben würden.  Auf der Karte sahen wir, dass der Kreisel drei Kilometer entfernt war. Wir winkten ein Taxi herbei und liessen uns zum Kreisel fahren. Jetzt waren wir bestimmt am richtigen Ort, um von <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/17/geburtsstadt-des-siebten-dalai-lama-litang/">Lijiang</a> nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/13/die-stadt-mit-der-groessten-outdoor-gebetsmuehle-shangri-la/">Shangri-La</a> zu gelangen. Tatsächlich, nach etwa 35 Minuten hielt ein Auto an. Darin sassen zwei Männer. Sie boten an, uns gegen Geld mitzunehmen. Tama hatte ein schlechtes Gefühl in dieses Auto einzusteigen. Wir wollten gerade ablehnen, als ein junger Chinese auf uns zu kam. Er fragte uns in Englisch, ob wir mit ihm und seiner Freundin mitfahren wollten. Wir sagten ja, folgten ihm zu seinem, halb in der Autobahnauffahrt parkierten, Toyota Landcruiser und stiegen ein.</p>



<h4>Eine bequeme Fahrt</h4>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/10/zweites-mal-autostoppen-lijiang-shangri-la/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<p>Unser Gepäck fand locker Platz im Kofferraum. Darum hatten wir auf der Rückbank nun wirklich bequem Platz. Auch dieses Pärchen war mit einem grossen Auto unterwegs in die Kurzferien und beide sprachen Englisch . Der Lenker erzählte uns, dass er zuerst dachte, dass Tama eine Chinesin sei, weil sie ein chinesisches Schild hielt. Danach sah er jedoch Dominique und realisierte, dass wir Ausländer sind. Darum hätte er gestoppt.</p>



<p>Er meinte, Chinesen hätte er nicht mitgenommen, denn die hätten es schon irgendwie geschafft. Uns wollte er jedoch gerne helfen. Interessant, wir waren jedenfalls sehr froh, dass er uns mitgenommen hat. Auch wenn die Erklärung etwas speziell war. Er hatte in Amerika Economics studiert und dort gerade den Bachelor abgeschlossen und konnte daher besser Englisch sprechen als seine Freundin. Sie hatte gerade erst vor einem Jahr in Australien ihr Studium begonnen. Sie verstand wohl das Gespräch, war jedoch zu schüchtern um sich einzubringen. Bald boten sie uns Nektarinen und Wasser an, was wir diesmal direkt dankend annahmen.<br></p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/10/zweites-mal-autostoppen-lijiang-shangri-la/">Zweites Mal Autostoppen Lijiang nach Shangri-La</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/10/zweites-mal-autostoppen-lijiang-shangri-la/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
