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	<title>Nationalpark Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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	<title>Nationalpark Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Wandern im Al Archa Nationalpark</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Aug 2019 05:02:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kirgistan]]></category>
		<category><![CDATA[Campieren]]></category>
		<category><![CDATA[Gletscher]]></category>
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<p>Der Al Archa Nationalpark ist per Bus aus Biskek erreichbar. An der Bushaltestelle stehen viele Taxifahrer, die auf die Touristen &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/12/wandern-im-al-archa-nationalpark/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Wandern im Al Archa Nationalpark</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Der Al Archa Nationalpark ist per Bus aus <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/27/aussicht-ueber-biskek/">Biskek</a> erreichbar. An der Bushaltestelle stehen viele Taxifahrer, die auf die Touristen warten. Sie erzählten uns natürlich, dass kein Bus fahren würde. Diese Masche funktionierte bei uns aber nicht. Wenige Minuten später kam der Bus Nummer 265. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/79_Ala_archa/IMG_6537-1024x683.jpg" alt="Bus 265 Innenansicht d Al Archa Nationalpark" class="wp-image-5491" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/79_Ala_archa/IMG_6537-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/79_Ala_archa/IMG_6537-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/79_Ala_archa/IMG_6537-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Innenansicht des Bus 265 zum Al Archa Nationalpark &#8211; ein umbebauter Mercedes Sprinter.</figcaption></figure>



<p>Beim Eingang des Nationalparks musste man den Eintritt bezahlen. Hinter der Barriere führte die Strasse noch mehrere Kilometer weiter bis zum eigentlichen Beginn des Wanderwegs. Wir liefen einige hundert Meter und versuchten unser Glück mit Autostopp. Viele Autos waren voll. Die Kirgisen aus Biskek lieben es hier im Nationalpark zu picknicken. Darum war relativ reger Verkehr. Nur wenig später&nbsp;wurden wir bereits von einem Paar im Jeep mitgenommen.&nbsp;Sie wollten picknicken gehen. Von ihrem Lieblingsplatz zum Ende des Parkplatzes war es nicht mehr weit. </p>



<h4>Der Aufstieg durchs Tal beginnt mit einer Flussquerung</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/79_Ala_archa/IMG_6544-1024x683.jpg" alt="Ein Bach im Al Archa Nationalpark " class="wp-image-5492" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/79_Ala_archa/IMG_6544-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/79_Ala_archa/IMG_6544-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/79_Ala_archa/IMG_6544-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die obligate Flussquerung &#8211;  Kenner haben ein Paar Wassersandalen dabei.</figcaption></figure>



<p>Eine zweite Schranke markierte den Beginn des Wanderwegs. Der Nationalpark besteht aus mindestens drei Tälern. Die meisten Touristen halten sich rechts und besuchen einen kleinen Wasserfall. Wanderer gehen lieber ins linke Tal bis zum Gletscher hoch. Wir hatten auch vor diese Wanderung zu machen. Der Aufstieg durchs Tal beginnt mit einer Flussquerung. Das Tal war grün beim Fluss, steinig am Hang und weiss vom Schnee ganz oben. Zwischendurch war der Bach wild, dann lag er wieder ruhig und ausgedehnt in einer Ebene. Kurz nach Sonnenuntergang stellten wir unser Zelt in der Nähe einer alten verlassenen Wetterstation auf, kochten uns Reis und&nbsp;Brokkoli und schliefen bald müde ein.</p>



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<h4>Gestärkt zum Gletscher</h4>



<p>Noch bevor die ersten Sonnenstrahlen unser Zelt erreichten, kochten wir unsern Porridge. Das Zelt liessen wir zurück, um mit weniger Gepäck&nbsp;Richtung Gletscher zu wandern. Der Aufstieg von hier aus nahm nochmal etwa drei Stunden in Anspruch. Der Anblick jedoch lohnte die Mühe .&nbsp;Am frühen Nachmittag machten wir uns auf den&nbsp;Rückweg talabwärts. Am Ende des Weges stand wieder die Flussdurchquerung an. Der Fluss kühlt die Füsse so richtig durch. Auf dem letzen Wegstück trafen wir eine Türkenfamilie, die gerade Tee braute. Beim Parkplatz hatten wir wieder Glück. Eine Familie machte für uns auf dem Rücksitz zwei Plätze frei und nahm uns bis Biskek mit. Sie stellten uns sogar direkt vor dem Haus unserer Gastgeberin ab.&nbsp;Wir waren so müde, dass wir direkt nach dem Abendessen schlafen gingen. Leider erwischten Tama  und Fabienne über Nacht eine Magen-Darmgrippe. Somit waren zwei Ruhetage angesagt, bis beide wieder fit waren.</p>
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		<title>Phong Nha Jungle und Höhlen Abenteuer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2019 18:31:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Dong Hoi]]></category>
		<category><![CDATA[Hostel]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalpark]]></category>
		<category><![CDATA[Phong Nha]]></category>
		<category><![CDATA[Touristen]]></category>
		<category><![CDATA[Tree Hugger Café]]></category>
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<p>Am frühen Morgen kamen wir in Dong Hoi mit dem Nachtzug an. Hier funktionierte die Taxi App Grab nicht. Somit &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/02/dong-hoi-phong-nha-jungle-und-hohlen-abenteuer/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Phong Nha Jungle und Höhlen Abenteuer</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Am frühen Morgen kamen wir in Dong Hoi mit dem <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/29/nachtzug-von-hanoi-nach-dong-hoi/">Nachtzug</a> an. Hier funktionierte die Taxi App <a href="https://www.grab.com/sg/">Grab</a> nicht. Somit galt es den Taxipreis selbst zu verhandeln. Das Hostel erreichten wir vor dessen Öffnungszeit. In der Bar, welche zum Hostel gehörte, machten wir es uns bequem. Dort lernten wir eine junge Schweizer Reisende kennen. Bald lernten wir, dass Dong Hoi selbst ausser Strand nicht viel zu bieten hat. Wer Abenteuer sucht fährt besser nach Phong Nha für ein Jungle- und Höhlen-Abenteuer.</p>



<h4>Glück gehabt, dank Weitsicht des Hostel Inhabers</h4>



<p>Das Bar-Hostel mit Billard und Musik am Abend steht direkt an einer rausgeputzen und mit Blumenbeeten geschmückten Promenadenstrasse. Der Inhaber erklärte uns später, dass er jeweils über die Feiertage (30. April und 1. Mai) für ausländische Reisende einige Zimmer sperrt. So, dass diese von den vietnamesischen Frühbuchern nicht besetzt werden können. Wir fanden dank dieser Weitsicht des Besitzers also noch spontan ein Zimmer in seinem Hostel.</p>



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<h4>Essen am Strand vor der Strandbar</h4>



<p>Am Abend fuhren wir zur Standbar des Hostel Eigentümers. Dort bestellten wir uns Essen an der Bar. Dann setzen wir uns zu unserer neuen Schweizer Freundin und dem Hostelbesitzer. Nach einer Stunde fragten wir, ob wohl unser Essen noch kommen würde. Es stellte sich heraus, dass es an einen falschen Tisch serviert wurde. Nun insistierte der Besitzer, uns das Geld zurück zu erstatten und im zweiten Versuch kostenlos zu servieren. So kamen wir unverhofft zu einem kostenlosen Abendessen am Strand.</p>



<h4>Kostenlose Fahrräder des Hostels nutzen</h4>



<p>Am letzen Tag in Dong Hoi versuchten wir die kostenlosen Fahrräder der Unterkunft zu nutzen. Doch es fehlt der Unterkunft offenbar an einem Mechaniker, welcher die Fahrräder in Schuss hält. Die Bremsen funktionierten gar nicht, Luft hatten die meisten zu wenig. Am Ende fanden wir nur ein halbwegs passables Fahrrad.</p>



<h4>Das Tree Hugger Café in Dong Hoi: unsere Empfehlung</h4>



<p>Am nächsten Tag entdeckten wir unweit des Hostels das Tree Hugger Café. Dieses sehr stilvoll eingerichtete Café war eine Initiative einer Deutschen und einer Vietnamesin. Zusammen hatten sie das Café aufgezogen und später um einen Laden mit Handarbeiten von Minderheiten erweitert. Wir kauften dort Kissenbezüge für die Sofa-Kissen unserer WG.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/20_DongHoi/20190501_141951-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-3603" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/20_DongHoi/20190501_141951-1024x768.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/20_DongHoi/20190501_141951-300x225.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/20_DongHoi/20190501_141951-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die liebevollen Dekorationen im tree hugger Café.</figcaption></figure>



<h4>Höhlen und Jungle Abenteuer in Phong Nha</h4>



<p>Dong Hoi ist an sich keine wirklich touristische Stadt. Darum fahren die meisten Touristen direkt in die Stadt Phong Nha im Hinterland von Dong Hoi. Von dort lassen sich viele Abenteuer erleben. Unzählige Tourenanbieter helfen Touristen zur massgeschneiderten Dschungel Erfahrung. Auch wir entkamen dem Sog dieses Ortes nicht und buchten eine Tagestour in den Jungle, inklusive zwei Höhlenbesichtigungen. Die eine Höhlenbesichtigung erlebten wir trockenen Fusses. In die andere Höhle ging es nur im Badeanzug. Mit Schwimmweste, Helm und Stirnlampe schwammen wir ins kühle dunkle Nass. Am Ende der Höhle machten wir alle die Lampen aus und erschreckten uns mit Geistergeräuschen. Die Tour war insgesamt sehr abwechslungsreich. Wandern, schwimmen, kochen und essen. Was möchte man mehr. Nichts! Leider erhielt Dominique dank den durchnässten Kleidern und der sehr stark eingestellten Klimaanlage auf der Rückfahrt nach Donghoi doch noch etwas mehr: nämlich eine Erkältung.</p>



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		<title>Nationalpark bei Zhangjiajie &#8211; Avatar Felsen</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/14/nationalpark-bei-zhangjiajie-avatar-felsen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2019 20:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[3-Tages Pass]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/14/nationalpark-bei-zhangjiajie-avatar-felsen/">Nationalpark bei Zhangjiajie &#8211; Avatar Felsen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<p>Zhangjiajie ist eine Stadt unweit des Avatar Filmlandschaft Nationalpark. Von hier aus erreicht man den Nationalpark mit den lustigen Bergen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/14/nationalpark-bei-zhangjiajie-avatar-felsen/">Nationalpark bei Zhangjiajie &#8211; Avatar Felsen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<div class="ttr_start"></div>
<p>Die Provinzstadt Zhangjiajie dient Touristen als Ausgangsort für Ausflüge in den nahe gelegenen Nationalpark. Dieser beherbergt das erste unserer ausgewählten Landschaft „Highlights Chinas“: Die Avatar Felsen. Die eindrücklichen Berge sind bekannt aus dem Cameron Erfolgsstreifen <a href="https://www.imdb.com/title/tt0499549/?ref_=fn_al_tt_2" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Avatar</a> aus dem Jahr 2009. Im Nationalpark leben zwar keine fliegende Drachen und die Felstürme schweben nicht. Trotzdem sind sie  atemberaubend, von unten und von oben.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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</div></figure>



<h4>Pickup vor Mc Donalds</h4>



<p>Mc Donalds hat es&nbsp;nicht nur in die <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/02/etwa-22-millionen-menschen-auf-knapp-17000-km²-ankunft-in-beijing/">Hauptstadt Chinas</a>,&nbsp;sondern auch in diese abgelegene Stadt,  am Ende des Bahnhofvorplatzes geschafft.&nbsp;&nbsp;Eine Chinesin half uns telefonisch nachzufragen, ob&nbsp;der Abholservice des gebuchten Hotels trotz unserer Verspätung noch zu erhalten sei. Die Hilfe dieser selten anzutreffenden Chinesisch&nbsp;und Englisch sprechenden Individualtouristin war uns sehr willkommen, da unsere chinesische SIM Karte keine Anrufe absetzen kann. Der&nbsp;gebuchte Pickup-Service entpuppte sich wortwörtlich als ein Pickup. Es fuhr ein blauer Geländewagen vor. Am Steuer niemand weniger als der Hotel-Inhaber. Auf dem Beifahrersitz seine Englisch sprechende Angestellte. Die Fahrt war zu Ende, kaum hatte sie begonnen. Das Hotel war mitten in der Stadt. Die Stadt war grösser und der Nationalpark weiter entfernt als wir erwartet hatten.</p>



<h4>Wandern auf, an und zwischen den Bergen der Avatar Felsen Filmlandschaft</h4>



<p>Nach einem Ruhetag in der Stadt machten wir uns auf in den Avatar Felsen Nationalpark. Dieser war mit dem Regionalbus innerhalb etwa einer Stunde zu erreichen. Das Park- Eintrittsticket ist in jedem Fall drei Tage gültig. Es ist nicht übertragbar. Dafür sorgt Biometrie Technologie. Jeder Besucher kann sich beim erstmaligen Betreten des Parks aussuchen, welchen Finger er gerne als Eintrittsfinger bzw. Ticket für die nächsten zwei Tage verwenden möchte. Der Park ist weitläufig. Für eine ausführliche Besichtigung sollte man tatsächlich bis zu drei Tagen einrechnen. Im Park gibt es ein Netz von Shuttlebussen, Gondelbahnen und Fusswegen. Die Nutzung der Shuttlebusse ist im Eintritt enthalten. Die andere Beförderungsinfrastruktur gilt es extra zu berappen.</p>



<h4>Begegnungen auf den betonierten Wanderwegen</h4>



<p>Die meisten Wanderwege entpuppten sich leider als Betontreppen. Sie waren gesäumt von fake Holzgeländer aus Stahlbeton. Dies war in Anbetracht der Abgründe wohl eine weise Vorsichtsmassnahme. Angesichts des Schuhwerks der meisten Touristen hier, war uns bald verständlich, warum wohl die meisten über die befestigten Wege erfreuter waren als wir. Als wir etwas abseits an einem Aussichtspunkt unser Picknick auspackten, wurden wir wenig später von einem Teil einer Schulklasse gefunden und mit den Standard Englisch Fragesätzen bombardiert. So verläuft in etwa die Englisch Konversation mit Schülern in China: Hello! Hello! Where are you from? How are you? Where are you from? Hello? How old are you? Have you sisters? Hello? And brothers? Where do they live? How long are you in China? Do you like China? Hello? Do you have Wechat?</p>



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<h4>Auf der Suche nach Abenteuer beim Wandern</h4>



<p>An unserem zweiten Wandertag hatten wir Lust auf etwas abenteuerlichere Wanderwege. Auf der Touristenkarte waren nebst orangen auch noch grüne Wege eingezeichnet. Einen solchen wollten wir nun testen. Im Shuttlebus baten wir einen Englisch sprechenden Chinesen um Auskunft. Es stellte sich heraus, dass Lee zusammen mit seinen zwei Freunden aus Amerika hier war. Die Studienfreunde besuchten ihren Kumpel für einige Tage und waren bald überzeugt, dass sie auch gerne mit uns die grünen Wege testen möchten. Lee fragte sich bei den locals durch. Um an den Anfang unseres Weges zu kommen, mussten wir nochmal einen kleineren Shuttlebus nehmen und dann unterwegs aussteigen. An einer Weggabelung wurden wir rausgelassen.</p>



<h4>Abseits der üblichen Trampelpfade</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7365-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-3402" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7365-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7365-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7365-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Dieser Pfad wird offensichtlich  nicht mehr viel begangen und auch nicht mehr unterhalten.</figcaption></figure>



<p>Nationalparkschilder deuteten darauf hin, dass wir noch auf dem richtigen Weg sein müssten. Wir spazierten durch eine kleine Siedlung mit vier, fünf Gebäuden und fanden bald wieder einen Steintreppenweg vor. Dieser war allerdings etwas in die Jahre gekommen. Erfreut über die Einsamkeit in der Natur folgten wir dem Weg beharrlich, jedoch nicht ohne uns immer wieder auf der Touristen-Orientierungszeichnung zu versichern, dass dies der richtige Weg ist. Dieser überraschte uns immer wieder mit vorzüglichen Ausblicken. Allerdings führte er irgendwie nicht so zügig talwärts, wie man es gemäss Nationalpark Orientierungszeichnung hätte vermuten können. Er wurde wilder und schmaler. Immer öfter mussten wir durch Gestrüpp und im Dickicht Spuren lesen. Dennoch schienen wir einem Weg zu folgen. Als wir schliesslich alle fünf den Zweifeln nachgaben, ob dieser Weg wirklich ins Tal führe, liessen wir Lee die Notfallnummer anrufen.</p>



<h4>Zum Ausgang, aber nicht mehr ins Hotel in Zhangjiajie geschafft</h4>



<p>Es stellte sich heraus, dass dieser Weg nicht nach unten führte. Wir sollten zurückkehren. Als wir uns auf dem Rückweg befanden, begegneten wir anderen Touristen bei einem der Aussichtspunkte. Diese sahen etwas weniger abgekämpft aus. Sie verrieten uns, dass sie über eine lange Treppe hergekommen seien. Über diese begaben wir uns zurück in die touristische Zivilisation. Wir erwischten mit Glück einen der letzen Shuttlebusse zum Felsfahrstuhl. Mit der letzen Fahrt nach unten erreichten wir mit einem weiteren Shuttlebus den Ausgang gerade noch vor Schliessung des Parks. Allerdings war es nun schon so spät, dass kein Regionalbus mehr nach Zhangjiajie fuhr. Zudem waren wir hungrig. Dank unserem heute getroffenen chinesischen Freund, fanden wir ein lokales Hotelzimmer. Ein Taxi in die Stadt hätte uns ähnlich viel gekostet. So aber konnten wir noch zusammen mit unseren Wanderfreunden essen gehen. </p>



<h4>Gemütlicher Spazieren bei den Affen</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7193-1024x683.jpg" alt="ein Affe im Avatar Felsen Nationalpark" class="wp-image-3398" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7193-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7193-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7193-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ein Affe isst schnell seine Banane, bevor ein anderer diese ihm streitig macht.</figcaption></figure>



<p>Am Morgen waren wir somit bereits ausgeschlafen am Eingangstor des Avatar Felsen Nationalparks. Den letzen Tag im Nationalpark verbrachten wir sehr gemütlich spazierend, entlang einem kleinen Bach zwischen den hohen Felstürmen. Unterwegs unterhielten uns die Affen.</p>
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		<title>30 Tage China, und jetzt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2019 00:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
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<p>Bis Beijing folgte unsere Reise vorausgewählten Orten und vorab gebuchten Zugverbindungen. Nun jedoch waren wir plötzlich planlos. Unser Visum berechtigte für 30 Tage China. Die Planlosigkeit fühlte sich erst etwas fremd und doch irgendwie befreiend an. Schade nur, dass die Tage bei unserem Gastgeber gezählt waren und der vereinbarte Abreisetag schnell näher rückte. Es musste also bald feststehen, wohin wir als nächstes wollten. Eine Liste mit sehenswerten Orten war schnell erstellt. Für alles wären die restlichen drei Wochen unseres Visas ohne stressiges City-Hopping allerdings offensichtlich zu kurz. </p>



<h2>Lieber Landschaften geniessen statt Städte besichtigen</h2>



<p>Da wir von Beijing abgesehen von unserem Ausflug zur Mauer und unseren netten Gastgebern nicht besonders angetan waren, beschlossen wir weitere Grossstädte wie z.B. Shanghai von unserer Route während dem Rest der 30 Tage China zu streichen. Stattdessen wollten wir zwei bis drei Regionen im Hinterland mit <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/14/das-tor-zur-avatarlandschaft-zhangjiajie/">weltbekannt schöner Landschaft</a> ansteuern und versuchen die Natur Chinas zu geniessen. Wir rangen darum, welche sogenannte „must have seen“ oder „top-sceenig area“ wir aus unserer Liste streichen sollten.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7418-1024x683.jpg" alt="Highlight in 30 Tage China, " class="wp-image-3406" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7418-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7418-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7418-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Landschaft aus dem Hollywoodfilm Avatar, ein Highlight in den 30 Tagen China.</figcaption></figure>



<h2><strong>Spontane Entscheidungsfreiheit beibehalten</strong></h2>



<p>In Russland wären wir gerne manchmal hier oder dort noch etwas länger geblieben. Wir waren aber an die gebuchten Zugverbindungen gebunden. Darum entschieden wir uns nun unseren Plan für China nicht zu engmaschig zu gestalten und die Buchungen so spontan wie noch gerade vernünftig zu tätigen. Im März ist in China noch Touristen Zwischensaison. Es war darum kein Problem Züge nur mit 3-5 Tagen Vorlauf zu buchen.</p>



<h2>Tücken der Spontanität, wenn Couchsurfing nur mit VPN geht</h2>



<p><a href="https://couchsurfing.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Couchsurfing</a> allerdings ist mit dieser Reiseart aber erheblich anspruchsvoller. Bei kurzfristigen Anfragen sinken die Chancen, rechtzeitig eine Zusage zu erhalten. Ein passendes Hostel oder Gästehaus lässt sich im Gegensatz dazu jederzeit einfachst über die gängigen Onlineportale reservieren. Spontanität hat also auch ihren Preis. Alles kann man eben nicht haben.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/06/30-tage-china-und-jetzt/">30 Tage China, und jetzt?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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