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	<title>Mini-Bus Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Busfahrt nach Kalaw</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2020 12:12:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Myanmar]]></category>
		<category><![CDATA[Busfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Mini-Bus]]></category>
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<p>Im Hotel kostete der Bus nach Kalaw für uns 17&#8217;000 (obwohl eigentlich hätte es 15&#8217;000 sein sollen. Der Rezeptionist hat &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/20/busfahrt-nach-kalaw/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Busfahrt nach Kalaw</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Im Hotel kostete der Bus nach Kalaw für uns 17&#8217;000 (obwohl eigentlich hätte es 15&#8217;000 sein sollen. Der Rezeptionist hat sich offenbar noch eine Provision dazu geschlagen. Lustigerweise nur bei uns und nicht bei den zwei jungen Franzosen, die ebenfalls mit dem Bus mit uns fuhren. </p>



<h4>Bus to Kalaw</h4>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/20/busfahrt-nach-kalaw/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<p>Jedenfalls wurden wir gegen 7:30 im Hotel in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/13/tempel-von-bagan/">Bagan</a> abgeholt und zur Busstation gebracht. Hier stand ein Minibus bereit. Er hatte etwa die Grösse einer Maschrutka und normale Sitzplätze. Allerdings wollte der Bus-Begleiter nun auf die Dreierbank 4&nbsp;Personen&nbsp;setzen. Mit im Bus war ein Paar aus Frankreich, eines aus der Westschweiz und ein&nbsp;deutscher Alleinreisender. Als Europäer in der Überzahl, liessen wir uns das Zusammenquetschen nicht bieten. Schliesslich war uns ein VIP Bus nach Kalaw versprochen worden. Klar, der Bus war besser als eine Ladefläche eines Kleinlastwagens. Aber&nbsp;niemand&nbsp;hatte&nbsp;Lust während sechs Stunden&nbsp;so&nbsp;zusammengequetscht&nbsp;zu&nbsp;sitzen. Mit der geschickten Umverteilung der Einheimischen, gelang es dem Bus-Begleiter dann doch alle Fahrgäste, die er offenbar mitnehmen wollte, irgendwie unterzubringen. Mit einer ganzen Stunde Verspätung fuhr der Fahrer gegen 9 Uhr schliesslich los. Wir hatten das Golden Lilly Gästehaus gebucht. </p>



<p>Der online Preis entpuppte sich als reines Marketing. Die Besitzerin bestand auf Bezahlung in Lokalwährung, womit aus 10 Dollar dann 12 wurden. Um die Wechselkurse kümmerte sie sich scheinbar nicht. Wann sie das letze Mal&nbsp;ihren Preis umgerechnet hatte, blieb unklar. Ihr Gästehaus war aber für Kalaw konkurrenzlos günstig. Wie es mit dem Preis-Leistungsverhältnis aussieht, war eine andere Frage. Das drei-Tages-Trekking wurde uns wie erwartet für 40’000 angeboten. Wir trafen uns mit dem Schweizer Paar in der Strasse der Agenturen. Mangels Touristen (# Corona), boten jedoch die meisten Agenturen keine Touren mehr an. Da&nbsp;Nowruz&nbsp;vor der Türe stand, blieben wir auf Wunsch von Soodeh einen Tag länger in Kalaw. Das Schweizer Paar ging am nächsten Tag auf&nbsp;ihr Trekking. Wir fanden am Abend eine Bäckerei, welche feine Tiramisu Kuchen verkaufte. Soodeh erwischte dazu einen bitteren Kaffee und ich ein etwas zu dickflüssiges&nbsp;Avocado-Eis Smoothie.</p>



<h4>Das iranische Neujahrsfest Nowruz</h4>



<p>Die&nbsp;iranische Tradition ist es, dass man zum Jahresanfang einen Tisch mit Symbolen bereit macht. Der&nbsp;iranische Jahreswechsel war dieses Jahr am 20. März um 10:30 Myanmar Zeit. Soodeh feierte per Video-Telefon-Konferenz mit&nbsp;ihrer Familie diesen vielbedeutenden Moment. Den Rest des Tages nutzten wir, um unsere Wäsche zu waschen und auswärts in einem Nudelshop feines Abendessen zu geniessen. Dann packten wir unsere Rucksäcke um. Die Trekking Agentur&nbsp;transportierte&nbsp;unser Gepäck an den Zielort. Wir mussten also nur einen Tagesrucksack mitbringen.</p>



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<p>Heute testeten wir den weissen Schokoladekuchen. Er&nbsp;kam nicht an den Tiramisu-Kuchen&nbsp;heran.</p>
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		<title>Der Persische Kalender, die Zeitrechnung im Iran</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2019 23:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Autostopp]]></category>
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<p>Iran hat eine andere Zeitrechnung: der Persische Kalender. Dieser begegnete mir an der Grenze von Armenien nach Iran. In diesem &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/11/der-persische-kalender-iran-zeitrechnung-die-groesste-zeitverschiebung-meiner-reise/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Der Persische Kalender, die Zeitrechnung im Iran</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Iran hat eine andere Zeitrechnung: <strong>der Persische Kalender. Dieser begegnete mir an der Grenze von Armenien nach Iran. In diesem Artikel erzähle ich dir, wie ich in den Iran eingereist bin, was mit meinem Pass und meinem E-Visum geschah und wie ich trotz später Stunde doch noch nach Täbris gekommen bin.</strong></p>



<h4>Zögern bei der Einreise im Niemandsland</h4>



<p>Ich erwägte kurz, wie geplant bis nach Mitternacht mit der Einreise zu warten. Damit ich einen Tag länger im Iran bleiben könnte. Das Sicherheitspersonal der iranischen Grenzwache bat mich jedoch weiter zu gehen. Und keiner der Grenzwächter wollte mir die iranische Uhrzeit verraten. Ich ging weiter und reiste gezwungenermassen ungeplant einen Tag früher in den Iran ein. Am Eingang der Passagier Halle wurde ich nach dem Pass und Visum gefragt. Die Grenzpolizisten am Schalter verrieten mir freundlicherweise nun die <a href="https://www.time.ir">iranische Uhrzeit</a>. Dann stempelten sie mein E-Visum, nicht jedoch meinen Pass! Gemäss der Zeitrechnung im Iran ist gerade das Jahr 1398. Der persische Kalender zeigte gerade das Datum 19. <em>Āsar</em> <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Iranischer_Kalender">1398</a>. So führte die Zeitrechnung im Iran, bzw. der persische Kalender zur grössten je erlebten Zeitverschiebung auf meiner bisherigen Reise. Auf einen Schlag war ich nun 621 Jahre in der Zeit &#8220;zurück&#8221; gereist. Ob ich es noch nach Täbris schaffen würde?</p>



<h4>Willkommen im Iran bzw. in der Provinz Südaserbaidschan</h4>



<p>Nach einer Gepäckkontrolle des Zolls war ich definitiv im Iran angekommen. Das Grenzgebäude war hauptsächlich eine Halle mit Wartesaalbestuhlung. Um diese Halle waren Büros, Kiosks, das Zollbüro, Toiletten, eine VIP-Lounge und je ein Gebetssaal für Männer und Frauen angeordnet. Ob ich wohl im Männer Gebetssaal übernachten könnte? Ich traute mich nicht. Ich meinte, es wäre nun zu spät um nach Täbris zu trampen. Nachdem ich die aufdringlichen geldwechselnden Männer und Taxifahrer los war, machte ich es mir im Wartesaal gemütlich. Derweil zogen unablässig Menschen mit Säcken, Kisten und grossen Taschen an mir vorbei. Es waren die armenischen Einkaufstouristen, die ihre Waren über die Grenze nach Armenien brachten. Aufgrund der andauernden Sanktionen gegen den Iran ist die Landeswährung, der Rial, regelrecht abgestürzt. Der Einkaufstourismus ist seither noch lukrativer geworden als zuvor.</p>



<h4>Spät nachts doch noch nach Täbris mit dem Bus</h4>



<p>Zwei Stunden später sah ich zwei Europäer im Wartesaal. Sie seien mit dem Direktbus von Jerewan nach Teheran unterwegs. Der Bus sei halb leer. Sie stellten mich einem iranischen Passagier vor, welcher gut Englisch sprach. Er könne den Fahrer fragen, ob ich auch ein Stück mitfahren könne. Eine knappe Stunde später war der Bus bereit. Es waren drei Stunden Fahrt bis Täbris. Gegen zwei Uhr morgens erreichten wir Täbris.</p>



<h4>Zu Gast bei der Familie eines Freundes</h4>



<p>Ein guter Freund meiner Schwester kommt ursprünglich aus Täbris. Er und ein weiterer Bruder leben in der Schweiz. Der Rest der Familie wohnt in Täbris. So kam es, dass ich bei ihnen in Täbris herzlich willkommen war. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-12_Tabris/IMG_2653.jpg" alt="Kühlschrank" class="wp-image-9682" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-12_Tabris/IMG_2653.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-12_Tabris/IMG_2653-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-12_Tabris/IMG_2653-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-12_Tabris/IMG_2653-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Das Abschiedfoto mit der Mutter der Gastfamilie vor dem riesigen Kühlschrank.</figcaption></figure>



<p>Trotz früher Morgenstunde wollte mich die Familie abholen kommen. Der Busbegleiter machte mit ihnen einen Treffpunkt an einer Tankstelle bei einer Autobahnausfahrt aus. Dort wurde ich von der Obhut des Buspersonals an die Familie übergeben. Der älteste Bruder und die Schwester meines Freundes holten mich ab. Als wir gegen drei Uhr in der Wohnung ankamen, fragten sie mich im Auftrag ihrer Mutter in vollem Ernst, ob ich gerne Abendessen möchte. Ich lehnte dankend ab. Bald schlief ich im Gästezimmer, welches eigentlich das Zimmer der Mutter war, müde ein.</p>



<h4>Schwimmen gehen im Iran</h4>



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<p>Der älteste Bruder meines Freundes&nbsp;nahm mich mit in die Stadt. Zuerst musste er in seiner Bank Zahlungen aufgeben. Dann besuchten wir zusammen eine Moschee, das historische Museum von&nbsp;Täbris und einen Friseur.&nbsp;Währenddessen hatte seine Mutter zuhause fleissig Köstliches gekocht. Am Abend wollten wir ins Hallenbad. Bis wir ein Hallenbad fanden, welches  Männertag hatte, dauerte es eine Weile. Die grossen Bäder hatten gerade Frauentag. Das heute für Männer geöffnete Bad hatte dafür nebst einem kleinen Schwimmbecken auch ein&nbsp;Jacuzzi&nbsp;und eine Sauna. Bevor wir nach&nbsp;Hause fuhren,&nbsp;verpflegte uns der&nbsp;Bademeister&nbsp;mit&nbsp;Fruchtsaft und&nbsp;mit Sirup getränkten Süssigkeiten. Diese heissen auf Türkisch Geyganakh, bzw. Khagine (خاگینه) auf Farsi. In der Provinz Südaserbeitschan wird vor allem Aserbaidschan-Türkisch, bzw. die südaserbaidschanische Ausprägung davon, gesprochen. Am nächsten Tag zeigte mir die Familie den Basar von Täbris und das Dorf <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/12/vom-bazar-in-taebris-nach-kandovan/">Kandovan</a>.</p>
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		<title>Jerewan Reisebericht</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/24/jerewan-reisebericht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Nov 2019 09:48:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Armenien]]></category>
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<p>Dieser Artikel ist mein Jerewan Reisebericht. Es ist der letze Beitrag der Serie Reisebericht in Stichworten. Ich wünsche dir viel &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/24/jerewan-reisebericht/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Jerewan Reisebericht</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/24/jerewan-reisebericht/">Jerewan Reisebericht</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p><strong>Dieser Artikel ist mein Jerewan Reisebericht. Es ist der letze Beitrag der Serie Reisebericht in Stichworten. Ich wünsche dir viel Spass damit.</strong></p>



<h4>Ankunft im kalten Jerewan</h4>



<p>Mit Metro in Stadtzentrum, alles noch geschlossen, kein Café geöffnet! Wetter kalt. An Bushaltestelle mit Herrn gesprochen, sagte uns, Shops und Café würden erst zwischen 10 und 11 Uhr öffnen. Nahmen pinken Bus 35, um an der Wärme zu sitzen. Fuhren bis Endstation etwas südlich der Stadt. Dorf nahe der geschlossenen türkischen Grenze. Zurück ins Zentrum, Stopp bei Schneider und Schuhmacher, Reparatur von Hosen, Schuhen und Rucksack. Nach feinem Mittagessen auf zum Hostel in der Nähe &#8220;Platz der Republik&#8221;. Unterwegs: Besuch bei Optiker, Kauf von Früchten und Gemüse. Machen ironische Witze über Alphabet von Georgien und Armenien. Schweiz sollte zwingend auch eigenes Alphabet entwickeln! Spazieren vorbei an geschlossenem Museum „Aznavour Maison“.</p>



<h4>Platzdemonstration vor dem Aussenministerium</h4>



<p>Stadtspaziergang, mit Demonstranten vor Aussenministerium gesprochen: demonstrieren gegen die Einführung von LGBT Rechten, glauben Ministerium bekomme Geld von Nichtregierungsorganisationen für Einführung der Rechte, befürchten armenische christliche Kultur werde durch europäische Nichtregierungsorganisationen gestört, erzählen von Dokumentarfilm über eine Transfrau, der viel zu empathisch und emotional gedreht worden sei. „Ich möchte die traditionellen Werte Armeniens bewahren, habe nichts gegen LGBT, aber kommt nicht hierher“ sagte einer. „Wir müssen für den Erhalt unserer Geschichte und Kultur kämpfen“, sagte ein anderer. Damit genug Politik im Jerewan Reisebericht. 2-3 Millionen Armenier leben in Armenien, weitere 10 Millionen in Diaspora. Spazierten vorbei an blauer Moschee, Park mit Kunstausstellung und Haus mit abgestorbener Fassadenbegrünung.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2251.jpg" alt="Platzdemonstration vor dem Aussenministerium Armeniens in Jerevan gegen LGBT." class="wp-image-9198" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2251.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2251-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2251-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2251-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Platzdemonstration vor dem Aussenministerium Armeniens gegen LGBT.</figcaption></figure>



<h4>Wanderung zum Genozid Museum </h4>



<p> Essen gekauft in Supermarkt, Picknick in Park über Schlucht. Unten in Schlucht, verlassener Bahnhof für Kinder mit Schmalspurzug und Brücke über den Fluss entdeckt. Genozid Museum von dieser Seite nicht zugänglich, mussten in Schlucht um Hügelfuss laufen. Laufen bis grosse Brücke, dort Treppe hinauf, vorbei an Karen Demirchyan Musik- und Sportzentrum durch Park zu Völkermorddenkmal: grosser Steinkreis mit Feuer in der Mitte, Menschen legen Blumen in Kreis. Genozid Museum Eintritt kostenlos, viele eindrückliche grosse Tafeln mit Bild und Text. Nach zwei Stunden lesen waren wir noch nicht am Ende angelangt, Museum schloss. Damit aber noch nicht genug Museum im Jerewan Reisebericht. Spaziergang zu Strasse und nächster Shopping Mall, grosse Auswahl an Fastfood und einige lokale Buffets. Sonnenuntergang am Fenster beobachtet. Später Brunnen mit Lichtshow bestaunt, dann mit Bus zurück in Stadtzentrum.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2289.jpg" alt="Genozidmemorial in Jerewan" class="wp-image-9600" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2289.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2289-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2289-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2289-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Völkermorddenkmal beim Genozid Museum</figcaption></figure>



<h4>Hostelwechsel</h4>



<p>Hostelwechsel nach Frühstück, Quarktorte in Co-Workingspace in der Nähe von neuem Hostel. Armenier erzählte, dass Irans Regierung Internet gekappt hat wegen Demonstrationen nach Benzinpreiserhöhung. Schrieb meinen fünf iranischen Freunden ausserhalb von Iran. Diese rieten, aktuell nicht in den Iran einzureisen: Ausgang der Demonstrationen noch ungewiss. Katarina befragte Hostelreception bezüglich Transportmöglichkeiten nach Tbilisi. Alternativ zum Nachtzug fahren Marshrutkas und Sammeltaxis zwischen Jerewan und Tbilisi. </p>



<h4>Stadtrundgang</h4>



<p>Bei Museum von Aznavour angekommen, dieses war leider noch nicht eröffnet. Vorbei an grosser Museumsbaustelle über dem Kulturzentrum in grossem Treppenpark namens Cascade. Mittagessen zu touristischen Preisen in mexikanischem Restaurant, coole Graffitis und Parfumladen mit gleichem Namen wie Kunstmuseum in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/13/willkommen-in-russland-sankt-petersburg/">Sankt Petersburg</a> gesehen. Kunstmuseum und Geschichtsmuseum machten uns nicht an, stattdessen Besuch zeitgenössischer Galerie. Stromausfall: Galerie schloss frühzeitig, Kutsche gefahren. Fast auf Marketing einer Bierbar reingefallen, Filmabend im Hostelzimmer.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2325.jpg" alt="Free Beer Jerevan Reisebereicht" class="wp-image-9611" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2325.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2325-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2325-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2325-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Marketing: Free Beer oder doch nur Free Wifi, Beer cold?</figcaption></figure>



<h4>Sergeja Parajanov&#8217;s Kunst</h4>



<p>Heute Hostelfrühstück mit frisch frittierten Berlinern, Besuch <a href="http://parajanovmuseum.am/en/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Museum</a> von Sergeja Parajanov, ein armenisch-georgischer Filmemacher, der verschiedene Proteste anstiftete und unter Sowjets ins Gefängnis musste. In Gefängnis machte Sergej Mini-Kunst. Auf Rückweg assen wir in Bäckerei Gebäcke und  Tsatsiki der Marke &#8220;merci&#8221; aus Petflasche und streichelten Elefanten. Nachtisch aus einem Tortenladen: Apfel- und Nusshonigkuchen, Saft und Bier. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2333.jpg" alt="Sergeja Parajanov" class="wp-image-9612" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2333.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2333-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2333-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2333-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Im Sergeja Parajanov Museum</figcaption></figure>



<h4>Ausflug nach Sevan an den See</h4>



<p>Ausflug mit Marshrutka nach Sevan. Buslinie 259 zum nördlichen Busbahnhof, dort Marshrutka weiter nach Sevan, fahren sehr unregelmässig. Darum spätes Mittagessen, Spaziergang zum Sevaner Seeufer. Unterwegs: Gespräche über Schulmedizin, Homöopathie, klinische Studien und ethische Probleme der modernen Gesellschaft. Ankunft in Sevan: Wegweiser für Restaurant an Kreuzung gefolgt: mit  Kohlsalat, Weinblätter mit Fleisch und Pilzen, halbsüssem Wein und Pepsi gesättigt, weiter zum See. Dort Vögel beobachtet. Verlassene Container in einer Reihe, Häuser seit ewig im Bau, Steine bedeckt mit grünem Gras, Vögel wogen sich in den Wellen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2370.jpg" alt="" class="wp-image-9618" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2370.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2370-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2370-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2370-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Eine Baustelle, welche wohl Baustelle bleibt.</figcaption></figure>



<h4>Zurück nach Jerewan mit dem Mini-Bus</h4>



<p>Zurück zur Bushaltestelle. Junger Mann sprach mit uns, bot uns mit Kokosnuss überzogene Süssigkeiten an. Stiegen nicht weit von Mutter von Armenien entfernt aus, aber es führte kein Fussgängerweg von der Haltestelle hin. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2406.jpg" alt="Mutter von Armenien" class="wp-image-9622" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2406.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2406-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2406-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2406-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Mutter von Armenien in der Abenddämmerung.</figcaption></figure>



<p>Machten ein Foto und liefen in Stadt hinunter vorbei an Universität. Schönes Gebäude mit Bemalungen und Säulen. Wachmann holte uns zurück, bevor wir Toilette fanden. Katarina wollte zu Pizzahut. Ihre Lieblingspizza überzeugte sie hier jedoch leider nicht. <br>Letzter Morgen dieser gemeinsamen Reisezeit durch Georgien und Jerewan. Katarina nahm Sammeltaxi nach&nbsp;Tbilisi. Statt 8:30 kam es schliesslich 9:20. Checkout im Hostel vor 11 Uhr, Abmarsch zu Aramo, meinem Couchsurfing Gastgeber vorbei u. a. an Rosenstand.</p>



<p><a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/05/georgien-in-stichworten/">Reisebericht in Stichworten</a> (Teil 7 von 7)</p>
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		<title>Der Campingplatz am Moränensee Iskandarkul</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/23/der-campingplatz-am-moeraenensee-iskandarkul/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2019 17:43:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tadschikistan]]></category>
		<category><![CDATA[Bergsee]]></category>
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<p>Der Moränensee Iskandarkul ist ein beliebter Ort für Kurzferien in Tadschikistan. Von Sarvoda erreicht man Iskandarkul einmal täglich mit dem &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/23/der-campingplatz-am-moeraenensee-iskandarkul/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Der Campingplatz am Moränensee Iskandarkul</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Der Moränensee Iskandarkul ist ein beliebter Ort für Kurzferien in Tadschikistan. Von Sarvoda erreicht man Iskandarkul einmal täglich mit dem Bus. An diesem Moränensee befindet sich ein Campingplatz.</p>



<p>Es war bereits Mittag. Meine Expedition zu den Kohleminen war beendet. Ich war zum Mittagessen bei der Familie eingeladen. Zügig lief ich also zurück ins Nachbardorf runter. Es war nur die Schwiegertochter mit den jüngsten Kindern zuhause. Sie bekochte mich köstlich und bestellte mir später ein Taxi. Damit fuhr ich zurück nach Sarvoda um von dort an den Iskandarkul (Moränensee) zu fahren. </p>



<figure class="wp-block-image"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/128_an_den_Iskandarkul/IMG_9295-1024x683.jpg" alt="Die Schwiegertochter von Sharov mit Ihrem jüngsten Sohn, kurz bevor ich zum Iskandarkul aufbrach." class="wp-image-6043" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/128_an_den_Iskandarkul/IMG_9295-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/128_an_den_Iskandarkul/IMG_9295-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/128_an_den_Iskandarkul/IMG_9295-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Schwiegertochter von Sharov mit Ihrem jüngsten Sohn. </figcaption></figure>



<h4>Busfahrt zum Iskandarkul</h4>



<p>Mit viel Glück erwischte ich ausserhalb von Sarvoda einen Bus. Dieser Bus mit der Nummer 33 fährt einmal täglich von Dushanbe nach Kanchoch hinter dem Iskandarkul und zurück. Die Fahrt von Sarvoda nach Iskandarkul kostet nur 15 Somoni. Im Bus waren vor allem Arbeiter eines chinesischen Goldschürfer-Unternehmens. Beim Campingplatz am Moränensee Iskandarkul stieg einzig ich aus. Der Busfahrer erklärte mir, dass er in etwa 50 Minuten wieder hier vorbei fahre. So könne ich gleich heute wieder zurück fahren. </p>



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<h4>Campingplatz am Moränensee Iskandarkul mit Hostelzimmer</h4>



<p>Auf dem Campingplatz am Moränensee war nur ein Zelt aufgestellt. Wohnwagen gab es keine. Eine spanische Reisegruppe war offenbar in den kleinen Häuschen am Rande des Geländes einquartiert und besammelte sich für einen Nachmittagsbummel. Ich setzte mich auf eine Schaukelbank und genoss den Ausblick, ohne dabei die Zeit zu vergessen. Den einzigen Bus zurück wollte ich nicht verpassen. Denn ich war in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/24/die-stadt-an-der-grenze-zu-usbekistan-panjakent/">Panjakent</a> als Gast bei den Eltern von Bekannten aus Dushanbe angemeldet. Ausser wandern und Aussicht geniessen, ist am Iskandarkul wenig zu unternehmen. Schwimmen ist im See verboten. Das Wasser ist kalt. </p>



<h4>Momente der Stille am Ufer</h4>



<p>Dieser Ausblick vom Campingplatz am Moränensee Iskandarkul ist wunderbar. Ich genoss die Aussicht auf die hinter einander aufgereiten Bergketten und die kühle türkis Wasseroberfläche.</p>



<figure class="wp-block-image"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/128_an_den_Iskandarkul/IMG_9306-1024x683.jpg" alt="Ausblick vom Campingplatz am Moränensee Iskandarkul" class="wp-image-6047" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/128_an_den_Iskandarkul/IMG_9306-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/128_an_den_Iskandarkul/IMG_9306-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/128_an_den_Iskandarkul/IMG_9306-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der Iskandarkul ist ein Moränensee.</figcaption></figure>
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		<title>Busfahrt nach Sen Monorom im Mini-Bus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jun 2019 12:03:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
		<category><![CDATA[Busfahrt]]></category>
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		<category><![CDATA[Mini-Bus]]></category>
		<category><![CDATA[Sen Monorom]]></category>
		<category><![CDATA[Sitzplatzreservation]]></category>
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<p>Wir liessen die Receptonistin des Hotels einen Mini-Bus nach Sen Monorom für uns buchen. Sie erklärte uns, dass sie den &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/15/busfahrt-nach-sen-monorom/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Busfahrt nach Sen Monorom im Mini-Bus</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Wir liessen die Receptonistin des Hotels einen Mini-Bus nach Sen Monorom für uns buchen. Sie erklärte uns, dass sie den Mini-Bus gebucht habe, welcher etwas früher fahre. Denn so hätten wir sicher je unseren eigenen Sitzplatz im Mini-Bus nach Sen Monorom reserviert. Wir waren etwas erstaunt über ihre Bemerkung. Doch wir waren froh über ihre Fürsorge.</p>



<h4>Der Mini-Bus wird richtig voll und kreativ beladen</h4>



<p>Der Fahrer holte uns beim Hotel ab, allerdings mit einiger Verspätung. Für uns schien der Bus voll. Doch der Fahrer füllte den Mini-Bus nach und nach weiter bis weit über die letzen Plätze hinaus. Nachdem er alle Passagiere aufgesammelt hatte, fuhr er zur Tankstelle, um den Bus zu betanken. Nun könnte es endlich los gehen, dachten wir. Doch da fehlte noch was. Der Fahrer hielt noch kurz bei sich zuhause. Dort wartete seine Frau. Sie kam ihm mit einem Baby auf dem einen Arm und mit einem Behälter voller Mittagessen in der anderen Hand entgegen.  </p>



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<h4>Das Versprechen der eigenen Sitzplätze wird gehalten</h4>



<p>Wir waren&nbsp;glücklich, dass wir unsere Sitze nicht mit mehreren anderen Passagieren teilen mussten. Nun waren wir der Receptionistin dankbar, dass sie uns unseren eigenen Sitzplatz im Mini-Bus nach Sen Monorom reserviert hatte. Hinter uns sass eine Familie mit einem kleinen Kind. An einem Stopp unterwegs fütterten sie das Kind mit Joghurt und Eiscreme. Etwas später erbrach das kleine Mädchen dann alles wieder. Mit diesem Mini-Bus fahren scheinbar wenige bis zur Endhaltestelle. Es gab immer wieder Passagierwechsel. Trotzdem blieb der Bus vollgestopft. </p>



<h4>Wir sind eine Attraktion im Bus</h4>



<p>Wie andere Touristen Reisen, blieb uns ein Rätsel. Dieser Bus wurde definitiv eher von Einheimischen verwendet. Kinder sassen auf dem Schoss der Mütter. Die zwei kleinen Plastikstühle im Gang zwischen den fest eingebauten Sitzen waren meist auch besetzt. Ein Junge neben Tama rief per Videochat seinen Kumpel an. Er&nbsp;versuchte diesem Kumpel unauffällig uns, die Ausländer,&nbsp;zu zeigen. Später tauschten wir noch unsere&nbsp;Facebook-Namen mit&nbsp;der jungen Frau vor uns und machten ein Foto zusammen. Der Fahrstil des Fahrers war nur leicht besser als auf der <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/03/busse-von-kampot-nach-phnom-peng-und-weiter-nach-battambang/">Fahrt nach Battambang</a>. Die Strasse war erstaunlich gut und frei von Schlaglöcher. In Sen Monorom war es mit dem Tucktuck wenige Minuten bis zu <a href="https://www.instagram.com/simple.awakening/">Ommayaom</a>.</p>
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		<title>Busfahrt nach Kratie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2019 14:01:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
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		<category><![CDATA[Busfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Busterminal]]></category>
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		<category><![CDATA[Taxi]]></category>
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<p>Das Hotel hatte für uns die Busfahrt im Mini-Bus nach Kratie gebucht. Zur ausgemachten Zeit kam jedoch niemand, um uns &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/13/busfahrt-nach-kratie/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Busfahrt nach Kratie</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p class="has-text-align-left">Das Hotel hatte für uns die Busfahrt im Mini-Bus nach Kratie gebucht. Zur ausgemachten Zeit kam jedoch niemand, um uns abzuholen. Als wir später nachfragten, sagte der Hotel Inhaber, wir würden bald abgeholt.</p>



<h4>Abgeholt mit dem Motorradtaxi</h4>



<p class="has-text-align-left">Es kam ein Motorradfahrer. Er war scheinbar unser Abholdienst und im Busticket inklusive. Mit unseren Rucksäcken konnten wir nicht beide zusammen aufsteigen. Wir mussten nacheinander zum Minibus gebracht werden. Dort sass noch kein Fahrgast. Die Busfahrt nach Kratie startet immer sobald der Mini-Bus voll ist. Das Buchen über das Hotel klappte zwar, warten mussten wir aber trotzdem. Es dauerte eine sehr lange Weile. Nach etwas mehr als einer Stunde hatte der Fahrer genug Passagiere gefunden, um den Mini-Bus nach Kratie zu füllen. Mit vielen Stops ging es schliesslich langsam Richtung Kratie.</p>



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<h4>&#8220;Ich bin auch ein Paketspediteur&#8221;</h4>



<p>Wie schon oft erlebt in Kambodscha, war auch dieser Minibus gleichzeitig ein Paketspediteur und Briefträger. Die Beifahrerin war denn auch fast während der ganzen Fahrt damit beschäftigt die Empfänger anzurufen. Sie wählte die Nummern auf den Paketen, sobald wir uns dem Zielort des Paketes näherten. Dann machte sie mit dem Empfänger lauthals einen Übergabe Ort ab. An welche Adresse wir wollten fragte sie uns leider nicht. Daher spedierte sie uns schliesslich nicht bis zu unserem Hotel in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/15/flussdelphine-im-mekong-kratie/">Kratie</a>. Sondern die Busfahrt nach Kratie endete am Busterminal in der Nähe des Marktes. </p>



<h4>Verhandeln mit dem Tucktuckfahrer</h4>



<p>Dort wartete bereits eine Horde Tucktuckfahrer auf Beute. Wir waren jedoch nicht ganz einfache Beute. Dass der Preis verhandelt werden muss hatten wir inzwischen auch gelernt. Wer nicht verhandelt, wird meist ganz fest übers Ohr gehauen.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/13/busfahrt-nach-kratie/">Busfahrt nach Kratie</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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