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	<title>Langar Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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	<title>Langar Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Ein Rundgang durch Langar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2019 06:43:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tadschikistan]]></category>
		<category><![CDATA[Friedhof]]></category>
		<category><![CDATA[Langar]]></category>
		<category><![CDATA[Petroglypes]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Shop]]></category>
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<p>An diesem Freitagmorgen war ich kurz nach sechs Uhr wach. Der Homestay Besitzer in Langar, Misha, war bereits auf und &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/06/ein-rundgang-durch-langar/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Ein Rundgang durch Langar</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>An diesem Freitagmorgen war ich kurz  nach sechs Uhr wach. Der Homestay Besitzer in Langar, Misha, war bereits auf und munter. Auf meine Frage bezüglich Taxis und Bussen nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/11/die-hauptstadt-des-pamir-khorugh/">Khorugh</a> erklärte er mir, dass jede Woche nur zwei Busse fahren. Der eine am Freitag um 6 Uhr und der andere am Montag um 6 Uhr. Es war gerade Freitag um 6:30. Entweder würde ich ein überteures Taxi zahlen oder auf den Bus am Montag warten. Beide Optionen überzeugten mich nicht. Darum beschloss ich, es vorerst noch mit Autostoppen zu versuchen. Zuerst begab ich mich aber auf die Suche der Petroglyphes. Der Weg vom Homestay ins Dorf führte der Hauptstrasse entlang bis zum alten Bus, welcher mit Shop angeschrieben war. Dort geht eine Strasse zur Schule des Dorfes. Entlang dieser fliesst ein Bächlein.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/99_Langar_shops_schule/IMG_8219-1024x683.jpg" alt="Dieser Bus in Langar wurde zu einem Shop umfunktioniert. Wann er geöffnet ist war unklar." class="wp-image-5767" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/99_Langar_shops_schule/IMG_8219-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/99_Langar_shops_schule/IMG_8219-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/99_Langar_shops_schule/IMG_8219-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Dieser Bus wurde zu einem Shop umfunktioniert. Wann er geöffnet ist war unklar.</figcaption></figure>



<h4>Begegnung mit den SchülerInnen von Langar</h4>



<p>Bei der Schule angekommen, wurden einige SchülerInnen gerade aus der Pause herein gerufen. Entlang der Mauer des Schulareals führte ein kleiner Wanderweg. Er führte zum Sportplatz der Schule. Die heruntergekommenen Sportgeräte schienen etwas vereinsamt. Wie es wohl aussehen würde, wenn hier Kinder spielen? Die Frage war gerade wieder aus meinem Sinn, als Kinder durch einen kleinen Durchlass in der Mauer gesprungen kamen und „Hello“ riefen. „Hello! How are you?“ „What‘s your name?“ „Where are you from?“ </p>



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<p>Ein Knabe wollte mit mir sein Pausenbrot teilen. Sein Kumpel tat es ihm gleich und so sass ich da auf einer rostigen Eisenstange mit den Jungs in Schuluniform und ass Pausenbrot. Dann begann einer an der Leiter entlang zu hangeln. Jetzt war Showtime und Zeit für Fotos. Als ich mich schliesslich verabschiedete, kamen aus dem Durchgang Mädchen gerannt. Eines stellte sich sofort hin und meinte nur „Foto!“. „Ok!“ Das war der Eisbrecher. Nun wollten plötzlich alle ein Foto von sich machen lassen und es danach auf dem Kameradisplay ansehen.</p>



<h4>Ein karger Friedhof</h4>



<p>Hinter dem Schulareal führten zwei Wege weiter, der eine steil nach oben, der andere der Anhöhe entlang. Ein Passant grüsste mich freundlich und als ich ihm das Wort „Petroglyphes“ nannte, deutete er mir den Weg nach oben. Dieser Weg war auf meiner Karte nicht eingezeichnet. Umso mehr war ich gespannt, ob er zum Ziel führen würde. Etwas weiter oben traf ich auf einen Mann der getrocknete Kuhfladenstücke in Säcke packte. Nach einigen Höhenmetern stand das letzte Haus des Dorfes. Der Weg führte oberhalb des Hofes weiter leicht nach oben. Nun waren von weitem aufgestellte Steine zu sehen. Vielleicht ein Friedhof? </p>



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<p>Als ich näher kam ,war es klar. Der Friedhof bestand aus mehreren an den Hang gelegten Gräberreihen. Einige Gräber hatten weder Stein noch Anschrift. Vereinzelt standen Steine oben am Grab, welche mit Foto und Inschrift versehen waren.</p>



<h4>Petroglyphes</h4>



<p>Am Ende des Wanderwegs zeigte sich eine grössere Fläche von Steinplatten am Hang. In den Steinen waren Inschriften und zum Teil Zeichnungen zu sehen. Viele waren offensichtlich jüngeren Datums. Es waren zum Teil Namen und Jahreszahlen aufgekritzelt, wohl von narzisstischen Touristen. </p>



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<p>Auf einigen anderen Steinflächen waren etwas blassere Zeichnungen von Tieren und Jägern zu sehen. Wahrscheinlich waren dies die originalen Petroglyphs. Als ich mich vom Hang wegdrehte, bemerkte ich erst die atemberaubende Aussicht weit über Langar hinaus.<br></p>
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		<title>Von Alichur nach Langar mit Abstecher nach Bulunkul</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/05/von-alichur-nach-langar-mit-abstecher-nach-bulunkul/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2019 05:42:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tadschikistan]]></category>
		<category><![CDATA[Alichur]]></category>
		<category><![CDATA[Bergsee]]></category>
		<category><![CDATA[Bulunkul]]></category>
		<category><![CDATA[Fussball]]></category>
		<category><![CDATA[Langar]]></category>
		<category><![CDATA[Oase]]></category>
		<category><![CDATA[Ratm Burg]]></category>
		<category><![CDATA[See]]></category>
		<category><![CDATA[Wettermessstation]]></category>
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<p>Heute wollten wir von Alichur bis nach Langar fahren, wir würden aber einen Abstecher nach Bulunkul machen. Davor musste jedoch &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/05/von-alichur-nach-langar-mit-abstecher-nach-bulunkul/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Von Alichur nach Langar mit Abstecher nach Bulunkul</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Heute wollten wir von Alichur bis nach Langar fahren, wir würden aber einen Abstecher nach Bulunkul machen. Davor musste jedoch erst der kaputte Reifen geflickt werden.</p>



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<h4>Mit geflicktem Schlauch an den Bulunkul See</h4>



<p>Der Reifen ging scheinbar wegen einem Hufeisen kaputt. Der Fahrer flickte den Schlauch mit etwas Gummileim. Dann ging es auf dem Pamir-Highway von Alichur weiter bis zur Abzweigung nach Bulunkul. Ab da war der Weg eine Kies- oder Sandpiste mit mehreren Fahrspuren. Unser Fahrer bevorzugte die kleinen Spuren. Diese hatten weniger Querrillen. Der Bulunkul war in Sichtweite und schon standen wir am Ufer. Eine stille Oase mit etwas Vogelleben. Der See ist offenbar weniger salzig als die umliegenden Seen. </p>



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<h4>Das Dorf mit der Wetterstation – Bulunkul</h4>



<p>Scheinbar gibt es Bulunkul nur weil die Sovjets hier eine Wetterstation betrieben. Inzwischen ist das Dorf nicht mehr mit dem Elektrizitätsversorgungsnetz verbunden. An den Masten hängen nur noch kurze Kabelstücke oder gar nichts mehr. In Bulunkul ist das Zeitalter der autonomen Photovoltaikversorgung angebrochen. Die Wetterstation scheint teilweise modernisiert worden zu sein. Die Messwerte der Wetterstation werden offenbar gefunkt. Hier wurde der tiefste Temperatur-Messwert der Sowjetunion gemessen, zwischen -50 oder -60 Grad. Niemand wusste es genauer. Und den Wetterstationswart traf ich leider nicht an. Dafür viele Schüler, welche mit zwei französischen Touristen Fussball spielten. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/95_Bulunkul/IMG_8040-1024x683.jpg" alt="Die Dorfjugend von Bulunkul" class="wp-image-5723" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/95_Bulunkul/IMG_8040-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/95_Bulunkul/IMG_8040-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/95_Bulunkul/IMG_8040-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Diese zwei französischen Touristen waren gerade mit den Schülern am Fussballspielen, als ich herbei kam.</figcaption></figure>



<p>Im Dorf von Bulunkul entdeckte ich ein Solarhaus. Nach einer kurzen Runde durchs Dorf fuhren wir zurück zum Pamir-Highway und ein kurzes Stück zurück in Richtung Alichur zum Abzweiger nach Langar. Bereits nach 50 Metern war der Asphaltbelag brüchig und bald gar nicht mehr vorhanden. Wir befanden uns nun auf dem offenbar schlechtesten Wegstück im tajikischen Pamir. Es erstaunte mich nicht mehr, dass hier keine Taxi fahren.</p>



<h4>Vorbei an Chukurkul und Khargush</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/96_Chukurkul/IMG_8064-1024x683.jpg" alt="Der Chukurkul zwischen Alichur und Langar." class="wp-image-5728" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/96_Chukurkul/IMG_8064-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/96_Chukurkul/IMG_8064-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/96_Chukurkul/IMG_8064-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der Chukurkul auf dem Weg nach Langar.</figcaption></figure>



<p>Der Weg führte auf einen Pass. Bald zeigte sich östlich der Chukurkul-See und später westlich der Khargush See. Vom Pass aus sah man runter ins Wakhan- Tal und hinüber nach Afghanistan, vielleicht auch nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/pakistan/">Pakistan</a>. Denn Afghanistan ist dort im <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wachankorridor" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wachan Korridor</a> sehr schmal. Bald schmiegte sich der Karadara Bach an den Weg und wir erreichten den ersten GBAO Checkpoint in Khargush. Von weitem war der geschlossene Grenzübergang nach Afghanistan und eine tajikische Militärbasis erkennbar. Nun führte der Weg mehrere Stunden entlang dem Abhang zum Reka Pamir Fluss, welcher weiter unten dann mit dem Wakhan Fluss zusammen zum Pandsch Fluss wird. Auf dem gleichen Weg waren auch unzählige Schaf-, Kuh- und Ziegenherden unterwegs. Diese waren meist in Begleitung von 2-3 Lasteseln, einem Hund und einigen Hirten.</p>



<h4>Ratm Burg</h4>



<p>Nach einigen spektakulären Seitentälern erreichten wir Ratm. Dieses verlassene Dorf mit einer alten Burgruine liegt kurz vor Langar. Die Ruine war auf den ersten Blick von weitem fast nicht sichtbar. Sie ist aus den gleichen Steinen wie die Felsen gebaut und ragt nicht mehr sehr hoch in den Himmel. Scheinbar gab es hier schon in einem älteren Reich eine verteidigungswürdige Grenze. Also lange bevor sich die Sowjets und die Briten hier auf die Pufferzone Wakhankorridor zwischen Britisch Indien und der Sowjetrepublik <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/tadschikistan/">Tadschikistan</a> einigten. Damals wurden die Bewohner des Tals über Nacht zu unterschiedlichen Staatsangehörigen mit einer Grenze mitten im Tal.</p>



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<h4>Französische Velofahrer im Pamir</h4>



<p>Im Homestay von Misha (150 Somoni) in Langar waren wir die Ersten. Bald trafen aber noch einige passionierte und zum Teil pensionierte, französische Velofahrer ein. Sie hatten sich von <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/20/in-der-tadschikischen-hauptstadt-dushanbe/">Dushanbe</a> bis hierher durchgekämpft. Beim Abendessen prahlten sie von all den Ländern und Pässen, die sie schon mit dem Fahrrad hinter sich gebracht hatten. Sie wüssten auch schon, wo man in den Städten jeweils die Kartonschachteln findet, um das Fahrrad für den Flugzeugverlad bereit zu machen. Am Morgen hatten sie jedoch beschlossen für die Fahrt nach Murghab ein Taxi zu teilen. Sie waren seit zwölf Tagen ohne Pause unterwegs und wollten in den nächsten 15 Tagen noch bis <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/02/das-alte-handelszentrum-von-kirgistan-osh/">Osh</a> kommen. Bon voyage!<br></p>
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		<title>Wandern unweit des Gästehaus in Murghab</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/03/wandern-bei-murghab/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2019 18:40:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kirgistan]]></category>
		<category><![CDATA[Langar]]></category>
		<category><![CDATA[Murghab]]></category>
		<category><![CDATA[Offroad Taxi]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
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<p>Beim Tee im Gästehaus in Murghab hatte ich ein argentinisch-norwegisches Paar getroffen. Sie planten eine Wanderung am nächsten Tag. Sie &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/03/wandern-bei-murghab/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Wandern unweit des Gästehaus in Murghab</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Beim Tee im Gästehaus in Murghab hatte ich ein argentinisch-norwegisches Paar getroffen. Sie planten eine Wanderung am nächsten Tag. Sie willigten ein mich mitzunehmen. Mit ihrem gemieteten Jeep fuhren wir etwas zurück in Richtung <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/02/das-alte-handelszentrum-von-kirgistan-osh/">Osh</a> und bogen dann in ein Seitental ab. Ganz hinten im Tal parkten wir das Auto bei einigen Jurten. Wir verbrachten einen gemütlichen Tag mit Wandern, Fotografieren, Plaudern und Aussicht geniessen. Als wir zurück zu den Jurten kamen, luden uns die Kinder zu Tee und Joghurt ein.</p>



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<h4>Neue Bekanntschaft und Mitfahrgelegenheit im Gästehaus</h4>



<p>Als wir zurück ins Gästehaus in Murghab kamen, waren neue Gäste angekommen. Darunter war ein italienisches Paar. Dieses war mit einem kirgisischen Jeepfahrer aus Osh unterwegs. Am nächsten Tag wollten sie die Wanderung machen, welche wir gerade hinter uns hatten. Am übernächsten Tag dann würden sie von Alichur nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/06/ein-rundgang-durch-langar/">Langar</a> an die afghanische Grenze fahren. </p>



<p>Wir machten aus, uns in Alichur zu treffen und gemeinsam nach Langar zu fahren. Eine Überfahrt nach Langar ist sonst schwer zu bekommen. Taxi fahren über diesen Pass keine. Andere reisen darum von Murghab direkt nach Khorugh und dann zurück ins <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wachankorridor" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wachan-Tal</a>. Ich hatte Glück. Darum entschied ich meinen Plan, nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/05/von-alichur-nach-langar-mit-abstecher-nach-bulunkul/">Bulunkul</a> zu fahren, aufzugeben. (<em>Nachtrag: Da sich das italienische Paar später für eine Planänderung entschied, kam ich doch noch nach Bulunkul.</em>)</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/03/wandern-bei-murghab/">Wandern unweit des Gästehaus in Murghab</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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