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	<title>Landschaften Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<title>Landschaften Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Wanderung zum Inle See</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2020 15:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Myanmar]]></category>
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<p>Der Treffpunkt für das Trekking oder die Wanderung zum Inle See war das Agenturbüro. Hier konnten wir unser Gepäck abgeben, &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/23/wanderung-zum-inle-see/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Wanderung zum Inle See</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>Der Treffpunkt für das Trekking oder die Wanderung zum Inle See war das Agenturbüro. Hier konnten wir unser Gepäck abgeben, das wir nicht auf die Wanderung mitnehmen wollten. Hier trafen wir auf eine Amerikanerin. Sie hatte wohl nach uns gebucht und somit waren wir nun doch nicht ganz alleine auf dem Trekk.</p>



<h4> Auf schmalen Fusswegen von Dorf zu Dorf &#8211; Trekking Tag 1</h4>



<p>Unsere Trekkingleiterin nannte sie sich Julie,  jedenfalls gegenüber uns Touristen. Sie würde uns auf unserer Wanderung zum Inle See begleiten. Nun führte uns durch Kalaw, am Bahnhof vorbei und dort langsam aus dem Dorf in die satt grüne Landschaft. Wir überquerten einige Felder, blieben jedoch immer schön auf kleinen Fusswegen. Es ging langsam den einen Hang hoch und später entlang eines anderen Hügels wieder einen Hang hinunter. Zwischendurch konnten wir von einem Aussichtspunkt über ein Stück Landschaft gucken. </p>



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<p>Zum Mittagessen gab es Nudeln mit Ei mitten im Nirgendwo bei einem kleinen Restaurant und einem Kiosk. Später verloren wir für eine Weile unsere Trekkingführerin, bzw. sie verlor uns, da sie selten zurückschaute und wir an einer Weggabelung geradeaus statt links gingen. Später fanden wir Cherry-Tomaten und Beeren.&nbsp;Mitte Nachmittag erreichten wir ein Dorf. Hier würden wir&nbsp;bei einer Familie in einem Homestay schlafen.. Das Dorf Sin Leal war das letzte Dorf, welches noch Ausländer aufnehmen wollte (#Corona). Alle anderen Dörfer hatten den Zugang zum Dorf für Ausländer bereits untersagt. Hinter dem Haus nahm ich eine „Eimer Dusche“. Im Dorf entdeckte ich eine Futterschneidemaschine und beobachtete wie ein Junge ohne Schutzvorkehrungen Pestizid auf einem Feld versprühte.</p>



<h4>Weiter über Stock und Stein zu einem Kloster &#8211; Trekking Tag 2</h4>



<p>Ich&nbsp;schnitt mich mit einem Gras in den Finger. Julie hatte sofort ein Grasblatt zur Hand, welches antiseptisch wirke. Derweil kramte die Amerikanerin ein alkoholgetränktes septisch abgepacktes&nbsp;Stück Textilie&nbsp;aus&nbsp;ihrer Apotheke. Später fanden wir eine tote Schlange. Am späten Nachmittag erreichten wir eine Hauptstrasse. Dorthin&nbsp;waren zwei weitere Touristinnen gebracht worden. Sie hatten eine&nbsp;Zwei-Tages-Tour gebucht und begleiteten uns für den Rest auf unserem Trek. Es waren eine Japanerin und eine Südkoreanerin. Beide arbeiteten für eine Reiseagentur. Da inzwischen das Reisen aufgrund der (#Corona) Umstände nicht mehr populär war, waren sie beide sozusagen freigestellt und gingen einmal selbst reisen. Die Südkoreanerin arbeitet eigentlich in Vietnam für eine südkoreanische Reiseveranstalterin. </p>



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<p>In den nächsten Stunden kamen wir leider nicht mehr so richtig in&nbsp;abgelegenes Gebiet. Aber wir liefen bei einem kleinen Wasserrad vorbei, welches eine Wasserpumpe antrieb, die das nahe Dorf mit Wasser versorgt. Dort waren auch einige Frauen mit Waschen am Bächlein beschäftigt. Später schwammen wir im Fluss. Dieser war allerdings&nbsp;wenig&nbsp;tief, so dass es eher ein ins Wasser liegen war. Zum Kloster,&nbsp;wo wir am Abend übernachteten,&nbsp;war&nbsp;es&nbsp;nun nicht mehr allzuweit. Noch vor dem Sonnenuntergang erreichten wir&nbsp;dieses. Eine Ecke des Gebetssaals&nbsp;war mit ein paar aufgespannten Vorhängen abgetrennt. Dort war am Boden ein Massenlager&nbsp;mit nebeneinander gelegten Matratzen eingerichtet. Dieses&nbsp;war für uns. Im Kloster hatte es viele Katzen. Das Duschen war sehr erfrischend, denn Warmwasser&nbsp;hatte&nbsp;es&nbsp;nicht. Zum Abendessen gab es einige Töpfe&nbsp;voll&nbsp;köstlicher&nbsp;Speisen. Julie jedoch ass nie mit uns mit.</p>



<h4>Der Abstieg zum Inle See &#8211; Trekking Tag 3</h4>



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<p>Wir spazierten nun eine Weile auf einer Strasse, welche zu einem Kontrollposten führte. Dort mussten wir die Touristentaxe bezahlen, welche die Regierung von Myanmar den Touristen für den Besuch des Inle-Sees abverlangt. Das Ticket hat später nie jemand kontrolliert und auch die Hotels haben nicht nachgefragt. Die Wanderung ging heute leider vorallem abwärts. Während etwa zwei Stunden stiegen wir einige hundert Höhenmeter hinunter bis wir auf einer Strasse, vorbei an Reisfeldern, in Richtung Dorf am grünen See liefen. Julie erklärte uns wie hoch das Wasser hier in der Regenzeit zu stehen komme und, dass dann die meisten hier mit dem Boot unterwegs seien. Das Mittagessen war köstlich. Wir konnten uns dazu ein kühles Bier gönnen. Hier verabschiedete sich nun unsere Trekkingleiterin Julie. Die Wanderung zum Inle See war hier vollendet. Als wir mit ihr Nummern tauschten, verriet sie uns noch ihren tatsächlichen Namen. Sie fuhr nun mit dem Mann zurück nach Kalaw, welcher unser Gepäck gebracht hatte. Unser Gepäck war auf einem Boot. Dieses brachte uns später nach Nyaung Shwe.</p>



<h4>Bootfahrt über den Inle See bis nach Nyaung Shwe</h4>



<p>Zuerst aber würden wir eine Silberschmiede und dann einen Souvenirladen ansteuern. Tatsächlich hielt der Bootsman bald bei einem Haus am Kanal an. Die Silberschmiede mit grossem Silberschmuck Laden hatte eine Schauwerkstatt und etwa drei Räume gefüllt mit Vitrinen. Uns wurde Tamarin und Tee offeriert. Der zweite Halt war bei einem Souvenirshop. Dort sassen zwei Frauen auf einer Bank. Sie lächelten freundlich. Von Ihrem Hals war nichts zu sehen. Dieser war verdeckt von goldigen Ringen. Diese Tradition ist so exotisch, dass sie wohl als Attraktion in diesem Souvenirladen angestellt wruden. Sie schienen ganz offensichtlich darauf zu warten, dass sich Touristen neben ihnen auf die Bank setzen und Fotos machen. Für die Touristinnen gab es sogar ein paar halbe Ringattrappen, um sich für ein Foto neben die zwei Frauen zu setzen. </p>



<p>Erst jetzt überquerten wir den See. Später steckten wir im Wasserlilien Dickicht fest, als der Bootsmann mit uns zu einem Luxushotel fuhr, um die Japanerin abzuladen. Dieses Hotel war auf halber Höhe des Sees und schien ziemlich ausgestorben aber pompös. Eine Nacht müsste hier locker zwischen 100 und 150 Dollar kosten.</p>



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<p>Die Fahrt auf dem Boot ging noch länger weiter. Wir sahen noch Ruderer, welche mit einem Bein ruderten und mit zwei Händen Fischernetze einsammelten. Darauf verliessen wir den See und fuhren auf einem Kanal bis zur Stadt <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/28/nyuan-shwe-ausfluege/">Nyaung Shwe</a> oben am See. Dort hatten wir das Diamond Star Hotel gebucht. Der Zimmerpreis war hier allerdings Verhandlungssache. Insbesondere, weil wir bereit waren, in lokaler Währung statt in Dollar zu bezahlen. Das Zimmer war sauber und hatte ein privates Badezimmer und sogar das Warmwasser funktionierte. Darüber freuten wir uns nach drei Tagen Trekking am meisten. Wir verhandelten für zwei Nächte, verlängerten später aber auf vier Nächte. Der Fahrradverleih des Hotels war gerade doppelt so günstig wie in Bagan, weniger als ein Dollar für einen ganzen Tag pro Fahrrad.</p>
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		<title>Zugfahrt von Bukhara nach Urgentsch</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/30/zugfahrt-von-bukhara-nach-urgentsch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2019 18:38:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Usbekistan]]></category>
		<category><![CDATA[Altstadt]]></category>
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<p>Der Komfort im Zug von Bukhara nach Urgentsch war vergleichbar mit einem ICE. Einzig Steckdosen waren keine vorhanden. Jedoch fand ich USB-Buchsen zwischen den Sitzen. Ich hatte mich nicht &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/30/zugfahrt-von-bukhara-nach-urgentsch/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Zugfahrt von Bukhara nach Urgentsch</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>Der Komfort im Zug von Bukhara nach Urgentsch war vergleichbar mit einem ICE. Einzig Steckdosen waren keine vorhanden. Jedoch fand ich USB-Buchsen zwischen den Sitzen. Ich hatte mich nicht für den Hochgeschwindigkeitszug entschieden. Der Zug fuhr also gemächlich durch die Landschaft. </p>



<h4>Usbekisches Agrarland</h4>



<p>Die Fahrt mit dem Zug von Bukhara nach Urgentsch führte durch weites flaches Agrarland. Dieses ähnelte zeitweise den mitteleuropäischen Landschaften. Wären da nicht die Häuser in Lehmbauweise und die Baumwollfelder gewesen. Mais- und Baumwollfelder wechselten sich mit langen Baumreihen ab. Zwischen den Feldern standen kleine Traktoren. An einigen Feldern waren grosse weisse Haufen mit der Baumwollernte zu sehen. Dann veränderte sich die Landschaft markant.</p>



<h4>Usbekische Steppe</h4>



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<p>Bald waren nur noch Büsche auf sandigem Untergrund und schliesslich&nbsp;nur noch eine Düne neben der nächsten&nbsp;Düne zu sehen.&nbsp;Nun änderte sich die Landschaft nur noch unmerklich. Es erinnerte stark an den ersten Eindruck der kasachischen Landschaft auf der Fahrt nach Almaty.&nbsp;So blieb es auch.&nbsp;Fünf Stunden später&nbsp;fuhren&nbsp;wir&nbsp;im Bahnhof von Urgentsch&nbsp;ein.&nbsp;Einige Züge fahren bis Khiva andere nur bis Urgentsch. Von Urgentsch&nbsp;sind es mit dem Taxi noch 20 Minuten bis zum viel gelobten Touristen Mekka&nbsp;Städtchen&nbsp;Khiva. Einige erzählten mir, dass sie sich in die Stadt verliebt hätten. Andere meinten die Chinesen seien gerade daran ein Disneyland daraus zu machen. Bald würde ich es selber sehen.&nbsp;Statt ein Taxi kann man auch am Bahnhof den Bus zur Busstation nehmen. Von dort&nbsp;fahren&nbsp;Trolleybusse oder Marshrutkas&nbsp;nach Khiva.</p>



<h4>Zum Hostel mit Hansjörg</h4>



<p>Hansjörg erkannte mich im Zug wegen meines roten Passes als Schweizer.&nbsp;&nbsp;Er war während 10 Tagen zu Besuch bei seinem Sohn und dessen Freundin, welche mit einem Toyota Landcruiser nach Kirgistan gefahren waren. Nun war er auf dem Rückweg über Land zurück in den Aargau. Zusammen&nbsp;dankten wir allen Taxifahrern freundlich mit „niet spasiba“ und&nbsp;setzen uns in&nbsp;einen der&nbsp;Busse vor dem Bahnhof in Richtung Busbahnhof. Im Bus trafen wir auf einen englisch sprechenden Usbeken. Er deutete uns nach einer Weile auszusteigen. Er hatte leider nicht verstanden, dass wir mit dem Trolleybus fahren wollten. Wir stiegen also zu früh aus. Somit&nbsp;liefen&nbsp;wir nun von seinem Lieblingstaxistand noch das letze Stück zu Fuss zur Strasse mit den Trolleybus Oberleitungen.&nbsp;</p>



<h4>Doch Marshrutka statt Trolleybus nach Khiva</h4>



<p>Dort fuhr allerdings noch vor dem nächsten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Oberleitungsbus" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Trolleybus</a> eine Marshrutka nach Khiva ab. An einer Busstation liess uns der Fahrer in eine andere Marshrutka umsteigen. Diese war schnell voll und leerte sich auf dem Weg Richtung Khiva wieder. Wir waren die einzigen Passagiere die bis zur Altstadt von <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/10/03/das-disneyland-von-usbekistan-khiva/">Khiva</a> mitfuhren. Dann traten wir durch das Nordtor der Stadtmauer in die Altstadt und marschierten zu dem Hostel. Sie hatten auch für Hansjörg noch ein Bett frei im Schlafsaal. Zusammen gingen mit einer deutschen Touristin Abendessen. Im Schlafsaal traf ich auf den Japaner, welchen ich bereits in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/28/noch-mehr-gebaeude-zweiter-tag-in-samarkand/">Samarkand</a> getroffen hatte. Ich blieb für drei Nächte. Er fuhr nach zwei Nächten mit seinem Motorrad weiter. </p>
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		<title>Pferdetrekking zum Sonkul</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/18/pferdetrekking-zum-sonkul/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Aug 2019 04:22:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kirgistan]]></category>
		<category><![CDATA[Hagel]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdetrekking]]></category>
		<category><![CDATA[Reiten]]></category>
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<p>Treffpunkt war gegen neun Uhr bei der Agentur im Dorfzentrum von Kochkor. Dann ging es mit dem Auto zu den &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/18/pferdetrekking-zum-sonkul/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Pferdetrekking zum Sonkul</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Treffpunkt war gegen neun Uhr bei der Agentur im Dorfzentrum von Kochkor. Dann ging es mit dem Auto zu den Pferden auf der Weide. Hier trafen wir viele andere Touristen, die wir am Vortag in der Stadt gesehen hatten. Nachdem wir unsere Rucksäcke auf dem Pferderücken des Guides verladen hatten, durften wir auf die für uns gesattelten Pferde aufsteigen und uns mit unserem Begleiter für das Pferdetrekking zum Sonkul anfreunden.</p>



<h4>Erstes Stück zu Pferd bis am frühen Nachmittag</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/82_Sonkul/IMG_6734-1024x683.jpg" alt="Packen vor dem Pferdetrekking zum Sonkul" class="wp-image-5519" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/82_Sonkul/IMG_6734-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/82_Sonkul/IMG_6734-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/82_Sonkul/IMG_6734-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Dominique holt noch die Sonnencreme aus dem Rucksack, bevor dieser auf die Pferde geladen wird</figcaption></figure>



<p>Das erste Stück auf dem Pferdetrekking zum Sonkul ritten wir zusammen mit drei anderen Gruppen. Dann schlug eine der Gruppen einen anderen Weg ein. Wir ritten mit einer Gruppe junger Belgier auf eine Passhöhe. Kurz danach hielten wir bei einer Jurte. Dort kochten die Besitzer für uns Mittagessen. Wir waren nicht die einzigen, die hier vorbei kamen. Hier trafen wir auch wieder die Berner und einige Wanderer aus Übersee. </p>



<h4>Zweites Stück bis zum Nachtcamp</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/82_Sonkul/IMG_6749-1024x683.jpg" alt="Ausblick auf ein Tal auf dem Pferdetrekking zum Sonkul" class="wp-image-5523" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/82_Sonkul/IMG_6749-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/82_Sonkul/IMG_6749-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/82_Sonkul/IMG_6749-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ausblick auf das Tal in Richtung Jurten-Camp.</figcaption></figure>



<p>Etwa zwei Stunden später ritten wir weiter talabwärts zu unserem ersten Jurten-Camp. Dort erwartete uns schon ein reich gedeckter Tisch voller Süssigkeiten. Wir wurden sofort zum Tee trinken geladen. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/82_Sonkul/IMG_6794-1024x683.jpg" alt="Verpflegung während dem Pferdetrekking zum Sonkul" class="wp-image-5528" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/82_Sonkul/IMG_6794-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/82_Sonkul/IMG_6794-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/82_Sonkul/IMG_6794-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der prall gedeckte Tisch in der Jurte mit allerlei Konfekt, Marmeladen, Zucker, Schlagrahm, Nüssen, etc.</figcaption></figure>



<p>Später richteten uns die Kinder unsere Betten. Diese werden aus mehreren Futon-Matten am Boden ausgelegt. Die Landschaft um die Jurten war wunderschön und lud zum Fotografieren ein.&nbsp;</p>



<h4>Auf zum Sonkul</h4>



<p>Wir sollten gegen acht bereit sein für das Frühstück. Zuerst mussten die Guides aber die Pferde einsammeln. Eines war etwas weiter weggelaufen. Gegen zehn Uhr ritten wir weiter. Es ging nochmal über einen Pass. Auf dem Pass war nun der Son-Kul, also der Son-See in Sicht. Der Ritt talauswärts zum See dauerte länger, als wir erahnen konnten. Fürs Mittagessen hielten wir bei einem Jurten- Camp nahe am See. Am Nachmittag ritten wir entlang des Sonkuls. Der See ist der zweitgrösste in Kirgistan. Immer wieder schien er sich auf magische Weise zu verlängern. </p>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/18/pferdetrekking-zum-sonkul/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<h4>Plötzliches Unwetter mit Hagel</h4>



<p>Kurz vor Ankunft im zweiten Jurten-Camp verdunkelte sich auf der anderen Seite des Sees der Himmel. Nur wenige Minuten später ritten wir im Hagel. Nach unserer Ankunft im Camp machte sich unser Guide mit den Pferden auf den Rückweg. Wir hatten nun noch einen Tag zum Wandern am Sonkul vor uns. Dann wurden wir vom Fahrer abgeholt und zurück nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/15/fahrt-von-biskek-nach-kochkor/">Kochkor</a> gebracht.<br></p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/18/pferdetrekking-zum-sonkul/">Pferdetrekking zum Sonkul</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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		<title>Zugfahrt von Phnom Peng nach Kampot</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/31/zugfahrt-von-phnom-peng-nach-kampot/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 May 2019 14:20:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Diesel-Triebwagen]]></category>
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		<category><![CDATA[Zug]]></category>
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<p>Wir machten uns früh auf die Socken. Die Fahrt mit einem Khmer Tucktuck zum Bahnhof hatten wir wieder über Pass-App geordert. Am Bahnhof von Phnom Peng fahren zur Zeit nur zwei Züge. Das AirPort Shuttle fährt zum Flughafen und der andere Zug fährt nach Sianukville via Kampot. Es stellte sich heraus, dass das online gekaufte E-Ticket doch nicht am Schalter in ein Ticket umgetauscht werden muss. Als wir den Zug sahen, wurde uns klar, warum bei der Buchung unserer Zugfahrt von Phnom Peng nach Kampot nur noch im ersten Wagen Plätze frei gewesen waren. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/30_Zug_nach_Kampot/IMG_1380-1024x683.jpg" alt="im Schlafsack im klimatisierten Zug" class="wp-image-3978" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/30_Zug_nach_Kampot/IMG_1380-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/30_Zug_nach_Kampot/IMG_1380-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/30_Zug_nach_Kampot/IMG_1380-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Tama nutzt den Schlafsack als Isolationsschicht im überklimatisierten Zug.</figcaption></figure>



<p>Die Zugkomposition bestand nämlich nur aus einem Triebwagen. Gemäss unserem Lieblings-<a href="https://www.seat61.com/Cambodia.htm">Zugblog</a>, ist der Wagen ein mexikanisches Dieseltriebwagen-Modell. Der Boden des Triebwagens ist an einigen Stellen ziemlich warm, weil darunter der Motor ist. Ansonsten wird der Wagen mit der Klimaanlage auf dem Dach so stark gekühlt, dass man sich in einem Kühlschrank wähnt.</p>



<h4>Unterwegs Richtung Sianukville</h4>



<p>Vom Bahnhof aus ging es zuerst im Schritttempo hinaus aus der Stadt. Da auf den Schienen viel los ist, musste der Lokführer ständig hupen. Denn neben den Schienen bzw. auf dem ziemlich verlassenen Bahnhofareal leben viele Obdachlose. Andere betreiben hier einen regelrechten Lebensmittelmarkt entlang der Gleise. Ausserhalb der Stadt schliesslich, war die Hup Frequenz dann einiges niedriger. Hier mussten ab und zu die viehtreibenden Bauern gewarnt werden, damit sie nicht gerade auf den unbewachten Bahnübergängen standen. Schliesslich fährt der Zug selten vorbei. Täglich gibt es zwei Verbindungen. Unterwegs sahen wir einige ehemalige Bahnhöfe.</p>



<h4>Ein Halt in&nbsp;Takeo</h4>



<p>Angehalten wurde aber nur an einem Ort. Dafür gleich zehn Minuten lang. Am Gleis standen für die ca. 40 Passagiere etwa sieben Essstände bereit. All diese Frauen waren extra für den Zug hergekommen und hatten Stände aufgebaut. Nun tat es uns leid, dass wir für die Fahrt schon vorgesorgt und kein Bedarf nach Obst und Gebäck hatten. Dann meldete der Lokführer, dass es weiter gehe. Nun begannen die Marktfrauen ihre Stände abzubrechen und nach Hause zu fahren. Wer nichts verkauft hat, geht an diesem Tag leer aus, denn es kommt erst nachts wieder ein Zug.</p>



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<h4>Aussteigen am Bahnhof in Kampot</h4>



<p>Die Zugfahrt von Phnom Peng nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/02/kampot-food/">Kampot</a> endete für uns an einem ländlichen Bahnhof, welcher auf den ersten Blick sehr belebt aussah. Es zeigte sich aber, dass dies vor allem Tucktuck- Fahrer waren, welche alle auf die Ankömmlinge gewartet hatten. Pass-app funktionierte hier nicht, also stiegen wir in die Verhandlungen ein. Unter 4$ lief nichts, denn unser Hotel sei zu weit weg. Am Ende fuhr uns ein Mann, welcher an Parkinson litt, dorthin. Seine Arme zitterten zeitweise mehr als das Tucktuck auf dem Feldweg holperte. Unser Zimmer, bzw. Bungalow stand in einer Anlage eines Resorts. Dieses war von einer Engländerin gegründet worden, welche mit ihrem Vater ausgewandert ist.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/30_Zug_nach_Kampot/IMG_1576-1024x683.jpg" alt="Kampot Bahnhof: Endstation der Zugfahrt von Phnom Peng nach Kampot" class="wp-image-3989" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/30_Zug_nach_Kampot/IMG_1576-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/30_Zug_nach_Kampot/IMG_1576-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/30_Zug_nach_Kampot/IMG_1576-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Am Bahnhof in Kampot warteten bereits die Khmer-Tucktuck auf Ihre Kundschaft.</figcaption></figure>



<h4>Freederic &#8211; Frederic mit dem Velo aus der Schweiz</h4>



<p>Als wir im Restaurant des Resorts ankamen, trafen wir Frederic aus der Westschweiz. Er ist seit drei Jahren ein Veloreisender, offenbar nicht aus ökologischen Motiven. Er hat scheinbar hier und da einen Abstecher mit dem Flugzeug gemacht. Die meisten Strecken ist er jedoch mit dem Velo  gefahren. Slowtraveltoasia.ch hoch zwei oder so. Unsere Domain müsste also ihm gehören. Zum Blogschreiben sei er aber viel zu faul, meinte er. Aber&nbsp;ab und zu poste er etwas auf seiner <a href="https://www.facebook.com/freedericworldbiketraveler/">Facebookseite&nbsp;freederic</a>. Viel werde da aber nicht mehr zu erwarten sein, denn er sei nun fast am Ende seiner Reise. Oft hatte er seinen Rückflug umgebucht, diesmal allerdings wars definitiv. Um sich das Akklimatisieren in der Schweiz zu erleichtern, würde er noch von Frankreich nach Hause fahren. Jetzt machte er sich auf, um in den nächsten Tagen auf einem kambodschanischen Flughafen mit Sack und Bike in die Lüfte zu entschwinden und anders als wir, westwärts zu fliegen.</p>
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		<title>Zugfahrt von Danang nach Nha Trang</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/17/von-danang-nach-nha-trang/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2019 23:37:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Busfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Danang]]></category>
		<category><![CDATA[Direktzug]]></category>
		<category><![CDATA[Hoian]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Nha Trang]]></category>
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		<category><![CDATA[Taxi]]></category>
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		<category><![CDATA[Zug]]></category>
		<category><![CDATA[Zugfahrt]]></category>
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<p>In diesem Artikel erfährst du wie wir von Hoian nach Danang und weiter nach Nha Trang gereist sind. Wir erklären dir auch welche Verkehrsmittel wir genutzt haben.</p>
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<p><strong>In diesem Artikel erfährst du wie wir von Hoian nach Danang und weiter nach Nha Trang gereist sind. Wir erklären dir auch welche Verkehrsmittel wir genutzt haben.</strong></p>



<h4>An den Bahnhof von Danang</h4>



<p>Hoian hat keinen Bahnhof. Der nächste Bahnhof ist in Danang. Dorthin fährt ein Bus von Hanoi. Das Taxi zur Busstation von Hoian bestellten wir uns mit der Taxiapp <a href="https://www.grab.com/sg/">Grab</a>. Der Bus von Hoian nach Danang wollte zwar gerade losfahren. Aber uns wollte der Kontrolleur unbedingt auch noch mitnehmen. Daher half er uns das Gepäck aus dem Taxi in den Bus zu bringen. Währenddessen bezahlten wir noch schnell den Taxifahrer. Über weite Strecken waren wir die einzigen im Bus. Erst in der nähe von Danang wurde der Bus etwas voller. Am späten Vormittag wird der Bus scheinbar wenig genutzt.</p>



<h4>Mittagessen in Danang</h4>



<p>In Danang wollten wir noch Mittagessen. Denn Essen im Zug ist meistens etwas teurer und die Auswahl ist meistens etwas geringer. Wir machten darum einen Umweg zu einem Restaurant, bevor wir zum Bahnhof von Danang gingen. </p>



<h4>Wunderschöne Landschaften  auf der Zugfahrt von Danang nach Nha Trang</h4>



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<p>Wir hatten uns für die Fahrt von Danang nach Nha Trang zwei Betten im Viererabteil reserviert. Zugfahren heisst für uns immer: aus dem Fenster schauen und Schnappschüsse machen. Zwischen den Städten Vietnams sieht man das ländliche Vietnam. Es ist geprägt von Landwirtschaft. Diese ist grösstenteils noch arbeitsintensiv ohne Einsatz von grossen Maschinen. </p>



<h4>Sich auf einer Zugfahrt beschäftigen</h4>



<p>Nebst dem Fenster-Fernsehen beschäftigen wir uns im Zug oft auch mit Buch lesen, zusammen reden und diesmal eben auch etwas schlummern. Denn nun konnten wir uns auch mal aufs Ohr legen und durchstrecken. Die Reise verlief sehr ruhig. Denn der Vietnamese im gleichen Abteil war nicht kommunikativ und telefonierte zum Glück auch nicht. Mit einer knappen Stunde Verspätung erreichte der Zug von von Danang nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/20/die-russische-touristenstadt-nha-trang/">Nha Trang</a> unser Ziel.</p>
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		<title>Beijing (北京市) – Zhangjiajie (张家界市)– Erlebnisse im chinesischen Zug</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/08/beijing-zhangjiajie-erlebnisse-im-chinesischen-zug/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Mar 2019 14:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Beijing]]></category>
		<category><![CDATA[Gastfreundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Landschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Nachtzug]]></category>
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		<category><![CDATA[Zug]]></category>
		<category><![CDATA[Zugfahrt]]></category>
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<p>Inzwischen sind wir weitergereist von Beijing nach Zhangjiajie. Unterwegs stiegen zwei Geschäftsmänner in unser Abteil zu. Es stellte sich heraus, &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/08/beijing-zhangjiajie-erlebnisse-im-chinesischen-zug/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Beijing (北京市) – Zhangjiajie (张家界市)– Erlebnisse im chinesischen Zug</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>Inzwischen sind wir weitergereist von Beijing nach Zhangjiajie. Unterwegs stiegen zwei Geschäftsmänner in unser Abteil  zu. Es stellte sich heraus, dass die zwei Herren als Verkäufer für einen chinesischen Hersteller von Mähdreschern arbeiten. </p>



<h4>Gastfreundschaft im Zug</h4>



<p>Bald wurden wir eingeladen mit ihnen Reiseproviant aufzuessen: Bier, Erdnüsse und Hühnerfüsse. Wir nahmen die Einladung partiell an und boten im Gegenzug unsere einzeln verpackten Butterkekse made in Vietnam und halb getrockneten Zwetschgen an. Die chinesische Gastfreundschaft der beiden war herzlich und wir hatten es lustig mit ihnen. </p>



<h4>Der chinesische Bauboom und die Träume der beiden Chinesen</h4>



<p>Sie erzählten vom chinesischen Arbeitsethos und dem Traum vom eigenen Haus aller Chinesen bzw. vom chinesischen Bauboom. Wenig später wurden wir via WeChat auch noch der Familie des einen vorgestellt. Dann jedoch verlagerte sich die Aufmerksamkeit langsam von der Übersetzungs-Konversation in Richtung Smartphone Bildschirme und es wurde stiller. Die beiden stiegen irgendwann im Morgengrauen in einer unbekannten Stadt aus, ohne dass wir es wirklich bemerkten. </p>



<h4>Eindrücke aus dem Landschaftsbild</h4>



<p>Unterwegs wiederholten sich die Sujets vor dem Fenster in unregelmässigen Abständen. Sichtbarer Bauboom; Wandel von Hütten-Siedlungen zu Hochhaus-Ansammlungen gleicher Art; Gebiete mit Wald, Tieren und Abfallhalden; lustig übersetzte Beschilderungen. Ab und an war von weitem ein grosser Kamin eines Kohlekraftwerks und dann wieder ein grosses Photovoltaik-Gebiet zu sehen. Als wir uns der Zielstadt näherten, dominierte aber schliesslich die Berg- und Flusslandschaft die Aussicht. Diese war allerdings nur dann zu sehen, wenn wir nicht gerade durch einen der vielen dunklen Tunnels fuhren.</p>



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<p>Bei der Ankunft an unserem Zielbahnhof hatte unser Zug etwa eine halbe Stunde Verspätung. Eine ziemlich unbedeutende Verspätung für eineinhalb Tage Zugfahrt. Unklar war nur, ob die vereinbarte Abholung durch unser Hotel trotzdem klappen würde.</p>
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		<title>30 Tage China, und jetzt?</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/06/30-tage-china-und-jetzt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2019 00:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Couchsurfing]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibilität]]></category>
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<p>Bis Beijing folgte unsere Reise vorausgewählten Orten und vorab gebuchten Zugverbindungen. Nun jedoch waren wir plötzlich planlos. Unser Visum berechtigte &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/06/30-tage-china-und-jetzt/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">30 Tage China, und jetzt?</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>Bis Beijing folgte unsere Reise vorausgewählten Orten und vorab gebuchten Zugverbindungen. Nun jedoch waren wir plötzlich planlos. Unser Visum berechtigte für 30 Tage China. Die Planlosigkeit fühlte sich erst etwas fremd und doch irgendwie befreiend an. Schade nur, dass die Tage bei unserem Gastgeber gezählt waren und der vereinbarte Abreisetag schnell näher rückte. Es musste also bald feststehen, wohin wir als nächstes wollten. Eine Liste mit sehenswerten Orten war schnell erstellt. Für alles wären die restlichen drei Wochen unseres Visas ohne stressiges City-Hopping allerdings offensichtlich zu kurz. </p>



<h2>Lieber Landschaften geniessen statt Städte besichtigen</h2>



<p>Da wir von Beijing abgesehen von unserem Ausflug zur Mauer und unseren netten Gastgebern nicht besonders angetan waren, beschlossen wir weitere Grossstädte wie z.B. Shanghai von unserer Route während dem Rest der 30 Tage China zu streichen. Stattdessen wollten wir zwei bis drei Regionen im Hinterland mit <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/14/das-tor-zur-avatarlandschaft-zhangjiajie/">weltbekannt schöner Landschaft</a> ansteuern und versuchen die Natur Chinas zu geniessen. Wir rangen darum, welche sogenannte „must have seen“ oder „top-sceenig area“ wir aus unserer Liste streichen sollten.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7418-1024x683.jpg" alt="Highlight in 30 Tage China, " class="wp-image-3406" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7418-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7418-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7418-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Landschaft aus dem Hollywoodfilm Avatar, ein Highlight in den 30 Tagen China.</figcaption></figure>



<h2><strong>Spontane Entscheidungsfreiheit beibehalten</strong></h2>



<p>In Russland wären wir gerne manchmal hier oder dort noch etwas länger geblieben. Wir waren aber an die gebuchten Zugverbindungen gebunden. Darum entschieden wir uns nun unseren Plan für China nicht zu engmaschig zu gestalten und die Buchungen so spontan wie noch gerade vernünftig zu tätigen. Im März ist in China noch Touristen Zwischensaison. Es war darum kein Problem Züge nur mit 3-5 Tagen Vorlauf zu buchen.</p>



<h2>Tücken der Spontanität, wenn Couchsurfing nur mit VPN geht</h2>



<p><a href="https://couchsurfing.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Couchsurfing</a> allerdings ist mit dieser Reiseart aber erheblich anspruchsvoller. Bei kurzfristigen Anfragen sinken die Chancen, rechtzeitig eine Zusage zu erhalten. Ein passendes Hostel oder Gästehaus lässt sich im Gegensatz dazu jederzeit einfachst über die gängigen Onlineportale reservieren. Spontanität hat also auch ihren Preis. Alles kann man eben nicht haben.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/06/30-tage-china-und-jetzt/">30 Tage China, und jetzt?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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