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	<title>Fussball Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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	<title>Fussball Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Zelten in Kulob &#8211; Ausflug nach Vose</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2019 18:33:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tadschikistan]]></category>
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<p>Ich hatte mir vorgenommen in Kulob zu zelten. An einer Strasse war eine verlassene Baustelle mit einigen Schutthaufen. Am anderen &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/17/zelten-in-kulob/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Zelten in Kulob &#8211; Ausflug nach Vose</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Ich hatte mir vorgenommen in Kulob zu zelten. An einer Strasse war eine verlassene Baustelle mit einigen Schutthaufen. Am anderen Ende des Grundstücks standen Bäume und ein Brunnen. Ein Mann kam auf mich zu. Als ich ihn fragte, ob ich hier zelten könne, zeigte er mir einen Platz. Er war hier der Nachtwächter und ich jetzt sein Gast. In einem noch nicht abgebrochenen Gebäude arbeitete ein Kältetechniker. Er war gleich alt wie ich und hatte bereits vier Kinder. Der Nachtwächter Sobir und der Kältetechniker Zoir waren sehr gastfreundlich und herzlich. Die Nacht verbrachte ich in meinem Zelt neben dem draussen aufgestellten Bett von Sobir. Am Morgen besuchte mich Zoir mit seiner Frau und den Kindern. Am Nachmittag fuhr ich nach Vose.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Exkursion nach Vose zum heiligen Berg – Khoja Mumin</h4>



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<p>Am Nachmittag nahm mich Marifat mit auf einen Ausflug nach Vose. Am Weg zum Berg besuchten wir ein Salzwerk. Aus salzhaltigem Wasser wird hier jodiertes Speisesalz hergestellt. Zudem wird Salzgestein für Tiere abgebaut. Streusalz für den Winterunterhalt der Strassen wird hier nicht produziert und in Tadschikistan offenbar auch nicht verwendet. Die Strasse auf den heiligen Berg war die staubigste auf meiner ganzen bisherigen Reise. Auf halber Höhe stand am Strassenrand ein Gasbohrturm aus Sowjetzeiten.</p>



<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8937-1024x683.jpg" alt="Der sowjetische Gas Bohrturm steht hier verlassen aber majestätisch in der Landschaft auf dem Khoja Mumin bei Vose." class="wp-image-5961" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8937-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8937-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8937-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der sowjetische Gas Bohrturm steht hier verlassen aber majestätisch in der Landschaft.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Vom Ort der Einsiedelei zum Pilgerort</h4>



<p>Auf dem Berg findet man nebst schöner Aussicht eine Pilgerstädte mit voll ausgerüsteter Küche. Das kleine Haus ist direkt neben dem Grab von <a href="https://traveltajikistan.tj/en/khoja-mumin-salt-moutain/">Khoja Mumin</a>. Er soll hier sein Leben als Einsiedler verbracht haben. Gläubige kommen deswegen hier hin für Opferfeste. Etwas unterhalb des Grabs wollte mir Marifat eine Höhle zeigen. Der vermeintliche Höhleneingang war jedoch inzwischen geflutet. Die Höhle hatte wohl inzwischen einen verstopften Abfluss. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8909-1024x683.jpg" alt="Der vermeintliche Höhleneingang auf dem Khoja Mumin bei Vose war nun ein kleiner Salzsee." class="wp-image-5956" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8909-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8909-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8909-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der vermeintliche Höhleneingang war nun ein kleiner See.</figcaption></figure>



<p>Auf dem Aussichtspunkt oberhalb des Grabs trafen wir zwei Afghanen. Diese sammelten den Saft von Kamol Bäumen. Diesen „Shireshi Kamol“ verkaufen sie nach Indien. Dort werde daraus Medizin hergestellt. Für diese Arbeit hatten die beiden Afghanen extra ein sechs Monate Visum für <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/tadschikistan/">Tadschikistan</a> beantragt. Offenbar ist es für die zwei eine wichtige Einkommensquelle.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zweite Stadtführung in Kulob</h4>



<p>Durch Baumwollfelder fuhren wir von Vose zurück nach Kulob. Am Ortseingang hielten wir für eine Autowäsche. Mit einem Tangem fuhren wir auf einen Hügel zum Weltkriegsdenkmal. In russisch und tadjikisch steht dort „Niemand und nichts ist vergessen“. Beide Sprachen werden kyrillisch geschrieben, ähnlich sind sie aber kaum. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8950-1024x683.jpg" alt="Kriegsdenkmal in Kulob in russisch" class="wp-image-5966" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8950-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8950-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8950-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>„Niemand und nichts ist vergessen“ in russischer Sprache und kyrillischer Schrift.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8949-1024x683.jpg" alt="Kriegsdenkmal in Kulob in tadschikisch" class="wp-image-5965" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8949-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8949-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8949-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>„Niemand und nichts ist vergessen“in tadschikischer Sprache in kyrillischer Schrift mit tadschikischen  Sonderzeichen.</figcaption></figure>



<p>Hinter dem Hügel des Weltkriegsdenkmals Denkmals sah man auf das Amphitheater von Kulob runter. Dort seien jeweils Anlässe, wenn der Präsident auf Besuch komme. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8951-1024x683.jpg" alt="Das Amphitheater vom Kulob. " class="wp-image-5967" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8951-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8951-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8951-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Das Amphitheater vom Kulob. </figcaption></figure>



<p>Als ich zurück bei meinem Zeltplatz war, wartete Zoir bereits auf mich. Er hatte mich zum Fussballspielen eingeladen. Mit seinem Auto fuhren wir zum Fussballplatz etwas ausserhalb der Stadt. Mit Wanderschuhen und Trekkinghosen auf dem Kunstrasen, bemühte ich mich keine falschen Pässe zu geben. Die Stimmung auf dem Feld war je nach Spielsituation ausgelassen bis ernst.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8962-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-5968" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8962-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8962-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8962-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ein Teil der Fussballbegeisterten die an diesem Abend Lust auf ein Erinnerungsfoto hatten.</figcaption></figure>
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			</item>
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		<title>Die Mitfahrgelegenheit von Langar nach Tuggoz</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/06/die-mitfahrgelegenheit-von-langar-nach-tuggoz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2019 06:44:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tadschikistan]]></category>
		<category><![CDATA[Akim Homestay]]></category>
		<category><![CDATA[Autostoppen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/06/die-mitfahrgelegenheit-von-langar-nach-tuggoz/">Die Mitfahrgelegenheit von Langar nach Tuggoz</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<p>Auf dem Rückweg von den Petroglyphen nach Langar näherten sich von hinten drei Touristen.&#160;Stuard und&#160;Lucy aus England und Philipp, ein &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/06/die-mitfahrgelegenheit-von-langar-nach-tuggoz/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Die Mitfahrgelegenheit von Langar nach Tuggoz</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/06/die-mitfahrgelegenheit-von-langar-nach-tuggoz/">Die Mitfahrgelegenheit von Langar nach Tuggoz</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<div class="ttr_start"></div>
<p>Auf dem Rückweg von den Petroglyphen nach Langar näherten sich von hinten drei Touristen.&nbsp;Stuard und&nbsp;Lucy aus England und Philipp, ein deutscher Austauschstudent in Singapur. Sie waren zu dritt mit einem Mietauto unterwegs und erklärten sich bereit mich heute mitzunehmen. Die Engländer hatten das Arbeiten als Heizungstechniker bzw. NGO Fundraiserin vor bald dreizehn Monaten an den Nagel gehängt. Tadschikisan war eines der letzen Länder ihrer langen Reise. Mit ihnen fuhr ich von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten bis nach Tuggoz.&nbsp;Bevor wir in Langar los fuhren entdeckten wir ein merkwürdiges Mausoleum in der Nähe des Dorfmuseums.</p>



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<p>Die drei waren sehr entdeckungsfreudige, unkomplizierte Menschen. Man spürte, dass sie gerne und schon lange reisen. Sie waren ein gut eingespieltes Team.</p>



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<p>Unterwegs besuchten wir die Buddha Stupa&nbsp;in Vrang. Scheinbar wurde in der Region, vor der starken Verbreitung des Islams, auch zum Teil der Buddhismus praktiziert.</p>



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<p>In Vrang suchten wir das&nbsp;Muborak-i-Vakhani Museum (10 Somoni). Dort wurden uns viele alte Gegenstände erklärt und am Ende auf mehreren Instrumenten etwas vorgespielt.</p>



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<p>Zum Schluss bestiegen wir die Burg von Yamchun. Von hier aus hat man einen wunderbaren Ausblick über das ganze <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wachankorridor">Wachan</a> Tal. Dessen Fluss die Grenze zwischen Tadschikistan und Afghanistan markiert.</p>



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<p>Danach badeten wir in der heissen Quelle namens Bibi Fatima und fanden zum Übernachten den Homestay von Akim (150 Somoni) in Tuggoz. Achim war seit einigen Jahren pensioniert. Vorher war er 30 Jahre Direktor der lokalen Schule.&nbsp;Er hatte in Moskau fünf Jahre Literatur studiert. Nun betreibt er mit seiner Frau den Akim Homestay mit einem grossen Garten. Dort wächst das frische Gemüse für die Mahlzeiten. </p>



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<p>Der Grosssohn Xусрав&nbsp;(Сhusra) wohnt auch da. Sein&nbsp;Vater Akbar&nbsp;ist in&nbsp;<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/11/die-hauptstadt-des-pamir-khorugh/">Khorugh</a> und&nbsp;Alima, seine Mutter in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/17/das-zentrum-der-macht-moskau/">Moskau</a>. Diesem gewitzten und fröhlichen Jungen schenkte ich meinen kleinen Globusball. Dann spielten wir noch etwas Fussball.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/104_Akim_Homestay/IMG_8358-1024x683.jpg" alt="Im Homestay in Tuggoz erhielt Сhusra (Xусрав), der Grossohn von Akim, meinen Globus Ball geschenkt. " class="wp-image-5794" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/104_Akim_Homestay/IMG_8358-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/104_Akim_Homestay/IMG_8358-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/104_Akim_Homestay/IMG_8358-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Сhusra (Xусрав) erhielt von mir meinen Globus geschenkt. Darüber freute er sich sehr.</figcaption></figure>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/06/die-mitfahrgelegenheit-von-langar-nach-tuggoz/">Die Mitfahrgelegenheit von Langar nach Tuggoz</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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		<title>Von Alichur nach Langar mit Abstecher nach Bulunkul</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/05/von-alichur-nach-langar-mit-abstecher-nach-bulunkul/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2019 05:42:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tadschikistan]]></category>
		<category><![CDATA[Alichur]]></category>
		<category><![CDATA[Bergsee]]></category>
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		<category><![CDATA[Ratm Burg]]></category>
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		<category><![CDATA[Wettermessstation]]></category>
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<p>Heute wollten wir von Alichur bis nach Langar fahren, wir würden aber einen Abstecher nach Bulunkul machen. Davor musste jedoch &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/05/von-alichur-nach-langar-mit-abstecher-nach-bulunkul/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Von Alichur nach Langar mit Abstecher nach Bulunkul</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/05/von-alichur-nach-langar-mit-abstecher-nach-bulunkul/">Von Alichur nach Langar mit Abstecher nach Bulunkul</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/05/von-alichur-nach-langar-mit-abstecher-nach-bulunkul/">Von Alichur nach Langar mit Abstecher nach Bulunkul</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<div class="ttr_start"></div>
<p>Heute wollten wir von Alichur bis nach Langar fahren, wir würden aber einen Abstecher nach Bulunkul machen. Davor musste jedoch erst der kaputte Reifen geflickt werden.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Mit geflicktem Schlauch an den Bulunkul See</h4>



<p>Der Reifen ging scheinbar wegen einem Hufeisen kaputt. Der Fahrer flickte den Schlauch mit etwas Gummileim. Dann ging es auf dem Pamir-Highway von Alichur weiter bis zur Abzweigung nach Bulunkul. Ab da war der Weg eine Kies- oder Sandpiste mit mehreren Fahrspuren. Unser Fahrer bevorzugte die kleinen Spuren. Diese hatten weniger Querrillen. Der Bulunkul war in Sichtweite und schon standen wir am Ufer. Eine stille Oase mit etwas Vogelleben. Der See ist offenbar weniger salzig als die umliegenden Seen. </p>



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<h4 class="wp-block-heading">Das Dorf mit der Wetterstation – Bulunkul</h4>



<p>Scheinbar gibt es Bulunkul nur weil die Sovjets hier eine Wetterstation betrieben. Inzwischen ist das Dorf nicht mehr mit dem Elektrizitätsversorgungsnetz verbunden. An den Masten hängen nur noch kurze Kabelstücke oder gar nichts mehr. In Bulunkul ist das Zeitalter der autonomen Photovoltaikversorgung angebrochen. Die Wetterstation scheint teilweise modernisiert worden zu sein. Die Messwerte der Wetterstation werden offenbar gefunkt. Hier wurde der tiefste Temperatur-Messwert der Sowjetunion gemessen, zwischen -50 oder -60 Grad. Niemand wusste es genauer. Und den Wetterstationswart traf ich leider nicht an. Dafür viele Schüler, welche mit zwei französischen Touristen Fussball spielten. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/95_Bulunkul/IMG_8040-1024x683.jpg" alt="Die Dorfjugend von Bulunkul" class="wp-image-5723" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/95_Bulunkul/IMG_8040-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/95_Bulunkul/IMG_8040-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/95_Bulunkul/IMG_8040-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Diese zwei französischen Touristen waren gerade mit den Schülern am Fussballspielen, als ich herbei kam.</figcaption></figure>



<p>Im Dorf von Bulunkul entdeckte ich ein Solarhaus. Nach einer kurzen Runde durchs Dorf fuhren wir zurück zum Pamir-Highway und ein kurzes Stück zurück in Richtung Alichur zum Abzweiger nach Langar. Bereits nach 50 Metern war der Asphaltbelag brüchig und bald gar nicht mehr vorhanden. Wir befanden uns nun auf dem offenbar schlechtesten Wegstück im tajikischen Pamir. Es erstaunte mich nicht mehr, dass hier keine Taxi fahren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Vorbei an Chukurkul und Khargush</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/96_Chukurkul/IMG_8064-1024x683.jpg" alt="Der Chukurkul zwischen Alichur und Langar." class="wp-image-5728" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/96_Chukurkul/IMG_8064-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/96_Chukurkul/IMG_8064-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/96_Chukurkul/IMG_8064-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der Chukurkul auf dem Weg nach Langar.</figcaption></figure>



<p>Der Weg führte auf einen Pass. Bald zeigte sich östlich der Chukurkul-See und später westlich der Khargush See. Vom Pass aus sah man runter ins Wakhan- Tal und hinüber nach Afghanistan, vielleicht auch nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/pakistan/">Pakistan</a>. Denn Afghanistan ist dort im <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wachankorridor" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wachan Korridor</a> sehr schmal. Bald schmiegte sich der Karadara Bach an den Weg und wir erreichten den ersten GBAO Checkpoint in Khargush. Von weitem war der geschlossene Grenzübergang nach Afghanistan und eine tajikische Militärbasis erkennbar. Nun führte der Weg mehrere Stunden entlang dem Abhang zum Reka Pamir Fluss, welcher weiter unten dann mit dem Wakhan Fluss zusammen zum Pandsch Fluss wird. Auf dem gleichen Weg waren auch unzählige Schaf-, Kuh- und Ziegenherden unterwegs. Diese waren meist in Begleitung von 2-3 Lasteseln, einem Hund und einigen Hirten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ratm Burg</h4>



<p>Nach einigen spektakulären Seitentälern erreichten wir Ratm. Dieses verlassene Dorf mit einer alten Burgruine liegt kurz vor Langar. Die Ruine war auf den ersten Blick von weitem fast nicht sichtbar. Sie ist aus den gleichen Steinen wie die Felsen gebaut und ragt nicht mehr sehr hoch in den Himmel. Scheinbar gab es hier schon in einem älteren Reich eine verteidigungswürdige Grenze. Also lange bevor sich die Sowjets und die Briten hier auf die Pufferzone Wakhankorridor zwischen Britisch Indien und der Sowjetrepublik <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/tadschikistan/">Tadschikistan</a> einigten. Damals wurden die Bewohner des Tals über Nacht zu unterschiedlichen Staatsangehörigen mit einer Grenze mitten im Tal.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Französische Velofahrer im Pamir</h4>



<p>Im Homestay von Misha (150 Somoni) in Langar waren wir die Ersten. Bald trafen aber noch einige passionierte und zum Teil pensionierte, französische Velofahrer ein. Sie hatten sich von <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/20/in-der-tadschikischen-hauptstadt-dushanbe/">Dushanbe</a> bis hierher durchgekämpft. Beim Abendessen prahlten sie von all den Ländern und Pässen, die sie schon mit dem Fahrrad hinter sich gebracht hatten. Sie wüssten auch schon, wo man in den Städten jeweils die Kartonschachteln findet, um das Fahrrad für den Flugzeugverlad bereit zu machen. Am Morgen hatten sie jedoch beschlossen für die Fahrt nach Murghab ein Taxi zu teilen. Sie waren seit zwölf Tagen ohne Pause unterwegs und wollten in den nächsten 15 Tagen noch bis <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/02/das-alte-handelszentrum-von-kirgistan-osh/">Osh</a> kommen. Bon voyage!<br></p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/05/von-alichur-nach-langar-mit-abstecher-nach-bulunkul/">Von Alichur nach Langar mit Abstecher nach Bulunkul</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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