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	<title>Bus Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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	<title>Bus Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Durch den Regen nach Tiflis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2019 15:38:00 +0000</pubDate>
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<p>Es regnete in Strömen. Der laut redende Besitzer der Unterkunft bellte von der Haustüre zum Gartentor ein „Gute Reise und &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/04/durch-den-regen-nach-tiflis/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Durch den Regen nach Tiflis</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Es regnete in Strömen. Der laut redende Besitzer der Unterkunft bellte von der Haustüre zum Gartentor ein „Gute Reise und alles Gute“ durch den Regen. Nicht lange später kam ein Auto angefahren. Die beiden Männer hinter den angelaufenen Scheiben nahmen mich mit nach Zagatala. Dort zeigten sie mir, wo die Marshrutka Richtung Georgien fährt. Am Bushäuschen fragte ich erneut nach. Schliesslich kam eine Marshrutka. Sie fuhr jedoch nur bis Balakon. Um nach Georgien bzw. Tiflis zu fahren, müsse man nun umsteigen. Am Parkplatz standen zwei Marshrutkas mit georgischem Kennzeichen. Im wartenden Bus sassen bereits zwei Passagiere. Es dauerte eine Weile bis ich herausfand, dass der Bus erst in gut einer Stunde fahren würde. Somit hatte ich nun noch Zeit hier im Restaurant einige aserbaidschanische Manat zu verprassen. Als der Bus schliesslich losfuhr, ging es nicht lange und wir erreichten die Grenze.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Über die Brücke nach Georgien gehen</h4>



<p>Da man mir versicherte, dass der Bus über die Grenze fährt, liess ich mein Gepäck im Bus. Zusammen mit anderen Passagieren, spazierte ich über die Grenze. Allerdings verlor ich bald die Übersicht, wer sonst noch im Bus gewesen war. Ausreise und Einreise waren bald erledigt. Dazwischen lag nur eine kleine Brücke, die über einen Bergbach führte.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1454.jpg" alt="" class="wp-image-7665" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1454.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1454-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1454-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1454-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ein Blick zurück nach Aserbaidschan von der Brücke über dem Grenzbach Matsimistsqali.</figcaption></figure>



<p>Auf der georgischen Seite konnte ich nach der Einreise auch unkompliziert meine letzen aserbaidschanischen Manat in georgische Lari tauschen. Nun wartete ich auf den Bus. Als er schliesslich erschien, wurde ich herbeigerufen. Ich musste kurz mit dem Zöllner sprechen. Er wollte wissen, ob der Rucksack im Bus meiner sei. Als ich ihm dies versicherte, liess er den Fahrer und uns Passagiere einsteigen und weiterfahren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Umsteigen in Lagodekhi</h4>



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<p>Der Bus fuhr jedoch anscheinend doch nicht nach Tiflis. Denn bereits im ersten Ort nach der Grenze, in Lagodekhi, wurde ich gebeten auszusteigen. Nun musste ich an einem Schalter ein Ticket nach Tiflis (10 Lari) kaufen. Damit durfte ich in die bereitstehende Marshrutka einsteigen. Diese fuhr kurz darauf in Richtung Tiflis los. Unterwegs hielten wir bei einer Ansammlung von Marktständen. Dort wurden lokale Spezialitäten wie <a href="https://slowtraveltoasia.ch/keine-kerzen-sondern/">Churchkhela</a> (ჩურჩხელა) und <a href="https://youtu.be/T07LCm9tjgM">Lavashana</a> verkauft.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1457.jpg" alt="Die Marktstände am Strassenrand verkauften nicht Kerzen sondern Churchkhela." class="wp-image-7667" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1457.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1457-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1457-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1457-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Marktstände am Strassenrand verkauften nicht Kerzen sondern <a href="https://slowtraveltoasia.ch/keine-kerzen-sondern/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Churchkhela</a>.</figcaption></figure>



<p>Später sprach ich mit meinem Sitznachbarn. Er brachte mir einige Georgische Worte und Speisen (Lakman, Shashlik, Samsa) bei. Als wir Tiflis erreichten, begleitete er mich zur Metrostation und spendierte mir die Fahrt mit seiner Metrokarte. Von der Metrostation war es nicht weit zum Hostel.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1469.jpg" alt="erste Bekanntschaft in Tiflis" class="wp-image-7672" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1469.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1469-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1469-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1469-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ein Selfie in der Metro von Tiflis mit dem netten Georgier, der mir die Ankunft in Tiflis erleichterte.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Abendspaziergang mit Couchsurfing Kontakt</h4>



<p>Auf meine öffentliche Couchsurfing Anfrage haben sich Tekla und Elina gemeldet. Mit Tekla traf ich mich nach meiner Ankunft auf einen Stadtspaziergang. Wir spazierten am Sankt Gregor beim Freiheitsplatz vorbei. Dann runter in die Altstadt zum Theater und anschliessend zur Mutter von Georgien. Zum Abschluss fuhren wir mit dem Bus in den Park beim TV-Sendeturm. Am nächsten Tag trafen wir uns nachmittags nochmal für einen Spaziergang in einen der Parks von Tiflis.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/178_Tbilisi/IMG_1478.jpg" alt="Tekla und Dominique in Tiflis" class="wp-image-7674" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/178_Tbilisi/IMG_1478.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/178_Tbilisi/IMG_1478-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/178_Tbilisi/IMG_1478-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/178_Tbilisi/IMG_1478-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Mit meiner Couchsurfing Stadtführerin Tekla Abends auf der Fussgängerbrücke über dem Fluss Mtkvari.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Ankunft meiner Reisebegleitung Katarina</h4>



<p>Am Abend spät, bzw. morgens früh kam Katarina in Tiflis an. Ich holte sie mit dem öffentlichen Bus ab. Für die nächsten drei Wochen würden wir zusammen durch Georgien und Armenien reisen. Nach dem Ausschlafen trafen wir den Couchsurfing Kontakt <a href="https://www.couchsurfing.com/people/elina-ke">Elina</a> zum Lunch im <a href="https://www.instagram.com/mamaterraveggie/?hl=en">Mama Terra</a>. Elina sprach sehr gut English und auch etwas Deutsch. Es war spannend mit ihr zu sprechen. Sie erzählte von einem Yoga Retreat, welches sie demnächst als <a href="http://www.tbilisiyogacave.com/teachers">Yoga-Instruktorin</a> leiten würde. Später erzählte sie uns, warum sie sich von ihrem Mann scheiden liess und wie die Gesellschaft in Georgien darauf reagiert. Solche Geschichten zu hören erleichtern das Eintauchen in die lokale Mentalität und Kultur sehr.</p>
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		<title>Der Campingplatz am Moränensee Iskandarkul</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/23/der-campingplatz-am-moeraenensee-iskandarkul/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2019 17:43:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tadschikistan]]></category>
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<p>Der Moränensee Iskandarkul ist ein beliebter Ort für Kurzferien in Tadschikistan. Von Sarvoda erreicht man Iskandarkul einmal täglich mit dem &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/23/der-campingplatz-am-moeraenensee-iskandarkul/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Der Campingplatz am Moränensee Iskandarkul</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Der Moränensee Iskandarkul ist ein beliebter Ort für Kurzferien in Tadschikistan. Von Sarvoda erreicht man Iskandarkul einmal täglich mit dem Bus. An diesem Moränensee befindet sich ein Campingplatz.</p>



<p>Es war bereits Mittag. Meine Expedition zu den Kohleminen war beendet. Ich war zum Mittagessen bei der Familie eingeladen. Zügig lief ich also zurück ins Nachbardorf runter. Es war nur die Schwiegertochter mit den jüngsten Kindern zuhause. Sie bekochte mich köstlich und bestellte mir später ein Taxi. Damit fuhr ich zurück nach Sarvoda um von dort an den Iskandarkul (Moränensee) zu fahren. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/128_an_den_Iskandarkul/IMG_9295-1024x683.jpg" alt="Die Schwiegertochter von Sharov mit Ihrem jüngsten Sohn, kurz bevor ich zum Iskandarkul aufbrach." class="wp-image-6043" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/128_an_den_Iskandarkul/IMG_9295-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/128_an_den_Iskandarkul/IMG_9295-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/128_an_den_Iskandarkul/IMG_9295-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Schwiegertochter von Sharov mit Ihrem jüngsten Sohn. </figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Busfahrt zum Iskandarkul</h4>



<p>Mit viel Glück erwischte ich ausserhalb von Sarvoda einen Bus. Dieser Bus mit der Nummer 33 fährt einmal täglich von Dushanbe nach Kanchoch hinter dem Iskandarkul und zurück. Die Fahrt von Sarvoda nach Iskandarkul kostet nur 15 Somoni. Im Bus waren vor allem Arbeiter eines chinesischen Goldschürfer-Unternehmens. Beim Campingplatz am Moränensee Iskandarkul stieg einzig ich aus. Der Busfahrer erklärte mir, dass er in etwa 50 Minuten wieder hier vorbei fahre. So könne ich gleich heute wieder zurück fahren. </p>



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<h4 class="wp-block-heading">Campingplatz am Moränensee Iskandarkul mit Hostelzimmer</h4>



<p>Auf dem Campingplatz am Moränensee war nur ein Zelt aufgestellt. Wohnwagen gab es keine. Eine spanische Reisegruppe war offenbar in den kleinen Häuschen am Rande des Geländes einquartiert und besammelte sich für einen Nachmittagsbummel. Ich setzte mich auf eine Schaukelbank und genoss den Ausblick, ohne dabei die Zeit zu vergessen. Den einzigen Bus zurück wollte ich nicht verpassen. Denn ich war in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/24/die-stadt-an-der-grenze-zu-usbekistan-panjakent/">Panjakent</a> als Gast bei den Eltern von Bekannten aus Dushanbe angemeldet. Ausser wandern und Aussicht geniessen, ist am Iskandarkul wenig zu unternehmen. Schwimmen ist im See verboten. Das Wasser ist kalt. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Momente der Stille am Ufer</h4>



<p>Dieser Ausblick vom Campingplatz am Moränensee Iskandarkul ist wunderbar. Ich genoss die Aussicht auf die hinter einander aufgereiten Bergketten und die kühle türkis Wasseroberfläche.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/128_an_den_Iskandarkul/IMG_9306-1024x683.jpg" alt="Ausblick vom Campingplatz am Moränensee Iskandarkul" class="wp-image-6047" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/128_an_den_Iskandarkul/IMG_9306-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/128_an_den_Iskandarkul/IMG_9306-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/128_an_den_Iskandarkul/IMG_9306-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der Iskandarkul ist ein Moränensee.</figcaption></figure>
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		<title>Busfahrt von Toktogul nach Osh via Jalalabad</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/30/busfahrt-von-toktogul-nach-osh-via-jalalabad/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2019 10:26:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kirgistan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/30/busfahrt-von-toktogul-nach-osh-via-jalalabad/">Busfahrt von Toktogul nach Osh via Jalalabad</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<p>Auf dem Weg zum Busbahnhof füllte ich am Dorfbrunnen meine Flaschen. Gegen halb neun war der Busbahnhof von Toktogul ziemlich &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/30/busfahrt-von-toktogul-nach-osh-via-jalalabad/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Busfahrt von Toktogul nach Osh via Jalalabad</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/30/busfahrt-von-toktogul-nach-osh-via-jalalabad/">Busfahrt von Toktogul nach Osh via Jalalabad</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Auf dem Weg zum Busbahnhof füllte ich am Dorfbrunnen meine Flaschen. Gegen halb neun war der Busbahnhof von Toktogul ziemlich menschenleer. Die Sammeltaxi davor wollten alle nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/27/aussicht-ueber-biskek/">Biskek</a>. Weiter hinten stand ein einziger Bus. Der war aber mit , angeschrieben. In der Halle neben dem Parkplatz deutete ein Mann auf die Tafel an der Wand. Hier war zu lesen, dass der direkte Bus nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/02/das-alte-handelszentrum-von-kirgistan-osh/">Osh</a> bereits um sieben losfährt. Der einzige Bus in die richtige Richtung fuhr um 9:15 nach Jalalabad. Ich musste also nach Osh via Jalalabad.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/89_Toktogul_Osh/IMG_7542-1024x683.jpg" alt="Bus Abfahrtszeiten von Toktogul:
Osh und nach Osh via Jalalabad und Kara Kol" class="wp-image-5629" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/89_Toktogul_Osh/IMG_7542-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/89_Toktogul_Osh/IMG_7542-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/89_Toktogul_Osh/IMG_7542-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Abfahrtstafel im Busbahnhof von Toktogul. Es gibt weniger Busverbindungen als Destinationen.</figcaption></figure>



<p>Er tuckerte um den <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/29/ein-tag-am-toktogul-see/">Toktogul</a> See und später entlang des mehrmals aufgestauten Flusses Naryn. Das Ticket nach Jalalabad hatte 330 kgs gekostet. 10:06 hielten wir in Saragata, 11:32 in Karakul, 14:04 in Kochkor Ata. Gegen halb vier waren wir in Jalalabad. Unmittelbar nach Ankunft fuhr hier ein Bus nach Osh für 120 kgs. Ich musste mich zwischen die Sitzreihen auf einen Holzschemel setzen. Doch noch bevor der Bus losfuhr, bot mir ein Mann seinen Sitzplatz an und setzte sich selbst auf den Holzschemel.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Begegnung mit Gulperi</h4>



<p>Ich sass nun neben einer modern gekleideten Frau ohne Kopftuch. Sie sprach mich&nbsp;direkt auf Englisch an&nbsp;und erzählte mir, dass ihr Mann in Moskau arbeitet. Bald würde sie mit&nbsp;ihren zwei Kindern nach Moskau&nbsp;fliegen. Darum seien sie gerade auf dem Weg nach Osh.&nbsp;Sie wollten&nbsp;vor der Ausreise nochmal die Grossmutter besuchen.&nbsp;Viele Kirgisen&nbsp;arbeiten in Moskau. Nun vernahm ich direkt, was dies für die Familien heisst. Kirgisen können ohne Visum nach Russland reisen. Sie müssen sich einfach jedes Jahr bei der Behörde registrieren. Dies kostet offenbar 5000 Rubel pro Person. Zuerst dachte ich, dass Gulperi ihren Mann nur besuchen geht. Erst im Verlauf des Gesprächs verstand ich, dass sie demnächst auswandern werden.</p>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/30/busfahrt-von-toktogul-nach-osh-via-jalalabad/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<h4 class="wp-block-heading">Sackgeld dank Mini Level Marketing</h4>



<p>Gulperi hat Ökonomie studiert. Da&nbsp;sie aktuell alleine die Kinder betreut, kann sie nicht arbeiten gehen. Von zuhause aus, verdient sie sich ein Sackgeld als sogenannte Mini Level Marketing Agentin bei&nbsp;<a href="https://faberlic.com">faberlic.com</a>. Dies ist eine russische online Verkaufsplattform.&nbsp;Wer ein Netzwerk von&nbsp;Wiederverkäufern hat, verdient am generierten Umsatz mit. Je mehr Kunden&nbsp;ihreProdukte via&nbsp;Gulperi beziehen, desto mehr Sackgeld erhält sie.&nbsp;Der Kauf einer 2-3 Zimmer- Wohnung in Osh koste aktuell etwa 40‘000 Dollar.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kyrilisch üben</h4>



<p>Zusammen mit Gulperi übte ich&nbsp;wieder mal etwas kyrillisch. Dominique &#8211;&nbsp;Доминик und Gulperi гулпери. Gulperi bedeutet offenbar so etwas wie Blumenengel.&nbsp;Zuerst übten wir unsere Namen, dann den Namen ihres Sohnes:&nbsp;байзак.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Taxifahrt in die Innenstadt&nbsp;und mein Russisch</h4>



<p>Am Busbahnhof in Osh stand nur ein einziges Taxi. Beim Preis von 150 kgs für die Fahrt ins Stadtzentrum wurden wir handelseinig. Unsere Konversation war kurz: „Откуда ты? (Otkuda ty?)“ „швейцария (Shveytsariya)“ „Shveytsariya Capital is Stockholm?“ „Niet, is Bern – Stockholm is Capital швеция (Shvetsiya)“. Im Abendverkehr dauerte die Fahrt etwas länger ,als mein Navi vermutete und so herrschte bald wieder Stille.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ortung des neuen Gastgebers</h4>



<p>Mein Gastgeber aus Biskek hatte mit mir zusammen die genaue Geoposition seines Geburtshauses nachgeschaut. So konnte ich den Taxifahrer zielsicher anweisen, obwohl die Häuser in dieser Strasse nicht nummeriert sind. Kaum am Garagentor vorgefahren, wurde ich schon&nbsp;von meinen Gastgebern empfangen. Mein Russisch steckt noch in den Kinderschuhen. Somit war die Kommunikation&nbsp;herzlich lebhaft gestikulierend. Als die Tochter zum Abendessen zu&nbsp;Besuch kam,&nbsp;wurde sie die Übersetzerin&nbsp;für die Gespräche am Tisch.</p>
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		<title>Busfahrt nach Sen Monorom im Mini-Bus</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/15/busfahrt-nach-sen-monorom/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jun 2019 12:03:17 +0000</pubDate>
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<p>Wir liessen die Receptonistin des Hotels einen Mini-Bus nach Sen Monorom für uns buchen. Sie erklärte uns, dass sie den &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/15/busfahrt-nach-sen-monorom/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Busfahrt nach Sen Monorom im Mini-Bus</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Wir liessen die Receptonistin des Hotels einen Mini-Bus nach Sen Monorom für uns buchen. Sie erklärte uns, dass sie den Mini-Bus gebucht habe, welcher etwas früher fahre. Denn so hätten wir sicher je unseren eigenen Sitzplatz im Mini-Bus nach Sen Monorom reserviert. Wir waren etwas erstaunt über ihre Bemerkung. Doch wir waren froh über ihre Fürsorge.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Der Mini-Bus wird richtig voll und kreativ beladen</h4>



<p>Der Fahrer holte uns beim Hotel ab, allerdings mit einiger Verspätung. Für uns schien der Bus voll. Doch der Fahrer füllte den Mini-Bus nach und nach weiter bis weit über die letzen Plätze hinaus. Nachdem er alle Passagiere aufgesammelt hatte, fuhr er zur Tankstelle, um den Bus zu betanken. Nun könnte es endlich los gehen, dachten wir. Doch da fehlte noch was. Der Fahrer hielt noch kurz bei sich zuhause. Dort wartete seine Frau. Sie kam ihm mit einem Baby auf dem einen Arm und mit einem Behälter voller Mittagessen in der anderen Hand entgegen.  </p>



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<h4 class="wp-block-heading">Das Versprechen der eigenen Sitzplätze wird gehalten</h4>



<p>Wir waren&nbsp;glücklich, dass wir unsere Sitze nicht mit mehreren anderen Passagieren teilen mussten. Nun waren wir der Receptionistin dankbar, dass sie uns unseren eigenen Sitzplatz im Mini-Bus nach Sen Monorom reserviert hatte. Hinter uns sass eine Familie mit einem kleinen Kind. An einem Stopp unterwegs fütterten sie das Kind mit Joghurt und Eiscreme. Etwas später erbrach das kleine Mädchen dann alles wieder. Mit diesem Mini-Bus fahren scheinbar wenige bis zur Endhaltestelle. Es gab immer wieder Passagierwechsel. Trotzdem blieb der Bus vollgestopft. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Wir sind eine Attraktion im Bus</h4>



<p>Wie andere Touristen Reisen, blieb uns ein Rätsel. Dieser Bus wurde definitiv eher von Einheimischen verwendet. Kinder sassen auf dem Schoss der Mütter. Die zwei kleinen Plastikstühle im Gang zwischen den fest eingebauten Sitzen waren meist auch besetzt. Ein Junge neben Tama rief per Videochat seinen Kumpel an. Er&nbsp;versuchte diesem Kumpel unauffällig uns, die Ausländer,&nbsp;zu zeigen. Später tauschten wir noch unsere&nbsp;Facebook-Namen mit&nbsp;der jungen Frau vor uns und machten ein Foto zusammen. Der Fahrstil des Fahrers war nur leicht besser als auf der <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/03/busse-von-kampot-nach-phnom-peng-und-weiter-nach-battambang/">Fahrt nach Battambang</a>. Die Strasse war erstaunlich gut und frei von Schlaglöcher. In Sen Monorom war es mit dem Tucktuck wenige Minuten bis zu <a href="https://www.instagram.com/simple.awakening/">Ommayaom</a>.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/15/busfahrt-nach-sen-monorom/">Busfahrt nach Sen Monorom im Mini-Bus</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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		<title>Busfahrt nach Kratie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2019 14:01:43 +0000</pubDate>
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<p>Das Hotel hatte für uns die Busfahrt im Mini-Bus nach Kratie gebucht. Zur ausgemachten Zeit kam jedoch niemand, um uns &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/13/busfahrt-nach-kratie/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Busfahrt nach Kratie</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p class="has-text-align-left">Das Hotel hatte für uns die Busfahrt im Mini-Bus nach Kratie gebucht. Zur ausgemachten Zeit kam jedoch niemand, um uns abzuholen. Als wir später nachfragten, sagte der Hotel Inhaber, wir würden bald abgeholt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Abgeholt mit dem Motorradtaxi</h4>



<p class="has-text-align-left">Es kam ein Motorradfahrer. Er war scheinbar unser Abholdienst und im Busticket inklusive. Mit unseren Rucksäcken konnten wir nicht beide zusammen aufsteigen. Wir mussten nacheinander zum Minibus gebracht werden. Dort sass noch kein Fahrgast. Die Busfahrt nach Kratie startet immer sobald der Mini-Bus voll ist. Das Buchen über das Hotel klappte zwar, warten mussten wir aber trotzdem. Es dauerte eine sehr lange Weile. Nach etwas mehr als einer Stunde hatte der Fahrer genug Passagiere gefunden, um den Mini-Bus nach Kratie zu füllen. Mit vielen Stops ging es schliesslich langsam Richtung Kratie.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">&#8222;Ich bin auch ein Paketspediteur&#8220;</h4>



<p>Wie schon oft erlebt in Kambodscha, war auch dieser Minibus gleichzeitig ein Paketspediteur und Briefträger. Die Beifahrerin war denn auch fast während der ganzen Fahrt damit beschäftigt die Empfänger anzurufen. Sie wählte die Nummern auf den Paketen, sobald wir uns dem Zielort des Paketes näherten. Dann machte sie mit dem Empfänger lauthals einen Übergabe Ort ab. An welche Adresse wir wollten fragte sie uns leider nicht. Daher spedierte sie uns schliesslich nicht bis zu unserem Hotel in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/15/flussdelphine-im-mekong-kratie/">Kratie</a>. Sondern die Busfahrt nach Kratie endete am Busterminal in der Nähe des Marktes. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Verhandeln mit dem Tucktuckfahrer</h4>



<p>Dort wartete bereits eine Horde Tucktuckfahrer auf Beute. Wir waren jedoch nicht ganz einfache Beute. Dass der Preis verhandelt werden muss hatten wir inzwischen auch gelernt. Wer nicht verhandelt, wird meist ganz fest übers Ohr gehauen.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/13/busfahrt-nach-kratie/">Busfahrt nach Kratie</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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		<title>Busfahrt von Siem Reap nach Kampong Cham</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/11/busfahrt-von-siem-reap-nach-kampong-cham/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2019 13:18:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Bankomat]]></category>
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<p>Eine Busfahrt von von Siem Reap nach Kampong Cham bietet zum Beispiel die Firma &#8222;US Bus&#8220; (Telefon +855 87 335 &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/11/busfahrt-von-siem-reap-nach-kampong-cham/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Busfahrt von Siem Reap nach Kampong Cham</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/11/busfahrt-von-siem-reap-nach-kampong-cham/">Busfahrt von Siem Reap nach Kampong Cham</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Eine Busfahrt von von Siem Reap nach Kampong Cham bietet zum Beispiel die Firma &#8222;US Bus&#8220; (Telefon +855 87 335 577) an. Diese hat eine Direktverbindung für die Fahrt von <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/11/seide-steinhauer-und-strassenkinder-siem-reap/">Siem Reap</a> nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/13/kampong-cham/">Kampong Cham</a>. Im Busticket in Siem Reap inbegriffen ist die Abholung beim Hotel. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Früh abgeholt worden</h2>



<p>Früh morgens um 7:30 holte uns ein Khmer-Tucktuck vor dem Hotel ab. Der Fahrer fuhr uns zur Busstation. Diese lag am Rand von Siem Reap. Von dort dauerte die Busfahrt von Siem Reap nach Kampong Cham wenige Stunden. Das heisst wir waren am frühen Nachmittag in Kampong Cham. Das kurze Stück zu unserem Hotel gingen wir zu Fuss. Die folgende Galerie zeigt, was wir unterwegs fotografiert haben.</p>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/11/busfahrt-von-siem-reap-nach-kampong-cham/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<h2 class="wp-block-heading">E-Money oder Wing in Kambodscha</h2>



<p>Wir sahen zum Beispiel eine Wing Filiale. An vielen Orten sieht man kleine Büros mit der Aufschrift E-Money oder Wing. Diese fungieren als Filialen für Bargeld Einzahlungen und Auszahlungen eines elektronischen Zahlungssystems. In Kambodscha nutzen viele Leute E-Money oder Wing, um schnelle Geldtransfers per Handy zu machen. Man kann Dollar oder Kip (die Landeswährung von <a href="https://slowtraveltoasia.ch/kambodscha">Kambodscha</a>) überweisen. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/42_Anreise_Kampong_Cham/IMG_2485-1024x683.jpg" alt="Eine Filiale von E-Money Wing, gesehen auf der Busfahrt von Siem Reap nach Kampong Cham." class="wp-image-4079" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/42_Anreise_Kampong_Cham/IMG_2485-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/42_Anreise_Kampong_Cham/IMG_2485-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/42_Anreise_Kampong_Cham/IMG_2485-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Eine Wing Filiale gesehen auf der Fahrt von Siem Reap nach Kampong Cham.</figcaption></figure>



<p>Die Transaktion dauert meist nicht mehr als zwei Minuten. Mit der Bank dauert ein <a href="https://transferwise.com/invite/a/dominiquej32" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Geldtransfer</a> viel länger. Die meisten Kambodschaner haben kein Bankkonto. Das heisst, sie bringen Bargeld zur Filiale, wenn sie Geld überweisen wollen. Die Identifikation des Begünstigten erfolgt meistens über Name und Telefonnummer. Die Filialen dienen auch als eine Art Bankomat. Denn sein digitale Guthaben kann man in den Filialen ausbezahlen lassen. Ob Touristen sich ebenfalls für das System anmelden können, haben wir nicht getestet.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/11/busfahrt-von-siem-reap-nach-kampong-cham/">Busfahrt von Siem Reap nach Kampong Cham</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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		<title>Busfahrt nach Halong City und weiter nach Bai Tu Long Bay</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/20/busfahrt-nach-bai-tu-long-bay-via-halong-city/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Apr 2019 16:24:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Bai Tu Long Bay]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
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		<category><![CDATA[Busfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Cai Roig]]></category>
		<category><![CDATA[Halong]]></category>
		<category><![CDATA[Lokalbus]]></category>
		<category><![CDATA[Standardzimmer]]></category>
		<category><![CDATA[Van Don]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/20/busfahrt-nach-bai-tu-long-bay-via-halong-city/">Busfahrt nach Halong City und weiter nach Bai Tu Long Bay</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<p>Die Busstation &#160;Bến Xe Khách Lương Yên gibt es nicht mehr. Dort steht nun ein Hotel. Aber alle schön der &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/20/busfahrt-nach-bai-tu-long-bay-via-halong-city/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Busfahrt nach Halong City und weiter nach Bai Tu Long Bay</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/20/busfahrt-nach-bai-tu-long-bay-via-halong-city/">Busfahrt nach Halong City und weiter nach Bai Tu Long Bay</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/20/busfahrt-nach-bai-tu-long-bay-via-halong-city/">Busfahrt nach Halong City und weiter nach Bai Tu Long Bay</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<div class="ttr_start"></div>
<p>Die Busstation &nbsp;<em>Bến Xe Khách Lương Yên</em> gibt es nicht mehr. Dort steht nun ein Hotel. Aber alle schön der Reihe nach. Uns wurde dieser Name genannt, als wir fragten von wo die Busse nach Halong City und weiter nach Bai Tu Long Bay fahren würden. Als wir auf Google Maps danach suchten, fanden wir ein Hotel. Der richtige Ort heisst&nbsp;<strong>Bến Xe Khách&nbsp;Mỹ Đình</strong>. Hier gibts Tickets für eine Busfahrt nach Halong City und Bai Tu Long Bay zu kaufen. Wir wollten nämlich von der Bai Tu Long Bay nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/28/coto/">Coto</a> fahren.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized is-style-default"><img decoding="async" width="625" height="469" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/ben-xe-my-dinh-o-dau-edited.jpg" alt="" class="wp-image-17070" style="aspect-ratio:1;width:840px;height:auto" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/ben-xe-my-dinh-o-dau-edited.jpg 625w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/ben-xe-my-dinh-o-dau-edited-300x225.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/ben-xe-my-dinh-o-dau-edited-205x155.jpg 205w" sizes="(max-width: 625px) 100vw, 625px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bild von <a href="https://blog.vexere.com/ben-xe-my-dinh/">www.bblox.vexere.com</a>: Eingang der Busstation Bến Xe Khách Mỹ Đình in Hanoi</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Zwei Taxi zur Busstation&nbsp;</strong> Bến Xe Khách&nbsp;Mỹ Đình</h4>



<p>Wir haben uns mit dem ersten Taxi Fahrer nicht richtig verstanden. Er brachte uns zu einem Hotel. Doch da war keine Busstation. Erst dann realisierten wir, was er wohl meinte mit Ôtel. Wir fragten die Wächter beim Hotel. Dann bestellten wir uns ein zweites Taxi zur Busstation. Der Wächter erklärte dem Fahrer was wir suchten. An der Busstatio&nbsp; Bến Xe Khách&nbsp;Mỹ ĐìnhTaxi kauften wir uns die Tickets für die Busfahrt nach Halong City und Bai Tu Long Bay. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Bus ab Halong City nach Van Don bzw. Cai Roig</h4>



<p>In Halong City muss man auf einen <a href="https://busmediavn.com/lo-trinh-cac-tuyen-xe-bus-tai-quang-ninh-5448.html">Lokalbus nach Van Don</a> umsteigen. Was auf Maps.me mit Cai Roig bezeichnet ist, lässt sich mit dem Bus unter der Anschrift Van Don erreichen. In Van Don ausgestiegen, waren wir noch nicht ganz am Ziel. Wir wollten nämlich an den Hafen der Bai Tu Long Bucht. Der Hafen liegt etwas abseits der Hauptstrasse. Es bietet sich an für die letzen Kilometer ein Taxi oder ein Motorradtaxi zu nehmen.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://busmediavn.com/wp-content/uploads/2017/11/quang-cao-xe-bus-quang-ninh.jpg" alt="Dieser Bus nimmt dich auf die Busfahrt nach Halong City und Bai Tu Long Bay."/><figcaption class="wp-element-caption">Bild: <a href="https://busmediavn.com/lo-trinh-cac-tuyen-xe-bus-tai-quang-ninh-5448.html">busmediavn.com</a>: Lokalbus nach Van Don bzw. Cai Roig, in der Bai Tu Long Bucht</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Standardzimmer ohne Fenster erwischt</h2>



<p>Im Hotel in Cai Roig bzw. Van Don hatten wir wieder mal ein Standardzimmer gebucht. Dieses hatte leider auch hier kein Fenster. Da es im Zimmer nicht nach Schimmel roch, war uns dies aber egal. Zimmer ohne Fenster haben den Vorteil, dass sie, abgesehen von den Zimmernachbar-Geräuschen, immerhin vom Verkehrslärm verschont sind.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/20/busfahrt-nach-bai-tu-long-bay-via-halong-city/">Busfahrt nach Halong City und weiter nach Bai Tu Long Bay</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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		<item>
		<title>Reise von Guilin nach Yangshuo (公共汽车)</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/19/reise-von-guilin-nach-yangshuo/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2019 11:05:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
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<p>Für die Reise von Guilin nach Yangshuo gibt es mehrere Möglichkeiten: Zwei Angebote via Wasser und den Direktbus. Die eine &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/19/reise-von-guilin-nach-yangshuo/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Reise von Guilin nach Yangshuo (公共汽车)</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>Für die Reise von <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/19/guilin-kegelkarst-stadt-zwischen-karstbergen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Guilin</a> nach Yangshuo gibt es mehrere Möglichkeiten: Zwei Angebote via Wasser und den Direktbus. Die eine Wasser-Variante ist eine Fahrt mit einem grösseren Schiff (380RMB) den Fluss Lijiang hinunter &#8211; wenig abenteuerlich, aber bestimmt gemütlich. Die andere Wasser-Variante besteht aus einer kurzen Busfahrt bis zu einem Bambu-Bootshafen, dann eine Flussfahrt von etwa einer Stunde auf motorisierten Bambusbooten. Das letzte Stück nach Yangshuo muss dann aber wieder im Bus zurück gelegt werden.&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Busfahrt nach Yangshuo</strong></h4>



<p>Am schnellsten und günstigsten ist der Direktbus (27RMB) von Busbahnhof zu Busbahnhof.  Das ist zwar nicht abenteuerlich, dafür zahlt man nur  einen Bruchteil des Preises der beiden Wasser-Varianten. Aus dem Stadtzentrum von Guilin fährt der Bus K99 für 2RMB direkt zum Süd-Busbahnhof. Zum Teil fahren auf der Linie doppelstöckige Fahrzeuge. Als wir damit fuhren, war es im Bus so feucht, dass alle Scheiben angelaufen waren. Oben fanden wir noch Sitzplätze. Dort fehlte aber das Informationsdisplay mit den Haltestellen Informationen.&nbsp;Dank unserer offline Karte und GPS bemerkten wir trotzdem früh genug, wo wir aussteigen sollten. Unweit der Endstation der Linie K99 befindet sich die Süd-Busstation bzw. der Süd Busterminal.&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Kurze Verwirrung wegen Marketing-Lotsen in der Nähe des Busterminals</strong></h4>



<p>Um den Süd Busterminal stehen viele Mittler, welche versuchen Touristen für die Reise von Guilin&nbsp;nach Yangshuo&nbsp;mit einem anderen Busunternehmen abzuwerben. Wir liessen uns zuerst von einer solchen Mittlerin vom Weg zur Busstation weglocken.&nbsp;Realisierten dann, dass sie uns wohl&nbsp;zu einem anderen Busunternehmen bringen&nbsp;wollte. Nach dem Blick auf die Karte, war klar, sie führte uns nicht zum öffentlichen Busterminal.&nbsp;Also folgten wir nicht mehr den aufdringlichen Lotsen mit Funk, sondern unserer Karte und fanden so die grosse Halle des Busterminals. Links&nbsp;in der Schalterhalle&nbsp;lässt sich ein Ticket erwerben. Dann geht’s durch den Sicherheitscheck&nbsp;in die Wartehalle.&nbsp;Von dort erreicht man auch die kostenlosen&nbsp;Toiletten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kurze, aber laute Busfahrt</h4>



<p>Die Fahrt dauert nur eine gute Stunde. 10:45 war bei uns Abfahrt und 12:05 Ankunft. Unterwegs amüsierten wir uns über eine laut telefonierende Chinesin, assen die Resten des Abendessens vom Vortag aus unseren Tupperdosen, sowie einige Chunkfood Schnäppchen aus einem Supermarkt. Angekommen in Yangshuo wollten die Taxifahrer in der Busstation das Dreifache des uns bekannten Normaltarifs. Also verliessen wir den Busbahnhof und nahmen ein Taxi zur Taichi Schoole an der nächsten Ecke zum Normalpreis von 20 RMB. Da die Schule etwas ausserhalb, im neuen Entwicklungsgebiet von Yangshuo war, gab es keine exakte Adresse. Unser Taxifahrer musste sich dann mit der Schule telefonisch in Verbindung setzen, um den Ort zu finden.</p>
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		<title>Reise von Zhangjiajie nach Dazhai</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/15/reise-von-zhangjiajie-nach-dazhai-via-liuzhou-und-guilin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2019 21:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
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<p>Das nächste Reiseziel war das Dorf Dazhai mit seinen berühmten Reisterrassen an den Berghängen. Es liegt im bergigen Hinterland von &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/15/reise-von-zhangjiajie-nach-dazhai-via-liuzhou-und-guilin/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Reise von Zhangjiajie nach Dazhai</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>Das nächste Reiseziel war das Dorf Dazhai mit seinen berühmten <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/18/longji-longsheng-reisterrassen-in-dazhai-pingan-guilin-china/">Reisterrassen</a> an den Berghängen. Es liegt im bergigen Hinterland von Guilin. Die Reise von Zhangjiajie nach Dazhai ist nur über Liuzhou und Guilin möglich. Ein Nachtzug, danach ein Hochgeschwindigkeitszug und ein Lokalbus führen ans Ziel.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Zugfahrt nach Guilin via Liuzhou</strong></h4>



<p>Die Reiseagentur (<a href="https://search.china-diy-travel.com" rel="nofollow">DIY-China</a>) empfahl uns eine andere Zugverbindung zu nehmen, als wir zuerst gewünscht hatten. Es wurde uns geschrieben, dass in chinesischen Nachtzügen die Leintücher und Kissenbezüge nur am Abfahrtsort des Zuges frisch bezogen werden. Steigt man später zu, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass bereits jemand im selben Bettbezug geschlafen hat. Um dies zu vermeiden, buchten wir lieber einen Zug, welcher in Zhangjiajie startet und mit frischen Leintüchern auf uns wartet. Wir gönnten uns den Luxus eines 4er Abteils. Dieses hatten wir während der ganzen Fahrt für uns alleine. Der Wagon verfügte über eine sogenannte &#8222;Westerntoilet&#8220;, also ein normales WC und eine &#8222;Squattoilet&#8220;. Beide wurden aber immer wieder durch das Wagenpersonal abgeschlossen. Wir nutzen darum meist im nächsten Wagen die nicht so ganz stillen Örtlichkeiten. Im Wagen ist Rauchen zwar verboten. Es wird aber scheinbar toleriert, dass zwischen den Wagen geraucht wird. Leider vergassen die Raucher meist die Wagentüren hinter sich zu schliessen. Es roch darum immer wieder nach Zigarettenqualm im Wagon.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Umsteigen in Liuzhou</h4>



<p>Von Zhangjiajie ist Guilin leider nicht mit einer direkten Verbindung zu erreichen. Darum mussten wir in die etwas südlichere Stadt&nbsp;Liuzhou fahren und dort umsteigen. Gegen fünf Uhr morgens erreichten wir diese Stadt und hatten nun zwei Stunden Aufenthalt. Wir machten es uns in der riesigen Bahnhofshalle über den Geleisen gemütlich.&nbsp;Die Halle war mit einer grossen Anzahl Metallstühlen und einer Zusatzreihe Stühlen mit Handyladestecker bestückt und wartete zudem mit einem Snackautomaten und einem noch nicht geöffneten Kinderspielplatz auf. Wir frühstückten die Reste unseres Reiseproviants und beobachteten die Passanten. Hier sahen wir nun&nbsp;vereinzelt auch westliche Reisende. Einige Chinesen nutzen ihren Warteaufenthalt, um in der Halle ihre morgendlichen Fitnessübungen zu machen. Sie nachzuahmen tat auch unseren Körpern gut.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Fahrt mit einem Hochgeschwindigkeitszug</strong></h4>



<p>Das war&nbsp;aber eine freudige Überraschung: Unsere zweite Teilstrecke stellte sich als eine Verbindung&nbsp;im Hochgeschwindigkeitszug heraus. Wir hatten die weissen Hochgeschwindigkeitszüge Chinas schon oft vorbei flitzen sehen.&nbsp;Meist haben&nbsp;sie uns&nbsp;im alten, klapprigen Nachtzug blitzschnell überholt.&nbsp;Wir freuten uns nun, eimal&nbsp;einen solchen Schnellzug&nbsp;von innen zu erleben.&nbsp;Wie schnell&nbsp;der wohl fahren würde?&nbsp;Vom Aussehen her, war es wohl ein CRH2C, ein Model mit Baujahr 2006. Das Tempo auf unserer Strecke war dann nicht berauschender als im TGV oder ICE. Die maximale Geschwindigkeit, welche auf der Anzeige zu sehen war, betrug etwas über 200 km/h.&nbsp;Somit haben wir hier nicht einen der schnellsten Schnellzüge erwischt. Diese fahren nämlich inzwischen <a href="https://www.hochgeschwindigkeitszuege.com/china/china.php">350-400km/h</a>.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Die Suche <strong>in Guilin</strong></strong> <strong>nach dem Lokalbus nach Dazhai</strong></h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/13_Riceterasses_Dazai/IMG_7857-1024x683.jpg" alt="Lokalbus auf dem letzen Stück der Reise von Zhangjiajie nach Dazhai " class="wp-image-3428" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/13_Riceterasses_Dazai/IMG_7857-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/13_Riceterasses_Dazai/IMG_7857-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/13_Riceterasses_Dazai/IMG_7857-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der Lokalbus nach Dazhai fährt entlang des felsigen Tals auf der schmalen Strasse.</figcaption></figure>



<p>Angekommen in Guilin war unsere Reise von Zhangjiajie nach Dazhai noch nicht zu Ende. Nun galt es den Lokalbus nach Dazhai zu finden. Die Informationen aus einem Reiseblog waren für das direkte Ansteuern des Busabfahrtsortes leider etwas zu wage. Wir fragten uns also durch. Mit der Hilfe von Sicherheitspersonal, Bahnhofvorplatzputzer, chinesischen Passanten und schliesslich der Hilfe in einer Auskunft in einer Hotelreception stiegen wir in einen lokalen Bus ein. Es stellte sich heraus, dass dies nicht der Bus nach Dazai war, aber der Bus zur Busstation von Guilin. Eine chinesische Reisende nahm sich uns etwas an und begleitete uns zum Busticketschalter, wo sie ebenfalls ein Ticket kaufen musste. So kamen wir schliesslich zu einem Busticket in Richtung Dazhai. Nach einer Weile Busfahrt merkten wir, dass es nicht der eigentlich recherchierte Direktbus war. Wir mussten an einer Verzweigung auf einen Minibus umsteigen und erneut ein Ticket kaufen. Dasselbe wiederholte sich später, allerdings mussten wir beim zweiten Umsteigen nicht ein Busticket sondern den Touristenpass für die Reisterrassen kaufen. </p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Ankunft in Dazhai</strong></h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/13_Riceterasses_Dazai/IMG_7855-1024x683.jpg" alt="Katze in Hotelzimmer" class="wp-image-3427" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/13_Riceterasses_Dazai/IMG_7855-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/13_Riceterasses_Dazai/IMG_7855-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/13_Riceterasses_Dazai/IMG_7855-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Hauskatze bei ihrem Besuch auf unserem Zimmer.</figcaption></figure>



<p>Die Fahrt mit den Minibussen führte über eine holprige Strasse ganz nach hinten ins Tal, ins Dörfchen Dazhai. Auf einem kleinen Dorfplatz vor einer Schranke hielt der Bus an. Hier war Endstation unserer Reise von Zhangjiajie nach Dazhai. Nach einem kurzen Marsch von der Busstation erreichten wir schliesslich die angepeilte Herberge „Lost in Beauty“. Dort freundeten wir uns nach dem Check-in mit der Hauskatze und den Goldfischen an. Wir waren nebst einem Chinesen die einzigen Gäste.</p>
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		<title>Zur wilden Mauer &#8211; Mutianyu</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/05/zur-wilden-mauer-mutianyu/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2019 12:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Beijing]]></category>
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<p>Was wäre ein Aufenthalt in China ohne die chinesische Mauer besucht zu haben. Diese ist aber unendlich lange. Darum gibt &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/05/zur-wilden-mauer-mutianyu/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Zur wilden Mauer &#8211; Mutianyu</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/05/zur-wilden-mauer-mutianyu/">Zur wilden Mauer &#8211; Mutianyu</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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<p>Was wäre ein Aufenthalt in <a href="http://slowtraveltoasia.ch/category/china/">China</a> ohne die chinesische Mauer besucht zu haben. Diese ist aber unendlich lange. Darum gibt es unzählige Orte, welche als Ausgangspunkt für deren Besichtigung dienen. Das Bauwerk von einst ist nicht mehr überall gleich schön. Tourismus ist in China schon länger ein Massenphänomen. Einige Abschnitte der Mauer wurden umfangreich restauriert, respektive teilweise wahrscheinlich fast komplett neu nachgebaut. Die übrigen noch sichtbaren Abschnitte werden als wilde Mauer bezeichnet und deutlich weniger frequentiert. Wir wollten uns eine&nbsp;etwas weniger&nbsp;touristische Variante&nbsp;gönnen und zur wilden Mauer in Mutianyu gehen.</p>



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<h4 class="wp-block-heading"><strong>Wahl des Besichtigungsortes und recherchieren der Anreise</strong></h4>



<p>Die Herausforderung war einen Weg mit dem ÖV zu einem wilden Abschnitt der Mauer zu finden. Dies war zusätzlich schwierig, da wir lieber am gleichen Tag nach Beijing zurückfahren wollten. Wir hatten uns online viel zu den alternativen Orten für Mauer-Abenteuer angelesen. </p>



<p>Zu unserem ausgewählten Lieblingsabschnitt gab es jedoch keine ÖV-Verbindung, welche eine Rückreise am selben Tag ermöglicht hätte. Für einen Privatfahrer hätten wir beinahe das zehnfache der ÖV Variante aufgeworfen. Darum entschieden wir uns dann für einen näher gelegenen restaurierten Abschnitt. Dieser ist günstig und zuverlässig ganztägig mit dem ÖV und Shuttle-Taxi erreichbar.&nbsp;Zur wilden Mauer in Mutianyu gelangt man mit dem Bus und einem Shuttle. Mutianyu  liegt etwas weiter&nbsp;ausserhalb des Zentrums (etwa 70 km) aber immer noch offiziell&nbsp;im Distrikt  von Beijing. Dort sind wir dann so weit gewandert bis wir vom restaurierten Teil der Mauer zur wilden Mauer von Mutianyu kamen.&nbsp;Das war eindrücklich.&nbsp;Aber alles schön der Reihe nach.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Anreise nach Mutianyu</strong></h4>



<p>Wir wussten, dass es einen regulären Expressbus gibt. Dessen Abfahrtsort zu finden, war aber etwas tückischer als gedacht. Der&nbsp;Expressbus fuhr nicht am regulären Bushalt&nbsp;an der Strasse, sondern in einem versteckten Busbahnhof in einem Gebäude nahe der Bushaltestelle. Die Fahrt mit dem Bus war bequem und grösstenteils auf der Autobahn.&nbsp;An einem Halt unterwegs stieg ein Mann ein, welcher uns fragte, ob wir zur Mauer nach&nbsp;Mutianyu wollten. </p>



<p>Als wir bejahten, bat er uns jetzt auszusteigen und ihm zu folgen. Draussen zeigte er uns die Touristen-Prospekte des Besichtigungsortes und nannte einen ziemlich vernünftigen Fahrpreis. Er trug ein Jäckchen, welches mit Beijing Transport bedruckt war. Sein Van sah  aber mehr nach Taxi aus. Als wir am Eingangstor der sogenannten „sceenic area“ ankamen, bot er uns an, auf uns zu warten.&nbsp;Er würde uns wieder zur Busstation zurück bringen. </p>



<p>Dieses Angebot nahmen wir mit Erstaunen und etwas Widerwillen an. Irgendwie fühlte es sich&nbsp;etwas stressig an, wenn jemand darauf wartet, dass man zurück kommt. Darum vereinbarten wir, dass wir ihm via WeChat eine halbe Stunde vorher schreiben würden. Wir dachten, dass er bestimmt wieder zur Busstation fahren würde um weitere Touristen abzufangen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Ankunft in Mutianyu</strong></h4>



<p>Das Eingangsportal und die Eingangshalle schien zuerst völlig überdimensioniert. Erst als wir den leeren Car-Parkplatz daneben sahen, ahnten wir, was hier zur Hauptsaison los sein könnte. Die Eingangshalle schien wie ein leerer Wartesaal  eines Provinzbahnhofes. Es gab Toiletten, separate Schalter für Reiseführer und für Einzelpersonen, einen Souvenir-Shop und ein  Ausstellungsteil einem Museum ähnlich . </p>



<p>An der Scheibe des Schalters war ein mit englischen Wörtern bedrucktes Stück Papier angeklebt. Diesem war zu entnehmen, dass der Betrieb der Gondelbahn eingestellt war. Wir waren beruhigt, dass auch hier Revisionsarbeiten durchgeführt werden. Alternativ führte eine Sesselbahn zu einem etwas tiefer gelegenen Wachturm des restaurierten Mauerabschnitts. </p>



<p>An der Endstation der Sesselbahn angekommen, gönnten wir uns eine kurze Pause, um uns umzuschauen und zu entscheiden, ob wir der Mauer rechts oder links folgen sollten. Rechts führte anscheinend zuerst steil nach unten und dann wohl in eine Sackgasse. Links führte zur Gondelbahnbergstation und vielleicht noch weiter. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/10_3_Mauer/IMG_6612-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-3360" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/10_3_Mauer/IMG_6612-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/10_3_Mauer/IMG_6612-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/10_3_Mauer/IMG_6612-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Rodelbahn vom Sessellift aus fotografiert.</figcaption></figure>



<p>Am Ticketschalter wurden uns gleich 3 Tickets und eine Versicherung angeboten: Park-Eintritt, Transportticket zur Sesselbahn, Beförderungsschein für die Sesselbahn mit oder ohne Option für Rückfahrt auf Sessel oder Rodelbahn und Reiserisikoversicherung. Wir beschlossen uns den Aufstieg zur Mauer zu ersparen und unsere Energie lieber für das Wandern auf der Mauer zu reservieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Flanieren auf der Mauer</strong></h4>



<p>Kurz vor der Gondelbahnbergstation hörten wir plötzlich schweizerdeutsche Satzfragmente. Das Schweizer Paar in den späten Sechziger, war uns offenbar im Expresstempo auf den Fersen. Sie flogen nach Moskau, tuckerten von dort mit der Transib ohne Halt durch Russland und die Mongolei und hatten nun 3 Tage in Beijing vor ihrem Rückflug nach Zürich. Ab dieser Beschreibung wurde uns fast schwindlig. Die beiden waren nun seit 30 Minuten auf der Mauer und meinten, nun hätten Sie es gesehen. Wir verabschiedeten uns freundlich und gingen weiter.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="epyt-video-wrapper"><iframe loading="lazy"  id="_ytid_48355"  width="960" height="540"  data-origwidth="960" data-origheight="540" src="https://www.youtube.com/embed/NCaH-qqTWpk?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=&#038;iv_load_policy=3&#038;loop=0&#038;modestbranding=1&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;hl=de_DE&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;" class="__youtube_prefs__  epyt-is-override  no-lazyload" data-vol="0"  data-epautoplay="1"  title="Kung Fu Piano: Cello Ascends - The Piano Guys (Wonder of The World 1 of 7)"  allow="fullscreen; accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen data-no-lazy="1" data-skipgform_ajax_framebjll=""></iframe></div>
</div><figcaption>Musikalischer Anblick eines restaurierten Stück Mauer.</figcaption></figure>



<p>Das restaurierte Stück Mauer zog sich ziemlich lange hin. Wir liefen von Wachturm zu Wachturm bis wir schliesslich beim scheinbar letzten zugänglichen  angelangt waren. Dort machten wir Halt und waren etwas enttäuscht, dass es hier nicht mehr weiter gehen sollte. Doch vereinzelt kamen trotzdem Touristen von weiter oben herunter gekraxelt. So beschlossen wir auch über die kleine Mauer zu klettern und weiter zu gehen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Wandern auf der wilden Mauer</strong> bei <strong>Mutianyu</strong></h4>



<p>Nach weiteren zwei Wachtürmen war nun hier und dort der eine oder andere Stein etwas schief, die Treppenstufen nicht mehr gerade und die Schiessscharten zum Teil nicht mehr vorhanden. Je weiter wir gingen, desto mehr war die Mauer zerfallen und von Gras, Sträuchern und kleinen Bäumen überwachsen. Der Fussweg schlängelte sich dazwischen weiter auf der Mauer, bzw. der Wasserscheide. Zudem waren Selfie-Touristen hier weniger oft anzutreffen. </p>



<p>Wir freuten uns, dass wir es nun doch noch auf einen wilden Teil der Mauer geschafft hatten und wanderten etwa noch eine Stunde weiter. Am höchsten Turm angekommen, genossen wir die Aussicht und machten uns dann auf den Rückweg. Denn um 16:30 wollten wir die letzen Schlitten der Rodelbahn erwischen. Auf dem Rückweg sammelten wir noch PET Flaschen auf. Ein Chinese liess sich durch uns zur gleichen Aktivität motivieren. Weiter unten halfen wir einer Gruppe verzweifelter Amerikaner deren Flasche Rotwein zu öffnen. Das Hotel hatte nämlich vergessen ihnen einen Zapfenzieher mitzugeben. So konnten wir mit unserem Schweizer Taschenmesser grosse Freude bereiten. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/10_3_Mauer/IMG_6720-1024x683.jpg" alt="Anstossen auf dem restaurierten Mauer auf dem Weg zur wilden Mauer in Mutianyu" class="wp-image-3368" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/10_3_Mauer/IMG_6720-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/10_3_Mauer/IMG_6720-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/10_3_Mauer/IMG_6720-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Endlich ist die Weinflasche geöffnet. Drei Touristen freuen sich über den Dienst eines Sackmessers.</figcaption></figure>



<p>Weniger Freude, hatte offenbar unser „Taxi“ Fahrer. Er hatte uns jedenfalls schon mehrmals geschrieben und gefragt, wo wir denn seien. Anscheinend haben wir deutlich länger gebraucht als er sich dachte. Er hatte wohl unsere Wanderfreude deutlich unterschätzt und tatsächlich die ganze Zeit auf uns gewartet. Wir wollten ihn nicht noch länger auf die Folter spannen. Darum rodelten wir etwas früher runter und liessen uns das Abendessen von einem Restaurant im grossen Touristen-Eingangsdorf in unsere Tupper einfüllen.</p>



<p><strong>Auf welchen Mauerstück warst du zu Besuch? Schreibe gerne unten einen Kommentar.</strong></p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/05/zur-wilden-mauer-mutianyu/">Zur wilden Mauer &#8211; Mutianyu</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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