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	<title>Verkehr Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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		<title>Eine Pizza im 4P Hanoi &#8211; die letzen Tage in Hanoi</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Apr 2019 08:26:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Altstadt]]></category>
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<p>An unseren letzen Tagen in Hanoi gönnten wir uns eine Pizza im 4P Hanoi, gingen ins Thang long Wasserpuppentheater. Wir liessen uns abermals auf das Strassenleben in Hanoi ein. Der verrückte Verkehr und die Strassenhändler mit ihren süssen Snacks. Dann entschied ich mich für eine Tour in den Norden von Vietnam.</p>



<h4><strong><br></strong>Thang long Wasserpuppentheater</h4>



<figure class="wp-block-image"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/16_Hanoi/IMG_8310-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-3532" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/16_Hanoi/IMG_8310-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/16_Hanoi/IMG_8310-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/16_Hanoi/IMG_8310-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Wasserpuppen im Wasserpuppentheater.</figcaption></figure>



<p>Das Wasserpuppentheater hat in Vietnam bzw. auch im alten China eine lange Tradition. Offenbar haben Reisbauern bei Langeweile farbige Holzpuppen geschnitzt. Bei besonderen Gelegenheiten wurden diese dann in Form von Puppentheatern dem Dorf präsentiert. Ein solches Spektakel gibt es in Hanoi täglich in drei abendlichen Aufführungen zu sehen. Begleitet wird das ganze von traditioneller Livemusik und Gesang. Das geschickte Führen der Wasserpuppen braucht bestimmt vollen Körpereinsatz hinter dem Vorhang.</p>



<h4>Pizza 4P Hanoi</h4>



<p>Zum Abendessen gönnten wir uns heute den Luxus einer Pizza im Restaurant <a href="https://pizza4ps.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Pizza 4P</a> Hanoi. Wir erhielten gerade noch einen der letzen Tische. Die vier Filialen sind meist völlig ausgebucht. Offenbar mögen auch andere Reisende und Expats nicht die ganze Zeit Nudelsuppe essen.</p>



<h4>Unterwegs im Chaos</h4>



<p>Für das westliche Sicherheitsgefühl braucht man in Hanoi mindestens 10 Schutzengel am Tag. Über die Strasse gehen scheint ein Kamikazeakt zu sein. Sich die Statistik der Verkehrstoten anzuschauen, trägt nicht zu einem besseren Gefühl bei – im Gegenteil. Wie überlebt man also? Beachte folgendes: Niemand ist im Recht bzw. alle sind im Recht. Daraus folgt: Rechne immer mit allem! Dies beherzigend, gilt es sich im Chaos zu integrieren. Für Anfänger empfiehlt sich beim Strassenüberqueren die Schattenlauftechnik. Man wartet auf einen Einheimischen und überquert mit diesem im Gleichschritt die Strasse. So kann man ein Gefühl für Geschwindigkeit und Abstände bekommen. Der Blick ist dabei leicht zur Seite in Richtung entgegenkommende Fahrzeuge zu richten. Gegen Mitte der Strasse ist der Blick zu wenden. Besondere Aufmerksamkeit sollte man gegenüber am Telefon hantierenden Motorradfahrenden walten lassen. Das wichtigste ist, nicht stehen zu bleiben. Alle rechnen damit, dass man sich weiter bewegt.</p>



<h4>Temporäre Fussgängerzonen in der Altstadt</h4>



<p> Wem dies zu riskant ist, bewegt sich mit Vorteil abends in den temporär autofreien Zonen der Altstadt. Für längere Strecken empfiehlt es sich die lokalen Taxi-Apps zu nutzen. <a href="http://grab.com">Gr</a><a href="http://grab.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">a</a><a href="http://grab.com">b</a> ist die bekannteste. <a href="https://www.be.xyz" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Be</a> und GoViet <em>(Nachtrag: inzwischen <a href="http://gojek.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">gojek</a>)</em> die Konkurrenten. Zur Anmeldung ist allerdings eine lokale SIM Karte Voraussetzung. Mit den Apps erspart man sich das Verhandeln des Fahrpreises.</p>



<h4>Süsse Snacks kaufen auf der Strasse</h4>



<p>Alle paar hundert Meter trifft man in der Altstadt eine Strassenverkäuferin an, welche Ihre Ware entweder in einem Bauchladen oder auf dem Fahrrad zum Verkauf anbietet. Das Angebot der Bauchläden sind meist frittierte und gezuckerte Hefeteigkugeln. Auf den Fahrrädern wird meist vor allem geschälte Ananas feil geboten. Wer den Preis nicht verhandelt, zahlt locker zehn mal mehr als Einheimische. Der Einheimische zahlt für eine geschälte Ananas mit Chilisalz 10‘000 Dong. Für eine frittierte Zuckerteigkugel 3000 Dong. Kennt man diese Preise, kann man ohne schlechtes Gewissen einen fairen Preis aushandeln.</p>



<h4>Genug Hanoi oder nicht?</h4>



<p>Dominique war nach unzähligen Tagen Hanoi langsam überdrüssig. Der Rummel in den Gassen und das nie endende Hupen in den Strassen schlug ihm langsam aufs Gemüt. Etwas ländlicheres Ambiente war gewünscht. Tama jedoch gefiel die lebhafte Stadt weiterhin und sie wollte insbesondere noch am Zouk-Marathon teilnehmen. Beides ging nicht. Darum beschlossen wir nun für einige Tage getrennte Wege zu gehen.&nbsp;</p>



<h4>Die letzen zwei gemeinsamen Tage in Hanoi</h4>



<p>Wir besuchten erneut unser Lieblingsrestaurant. Die Inhaber von Voie 80&nbsp;kochen täglich zwei vegane Versionen von traditionellen vietnamesischen Gerichten. Dort trafen wir heute drei Westler. Die Schottin, der Franzose und die Amerikanerin verbrachten zusammen die Mittagspause ihres English-Teaching-Training-Course.&nbsp;Dieser sei sehr intensiv, aber eine gute Vorbereitung für die Lehrtätigkeit. &#8211; Ein Besuch im Reisebüro von Ethictravel machte vor allem Dominique Lust auf den <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/13/doch-nochmal-nordwaerts-noerdlich-von-hanoi/">Norden von Vietnam</a>. Tama schreckte vor zu viel Busfahren zurück.&nbsp;Übermorgen würde Dominique darum die Reise in den Norden alleine antreten, während Tama in Hanoi noch weiter Zouktanzen würde. Doch bevor es soweit war, fuhr Dominique auch nochmal zum Lindyhop-tanzen. Diesmal war das Event aber leider spärlich besucht. Die erste Hälfte war ein Anfängerkurs. Es war gut zu hören, dass es auch in Saigon eine Lindyhop-Szene geben soll.<br></p>
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		<title>Aufgefallen in China &#8211; die ersten zwei Wochen</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/14/sonst-noch-aufgefallen-die-ersten-zwei-wochen-in-china/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
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<p>Ich muss mal In China hat uns sehr gut gefallen, dass man fast nie eine Toilette suchen musste. Es ist &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/14/sonst-noch-aufgefallen-die-ersten-zwei-wochen-in-china/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Aufgefallen in China &#8211; die ersten zwei Wochen</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<h4>Ich muss mal</h4>



<p>In China hat uns sehr gut gefallen, dass man fast nie eine Toilette suchen musste. Es ist aufgefallen, dass es in China so viele öffentliche Toiletten gibt, wie wir es noch nie in einem anderen Land gesehen haben. Dies war für uns sehr angenehm und beruhigend. Ganz egal wo man ist, im Nationalpark oder Stadtzentrum, öffentliche Toiletten sind kostenlos. Vielleicht ist uns dies besonders deswegen aufgefallen, weil dies in Russland nicht so war.</p>



<h4>Ich habe Durst</h4>



<figure class="wp-block-image"><img width="1024" height="768" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/73_Anreise_Lanzhou/20190728_172948-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-4529" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/73_Anreise_Lanzhou/20190728_172948-1024x768.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/73_Anreise_Lanzhou/20190728_172948-300x225.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/73_Anreise_Lanzhou/20190728_172948-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Beim Warten am Bahnhof kann man sich noch frisch machen und kostenlos heisses Wasser holen gehen.</figcaption></figure>



<p>Aufgefallen in China ist uns zudem, dass an jedem Bahnhof Wasser für alle Reisenden kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Meistens hat es einen Hahn für kaltes Wasser und einen Hahn für kochend heisses Wasser. Die Chinesen trinken gerne warmes Wasser und das heisse Wasser wird oft für das Anrühren von Fertignudelsuppen gebraucht. Diese kann man sich am Bahnhofskiosk in Plastikgefässen kaufen. Es ist die Beliebteste Verpflegung für auf Zugreisen. Denn im Zug gibt es auch heisses Wasser.</p>



<h4>Ich sag mal Hello</h4>



<p>In China ist fast nichts auf Englisch angeschrieben – sondern eben alles auf chinesisch. (Update vom Juli: Später stellen wir fest, dass in der Region der Tibeter nebst Tibetisch auch vieles auf Englisch angeschrieben ist.) Wenn man Glück hat, findet man junge Chinesen die Englisch sprechen. Aufgrund unserer nicht existierenden Chinesischkenntnisse, mussten wir oft mit Händen und Füssen kommunizieren oder mit Hilfe eines Übersetzer-Apps oder unseres &#8220;Ohne Wörter Buches&#8221; (Langenscheidt).</p>



<h4>Ich hab Hunger</h4>



<p>In China war es nicht immer einfach ein vegetarisches Menü zu finden. Die Chinesen mögen sehr gerne Fleisch aller Art, insbesondere hotpot. Je südlicher wir reisten, desto mehr trafen wir sehr scharfe Speisen an.</p>



<h4>Lasst uns tanzen</h4>



<p>Wir haben mehrmals auf einem öffentlichen Platz tanzende Menschen angetroffen, die zu lauter Musik getanzt haben. Oft wurden wir auch dazu motiviert. Da wir sehr gerne tanzen, haben wir jeweils gerne mitgetanzt. Oft waren es Choreographien mit Elementen, die nach Taichi aussahen. </p>



<h4>Einfach mal fahren und hupen</h4>



<p>Auf den Strassen wird viel gehupt. Und zwar um die anderen Verkehrsteilnehmenden darauf aufmerksam zu machen, dass etwas angefahren kommt und dass sie aufpassen oder zur Seite gehen sollen. Als wir über die Strasse gehen wollten, mussten wir immer gut schauen, dass wir heil auf die andere Seite kamen. Fussgängerstreifen gibt es zwar, jedoch werden sie von den Autofahrenden nicht wirklich beachtet. Öfter wurden wir angehupt, statt rübergelassen.</p>



<h4>Wenig britische Disziplin beim Anstehen</h4>



<p>Es wurde oft gedrängelt. Z.B. beim Anstehen in einer Schlange vor einem Schalter. Wir lernten gut aufzupassen, dass sich niemand vor uns dazwischen drängte, wenn wir mit etwas Zurückhaltung aufrückten. </p>



<h4>Hauptstadt ist nicht gleich Provinzstadt</h4>



<p>Wir spürten einen grossen Unterschied bezüglich der Ambiente zwischen Peking im Norden und Zhnagjiajie, einer kleinere Provinz-Stadt im Süden von China. In Peking waren die Menschen sehr mit sich selbst bzw. mit ihrem Handy beschäftigt. </p>



<p>Im Süden spielte sich das Leben mehr auf den Strassen ab. Das Strassenbild wird geprägt durch rufende Verkäufer, die ihre Ware verkaufen möchten; Mütter, die Ihre Kinder in einem Strohkorb auf dem Rücken tragen oder diese einfach in den Armen tragen; ältere Menschen, die schwere Lasten mit Hilfe von Bambusstäben auf den Schultern tragen und Fischer, die ihre lebendigen Fische auf dem Markt abliefern wollten, indem sie diese auf einer Rutsche von ihrem Lastwagen in ein Becken hinunterlassen. Auf dem Markt werden frische Früchte, Fleisch jeder Art, WC-Papier, Kleider, Nüsse, Gebäck und vieles mehr angeboten. Es ist wie ein Supermarkt bestehend aus mehreren hundert Ständen.</p>



<h4>Kröten auf dem Boden</h4>



<p>Achja:  „<em>chhhtschhppp</em>“ &#8211; Kröten aus dem Hals rotzen &#8211; „chodern“ oder so und diese dann auf die Strasse, den Busboden, oder wo sie auch immer spucken; das scheint hier bei Männern zum guten Ton zu gehören. Eine für uns etwas gewöhnungsbedürftige Sitte. Man schaut lieber nicht immer auf den Boden. An einigen Orten ist diese Sitte jedoch nun ganz klar mit Verbotsschildern verboten. (No spitting!)</p>



<h4>Alles was es für ein Baby braucht</h4>



<p>Aufgefallen in China ist auch, dass sich vieles wiederholt. An fast jeder Ecke öffnet gerade ein Baby-Bedarf-Laden. Es scheint so als gäbe es in China einen grossen Baby-Boom. Seit zwei Jahren ist es wieder erlaubt und erwünscht mehrere Kinder zu haben. Ob dies damit zu tun hat?</p>



<h4>Innenleben einer chinesischen Shopping-Mall</h4>



<p>Einmal waren wir in einem Shoppingcenter. Zu sehen gab es da zuerst viele Schmuckläden, z.B. Chinese Gold. Es scheint so, als hätten die Chinesen gerne Schmuck. Viele stürzen sich auf die Vitrinen-Tresen. Was uns weiter oben im Shopping Tempel beeindruckte, war das Kinderparadies. Dieser Indoorspielplatz hatte für die Kinder unter anderem ein Indoor-Sandkasten-Areal, eine Indoor-Elektronik-Spiel-Arena und ein Bastelzimmer zur Auswahl. Im Erdgeschoss war wegen einer Geschäftseröffnung auch noch ein Clown, welcher die Kinder unterhielt.</p>
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