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	<title>Tropfsteinhöhle Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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	<title>Tropfsteinhöhle Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Kutaisi und weiter nach Zugdidi</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Nov 2019 21:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Georgien]]></category>
		<category><![CDATA[Autostoppen]]></category>
		<category><![CDATA[Tropfsteinhöhle]]></category>
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<p>Georgien in Stichworten (Teil 2 von 7)Von Kutaisi Bus nach Tskaltubo und dort umsteigen auf nächsten Bus bis vor Eingang &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/08/kutaisi-und-weiter-nach-zugdidi/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Kutaisi und weiter nach Zugdidi</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p><a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/05/georgien-in-stichworten/">Georgien in Stichworten</a> (Teil 2 von 7)<br>Von Kutaisi Bus nach Tskaltubo und dort umsteigen auf nächsten Bus bis vor Eingang der Prometheus Höhle. </p>



<h4>Die sogenannten Prometheus Höhle</h4>



<p>Name der Höhle öfter für Marketingzwecke geändert, Höhlenbetreiber Mitglied der wenigen sogenannten „Showcaves“. Rundgang führt durch sechs Höhlenhallen der Prometheus Höhle, darin werden jeweils Licht und Musik eingespielt. Am Ende der Höhle verliessen einige Touristen die Höhle zu Fuss. Ein Elektroboot führte die anderen aus der Prometheus Höhle. Zurück ging es mit der wartenden Marshrutka. Auf Bazar in Tskaltubo Obstpapier bzw. Lavashana, Nüsse, Käse, Brot und Feigen gekauft. Damit Zwischenverpflegung im kleinen Park vor Bazar, dann Marshrutka zurück nach Kutaissi.</p>



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<h4>Gemütlicher Abend in Kutaisi</h4>



<p>Sitzen auf einer Parkbank, Springbrunnen bestaunen. Eine viel zu süsse „Ice Cream“ bei Wendy&#8217;s und Boston Creme bei Dunkin Donuts. Kunstmuseum leider geschlossen, Fahrt mit Seilbahn (siehe Titelbild) zum Gabashvilis Park. Leuchtender Mini-Eiffelturm angetroffen. Runde auf Riesenrad bei schönem Sonnenuntergang gedreht. Durch finsteren Wald Treppe runter in die Stadt. Abendessen in Restaurant Hacker Pschorr München: Forelle an Granatapfelsauce, gebratene Pilze und Kartoffeln in der Pfanne, Sprite und ein Hacker Pschorr Bier. Zweite Nacht im Hostel. Kaum aufgestanden, überraschend von Hostel Besitzer zum warmen Frühstück eingeladen: Bratkartoffeln, Kartoffelsalat, Bohnenaufstrich, Bulgur, Tee. </p>



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<h4>Limonade namens Kvass in Zugdidi</h4>



<p>Weiterreise nach Zugdidi: mit Bus 1 zum Busbahnhof von Kutaisi. Dort Marshrutka nach Zugdidi, sonniger Tag, Restaurant am Bus Bahnhof mit grünen Salaten, mexikanischen Kartoffeln und süsser Limonade namens <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Kvass">Квас</a>.</p>



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		<title>Ausgangspunkt für Ausflüge – Cao Bang</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 15:47:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Ban Gioc]]></category>
		<category><![CDATA[Cao Bang]]></category>
		<category><![CDATA[Motorrad]]></category>
		<category><![CDATA[Nguom Ngao]]></category>
		<category><![CDATA[Pagode]]></category>
		<category><![CDATA[Pizza]]></category>
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		<category><![CDATA[Tropfsteinhöhle]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserfall]]></category>
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<p>Die Stadt Cao Bang ist Ausgangspunkt für Ausflüge. Der Ort selbst hat für Touristen eher wenig zu bieten. Trotzdem bleiben &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/16/ausgangspunkt-fuer-ausfluege-cao-bang/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Ausgangspunkt für Ausflüge – Cao Bang</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Die Stadt Cao Bang ist Ausgangspunkt für Ausflüge. Der Ort selbst hat für Touristen eher wenig zu bieten. Trotzdem bleiben viele Leute hier einige Tage, um von hier Tagestouren zu unternehmen. Wir blieben drei Nächte.</p>



<h4>Detian Wasserfall &#8211; Ban Gioc</h4>



<p>Das wohl bekannteste Ausflugsziel ist der Wasserfall an der Grenze zu China. Die Sehenswürdigkeit ist sowohl von chinesischer Seite wie auch von vietnamesischer Seite touristisch erschlossen. Von beiden Seiten lässt sich der Wasserfall mit seinem klaren Wasser und den blauen Wasserbecken betrachten. Wer dem Wasserfall besonders nahe kommen möchte, zahlt nebst Eintritt auch noch für eine kleine Bootstour. Die Flosse der chinesischen Seite unterschieden sich kaum von denen auf der vietnamesischen Seite. Einzig beim Tragen der Schwimmwesten waren die Chinesen konsequenter als die Vietnamesen.</p>



<h4>Tropfsteinhöhle &#8211; Nguom Ngao</h4>



<p>Nach einigen Schnappschüssen waren unsere neuen tschechischen Freunde schon zufrieden und startklar um zu der Tropfsteinhöhle zu gehen. Es blieb aufgrund der fortgeschrittenen Zeit keine Zeit zum Verweilen und es drängte sich sogar auf, ein Taxi  zu nehmen. Die Tropfsteinhöhle war eine angenehme Abkühlung an diesem heissen Tag. Gleich anschliessend traten wir den Rückweg zum Wasserfall zu Fuss an. Unterwegs wollten wir in einem Restaurant essen. Nach einer Weile fanden wir eines, welches eine Hochzeitsgesellschaft soeben freigegeben hatte, aber das Personal war noch ziemlich im Stress. Als wir nach einer halben Stunde noch nicht bedient wurden, gingen wir direkt in die Küche um zu bestellen.</p>



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<h4>Pagode</h4>



<p>Kaum hatten wir gegessen, war unsere Begleitung schon wieder auf Zack und schlug  vor, schon mal zur nahe gelegenen Pagode weiter zu gehen. Wir nahmen den Vorschlag dankend an und liessen die beiden ziehen. Uns war das Programm etwas zu vollgepackt. Zudem waren wir uns sicher, dass wir auf unserer Asienreise noch genügend Pagoden sehen würden und strichen diese heute zu Gunsten einer Verschnaufpause nach dem Essen und eines gemächlicheren Lauftempos von der imaginären Todo-Liste.</p>



<h4>Ungebändigte Lust auf Pizza</h4>



<p>Am Abend zog es uns wieder zu einer Pizzeria. Diese war selbstverständlich ein italienisch-vietnamesisches Familienunternehmen. Der Besuch war ein wunderbarer Tagesabschluss. Auf der Terrasse der Pizzeria trafen wir zwei österreichische Reisende, welche mit einem manuell geschalteten grossen Motorrad aus dem Süden von Vietnam gekommen waren und nach der Rundfahrt im Norden dann in Hanoi ihr Motorrad zurück geben wollten. Die beiden planten ähnlich lange zu reisen wie wir, jedoch nicht ohne Flugzeug. Ob die nächste Destination China oder Japan sein würde, wussten sie gerade noch nicht. Wir waren interessiert an ihren Tipps für <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/myanmar/">Myanmar</a> und sie an denen zu <a href="https://slowtraveltoasia.ch/china/">China</a>. So verging der Abend schnell und die Gastgeberin musste uns darauf aufmerksam machen, dass sie gerne schliessen würde.</p>



<h4>Krank statt zweiter Tagesausflug mit Tschechen</h4>



<p>Cao Bang ist ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge. Doch der zweite geplante Tagesausflug mit den tschechischen Freunden fiel aufgrund einer Grippe der zukünftigen Frau des Tschechen aus. Tama litt noch am Juckreiz der etwa 200 Bettwanzenstiche, welche sie sich im Gästehaus am Babe See eingefangen hatte. Wir machten uns, statt auf die Socken, an die Planung unserer Weiterreise. Unsere tschechischen Freunde hatten vor, in die Grenzstadt nahe Vietnam zu fahren. Dorthin also, wo wir vor etwa einem Monat mitten in der Nacht unsere Pässe hatten stempeln lassen. Dies war für uns ein zu weiter Umweg. Zudem wollten wir nun eine für uns neue, aber von vielen gelobte Reiseart ausprobieren &#8211; das Motorradfahren. Dies hatte den Reiz, dass man bezüglich Route und Stopps sehr frei war. Die Vorteile waren aber auch gerade die Nachteile. Denn navigieren und fahren muss man selbst. Wir waren uns einig, ohne es selbst auszuprobieren, konnten wir nicht wissen, ob für uns die Vor- oder Nachteile überwiegen würden. </p>



<h4>Motorräder mieten in einem Hostel</h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/17aaa_caobang-ausflug/IMG_8843-1024x683.jpg" alt="Am Wasserfall unweit von Cao Bang" class="wp-image-3665" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/17aaa_caobang-ausflug/IMG_8843-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/17aaa_caobang-ausflug/IMG_8843-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/17aaa_caobang-ausflug/IMG_8843-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/17aaa_caobang-ausflug/IMG_8843.jpg 1800w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Am Detian Wasserfall unweit von Cao Bang.</figcaption></figure>



<p>Darum machten wir uns nun auf die Suche nach einem Hostel, welches Motorräder vermietet. In diesem trafen wir zwei Walliser, welche selbst auch mit dem Motorrad unterwegs waren. Einer hatte jedoch den Motorradschein und war ein geübter Fahrer. Sie gaben uns noch einige Sicherheitstipps mit auf den Weg: insbesondere bezüglich dem Kurven fahren und der Gefahr von Kies auf der Fahrbahn. Dann fuhren sie an diesem Tag direkt nach Hanoi. Der Hostel-Besitzer liess uns die Motorräder testen und schlug uns eine dreitägige Route bis nach Hanoi vor. Für uns Anfänger sollte das gemütlich sein. Aufgrund unserer grossen Rucksäcke, mussten wir zwei Motorräder mieten. Denn ganz grosse Motorräder vermietet das Hostel nicht. Zudem wären diese manuell zu schalten, was uns als Anfänger wohl sowieso überfordert hätte. Tama erhielt ein automatisches und ich ein semiautomatisches Motorrad. Am nächsten Tag würden wir mit unserem Gepäck zurück zum Hostel kommen und die Fahrzeuge in Empfang nehmen und unsere Reise antreten.<br></p>
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		<title>Guilin Kegelkarst &#8211; Städte zwischen Karstbergen</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/19/guilin-kegelkarst-stadt-zwischen-karstbergen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2019 00:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Aussichtshügel]]></category>
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		<category><![CDATA[buddhistisches Restaurant]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/19/guilin-kegelkarst-stadt-zwischen-karstbergen/">Guilin Kegelkarst &#8211; Städte zwischen Karstbergen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<p>Kegelkarst ist das Erkennungsmerkmal der Landschaft von Guilin und Yangshuo. Das Erkennungsmerkmal ist zwar nicht ganz eindeutig, denn Guilin Kegelkarst &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/19/guilin-kegelkarst-stadt-zwischen-karstbergen/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Guilin Kegelkarst &#8211; Städte zwischen Karstbergen</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/19/guilin-kegelkarst-stadt-zwischen-karstbergen/">Guilin Kegelkarst &#8211; Städte zwischen Karstbergen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Kegelkarst ist das Erkennungsmerkmal der Landschaft von Guilin und Yangshuo. Das Erkennungsmerkmal ist zwar nicht ganz eindeutig, denn Guilin Kegelkarst gibt es auch in den entsprechenden Landschaften in Nordvietnam oder Südthailand. </p>



<h2>Wie entstand der Guilin Kegelkarst?</h2>



<p>Das Grundgestein um Guilin besteht aus Kalkstein aus dem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Devon_(Geologie)" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Devon</a> Zeitalter. Als die Kontinentalplatten Indien und Asien zusammenstiessen (kollidierten) und das Himalaiagebierge formten, wurde der Kalkstein angehoben und exponiert. Während den letzen 40 Millionen Jahren war dieses Gestein der Witterung ausgesetzt. Es löste sich zum Teil auf und erodierte durch den Einfluss von Witterung und fliessendem Wasser. Falls du es noch genauer wissen möchtest, dann empfehle ich dir das Buch &#8220;<a href="https://www.amazon.com/Bewegte-Bergwelt-Gebirge-entstehen-German/dp/3827427533" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bewegte Bergwelt</a>&#8221; (2011) von Florian Neukirchen. Es erklärt die komplizierte Entstehung der Gebirge verständlich und veranschaulicht mit Fotos und farbigen Grafiken den Erklärungstext.</p>



<h2>Was bietet der Kegelkarst für Abenteuer?</h2>



<p>Für Kletterer ist die Kegelkarstlandschaft ein Paradies. Nebst den vielen steilen Klettersteigen gibt es auch Höhlen. Einige Höhlen sind touristisch erschlossen, andere nur mit Spezialkenntnissen und guter Ausrüstung erreichbar. Für alle die nicht gerne in den Hügel und Höhlen herumkraxeln bietet die flache Flusslandschaft viel Raum zum Radeln oder eine der angebotenen Bootstouren. Auch auf der <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/19/reise-von-guilin-nach-yangshuo-公共汽车/">Reise von Guilin nach Yangshuo</a> kann die Kegelkarst Landschaft bestaunt werden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://www.flickr.com/photos/97914133@N03/9569004198/in/photostream/"><img decoding="async" src="https://live.staticflickr.com/3826/9569004198_edf68a7f2b_c.jpg" alt="02 - GUILIN - 060" width="800" height="600" /></a>
</div></figure>



<h2>Erlebnisbericht Aufenthalt in Guilin</h2>



<p>Zwischen <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/18/longji-longsheng-reisterrassen-in-dazhai-pingan-guilin-china/">Dazhai</a>&nbsp;(dort sind die Reisterrassen) und Guilin&nbsp;verkehrt ein Direktbus.&nbsp;Damit erreicht man komfortabel den Busbahnhof unweit des Bahnhofs&nbsp;von Guilin. Dort heuerte wir uns eine Frau mit einer&nbsp;Elektrorikscha an. Nach ein wenig Preisverhandlung liessen wir uns von ihr zum Hostel fahren. Es war unser erstes elektrisches Gefährt auf unserer Reise und mutete irgendwie futuristisch an. Guilin ist eine der mehr als 100 chinesischen Millionenstädte. In der Innenstadt ist sie etwas herausgeputzt, ansonsten ziemlich unattraktiv.</p>



<h3>Ausflüge in Guilin</h3>



<p>Beim Hostel-Checkin&nbsp;(his old place youth hostel) informierte uns die Receptionistin geduldig&nbsp;in passablem Englisch&nbsp;über die wenigen Sehenswürdigkeiten und die zahlreichen Ausflugsmöglichkeiten mit dem Fahrrad.&nbsp;Damit würden sich locker&nbsp;vier Tage in Guilin vertreiben lassen. Man könnte mit dem Fahrrad durch die flache Landschaft zwischen den felsigen Bergen kreuzen. Doch wir hatten vor bald weiter nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/26/das-staedtchen-am-fluss-zwischen-den-bergen-yangshuo/">Yangshuo</a> zu fahren. Yangshuo ist die nächste Stadt flussabwärts entlang dem Lijiang Fluss, welche ebenfalls von &#8220;Guilin Kegelkarst&#8221; umgeben ist. Sie ist inzwischen auch unter chinesischen Touristen bekannt. In der sommerlichen Hitze, also in der Hauptsaison sollte man sich auf Busladungen voll Chinesen gefasst machen. Diese werden von Gruppenleitern mit Megaphon durch die Höhlen oder zu den Booten begleitet.</p>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/19/guilin-kegelkarst-stadt-zwischen-karstbergen/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<p>Am Nachmittag unserer Ankunft in Guilin blieb gerade noch genug&nbsp;Zeit für einen Stadtspaziergang inklusive&nbsp;Besteigung eines waldigen Guilin Kegelkarst Hügels. Der Ausblick zeigt, wie sich die Stadt zwischen den Hügeln ausgebreitet hat (siehe Titelbild).</p>



<h3>Vegetarisch Essen im buddhistischen Restaurant</h3>



<p>Am Abend genossen wir die Auswahl an veganem&nbsp;Essen im Restaurant eines buddhistischen Tempels. Dort war das Angebot an heissen Tee-Drinks etwas gewöhnungsbedürftig. Denn es gab ganz nach chinesischer Sitte keine kalten Getränke. Wer gerne vegetarisch oder vegan isst, sollte sich merken, dass viele buddhistische Institutionen über ein&nbsp;günstiges Buffet-Restaurant verfügen. </p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/19/guilin-kegelkarst-stadt-zwischen-karstbergen/">Guilin Kegelkarst &#8211; Städte zwischen Karstbergen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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