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	<title>Tanzen Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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		<title>Couchsurfing in Jerewan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 18:18:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Armenien]]></category>
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<p>Auf Couchsurfing hatte ich publiziert, dass ich in Jerewan bin und einen Gastgeber suche. So meldete sich Aramo bei mir. &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/25/couchsurfing-in-jerewan/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Couchsurfing in Jerewan</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Auf Couchsurfing hatte ich publiziert, dass ich in Jerewan bin und einen Gastgeber suche. So meldete sich Aramo bei mir. Er bot mir Couchsurfing in Jerewan an. Am späten Samstagmorgen stand ich vor dem Block, in welchem er gemäss seiner Adressangabe wohnt. Da waren aber vier Treppenhäuser und ich war offline. Ein Nachbar rief ihn für mich an. Er werde mich gleich an der Haustüre abholen. Er habe lange in Moskau gelebt und gearbeitet. Erst vor kurzem sei er wieder nach Armenien zurück gekommen. Jetzt arbeitet er im Marketing für eine Agentur, welche weltweit Aufträge annimmt. Um die Kommunikation mit den Kunden aus Übersee zu erleichtern, arbeitet sein Büro von 16 &#8211; 22 Uhr. Nun war jedoch erstmals Wochenende. </p>



<h4>Der erste Abend zu Gast bei Aramo</h4>



<p>Er erwartete noch einen anderen Couchsurfing Gast aus <a href="http://slowtraveltoasia.ch/category/russland/">Russland</a>. Am Nachmittag machten wir einen Spaziergang durch Jerewan und kauften für das Abendessen ein. Ich kochte für die beiden Rösti und Kohlsalat. Dazu assen  sie eine armenische Salami-Wurst. Dann stiessen wir mit einem Bier auf Freundschaft an und Aramo begann begeistert das Spiel „Noch nie hab ich in meinem Leben&#8230;“ zu erklären. Reihum erfindet jeder etwas, was er in seinem Leben noch nie gemacht habe. Nur um gleich danach möglicherweise doch zu bestätigen, dass er es eben schon mal gemacht habe. Bestätigt wird mit einem Schluck aus dem Glas oder der Flasche. Ein waschechtes Trinkspiel also. Dank diesem Spiel erfuhren wir mehr übereinander, als uns lieb war. Jedenfalls blieb uns so für einmal  das Fachsimpeln über die Weltlage erspart. Nach etwa zwei Stunden wurde es dem russischen Gast jedoch zu bunt und er liess mich und Aramo zu zweit weiter spielen.</p>



<h4>Fotografieren auf dem Markt</h4>



<p>An diesem Sonntagmorgen schliefen wir alle drei bis fast gegen Mittag. Am Nachmittag zeigte uns Aramo einen grossen Wochenmarkt mit allerlei Souvenir-, Handwerk-, Schmuck- und Kunstständen. Der Markt war eine wunderbare Gelegenheit, um etwas farbigere Fotos zu schiessen. </p>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/25/couchsurfing-in-jerewan/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<h4>Freunde zu Gast am Sonntagabend</h4>



<p>Wir machten uns bereit für seine Gäste. Er hatte eine Freundin und ihre Kolleginnen eingeladen. Diese arbeiten zusammen in einem Hostel. Sie würden Pizza bringen, während wir uns die Kosten für die Getränke teilten. Aramo freute sich schon, sein Lieblingsspiel in der grossen Runde zu spielen. Die drei Kolleginnen kamen schliesslich etwas später als abgemacht. Sie brachten noch zwei afrikanische Langzeitgäste aus dem Hostel mit. Aufgrund sprachlicher Schwierigkeiten kam es an diesem Abend nicht mal zu einer halben Runde von Aramos Lieblingsspiel. </p>



<figure class="wp-block-gallery columns-3 is-cropped"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2460.jpg" alt="tanzen beim Couchsurfing in Jerewan" data-id="9642" data-full-url="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2460.jpg" data-link="https://slowtraveltoasia.ch/img_2460/" class="wp-image-9642" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2460.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2460-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2460-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2460-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">afrikanische Tanzkunst</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2448.jpg" alt="Party beim Couchsurfing in Jerewan" data-id="9639" data-full-url="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2448.jpg" data-link="https://slowtraveltoasia.ch/img_2448/" class="wp-image-9639" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2448.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2448-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2448-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2448-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">tanzen mit einem kühlen Bier</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2459.jpg" alt="Freundinnen" data-id="9641" data-full-url="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2459.jpg" data-link="https://slowtraveltoasia.ch/img_2459/" class="wp-image-9641" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2459.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2459-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2459-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2459-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Aramos Freundinnen</figcaption></figure></li></ul></figure>



<h4>Zurück ins Hostel</h4>



<p>Dafür wurde ein wenig zu <a href="https://www.youtube.com/watch?v=C_XkTKoDI18" target="_blank" rel="noreferrer noopener">afrikanischen Rhythmen</a> getanzt. Bereits gegen elf wollten die Kolleginnen jedoch aufbrechen. Am nächsten Tag war schliesslich ein Arbeitstag. Auch bei Aramo rief die Arbeit. Möglicherweise müsse er für zwei bis drei Tage in eine andere Stadt für die Koordination eines Fotoshootings. Deshalb suchte ich mir am nächsten Tag dann wieder ein <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/09/warten-auf-das-iran-visum/">Hostel</a>. Dass ich schliesslich wegen dem Iran Visum ganze zwei Wochen dort bleiben würde, hätte ich nicht vermutet. </p>
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		<title>Aufgefallen in China &#8211; die ersten zwei Wochen</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/14/sonst-noch-aufgefallen-die-ersten-zwei-wochen-in-china/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
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<p>Ich muss mal In China hat uns sehr gut gefallen, dass man fast nie eine Toilette suchen musste. Es ist &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/14/sonst-noch-aufgefallen-die-ersten-zwei-wochen-in-china/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Aufgefallen in China &#8211; die ersten zwei Wochen</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<h4>Ich muss mal</h4>



<p>In China hat uns sehr gut gefallen, dass man fast nie eine Toilette suchen musste. Es ist aufgefallen, dass es in China so viele öffentliche Toiletten gibt, wie wir es noch nie in einem anderen Land gesehen haben. Dies war für uns sehr angenehm und beruhigend. Ganz egal wo man ist, im Nationalpark oder Stadtzentrum, öffentliche Toiletten sind kostenlos. Vielleicht ist uns dies besonders deswegen aufgefallen, weil dies in Russland nicht so war.</p>



<h4>Ich habe Durst</h4>



<figure class="wp-block-image"><img width="1024" height="768" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/73_Anreise_Lanzhou/20190728_172948-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-4529" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/73_Anreise_Lanzhou/20190728_172948-1024x768.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/73_Anreise_Lanzhou/20190728_172948-300x225.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/73_Anreise_Lanzhou/20190728_172948-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Beim Warten am Bahnhof kann man sich noch frisch machen und kostenlos heisses Wasser holen gehen.</figcaption></figure>



<p>Aufgefallen in China ist uns zudem, dass an jedem Bahnhof Wasser für alle Reisenden kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Meistens hat es einen Hahn für kaltes Wasser und einen Hahn für kochend heisses Wasser. Die Chinesen trinken gerne warmes Wasser und das heisse Wasser wird oft für das Anrühren von Fertignudelsuppen gebraucht. Diese kann man sich am Bahnhofskiosk in Plastikgefässen kaufen. Es ist die Beliebteste Verpflegung für auf Zugreisen. Denn im Zug gibt es auch heisses Wasser.</p>



<h4>Ich sag mal Hello</h4>



<p>In China ist fast nichts auf Englisch angeschrieben – sondern eben alles auf chinesisch. (Update vom Juli: Später stellen wir fest, dass in der Region der Tibeter nebst Tibetisch auch vieles auf Englisch angeschrieben ist.) Wenn man Glück hat, findet man junge Chinesen die Englisch sprechen. Aufgrund unserer nicht existierenden Chinesischkenntnisse, mussten wir oft mit Händen und Füssen kommunizieren oder mit Hilfe eines Übersetzer-Apps oder unseres &#8220;Ohne Wörter Buches&#8221; (Langenscheidt).</p>



<h4>Ich hab Hunger</h4>



<p>In China war es nicht immer einfach ein vegetarisches Menü zu finden. Die Chinesen mögen sehr gerne Fleisch aller Art, insbesondere hotpot. Je südlicher wir reisten, desto mehr trafen wir sehr scharfe Speisen an.</p>



<h4>Lasst uns tanzen</h4>



<p>Wir haben mehrmals auf einem öffentlichen Platz tanzende Menschen angetroffen, die zu lauter Musik getanzt haben. Oft wurden wir auch dazu motiviert. Da wir sehr gerne tanzen, haben wir jeweils gerne mitgetanzt. Oft waren es Choreographien mit Elementen, die nach Taichi aussahen. </p>



<h4>Einfach mal fahren und hupen</h4>



<p>Auf den Strassen wird viel gehupt. Und zwar um die anderen Verkehrsteilnehmenden darauf aufmerksam zu machen, dass etwas angefahren kommt und dass sie aufpassen oder zur Seite gehen sollen. Als wir über die Strasse gehen wollten, mussten wir immer gut schauen, dass wir heil auf die andere Seite kamen. Fussgängerstreifen gibt es zwar, jedoch werden sie von den Autofahrenden nicht wirklich beachtet. Öfter wurden wir angehupt, statt rübergelassen.</p>



<h4>Wenig britische Disziplin beim Anstehen</h4>



<p>Es wurde oft gedrängelt. Z.B. beim Anstehen in einer Schlange vor einem Schalter. Wir lernten gut aufzupassen, dass sich niemand vor uns dazwischen drängte, wenn wir mit etwas Zurückhaltung aufrückten. </p>



<h4>Hauptstadt ist nicht gleich Provinzstadt</h4>



<p>Wir spürten einen grossen Unterschied bezüglich der Ambiente zwischen Peking im Norden und Zhnagjiajie, einer kleinere Provinz-Stadt im Süden von China. In Peking waren die Menschen sehr mit sich selbst bzw. mit ihrem Handy beschäftigt. </p>



<p>Im Süden spielte sich das Leben mehr auf den Strassen ab. Das Strassenbild wird geprägt durch rufende Verkäufer, die ihre Ware verkaufen möchten; Mütter, die Ihre Kinder in einem Strohkorb auf dem Rücken tragen oder diese einfach in den Armen tragen; ältere Menschen, die schwere Lasten mit Hilfe von Bambusstäben auf den Schultern tragen und Fischer, die ihre lebendigen Fische auf dem Markt abliefern wollten, indem sie diese auf einer Rutsche von ihrem Lastwagen in ein Becken hinunterlassen. Auf dem Markt werden frische Früchte, Fleisch jeder Art, WC-Papier, Kleider, Nüsse, Gebäck und vieles mehr angeboten. Es ist wie ein Supermarkt bestehend aus mehreren hundert Ständen.</p>



<h4>Kröten auf dem Boden</h4>



<p>Achja:  „<em>chhhtschhppp</em>“ &#8211; Kröten aus dem Hals rotzen &#8211; „chodern“ oder so und diese dann auf die Strasse, den Busboden, oder wo sie auch immer spucken; das scheint hier bei Männern zum guten Ton zu gehören. Eine für uns etwas gewöhnungsbedürftige Sitte. Man schaut lieber nicht immer auf den Boden. An einigen Orten ist diese Sitte jedoch nun ganz klar mit Verbotsschildern verboten. (No spitting!)</p>



<h4>Alles was es für ein Baby braucht</h4>



<p>Aufgefallen in China ist auch, dass sich vieles wiederholt. An fast jeder Ecke öffnet gerade ein Baby-Bedarf-Laden. Es scheint so als gäbe es in China einen grossen Baby-Boom. Seit zwei Jahren ist es wieder erlaubt und erwünscht mehrere Kinder zu haben. Ob dies damit zu tun hat?</p>



<h4>Innenleben einer chinesischen Shopping-Mall</h4>



<p>Einmal waren wir in einem Shoppingcenter. Zu sehen gab es da zuerst viele Schmuckläden, z.B. Chinese Gold. Es scheint so, als hätten die Chinesen gerne Schmuck. Viele stürzen sich auf die Vitrinen-Tresen. Was uns weiter oben im Shopping Tempel beeindruckte, war das Kinderparadies. Dieser Indoorspielplatz hatte für die Kinder unter anderem ein Indoor-Sandkasten-Areal, eine Indoor-Elektronik-Spiel-Arena und ein Bastelzimmer zur Auswahl. Im Erdgeschoss war wegen einer Geschäftseröffnung auch noch ein Clown, welcher die Kinder unterhielt.</p>
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