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	<title>Strassensperre Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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	<title>Strassensperre Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Endstation Jiribam</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2020 22:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Indien]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläumsrätsel]]></category>
		<category><![CDATA[Offroad Taxi]]></category>
		<category><![CDATA[Sammeltaxi]]></category>
		<category><![CDATA[Strassensperre]]></category>
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<p>Wir erreichten Silchar früh am Morgen, bereits um 5:35, also ganze 20 Minuten vor der fahrplanmässigen Ankunft. Ein Passagier empfahl &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/06/endstation-jiribam/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Endstation Jiribam</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Wir erreichten Silchar früh am Morgen, bereits um 5:35, also ganze 20 Minuten vor der fahrplanmässigen Ankunft. Ein Passagier empfahl uns zu Capital Travels hinter dem Bahnhof zu gehen. Er vermittelte uns einem Tucktuck-Fahrer. Diesem erklärte er in Lokalsprache, dass wir einen Bus nach Imphal suchten. Der Fahrer brachte uns zu einem der Busticket-Agenten gegenüber Capital Travels. Entgegen der Beschreibung auf dem zwei Jahre alten Blog, waren die Fahrpreise inzwischen vereinheitlicht. Die Fahrt nach Imphal kostete bei jeder Busagentur gleich viel, nämlich 700 INR. Wir kauften zwei Tickets für den Transport per Somo (Jeep) nach Imphal um 6:30 Uhr. Das Fahrzeug – der Somo Jeep &#8211; kam jedoch nicht, bzw. der Bus-Agent sagte, dass wir noch nicht einsteigen könnten, es werde gemeldet, dass es in Jiribam (Titelbild) kein Durchkommen gebe heute. Misstrauisch gegenüber solchen Informationen, begannen wir uns bei den anderen Bus-Agenten zu informieren.</p>



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<h4>Suche nach einer Alternative</h4>



<p>Diesmal war das Misstrauen unbegründet, alle erzählten dasselbe. Es war also nicht die Laune unseres Bus-Agenten sondern tatsächlich ein Problem zwischen Silchar und Imphal. Was und warum, war aber nicht herauszufinden. Die Busse nach Jiribam jedoch verkehrten weiter. Da der Bus nicht kam, ging Soodeh etwas umher. Ihr Ziel war, herauszufinden, ob es eine andere Möglichkeit gibt nach Imphal zu gelangen. Sie traf auf jemanden, der Bekannte in Jiribam hat. Er versicherte uns, wir könnten heute bis nach Jiribam fahren und dann bei seinen Bekannten übernachten. Wir beschlossen dieses Angebot anzunehmen und dorthin zu fahren. Daher wollten wir uns das Busticket nach Imphal zurückerstatten lassen. Für die vollumfängliche Rückerstattung ohne Abzug einer Servicegebühr gemäss unserer Devise „kein Service heisst keine Bezahlung“ war etwas Hartnäckigkeit nötig. Im Gesicht des Busagenten stand geschrieben, „ich hab’s versucht“. Dann erhielten wir die 700 INR mit einem verkrampften Lächeln zurück.</p>



<h4>Mit dem Regionalbus nach Jiribam</h4>



<p>Wir erwischten nun einen der Busse nach Jiribam (100INR). Die Fahrt dauert eine Stunde. Fragt man ein Taxi, kostet die Fahrt zwischen 400 und 600 INR. Das wären 50 INR pro Kilometer. Jiribam ist die erste Ortschaft in Manipur nach der Provinzgrenze. Hier an den Checkpoints müssen sich Ausländer registrieren und auswärtige Inder das <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Inner_Line_Permit">Inner Line Permit</a> vorweisen. Die Registration ist kostenlos. Man bekommt jedoch weder eine Kopie der Formulare, noch eine Bestätigung der Registration. (<em>Nachtrag: Wir empfehlen, die unterschriebenen Registrationsformulare zu fotografieren. Denn es kommt vor, dass man nach der Registration gefragt wird.</em>) Ein paar Schritte weiter setzten wir uns in einen kleinen Schuppen zum Mittagessen. Der versprochene Bekannte sagte zwar am Telefon zu den&nbsp;Einheimischen, dass er demnächst zum Busbahnhof kommen werde. Wir sahen ihn jedoch nirgends und er rief uns auch nicht mehr zurück.</p>



<h4>Doch ein Fahrzeug nach Imphal</h4>



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<p>Am Eingang des Restaurant-Schuppens verkaufte eine Frau Tickets nach Imphal. Sie sagte, dass der Fahrer in einer Stunde losfahren wolle. Etwas misstrauisch, liessen wir uns zwei Tickets ausstellen. Sagten ihr aber, dass wir die 550 INR erst bezahlen würden, wenn wir im Fahrzeug sitzen würden. Darauf liess sie sich ein. Aus der geplanten Abfahrtszeit von 12:30 wurde zuerst 13:00 und dann schliesslich 13:30. Wir bezahlten und los ging es. Doch nach etwa 15 Minuten, etwas ausserhalb des Dorfes am ersten Militär Checkpoint, wurden keine Fahrzeuge durchgelassen, die bis nach Imphal wollten. Die Strasse sei doch gesperrt. Die Fahrt <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/07/einmal-quer-durch-manipur/">quer durch Manipur</a> war also doch nicht möglich. Eine Brücke müsse repariert werden. Wir liessen nochmal den Bekannten anrufen. Es zeigte sich aber, dass dieser 5 km ausserhalb von Jiribam wohnt und mit einem Taxi zu uns kommen müsste. Daher beschlossen wir, die Nacht im Hotel zu verbringen.</p>



<h4>Das Hotelzimmer in Jiribam</h4>



<p>Da es in Jiribam keinen Bankomaten gibt, lieh uns der Fahrer das Geld für das Hotel. Wir haben auf dem Doppelbett das Innenzelt als Moskitonetz aufgebaut. Denn das Zimmer hatte kein solches und das Fenster war ohne Fensterglas. Gegen Abend kam der Fahrer rüber in unser Hotel. Er wollte mit uns Wein trinken, brachte aber Whisky. Dieser sei in Manipur sehr teuer. Hier in Jiribam aber könne man Alkohol von der Nachbarprovinz kaufen. Der Fahrer weihte uns in die Ideologien der Undergrounds ein. Die Organisationen, welche für eine Unabhängigkeit von <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/indien/">Indien</a> kämpfen. Zwei Pappbecher Whisky auf leeren Magen, das spürten wir bald. Unser Gastgeber und Fahrer taute nun auch auf. Er erzählte uns von seinen beiden Freundinnen in Imphal und Moreh. Er wisse nicht, wie er sich entscheiden solle. Doch beim Zuhören zeigte sich, dass er hat sich schon entschieden hatte. Er hat seine Entscheidung nur noch nicht umgesetzt. Später meinte er, wir könnten vielleicht übermorgen mit Ihm nach Moreh fahren.</p>



<h4><strong>Hinweis&nbsp;20 von 20 zum 15 Monate Reisezeit Jubiläumsrätsel</strong></h4>



<p>Zum&nbsp;<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/05/02/jubilaeumsraetsel/">Rätsel&nbsp;geht es hier</a>.&nbsp;Der bisher letzte Hinweis:<br><em>Die letzen Buchstaben der Wortteile sind&nbsp;<strong> h, g, m </strong>und<strong> w</strong>. In dieser Reihenfolge.</em> Mehr Hinweise gibt es vielleicht später. Ich bin jedoch überzeugt, dass es mit den bisherigen Hinweisen möglich ist das Lösungswort zu erraten.</p>



<p>Hast du das gesuchte Wort erraten? <a href="https://slowtraveltoasia.ch/kontakt/">Schicke</a> es mir, um einen der genialen Preise zu gewinnen.</p>
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		<title>Drittes Mal Autostoppen Xiang Sheng nach Litang (理塘县)</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/14/drittes-mal-autostoppen-xiang-sheng-litang/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jul 2019 17:40:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Autostoppen]]></category>
		<category><![CDATA[Bauarbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Litang]]></category>
		<category><![CDATA[Strassensperre]]></category>
		<category><![CDATA[Xiang Sheng]]></category>
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<p>Gegen sieben Uhr standen wir auf und machten uns bald auf den Weg von Xiang Sheng nach Litang. Um ein &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/14/drittes-mal-autostoppen-xiang-sheng-litang/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Drittes Mal Autostoppen Xiang Sheng nach Litang (理塘县)</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Gegen sieben Uhr standen wir auf und machten uns bald auf den Weg von Xiang Sheng nach Litang. Um ein dickes Fladenbrot reicher, erreichten wir einige hundert Meter weiter die richtige Abzweigung nach Litang. Es dauerte nur knapp zehn Minuten und schon hielt ein Autofahrer an. Er stieg aus, nahm ganz gemütlich unsere Rucksäcke und verstaute sie im vollgeladenen Kofferraum. Zunächst schien es im Auto einen Platz zu wenig zu geben, denn mit dem Fahrer waren sie bereits zu viert. Im Kofferraum liess sich jedoch noch ein Sitz aufklappen. Da Tama die kürzeren Beine hat, bot es sich an, dass sie versuchte, es sich in dieser hintersten Reihe gemütlich zu machen, während sich Dominique zu den beiden Passagieren auf der regulären Rückbank quetschte.</p>



<p>Die Fahrt im Kofferraum war für Tama unangenehmer als vermutet. Das links von ihr aufgetürmte Gepäck bereitete Tama in scharfen Linkskurven grosses Unbehagen. Durch das Anbinden des Gepäcks stieg das Wohlbefinden und Sicherheitsgefühl wieder an. Der Fahrer liess auf dem Display der Soundanlage des Geländewagens eines chinesischen Herstellers laute Techno-Videoclips laufen. Bis auf die Dame auf dem Beifahrersitz, rauchten alle zwischendurch Zigaretten bei halb offenem Fenster. Auch uns wurden Zigaretten angeboten. Wir lehnten aber dankend ab.</p>



<h4>Nochmal zurück fahren?</h4>



<p>Im ersten Moment dachten wir, dass es sich wohl um eine Familie auf Reisen handelt. Eine Weile später wurde der Fahrer angerufen und er drehte dann mitten auf der Strasse um. Erstaunt fragten wir unsere Sitznachbarn, warum wir umkehren würden. Wir erfuhren, dass offenbar noch ein Mitreisender abgeholt werden sollte. Wo dieser noch sitzen würde,  war uns aus der Erfahrung im Sammeltaxi aus Kambodscha bereits klar. Bald konnten wir jedoch verschnaufen, der Fahrer erhielt erneut einen Anruf, fluchte wahrscheinlich kurz und änderte die Fahrtrichtung erneut. Wahrscheinlich hatte der vermeintliche Passagier gerade wieder abgesagt.</p>



<h4>Doch in einem Taxi gelandet?</h4>



<p>Es dämmerte uns, dass wir wohl in einem Sammeltaxi sassen. Auf Nachfrage beim Sitznachbarn erfuhren wir, dass dieser selbstständig unterwegs war und niemand mit dem Fahrer verwandt sei. Die Mitfahrenden wollten alle via Xiang Sheng nach Litang bis nach Chengdu fahren und hatten einen Fahrpreis vereinbart mit dem Fahrer. Ob wir wohl auch zahlen müssten? Beim Einsteigen hatte uns der Fahrer nichts dergleichen angedeutet. Wir nahmen uns vor, ab jetzt vor dem Einsteigen konkret nachzufragen. Unser Sitznachbar meinte, dass wir wohl etwa je 50 RMB zahlen müssten. Das war immer noch weniger als ein Busticket und somit für uns mit dem Trampergedanke vereinbar.</p>



<h4>Ein langer ungeplanter Halt</h4>



<p>Plötzlich standen wir in einer geparkten Fahrzeugkolonne und konnten nicht weiterfahren, da die Strasse gesperrt war. Wir erfuhren dann von Passagieren anderer Autos, dass wir wegen Strassenerneuerung etwa 2,5 Stunden warten müssten. Was macht man so lange in Nirgendwo? Dominique entdeckte unter dem Sitz einen Feldstuhl und setzte sich damit an den Strassenrand an den rauschenden Bergbach und setzte die Lektüre seines Buches fort. Tama, wahrscheinlich müde von der Reisetablette, schlief eine Weile. Später spazierten wir an der Strassensperre vorbei.</p>



<p>Da die Strasse viel weiter unten gesperrt war als sich die Baustelle befand, sahen wir gar nicht was das Problem war. An der Baustelle angekommen, wurden wir von Bauarbeitern darauf hingewiesen, dass wir weiter oben etwas zu essen kaufen könnten. Wir folgten diesem Hinweis. In einem kleinem improvisierten Laden in einer Baracke kauften wir Kekse, gesalzene Kichererbsen und Küchlein mit Füllung. Der ganze Einkauf kostete weniger als eine Packung Chips in Xiang Sheng gekostet hatte. Die Preise waren wohl an die Gehälter der Bauarbeiter angepasst.</p>



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<h4>Endlich wird der Weg wieder freigegeben</h4>



<p>Gegen Mittag kam ein ganzer Trupp von Baufahrzeugen angerollt. Als diese neben der Fahrzeugkolonne geparkt waren, ging die Fahrt bald weiter. Da wir jetzt knappe 2,5 Stunden verloren hatten, versuchte unser Fahrer durch schnelles Fahren Zeit aufzuholen. Er fuhr über den holprigen Bergpass wie ein Verrückter. So, dass es Tama angst und bange wurde. Sie schloss die Augen um keine Angst mehr zu haben. Bei graden Strecken gab der Fahrer ordentlich Gas nur, um in letzter Sekunde bei der nächsten Kurve wieder zu bremsen. Glücklicherweise konnte der Fahrer die etwas vernünftigeren Fahrer vor uns auf der engen Strasse nicht überholen. Dominique störte sich weniger am Fahrstil, denn er war mit dem Fotografieren der schönen Landschaft beschäftigt.</p>



<h4>Die Strasse führt zweimal über einen hohen Pass</h4>



<p>Die Landschaft schien sich selbst überbieten zu wollen. Eine spektakulär schöne Aussicht folgte auf die nächste. Kurz nach dem wir den 4708 Meter hohen Kuluke Pass hinter uns gelassen hatten, ging es bereits wieder auf einen knapp 4600 Meter hohen, weiteren Pass. Ab Sangdui wurde die Fahrt wieder etwas gemächlicher und wir stoppten gegen drei Uhr, um ein Mittagessen in einem Restaurant einzunehmen. Es schien als würde der Fahrer die Wirtin gut kennen, denn die beiden wirkten sehr vertraut und machten viele Spässe. Nun war es noch etwa eine halbe Stunde Fahrt bis <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/17/geburtsstadt-des-siebten-dalai-lama-litang/">Litang</a>. Dort angekommen, stiegen wir aus. Der Fahrer fragte zu unserem Erstaunen nicht nach Geld und fuhr schnell weiter in Richtung Chengdu. Für ein Abschiedsfoto reichte es deshalb diesmal nicht. Wir waren froh, heil angekommen zu sein nach dieser abenteuerlichen Fahrt von Xiang Sheng nach Litang.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/14/drittes-mal-autostoppen-xiang-sheng-litang/">Drittes Mal Autostoppen Xiang Sheng nach Litang (理塘县)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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