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	<title>Stadtrundgang Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<title>Stadtrundgang Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Jerewan Reisebericht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Nov 2019 09:48:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Armenien]]></category>
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<p>Dieser Artikel ist mein Jerewan Reisebericht. Es ist der letze Beitrag der Serie Reisebericht in Stichworten. Ich wünsche dir viel &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/24/jerewan-reisebericht/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Jerewan Reisebericht</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p><strong>Dieser Artikel ist mein Jerewan Reisebericht. Es ist der letze Beitrag der Serie Reisebericht in Stichworten. Ich wünsche dir viel Spass damit.</strong></p>



<h4>Ankunft im kalten Jerewan</h4>



<p>Mit Metro in Stadtzentrum, alles noch geschlossen, kein Café geöffnet! Wetter kalt. An Bushaltestelle mit Herrn gesprochen, sagte uns, Shops und Café würden erst zwischen 10 und 11 Uhr öffnen. Nahmen pinken Bus 35, um an der Wärme zu sitzen. Fuhren bis Endstation etwas südlich der Stadt. Dorf nahe der geschlossenen türkischen Grenze. Zurück ins Zentrum, Stopp bei Schneider und Schuhmacher, Reparatur von Hosen, Schuhen und Rucksack. Nach feinem Mittagessen auf zum Hostel in der Nähe &#8220;Platz der Republik&#8221;. Unterwegs: Besuch bei Optiker, Kauf von Früchten und Gemüse. Machen ironische Witze über Alphabet von Georgien und Armenien. Schweiz sollte zwingend auch eigenes Alphabet entwickeln! Spazieren vorbei an geschlossenem Museum „Aznavour Maison“.</p>



<h4>Platzdemonstration vor dem Aussenministerium</h4>



<p>Stadtspaziergang, mit Demonstranten vor Aussenministerium gesprochen: demonstrieren gegen die Einführung von LGBT Rechten, glauben Ministerium bekomme Geld von Nichtregierungsorganisationen für Einführung der Rechte, befürchten armenische christliche Kultur werde durch europäische Nichtregierungsorganisationen gestört, erzählen von Dokumentarfilm über eine Transfrau, der viel zu empathisch und emotional gedreht worden sei. „Ich möchte die traditionellen Werte Armeniens bewahren, habe nichts gegen LGBT, aber kommt nicht hierher“ sagte einer. „Wir müssen für den Erhalt unserer Geschichte und Kultur kämpfen“, sagte ein anderer. Damit genug Politik im Jerewan Reisebericht. 2-3 Millionen Armenier leben in Armenien, weitere 10 Millionen in Diaspora. Spazierten vorbei an blauer Moschee, Park mit Kunstausstellung und Haus mit abgestorbener Fassadenbegrünung.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2251.jpg" alt="Platzdemonstration vor dem Aussenministerium Armeniens in Jerevan gegen LGBT." class="wp-image-9198" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2251.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2251-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2251-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2251-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Platzdemonstration vor dem Aussenministerium Armeniens gegen LGBT.</figcaption></figure>



<h4>Wanderung zum Genozid Museum </h4>



<p> Essen gekauft in Supermarkt, Picknick in Park über Schlucht. Unten in Schlucht, verlassener Bahnhof für Kinder mit Schmalspurzug und Brücke über den Fluss entdeckt. Genozid Museum von dieser Seite nicht zugänglich, mussten in Schlucht um Hügelfuss laufen. Laufen bis grosse Brücke, dort Treppe hinauf, vorbei an Karen Demirchyan Musik- und Sportzentrum durch Park zu Völkermorddenkmal: grosser Steinkreis mit Feuer in der Mitte, Menschen legen Blumen in Kreis. Genozid Museum Eintritt kostenlos, viele eindrückliche grosse Tafeln mit Bild und Text. Nach zwei Stunden lesen waren wir noch nicht am Ende angelangt, Museum schloss. Damit aber noch nicht genug Museum im Jerewan Reisebericht. Spaziergang zu Strasse und nächster Shopping Mall, grosse Auswahl an Fastfood und einige lokale Buffets. Sonnenuntergang am Fenster beobachtet. Später Brunnen mit Lichtshow bestaunt, dann mit Bus zurück in Stadtzentrum.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2289.jpg" alt="Genozidmemorial in Jerewan" class="wp-image-9600" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2289.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2289-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2289-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2289-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Völkermorddenkmal beim Genozid Museum</figcaption></figure>



<h4>Hostelwechsel</h4>



<p>Hostelwechsel nach Frühstück, Quarktorte in Co-Workingspace in der Nähe von neuem Hostel. Armenier erzählte, dass Irans Regierung Internet gekappt hat wegen Demonstrationen nach Benzinpreiserhöhung. Schrieb meinen fünf iranischen Freunden ausserhalb von Iran. Diese rieten, aktuell nicht in den Iran einzureisen: Ausgang der Demonstrationen noch ungewiss. Katarina befragte Hostelreception bezüglich Transportmöglichkeiten nach Tbilisi. Alternativ zum Nachtzug fahren Marshrutkas und Sammeltaxis zwischen Jerewan und Tbilisi. </p>



<h4>Stadtrundgang</h4>



<p>Bei Museum von Aznavour angekommen, dieses war leider noch nicht eröffnet. Vorbei an grosser Museumsbaustelle über dem Kulturzentrum in grossem Treppenpark namens Cascade. Mittagessen zu touristischen Preisen in mexikanischem Restaurant, coole Graffitis und Parfumladen mit gleichem Namen wie Kunstmuseum in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/13/willkommen-in-russland-sankt-petersburg/">Sankt Petersburg</a> gesehen. Kunstmuseum und Geschichtsmuseum machten uns nicht an, stattdessen Besuch zeitgenössischer Galerie. Stromausfall: Galerie schloss frühzeitig, Kutsche gefahren. Fast auf Marketing einer Bierbar reingefallen, Filmabend im Hostelzimmer.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2325.jpg" alt="Free Beer Jerevan Reisebereicht" class="wp-image-9611" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2325.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2325-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2325-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2325-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Marketing: Free Beer oder doch nur Free Wifi, Beer cold?</figcaption></figure>



<h4>Sergeja Parajanov&#8217;s Kunst</h4>



<p>Heute Hostelfrühstück mit frisch frittierten Berlinern, Besuch <a href="http://parajanovmuseum.am/en/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Museum</a> von Sergeja Parajanov, ein armenisch-georgischer Filmemacher, der verschiedene Proteste anstiftete und unter Sowjets ins Gefängnis musste. In Gefängnis machte Sergej Mini-Kunst. Auf Rückweg assen wir in Bäckerei Gebäcke und  Tsatsiki der Marke &#8220;merci&#8221; aus Petflasche und streichelten Elefanten. Nachtisch aus einem Tortenladen: Apfel- und Nusshonigkuchen, Saft und Bier. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2333.jpg" alt="Sergeja Parajanov" class="wp-image-9612" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2333.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2333-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2333-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2333-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Im Sergeja Parajanov Museum</figcaption></figure>



<h4>Ausflug nach Sevan an den See</h4>



<p>Ausflug mit Marshrutka nach Sevan. Buslinie 259 zum nördlichen Busbahnhof, dort Marshrutka weiter nach Sevan, fahren sehr unregelmässig. Darum spätes Mittagessen, Spaziergang zum Sevaner Seeufer. Unterwegs: Gespräche über Schulmedizin, Homöopathie, klinische Studien und ethische Probleme der modernen Gesellschaft. Ankunft in Sevan: Wegweiser für Restaurant an Kreuzung gefolgt: mit  Kohlsalat, Weinblätter mit Fleisch und Pilzen, halbsüssem Wein und Pepsi gesättigt, weiter zum See. Dort Vögel beobachtet. Verlassene Container in einer Reihe, Häuser seit ewig im Bau, Steine bedeckt mit grünem Gras, Vögel wogen sich in den Wellen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2370.jpg" alt="" class="wp-image-9618" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2370.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2370-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2370-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2370-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Eine Baustelle, welche wohl Baustelle bleibt.</figcaption></figure>



<h4>Zurück nach Jerewan mit dem Mini-Bus</h4>



<p>Zurück zur Bushaltestelle. Junger Mann sprach mit uns, bot uns mit Kokosnuss überzogene Süssigkeiten an. Stiegen nicht weit von Mutter von Armenien entfernt aus, aber es führte kein Fussgängerweg von der Haltestelle hin. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2406.jpg" alt="Mutter von Armenien" class="wp-image-9622" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2406.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2406-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2406-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2406-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Mutter von Armenien in der Abenddämmerung.</figcaption></figure>



<p>Machten ein Foto und liefen in Stadt hinunter vorbei an Universität. Schönes Gebäude mit Bemalungen und Säulen. Wachmann holte uns zurück, bevor wir Toilette fanden. Katarina wollte zu Pizzahut. Ihre Lieblingspizza überzeugte sie hier jedoch leider nicht. <br>Letzter Morgen dieser gemeinsamen Reisezeit durch Georgien und Jerewan. Katarina nahm Sammeltaxi nach&nbsp;Tbilisi. Statt 8:30 kam es schliesslich 9:20. Checkout im Hostel vor 11 Uhr, Abmarsch zu Aramo, meinem Couchsurfing Gastgeber vorbei u. a. an Rosenstand.</p>



<p><a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/05/georgien-in-stichworten/">Reisebericht in Stichworten</a> (Teil 7 von 7)</p>
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		<title>Durch den Regen nach Tiflis</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/04/durch-den-regen-nach-tiflis/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2019 15:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aserbaidschan]]></category>
		<category><![CDATA[Georgien]]></category>
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<p>Es regnete in Strömen. Der laut redende Besitzer der Unterkunft bellte von der Haustüre zum Gartentor ein „Gute Reise und &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/04/durch-den-regen-nach-tiflis/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Durch den Regen nach Tiflis</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Es regnete in Strömen. Der laut redende Besitzer der Unterkunft bellte von der Haustüre zum Gartentor ein „Gute Reise und alles Gute“ durch den Regen. Nicht lange später kam ein Auto angefahren. Die beiden Männer hinter den angelaufenen Scheiben nahmen mich mit nach Zagatala. Dort zeigten sie mir, wo die Marshrutka Richtung Georgien fährt. Am Bushäuschen fragte ich erneut nach. Schliesslich kam eine Marshrutka. Sie fuhr jedoch nur bis Balakon. Um nach Georgien bzw. Tiflis zu fahren, müsse man nun umsteigen. Am Parkplatz standen zwei Marshrutkas mit georgischem Kennzeichen. Im wartenden Bus sassen bereits zwei Passagiere. Es dauerte eine Weile bis ich herausfand, dass der Bus erst in gut einer Stunde fahren würde. Somit hatte ich nun noch Zeit hier im Restaurant einige aserbaidschanische Manat zu verprassen. Als der Bus schliesslich losfuhr, ging es nicht lange und wir erreichten die Grenze.</p>



<h4>Über die Brücke nach Georgien gehen</h4>



<p>Da man mir versicherte, dass der Bus über die Grenze fährt, liess ich mein Gepäck im Bus. Zusammen mit anderen Passagieren, spazierte ich über die Grenze. Allerdings verlor ich bald die Übersicht, wer sonst noch im Bus gewesen war. Ausreise und Einreise waren bald erledigt. Dazwischen lag nur eine kleine Brücke, die über einen Bergbach führte.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1454.jpg" alt="" class="wp-image-7665" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1454.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1454-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1454-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1454-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ein Blick zurück nach Aserbaidschan von der Brücke über dem Grenzbach Matsimistsqali.</figcaption></figure>



<p>Auf der georgischen Seite konnte ich nach der Einreise auch unkompliziert meine letzen aserbaidschanischen Manat in georgische Lari tauschen. Nun wartete ich auf den Bus. Als er schliesslich erschien, wurde ich herbeigerufen. Ich musste kurz mit dem Zöllner sprechen. Er wollte wissen, ob der Rucksack im Bus meiner sei. Als ich ihm dies versicherte, liess er den Fahrer und uns Passagiere einsteigen und weiterfahren.</p>



<h4>Umsteigen in Lagodekhi</h4>



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<p>Der Bus fuhr jedoch anscheinend doch nicht nach Tiflis. Denn bereits im ersten Ort nach der Grenze, in Lagodekhi, wurde ich gebeten auszusteigen. Nun musste ich an einem Schalter ein Ticket nach Tiflis (10 Lari) kaufen. Damit durfte ich in die bereitstehende Marshrutka einsteigen. Diese fuhr kurz darauf in Richtung Tiflis los. Unterwegs hielten wir bei einer Ansammlung von Marktständen. Dort wurden lokale Spezialitäten wie <a href="https://slowtraveltoasia.ch/keine-kerzen-sondern/">Churchkhela</a> (ჩურჩხელა) und <a href="https://youtu.be/T07LCm9tjgM">Lavashana</a> verkauft.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1457.jpg" alt="Die Marktstände am Strassenrand verkauften nicht Kerzen sondern Churchkhela." class="wp-image-7667" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1457.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1457-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1457-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1457-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Marktstände am Strassenrand verkauften nicht Kerzen sondern <a href="https://slowtraveltoasia.ch/keine-kerzen-sondern/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Churchkhela</a>.</figcaption></figure>



<p>Später sprach ich mit meinem Sitznachbarn. Er brachte mir einige Georgische Worte und Speisen (Lakman, Shashlik, Samsa) bei. Als wir Tiflis erreichten, begleitete er mich zur Metrostation und spendierte mir die Fahrt mit seiner Metrokarte. Von der Metrostation war es nicht weit zum Hostel.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1469.jpg" alt="erste Bekanntschaft in Tiflis" class="wp-image-7672" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1469.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1469-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1469-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1469-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ein Selfie in der Metro von Tiflis mit dem netten Georgier, der mir die Ankunft in Tiflis erleichterte.</figcaption></figure>



<h4>Abendspaziergang mit Couchsurfing Kontakt</h4>



<p>Auf meine öffentliche Couchsurfing Anfrage haben sich Tekla und Elina gemeldet. Mit Tekla traf ich mich nach meiner Ankunft auf einen Stadtspaziergang. Wir spazierten am Sankt Gregor beim Freiheitsplatz vorbei. Dann runter in die Altstadt zum Theater und anschliessend zur Mutter von Georgien. Zum Abschluss fuhren wir mit dem Bus in den Park beim TV-Sendeturm. Am nächsten Tag trafen wir uns nachmittags nochmal für einen Spaziergang in einen der Parks von Tiflis.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/178_Tbilisi/IMG_1478.jpg" alt="Tekla und Dominique in Tiflis" class="wp-image-7674" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/178_Tbilisi/IMG_1478.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/178_Tbilisi/IMG_1478-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/178_Tbilisi/IMG_1478-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/178_Tbilisi/IMG_1478-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Mit meiner Couchsurfing Stadtführerin Tekla Abends auf der Fussgängerbrücke über dem Fluss Mtkvari.</figcaption></figure>



<h4>Ankunft meiner Reisebegleitung Katarina</h4>



<p>Am Abend spät, bzw. morgens früh kam Katarina in Tiflis an. Ich holte sie mit dem öffentlichen Bus ab. Für die nächsten drei Wochen würden wir zusammen durch Georgien und Armenien reisen. Nach dem Ausschlafen trafen wir den Couchsurfing Kontakt <a href="https://www.couchsurfing.com/people/elina-ke">Elina</a> zum Lunch im <a href="https://www.instagram.com/mamaterraveggie/?hl=en" class="broken_link">Mama Terra</a>. Elina sprach sehr gut English und auch etwas Deutsch. Es war spannend mit ihr zu sprechen. Sie erzählte von einem Yoga Retreat, welches sie demnächst als <a href="http://www.tbilisiyogacave.com/teachers">Yoga-Instruktorin</a> leiten würde. Später erzählte sie uns, warum sie sich von ihrem Mann scheiden liess und wie die Gesellschaft in Georgien darauf reagiert. Solche Geschichten zu hören erleichtern das Eintauchen in die lokale Mentalität und Kultur sehr.</p>
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		<title>In Finnland an Land &#8211; Helsinki Klimadiagramm</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/11/in-finnland-an-land-helsinki-klimadiagramm/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 09:00:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finnland]]></category>
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<p>Genau, wir waren nun im Februar mit dem Schiff in Finnlands Hauptstadt Helsinki angekommen. Und es lag Schnee, etwa wie man es sich vorstellt. Das es im Winter in Finnland kalt ist, war zu erwarten. Ein Blick auf das Klimadiagramm von Helsinki zeigt, dass die Temperaturen in den Monaten Dezember bis März meistens unter dem Gefrierpunkt liegen. Wer das Klimadiagramm von Helsinki studierte rechnet also mit Temperaturen von bis zu minus 7°C. Angesichts der Niederschlagsmesswerte aus dem Klimadiagramm ist es nicht erstaunlich, dass in Helsinki Schnee liegt im Februar.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8b/Klima_helsinki.png" alt=""/><figcaption>Das Klimadiagramm von Helsinki zeigt die Niederschlags- und Temperaturmesserwerte übers Jahr (<a href="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8b/Klima_helsinki.png" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bildquelle</a>).</figcaption></figure>



<h4>Wanderung mit unseren finnischen Gastgebern</h4>



<p>Unsere finnischen Gastgeber nahmen uns nach einem Stadtrundgang am ersten Tag mit auf eine kleine Wanderung entlang eines gefrorenen Sees. Der Wind bereitete Tama kalte Ohren und das Gehen neben den vertretenen Pfaden liess uns knöcheltief im Tiefschnee einsinken. Auf der Strasse war das Schmelzwasser vom Vortag teilweise zu grossen Eisflächen gefroren. So war es einfach auf der Strasse Schlittschuh zu laufen. Nach etwa 2/3 unserer Wanderung liessen wir uns in einem gemütlichen Kaffee zu Tee und Gebäck nieder.</p>



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<h4>ein Bücherschiff</h4>



<p>Vom Stadtrundgang in Erinnerung geblieben sind uns insbesondere das zur 100-jährigen Unabhängigkeit Finnlands errichtete, grosse Bibliotheksgebäude. Die neue Bibliothek von Helsinki beeindruckt nicht nur durch die schiffsförmige, moderne, lichtdurchflutete Architektur, sondern auch durch das grosse Angebot. Dieses steht allen frei zur Verfügung.  Es bietet viele Möglichkeiten für sozialen Austausch und Freizeitgestaltung, indem es weit über das Ausleihen von Büchern hinaus geht: Café, Kinderecke, Nähmaschinen, 3D- Drucker, Vinylcutter, Musikzimmer und Konferenzräume.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="http://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/03_Helsinki/IMG_4944-1024x683.jpg" alt="Bibliothek von Helsinki" class="wp-image-2023" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/03_Helsinki/IMG_4944-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/03_Helsinki/IMG_4944-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/03_Helsinki/IMG_4944-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die neue Bibliothek von Helsinki beeindruckt nicht nur durch die schiffsförmige, moderne, lichtdurchflutete Architektur, sondern auch das grosse Angebot. </figcaption></figure>



<h4>Mitten im Zentrum von Helsinki ein Ort der Stille</h4>



<p>Ein weiterer Ort, im für finnische Verhältnisse hektischen Zentrum von Helsinki, welcher zum stillen Verweilen einlädt, ist eine kleine, hölzerne, moderne, schlichte und wärmende Kirche. Sie soll  ein Ort der Stille für alle Gläubigen sein  und wird von einer Kirchgemeinde zusammen mit dem Amt für Soziales und Gesundheit betrieben.</p>



<h4>Unsere sehr sympathischen Gastgeber</h4>



<p>Unsere Couchsurfing-Gastgeber haben mit uns viel unternommen und auch zuhause viel Zeit mit uns geteilt. Die zwei Tage, die uns aufgrund unserer gebuchten Fahrten zusammen beschert waren, vergingen schnell. Nebst Kochen, Essen und spannenden Gesprächen blieb sogar noch Zeit, uns erste Brocken an <a href="http://www.russian-online.net/de_start/vision/index_faq.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Russischkenntnissen</a> beibringen zu lassen, <a href="https://www.facebook.com/mankaphoto/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Portraitfotos</a> zu schiessen und unsere Interviewfragen zu Gastfreundschaft ins Russische übersetzen zu lassen &#8211; Herzlichen Dank!</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="684" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/19manka25-1024x684.jpg" alt="" class="wp-image-2030" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/19manka25-1024x684.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/19manka25-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/19manka25-768x513.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/19manka25.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Bild: <a href="https://www.facebook.com/mankaphoto/">@manka.photos</a>: unsere Gastgeber, Tama und Dominique</figcaption></figure>



<h4>ein herzhaftes Wiedersehen</h4>



<p>Vor unserer <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/12/schnellzug-helsinki-st-petersburg/">Fahrt von Helsinki nach Sankt Petersburg</a> (SPB) trafen wir uns am Bahnhof mit einem Freund von Dominique. Er war während seiner Zeit am Gymnasium für ein Jahr in der Schweiz im Austausch. Er begrüsste uns mit einem „akzentfreien“ Schweizer Hochdeutsch. Dieses hat er sich in seiner Zeit in Thun angeeignet.</p>



<p><br></p>



<p><br></p>
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		<title>Couchsurfing in Lübeck &#8211; so süss wie Marzipan</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/07/couchsurfing-in-luebeck-so-suess-wie-marzipan/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2019 21:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Altstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Couchsurfing]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Foodsharing]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Marzipan]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtführung]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtrundgang]]></category>
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<div class="ttr_start"></div>
<p><strong>In diesem Beitrag erfährst du wie wir in Lübeck ankamen und wie wir von unserer Couchsurfing Familie in Lübeck empfangen wurden und was wir sonst noch in Lübeck entdeckt haben.</strong></p>



<h4>Gruselgeschichte am Busbahnhof von Lübeck</h4>



<p>Über die niederländisch &#8211; deutsche Grenze ging unsere Fahrt weiter nach Lübeck. Unser Aufenthalt in Lübeck begann am Busbahnhof, dort wurden wir von einem Herrn auf unseren Dialekt angesprochen. Bald waren wir Zuhörer einer langen Geschichte. Er erzählte uns von seiner Zeit als Bank-Bürolist in Italien und seinem Gastgeber, einem Schweizer aus der Romandie. Die Geschichte wandelte sich zu einer Horror-Story kurz bevor unser Regionalbus angefahren kam. Offenbar war er damals der Mitbewohner eines späteren Kindermörders, welcher seine Töchter entführte.&nbsp;Item.</p>



<h4>Herzlicher Empfang unserer Couchsurfing Familie in Lübeck</h4>



<p>An der Bushaltestelle etwas ausserhalb von Lübeck, an der Bundesstrasse nach Travemünde, wurden wir von unserer ersten Couchsurfing Gastgeber-Familie abgeholt. Bei diesen netten Leuten, welche uns ein komfortables Zimmer für die Nacht angeboten hatten, war es für uns ein sehr gemütlicher Aufenthalt.</p>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/07/couchsurfing-in-luebeck-so-suess-wie-marzipan/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<h4>Ein Rundgang in der Altstadt von Lübeck</h4>



<p>Auf unserem kleinen Stadtrundgang bewunderten wir die schmucken schmalen Gässchen im historischen Zentrum. Unsere Gastgeberin richtete unsere Aufmerksamkeit auf die schmalen Durchgänge in den Häusern. Diese führen in die öffentlichen und doch sehr persönlich eingerichteten Innenhöfe. Sie zeigte uns auch die Synagoge, welche aufgrund eines anti-semitischen Anschlags traurige Bekanntheit erlangte und lange danach noch polizeilich bewacht wurde.</p>



<h4>Brot Foodwaste Filiale und Marzipan Konfiserie</h4>



<p>Das mehrheitlich in Backstein erbaute Städtchen bescherte uns noch einige überraschende Entdeckungen: Eine kleine Fussgängerbrücke mit hunderten Liebesschlössern, ein Stadttor zwischen zwei dicken Türmen, eine Brotkette, welche ihre eigene Discounter-Filiale mit Restbrot betreibt, ein „umlismetes“ Harley Fahrrad, welches um Spenden für einen guten Zweck bittet und natürlich die bekannte Marzipan Konfiserie <a href="https://www.niederegger.de">Niederegger</a>.</p>



<p><strong>Magst du Marzipan? Oder würdest du ein Brot von Gestern kaufen? Schreibe gerne unten einen Kommentar.</strong></p>



<h4>Entdeckung des Barfuss Schuhladen</h4>



<p>Am meisten Zeit verbrachten wir allerdings im Barfussladen von <a href="https://www.leguano.eu">Leguane</a> – ob wir wohl noch ein Paar Schuhe mehr ins Reisegepäck mitnehmen sollten? Mit perfektionierter Frisur und Proviant für die <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/09/etwas-luxus-auf-see/">Überfahrt nach Helsinki</a> fuhren wir zurück zu unseren Gastgebern. Dort endete unser Aufenthalt in Lübeck und wir machten uns bereit für die Busfahrt zum Hafen von Travemünde.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/07/couchsurfing-in-luebeck-so-suess-wie-marzipan/">Couchsurfing in Lübeck &#8211; so süss wie Marzipan</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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