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	<title>Stadtführung Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<title>Stadtführung Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Durch den Regen nach Tiflis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2019 15:38:00 +0000</pubDate>
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<p>Es regnete in Strömen. Der laut redende Besitzer der Unterkunft bellte von der Haustüre zum Gartentor ein „Gute Reise und &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/04/durch-den-regen-nach-tiflis/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Durch den Regen nach Tiflis</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Es regnete in Strömen. Der laut redende Besitzer der Unterkunft bellte von der Haustüre zum Gartentor ein „Gute Reise und alles Gute“ durch den Regen. Nicht lange später kam ein Auto angefahren. Die beiden Männer hinter den angelaufenen Scheiben nahmen mich mit nach Zagatala. Dort zeigten sie mir, wo die Marshrutka Richtung Georgien fährt. Am Bushäuschen fragte ich erneut nach. Schliesslich kam eine Marshrutka. Sie fuhr jedoch nur bis Balakon. Um nach Georgien bzw. Tiflis zu fahren, müsse man nun umsteigen. Am Parkplatz standen zwei Marshrutkas mit georgischem Kennzeichen. Im wartenden Bus sassen bereits zwei Passagiere. Es dauerte eine Weile bis ich herausfand, dass der Bus erst in gut einer Stunde fahren würde. Somit hatte ich nun noch Zeit hier im Restaurant einige aserbaidschanische Manat zu verprassen. Als der Bus schliesslich losfuhr, ging es nicht lange und wir erreichten die Grenze.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Über die Brücke nach Georgien gehen</h4>



<p>Da man mir versicherte, dass der Bus über die Grenze fährt, liess ich mein Gepäck im Bus. Zusammen mit anderen Passagieren, spazierte ich über die Grenze. Allerdings verlor ich bald die Übersicht, wer sonst noch im Bus gewesen war. Ausreise und Einreise waren bald erledigt. Dazwischen lag nur eine kleine Brücke, die über einen Bergbach führte.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1454.jpg" alt="" class="wp-image-7665" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1454.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1454-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1454-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1454-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ein Blick zurück nach Aserbaidschan von der Brücke über dem Grenzbach Matsimistsqali.</figcaption></figure>



<p>Auf der georgischen Seite konnte ich nach der Einreise auch unkompliziert meine letzen aserbaidschanischen Manat in georgische Lari tauschen. Nun wartete ich auf den Bus. Als er schliesslich erschien, wurde ich herbeigerufen. Ich musste kurz mit dem Zöllner sprechen. Er wollte wissen, ob der Rucksack im Bus meiner sei. Als ich ihm dies versicherte, liess er den Fahrer und uns Passagiere einsteigen und weiterfahren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Umsteigen in Lagodekhi</h4>



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<p>Der Bus fuhr jedoch anscheinend doch nicht nach Tiflis. Denn bereits im ersten Ort nach der Grenze, in Lagodekhi, wurde ich gebeten auszusteigen. Nun musste ich an einem Schalter ein Ticket nach Tiflis (10 Lari) kaufen. Damit durfte ich in die bereitstehende Marshrutka einsteigen. Diese fuhr kurz darauf in Richtung Tiflis los. Unterwegs hielten wir bei einer Ansammlung von Marktständen. Dort wurden lokale Spezialitäten wie <a href="https://slowtraveltoasia.ch/keine-kerzen-sondern/">Churchkhela</a> (ჩურჩხელა) und <a href="https://youtu.be/T07LCm9tjgM">Lavashana</a> verkauft.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1457.jpg" alt="Die Marktstände am Strassenrand verkauften nicht Kerzen sondern Churchkhela." class="wp-image-7667" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1457.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1457-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1457-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1457-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Marktstände am Strassenrand verkauften nicht Kerzen sondern <a href="https://slowtraveltoasia.ch/keine-kerzen-sondern/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Churchkhela</a>.</figcaption></figure>



<p>Später sprach ich mit meinem Sitznachbarn. Er brachte mir einige Georgische Worte und Speisen (Lakman, Shashlik, Samsa) bei. Als wir Tiflis erreichten, begleitete er mich zur Metrostation und spendierte mir die Fahrt mit seiner Metrokarte. Von der Metrostation war es nicht weit zum Hostel.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1469.jpg" alt="erste Bekanntschaft in Tiflis" class="wp-image-7672" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1469.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1469-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1469-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1469-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ein Selfie in der Metro von Tiflis mit dem netten Georgier, der mir die Ankunft in Tiflis erleichterte.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Abendspaziergang mit Couchsurfing Kontakt</h4>



<p>Auf meine öffentliche Couchsurfing Anfrage haben sich Tekla und Elina gemeldet. Mit Tekla traf ich mich nach meiner Ankunft auf einen Stadtspaziergang. Wir spazierten am Sankt Gregor beim Freiheitsplatz vorbei. Dann runter in die Altstadt zum Theater und anschliessend zur Mutter von Georgien. Zum Abschluss fuhren wir mit dem Bus in den Park beim TV-Sendeturm. Am nächsten Tag trafen wir uns nachmittags nochmal für einen Spaziergang in einen der Parks von Tiflis.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/178_Tbilisi/IMG_1478.jpg" alt="Tekla und Dominique in Tiflis" class="wp-image-7674" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/178_Tbilisi/IMG_1478.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/178_Tbilisi/IMG_1478-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/178_Tbilisi/IMG_1478-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/178_Tbilisi/IMG_1478-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Mit meiner Couchsurfing Stadtführerin Tekla Abends auf der Fussgängerbrücke über dem Fluss Mtkvari.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Ankunft meiner Reisebegleitung Katarina</h4>



<p>Am Abend spät, bzw. morgens früh kam Katarina in Tiflis an. Ich holte sie mit dem öffentlichen Bus ab. Für die nächsten drei Wochen würden wir zusammen durch Georgien und Armenien reisen. Nach dem Ausschlafen trafen wir den Couchsurfing Kontakt <a href="https://www.couchsurfing.com/people/elina-ke">Elina</a> zum Lunch im <a href="https://www.instagram.com/mamaterraveggie/?hl=en">Mama Terra</a>. Elina sprach sehr gut English und auch etwas Deutsch. Es war spannend mit ihr zu sprechen. Sie erzählte von einem Yoga Retreat, welches sie demnächst als <a href="http://www.tbilisiyogacave.com/teachers">Yoga-Instruktorin</a> leiten würde. Später erzählte sie uns, warum sie sich von ihrem Mann scheiden liess und wie die Gesellschaft in Georgien darauf reagiert. Solche Geschichten zu hören erleichtern das Eintauchen in die lokale Mentalität und Kultur sehr.</p>
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		<title>Zelten in Kulob &#8211; Ausflug nach Vose</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/17/zelten-in-kulob/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2019 18:33:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tadschikistan]]></category>
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<p>Ich hatte mir vorgenommen in Kulob zu zelten. An einer Strasse war eine verlassene Baustelle mit einigen Schutthaufen. Am anderen &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/17/zelten-in-kulob/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Zelten in Kulob &#8211; Ausflug nach Vose</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Ich hatte mir vorgenommen in Kulob zu zelten. An einer Strasse war eine verlassene Baustelle mit einigen Schutthaufen. Am anderen Ende des Grundstücks standen Bäume und ein Brunnen. Ein Mann kam auf mich zu. Als ich ihn fragte, ob ich hier zelten könne, zeigte er mir einen Platz. Er war hier der Nachtwächter und ich jetzt sein Gast. In einem noch nicht abgebrochenen Gebäude arbeitete ein Kältetechniker. Er war gleich alt wie ich und hatte bereits vier Kinder. Der Nachtwächter Sobir und der Kältetechniker Zoir waren sehr gastfreundlich und herzlich. Die Nacht verbrachte ich in meinem Zelt neben dem draussen aufgestellten Bett von Sobir. Am Morgen besuchte mich Zoir mit seiner Frau und den Kindern. Am Nachmittag fuhr ich nach Vose.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Exkursion nach Vose zum heiligen Berg – Khoja Mumin</h4>



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<p>Am Nachmittag nahm mich Marifat mit auf einen Ausflug nach Vose. Am Weg zum Berg besuchten wir ein Salzwerk. Aus salzhaltigem Wasser wird hier jodiertes Speisesalz hergestellt. Zudem wird Salzgestein für Tiere abgebaut. Streusalz für den Winterunterhalt der Strassen wird hier nicht produziert und in Tadschikistan offenbar auch nicht verwendet. Die Strasse auf den heiligen Berg war die staubigste auf meiner ganzen bisherigen Reise. Auf halber Höhe stand am Strassenrand ein Gasbohrturm aus Sowjetzeiten.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8937-1024x683.jpg" alt="Der sowjetische Gas Bohrturm steht hier verlassen aber majestätisch in der Landschaft auf dem Khoja Mumin bei Vose." class="wp-image-5961" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8937-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8937-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8937-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der sowjetische Gas Bohrturm steht hier verlassen aber majestätisch in der Landschaft.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Vom Ort der Einsiedelei zum Pilgerort</h4>



<p>Auf dem Berg findet man nebst schöner Aussicht eine Pilgerstädte mit voll ausgerüsteter Küche. Das kleine Haus ist direkt neben dem Grab von <a href="https://traveltajikistan.tj/en/khoja-mumin-salt-moutain/">Khoja Mumin</a>. Er soll hier sein Leben als Einsiedler verbracht haben. Gläubige kommen deswegen hier hin für Opferfeste. Etwas unterhalb des Grabs wollte mir Marifat eine Höhle zeigen. Der vermeintliche Höhleneingang war jedoch inzwischen geflutet. Die Höhle hatte wohl inzwischen einen verstopften Abfluss. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8909-1024x683.jpg" alt="Der vermeintliche Höhleneingang auf dem Khoja Mumin bei Vose war nun ein kleiner Salzsee." class="wp-image-5956" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8909-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8909-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8909-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der vermeintliche Höhleneingang war nun ein kleiner See.</figcaption></figure>



<p>Auf dem Aussichtspunkt oberhalb des Grabs trafen wir zwei Afghanen. Diese sammelten den Saft von Kamol Bäumen. Diesen „Shireshi Kamol“ verkaufen sie nach Indien. Dort werde daraus Medizin hergestellt. Für diese Arbeit hatten die beiden Afghanen extra ein sechs Monate Visum für <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/tadschikistan/">Tadschikistan</a> beantragt. Offenbar ist es für die zwei eine wichtige Einkommensquelle.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zweite Stadtführung in Kulob</h4>



<p>Durch Baumwollfelder fuhren wir von Vose zurück nach Kulob. Am Ortseingang hielten wir für eine Autowäsche. Mit einem Tangem fuhren wir auf einen Hügel zum Weltkriegsdenkmal. In russisch und tadjikisch steht dort „Niemand und nichts ist vergessen“. Beide Sprachen werden kyrillisch geschrieben, ähnlich sind sie aber kaum. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8950-1024x683.jpg" alt="Kriegsdenkmal in Kulob in russisch" class="wp-image-5966" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8950-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8950-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8950-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>„Niemand und nichts ist vergessen“ in russischer Sprache und kyrillischer Schrift.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8949-1024x683.jpg" alt="Kriegsdenkmal in Kulob in tadschikisch" class="wp-image-5965" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8949-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8949-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8949-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>„Niemand und nichts ist vergessen“in tadschikischer Sprache in kyrillischer Schrift mit tadschikischen  Sonderzeichen.</figcaption></figure>



<p>Hinter dem Hügel des Weltkriegsdenkmals Denkmals sah man auf das Amphitheater von Kulob runter. Dort seien jeweils Anlässe, wenn der Präsident auf Besuch komme. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8951-1024x683.jpg" alt="Das Amphitheater vom Kulob. " class="wp-image-5967" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8951-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8951-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8951-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Das Amphitheater vom Kulob. </figcaption></figure>



<p>Als ich zurück bei meinem Zeltplatz war, wartete Zoir bereits auf mich. Er hatte mich zum Fussballspielen eingeladen. Mit seinem Auto fuhren wir zum Fussballplatz etwas ausserhalb der Stadt. Mit Wanderschuhen und Trekkinghosen auf dem Kunstrasen, bemühte ich mich keine falschen Pässe zu geben. Die Stimmung auf dem Feld war je nach Spielsituation ausgelassen bis ernst.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8962-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-5968" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8962-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8962-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/118_Kulob_Exkursion/IMG_8962-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ein Teil der Fussballbegeisterten die an diesem Abend Lust auf ein Erinnerungsfoto hatten.</figcaption></figure>
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		<title>Die ehemalige Regionshauptstadt &#8211; Kulob</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/14/die-ehemalige-regionshauptstadt-kulob/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Sep 2019 18:26:42 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kulob]]></category>
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<p>Stadtführung mit Englischlehrerin An der Kulob State University traf ich eine Bekannte eines guten Freundes. Er und Marifat hatten vor &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/14/die-ehemalige-regionshauptstadt-kulob/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Die ehemalige Regionshauptstadt &#8211; Kulob</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<h4 class="wp-block-heading">Stadtführung mit Englischlehrerin</h4>



<p>An der Kulob State University traf ich eine Bekannte eines guten Freundes. Er und Marifat hatten vor einiger Zeit zusammen gearbeitet. Marifat unterrichtet inzwischen an der Universität Englisch. Sie besuchte mit mir das „Kulob Republican Local Lore Museum“. In Kulob ist offenbar einer der ältesten Tonbrennöfen gefunden worden. Dieser steht nun unter einer majestätischen Kuppel neben dem Museum. Zudem habe man hier sogar eine 30 Kilometer lange Frischwasserleitung aus Ton gefunden. </p>



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<p>Wir spazierten nun zu einem Mausoleum. Der Zutritt ist Frauen nicht gestattet. Marifat wartete draussen auf mich. Hier soll <a href="https://ru.m.wikipedia.org/wiki/Мир_Сайид_Али_Хамадани">Mir Sayid Ali Hamadoni</a> und seine Familie in den Steinsärgen liegen. Darum ist dies ein Pilgerort. Zum Abschluss der kleinen Stadtführung schlenderten wir durch den neuen Park von Kulob. Dieser war gerade in ein kleines Paris mit etwas englischem Touch umgewandelt worden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Einladung an eine Hochzeitsfeier in Muminobod</h4>



<p>Am nächsten Morgen schrieb mir Marifat, dass sie mit ihrem Lehrerkollegium an eine Hochzeit nach Muminobod eingeladen sei. Gerne dürfe ich mitfahren. Diese Einladung nahm ich gerne an und packte meine Sachen für einen Besuch in Muminobod. Wir wurden reich bewirtet von der Familie des Bräutigams. </p>



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<p>Die tatsächliche Hochzeit war erst am nächsten Tag. Während Marifat und ihr Kollegium zurück nach Kulob fuhren, blieb ich diese Nacht im grossen Garten <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/02/das-alte-handelszentrum-von-kirgistan-osh/">auf Kat</a> der Bräutigamsfamilie. Der Cousin des Bräutigams brachte mich am nächsten Morgen zum Taxistand nach Childukhtaron.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/115_Mu'minobod_Hochzeit/IMG_8754-1024x683.jpg" alt="Zwei Kat im Garten der Hochzeitsfamilie " class="wp-image-5918" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/115_Mu&#039;minobod_Hochzeit/IMG_8754-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/115_Mu&#039;minobod_Hochzeit/IMG_8754-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/115_Mu&#039;minobod_Hochzeit/IMG_8754-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Auf dem Kat sitzt man nicht nur zum Essen. Man kann auch wunderbar darauf schlafen.</figcaption></figure>
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		<title>Willkommen in Russland &#8211; Sankt Petersburg</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/13/willkommen-in-russland-sankt-petersburg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2019 14:18:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Russland]]></category>
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<p>In Sankt Petersburg galt es erste Konversationen in Russisch zu führen. Schliesslich konnten wir herauszufinden, dass wir die Tram Nummer &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/13/willkommen-in-russland-sankt-petersburg/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Willkommen in Russland &#8211; Sankt Petersburg</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>In Sankt Petersburg galt es erste Konversationen in Russisch zu führen. Schliesslich konnten wir herauszufinden, dass wir die Tram Nummer 6 und nicht die Metro Linie 6 benützen sollten, um in die Nähe unseres Couchsurfing-Gastgebers zu gelangen. Er hatte uns glücklicherweise während unserer Anreise spontan offeriert uns aufzunehmen. Dies kam uns sehr gelegen, denn unsere ursprüngliche Gastgeberin war während zwei Tagen nicht mehr zu erreichen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Tauwetter statt sibirische Kälte</h4>



<p>Es war unerwartet warm, über 0 Grad. So galt es aufzupassen, dass wir nicht von Eisblöcken, welche von den Dächern runterzufallen drohten, erschlagen wurden. Die Spuren im gefrorenen Neva deuteten darauf hin, dass es die Wochen davor kühler gewesen sein muss. Das Überqueren des Flusses ist strengstens untersagt, doch dies wird offensichtlich ignoriert. Es fiel uns auf, dass Sankt Petersburg eine Künstlerstadt ist. Wir sahen Menschen, die auf der Strasse malten, trotz der „Kälte“.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">zu Gast bei einer Künstlerin</h4>



<p>Unsere Gastgeber, wohnten in einer sehr zentral gelegenen Wohnung, welche innen so alt war, wie das Gebäude von aussen vermuten liess. Da der Vermieter kein Geld hat für eine Renovation, nützt es unserem Gastgeber privat leider nichts, dass er sich im Renovations-Business auskennt. Die Freundin unseres Gastgebers war eine Kunst-Studentin und das Zimmer somit vollgestellt mit Bildern und Staffeleien.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Eine persönliche Führung im Hermitage</h4>



<p>Auf dem Stadtrundgang beeindruckte uns, dass die meisten Strassen von imperialer Architektur gesäumt sind – jedenfalls im Zentrum. Viele imposante Gebäude und Museen, die nicht nur von aussen schön anzusehen waren. Für alle hatten wir jedoch keine Zeit und Lust, so beschränkten wir uns auf das Bekannteste: <a href="https://www.hermitagemuseum.org">Hermitage</a>. Davor standen schon am Morgen viele Busse, aus denen chinesische Touristen-Gruppen mit Funk-Headsets strömten. Wir bekamen von der still gewordenen Couchsurfing-Gastgeberin und Ihrer Freundin eine zwei-stündige Museumsführung in Englisch und Spanisch, was den beiden offensichtlich viel Spass machte. Denn so konnten sie für Ihre baldige Prüfung als Museumsführerinnen üben.<br></p>



<h4 class="wp-block-heading">Generatoren für warme Würstchen</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/04_SPB/IMG_5010-1024x683.jpg" alt="Würstchenstand mit Stromgenerator" class="wp-image-2068" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/04_SPB/IMG_5010-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/04_SPB/IMG_5010-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/04_SPB/IMG_5010-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Generatoren halten die Würstchen warm</figcaption></figure>



<p>Vor dem Museum bot sich für Energie-Ingenieur-Augen ein skurriles Bild: drei Hot-Dog Stände, welche alle mit eigenem Benzin-Generator Strom produzierten, um die Würstchen zu wärmen und anzuleuchten. Aussensteckdosen bieten wohl die imperialen Gebäude den Würstchenverkäufern nicht. &#8211; Benzin muss in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/russland/">Russland</a> günstig sein.</p>



<p>Am Abend besuchten wir die italienische Oper„La forza del destino“ mit russischen Übertitel. Wir hielten allerdings nicht bis zum Ende durch.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Stadtführung Nummer 2</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/04_SPB/USER_SCOPED_TEMP_DATA_MSGR_PHOTO_FOR_UPLOAD_1550071115824.jpg_1550071120459-1024x576.jpeg" alt="" class="wp-image-2049"/><figcaption>Bild: Yana.Kalvinskayte: Tama, Dominique und unsere Stadtführerin Yana</figcaption></figure>



<p>Am zweiten Tag erhielten wir erneut eine Stadtführung. Diesmal mit einer lustigen netten Sankt Petersburgerin. Sie sprach ein Englisch mit amerikanischem Akzent. Sie meinte, dass sie eben erst seit kurzem wieder aus Hawai zurück gekehrt sei und darum gerne Ihre Geburtsstadt mit uns neu entdecke. Ihre Freundinnen hätten keine Lust auf Touristen-Ausflüge. Sie zeigte uns unter anderem eine Statue des Schriftstellers Puschkin und die kleinste Statue der Stadt: Ein kleiner Vogel nahe an einem kleinen Kanal. Abends hiess es eine Stunde Schlittschuhlaufen mit unserem Gastgeberpaar auf einem neu entwickelten Areal auf der Insel  New Holland. Auf dem Eisfeld durften wir miterleben, wie ein junger Mann seiner Freundin einen Heiratsantrag machte.<br></p>
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		<title>In Finnland an Land &#8211; Helsinki Klimadiagramm</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/11/in-finnland-an-land-helsinki-klimadiagramm/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 09:00:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Finnland]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
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<p>Genau, wir waren nun im Februar mit dem Schiff in Finnlands Hauptstadt Helsinki angekommen. Und es lag Schnee, etwa wie &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/11/in-finnland-an-land-helsinki-klimadiagramm/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">In Finnland an Land &#8211; Helsinki Klimadiagramm</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Genau, wir waren nun im Februar mit dem Schiff in Finnlands Hauptstadt Helsinki angekommen. Und es lag Schnee, etwa wie man es sich vorstellt. Das es im Winter in Finnland kalt ist, war zu erwarten. Ein Blick auf das Klimadiagramm von Helsinki zeigt, dass die Temperaturen in den Monaten Dezember bis März meistens unter dem Gefrierpunkt liegen. Wer das Klimadiagramm von Helsinki studierte rechnet also mit Temperaturen von bis zu minus 7°C. Angesichts der Niederschlagsmesswerte aus dem Klimadiagramm ist es nicht erstaunlich, dass in Helsinki Schnee liegt im Februar.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8b/Klima_helsinki.png" alt=""/><figcaption>Das Klimadiagramm von Helsinki zeigt die Niederschlags- und Temperaturmesserwerte übers Jahr (<a href="https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/8b/Klima_helsinki.png" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bildquelle</a>).</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Wanderung mit unseren finnischen Gastgebern</h4>



<p>Unsere finnischen Gastgeber nahmen uns nach einem Stadtrundgang am ersten Tag mit auf eine kleine Wanderung entlang eines gefrorenen Sees. Der Wind bereitete Tama kalte Ohren und das Gehen neben den vertretenen Pfaden liess uns knöcheltief im Tiefschnee einsinken. Auf der Strasse war das Schmelzwasser vom Vortag teilweise zu grossen Eisflächen gefroren. So war es einfach auf der Strasse Schlittschuh zu laufen. Nach etwa 2/3 unserer Wanderung liessen wir uns in einem gemütlichen Kaffee zu Tee und Gebäck nieder.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">ein Bücherschiff</h4>



<p>Vom Stadtrundgang in Erinnerung geblieben sind uns insbesondere das zur 100-jährigen Unabhängigkeit Finnlands errichtete, grosse Bibliotheksgebäude. Die neue Bibliothek von Helsinki beeindruckt nicht nur durch die schiffsförmige, moderne, lichtdurchflutete Architektur, sondern auch durch das grosse Angebot. Dieses steht allen frei zur Verfügung.  Es bietet viele Möglichkeiten für sozialen Austausch und Freizeitgestaltung, indem es weit über das Ausleihen von Büchern hinaus geht: Café, Kinderecke, Nähmaschinen, 3D- Drucker, Vinylcutter, Musikzimmer und Konferenzräume.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="http://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/03_Helsinki/IMG_4944-1024x683.jpg" alt="Bibliothek von Helsinki" class="wp-image-2023" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/03_Helsinki/IMG_4944-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/03_Helsinki/IMG_4944-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/03_Helsinki/IMG_4944-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die neue Bibliothek von Helsinki beeindruckt nicht nur durch die schiffsförmige, moderne, lichtdurchflutete Architektur, sondern auch das grosse Angebot. </figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Mitten im Zentrum von Helsinki ein Ort der Stille</h4>



<p>Ein weiterer Ort, im für finnische Verhältnisse hektischen Zentrum von Helsinki, welcher zum stillen Verweilen einlädt, ist eine kleine, hölzerne, moderne, schlichte und wärmende Kirche. Sie soll  ein Ort der Stille für alle Gläubigen sein  und wird von einer Kirchgemeinde zusammen mit dem Amt für Soziales und Gesundheit betrieben.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Unsere sehr sympathischen Gastgeber</h4>



<p>Unsere Couchsurfing-Gastgeber haben mit uns viel unternommen und auch zuhause viel Zeit mit uns geteilt. Die zwei Tage, die uns aufgrund unserer gebuchten Fahrten zusammen beschert waren, vergingen schnell. Nebst Kochen, Essen und spannenden Gesprächen blieb sogar noch Zeit, uns erste Brocken an <a href="http://www.russian-online.net/de_start/vision/index_faq.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Russischkenntnissen</a> beibringen zu lassen, <a href="https://www.facebook.com/mankaphoto/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Portraitfotos</a> zu schiessen und unsere Interviewfragen zu Gastfreundschaft ins Russische übersetzen zu lassen &#8211; Herzlichen Dank!</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="684" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/19manka25-1024x684.jpg" alt="" class="wp-image-2030" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/19manka25-1024x684.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/19manka25-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/19manka25-768x513.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/19manka25.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Bild: <a href="https://www.facebook.com/mankaphoto/">@manka.photos</a>: unsere Gastgeber, Tama und Dominique</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">ein herzhaftes Wiedersehen</h4>



<p>Vor unserer <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/12/schnellzug-helsinki-st-petersburg/">Fahrt von Helsinki nach Sankt Petersburg</a> (SPB) trafen wir uns am Bahnhof mit einem Freund von Dominique. Er war während seiner Zeit am Gymnasium für ein Jahr in der Schweiz im Austausch. Er begrüsste uns mit einem „akzentfreien“ Schweizer Hochdeutsch. Dieses hat er sich in seiner Zeit in Thun angeeignet.</p>



<p><br></p>



<p><br></p>
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		<title>Couchsurfing in Lübeck &#8211; so süss wie Marzipan</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/07/couchsurfing-in-luebeck-so-suess-wie-marzipan/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2019 21:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Altstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Couchsurfing]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Foodsharing]]></category>
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		<category><![CDATA[Stadtrundgang]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/07/couchsurfing-in-luebeck-so-suess-wie-marzipan/">Couchsurfing in Lübeck &#8211; so süss wie Marzipan</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<p>In diesem Beitrag erfährst du wie wir in Lübeck ankamen und wie wir von unserer Couchsurfing Familie in Lübeck empfangen &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/07/couchsurfing-in-luebeck-so-suess-wie-marzipan/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Couchsurfing in Lübeck &#8211; so süss wie Marzipan</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/07/couchsurfing-in-luebeck-so-suess-wie-marzipan/">Couchsurfing in Lübeck &#8211; so süss wie Marzipan</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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<p><strong>In diesem Beitrag erfährst du wie wir in Lübeck ankamen und wie wir von unserer Couchsurfing Familie in Lübeck empfangen wurden und was wir sonst noch in Lübeck entdeckt haben.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading">Gruselgeschichte am Busbahnhof von Lübeck</h4>



<p>Über die niederländisch &#8211; deutsche Grenze ging unsere Fahrt weiter nach Lübeck. Unser Aufenthalt in Lübeck begann am Busbahnhof, dort wurden wir von einem Herrn auf unseren Dialekt angesprochen. Bald waren wir Zuhörer einer langen Geschichte. Er erzählte uns von seiner Zeit als Bank-Bürolist in Italien und seinem Gastgeber, einem Schweizer aus der Romandie. Die Geschichte wandelte sich zu einer Horror-Story kurz bevor unser Regionalbus angefahren kam. Offenbar war er damals der Mitbewohner eines späteren Kindermörders, welcher seine Töchter entführte.&nbsp;Item.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Herzlicher Empfang unserer Couchsurfing Familie in Lübeck</h4>



<p>An der Bushaltestelle etwas ausserhalb von Lübeck, an der Bundesstrasse nach Travemünde, wurden wir von unserer ersten Couchsurfing Gastgeber-Familie abgeholt. Bei diesen netten Leuten, welche uns ein komfortables Zimmer für die Nacht angeboten hatten, war es für uns ein sehr gemütlicher Aufenthalt.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Ein Rundgang in der Altstadt von Lübeck</h4>



<p>Auf unserem kleinen Stadtrundgang bewunderten wir die schmucken schmalen Gässchen im historischen Zentrum. Unsere Gastgeberin richtete unsere Aufmerksamkeit auf die schmalen Durchgänge in den Häusern. Diese führen in die öffentlichen und doch sehr persönlich eingerichteten Innenhöfe. Sie zeigte uns auch die Synagoge, welche aufgrund eines anti-semitischen Anschlags traurige Bekanntheit erlangte und lange danach noch polizeilich bewacht wurde.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Brot Foodwaste Filiale und Marzipan Konfiserie</h4>



<p>Das mehrheitlich in Backstein erbaute Städtchen bescherte uns noch einige überraschende Entdeckungen: Eine kleine Fussgängerbrücke mit hunderten Liebesschlössern, ein Stadttor zwischen zwei dicken Türmen, eine Brotkette, welche ihre eigene Discounter-Filiale mit Restbrot betreibt, ein „umlismetes“ Harley Fahrrad, welches um Spenden für einen guten Zweck bittet und natürlich die bekannte Marzipan Konfiserie <a href="https://www.niederegger.de">Niederegger</a>.</p>



<p><strong>Magst du Marzipan? Oder würdest du ein Brot von Gestern kaufen? Schreibe gerne unten einen Kommentar.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading">Entdeckung des Barfuss Schuhladen</h4>



<p>Am meisten Zeit verbrachten wir allerdings im Barfussladen von <a href="https://www.leguano.eu">Leguane</a> – ob wir wohl noch ein Paar Schuhe mehr ins Reisegepäck mitnehmen sollten? Mit perfektionierter Frisur und Proviant für die <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/09/etwas-luxus-auf-see/">Überfahrt nach Helsinki</a> fuhren wir zurück zu unseren Gastgebern. Dort endete unser Aufenthalt in Lübeck und wir machten uns bereit für die Busfahrt zum Hafen von Travemünde.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/07/couchsurfing-in-luebeck-so-suess-wie-marzipan/">Couchsurfing in Lübeck &#8211; so süss wie Marzipan</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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