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	<title>Sehenswürdigkeit Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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	<title>Sehenswürdigkeit Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Exkursion zu den Ruinen von Derawar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jan 2020 22:03:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pakistan]]></category>
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<p>Max kam nach Bahawalpur mit der Idee die Ruinen bzw. die Burg von Derawar zu sehen. Diese befinden sich aber&#160;fast &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/01/26/exkursion-zu-den-ruinen-von-derawar/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Exkursion zu den Ruinen von Derawar</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Max kam nach Bahawalpur mit der Idee die Ruinen bzw. die Burg von Derawar zu sehen. Diese befinden sich aber&nbsp;fast 100&nbsp;km von der Stadt entfernt. Wir begannen uns daher zu informieren, wo wir ein Auto mieten könnten. Wir fragten Shams, unseren Gastgeber, wer uns ein Auto vermieten könnte. Er meinte, er kenne da mehrere Leute und nannte uns die Kosten. Etwas später jedoch sagte er, dass er gerne selbst mit uns zu den Ruinen fahren würde, sofern wir die Kosten für das Benzin übernehmen würden. Wir machten also aus, dass wir sobald Max am Morgen ankommen würde, losfahren würden.</p>



<h4>Abbasi Moschee, viele Selfies und die Burg von Derawar</h4>



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<p>Nach etwa einer halben Stunde Fahrt veränderte sich das Landschaftsbild komplett. Shams erklärte, dass wir nun in die Wüste fahren würden. Die wüstenartige Landschaft war jedoch durchsetzt von Oasen. Schliesslich kamen wir in ein kleines Dorf, Derawar. Entlang der Strasse gab es enorm viele kleinen Restaurant-Schuppen. Die meisten waren allerdings leer. Shams fragte nach dem Weg. Es war nicht mehr weit, wir waren bereits im Dorf der <a href="https://slowtraveltoasia.ch/?s=Sehenswürdigkeit">Sehenswürdigkeit</a>. Daher die vielen Restaurants. Auf einem Parkplatz standen drei Busse mit denen einige Schulklassen von weit her angereist waren um dieses Monument von Derawar zu besuchen. </p>



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<p>Einige Schülerinnen und Schüler sprachen uns an. Schliesslich gab es ein Gruppenfoto und unzählige Selfies. Wir mussten uns danach fast wehren, um überhaupt auch noch die Moschee und die Ruinen anschauen zu können. Die Grösse der Burg war sehr beeindruckend. Die Art wie die Gebäude der Verwitterung überlassen wurden auch. Unweit der Burg befand sich noch ein königlicher Friedhof.</p>



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<h4>Begegnung mit Klimawandel-Lügner</h4>



<p>Auf dem Heimweg kamen wir richtig ins Gespräch mit dem Freund von Shams. Dieser hatte eine Weile in Deutschland gelebt und dort studiert. Er ist sehr interessiert an Gesellschaft, Psychologie und Statistik. Er erzählte von seiner Zeit in Deutschland und von seinen Forschungen zu den Unterschieden europäischer und östlicher Kultur. Dann entbrannte eine Diskussion zum Klimawandel. Max und ich erklärten ihm was Klimagase, der <a rel="noreferrer noopener" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhauseffekt" target="_blank">Treibhauseffekt</a> und die festgestellten Effekte der Klimaerwärmung sind. Er blieb jedoch bei seiner Meinung, dass der Klimawandel eine Spinnerei von verschwörerischem Ausmass sei und nicht nachgewiesen sei. </p>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/01/26/exkursion-zu-den-ruinen-von-derawar/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<p>Seine Quellen waren Fox News und die Twitter-Meldungen von Patrick Moore. Dass ein intelligenter Mensch trotz all den wissenschaftlichen Fakten zu dieser Meinung gelangen kann, erstaunte mich. In der Diskussion suchten wir einen gemeinsamen Nenner. Als er jedoch auch nicht anerkennen wollte, dass das <a rel="noreferrer noopener" href="https://explorer1.jpl.nasa.gov/galleries/earth-from-space/" target="_blank">Foto der NASA</a> beweise, dass die Erde rund sei, gaben wir dies auf. Da er beteuerte, dass er offen sei für alle Beweise, teilte ich später mit ihm die Berichte des <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.ipcc.ch/2019/09/25/srocc-press-release/" target="_blank">ICCP</a>. Als Antwort erhielt ich später eine Twitter-Botschaft eines Klimakritikers.</p>



<h4>Vertrauen in die eigenen Quellen</h4>



<p>Diese Begegnung blieb mir noch lange im Hinterkopf. Jemand hatte an einem Nachmittag mein Weltbild und das Wissen, das ich mir in meinem Studium angeeignet hatte ganz und gar in Frage und Abrede gestellt. Und er ging total auf Konfrontation. Dies stimmte mich etwas nachdenklich. Was wäre denn, wenn vieles tatsächlich nicht bewiesen wäre? Und habe ich während meiner Studienzeit manchmal Wissen geglaubt, statt hinterfragt? Was hätte ich in einer anderen Zeit und an einem anderen Ort wohl geglaubt und gelernt. Mir wurde bewusst, dass ich während dem Studium zum Teil  die Richtigkeit des Lernstoffes der vermittelt wurde vorausgesetzt habe. </p>



<h4>Fox News versus ETH Zürich</h4>



<p>Aufgrund des Zeitdrucks und der Stoffmenge war es manchmal schlicht unmöglich, alles Wissen nachzuprüfen. Und vertrauen war bequemer und einfacher als alles zu prüfen. Nun dämmerte es mir, wie ein intelligenter Mensch zu einer anderen Meinung kommen kann, wenn er seinen anderen Quellen vertraut. In diesem Fall dachte dieser Mensch Fox News sei eine verlässliche Quelle. Und ich glaubte die Skripts der Professoren der <a rel="noreferrer noopener" href="https://usys.ethz.ch/studium/umweltnaturwissenschaften.html" target="_blank">Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich</a> seien eine verlässliche Quelle. </p>



<h4>Wissen sollte man sich aus verschiedenen Quellen aneignen</h4>



<p>Das erwerben von Wissen hat also zu einem gewissen Teil mit Vertrauen zu tun. Vertraut man zu einseitig einer Quelle, baut man sich möglicherweise ein korrumpiertes Weltbild auf. So gesehen war dies nichts neues. Was mich aber sehr befremdete, war die Resistenz dieses Menschen weitere Informationsquellen als relevant und valide anzunehmen. Dies schien mir für das Zeitalter der relativ freien Informationsverfügbarkeit merkwürdig. Wie kann man glauben, dass die eigenen wenigen Quellen die einzige Wahrheit gepachtet haben? Ich bin überzeugt, dass man sich Wissen wenn möglich aus verschiedenen Quellen aneignen sollte. Meinungen, Wissen, vertrauenswürdige Quellen, Wahrheiten: Jetzt wird es philosophisch.</p>
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		<title>Strassenkinder und Sitha Toeung- Siem Reap, Kambodscha</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/11/strassenkinder-und-sitha-toeung-siem-reap-kambodscha/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jun 2019 06:48:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Ankor]]></category>
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<p>Siem Reap ist wohl der meist besuchte Ort in Kambodscha. Die Stadt ist leider trotz Tourismus nicht in der Lage, &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/11/strassenkinder-und-sitha-toeung-siem-reap-kambodscha/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Strassenkinder und Sitha Toeung- Siem Reap, Kambodscha</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p><strong>Siem Reap ist wohl der meist besuchte Ort in Kambodscha. Die Stadt ist leider trotz Tourismus  nicht in der Lage, der Armut beizukommen. Siem Reap ist daher auch bekannt für seine Strassenkinder. Einige davon kommen in der Grossfamilie von Sitha  unter (siehe unten).  Sehenswert ist nebst den Tempelanlagen auch der Handwerksbetrieb Artisans d&#8217;Ankor.</strong></p>



<h4>Hotels in Siem Reap</h4>



<p>In Siem Reap findet sich ein riesiges Angebot an Hotels, Hostels und Guesthouses. Die Preise liegen deutlich über den sonstigen Preisen in Kambodscha. Dies ist wohl auf die Attraktivität der weltberühmten <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/09/die-kleine-tempelrunde-angkor">Tempel von Ankor</a> zurückzuführen. Wir buchten ein Hotel etwas ausserhalb des Stadtzentrums. Dieses bot einen kostenlosen Shuttleservice in die Stadt an. Dies empfanden wir sehr praktisch.</p>



<h4>Besuch einer Seidenfabrik</h4>



<p>Eine alternative Sehenswürdigkeit zu den Tempeln von Ankor ist die halbstaatliche Handwerks-Unternehmung <a href="http://www.artisansdangkor.com">Artisans d&#8217;Ankor</a>. Sie bietet Arbeitsplätze im Bereich der Bildhauerei und der Seidenproduktion an. Touristen können die Bildhauerwerkstätte kostenlos besichtigen und sich vor Ort für einen Ausflug zur Seidenproduktion anmelden. Diese liegt etwas ausserhalb des Stadtzentrums. Der Fahrer des Firmenshuttles holte uns ab und führte uns vor Ort durch die Produktionsstätte.&nbsp;</p>



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<h4>Der Produktionsprozess von Seide</h4>



<p>Die Seidenraupen fressen die Blätter des Maulbeerbaums. Sobald sich die Raupen verpuppt haben, werden die Kokons gekocht. Diese Kokons werden dann zu hauchdünnen Seidenfäden versponnen. Hier wurde uns erst richtig bewusst, warum Seide so teuer ist. Und weshalb Veganer Seide verschmähen. Für dieses Naturprodukt sind einige Prozessschritte nötig. Dabei müssen viele extra gezüchtete Insekten ihr Leben im kochend heissen Wasser lassen. Ob die Raupen während ihrer Metamorphose zum Schmetterling, also im Verpuppungstadium dies mitbekommen? Nach einem Besuch im Laden der Firma, brachte uns der Firmenshuttle wieder zurück ins Zentrum von Siem Reap.</p>



<h4>Strassenkinder in Siem Reap, Kambodscha bei Sitha</h4>



<p>Am Abend schauten wir folgenden Arte-Dokumentarfilm über Strassenkinder in Siem Reap an. Die Strassenkinder sind in Siem Reap ein bekanntes Phänomen. Es wird in den Reiseführern erwähnt, dass man den Kindern nichts abkaufen solle. Denn Geld halte sie davon ab die Schule zu Besuchen. Denn leider können nicht alle Familien ihre Kinder ernähren. Darum sind die Familien oft gezwungen Ihre Kinder wegzuschicken, dann sind<a href="http://www.childrensimprovement.org/"> Projekte</a>, wie das von Sitha sehr wichtig. </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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</div><figcaption>Ein Film zur grossen Waisenfamilie von Sitha in Kambodscha, Siem Reap.</figcaption></figure>



<p>Wir haben mit dem Ehepaar Sitha in Kambodscha Kontakt aufgenommen und nachgefragt, wie man die Familie bzw. Ihre Strassenkinder Institution unterstützen kann. Sitha hat uns ihre Bankinformationen zugesandt. Falls du von diesem Film auch so berührt bist wie wir, darfst du gerne die folgenden Zahlungsinfos nutzen um zu spenden:</p>



<h6><em>Bankangaben</em></h6>



<p>CANADIA BANK PLC.<br>&nbsp;315, Ang Duong St. (Corner of Monivong Blvd)<br>Phnom Penh, Cambodia<br>SWIFT: CADIKHPP<br>Kontonummer: 0240000001978&nbsp;<br>Kontoinhaberin: Toeung Sitha&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019/08/IMG_2352-1024x683.jpg" alt="Familie von Sitha Kambodscha" class="wp-image-8299" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019/08/IMG_2352-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019/08/IMG_2352-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019/08/IMG_2352-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019/08/IMG_2352-702x468.jpg 702w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019/08/IMG_2352.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die grosse Familie von Toeung Sitha in Siam Reap, Kambodscha kann immer Unterstützung gebrauchen.</figcaption></figure>



<h6>Western Union</h6>



<p>Wer Sitha lieber mit <em>Western Union</em>&nbsp;unterstützt, nennt dazu Name, Adresse und Telefonnummer<br>Name: Toeung Sitha<br>Adresse der Organisation: Khnar Village, Chreav Commne, Siem Reap, Kambodscha<br>Telefonnummer: +855 97 282 38 34.&nbsp;</p>
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		<title>30 Tage China, und jetzt?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2019 00:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
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<p>Bis Beijing folgte unsere Reise vorausgewählten Orten und vorab gebuchten Zugverbindungen. Nun jedoch waren wir plötzlich planlos. Unser Visum berechtigte &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/06/30-tage-china-und-jetzt/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">30 Tage China, und jetzt?</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>Bis Beijing folgte unsere Reise vorausgewählten Orten und vorab gebuchten Zugverbindungen. Nun jedoch waren wir plötzlich planlos. Unser Visum berechtigte für 30 Tage China. Die Planlosigkeit fühlte sich erst etwas fremd und doch irgendwie befreiend an. Schade nur, dass die Tage bei unserem Gastgeber gezählt waren und der vereinbarte Abreisetag schnell näher rückte. Es musste also bald feststehen, wohin wir als nächstes wollten. Eine Liste mit sehenswerten Orten war schnell erstellt. Für alles wären die restlichen drei Wochen unseres Visas ohne stressiges City-Hopping allerdings offensichtlich zu kurz. </p>



<h2>Lieber Landschaften geniessen statt Städte besichtigen</h2>



<p>Da wir von Beijing abgesehen von unserem Ausflug zur Mauer und unseren netten Gastgebern nicht besonders angetan waren, beschlossen wir weitere Grossstädte wie z.B. Shanghai von unserer Route während dem Rest der 30 Tage China zu streichen. Stattdessen wollten wir zwei bis drei Regionen im Hinterland mit <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/14/das-tor-zur-avatarlandschaft-zhangjiajie/">weltbekannt schöner Landschaft</a> ansteuern und versuchen die Natur Chinas zu geniessen. Wir rangen darum, welche sogenannte „must have seen“ oder „top-sceenig area“ wir aus unserer Liste streichen sollten.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7418-1024x683.jpg" alt="Highlight in 30 Tage China, " class="wp-image-3406" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7418-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7418-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7418-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Landschaft aus dem Hollywoodfilm Avatar, ein Highlight in den 30 Tagen China.</figcaption></figure>



<h2><strong>Spontane Entscheidungsfreiheit beibehalten</strong></h2>



<p>In Russland wären wir gerne manchmal hier oder dort noch etwas länger geblieben. Wir waren aber an die gebuchten Zugverbindungen gebunden. Darum entschieden wir uns nun unseren Plan für China nicht zu engmaschig zu gestalten und die Buchungen so spontan wie noch gerade vernünftig zu tätigen. Im März ist in China noch Touristen Zwischensaison. Es war darum kein Problem Züge nur mit 3-5 Tagen Vorlauf zu buchen.</p>



<h2>Tücken der Spontanität, wenn Couchsurfing nur mit VPN geht</h2>



<p><a href="https://couchsurfing.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Couchsurfing</a> allerdings ist mit dieser Reiseart aber erheblich anspruchsvoller. Bei kurzfristigen Anfragen sinken die Chancen, rechtzeitig eine Zusage zu erhalten. Ein passendes Hostel oder Gästehaus lässt sich im Gegensatz dazu jederzeit einfachst über die gängigen Onlineportale reservieren. Spontanität hat also auch ihren Preis. Alles kann man eben nicht haben.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/06/30-tage-china-und-jetzt/">30 Tage China, und jetzt?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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