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	<title>rote Khmer Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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	<title>rote Khmer Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Kampot food &#8211; Da wo der Pfeffer wächst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Jun 2019 16:20:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
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<p>In diesem Artikel erfährst du einige Geheimtipps zu Kampot. Wir waren mehrere Nächte in Kampot und haben einiges im Umland &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/02/kampot-food/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Kampot food &#8211; Da wo der Pfeffer wächst</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p><strong>In diesem Artikel erfährst du einige Geheimtipps zu Kampot. Wir waren mehrere Nächte in Kampot und haben einiges im Umland entdeckt. Typischer Kampot food findest du zum Beispiel im &#8220;Countryside&#8221; Restaurant. Auch sehr zu empfehlen ist das Khmer Root Cafe. Dieses befindet sich auf dem Weg zur Pfefferfarm La Plantation.</strong></p>



<h4>Agrartourismus ist lehrreich</h4>



<p>Wer in Kampot ist, sollte sich anschauen, wie Pfeffer wächst. Die Region gehört zu den wichtigsten Pfefferproduzenten&nbsp;der Welt.&nbsp;Auf unserem Rundgang machten wir Halt bei zwei&nbsp;Agrar-Tourismus Destinationen.&nbsp;Ein Shop nahe des Stadtzentrums bietet eine Möglichkeit, alles über den Pfefferanbau zu lernen. Dort kann man sehen, wie es auf dem Feld aussieht, ohne tatsächlich auf die Plantage zu fahren. Wer dafür jedoch Zeit hat, fährt meist zu <a href="http://kampotpepper.com">La Plantation</a>. Diese Farm bietet das ganze Erlebnis inklusive Plantagenrundgang. Man kann auch eine Rundfahrt im Ochsen- und Wasserbüffel-Gespann zum und durch den See buchen. Das Grundstück La Plantation wurde von einem Paar aus Australien und Belgien erworben. Der Landpreis habe 3000$ pro Hektare betragen, erzählte uns der Wirt des Restaurants später auf dem Rückweg. </p>



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<h4>Schrecken und Vergnügen sind in Kambodscha nahe zusammen</h4>



<p>Während der <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/30/phnom-peng/">Herrschaft der roten Khmer</a>, war die Tradition des Pfefferanbaus aufgegeben bzw. verboten worden. Exportorientierte Landwirtschaft passte nicht zur Vision einer Selbstversorger-Bauerngesellschaft. Diese kolonialen Feldfrüchte und Anbaumethoden wurden erst vor einigen Jahren wieder eingeführt. Dies meist von neuen Einwanderern. Die Anfahrt zu La Plantation lässt sich mit einem Besuch auf den Salzfeldern und der Tempelhöhle verbinden. </p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/31_Kampot_Countryside/IMG_1598-1024x683.jpg" alt="Salzfelder Kampot Food" class="wp-image-3994" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/31_Kampot_Countryside/IMG_1598-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/31_Kampot_Countryside/IMG_1598-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/31_Kampot_Countryside/IMG_1598-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Dank der starken Sonnenstrahlung kann zur Salzgewinnung auf diesen Feldern Salzwasser verdunstet werden ganz ohne fossilen Energiebedarf.</figcaption></figure>



<p>Die Fahrt geht auch vorbei am sogenannt versteckten See. Diesen künstlich angelegten See liess Pol Pot mit einem Dammprojekt anstauen. Wer damals nicht tagelang ununterbrochen schuftete, wurde von seinen Gefolgsleuten direkt hingerichtet und vor Ort verscharrt. Grauenhaft zu wissen, dass dieser jetzt so idyllische Ort unter solchen menschenverachtenden Bedingungen entstand. Von hier aus wäre es nun nicht mehr sehr weit nach Kep und seinem Krabbenmarkt gewesen. Wir bevorzugten jedoch den Krabbenmarkt auszulassen. </p>



<h4>Mittagessen im Khmer Root Cafe</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/31_Kampot_Countryside/IMG_1749-1024x683.jpg" alt="Zutaten für Curry" class="wp-image-4008" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/31_Kampot_Countryside/IMG_1749-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/31_Kampot_Countryside/IMG_1749-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/31_Kampot_Countryside/IMG_1749-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Zutaten für ein Curry, welches im Khmer Root Cafe für uns frisch zubereitet wurde.</figcaption></figure>



<p>So blieb Zeit, auf dem Rückweg in einem kleinen Openair-Restaurant namens Khmer Root Cafe, mit Blick auf den See, entspannt ein sehr feines Curry zu essen. Der Besitzer und seine Frau kochen alles frisch und zeigen den Gästen auch gerne, wie sie es zubereiten. Ich ergänzte dieses charmante Restaurant auf <a href="https://www.openstreetmap.org/node/6515707351">openstreetmap</a>. Damit die beiden so hoffentlich in Zukunft zu mehr Kundschaft kommen.</p>



<h4>Am Naturpool&nbsp;des&nbsp;Bohemiaz Resorts</h4>



<p>Am nächsten Tag genossen wir den Naturpool des Resorts und sammelten die Stichworte für unsere Blogbeiträge von China bis Vietnam. Fürs Texte schreiben, war der Pool jedoch zu entspannend. Später lernten wir noch einen australischen Auswanderer kennen, welcher mit zwei Freunden ins Spa des Hotels kam. Er hatte in den letzen zwei Jahren in Kampot ein Hostel und eine kleine Tour-Firma aufgebaut. Mit ihm und seinen Freunden plantschten wir noch etwas im Jacuzzi und Pool. Dann gingen wir gemeinsam in seinem Lieblingsrestaurant „Countriside“ essen. Dort gibt es typischen Kampot Food.</p>
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		<title>Öffnungszeiten Königspalast Phnom Penh</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2019 05:03:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Genozid]]></category>
		<category><![CDATA[Königspalast]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[rote Khmer]]></category>
		<category><![CDATA[russischer Markt]]></category>
		<category><![CDATA[S21]]></category>
		<category><![CDATA[Silberpagode]]></category>
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<p>Die Öffnungszeiten des Königspalast von Phnom Penh sind am Morgen etwas kürzer. Wir gingen daher zuerst zum S21 Genozid Museum.</p>
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<p>Wir verraten dir die merkwürdigen Öffnungszeiten im Königspalast von Phnom Penh. Zudem zeigen wir in diesem Artikel was wir in Phnom Penh, der Hauptstadt von Kambodscha, sonst noch erlebt haben. </p>



<h2>Öffnungszeiten mit langer Mittagspause</h2>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/29_PhnomPeng_Silberpagode/IMG_1222-1024x683.jpg" alt="Wer dieses Gemälde sehen möchte muss die Öffnungszeiten des königspalast phnom penh kennen." class="wp-image-3963" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/29_PhnomPeng_Silberpagode/IMG_1222-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/29_PhnomPeng_Silberpagode/IMG_1222-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/29_PhnomPeng_Silberpagode/IMG_1222-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Wandbemahlung im Königspalast von Phnom Penh</figcaption></figure>



<p>Die Öffnungszeiten des Königspalasts von Phnom Penh sind etwas kurz. Am Morgen ist von 8:00-10:30 geöffnet. Am nachmittag von 14:00 bis 17:00, wobei Freitags um 16:30 geschlossen wird. <br>Der Eintritt ist mit glatten zehn Dollar jedoch an der oberen Schmerzgrenze. Wir bestaunten drei Stunden lang die prunkvollen Tempel und Kunstbauten. Auf einen Besuch der Killing Fields verzichteten wir ganz bewusst. Dafür verbrachten wir noch einen gemütlichen Vormittag zu Hause und machten abends einen Ausflug zur Vipasana Meditation im buddhistischen Tempel.</p>



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<h2>Das Genozid Museum S21</h2>



<p>Die Öffnungszeiten des Königspalast von Phnom Penh sind am Morgen etwas kürzer. Wir gingen daher zuerst zum S21 Museum. Dieses ist auch bekannt als Genozid-Museum. Daher führen wir dich hier auch kurz ein in dieses grauenhafte Thema des Museums. Gleich nach der Ankunft aus <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/27/chau-doc/">Chau Doc</a> bei unserem Couchsurfing Gastgeber musste dieser zur Arbeit verschwinden. Wir machten uns auf den Weg zum viel erwähnten Ort des Grauens &#8220;S21&#8221;, einst eine Schule, später ein Foltergefängnis, heute ein Museum.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/28_PhnomPeng/IMG_1131-1024x683.jpg" alt="S21 " class="wp-image-3947" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/28_PhnomPeng/IMG_1131-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/28_PhnomPeng/IMG_1131-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/28_PhnomPeng/IMG_1131-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der Eingang des heutigen Museum S21. Früher war dies ein Schulbau, später ein Gefängnis.</figcaption></figure>



<h3>Ein Stück grauenhafte kambotschanische Geschichte</h3>



<p>Durch diesen Eingang gingen lange Schüler ein und aus. Doch zu den Zeiten Pol Pot‘s war hier die Primarschule zu einem Sicherheitszentrum umfunktioniert worden. Das heisst, hier wurden alle hingebracht, die aus irgend einem Grund verdächtigt wurden, etwas gegen die Organisation zu haben oder zu tun. Unter schrecklicher Anwendung der meisten bekannten Foltermethoden, wurden hier dann die gewünschten Geständnisse zu den vermuteten Verbrechen aus den Häftlingen gepresst und dokumentiert. Nachts wurden die Häftlinge, die gestanden hatten dann zu den Killing Fields gebracht und buchstäblich geköpft und auf den Haufen der anderen Leichen ins das Massengrab geworfen. </p>



<h3>Ein Genozid am eigenen Volk</h3>



<p>Die Stimmung ist erdrückend, die Geschichten unvorstellbar grauenhaft und würdelos. Ein Genozid am eigenen Volk im Namen der rückständigen kommunistischen Vision von Pol Pot. Kambodscha war damals eines der fortschrittlichsten Länder in Südost-Asien. Pol Pot (Bruder 1) wollte das Land zurück in einen Bauernstaat verwandeln. In diesem sollten alle gleich sein. Gleich arbeitsam, gleich dumm, gleich arm. Wer eine Brille trug war verdächtig. Ärzte, Lehrer, Apotheker, Ingenieure, Buchhändler und viele mehr wurden darum nach&nbsp;Tuol-Sleng bzw. S21 gebracht. S21 ist eines von vielen sogenannten Sicherheitszentren, welche während der Herrschaft der roten Khmer aufgebaut und betrieben wurde. </p>



<h3>Ein Mahnmal der Geschichte </h3>



<p>Das Museum zeigt als Mahnmal dieser Zeit klar auf, wie schlimm es hier war. Die Folterkammern und einige Zellen sind noch so wie sie damals beim Anrücken der vietnamesischen Truppen vorgefunden wurden.  Fotografieren ist im Innern des Museums verboten. Dies aus Respekt vor dem, was in diesen Räumen geschehen ist. Es empfiehlt sich den Audioguide zu hören. Das Museum ist offen von 8 bis 17 Uhr, zwei Stunden sollte man sich Zeit nehmen für den Besuch. Danach sollte man noch etwas Zeit zum mentalen Verdauen einplanen. </p>



<h2>Etwas Ablenkung danach</h2>



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<p>Wir machten zum Verarbeiten einen Bummel über den Nachtmarkt. Dort hörten wir schliesslich eine Weile den singenden Künstlern auf der Bühne zu. Später bestellten wir mit <a href="http://www.passapptaxis.com">Pass App</a> ein Tucktuck nach Hause.</p>



<h2>Der russische Markt</h2>



<p>Am zweiten Tag in Phnom Penh begaben wir uns zum russischen Markt. Dort gab es soweit wir das beurteilen konnten wohl fast alles zu kaufen. Als wir genug vom Markttreiben hatten suchten wir uns in der nähe ein Restaurant. </p>
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