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	<title>Roadtrip Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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	<title>Roadtrip Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Motorrad Roadtrip nach Hanoi in drei Etappen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Apr 2019 15:54:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Bac Son]]></category>
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<p>Der Motorrad Roadtrip von Cao Bang nach Hanoi war ein Abenteuer. Die Landschaft war bezaubernd, das Fahren für uns als &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/20/roadtrip-nach-hanoi-in-drei-etappen/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Motorrad Roadtrip nach Hanoi in drei Etappen</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Der Motorrad Roadtrip von Cao Bang nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/21/hanoi-zum-zweiten-tandem-und-reperaturwerkstatt/">Hanoi</a> war ein Abenteuer. Die Landschaft war bezaubernd, das Fahren für uns als Anfänger sehr anstrengend. </p>



<h2>Erste Etappe nach Quynh Sơn</h2>



<p>Die erste Etappe führte uns über schmale und kurvige Strässchen mit einigen Schlaglöchern durch eine bergige Landschaft nach Quynh Sơn. Irgendwo unterwegs hätten wir noch einen Fels mit einem Loch sehen sollen. Wir schafften es aber, vor lauter Konzentration auf das Fahren, diesen scheinbar spektakulären Ort zu verpassen. Es war bereits dunkel, als wir unser erstes Gästehaus erreichten. Das Zimmer war etwa einen Meter breiter als das darin eingebaute Doppelbett. Uns wurde ein feines Essen gekocht, so dass wir gerade vor Ort blieben. Wir waren beide sehr müde und gingen nach dem Essen direkt ins Bett.</p>



<h3>Blick durchs Nebelloch vom Bac Son Aussichtspunkt</h3>



<p>Am nächsten Morgen bestiegen wir den Berg Na Lay. Der Aufstieg beginnt am Rande des Dorfes. Vom Aussichtspunkt Bac Son hat man normalerweise einen wunderbaren Ausblick auf das mit Reisfeldern verzierte Tal. Als wir losliefen, begann es zögerlich zu regnen. Der Himmel blieb bedeckt und wollte sich nicht wirklich für uns öffnen. Trotzdem war der beinahe vertikale Aufstieg ziemlich anstrengend. Als wir oben ankamen, sahen wir zuerst nichts ausser Nebelschwaden. Eine Weile später öffnete sich der Nebelvorhang an einigen Stellen. Nach dem Abstieg packten wir kurz unsere Rucksäcke auf die Motorräder und fuhren weiter.</p>



<h2>Zweite Etappe von nach Thai Nguyen</h2>



<p>Die Strassen waren nun besser und breiter. Somit wagten wir heute öfter mal zwischen 50 und 60 km/h zu fahren. Am Tag davor fuhren wir eher zwischen 30 und 40km/h. Nach dem Mittagessen waren wir nicht mehr allzu weit von unserm Etappenziel entfernt. </p>



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<h3>Ein neues Handy für Tama</h3>



<p>Bei der Fahrt über eine Schwelle am Dorfausgang hüpfte Tamas Telefon aus der Navihalterung und fiel zu Boden. Das Display war schwarz und verbröckelt. Nun hatten wir kein Navi mehr. Der nächste Samsung Laden war nicht weit. Schnell kaufte Tama  ein neues Telefon. Erst nach dem Zahlen stellten wir fest, dass die Auflösung des Bildschirms  geringer war als beim alten. Es war eine günstige Linie von Samsung. Auf Nachfrage, holten die Verkäufer nun die Galaxy Geräte aus dem Glaskasten. Nun überspielten sie die Daten vom alten auf das neue Telefon. Als schliesslich alles installiert war, zahlten wir den Aufpreis. Ob das Gerät günstiger war, als es in der Schweiz gewesen wäre , konnten wir nicht ermitteln. Dieses Modell wird aktuell nur in Indien und Asien, jedoch nicht in Europa hergestellt.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://www.reliancedigital.in/medias/Samsung-Galaxy-A30-i-2.jpg?context=bWFzdGVyfGltYWdlc3wxNjI5ODh8aW1hZ2UvanBlZ3xpbWFnZXMvaDE4L2gwMS85MTA3MDE4MzgzMzkwLmpwZ3wzNmM1OTBjZDk0MWM2ZjM2ZTUzZTZhMjU1MGJhODQyZmEyMGQzNzgwMzM2MWY0OGNhNDZlNzJjM2U5ZmYxMjlj" alt=""/><figcaption>Das Samsung A30 gibt es in der Schweiz nicht.</figcaption></figure>



<h3>Homestay für Fabrikarbeiter</h3>



<p>Am späten Nachmittag erreichten wir das 2. Etappenziel Thai Nguyen. Der Homestay beherbergt vor allem vietnamesische Fabrikarbeiter. In dieser Stadt steht nämlich die grosse Samsung Telefonfabrik. Tama hatte sich also ein lokal  produziertes Telefon gekauft. Die Familie des Homestay-Besitzers ass gerade auf dem Küchenboden Hotpot, als wir eintrafen. Für uns kochten sie dann kurz Gemüse, Tofu und Reis.</p>



<h2>Motorrad Roadtrip nach Hanoi: Dritte und letze Etappe</h2>



<p>Die letze Etappe entpuppte sich als kurz und monoton. Die Fahrt führte über beidseitig doppelspurige Strassen in Richtung <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/21/hanoi-zum-zweiten-tandem-und-reperaturwerkstatt/">Hanoi</a>. Unser Challenge  war heil in Hanoi anzukommen. Langsam wurde die Verkehrsdichte urbaner. Nun bemerkten wir, dass die meisten vietnamesischen Motorradfahrer nicht schneller als 30km/h fahren. Wer etwas schneller unterwegs war, wie z.B. wir mit meistens 45km/h war die ganze Zeit zum Überholen verdammt. Wir hatten die Motorräder mit fast leeren Tanks erhalten. Nun wollten wir diese auch nicht allzu voll zurückgeben. Hanoi war aber noch nicht in Sicht, als die Tankanzeige bei Dominique den roten Bereich erreichte. Ohne Benzin stehen zu bleiben, war nicht unser erhofftes Abenteuer. Darum tankten wir nun für die kleinst mögliche Einheit kurz vor dem Ziel nochmal. </p>



<h3>Fahrt über einen Markt</h3>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://img.fotocommunity.com/strassenmarkt-in-hanoi-vietnam-5-da6e5a68-c0ea-459f-abdf-656d45b88779.jpg?height=1080" alt="Motorrad Roadtrip nach Hanoi: quer über einen Strassenmarkt"/><figcaption>Motorrad Roadtrip am Ende quer über einen Strassenmarkt in Hanoi (<a href="https://www.fotocommunity.de/fotograf/nontex/1648019" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bildquelle</a>)</figcaption></figure>



<p>Das letze Wegstück des Motorrad Roadtrip nach Hanoi führte über einen Markt. Die enge Strasse war beidseitig vollgestellt mit Marktständen und dazwischen waren Kunden zu Fuss oder auf Mofas unterwegs. Nun galt es höchste Präzision walten zu lassen, um keine Eierschachteln, Hühner oder Passanten anzufahren. Mitten auf der Marktstrasse hatten wir den letzen Etappenzielort erreicht. Es war das Haus der Schwester des Hostelbesitzers in Cao bang. Hier gaben wir die Motorräder ab. So erhielten wir unsere Identitätskarten wieder zurück. Nun waren wir wieder zu Fuss unterwegs, bzw. bald mit einem Taxi. </p>
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		<title>Ausgangspunkt für Ausflüge – Cao Bang</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2019 15:47:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Ban Gioc]]></category>
		<category><![CDATA[Cao Bang]]></category>
		<category><![CDATA[Motorrad]]></category>
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		<category><![CDATA[Tropfsteinhöhle]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserfall]]></category>
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<p>Die Stadt Cao Bang ist Ausgangspunkt für Ausflüge. Der Ort selbst hat für Touristen eher wenig zu bieten. Trotzdem bleiben &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/16/ausgangspunkt-fuer-ausfluege-cao-bang/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Ausgangspunkt für Ausflüge – Cao Bang</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Die Stadt Cao Bang ist Ausgangspunkt für Ausflüge. Der Ort selbst hat für Touristen eher wenig zu bieten. Trotzdem bleiben viele Leute hier einige Tage, um von hier Tagestouren zu unternehmen. Wir blieben drei Nächte.</p>



<h4>Detian Wasserfall &#8211; Ban Gioc</h4>



<p>Das wohl bekannteste Ausflugsziel ist der Wasserfall an der Grenze zu China. Die Sehenswürdigkeit ist sowohl von chinesischer Seite wie auch von vietnamesischer Seite touristisch erschlossen. Von beiden Seiten lässt sich der Wasserfall mit seinem klaren Wasser und den blauen Wasserbecken betrachten. Wer dem Wasserfall besonders nahe kommen möchte, zahlt nebst Eintritt auch noch für eine kleine Bootstour. Die Flosse der chinesischen Seite unterschieden sich kaum von denen auf der vietnamesischen Seite. Einzig beim Tragen der Schwimmwesten waren die Chinesen konsequenter als die Vietnamesen.</p>



<h4>Tropfsteinhöhle &#8211; Nguom Ngao</h4>



<p>Nach einigen Schnappschüssen waren unsere neuen tschechischen Freunde schon zufrieden und startklar um zu der Tropfsteinhöhle zu gehen. Es blieb aufgrund der fortgeschrittenen Zeit keine Zeit zum Verweilen und es drängte sich sogar auf, ein Taxi  zu nehmen. Die Tropfsteinhöhle war eine angenehme Abkühlung an diesem heissen Tag. Gleich anschliessend traten wir den Rückweg zum Wasserfall zu Fuss an. Unterwegs wollten wir in einem Restaurant essen. Nach einer Weile fanden wir eines, welches eine Hochzeitsgesellschaft soeben freigegeben hatte, aber das Personal war noch ziemlich im Stress. Als wir nach einer halben Stunde noch nicht bedient wurden, gingen wir direkt in die Küche um zu bestellen.</p>



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<h4>Pagode</h4>



<p>Kaum hatten wir gegessen, war unsere Begleitung schon wieder auf Zack und schlug  vor, schon mal zur nahe gelegenen Pagode weiter zu gehen. Wir nahmen den Vorschlag dankend an und liessen die beiden ziehen. Uns war das Programm etwas zu vollgepackt. Zudem waren wir uns sicher, dass wir auf unserer Asienreise noch genügend Pagoden sehen würden und strichen diese heute zu Gunsten einer Verschnaufpause nach dem Essen und eines gemächlicheren Lauftempos von der imaginären Todo-Liste.</p>



<h4>Ungebändigte Lust auf Pizza</h4>



<p>Am Abend zog es uns wieder zu einer Pizzeria. Diese war selbstverständlich ein italienisch-vietnamesisches Familienunternehmen. Der Besuch war ein wunderbarer Tagesabschluss. Auf der Terrasse der Pizzeria trafen wir zwei österreichische Reisende, welche mit einem manuell geschalteten grossen Motorrad aus dem Süden von Vietnam gekommen waren und nach der Rundfahrt im Norden dann in Hanoi ihr Motorrad zurück geben wollten. Die beiden planten ähnlich lange zu reisen wie wir, jedoch nicht ohne Flugzeug. Ob die nächste Destination China oder Japan sein würde, wussten sie gerade noch nicht. Wir waren interessiert an ihren Tipps für <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/myanmar/">Myanmar</a> und sie an denen zu <a href="https://slowtraveltoasia.ch/china/">China</a>. So verging der Abend schnell und die Gastgeberin musste uns darauf aufmerksam machen, dass sie gerne schliessen würde.</p>



<h4>Krank statt zweiter Tagesausflug mit Tschechen</h4>



<p>Cao Bang ist ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge. Doch der zweite geplante Tagesausflug mit den tschechischen Freunden fiel aufgrund einer Grippe der zukünftigen Frau des Tschechen aus. Tama litt noch am Juckreiz der etwa 200 Bettwanzenstiche, welche sie sich im Gästehaus am Babe See eingefangen hatte. Wir machten uns, statt auf die Socken, an die Planung unserer Weiterreise. Unsere tschechischen Freunde hatten vor, in die Grenzstadt nahe Vietnam zu fahren. Dorthin also, wo wir vor etwa einem Monat mitten in der Nacht unsere Pässe hatten stempeln lassen. Dies war für uns ein zu weiter Umweg. Zudem wollten wir nun eine für uns neue, aber von vielen gelobte Reiseart ausprobieren &#8211; das Motorradfahren. Dies hatte den Reiz, dass man bezüglich Route und Stopps sehr frei war. Die Vorteile waren aber auch gerade die Nachteile. Denn navigieren und fahren muss man selbst. Wir waren uns einig, ohne es selbst auszuprobieren, konnten wir nicht wissen, ob für uns die Vor- oder Nachteile überwiegen würden. </p>



<h4>Motorräder mieten in einem Hostel</h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/17aaa_caobang-ausflug/IMG_8843-1024x683.jpg" alt="Am Wasserfall unweit von Cao Bang" class="wp-image-3665" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/17aaa_caobang-ausflug/IMG_8843-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/17aaa_caobang-ausflug/IMG_8843-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/17aaa_caobang-ausflug/IMG_8843-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/17aaa_caobang-ausflug/IMG_8843.jpg 1800w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Am Detian Wasserfall unweit von Cao Bang.</figcaption></figure>



<p>Darum machten wir uns nun auf die Suche nach einem Hostel, welches Motorräder vermietet. In diesem trafen wir zwei Walliser, welche selbst auch mit dem Motorrad unterwegs waren. Einer hatte jedoch den Motorradschein und war ein geübter Fahrer. Sie gaben uns noch einige Sicherheitstipps mit auf den Weg: insbesondere bezüglich dem Kurven fahren und der Gefahr von Kies auf der Fahrbahn. Dann fuhren sie an diesem Tag direkt nach Hanoi. Der Hostel-Besitzer liess uns die Motorräder testen und schlug uns eine dreitägige Route bis nach Hanoi vor. Für uns Anfänger sollte das gemütlich sein. Aufgrund unserer grossen Rucksäcke, mussten wir zwei Motorräder mieten. Denn ganz grosse Motorräder vermietet das Hostel nicht. Zudem wären diese manuell zu schalten, was uns als Anfänger wohl sowieso überfordert hätte. Tama erhielt ein automatisches und ich ein semiautomatisches Motorrad. Am nächsten Tag würden wir mit unserem Gepäck zurück zum Hostel kommen und die Fahrzeuge in Empfang nehmen und unsere Reise antreten.<br></p>
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