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	<title>Museum Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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	<title>Museum Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Mandaley</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 22:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Myanmar]]></category>
		<category><![CDATA[3-Tages Pass]]></category>
		<category><![CDATA[Dreitagespass]]></category>
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<p>Der Bus nach Mandaley fuhr um 12:30 in Tamu los. Zwischendurch hielt er an für Pausen mitten im Nichts zum &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/10/mandaley/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Mandaley</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Der Bus nach Mandaley fuhr um 12:30  in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/08/tamu-willkommen-in-myanmar/">Tamu</a> los. Zwischendurch hielt er an für Pausen mitten im Nichts zum Pinkeln am Strassenrand. Gegen 15:30 hielten wir für eine Stunden an der Busstation von Kalemyo. Dort kauften wir einige grüne Mangos und andere Snacks. Um 19:00 Uhr hilten wir für ein Abendessen. Wir assen mit zwei Geschäftsmännern am gleichen Tisch. Um 01:00 gabs einen Toilettenhalt mit Toilette. </p>



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<p>Um 03:00 Uhr kamen wir zwei Stunden früher als erwartet in Mandaley an.<br>Als wir in Mandalay ankamen, waren bald alle Sitze im Wartesaal des Busunternehmens besetzt. Hinter den Sitzen sahen wir jedoch zwei Netzzelte. Darin schliefen je zwei Personen. Kurzentschlossen stellten wir ebenfalls unser Zelt auf und legten uns für den Rest der Nacht&nbsp;in unser Zelt. So konnten wir sechs Stunden ausschlafen.&nbsp;<em>(Nachtrag: dies sollte die einzige Nacht im Zelt in Myanmar bleiben.)</em></p>



<h4 class="wp-block-heading">In Mandalay in der Busstation campiert</h4>



<p>Wir sind am Morgen in unserem Zelt in der Busstation in Mandaley aufgewacht. Trotz vielen frühzeitigen Anfragen hatten wir bis jetzt nur negative oder unverbindliche Antworten auf Couchsurfing erhalten. Wir suchten nun nach Hostels, bemerkten jedoch bald, dass wir für zwei Personen mehr zu bezahlen hätten, als für ein Hotelzimmer. Bevor wir zu den ausgewählten Hotels fahren würden, wollten wir unser Glück bei den Sikhs versuchen. Wir fuhren mit einem Grab-Tucktuck-Taxi zum Tempel. Der Sikh Tempel von Mandalay schien ausgestorben. Erst nach etwa einer halben Stunde bemerkte eine Frau, dass wir es uns im Schatten von einem Baum beim Eingang des einen Tempelgebäudes bequem gemacht hatten. Kurz darauf kam ein junger Mann auf uns zu. Er war ein Student des Sikhismus und sprach gut englisch.</p>



<p><strong>An welchen ungewöhnlichen Orten hast du schon mal gezeltet? Schreibe gerne unten einen Kommentar.</strong></p>



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<h4 class="wp-block-heading">Sikh Temple in Myanmar nehmen keine Gäste auf</h4>



<p>Er erzählte uns, dass in Myanmar die Sikh Tempel keine Gäste aufnehmen können. Denn sie hätten keine Lizenz des Hotel- und Tourismus Ministeriums dafür. Langar, also die typische Volksküche im Sikh Tempel würden sie hier nur sonntags betreiben. Er zeigte uns den leeren Tempel und erklärte uns die einzelnen Musikinstrumente. Darauf bestellten wir uns ein Tucktuck zum ET Hotel (12$ kostet die Nacht dort in einem Zimmer mit Ventilator). Am Abend bummelten wir durch die Strassen in der Nähe des Hotels. Wir entdeckten ein Chinarestaurant und einige weitere Geschäfte, sowie eine Moschee. Diese lag etwas versteckt in einem Hinterhof. Wir fanden sie nur, da sie auf unserer Karte verzeichnet war. Soodeh war gespannt wie eine Moschee in Myanmar aussehen würde. Nach einer Weile kam jemand raus und sprach mit uns. Er war interessiert daran, woher wir kamen. Dann zeigte er uns die Moschee. Ja, ausnahmsweise dürfe auch Soodeh als Frau hineinkommen. Normalerweise jedoch, kämen hier nur Männer hinein.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Besuch der Pagode</h4>



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<p>Den ersten Tag in Mandalay verbrachten wir mit einem Spaziergang zu einer Pagode. Unterwegs sahen wir einen Reis Laden, einen Einweg-Verpackungsladen und einen Stand an dem Grillen frittiert wurden.</p>



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<p>Am Mittag assen wir feine Nudeln in einem kleinen Restaurant an einer lärmigen Strasse. Später kamen wir am Markt vorbei. Hier war es sehr spannend dem Treiben zuzuschauen. </p>



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<p>Am späteren Nachmittag schliesslich, fragten wir uns bei den Einheimischen solange durch, bis uns verraten wurde, welcher Bus uns in die Nähe der Ubein Brücke bringen würde. An der Strasse sollten wir den Bus Nummer 8, also&nbsp;၈&nbsp;nach Süden nehmen. </p>



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<p>Die Stadtbusse sind nicht eigentliche Busse, sondern Kleinlastwagen, mit Bänken auf der Ladefläche. Wir blieben bei der sehenswerten Holzbrücke bis zum Sonnenuntergang. </p>



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<p>Den nächsten Tag verbrachten wir ganz gemütlich mit dem Testen von einigen Streetfood-Restaurants und dem Erkunden der etwas weiteren Umgebung des Hotels. Am Tag darauf besuchte Soodeh den Königspalast. Der Eintritt dafür kann nicht als Einzel-Eintritt gekauft werden. Es wird ein Dreitagespass für 10 Sehenswürdigkeiten verkauft. Egal ob man diese besuchen will oder nicht.</p>



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<p>Am Abend kauften wir uns ein Schiffticket nach Bagan und genossen das warme Wetter bei einem Bier.</p>
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		<title>Jerewan Reisebericht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Nov 2019 09:48:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Armenien]]></category>
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<p>Dieser Artikel ist mein Jerewan Reisebericht. Es ist der letze Beitrag der Serie Reisebericht in Stichworten. Ich wünsche dir viel &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/24/jerewan-reisebericht/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Jerewan Reisebericht</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/24/jerewan-reisebericht/">Jerewan Reisebericht</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p><strong>Dieser Artikel ist mein Jerewan Reisebericht. Es ist der letze Beitrag der Serie Reisebericht in Stichworten. Ich wünsche dir viel Spass damit.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading">Ankunft im kalten Jerewan</h4>



<p>Mit Metro in Stadtzentrum, alles noch geschlossen, kein Café geöffnet! Wetter kalt. An Bushaltestelle mit Herrn gesprochen, sagte uns, Shops und Café würden erst zwischen 10 und 11 Uhr öffnen. Nahmen pinken Bus 35, um an der Wärme zu sitzen. Fuhren bis Endstation etwas südlich der Stadt. Dorf nahe der geschlossenen türkischen Grenze. Zurück ins Zentrum, Stopp bei Schneider und Schuhmacher, Reparatur von Hosen, Schuhen und Rucksack. Nach feinem Mittagessen auf zum Hostel in der Nähe &#8222;Platz der Republik&#8220;. Unterwegs: Besuch bei Optiker, Kauf von Früchten und Gemüse. Machen ironische Witze über Alphabet von Georgien und Armenien. Schweiz sollte zwingend auch eigenes Alphabet entwickeln! Spazieren vorbei an geschlossenem Museum „Aznavour Maison“.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Platzdemonstration vor dem Aussenministerium</h4>



<p>Stadtspaziergang, mit Demonstranten vor Aussenministerium gesprochen: demonstrieren gegen die Einführung von LGBT Rechten, glauben Ministerium bekomme Geld von Nichtregierungsorganisationen für Einführung der Rechte, befürchten armenische christliche Kultur werde durch europäische Nichtregierungsorganisationen gestört, erzählen von Dokumentarfilm über eine Transfrau, der viel zu empathisch und emotional gedreht worden sei. „Ich möchte die traditionellen Werte Armeniens bewahren, habe nichts gegen LGBT, aber kommt nicht hierher“ sagte einer. „Wir müssen für den Erhalt unserer Geschichte und Kultur kämpfen“, sagte ein anderer. Damit genug Politik im Jerewan Reisebericht. 2-3 Millionen Armenier leben in Armenien, weitere 10 Millionen in Diaspora. Spazierten vorbei an blauer Moschee, Park mit Kunstausstellung und Haus mit abgestorbener Fassadenbegrünung.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2251.jpg" alt="Platzdemonstration vor dem Aussenministerium Armeniens in Jerevan gegen LGBT." class="wp-image-9198" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2251.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2251-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2251-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2251-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Platzdemonstration vor dem Aussenministerium Armeniens gegen LGBT.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Wanderung zum Genozid Museum </h4>



<p> Essen gekauft in Supermarkt, Picknick in Park über Schlucht. Unten in Schlucht, verlassener Bahnhof für Kinder mit Schmalspurzug und Brücke über den Fluss entdeckt. Genozid Museum von dieser Seite nicht zugänglich, mussten in Schlucht um Hügelfuss laufen. Laufen bis grosse Brücke, dort Treppe hinauf, vorbei an Karen Demirchyan Musik- und Sportzentrum durch Park zu Völkermorddenkmal: grosser Steinkreis mit Feuer in der Mitte, Menschen legen Blumen in Kreis. Genozid Museum Eintritt kostenlos, viele eindrückliche grosse Tafeln mit Bild und Text. Nach zwei Stunden lesen waren wir noch nicht am Ende angelangt, Museum schloss. Damit aber noch nicht genug Museum im Jerewan Reisebericht. Spaziergang zu Strasse und nächster Shopping Mall, grosse Auswahl an Fastfood und einige lokale Buffets. Sonnenuntergang am Fenster beobachtet. Später Brunnen mit Lichtshow bestaunt, dann mit Bus zurück in Stadtzentrum.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2289.jpg" alt="Genozidmemorial in Jerewan" class="wp-image-9600" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2289.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2289-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2289-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2289-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Völkermorddenkmal beim Genozid Museum</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Hostelwechsel</h4>



<p>Hostelwechsel nach Frühstück, Quarktorte in Co-Workingspace in der Nähe von neuem Hostel. Armenier erzählte, dass Irans Regierung Internet gekappt hat wegen Demonstrationen nach Benzinpreiserhöhung. Schrieb meinen fünf iranischen Freunden ausserhalb von Iran. Diese rieten, aktuell nicht in den Iran einzureisen: Ausgang der Demonstrationen noch ungewiss. Katarina befragte Hostelreception bezüglich Transportmöglichkeiten nach Tbilisi. Alternativ zum Nachtzug fahren Marshrutkas und Sammeltaxis zwischen Jerewan und Tbilisi. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Stadtrundgang</h4>



<p>Bei Museum von Aznavour angekommen, dieses war leider noch nicht eröffnet. Vorbei an grosser Museumsbaustelle über dem Kulturzentrum in grossem Treppenpark namens Cascade. Mittagessen zu touristischen Preisen in mexikanischem Restaurant, coole Graffitis und Parfumladen mit gleichem Namen wie Kunstmuseum in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/13/willkommen-in-russland-sankt-petersburg/">Sankt Petersburg</a> gesehen. Kunstmuseum und Geschichtsmuseum machten uns nicht an, stattdessen Besuch zeitgenössischer Galerie. Stromausfall: Galerie schloss frühzeitig, Kutsche gefahren. Fast auf Marketing einer Bierbar reingefallen, Filmabend im Hostelzimmer.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2325.jpg" alt="Free Beer Jerevan Reisebereicht" class="wp-image-9611" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2325.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2325-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2325-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2325-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Marketing: Free Beer oder doch nur Free Wifi, Beer cold?</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Sergeja Parajanov&#8217;s Kunst</h4>



<p>Heute Hostelfrühstück mit frisch frittierten Berlinern, Besuch <a href="http://parajanovmuseum.am/en/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Museum</a> von Sergeja Parajanov, ein armenisch-georgischer Filmemacher, der verschiedene Proteste anstiftete und unter Sowjets ins Gefängnis musste. In Gefängnis machte Sergej Mini-Kunst. Auf Rückweg assen wir in Bäckerei Gebäcke und  Tsatsiki der Marke &#8222;merci&#8220; aus Petflasche und streichelten Elefanten. Nachtisch aus einem Tortenladen: Apfel- und Nusshonigkuchen, Saft und Bier. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2333.jpg" alt="Sergeja Parajanov" class="wp-image-9612" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2333.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2333-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2333-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2333-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Im Sergeja Parajanov Museum</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Ausflug nach Sevan an den See</h4>



<p>Ausflug mit Marshrutka nach Sevan. Buslinie 259 zum nördlichen Busbahnhof, dort Marshrutka weiter nach Sevan, fahren sehr unregelmässig. Darum spätes Mittagessen, Spaziergang zum Sevaner Seeufer. Unterwegs: Gespräche über Schulmedizin, Homöopathie, klinische Studien und ethische Probleme der modernen Gesellschaft. Ankunft in Sevan: Wegweiser für Restaurant an Kreuzung gefolgt: mit  Kohlsalat, Weinblätter mit Fleisch und Pilzen, halbsüssem Wein und Pepsi gesättigt, weiter zum See. Dort Vögel beobachtet. Verlassene Container in einer Reihe, Häuser seit ewig im Bau, Steine bedeckt mit grünem Gras, Vögel wogen sich in den Wellen. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2370.jpg" alt="" class="wp-image-9618" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2370.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2370-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2370-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2370-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Eine Baustelle, welche wohl Baustelle bleibt.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Zurück nach Jerewan mit dem Mini-Bus</h4>



<p>Zurück zur Bushaltestelle. Junger Mann sprach mit uns, bot uns mit Kokosnuss überzogene Süssigkeiten an. Stiegen nicht weit von Mutter von Armenien entfernt aus, aber es führte kein Fussgängerweg von der Haltestelle hin. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2406.jpg" alt="Mutter von Armenien" class="wp-image-9622" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2406.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2406-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2406-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-09_Yerevan/IMG_2406-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Mutter von Armenien in der Abenddämmerung.</figcaption></figure>



<p>Machten ein Foto und liefen in Stadt hinunter vorbei an Universität. Schönes Gebäude mit Bemalungen und Säulen. Wachmann holte uns zurück, bevor wir Toilette fanden. Katarina wollte zu Pizzahut. Ihre Lieblingspizza überzeugte sie hier jedoch leider nicht. <br>Letzter Morgen dieser gemeinsamen Reisezeit durch Georgien und Jerewan. Katarina nahm Sammeltaxi nach&nbsp;Tbilisi. Statt 8:30 kam es schliesslich 9:20. Checkout im Hostel vor 11 Uhr, Abmarsch zu Aramo, meinem Couchsurfing Gastgeber vorbei u. a. an Rosenstand.</p>



<p><a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/05/georgien-in-stichworten/">Reisebericht in Stichworten</a> (Teil 7 von 7)</p>
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		<title>Von Tiflis nach Mskheta und weiter nach Gori</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/06/von-tiflis-nach-mskheta-und-weiter-nach-gori/</link>
					<comments>https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/06/von-tiflis-nach-mskheta-und-weiter-nach-gori/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2019 21:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Georgien]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Russisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/06/von-tiflis-nach-mskheta-und-weiter-nach-gori/">Von Tiflis nach Mskheta und weiter nach Gori</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<p>Georgien in Stichworten (Teil 1 von 7)Vom Hostel los mit Metro nach Didube Busstation, von da Marshrutka (1 Lari) nach &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/06/von-tiflis-nach-mskheta-und-weiter-nach-gori/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Von Tiflis nach Mskheta und weiter nach Gori</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/06/von-tiflis-nach-mskheta-und-weiter-nach-gori/">Von Tiflis nach Mskheta und weiter nach Gori</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/06/von-tiflis-nach-mskheta-und-weiter-nach-gori/">Von Tiflis nach Mskheta und weiter nach Gori</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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<p><a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/05/georgien-in-stichworten/">Georgien in Stichworten</a> (Teil 1 von 7)<br>Vom Hostel los mit Metro nach Didube Busstation, von da Marshrutka (1 Lari) nach Mskheta. Dort im Dorf auf der Strasse Degustation von sehr salzigem Käse mit Brot und Suche nach Taxi zum Dom. Schliesslich mit älterem Taxi-Fahrer (15 Lari hin und zurück) gefahren: Dom ist ein Unesco Kloster mit dem scheinbar ersten Kreuz Georgiens bei Einführung des Christentums. Dann weiter nach Gori.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Weiter nach Gori per Anhalter</h4>



<p>Zurück in Mskheta Besuch einer Kirche und des Tatin Cafés: eine Kanne Tee und etwas Wifi. Ziel: weiter zur Autobahn. Auf Autos steht GE für Georgien, nicht für Genf. Erfolgloses Autostoppen im Dorf. Dann jedoch kostenlos mit Lokalbus bis zur Autobahn. Nach Autobahnquerung Mitfahrgelegenheit nach Gori gefunden, mit Imker der Deutsch sprach. Er war georgischer Militärattaché in Berlin. </p>



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<h4 class="wp-block-heading">Ein kaltes Zimmer für die Nacht </h4>



<p>Nach einem Spaziergang durch das Städtchen und einkaufen zum Kochen wieder zurück ins kalte Zimmer. Die Küche war ausserhalb, in einem separaten Häuschen, Reis und Gemüse und gebratene Auberginen gekocht. Zimmer war annähernd Aussentemperatur, Elektrostrahler vermochte dies nicht zu ändern. Vor dem Schlafen Dokufilm über Journalist <a href="http://www.ifstone.org/index.php">I. F. Stone</a> geschaut. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Café 22 und das Stalin Museum</h4>



<p>Frühstück bzw. Mittagessen in <a href="https://www.facebook.com/pg/Cafe-22-666579366886375/photos/?tab=album&amp;album_id=666583070219338">Cafe 22</a>, je ein Stück Torte und etwas WiFi um Hostel in Kutaisi zu buchen. Später Besuch des Stalin Museums, eindrücklicher Satz: &#8222;Wir werden sterben, aber wir werden nicht verraten&#8220; &#8211; geschrieben in Blut, als Russische-Soldaten 1941 in den Krieg zogen. Warten auf englischsprachige Museumstour: ein Raum mit Geschenken zu Stalins 70. Geburtstag, Vieles zur Revolution, die Büromöbel seines ehemaligen Büros im Kreml, sein Bahnwagon in Mahagoniholz und mit vielen Spiegeln, Heizung und Klimaanlage, Stalin flog auch nicht, aus Angst.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Zum Busbahnhof von Gori und weiter nach Kutaisi</h4>



<p>Um die Festung von Gori zum Busbahnhof gelaufen, merkwürdige Statuen mit amputierten Extremitäten (siehe Titelbild) bestaunt, Unterwegs: Rustaveli, Lomchabuki und Krieger-Denkmal sowie Strassenverkäuferinnen gesehen. Ankunft am Busbahnhof von Gori, scheinbar kein Bus mehr nach Kutaisi am Nachmittag. Mussten mit Taxi zur Autobahn und dort Busse von Tiflis anhalten. Eine Marshrutka hielt schliesslich und fuhr bis Kutaisi. In Kutaisi im Hostel die einzigen Hostelgäste, Badezimmer des Hostel ist draussen auf Balkon.</p>



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		<title>Noch mehr Gebäude &#8211; zweiter Tag in Samarkand</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/28/noch-mehr-gebaeude-zweiter-tag-in-samarkand/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Sep 2019 12:34:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Usbekistan]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Friedhof]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Samarkand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/28/noch-mehr-gebaeude-zweiter-tag-in-samarkand/">Noch mehr Gebäude &#8211; zweiter Tag in Samarkand</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<p>An meinem zweiten Gebäudebesichtungstag in Samarkand standen weitere Moscheen und Mausoleen auf dem Programm. Als erstes lief ich zur Bibi Khanym Moschee (25‘000uzs), welche in &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/28/noch-mehr-gebaeude-zweiter-tag-in-samarkand/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Noch mehr Gebäude &#8211; zweiter Tag in Samarkand</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>An meinem zweiten Gebäudebesichtungstag in Samarkand standen weitere Moscheen und Mausoleen auf dem Programm. Als erstes lief ich zur Bibi Khanym Moschee (25‘000uzs), welche in nur fünf Minuten Distanz von meinem neuen Hostel stand. </p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Die grösste Moschee &#8211; Bibi Khanym</strong></h4>



<p>Bibi Khanym sei die Frau des Königs Timur gewesen, erzählte ein Reisegruppenführer seiner Gruppe in spanischer Sprache. Man habe fünf Jahre an dieser Moschee hier in Samarkand gebaut. Sie hat drei Teile: Eingangsbereich, Bereich in der Mitte mit je einer Kuppel an der Seite und der Hauptbau mit der grossen Kuppel. </p>



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<p>Zu beiden Seiten waren grosse Galerien errichtet. Von diesen sieht man heute nur noch die Säulenstümpfe. In der Mitte des Innenhofes stand ein&nbsp;grosser&nbsp;Koranhalter aus Stein.&nbsp;Er soll das grösste je existierende Exemplar des Korans gehalten haben. Die Seiten darin seien aus Ziegenfell gewesen.&nbsp;Unter der grossen Kuppel stand etwas Baumaterial bereit. Wahrscheinlich wird auch dieser Teil bald total restauriert.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Vom Bibi Khanym Mausoleum zum Basar</h4>



<p>Gegenüber der Moschee war das&nbsp;Bibi&nbsp;Khanym&nbsp;Mausoleum (20‘0000 uzs). Hier soll die Bibi Khanym neben ihrer Mutter und drei Nichten liegen.&nbsp;Eine Überwachungskamera leistet Totenwache.&nbsp;</p>



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<p>Vor dem Bau traf ich zwei deutsche Touristen. Sie waren von Bukhara enttäuscht und von Khiva fasziniert. Ich zeigte ihnen die Bilder, die ich im Mausoleum gemacht hatte. Darauf hin sparten sie sich den Eintritt. Auf dem nahe gelegenen Bazar von Samarkand kaufte ich mir Salat und Brot. </p>



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<p>Nach dem Essen im Park bei den Parkgärtner unter dem einzigen grösseren Baum, spazierte ich weiter zur&nbsp;Hazrati&nbsp;Hizr&nbsp;Moschee (15‘000 uzs).&nbsp;Diese war&nbsp;ziemlich&nbsp;unspektakulär.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Beim Imam des Islam Karimov Mausoleum</h4>



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<p>Oberhalb der Moschee war das&nbsp;Islam Karimov Mausoleum.&nbsp;Dieses durfte man nicht fotografieren. Ich setzte mich in das Marmorhäuschen mit den gediegenen Sofas zum Imam. Als ich nach dem dritten Gebet immer noch da sass, kamen wir ins Gespräch. Er zählte die Heiligen Bücher auf und fragte mich an welches ich glauben würde. Dann musste er wieder ein Stück Koran vorsingen und das Gebet für den verstorbenen Präsidenten sprechen.&nbsp;Beim Ausgang des Mausoleums waren die Blumenkisten mit Basilikum bepflanzt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Im Shah i Zinda Komplex</h4>



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<p>Entlang der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Islom_Karimov" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Islam Karimov</a> Strasse kommt man zum Makhsumbobo Mausoleum (0$). Dies ist das kleinste Mausoleum, welches ich in Samarkand sah. Der nette Wächter erzählte mir, was es in der Nähe sonst noch zu besichtigen gibt. Es waren die zwei letzen Nadeln auf meiner Stadtkarte. Ich ging durch den Shah i Zinda Friedhof (0$) zum shah i zinda (15‘000 uzs). In dieser Gasse waren mehr als ein Dutzend kleine Mausoleen beieinander. Es waren Khaja ahmad, Tuman oko, Kutlug oko, Shrine Complex of Qutham b. Abbas, Amir Burunduk, Usto ali Nesefi, Shodi Mulk Oko, Shirin Beka Oka, Amirzade, Ulugh Ulzhaoyim und einige Unbenannte aus mehreren Jahrhunderten. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/145_Samarkand_Shah_i_Zinda/IMG_9653.jpg" alt="analoge deutsche Rolleifex Kamera eines Tschechien Toursiten in Samarkand" class="wp-image-7274" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/145_Samarkand_Shah_i_Zinda/IMG_9653.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/145_Samarkand_Shah_i_Zinda/IMG_9653-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/145_Samarkand_Shah_i_Zinda/IMG_9653-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/145_Samarkand_Shah_i_Zinda/IMG_9653-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die analoge deutsche Rolleifex Kamera eines Tschechien Toursiten.</figcaption></figure>



<p>Aus dem Touristenstrom mit Spiegelreflex- oder Kompaktkamera stach ein Tourist aus Tschechien mit seiner alten deutschen Kompaktkamera besonders heraus. Um ein Bild aufzunehmen brauchte er zwingend ein Stativ. Er wählte dann den Bereich aus. Mit einem externen Lichtmesser stand er in den Aufnahmebereich. Den Messwert stellte er bei der Kamera ein und drückte nach dem Fokussieren schliesslich ab.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Durch den jüdischen Friedhof zum Afrosiab Geschichtsmuseum</h4>



<p>Der jüdische Friedhof war gemäss den angeschlagenen Öffnungszeiten bereits seit drei Stunden geschlossen. Am Freitag schliesst er nämlich um 14Uhr. Das Tor jedoch war nicht abgeschlossen und der Weg durch den Friedhof war der kürzeste zum Geschichtsmuseum. Ich liess mich daher von dem Schild nicht abhalten. Die Stimmung im jüdischen Friedhof war ähnlich wie im Shah i Zinda Friedhof. Von jedem Grabstein schaute einen jemand an. Der einzige für mich erkennbare Unterschied, waren die hebräischen Sprüche auf den Grabsteinen. Durch den Hof des Friedhofgärtners verliess ich das eingemauerte Gelände wieder. </p>



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<p>Beim Geschichtsmuseum (25‘000 uzs) traf ich kurz nach einer französischen Reisegruppe ein. So kam ich zu einer kostenlosen Führung durch das Museum voller Tonkrüge und Metallstücke. Die Fundstücke stammten aus den Zeiten der Zoroaster und waren im alten Samarkant, welches damals Afrosiab hiess, gefunden worden. Die Ruinenhügel hinter dem Museum glichen der Ruinenlandschaft im <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/24/die-stadt-an-der-grenze-zu-usbekistan-panjakent/">Panjakent</a>. Die Zoroaster hatten beim Eingang ihrer Häuser ein Feuer, damit die bösen Geister draussen blieben.</p>
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		<title>Die Stadt an der Grenze zu Usbekistan &#8211; Panjakent</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/24/die-stadt-an-der-grenze-zu-usbekistan-panjakent/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2019 18:45:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tadschikistan]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgrabungen]]></category>
		<category><![CDATA[Basar]]></category>
		<category><![CDATA[Geldwechselstube]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Panjakent]]></category>
		<category><![CDATA[Rudaki]]></category>
		<category><![CDATA[Ruinen]]></category>
		<category><![CDATA[Teppich]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus Information]]></category>
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<p>Nach einem herzlichen Empfang durch meine Gastgeber in Panjakent bei Tee, Konfekt und einem frühen Mittagessen ging ich auf Ortsbesichtigung. &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/24/die-stadt-an-der-grenze-zu-usbekistan-panjakent/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Die Stadt an der Grenze zu Usbekistan &#8211; Panjakent</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/24/die-stadt-an-der-grenze-zu-usbekistan-panjakent/">Die Stadt an der Grenze zu Usbekistan &#8211; Panjakent</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/24/die-stadt-an-der-grenze-zu-usbekistan-panjakent/">Die Stadt an der Grenze zu Usbekistan &#8211; Panjakent</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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<p>Nach einem herzlichen Empfang durch meine Gastgeber in Panjakent bei Tee, Konfekt und einem frühen Mittagessen ging ich auf Ortsbesichtigung. Zuerst suchte ich die Tourismus Information auf.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Tourismus Information</h4>



<p>In der Eingangslobby standen grosse Stellwände mit Informationen zu den sieben Seen und anderen schönen Orten der Region. Die Bürotüre der Tourismus Information fand ich aber verschlossen vor. Öffnungszeiten waren keine angeschlagen. Ein Mann in der Eingangslobby gab mir eine Telefonnummer. Ich dankte ihm herzlich. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/130_Tourismus_Info/IMG_9336-1024x683.jpg" alt="Tourismus Information von Panjakent" class="wp-image-6056" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/130_Tourismus_Info/IMG_9336-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/130_Tourismus_Info/IMG_9336-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/130_Tourismus_Info/IMG_9336-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die eine Tourismus Information von Panjakent war leider geschlossen.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">ZTDA Büro für Tourismus Förderung</h4>



<p>Nun versuchte ich mein Glück beim anderen Tourismusbüro, welches auf meiner Karte mit ZTDA eingetragen war. Das entsprechende Gebäude war gerade im Umbau. In einem Raum im Erdgeschoss waren ein Nähatelier und ein Souvenirshop eingerichtet. In einer Ecke stand ein Tourismus Roll-up. Die Frauen dort sprachen kein Englisch. Doch sie riefen nun einer Kollegin in der Hauptstelle ihrer Tourismus Förderorganisation an (+992927703995). Diese konnte mir sehr kompetent auf Englisch weiterhelfen. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Mögliche Ausflüge von und in Panjakent</h4>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/24/die-stadt-an-der-grenze-zu-usbekistan-panjakent/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<p>So erfuhr ich, dass man von Panjakent aus das Mausoleum Masor Al Schairf nur per Taxi erreicht und dass Artusch ein Dorf ist. Von dort aus könne man Wanderungen machen. In Panjakent selbst sei vor allem das Rudaki Museum und der Basar sehenswert. Ausserhalb seien die Ruinen des alten Panjakent zu besuchen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Rudaki Museum</h4>



<p>Im Rudaki Museum wird man als erstes höfliclh gebeten die Schuhe gegen Stoffpantoffeln zu tauschen oder einen Plastikschuhüberzug zu montieren. Dann darf man den Eintritt bezahlen (15 Somoni). Möchte man fotografieren kostet es 10 Somoni extra. Zwei ältere Ehepaare aus den vereinigten Staaten waren wohl kurz vor mir angekommen. Eine Museumsangestellte führte mich zu ihnen. Sie erhielten gerade eine Führung auf Englisch. Ich lernte, dass Panjakent aufgrund der Wandmalereien als Pompeji von Zentralasien bekannt ist. Die Sordier hatten die Stadt im fünften Jahrundert vor Christus aufgebaut. Die Araber haben sie zwei Jahrhunderte später bei ihren Feldzügen zur Verbreitung des Islams niedergebrannt. Der nächste Raum war dem Somonid Reich gewidmet. Zwischen 814 und 999 herrschten 11 Könige über dieses Reich. Es erstreckte sich von Iran bis nach Afghanistan. Die Reichssprache war Dari Farsi.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Der Grosse Dichter Rudaki</h4>



<p>Der nächste Raum war Rudaki gewidmet. Der Raum war voll mit Portraits, Büsten, Gemälden, Teppichen – alle zeigten Rudaki mit Bart und Turban. Dieser Dichter gilt als Begründer der klassischen tadschikischen und persischen Literatur. Er habe gewaltsam sein Augenlicht verloren, obwohl er unschuldig gewesen sei. 941 sei er gestorben. Heute gilt er als einer der sechs tadschikischen Helden. Ein Raum zeigte typische Gewänder und Hauseinrichtungen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Geldscheine als ein Stück tadschikischer Geschichte</h4>



<p>In einer weiteren Vitrine waren Geldscheine ausgestellt. Im Gegensatz zu anderen tadschikischen Museen waren sie hier geordnet. Da waren die Scheine, welche bis zur Revolution von Bukhara 1919 gültig waren, dann die Scheine ab der Sowjetzeit 1947 und schliesslich die ersten Scheine des unabhängigen Tadschickistan, welche von 1991 bis 1999 gültig waren. 1999 führte Tadschickistan den heutigen Somoni als Währung ein.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Auf zum alten Panjakent</h4>



<p>Mit der Marshrutka Nummer 5 kann man für eineinalb Somoni in die Nähe der Ruinen von Panjakent fahren. Wo diese sind, ist nicht direkt ersichtlich. Das dazugehörige Museum ist aber auf den meisten Karten vermerkt. Ich hatte mich kurz im Schatten für ein kleines Picknick hingesetzt. Nun fuhr ein grauer Jeep vor. Zwei ältere Engländer und offensichtlich ihr Reiseführer stiegen aus. Gerne dürfe ich mit ihnen auf den Spaziergang durch die Ruinen kommen. Der Reiseführer der beiden Engländer, Firdavs Turakulov, ist Direktor und Mitbegründer von Zerafshan Majestic Travel ZMT. Er hatte eine angenehm authentische und ruhige Art. Mit Firdavs wurden die unterschiedlich hohen Lehmhaufen auf der Ausgrabungsstätte plötzlich lebhaft und spannend.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die Ausgrabung am alten Panjakent</h4>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/24/die-stadt-an-der-grenze-zu-usbekistan-panjakent/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<p>Die Führung begann an einem Grab. Der Grabstein war mit 2006 datiert. Hier sei der russische Archäologe <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Boris_Marshak" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Marschak</a> aus Sankt Petersburg begraben. Seine Frau sei immer noch die Leiterin der Ausgrabungen. Diese seien 1946 gestartet worden. Inzwischen seien etwa 80% der Ruinen ausgegraben. Mit den frühen Methoden der Archäologie legte man alles frei. Darum ist heute von den früheren Ausgrabungen nur noch wenig zu sehen. Die Erosion hat das freigelegte zerstört. Nach heutigen Methoden werde vieles nach dem archäologischen Bearbeiten wieder zugedeckt. Das alte Panjakent könne man grob in vier Gebiete aufteilen. Den bewohnten Stadtteil mit 20‘000 Einwohnern, das Tempelgebiet, die Totenstädte und den Teil der Landwirtschaft. Im bewohnten Stadtteil wohnten die Wohlhabenden. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Ein Spaziergang durch die Ruinen</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/131_Ausgrabung_Panjakent/IMG_9361-1024x683.jpg" alt="Teilweise rekonstruierte Überreste von Handwerksräumen des alten Panjakent" class="wp-image-6065" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/131_Ausgrabung_Panjakent/IMG_9361-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/131_Ausgrabung_Panjakent/IMG_9361-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/131_Ausgrabung_Panjakent/IMG_9361-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Teilweise rekonstruierte Überreste von Handwerksräumen des alten Panjakent</figcaption></figure>



<p>Auf dem Spaziergang durch die Lehmruinenlandschaft machte uns Firdavs auf echte und scheinbare Schiessscharten, das Gebiet des Basars, die Räume der Tempelangestellten und die Räume der Handwerksbetriebe sowie auf die unterschiedlichen Stadtmauern aufmerksam.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ausgegraben, analysiert und teilweise rekonstruiert</h4>



<p>Bei den Tempeln und zwei Handwerksräumen sei inzwischen etwas Rekonstruktionsarbeit geleistet worden. Alles andere sei im vorgefundenen Originalzustand belassen worden. Je nach Methoden der Archäologen sieht es mehr oder weniger erodiert aus. Die Ausgrabungen habe man gestartet, weil Hirten 50 Kilometer in Richtung Ayny auf einem Berg sordische Dokumente gefunden hätten. Sie sollen vom geflohenen König beim Angriff der Araber dorthin gebracht worden sein. Nach der Sichtung der Dokumente durch Experten war klar, dass Panjakent älter ist als bisher bekannt. In Richtung usbekische Grenze, bei Soraz, befinde sich ein ähnliches Ausgrabungsgebiet. In Panjakent sei aber bedeutend mehr ausgegraben als in Soraz.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Der Basar von Panjakent</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/132_Panjakent/IMG_9368-1024x683.jpg" alt="Am Eingangstor des Basars von Panjakent kann man Teigtaschen und Brot kaufen." class="wp-image-6070" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/132_Panjakent/IMG_9368-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/132_Panjakent/IMG_9368-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/132_Panjakent/IMG_9368-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Am Eingangstor des Basars von Panjakent kann man Teigtaschen und Brot kaufen.</figcaption></figure>



<p>Zum Basar ging ich vor allem, um mir meine letzten Somoni in usbekische Som wechseln zu lassen. Den besten Wechselkurs hier bot die Bank. Ich wechselte Somoni für umgerechnet etwa 20 Franken und erhielt etwas mehr als 188‘000 usbekische Som. In <a href="https://slowtraveltoasia.ch/usbekistan/">Usbekistan</a> könnte ich am Bankomat also wieder Millionär werden.</p>
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		<title>Die ehemalige Regionshauptstadt &#8211; Kulob</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/14/die-ehemalige-regionshauptstadt-kulob/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Sep 2019 18:26:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tadschikistan]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeitsfeier]]></category>
		<category><![CDATA[Kat]]></category>
		<category><![CDATA[Kulob]]></category>
		<category><![CDATA[Mausoleum]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
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<p>Stadtführung mit Englischlehrerin An der Kulob State University traf ich eine Bekannte eines guten Freundes. Er und Marifat hatten vor &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/14/die-ehemalige-regionshauptstadt-kulob/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Die ehemalige Regionshauptstadt &#8211; Kulob</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<h4 class="wp-block-heading">Stadtführung mit Englischlehrerin</h4>



<p>An der Kulob State University traf ich eine Bekannte eines guten Freundes. Er und Marifat hatten vor einiger Zeit zusammen gearbeitet. Marifat unterrichtet inzwischen an der Universität Englisch. Sie besuchte mit mir das „Kulob Republican Local Lore Museum“. In Kulob ist offenbar einer der ältesten Tonbrennöfen gefunden worden. Dieser steht nun unter einer majestätischen Kuppel neben dem Museum. Zudem habe man hier sogar eine 30 Kilometer lange Frischwasserleitung aus Ton gefunden. </p>



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<p>Wir spazierten nun zu einem Mausoleum. Der Zutritt ist Frauen nicht gestattet. Marifat wartete draussen auf mich. Hier soll <a href="https://ru.m.wikipedia.org/wiki/Мир_Сайид_Али_Хамадани">Mir Sayid Ali Hamadoni</a> und seine Familie in den Steinsärgen liegen. Darum ist dies ein Pilgerort. Zum Abschluss der kleinen Stadtführung schlenderten wir durch den neuen Park von Kulob. Dieser war gerade in ein kleines Paris mit etwas englischem Touch umgewandelt worden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Einladung an eine Hochzeitsfeier in Muminobod</h4>



<p>Am nächsten Morgen schrieb mir Marifat, dass sie mit ihrem Lehrerkollegium an eine Hochzeit nach Muminobod eingeladen sei. Gerne dürfe ich mitfahren. Diese Einladung nahm ich gerne an und packte meine Sachen für einen Besuch in Muminobod. Wir wurden reich bewirtet von der Familie des Bräutigams. </p>



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<p>Die tatsächliche Hochzeit war erst am nächsten Tag. Während Marifat und ihr Kollegium zurück nach Kulob fuhren, blieb ich diese Nacht im grossen Garten <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/02/das-alte-handelszentrum-von-kirgistan-osh/">auf Kat</a> der Bräutigamsfamilie. Der Cousin des Bräutigams brachte mich am nächsten Morgen zum Taxistand nach Childukhtaron.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/115_Mu'minobod_Hochzeit/IMG_8754-1024x683.jpg" alt="Zwei Kat im Garten der Hochzeitsfamilie " class="wp-image-5918" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/115_Mu&#039;minobod_Hochzeit/IMG_8754-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/115_Mu&#039;minobod_Hochzeit/IMG_8754-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/115_Mu&#039;minobod_Hochzeit/IMG_8754-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Auf dem Kat sitzt man nicht nur zum Essen. Man kann auch wunderbar darauf schlafen.</figcaption></figure>
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		<title>Die Hauptstadt des Pamirs &#8211; Khorugh</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/11/die-hauptstadt-des-pamir-khorugh/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2019 14:46:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tadschikistan]]></category>
		<category><![CDATA[Baden]]></category>
		<category><![CDATA[Campieren]]></category>
		<category><![CDATA[Hostel]]></category>
		<category><![CDATA[Indisch Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Internetcafe]]></category>
		<category><![CDATA[Khorugh]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Park]]></category>
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<p>Mit drei Polizisten nach Khorugh Im Jeep sassen drei Polizisten, welche im Sanatorium des Kurorts Gramchashma gewesen waren. Sie waren &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/11/die-hauptstadt-des-pamir-khorugh/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Die Hauptstadt des Pamirs &#8211; Khorugh</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<h4 class="wp-block-heading">Mit drei Polizisten nach Khorugh</h4>



<p>Im Jeep sassen drei Polizisten, welche im Sanatorium des Kurorts <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/09/von-ishkoshim-zu-den-quellen-von-gramchashma/">Gramchashma</a> gewesen waren. Sie waren auf dem Weg nach Khorugh und weiter. Unterwegs riefen die beiden Mitfahrer ihre Freunde an. Diese sollten für mich ihre Fragen auf English übersetzen. „Wie gefällt dir Tajikistan?“ „Was magst du an Tajikistan?“ „Wie lange bleibst du in Tajikistan?“ „Gibt es in der Schweiz auch Berge?“ In Khorugh angekommen, sah ich am Strassenrand einen auf Offroad umgebauten braunen VW-Bus mit Thurgauer Kennzeichen. Ich war also nicht der einzige Schweizer unterwegs im Pamir. In der Pamir Lodge traf ich auf einige andere Europäer. Hier kostet eine Nacht im Zelt 50 Somoni. Unter den Reisenden hatte sich rumgesprochen, dass man in der Stadt im Restaurant Delhi Darbar fein indisch essen kann. Dies wollten wir auch tun.</p>



<p><strong>Was war dein Lieblingsrestaurant in Khorugh? Schreibe gerne unten einen Kommentar.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading">Stadtbummel</h4>



<p>Statt gerade wieder weiter zu reisen beschloss ich&nbsp;Khorugh etwas genauer anzuschauen. Auf meiner Besichtigungstour durch die grösste Stadt im Pamir ging ich zuerst auf den Basar.&nbsp;Gleich dahinter ist ein farbiges Denkmal zum zweiten Weltkrieg. Zum Basar führt auch eine Hängebrücke von der anderen Flussseite aus. Entlang der Hauptstrasse stadteinwärts hat es noch alte Sowjetbauten und einige moderne Häuser. Zum Beispiel&nbsp;das Haus von TCELL, dem besten Telefonanbieter im Pamir&nbsp;und die Universität von Zentralasien.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Baden im Park</h4>



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<p>Das schönste von Khorugh ist definitiv der Park. Hier kann man gemütlich flanieren oder auch eine Runde schwimmen. Dies war eine willkommene Abkühlung. Achtung, im Park gilt es klare Regeln zu beachten. Am nordöstlichen Rand des Parks befindet sich das Pamirmuseum.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ein Saal voller Pamir Geschichte</h4>



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<p>Der Ausstellungssaal des Pamirmuseums ist im zweiten Stock. Ein Eingang ist geschlossen, bei einem anderen kann man die Wachmänner nach dem Museum fragen. Dann rufen sie den Museumsmann Polschnie. Er&nbsp;arbeitet seit acht&nbsp;Jahren als Museumsmann. Er zeigte mir die Ausstellungsstücke. Da sind zum Beispiel ein Modell eines kleinen Stücks von Khorugh, Mineralien, Kleider, Werkzeuge, Landschaftsmalereien, ein Modell eines typischen Pamirhauses, Portraits wichtiger Personen aus dem Pamir, Instrumente und die Fotos von Boxmeistern hinter einem Tonkrug zwischen Stalin und Lenin. Zum Schluss zeigte mir Polschnie stolz das J.Becker Klavier im Eingangskorridor und führte mich zum verschlossenen Eingang des Museums hinaus (10 Somoni).</p>



<h4 class="wp-block-heading">Weitere Entdeckungen</h4>



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<p>Ich folgte nun weiter der Hauptstrasse und entdeckte hinter einem grossen Tor&nbsp;ein Stadion mit Kiesplatz in der Mitte. In einer Seitenstrasse unterhalb des Agakan Gymnasiums entdeckte ich das Formula 55.&nbsp;Hier kann man auf Spielresultate von Sportmannschaften wetten. Im Erdgeschoss des Postgebäudes waren einige&nbsp;Internetcafés. Diese hatten wohl schon bessere Zeiten erlebt.&nbsp;Im Zeitalter des Mobiletelefons mit 3G ist der Bedarf wohl drastisch gesunken. Handyguthaben aufladen kann man an jeder Strassenecke. Dazu tippt man seine Nummer auf dem Bildschirm der farbigen Geldfressmaschinen und füttert diese mit Bargeld. An den seltenen Bankomaten bekommt man mit Glück das nötige Kleingeld.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Auf dem Weg zum Taxistand nach Rushon</h4>



<p>Die Taxis nach Rushon fahren beim neuen Basar ab. Dieser liegt weiter stadtauswärts in Richtung Westen. Auf dem Weg dorthin entdeckte ich noch den „MAC Doland‘s“, einen Plastik-Fensterbauer und eine Metallpressanlage. Dort werden wohl für den Export nach <a href="http://slowtraveltoasia.ch/category/china/">China</a> alte Fahrzeuge geschrottet und gepresst.&nbsp;</p>
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		<title>Öffnungszeiten Königspalast Phnom Penh</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/30/oeffnungszeiten-koenigspalast-phnom-penh/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2019 05:03:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Genozid]]></category>
		<category><![CDATA[Königspalast]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[rote Khmer]]></category>
		<category><![CDATA[russischer Markt]]></category>
		<category><![CDATA[S21]]></category>
		<category><![CDATA[Silberpagode]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/30/oeffnungszeiten-koenigspalast-phnom-penh/">Öffnungszeiten Königspalast Phnom Penh</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<p>Die Öffnungszeiten des Königspalast von Phnom Penh sind am Morgen etwas kürzer. Wir gingen daher zuerst zum S21 Genozid Museum.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/30/oeffnungszeiten-koenigspalast-phnom-penh/">Öffnungszeiten Königspalast Phnom Penh</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/30/oeffnungszeiten-koenigspalast-phnom-penh/">Öffnungszeiten Königspalast Phnom Penh</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<div class="ttr_start"></div>
<p>Wir verraten dir die merkwürdigen Öffnungszeiten im Königspalast von Phnom Penh. Zudem zeigen wir in diesem Artikel was wir in Phnom Penh, der Hauptstadt von Kambodscha, sonst noch erlebt haben. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Öffnungszeiten mit langer Mittagspause</h2>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/29_PhnomPeng_Silberpagode/IMG_1222-1024x683.jpg" alt="Wer dieses Gemälde sehen möchte muss die Öffnungszeiten des königspalast phnom penh kennen." class="wp-image-3963" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/29_PhnomPeng_Silberpagode/IMG_1222-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/29_PhnomPeng_Silberpagode/IMG_1222-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/29_PhnomPeng_Silberpagode/IMG_1222-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Wandbemahlung im Königspalast von Phnom Penh</figcaption></figure>



<p>Die Öffnungszeiten des Königspalasts von Phnom Penh sind etwas kurz. Am Morgen ist von 8:00-10:30 geöffnet. Am nachmittag von 14:00 bis 17:00, wobei Freitags um 16:30 geschlossen wird. <br>Der Eintritt ist mit glatten zehn Dollar jedoch an der oberen Schmerzgrenze. Wir bestaunten drei Stunden lang die prunkvollen Tempel und Kunstbauten. Auf einen Besuch der Killing Fields verzichteten wir ganz bewusst. Dafür verbrachten wir noch einen gemütlichen Vormittag zu Hause und machten abends einen Ausflug zur Vipasana Meditation im buddhistischen Tempel.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Das Genozid Museum S21</h2>



<p>Die Öffnungszeiten des Königspalast von Phnom Penh sind am Morgen etwas kürzer. Wir gingen daher zuerst zum S21 Museum. Dieses ist auch bekannt als Genozid-Museum. Daher führen wir dich hier auch kurz ein in dieses grauenhafte Thema des Museums. Gleich nach der Ankunft aus <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/27/chau-doc/">Chau Doc</a> bei unserem Couchsurfing Gastgeber musste dieser zur Arbeit verschwinden. Wir machten uns auf den Weg zum viel erwähnten Ort des Grauens &#8222;S21&#8220;, einst eine Schule, später ein Foltergefängnis, heute ein Museum.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/28_PhnomPeng/IMG_1131-1024x683.jpg" alt="S21 " class="wp-image-3947" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/28_PhnomPeng/IMG_1131-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/28_PhnomPeng/IMG_1131-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/28_PhnomPeng/IMG_1131-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der Eingang des heutigen Museum S21. Früher war dies ein Schulbau, später ein Gefängnis.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Stück grauenhafte kambotschanische Geschichte</h3>



<p>Durch diesen Eingang gingen lange Schüler ein und aus. Doch zu den Zeiten Pol Pot‘s war hier die Primarschule zu einem Sicherheitszentrum umfunktioniert worden. Das heisst, hier wurden alle hingebracht, die aus irgend einem Grund verdächtigt wurden, etwas gegen die Organisation zu haben oder zu tun. Unter schrecklicher Anwendung der meisten bekannten Foltermethoden, wurden hier dann die gewünschten Geständnisse zu den vermuteten Verbrechen aus den Häftlingen gepresst und dokumentiert. Nachts wurden die Häftlinge, die gestanden hatten dann zu den Killing Fields gebracht und buchstäblich geköpft und auf den Haufen der anderen Leichen ins das Massengrab geworfen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Genozid am eigenen Volk</h3>



<p>Die Stimmung ist erdrückend, die Geschichten unvorstellbar grauenhaft und würdelos. Ein Genozid am eigenen Volk im Namen der rückständigen kommunistischen Vision von Pol Pot. Kambodscha war damals eines der fortschrittlichsten Länder in Südost-Asien. Pol Pot (Bruder 1) wollte das Land zurück in einen Bauernstaat verwandeln. In diesem sollten alle gleich sein. Gleich arbeitsam, gleich dumm, gleich arm. Wer eine Brille trug war verdächtig. Ärzte, Lehrer, Apotheker, Ingenieure, Buchhändler und viele mehr wurden darum nach&nbsp;Tuol-Sleng bzw. S21 gebracht. S21 ist eines von vielen sogenannten Sicherheitszentren, welche während der Herrschaft der roten Khmer aufgebaut und betrieben wurde. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Ein Mahnmal der Geschichte </h3>



<p>Das Museum zeigt als Mahnmal dieser Zeit klar auf, wie schlimm es hier war. Die Folterkammern und einige Zellen sind noch so wie sie damals beim Anrücken der vietnamesischen Truppen vorgefunden wurden.  Fotografieren ist im Innern des Museums verboten. Dies aus Respekt vor dem, was in diesen Räumen geschehen ist. Es empfiehlt sich den Audioguide zu hören. Das Museum ist offen von 8 bis 17 Uhr, zwei Stunden sollte man sich Zeit nehmen für den Besuch. Danach sollte man noch etwas Zeit zum mentalen Verdauen einplanen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Etwas Ablenkung danach</h2>



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<p>Wir machten zum Verarbeiten einen Bummel über den Nachtmarkt. Dort hörten wir schliesslich eine Weile den singenden Künstlern auf der Bühne zu. Später bestellten wir mit <a href="http://www.passapptaxis.com">Pass App</a> ein Tucktuck nach Hause.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der russische Markt</h2>



<p>Am zweiten Tag in Phnom Penh begaben wir uns zum russischen Markt. Dort gab es soweit wir das beurteilen konnten wohl fast alles zu kaufen. Als wir genug vom Markttreiben hatten suchten wir uns in der nähe ein Restaurant. </p>
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		<title>Herr Duong Van Ngo und Saigon &#8211; Ho Chi Minh City</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/24/herr-duong-van-ngo-und-saigon-ho-chi-minh-city/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2019 04:54:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Herr Duong Van Ngo]]></category>
		<category><![CDATA[Ho Chi Minh City]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Oper]]></category>
		<category><![CDATA[Saigon]]></category>
		<category><![CDATA[Vietnam Post]]></category>
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<p>Saigon, bzw. Ho Chi Minh, so heisst die Stadt seit 1975 ist riesig. Eine der bekanntesten Ikonen aus früherer Zeit &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/24/herr-duong-van-ngo-und-saigon-ho-chi-minh-city/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Herr Duong Van Ngo und Saigon &#8211; Ho Chi Minh City</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/24/herr-duong-van-ngo-und-saigon-ho-chi-minh-city/">Herr Duong Van Ngo und Saigon &#8211; Ho Chi Minh City</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<div class="ttr_start"></div>
<p><strong>Saigon, bzw. Ho Chi Minh, so heisst die Stadt seit 1975 ist riesig. Eine der bekanntesten Ikonen aus früherer Zeit ist Herr Duong Van Ngo. Dazu mehr weiter unten. Wer gerne Städte, Museen und Sightseeing mag, kann hier gut und gerne drei bis fünf Tage verweilen.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Ankunft mit dem Nachtzug in Saigon</h2>



<p>Wir sind aus dem <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/21/nachtzug-von-nha-trang-nach-saigon/">Nachtzug von Nha Trang</a> aussteigen. Am Bahnhof von Ho Chi Minh City assen wir Frühstück. Dann bestellten wir uns ein Taxi mit der Taxiapp Grab. Unser Ziel war eine Englischschule mit Homestay für englisch sprechende Ausländer. Die Zusage kam zwar auf Couchsurfing, doch wie schon in Hanoi ist es eine Kurs-Institution. Die Schule hat ihre Erwartungen an die Besucher klar ausgehängt im Treppenhaus. Je nach dem wie lange man bleibt, soll man  unterschiedlich lange am Unterricht teilnehmen. Das heisst, dass man mit den Schülern über das vorgegebene Thema spricht. Für unsere geplante Aufenthaltsdauer war die Kategorie „zwei Stunden Unterricht pro Tag gegen kostenloses Schlafen im Dorm“ massgebend.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Herr Duong Van Ngo, Briefübersetzer und Ikone vergangener Zeiten</h4>



<p>Tagsüber besuchten wir die alte Post in französischem Kolonialstil. Wir hatten gehofft, dass Herrn Duong Van Ngo, der <a href="https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/weltspiegel/sendung/vietnam-briefuebersetzer-100.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Briefübersetzer</a>, noch lebt und wir ihn treffen könnten. Er lebte noch. <em>(Nachtrag am 03.03.2020 wurde er 90 Jahre alt.)</em> Aber war leider gerade nicht da. Seine Sachen lagen aber auf dem Tisch. Als er nach einer halben Stunde noch nicht zurück war, beschlossen wir weiter zum Kriegsmuseum zu gehen. Auf dem Weg zurück verregnete es uns ganz ordentlich. Herrn Ngo hatten wir nun verpasst. Seine Sachen waren weg. Er muss wohl Feierabend gemacht haben. Die Notre Dame Kirche gegenüber der Post war wegen Restaurationsarbeiten geschlossen. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/24_Saigon/20190522_103723-1024x768.jpg" alt="Notre Dame in Saigon" class="wp-image-3791" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/24_Saigon/20190522_103723-1024x768.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/24_Saigon/20190522_103723-300x225.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/24_Saigon/20190522_103723-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Notre Dame in Saigon wird gerade restauriert.</figcaption></figure>



<p>Nun besuchten wir die<a href="https://www.luneproduction.com/ao-show"> A O Show &#8211; Lune Production</a> in der Oper von Saigon.&nbsp; Dieses Spektakel können wir empfehlen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Abendessen zum Abschied</h4>



<p>An unserem zweiten Tag in Saigon blieben wir im Umkreis des Homestay und fuhren nicht mehr in die Innenstadt. Gleich in der Nachbarschaft gab es einen buddhistischen Tempel zu entdecken. Später kochten wir mit einer Studentin. Sie gab ihr Abschiedsessen. Ihr Aufenthalt in Saigon ging zu Ende. Es war der feinste <a href="https://hanoietrip.com/lau-vietnamese-hot-pot/">Lau</a> Hotpot bisher. </p>



<p>Einige Touristen fahren von Saigon zum <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/25/schwimmender-markt---can-tho/">schwimmenden Markt in Can Tho</a>.</p>
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		<title>Die letzen Tage in Zhangjiajie</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/15/die-letzen-tage-in-zhangjiajie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2019 13:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Altertümliches]]></category>
		<category><![CDATA[Aussicht]]></category>
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<p>Bei der Ankunft im Hotel war es der Rezeptionistin sehr wichtig, mit uns einen Plan für unseren Aufenthalt zu machen. &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/15/die-letzen-tage-in-zhangjiajie/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Die letzen Tage in Zhangjiajie</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Bei der Ankunft im Hotel war es der Rezeptionistin sehr wichtig, mit uns einen Plan für unseren Aufenthalt zu machen. Sie erzählte uns von allen wichtigen touristischen Attraktionen der Stadt. Dann malte sie auf einem Blatt die Daten unseres Aufenthalts auf. Sie begann mit uns die möglichen Aktivitäten unter Einbezug des Wetterberichts einzuordnen. Dass wir uns einen ganzen Tag frei halten wollten, um unsere Weiterreise zu planen erstaunte die Rezeptionistin. Offenbar war dies eher ungewöhnlich für die Gäste hier im Hotel. Für uns sind die Tage, an denen wir kein Programm haben sehr wichtig. Dann können wir die nächsten möglichen Destinationen in Ruhe recherchieren, Fahrpläne abfragen, Unterkünfte suchen, Reiseblogs studieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Ein weiterer Planungstag für das Weiterreisen</strong></h4>



<p>Heute waren jedoch die nächsten Destinationen zweitrangig. Wir versuchten unserem Bedürfnis nach weniger Sightseeing nachzugeben und dafür eine sinnvolle Lösung zu finden. Beim Recherchieren nach Alternativen zu Couchsurfing haben wir <a href="http://www.workaway.info">workaway.info</a> gefunden. Dort haben wir uns als Paar registriert und drei verschiedene Projekte angeschrieben. Nun galt es abzuwarten. Ob eines der Projekte uns antworten und uns einladen würde bzw. unsere Mithilfe gebrauchen kann? Gemäss der Plattform und den Profilangaben braucht es meist zwischen drei und sieben Tage bis die Antworten abkommen. Nach dem <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/14/das-tor-zur-avatarlandschaft-zhangjiajie/">Naturspektakel im Nationalpark</a> beschlossen wir, uns nun Zeit für die berühmte Kulturlandschaft der Reisterrassen von Longsheng zu nehmen. Dort würden wir dann auf die Antworten der workaway Projekte warten. Es wird also eine Überraschung, wo es als nächstes hin geht, bevor wir China aufgrund der auslaufenden Visazeit verlassen müssen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Ein Besuch im Museum für Minderheiten</strong></h4>



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<p>Am Tag unserer Abreise besuchten wir in Zhangjiajie das Freilichtmuseum der Minderheiten. Es ist am unteren Rand eines Hügels mitten in der Stadt. Hinter dem Eingang verbergen sich traditionelle chinesische Bauten und Ausstellungen zu alten Landwirtschaftswerkzeugen, Kriegsutensilien, Trachten und weiteres Altertümliches Chinas, die Minderheiten Diskriminierung wird stillgeschwiegen. Auf dem Zentralplatz des Dorfmuseums wurden gerade Choreografien traditioneller Tänze eingeübt. Das Museum war schnell gesehen und lud nicht für mehr als eine Stunde zum Verweilen ein. Ein englischer Guide war nicht verfügbar und so schauten wir vor allem dem Choreografie-Übungsgeschehen zu und genossen die Aussicht über die Stadt, bevor wir uns auf den Weg zum Hotel und zum Bahnhof machten.</p>
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