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	<title>Khmer-Tucktuck Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<title>Khmer-Tucktuck Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Busfahrt nach Kratie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2019 14:01:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Bus]]></category>
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<p>Das Hotel hatte für uns die Busfahrt im Mini-Bus nach Kratie gebucht. Zur ausgemachten Zeit kam jedoch niemand, um uns &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/13/busfahrt-nach-kratie/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Busfahrt nach Kratie</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p class="has-text-align-left">Das Hotel hatte für uns die Busfahrt im Mini-Bus nach Kratie gebucht. Zur ausgemachten Zeit kam jedoch niemand, um uns abzuholen. Als wir später nachfragten, sagte der Hotel Inhaber, wir würden bald abgeholt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Abgeholt mit dem Motorradtaxi</h4>



<p class="has-text-align-left">Es kam ein Motorradfahrer. Er war scheinbar unser Abholdienst und im Busticket inklusive. Mit unseren Rucksäcken konnten wir nicht beide zusammen aufsteigen. Wir mussten nacheinander zum Minibus gebracht werden. Dort sass noch kein Fahrgast. Die Busfahrt nach Kratie startet immer sobald der Mini-Bus voll ist. Das Buchen über das Hotel klappte zwar, warten mussten wir aber trotzdem. Es dauerte eine sehr lange Weile. Nach etwas mehr als einer Stunde hatte der Fahrer genug Passagiere gefunden, um den Mini-Bus nach Kratie zu füllen. Mit vielen Stops ging es schliesslich langsam Richtung Kratie.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">&#8220;Ich bin auch ein Paketspediteur&#8221;</h4>



<p>Wie schon oft erlebt in Kambodscha, war auch dieser Minibus gleichzeitig ein Paketspediteur und Briefträger. Die Beifahrerin war denn auch fast während der ganzen Fahrt damit beschäftigt die Empfänger anzurufen. Sie wählte die Nummern auf den Paketen, sobald wir uns dem Zielort des Paketes näherten. Dann machte sie mit dem Empfänger lauthals einen Übergabe Ort ab. An welche Adresse wir wollten fragte sie uns leider nicht. Daher spedierte sie uns schliesslich nicht bis zu unserem Hotel in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/15/flussdelphine-im-mekong-kratie/">Kratie</a>. Sondern die Busfahrt nach Kratie endete am Busterminal in der Nähe des Marktes. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Verhandeln mit dem Tucktuckfahrer</h4>



<p>Dort wartete bereits eine Horde Tucktuckfahrer auf Beute. Wir waren jedoch nicht ganz einfache Beute. Dass der Preis verhandelt werden muss hatten wir inzwischen auch gelernt. Wer nicht verhandelt, wird meist ganz fest übers Ohr gehauen.</p>
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		<title>Kampong Cham</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2019 09:08:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Almosen]]></category>
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<p>Angekommen in Kampong Cham im Hostel assen wir Mittagessen. Vor dem Hostel stand ein Tucktuck.&#160;Der Fahrer grüsste uns. Wir kamen&#160;ins &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/13/kampong-cham/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Kampong Cham</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Angekommen in Kampong Cham im Hostel assen wir Mittagessen. Vor dem Hostel stand ein Tucktuck.&nbsp;Der Fahrer grüsste uns. Wir kamen&nbsp;ins Gespräch wegen der Aufschrift auf  seinem Hemd. Darauf stand in grossen Buchstaben <a href="http://know.unwto.org/content/childsafe-movement">Child save Movement</a>. Er erklärte uns, dass sich diese Bewegung dafür einsetzt, dass keine Kinder sexuell missbraucht werden. Denn offenbar galt Kambodscha lange Zeit als beliebtes Reiseziel für Pädophile. Wir freuten uns, dass die lokale Bevölkerung sich dem Thema annimmt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Tagesausflug auf Land</h4>



<p>Mit einem so engagierten Tucktuckfahrer wollten wir gerne eine Tagestour machen. Wir buchten bei ihm eine Tagestour rund um Kampong Cham für den nächsten Tag. Die Fahrt ging zuerst dem Mekong entlang bis zu einem&nbsp;Dorf auf&nbsp;dem Fluss.&nbsp;Die Bewohner des Dorfes sind ursprünglich Vietnamesen. Sie leben aber bereits seit Generationen in Kambodscha.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2528-1024x683.jpg" alt="Dorf auf dem Fluss" class="wp-image-4090" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2528-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2528-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2528-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Dieses Dorf auf dem Mekong wird von Vietnamesen bewohnt.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Junge Mönche beim Almosen abholen</h4>



<p>Am Strassenrand sahen wir einen jungen Mönch beim Almosen abholen. Er bekam von einer Frau etwas zum Essen. Dann betete er vor ihr, während sie am Boden kniete. Die Mönche dürfen am Morgen bis um elf Uhr Almosen sammeln gehen. Dann können sie diese essen und anschliessend müssen sie bis am nächsten Morgen fasten.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2536-1024x683.jpg" alt="Mönch holt Almosen" class="wp-image-4093" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2536-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2536-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2536-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ein Mönch holt sich Almosen bei einer Frau im Dorf.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Ritual nach dem Tod</h4>



<p>Später fuhren wir an einer weissen Fahne und einem Festzelt vorbei. Unser Fahrer erklärte, dass die weisse Fahne das Symbol für den Tod sei. Das Festzelt war für Gäste der Todesfeier&nbsp;aufgestellt worden. Vorher werden hier zwei Tage Totenwache gehalten. Das ganze Ritual nach dem Tod einer Person erstreckt sich über sechs Tage.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2534-1024x683.jpg" alt="Zelt für Trauerfest" class="wp-image-4092" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2534-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2534-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2534-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die weisse Fahne zeigt, dass jemand gestorben ist. Das Zelt für die Zeremonie steht bereit.</figcaption></figure>



<p>Während den ersten Tagen werden den Hinterbliebenen von den Dorfbewohnern Dinge fürs tägliche Leben geschenkt. Später geht die Familie zu den Mönchen und übergibt ihnen alle guten Wünsche für die tote Person. Die Mönche nehmen von den Hinterbliebenen einige Gaben an. Im Gegenzug übersetzen sie nun die Wünsche in die heilige Sprache &#8221; Pali&#8221;. Die Familie gibt den Mönchen den Namen der verstorbenen Person und den Todestag bekannt. Dann führen die Mönche eine rituelle Verabschiedung für den Toten durch.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Tempelberg mit Grabhügel</h4>



<p>Wir erreichten den Fuss eines Hügels, bzw. Tempelbergs. Es führte ein Weg den Hügel hoch. Am Hang waren viele Gräber angelegt. Einige sahen sehr prunkvoll aus, andere waren nur einfache Erdhaufen. Scheinbar hat die Klosterschule hier ein lukratives Business entdeckt. Ein Grabplatz am Tempelberg für 1-2 Personen kostet  10‘000 Dollar. Eine Summe, welche sich nur reiche Kambodschaner leisten können.&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading">Viele Früchte und Tiere</h4>



<p>Bei vielen buddhistischen Tempeln hatten wir schon Symbole oder sogar Plastiken von Früchten und Tieren gesehen. Unser Fahrer erklärte uns, dass diese  an die Zeit von Buddha im Urwald erinnern würden. Dort hätte er sich ausschliesslich als Fruktarier ernährt und mit den Tieren, die ihn besuchten, Freundschaft geschlossen. Darum wären diese Symbole bei vielen Tempeln anzutreffen. Hier war dies nicht anders.</p>



<p> </p>



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<h4 class="wp-block-heading">Herrenberg und Frauenberg</h4>



<p>Nach dem Tempelberg fuhren wir weiter zum Männerberg. Dort trafen wir eine Affenpopulation und diese scheinbar alte&nbsp;Bibliothek. Diese&nbsp;wurde erst kürzlich im alten Stil unterhalb des Männerberg gebaut.</p>



<p>Beim Frauenberg trafen wir eine Bettlerin an. Der Fahrer meinte, dass sie wohl eine Frau&nbsp;ohne Verwandte sei. Wahrscheinlich habe sie ihre Familie in der Zeit der roten Khmer verloren und sei nun auf sich allein gestellt. Einen funktionierenden Sozialstaat gibt es in Kambodscha nicht.&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading">Legende zur Höhe des Frauenbergs</h4>



<p>Eine Frau soll sich darüber beschwert haben, dass die Familien der Frauen bei der Heirat ihrer Töchter die Hochzeit bezahlen müssen. Es sei genug schlimm, dass sie das Elternhaus verlassen müssten. Diese Frau habe viele Frauen versammelt. Später hätten sie mit den Männern ausgehandelt, dass die Partei, welche den höheren Berg baue, künftig die Hochzeit zahlen müsse. Die Regeln für den Bergbau waren klar. Es war eine Woche Zeit. Gearbeitet werden durfte nur während der Nacht. Die Nacht ging mit dem Aufgehen des hellen Morgensterns zu Ende.<br>Ab dem zweiten Tag liessen die Frauen jeweils etwa um Mitternacht ein Lampion steigen. Die Männer sahen diesen vermeintlichen Morgenstern und gingen schlafen. Die Frauen jedoch arbeiteten bis zum tatsächlichen Morgengrauen und konnten so einen grossen Vorsprung rausholen. So gewannen die Frauen und von da an mussten die Männer die Hochzeit bezahlen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Alter Tempel</h4>



<p>Nun besuchten wir noch einen Tempel, welcher älter sein soll als die Tempel in Angkor. Nachdem wir die Tempel von Angkor schon gesehen hatten, war dieser  jedoch nicht sehr beeindruckend. Spannender war zu beobachten, wie sich hier die Jugend, Fledermäuse und die Armen gleichermassen aufhalten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Bambus-Brücke und Wachturm der Franzosen </h4>



<p>Im Mekong waren noch die Überreste der saisonalen Bambusbrücke von Kampong Cham zu sehen. Diese wird jedes Jahr neu gebaut. Die Erbauer erheben dann einen Brückenzoll.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2761-1024x683.jpg" alt="Aussicht vom Wachturm der französischen Kolonialherren." class="wp-image-4107" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2761-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2761-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2761-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Aussicht vom Wachturm der französischen Kolonialherren.</figcaption></figure>



<p>Zum Abschluss unserer Tagestour durch Kampong Cham besuchten wir den&nbsp;Aussichtsturm der&nbsp;französischen Kolonialherren. Von dort hatten diese über den Mekong gewacht und Zölle eingetrieben.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Das Grundnahrungsmittel Reis</h4>



<p>An der Strasse sahen wir eine Frau Reis trocknen. Sie hatte es auf einer grossen Plane am Boden in der prallen Sonne ausgelegt. Unser Fahrer erklärte uns, dass man den Reis vor dem Schälen nochmal trocknet. Das Benutzen einer Reisschälmaschine kostet pro Stunde fünf Dollar. In dieser Zeit kann man 100 kg Reis schälen. Kauft man 1 kg Reis auf dem Markt, kostet es 2000 Kip, das heisst einen halben Dollar. Es lohnt sich also genügend Reis für sich selbst anzupflanzen und selbst zu schälen. Der Lieblingsreis unseres Fahrers ist der Reis aus <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/06/ausfluege-mit-dem-motorrad-battambang/">Battambang</a>.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Benzinflaschen</h4>



<p>Am Strassenrand sieht man bei vielen Läden einen Stand mit alten Cola- und Pepsi-Glasflaschen. Darin sind gelbe oder blaue Treibstoffe. Unser Fahrer klärte uns darüber auf, dass die Farben des Benzins die Herkunft anzeigen. Je nach Farbe wird klar, ob das Benzin aus Vietnam kommt oder aus Kambodscha. Er kaufe für sein Tucktuck immer an der Tankstelle Benzin, denn nur dort sei er sicher, dass er das &#8220;starke&#8221; Benzin erhalte.</p>



<p><strong>Hast du schon mal Erfahrungen mit unterschiedlichem Benzin im Ausland gemacht? Schreibe gerne unten einen Kommentar.<br></strong><br></p>
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			</item>
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		<title>Angkor Tempel Übersicht &#8211; Die kleine Tempelrunde</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/09/angkor-tempel-uebersicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jun 2019 19:02:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/09/angkor-tempel-uebersicht/">Angkor Tempel Übersicht &#8211; Die kleine Tempelrunde</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<p>Angkor hat hunderte von Tempel vorzuzeigen. Auf der kleinen Runde schaut man sich eine Übersicht von etwa acht Tempel an. Mehr reicht nicht</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/09/angkor-tempel-uebersicht/">Angkor Tempel Übersicht &#8211; Die kleine Tempelrunde</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<div class="ttr_start"></div>
<p>Die Tempel in Ankor sind weltberühmt. Sie ziehen jährlich Millionen von Touristen an. Es gibt so viele Tempel, dass man nicht alle an einem Tag sehen kann. In Angkor ist es schwer sich eine Übersicht zu den Tempel zu verschaffen, denn es gibt hunderte. Es werden meist zwei verschiedene Touren angeboten: Eine kleine Runde und eine grosse Runde. Wir entschieden uns für die kleine Tempelrunde und den Eintagespass. Im folgenden erhältst du eine Tempel Übersicht zu der kleinen Tempelrunde (rot im Bild) von Angkor. Auf der kleinen Runde kommt man bei Ankor Wat, dem südlichen Tor, Bayon, Baphuon, Phinmeanakas, Victory Gate, Chau Say Tevoda, Thommanom, Ta Keo und Ta Prohm vorbei. Die Option Mieten von Fahrrädern haben wir aufgrund des heissen Wetters verworfen. Wir buchten uns ein Tucktuck für die kleine Runde. Unseren Tucktuck Fahrer können wir <a href="https://slowtraveltoasia.ch/kontakt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">weiter empfehlen</a>.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized is-style-default"><img decoding="async" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/35_AnkorWat/map_overview-1024x683.jpg" alt="Angkor Tempel Übersicht" class="wp-image-14558" width="512" height="342" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/35_AnkorWat/map_overview-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/35_AnkorWat/map_overview-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/35_AnkorWat/map_overview-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/35_AnkorWat/map_overview-1536x1024.jpg 1536w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/35_AnkorWat/map_overview-2048x1365.jpg 2048w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/35_AnkorWat/map_overview-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 512px) 100vw, 512px" /><figcaption class="wp-element-caption">Dieser schematische Plan von Angkor gibt eine Tempel Übersicht und zeigt die zwei Routen der Touren an. In rot ist die kleine Runde eingezeichnet.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-einfuhrung-fur-laien-die-von-archaologie-wenig-verstehen">Einführung für Laien, die von Archäologie wenig verstehen</h4>



<p>Als nicht Archäologen hatten wir nach dem sechsten Tempel in Folge bald genug Tempel gesehen. Es sind zwar alle anders, aber eben doch alle aus Stein. Wir haben uns nicht in die Details eingelesen. Zu gross ist die Anzahl der Tempel und Entstehungsgeschichten. Den folgenden Dokumentarfilm zum Mysterium von Angkor&nbsp;können wir jedoch empfehlen.  </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="epyt-video-wrapper"><iframe  id="_ytid_97803"  width="960" height="540"  data-origwidth="960" data-origheight="540" src="https://www.youtube.com/embed/C5jpbwizxBs?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=&#038;iv_load_policy=3&#038;loop=0&#038;modestbranding=1&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;hl=de_DE&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;" class="__youtube_prefs__  epyt-is-override  no-lazyload" data-vol="0"  data-epautoplay="1"  title="Angkor Wat (Full Episode) | Access 360 World Heritage"  allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen data-no-lazy="1" data-skipgform_ajax_framebjll=""></iframe></div>
</div></figure>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-die-kleine-runde">Die kleine Runde</h4>



<p>Wir waren eine Stunde vor Sonnenaufgang vor dem Hotel bereit. Der erste Halt war der <a href="https://www.angkorenterprise.gov.kh" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ticketschalter</a>. Hier kauften wir die teuersten Eintritskarten unserer bisherigen Reise. Ein Tagespass kostet 37 Dollar, der 3-Tages-Pass kostet 62 Dollar und den 7-Tages-Pass bekommt man für 72 Dollar. Wer also nur einen Tag nach Ankor Wat geht, zahlt pro Tag also fast vier mal mehr als wer sieben Tage geht. Doch um sieben -Tage am Stück Tempel zu besuchen, muss man sehr angefressen von Archäologie sein. <em>(Nachtrag: Unsere Eigeneinschätzung stellte sich als Richtig heraus. Wir hatten nach einem Tag genug vom Tempel besichtigen.)</em></p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2041-1024x683.jpg" alt="Der Bildschirm über der Kasse zählt wie viele ausländische Touristen 2019 in Ankor waren. " class="wp-image-4131" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2041-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2041-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2041-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2041.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Bildschirm über der Kasse zählt wie viele ausländische Touristen 2019 in Ankor waren. </figcaption></figure>



<p>Auf der kleinen Runde kommt man bei Ankor Wat, dem südlichen Tor, Bayon, Baphuon, Phinmeanakas, Victory Gate, Chau Say Tevoda, Thommanom, Ta Keo und Ta Prohm vorbei. Wir zeigen dir nun die eindrücklichsten Bilder dieser Tempel.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-ankor-wat">Ankor Wat</h4>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-south-gate">South Gate</h4>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-bayon">Bayon</h4>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-baphuon">Baphuon</h4>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-thommanom">Thommanom</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2368-1024x683.jpg" alt="Thommanom" class="wp-image-4130" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2368-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2368-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2368-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2368.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-phinmeanakas">Phinmeanakas</h4>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-victory-gate">Victory Gate</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2364-1024x683.jpg" alt="Victory Gate" class="wp-image-4132" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2364-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2364-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2364-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2364.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-chau-say-tevoda">Chau Say Tevoda</h4>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-ta-keo">Ta Keo</h4>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-ta-prohm">Ta Prohm</h4>



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<p>Angekommen beim letzen Tempel waren wir froh, die Tour geschafft zu haben. Wir gingen direkt zu unserem Lieblingscafé. Zurück im Hotel ruhten wir dann am Hotelpool aus. Wir waren froh, dass wir am nächsten Tag noch nicht gerade weiter reisen mussten und uns einen Ruhetag mit Massage gönnen konnten. In den nächsten Tagen würden wir einige Kilometer in kleinen Bussen nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/13/kampong-cham/">Kampong_Cham</a>, <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/15/flussdelphine-im-mekong-kratie/">Kratie</a> und schliesslich <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/25/10-tage-ganz-zu-sich-kommen-sen-monorom/">Sen-Monorom</a> zurücklegen. So genossen wir es heute am selben Ort zu bleiben ohne Touristen Programm.</p>
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