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	<title>Hanoi Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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	<title>Hanoi Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Reparaturwerkstatt für Smartphones in Hanoi</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Apr 2019 16:21:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Altstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingsrollen]]></category>
		<category><![CDATA[Hanoi]]></category>
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		<category><![CDATA[Reparaturwerkstatt für Handys]]></category>
		<category><![CDATA[Tandem]]></category>
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<p>Zurück in Hanoi fühlten wir uns im Hostel bereits wie Stammgäste. Dominique‘s Gitarrella war noch immer wohl behalten hinter dem &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/21/reparaturwerkstatt-fuer-smartphones-in-hanoi/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Reparaturwerkstatt für Smartphones in Hanoi</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Zurück in Hanoi fühlten wir uns im Hostel bereits wie Stammgäste. Dominique‘s Gitarrella war noch immer wohl behalten hinter dem Tresen der Reception. Der Check-in verlief schnell. Erklären mussten man uns nichts mehr. Wir suchten in den folgenden Tagen nach einem Tandem und einer Reparaturwerkstatt für Smartphones.</p>



<h4>Fazit unseres Motorrad-Tests</h4>



<p><a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/20/roadtrip-nach-hanoi-in-drei-etappen/">Motorradfahren durch Vietnam</a>, kam für uns als Reiseart für unsere Weiterreise nicht infrage. Das Fahren als Anfänger war zu anstrengend und verlangte uns zu viel Konzentration ab. Wir hatten auch Angst, dass etwas Unvorhersehbares geschehen könnte, das man nicht beeinflussen kann. Zum Beispiel ein entgegenkommender Lastwagen, der einen Lastwagen bei durchgezogener Sicherheitslinie überholt. Um die Fahrt geniessen zu können, waren wir zu angespannt . Wir dachten dann, Tandem fahren wäre noch etwas für uns. Doch ein Tandem in fahrbarem Zustand war leider nicht zu bekommen in Hanoi. Somit beschlossen wir, uns weiterhin auf Zug und Bus zu verlassen.</p>



<h4>Suche nach einem Tandem</h4>



<p>Ein Bekannter des Hostelbesitzers in Cao bang kannte einen Fahrradreiseführer. Dieser schickte uns die Adresse eines Tandemveloshops in Hanoi. Der <a href="https://apps.apple.com/vn/app/be-vietnamese-ride-hailing/id1440565902">be-Taxifahrer</a> fuhr mit uns dorthin. Der Shop war nicht einfach zu finden. Also rief er für uns die Nummer auf der <a href="https://facebook.com/xedapdoihoang">Tandem Seite</a> an. Nun bog er in das angrenzende Industriegelände ein und meinte schliesslich: &#8220;Hier seid ihr richtig&#8221;. Neben einem kleinen Bürohäuschen stand ein Schuppen. Darin schlief in der Ecke jemand auf einer schmutzigen Matratze. Ansonsten standen da nur einige grössere Kartonschachteln. Draussen in einer entfernten Ecke des Geländes entdeckten wir ein verrostetes und plattes Tandem neben einem Baum. Als wir den Mann im Bürohäuschen nach weiteren Tandems fragten, rief er jemanden an. Der Mann am anderen Ende erklärte, er habe aktuell keine Tandems in Hanoi. Möglicherweise hätte er dann nächste Woche einige da. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/17b_Tandemsuche/20190418_145409-1024x768.jpg" alt="altes tandem" class="wp-image-3569" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/17b_Tandemsuche/20190418_145409-1024x768.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/17b_Tandemsuche/20190418_145409-300x225.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/17b_Tandemsuche/20190418_145409-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Zurück in der Altstadt riefen wir noch einige richtige Fahrradshops an (<a href="https://xedaptotem.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">totem bicycle</a>, <a href="http://www.originbike.com.vn" target="_blank" rel="noreferrer noopener">originbike</a>, <a href="https://thbc.vn">thbc</a>) doch keiner hatte Tandems. Jemand meinte, in Hanoi selbst sei es sogar verboten damit zu fahren. Vielleicht nur eine urban Legend, wir wissen es nicht.</p>



<h4>Ein neuer Bildschirm für ein Samsung Galaxy</h4>



<p>Tama wollte noch ihre Nägel machen lassen. Derweil war es Dominique wichtig herauszufinden, ob es in Hanoi möglich ist, eine Smartphone-Screen innert nützlicher Frist (fünf Stunden) zu ersetzen. Unser Rezeptionist im Hotel schickte mich zum grössten Telefon-Verkaufsladen der Stadt. Im voll klimatisierten Verkaufsraum empfingen mich gleich fünf Verkäufer. Als ich auf den kaputten Bildschirm deutete, schickten sie mich zum Reparatur- und Garantiezentrum ihrer Firma. Dies liegt einige hundert Meter entfernt in einer Parallelstrasse. Dort lautete die Preisansage ganze 3 Millionen Dong. Zudem hätte ich das Telefon während drei Arbeitstagen dort lassen müssen.</p>



<h4>Kein hilfreiches Angebot in den kleinen Handyläden</h4>



<p>In einem kleinen Laden gegenüber hätten sie es in nur 4 Stunden für 2,4 Milionen Dong ausgewechselt. Allerdings hätten sie es in eine Werkstatt geschickt. In zwei weiteren Telefongeschäften lautete das Angebot gleich. Das Problem bei diesen Optionen war, dass man bei der Reparatur nicht zuschauen kann. Oft werden funktionierende Originalteile ausgebaut und mit Kopien ersetzt. Um dies zu verhindern, wird empfohlen beim Reparaturprozess dabei zu sein.</p>



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<h4>Mit Hilfe des Nagelstudios zu einer Reparaturwerkstatt für Smartphones gefunden</h4>



<p>Schliesslich fragten wir noch die Empfangsdame des Nagelstudios. Tatsächlich hatte sie für uns bald eine Offerte des Reparaturgeschäfts ihrer Wahl. Es ist immer gut Einheimische um Rat zu fragen. Die Offerte lautete auf 1.3 Millionen Dong. Das war vernünftig. Sie schrieb uns die Adresse auf. Wir gingen direkt zur Werkstatt. Dort schauten wir dem Reparaturprozess zu, verblüfft über die Handfertigkeit und leicht nervös bezüglich dem Endresultat. Das Display für uns, wurde von einem anderen Telefon entfernt und dann bei unserem eingebaut. Nach etwa eine Stunde war das Handy tadellos geflickt und sah wie neu aus.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/17b_Tandemsuche/20190419_160846-1024x768.jpg" alt="Reparaturwerkstatt für Smartphones in Hanoi" class="wp-image-3577" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/17b_Tandemsuche/20190419_160846-1024x768.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/17b_Tandemsuche/20190419_160846-300x225.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/17b_Tandemsuche/20190419_160846-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ersatzteillager in der Reparaturwerkstatt für Smartphones in Hanoi</figcaption></figure>



<h4>Letzter gemütlicher Abend in Hanoi</h4>



<p>Am letzten Abend (das meinten wir jedenfalls) in Hanoi, genossen wir noch einmal das Ambiente der Altstadt. Dank unserem Hostel-Freund gingen wir an diesem Abend in ein Restaurant, welches die besten Frühlingsrollen machen soll. Wir waren nicht die einzigen, welche diesem Ruf folgten. Das Restaurant war ziemlich voll. Wir fanden jedoch einen Platz und lernten nach wenigen Augenblicken noch eine weitere Westlerin kennen. Es war eine italienische Veterinärmedizinerin, welche in Südengland wohnt und gerade auf dem Weg nach Thailand war, um dort in einem Projekt verwilderte Hunde zu sterilisieren. Als Vierer-Trupp zogen wir noch etwas weiter, setzten uns in ein Café und lernten gerade vier kürzlich gelandete Südamerikaner aus Argentinien kennen. Diese schwärmten, wie günstig hier doch alles sei.&nbsp;<br></p>
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		<title>Eine Pizza im 4P Hanoi &#8211; die letzen Tage in Hanoi</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/06/vorerst-die-letzen-tage-in-hanoi/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Apr 2019 08:26:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Altstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Ananas]]></category>
		<category><![CDATA[Hanoi]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Nordvietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Taxiapp]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserpuppentheater]]></category>
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<p>An unseren letzen Tagen in Hanoi gönnten wir uns eine Pizza im 4P Hanoi, gingen ins Thang long Wasserpuppentheater. Wir liessen uns abermals auf das Strassenleben in Hanoi ein. Der verrückte Verkehr und die Strassenhändler mit ihren süssen Snacks. Dann entschied ich mich für eine Tour in den Norden von Vietnam.</p>



<h4><strong><br></strong>Thang long Wasserpuppentheater</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/16_Hanoi/IMG_8310-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-3532" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/16_Hanoi/IMG_8310-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/16_Hanoi/IMG_8310-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/16_Hanoi/IMG_8310-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Wasserpuppen im Wasserpuppentheater.</figcaption></figure>



<p>Das Wasserpuppentheater hat in Vietnam bzw. auch im alten China eine lange Tradition. Offenbar haben Reisbauern bei Langeweile farbige Holzpuppen geschnitzt. Bei besonderen Gelegenheiten wurden diese dann in Form von Puppentheatern dem Dorf präsentiert. Ein solches Spektakel gibt es in Hanoi täglich in drei abendlichen Aufführungen zu sehen. Begleitet wird das ganze von traditioneller Livemusik und Gesang. Das geschickte Führen der Wasserpuppen braucht bestimmt vollen Körpereinsatz hinter dem Vorhang.</p>



<h4>Pizza 4P Hanoi</h4>



<p>Zum Abendessen gönnten wir uns heute den Luxus einer Pizza im Restaurant <a href="https://pizza4ps.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Pizza 4P</a> Hanoi. Wir erhielten gerade noch einen der letzen Tische. Die vier Filialen sind meist völlig ausgebucht. Offenbar mögen auch andere Reisende und Expats nicht die ganze Zeit Nudelsuppe essen.</p>



<h4>Unterwegs im Chaos</h4>



<p>Für das westliche Sicherheitsgefühl braucht man in Hanoi mindestens 10 Schutzengel am Tag. Über die Strasse gehen scheint ein Kamikazeakt zu sein. Sich die Statistik der Verkehrstoten anzuschauen, trägt nicht zu einem besseren Gefühl bei – im Gegenteil. Wie überlebt man also? Beachte folgendes: Niemand ist im Recht bzw. alle sind im Recht. Daraus folgt: Rechne immer mit allem! Dies beherzigend, gilt es sich im Chaos zu integrieren. Für Anfänger empfiehlt sich beim Strassenüberqueren die Schattenlauftechnik. Man wartet auf einen Einheimischen und überquert mit diesem im Gleichschritt die Strasse. So kann man ein Gefühl für Geschwindigkeit und Abstände bekommen. Der Blick ist dabei leicht zur Seite in Richtung entgegenkommende Fahrzeuge zu richten. Gegen Mitte der Strasse ist der Blick zu wenden. Besondere Aufmerksamkeit sollte man gegenüber am Telefon hantierenden Motorradfahrenden walten lassen. Das wichtigste ist, nicht stehen zu bleiben. Alle rechnen damit, dass man sich weiter bewegt.</p>



<h4>Temporäre Fussgängerzonen in der Altstadt</h4>



<p> Wem dies zu riskant ist, bewegt sich mit Vorteil abends in den temporär autofreien Zonen der Altstadt. Für längere Strecken empfiehlt es sich die lokalen Taxi-Apps zu nutzen. <a href="http://grab.com">Gr</a><a href="http://grab.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">a</a><a href="http://grab.com">b</a> ist die bekannteste. <a href="https://www.be.xyz" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Be</a> und GoViet <em>(Nachtrag: inzwischen <a href="http://gojek.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">gojek</a>)</em> die Konkurrenten. Zur Anmeldung ist allerdings eine lokale SIM Karte Voraussetzung. Mit den Apps erspart man sich das Verhandeln des Fahrpreises.</p>



<h4>Süsse Snacks kaufen auf der Strasse</h4>



<p>Alle paar hundert Meter trifft man in der Altstadt eine Strassenverkäuferin an, welche Ihre Ware entweder in einem Bauchladen oder auf dem Fahrrad zum Verkauf anbietet. Das Angebot der Bauchläden sind meist frittierte und gezuckerte Hefeteigkugeln. Auf den Fahrrädern wird meist vor allem geschälte Ananas feil geboten. Wer den Preis nicht verhandelt, zahlt locker zehn mal mehr als Einheimische. Der Einheimische zahlt für eine geschälte Ananas mit Chilisalz 10‘000 Dong. Für eine frittierte Zuckerteigkugel 3000 Dong. Kennt man diese Preise, kann man ohne schlechtes Gewissen einen fairen Preis aushandeln.</p>



<h4>Genug Hanoi oder nicht?</h4>



<p>Dominique war nach unzähligen Tagen Hanoi langsam überdrüssig. Der Rummel in den Gassen und das nie endende Hupen in den Strassen schlug ihm langsam aufs Gemüt. Etwas ländlicheres Ambiente war gewünscht. Tama jedoch gefiel die lebhafte Stadt weiterhin und sie wollte insbesondere noch am Zouk-Marathon teilnehmen. Beides ging nicht. Darum beschlossen wir nun für einige Tage getrennte Wege zu gehen.&nbsp;</p>



<h4>Die letzen zwei gemeinsamen Tage in Hanoi</h4>



<p>Wir besuchten erneut unser Lieblingsrestaurant. Die Inhaber von Voie 80&nbsp;kochen täglich zwei vegane Versionen von traditionellen vietnamesischen Gerichten. Dort trafen wir heute drei Westler. Die Schottin, der Franzose und die Amerikanerin verbrachten zusammen die Mittagspause ihres English-Teaching-Training-Course.&nbsp;Dieser sei sehr intensiv, aber eine gute Vorbereitung für die Lehrtätigkeit. &#8211; Ein Besuch im Reisebüro von Ethictravel machte vor allem Dominique Lust auf den <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/13/doch-nochmal-nordwaerts-noerdlich-von-hanoi/">Norden von Vietnam</a>. Tama schreckte vor zu viel Busfahren zurück.&nbsp;Übermorgen würde Dominique darum die Reise in den Norden alleine antreten, während Tama in Hanoi noch weiter Zouktanzen würde. Doch bevor es soweit war, fuhr Dominique auch nochmal zum Lindyhop-tanzen. Diesmal war das Event aber leider spärlich besucht. Die erste Hälfte war ein Anfängerkurs. Es war gut zu hören, dass es auch in Saigon eine Lindyhop-Szene geben soll.<br></p>
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		<title>Couchsurfing in Hanoi &#8211; Die laute Hauptstadt</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/30/die-laute-hauptstadt-des-vereinten-vietnams-hanoi/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Mar 2019 08:23:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Café Talk]]></category>
		<category><![CDATA[Couchsurfing]]></category>
		<category><![CDATA[Englischschule]]></category>
		<category><![CDATA[Hanoi]]></category>
		<category><![CDATA[Salsafestival]]></category>
		<category><![CDATA[Tanzschuhe]]></category>
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<p>Anders als in Nanning hatten wir hier das Angebot eines Couchsurfering Gastgebers in Hanoi angenommen, welcher uns ein Zimmer in &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/30/die-laute-hauptstadt-des-vereinten-vietnams-hanoi/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Couchsurfing in Hanoi &#8211; Die laute Hauptstadt</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Anders als in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/27/chinesin-ledig-sucht-nanning/">Nanning</a> hatten wir hier das Angebot eines Couchsurfering Gastgebers in Hanoi angenommen, welcher uns ein Zimmer in seiner Wohnung anbot. Wir erreichten Hanoi am frühen Morgen und fanden mit Hilfe einiger Passanten schliesslich auch den richtigen Bus in den Vorstadtteil, wo unser Couchsurfing- Gastgeber wohnte. Ein Cousin von ihm würde uns an der Bushaltestelle abholen kommen. Wir kamen eine halbe Stunde später an als geschätzt. Der Bus kam nicht sehr zügig voran, kämpfte sich aber tapfer und hupend durch die durcheinander wimmelnden Motorräder. Der vermeintliche Cousin stellte sich als ein Bekannter aus dem gleichen Dorf wie unser Gastgeber heraus. Wer unser Gastgeber war, blieb uns noch eine Weile schleierhaft. Offiziell war es der Inhaber einer kleinen Englischschule. Diese bot morgens Kurse für Kinder, abends Kurse für Erwachsene an. Über das Couchsurfing Profil des Inhabers hatten aber offenbar mehrere Leute mit uns geschrieben, nur nicht der eigentliche Profilinhaber.</p>



<h4><strong>Der Versuch nachzuschlafen in der Englischschule</strong></h4>



<p>Unser Zimmer war in einer Wohnung in einem Hochhaus eines neueren Stadtteils von Hanoi. Die 3 Zimmer-Wohnung diente als Schulungsräumlichkeit. In einem Zimmer wohnte eine philippinische Englischlehrerin, Anna. Ein anderes Zimmer wurde uns angeboten. Darin standen Gummimatten und Klappmatratzen zur Verfügung. War das also Couchsurfing in Hanoi bzw. Vietnam? Wir breiteten alles am Boden aus und richteten uns ein. Dann versuchten wir zu schlafen. Wir hatten die Nacht ja statt im Tiefschlaf, mehrheitlich im Halbschlaf mit unserem Pass, Grenz-, Sicherheits- und Eisenbahnbeamten verbracht. </p>



<p>Doch es blieb beim Versuch. Zu hell war es im Zimmer und zu hart war der Boden. Tama konnte nicht einschlafen. Wir beschlossen, das beste aus dem Tag zu machen. Gegen Mittag sollte der Cousin zurück sein und wollte mit uns vielleicht eine Stadttour machen. Vorher wollten wir uns nun was zu Essen kaufen, Bargeld abheben und eine vietnamesische SIM Karte besorgen.</p>



<h4><strong>Taxitour durch Hanoi zum Tanzschuhshop</strong></h4>



<p>Der Cousin erschien mit einem Freund, welcher auch ein Schüler der Englischschule, Familienvater und Ingenieur war und Viet hiess. Da Tama an einem Salsafestival mittanzen wollte, erklärten wir den beiden, dass wir lieber eine näher am Tanzlokal gelegene Unterkunft beziehen wollten. Wir gaben also Couchsurfing in Hanoi für heute auf. Viet erklärte sich bereit, mit uns zur inzwischen gebuchten Unterkunft mitzufahren. Er wollte sogar später helfen den Tanzschuhshop zu suchen, welchen Tama im Internet ausfindig gemacht hatte. Da der Cousin am nächsten Tag an der Uni eine Prüfung schreiben musste, war er sehr froh, dass es ihn bei diesem neuen Plan an diesem Nachmittag nicht mehr benötigte. Und er verabschiedete sich.</p>



<h4>Tanzschuhshop im ersten Stock eines Schuhladen</h4>



<p>Der Tanzschuhshop war in einem Zimmer im 1. Stock eines normalen Schuhladens. Nebst einem Altar für den Gott des Reichtums waren in diesem Zimmer eben vor allem Tanzschuhe mit Ledersohle zu finden. Alle waren in Plastik eingeschweisst und lagen in  chaotischer Ordnung, ungefähr sortiert nach Art, in einem hohen Regal. Auf einem Plastikschemel machte sich Tama nun ans Anprobieren. Der rote Tanzschuh mit mittelhohem Absatz machte schliesslich das Rennen. Nun war Tama fast bereit fürs Festival. Es fehlten nur noch elegante oder sexy Oberteile.</p>



<h4><strong>Cafe Talk der Englischschule</strong></h4>



<p>Am Abend fuhren wir zum Café, welches die Englischschule unseres Couchsurfingkontakts reserviert hatte. Dort trafen wir auch wieder Anna und ihre Landsfrau Abbey an. Zudem war auch der Cousin dort und einige weitere Studenten der Schule. Café Talks sind organisierte Meetings, bei denen das Sprechen geübt werden kann. Gerne werden dazu Englisch sprechende Ausländer eingeladen, damit die Schüler nicht in Versuchung kommen am Ende doch vietnamesisch zu sprechen. Tama ging gegen 21 Uhr zur Preparty des Salsafestivals. Ich blieb noch bis gegen 22 Uhr im Café und fuhr dann mit dem Motorradtaxi zu unserer Unterkunft. Ein kleines Apartment im Stadtzentrum.</p>



<h4><strong>Salsafestival in Hanoi</strong></h4>



<p>Dominique war inzwischen einer englischen Sitcom-Serien-Sucht erlegen und schaute darum meist, bis Tama zuhause ankam, Serien. Die Tage während des Salsafestivals begannen&nbsp;darum für uns&nbsp;meist erst gegen Mittag.&nbsp;Nach dem Aufstehen gingen wir also oft direkt etwas Warmes essen, am liebsten in unserem Vegan-Restaurant Voie80 um die Ecke. Am Nachmittag war dann in den folgenden Tagen Oberteil-Shopping, Kochkurs, spazieren in Parks oder ein deutscher&nbsp;CaféTalk bei einer Deutschschule angesagt. Diese Deutschschule bietet deutsch sprechenden Reisenden den kostenlosen Aufenthalt in einem Schlafsaal an, sofern sie an den&nbsp;Cafétalks teilnehmen.&nbsp;Diese Art von Gastfreundschaft dominiert hierzulande auch in der Couchsurfing-Community.</p>
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		<title>Ticket nach Vietnam &#8211; Nachtzug von Nanning (CN) nach Hanoi (VN)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2019 21:20:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Biometrische Daten]]></category>
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<p>Unser Ticket nach Vietnam wurde uns an unser Hotel in Nanning gesandt. Der Nachtzug von Nanning nach Hanoi ist eine &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/28/ticket-nach-vietnam-nachtzug-von-nanning-nach-hanoi/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Ticket nach Vietnam &#8211; Nachtzug von Nanning (CN) nach Hanoi (VN)</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>Unser Ticket nach Vietnam wurde uns an unser Hotel in Nanning gesandt. Der Nachtzug von Nanning nach Hanoi ist eine beliebte Art von China nach Vietnam zu reisen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="http://bue.li/reisen/alben/China/mediafiles/l99.jpg" alt="Ticket nach Vietnam"/><figcaption>Das Ticket nach Vietnam ausgestellt in mehreren Sprachen inklusive Deutsch (<a href="http://bue.li/reisen/alben/China/pages/page_99.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bildquelle</a>).</figcaption></figure>



<h4>Nicht die einzigen Westler mit einem Ticket nach Vietnam</h4>



<p>Mit uns im Abteil waren zwei Jungs. Der eine war ein Amerikaner und der andere ein Chinese, welcher in Amerika studierte. Bevor der Amerikaner wieder nach Hause fliegen würde, wollten die beiden noch kurz nach Hanoi und an die <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/28/coto/">Ha long Bucht</a>. </p>



<h4>Ein Grenzübertritt in zwei Etappen</h4>



<p>Die Grenzbahnhöfe von China und Vietnam liegen etwas 45 Zugminuten auseinander. Um die Ausreise aus China abzuwickeln wurde um 22:30 angehalten, gegen 23 Uhr waren wieder alle Passagiere an Board. Gegen 23:45 gings weiter Richtung Vietnam. Den vietnamesischen Grenzbahnhof erreichten wir gegen 00:30. Dort mussten wir ebenfalls wieder mit allem Gepäck aussteigen. Da die Vietnamesen nur einen Schalter offen hielten, dauerte die Einreise etwas länger als die Ausreise aus China. Wir machten es uns im Wartesaal bequem, statt ewig Schlange zu stehen. Schneller ging es sowieso nicht. Eine ungeduldige Reisende wurde immer wieder zurück gewiesen und kam schliesslich als Drittletzte vor uns an die Reihe. </p>



<h4>Geldwechseln am mitten in der Nacht</h4>



<p>Während dem Warten wechselten wir hier ersten vietnamesischen Bahnhof unsere übrigen RMB in vietnamesische Dong um. Im Vergleich zur chinesischen Währung ist der Dong fast nichts wert. So wird man schnell zum Millionär.</p>
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