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	<title>Eis Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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	<title>Eis Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Busfahrt nach Sen Monorom im Mini-Bus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jun 2019 12:03:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
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<p>Wir liessen die Receptonistin des Hotels einen Mini-Bus nach Sen Monorom für uns buchen. Sie erklärte uns, dass sie den &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/15/busfahrt-nach-sen-monorom/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Busfahrt nach Sen Monorom im Mini-Bus</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>Wir liessen die Receptonistin des Hotels einen Mini-Bus nach Sen Monorom für uns buchen. Sie erklärte uns, dass sie den Mini-Bus gebucht habe, welcher etwas früher fahre. Denn so hätten wir sicher je unseren eigenen Sitzplatz im Mini-Bus nach Sen Monorom reserviert. Wir waren etwas erstaunt über ihre Bemerkung. Doch wir waren froh über ihre Fürsorge.</p>



<h4>Der Mini-Bus wird richtig voll und kreativ beladen</h4>



<p>Der Fahrer holte uns beim Hotel ab, allerdings mit einiger Verspätung. Für uns schien der Bus voll. Doch der Fahrer füllte den Mini-Bus nach und nach weiter bis weit über die letzen Plätze hinaus. Nachdem er alle Passagiere aufgesammelt hatte, fuhr er zur Tankstelle, um den Bus zu betanken. Nun könnte es endlich los gehen, dachten wir. Doch da fehlte noch was. Der Fahrer hielt noch kurz bei sich zuhause. Dort wartete seine Frau. Sie kam ihm mit einem Baby auf dem einen Arm und mit einem Behälter voller Mittagessen in der anderen Hand entgegen.  </p>



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<h4>Das Versprechen der eigenen Sitzplätze wird gehalten</h4>



<p>Wir waren&nbsp;glücklich, dass wir unsere Sitze nicht mit mehreren anderen Passagieren teilen mussten. Nun waren wir der Receptionistin dankbar, dass sie uns unseren eigenen Sitzplatz im Mini-Bus nach Sen Monorom reserviert hatte. Hinter uns sass eine Familie mit einem kleinen Kind. An einem Stopp unterwegs fütterten sie das Kind mit Joghurt und Eiscreme. Etwas später erbrach das kleine Mädchen dann alles wieder. Mit diesem Mini-Bus fahren scheinbar wenige bis zur Endhaltestelle. Es gab immer wieder Passagierwechsel. Trotzdem blieb der Bus vollgestopft. </p>



<h4>Wir sind eine Attraktion im Bus</h4>



<p>Wie andere Touristen Reisen, blieb uns ein Rätsel. Dieser Bus wurde definitiv eher von Einheimischen verwendet. Kinder sassen auf dem Schoss der Mütter. Die zwei kleinen Plastikstühle im Gang zwischen den fest eingebauten Sitzen waren meist auch besetzt. Ein Junge neben Tama rief per Videochat seinen Kumpel an. Er&nbsp;versuchte diesem Kumpel unauffällig uns, die Ausländer,&nbsp;zu zeigen. Später tauschten wir noch unsere&nbsp;Facebook-Namen mit&nbsp;der jungen Frau vor uns und machten ein Foto zusammen. Der Fahrstil des Fahrers war nur leicht besser als auf der <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/03/busse-von-kampot-nach-phnom-peng-und-weiter-nach-battambang/">Fahrt nach Battambang</a>. Die Strasse war erstaunlich gut und frei von Schlaglöcher. In Sen Monorom war es mit dem Tucktuck wenige Minuten bis zu <a href="https://www.instagram.com/simple.awakening/">Ommayaom</a>.</p>
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		<title>Die eisige Weite – der Baikalsee</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Feb 2019 00:00:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Eis]]></category>
		<category><![CDATA[gefroren]]></category>
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		<category><![CDATA[See]]></category>
		<category><![CDATA[UAZ-452]]></category>
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<p>Der Baikalsee ist nicht nur im Sommer einen Besuch wert. Klar, im Wintern kann man hier keine Badeferien machen. Dafür &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/25/die-eisige-weite-der-baikalsee/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Die eisige Weite – der Baikalsee</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>Der Baikalsee ist nicht nur im Sommer einen Besuch wert. Klar, im Wintern kann man hier keine Badeferien machen. Dafür fasziniert, dass der See zugefroren ist. Daher kann man im Winter nicht mit der Fähre anreisen. Dafür fährt von <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/27/die-sibirische-tramstadt-irkutsk/">Irkutsk</a> ein <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/23/busfahrt-von-irkutsk-nach-khuzhir/">Bus</a> über den Baikalsee nach Olchon.</p>



<h4>Ankunft in Khuzir</h4>



<p>Der Homestay in Khuzir auf Olchon war etwas schwer zu finden. Denn wir verliessen uns zu fest auf die eingezeichnete Position auf <a href="https://maps.me">maps.me</a>. Die Hausnummer im Beschrieb von <a href="https://www.booking.com/hotel/ru/usad-ba-filatovykh.de.html" rel="nofollow">Booking.com</a> führte dann zum Ziel. Wir öffneten das Holztor im Bretterzaun und wagten uns in den kargen Garten vor und öffneten schliesslich zögerlich die Haustüre. Empfangen wurden wir eher zufällig von den anderen Gästen, welche dann die Gastgeberin anriefen. Die Kommunikation mit ihr fand in einem etwas schwerfälligen Trialog mit dem Smartphone bzw. Übersetzungs-App statt. So dauerte es etwas bis wir herausgefunden hatten, dass sie uns zu dieser Jahreszeit insbesondere die Exkursion zur Nordseite der Insel empfehlen würde und diese für uns buchen kann. Um 10 Uhr am nächsten Morgen sollten wir bereit sein.</p>



<h4>Die Olchon Nordtour auf dem Baikalsee</h4>



<p>Wir wurden etwas früher abgeholt. Das Sowjet &#8211; “VW-Bus“ Gefährt war klapprig und ohne Standheizung. Gut, dass wir heute fast alles, was wir an Kleider mitgenommen, auch angezogen hatten. Die Touri-Sammel-Tour im Ort war etwa ein halbe Stunde später zu Ende. Nun sassen wir mit zwei Thailänderinnen und einem russischen Pärchen im <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/UAZ-452">UAZ-452</a>. Doch da hielt der Fahrer noch beim Nationalpark-Bürohäuschen. Er gab uns zu verstehen, dass er nun von uns etwas Rubel braucht. Mit einem gestempelten Zettel auf seinem Klemmbrett, kehrte er zurück und nun ging es über die Feld-Pisten Richtung See. Die Piste führte aufs Glatteis und darauf bis zum nördlichen Ende der Insel.</p>



<figure class="wp-block-image"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/08_Kuzhir/IMG_5481-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-3312" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/08_Kuzhir/IMG_5481-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/08_Kuzhir/IMG_5481-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/08_Kuzhir/IMG_5481-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Zwei UAZ-452 auf dem gefrorenen Baikalsee.</figcaption></figure>



<h4>Ein Paar Stops und Mittagessen</h4>



<p>Unterwegs wurden wir an einigen Stellen rausgelassen. So machten wir jeweils einen Spaziergang und einige Bilder. Wir sahen eine Eishöhle mit abgebrochenen Eiszapfen, eine Eisnase zum Darunterkriechen, klares Eis, Spalten im Eis und noch mehr Eis in weiteren verschiedenen Formen. Zudem wurden wir Zeugen des Starts eines Eis-Laufs, welcher von Chinesen für Chinesen veranstaltet wurde. Wir sahen andere Touristen mit Ketten an Schuhen, Velofahrer mit Spikes und Schlittschuhfahrer mit Schlittenanhänger. Am Mittag kochte unser Fahrer eine Fischsuppe und Tee und servierte dazu Brot und Güetzli. Für Vegetarier wurde die Suppe möglichst ohne Fischstücke serviert. Somit gab es für die strikte Vegetarierin wenig Kulinarisches zum Mittagessen. </p>



<h4>Irgendwann hat man es dann gesehen</h4>



<p>Die Rückfahrt war dann weniger spannend, denn wir hatten uns ans Fahren auf dem Eis gewöhnt und nicht mehr viel Lust noch mehr Bilder vom Eis zu machen. Wieder an Land, ging es vorbei an Kuhherden, über die Landepiste des Inselflughafens zurück ins Dorf. Am Holztor zahlten wir den restlichen Betrag für die Exkursion. Glücklicherweise hatten wir genug Bargeld dabei, denn auf der Insel hätte es keinen Bankautomaten gehabt.</p>



<h4>Der Schamanenfelsen am Tag</h4>



<figure class="wp-block-image"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/08_Kuzhir/IMG_6035-1024x683.jpg" alt="Die Schamanenfelsen in der Nähe von Khuzir am Baikalsee." class="wp-image-3329" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/08_Kuzhir/IMG_6035-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/08_Kuzhir/IMG_6035-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/08_Kuzhir/IMG_6035-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die  Schamanenfelsen in der Nähe von Khuzir am Baikalsee.</figcaption></figure>



<p>Den zweiten Tag verbrachten wir in der nahen Umgebung des Dorfes. Bei einem Aussichtspunkt, welcher auch „Shaman Rock“ genannt wird, verweilten wir für eine Fotosession. Hier sah man weit über die Eisfläche. Dieses Jahr sei das Eis besonders glatt, da es sehr windstill gewesen war, als es kalt wurde. Später erfuhren wir dank einer kleinen deutschen Reisegruppe in Hör-Reichweite mehr über die Mystik dieses Ortes. Hier rufen Shamanen die Geister und Frauen sei es früher nicht gestattet gewesen hierher zu kommen. Heute ist die Opferstätte für alle zugänglich. Allerdings herrscht ein Quadrokopter-Kamera-Flug-Verbot und es gilt einige Verhaltens-Gebote zu beachten.</p>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/25/die-eisige-weite-der-baikalsee/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<p>Gegen Mittag entdeckten wir ein chinesisches Restaurant im Dorf. Als wir anklopften, machte uns ein Chinese mit zwei Smartphones in den Händen die Türe auf. Während er auf dem einen Display zusammen mit seinen Online-Kumpels versuchte, alles was ihn bedrohte, abzuwehren, erklärte er uns auf dem anderen Display mit Google-Translater die vegetarischen Optionen der Menukarte. Unser Blick schweifte allerdings vom Display in den Raum hinter ihm. Dort waren unzweifelhaft am Boden und auf den Tischen noch die unappetitlichen Spuren eines Grossgelages auszumachen – leere Bierdosen, braun gefleckte Taschentücher, halbleere Töpfe auf Gaskochern. Wir verabschiedeten uns freundlich und suchten den Tante Emma Laden des Ortes auf. Dort erhielten wir dank unserer Zeigefinger und etwas Gestik von einer unmotivierten Verkäuferin oder Ladenbesitzerin für einige Rubel genug, um uns am Abend was Einfaches zu kochen. </p>



<h4>Sonnenuntergang am Schamanenfelsen</h4>



<p>Zum Sonnenuntergang machten wir uns nochmal auf zum Baikalsee. Doch wir waren nicht die einzigen, die mit Stativ und Kamera anrückten. Nun war klar, was unsere russischen Couch-Surfing Gäste einst meinten mit „Invasion aus China am Baikalsee“.<br></p>
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