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	<title>Aussicht Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<title>Aussicht Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Aussicht über Biskek</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2019 08:03:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kirgistan]]></category>
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<p>Mein Gastgeber lud mich auf eine Wanderung zu den Hügeln mit Aussicht über Biskek ein. Wir machten uns kurz vor &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/27/aussicht-ueber-biskek/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Aussicht über Biskek</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Mein Gastgeber lud mich auf eine Wanderung zu den Hügeln mit Aussicht über Biskek ein. Wir machten uns kurz vor Mittag auf und fuhren mit einem Bus an den Stadtrand. Von dort bestiegen wir eine Hügelkette. Die Aussicht über Biskek wurde mit jedem Hügel etwas grösser. Wir liefen bis zu einer Radiosendestation. Links unten war die präsidiale Residenz des Präsidenten von Kirgistan zu sehen. Es ist ein ausgedehnter Komplex von mehreren mittelgrossen Gebäuden. Als wir die Sendestation erreichten wanderten wir querfeldein runter,&nbsp;vorbei an einem muslimischen Friedhof. Wir näherten uns nun dem Nachbarort von Biskek hinter den Hügeln.&nbsp; Von hier wollten wir einen Bus zurück in die Stadt nehmen.</p>



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<h4>Ein Wunsch an die kirgisische Nation</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/86_2_Hügel_Biskek/cacb2dc18fcadca2fcc3bf9c0c330bb1-1024x683.jpg" alt="„Lass Freundschaft unter unseren Menschen entstehen, lass Wohlbefinden unser Land erfüllen.&quot; Schild am Ende der Wanderung mit Aussicht über Biskek" class="wp-image-5591" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/86_2_Hügel_Biskek/cacb2dc18fcadca2fcc3bf9c0c330bb1-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/86_2_Hügel_Biskek/cacb2dc18fcadca2fcc3bf9c0c330bb1-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/86_2_Hügel_Biskek/cacb2dc18fcadca2fcc3bf9c0c330bb1-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>„Lass Freundschaft unter unseren Menschen entstehen, lass Wohlbefinden unser Land erfüllen.&#8221;</figcaption></figure>



<p>Unten am Fuss des Hügels, in der Nähe der Bushaltestelle, stand ein&nbsp;grosses Schild.&nbsp;Sinngemäss übersetzt stand darauf: „Lass Freundschaft unter unseren Menschen entstehen, lass Wohlbefinden unser Land erfüllen.“&nbsp;Weise Wünsche an eine Nation die latente Spannungen zwischen Usbeken und Kirgisen verspürt. <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/kirgistan/">Kirgistan</a> heisst Land der Kirgisen. <a href="https://slowtraveltoasia.ch/usbekistan/">Usbekistan</a> heisst Land der Usbeken. Doch der Übergang ist sehr fliessend und hält sich oft nicht an die Grenzen die einst von <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/06/von-tiflis-nach-mskheta-und-weiter-nach-gori/">Stalin</a> gezeichnet wurden. So leben Usbeken in Kirgistan und Kirgisen in Usbekistan. Seit den Unruhen vor einigen Jahren sind allerdings einige in das Land geflohen, in dem sie in der Mehrheit sind. </p>



<h4>Mit Taxi und Bus zurück</h4>



<p>Es kam leider kein Bus. Daher nahmen wir schliesslich ein Taxi bis an den Stadtrand und versuchten dort erneut einen Bus zu erwischen. Die Dichte an Bussen war sehr niedrig. Wir quetschten uns schliesslich in Kirgisischer Manier in einen überfüllten Bus.</p>
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		<title>Kampong Cham</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2019 09:08:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Almosen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/13/kampong-cham/">Kampong Cham</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<p>Angekommen in Kampong Cham im Hostel assen wir Mittagessen. Vor dem Hostel stand ein Tucktuck.&#160;Der Fahrer grüsste uns. Wir kamen&#160;ins &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/13/kampong-cham/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Kampong Cham</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/13/kampong-cham/">Kampong Cham</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<div class="ttr_start"></div>
<p>Angekommen in Kampong Cham im Hostel assen wir Mittagessen. Vor dem Hostel stand ein Tucktuck.&nbsp;Der Fahrer grüsste uns. Wir kamen&nbsp;ins Gespräch wegen der Aufschrift auf  seinem Hemd. Darauf stand in grossen Buchstaben <a href="http://know.unwto.org/content/childsafe-movement">Child save Movement</a>. Er erklärte uns, dass sich diese Bewegung dafür einsetzt, dass keine Kinder sexuell missbraucht werden. Denn offenbar galt Kambodscha lange Zeit als beliebtes Reiseziel für Pädophile. Wir freuten uns, dass die lokale Bevölkerung sich dem Thema annimmt.</p>



<h4>Tagesausflug auf Land</h4>



<p>Mit einem so engagierten Tucktuckfahrer wollten wir gerne eine Tagestour machen. Wir buchten bei ihm eine Tagestour rund um Kampong Cham für den nächsten Tag. Die Fahrt ging zuerst dem Mekong entlang bis zu einem&nbsp;Dorf auf&nbsp;dem Fluss.&nbsp;Die Bewohner des Dorfes sind ursprünglich Vietnamesen. Sie leben aber bereits seit Generationen in Kambodscha.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2528-1024x683.jpg" alt="Dorf auf dem Fluss" class="wp-image-4090" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2528-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2528-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2528-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Dieses Dorf auf dem Mekong wird von Vietnamesen bewohnt.</figcaption></figure>



<h4>Junge Mönche beim Almosen abholen</h4>



<p>Am Strassenrand sahen wir einen jungen Mönch beim Almosen abholen. Er bekam von einer Frau etwas zum Essen. Dann betete er vor ihr, während sie am Boden kniete. Die Mönche dürfen am Morgen bis um elf Uhr Almosen sammeln gehen. Dann können sie diese essen und anschliessend müssen sie bis am nächsten Morgen fasten.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2536-1024x683.jpg" alt="Mönch holt Almosen" class="wp-image-4093" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2536-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2536-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2536-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ein Mönch holt sich Almosen bei einer Frau im Dorf.</figcaption></figure>



<h4>Ritual nach dem Tod</h4>



<p>Später fuhren wir an einer weissen Fahne und einem Festzelt vorbei. Unser Fahrer erklärte, dass die weisse Fahne das Symbol für den Tod sei. Das Festzelt war für Gäste der Todesfeier&nbsp;aufgestellt worden. Vorher werden hier zwei Tage Totenwache gehalten. Das ganze Ritual nach dem Tod einer Person erstreckt sich über sechs Tage.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2534-1024x683.jpg" alt="Zelt für Trauerfest" class="wp-image-4092" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2534-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2534-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2534-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die weisse Fahne zeigt, dass jemand gestorben ist. Das Zelt für die Zeremonie steht bereit.</figcaption></figure>



<p>Während den ersten Tagen werden den Hinterbliebenen von den Dorfbewohnern Dinge fürs tägliche Leben geschenkt. Später geht die Familie zu den Mönchen und übergibt ihnen alle guten Wünsche für die tote Person. Die Mönche nehmen von den Hinterbliebenen einige Gaben an. Im Gegenzug übersetzen sie nun die Wünsche in die heilige Sprache &#8221; Pali&#8221;. Die Familie gibt den Mönchen den Namen der verstorbenen Person und den Todestag bekannt. Dann führen die Mönche eine rituelle Verabschiedung für den Toten durch.</p>



<h4>Tempelberg mit Grabhügel</h4>



<p>Wir erreichten den Fuss eines Hügels, bzw. Tempelbergs. Es führte ein Weg den Hügel hoch. Am Hang waren viele Gräber angelegt. Einige sahen sehr prunkvoll aus, andere waren nur einfache Erdhaufen. Scheinbar hat die Klosterschule hier ein lukratives Business entdeckt. Ein Grabplatz am Tempelberg für 1-2 Personen kostet  10‘000 Dollar. Eine Summe, welche sich nur reiche Kambodschaner leisten können.&nbsp;</p>



<h4>Viele Früchte und Tiere</h4>



<p>Bei vielen buddhistischen Tempeln hatten wir schon Symbole oder sogar Plastiken von Früchten und Tieren gesehen. Unser Fahrer erklärte uns, dass diese  an die Zeit von Buddha im Urwald erinnern würden. Dort hätte er sich ausschliesslich als Fruktarier ernährt und mit den Tieren, die ihn besuchten, Freundschaft geschlossen. Darum wären diese Symbole bei vielen Tempeln anzutreffen. Hier war dies nicht anders.</p>



<p> </p>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/13/kampong-cham/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<h4>Herrenberg und Frauenberg</h4>



<p>Nach dem Tempelberg fuhren wir weiter zum Männerberg. Dort trafen wir eine Affenpopulation und diese scheinbar alte&nbsp;Bibliothek. Diese&nbsp;wurde erst kürzlich im alten Stil unterhalb des Männerberg gebaut.</p>



<p>Beim Frauenberg trafen wir eine Bettlerin an. Der Fahrer meinte, dass sie wohl eine Frau&nbsp;ohne Verwandte sei. Wahrscheinlich habe sie ihre Familie in der Zeit der roten Khmer verloren und sei nun auf sich allein gestellt. Einen funktionierenden Sozialstaat gibt es in Kambodscha nicht.&nbsp;</p>



<h4>Legende zur Höhe des Frauenbergs</h4>



<p>Eine Frau soll sich darüber beschwert haben, dass die Familien der Frauen bei der Heirat ihrer Töchter die Hochzeit bezahlen müssen. Es sei genug schlimm, dass sie das Elternhaus verlassen müssten. Diese Frau habe viele Frauen versammelt. Später hätten sie mit den Männern ausgehandelt, dass die Partei, welche den höheren Berg baue, künftig die Hochzeit zahlen müsse. Die Regeln für den Bergbau waren klar. Es war eine Woche Zeit. Gearbeitet werden durfte nur während der Nacht. Die Nacht ging mit dem Aufgehen des hellen Morgensterns zu Ende.<br>Ab dem zweiten Tag liessen die Frauen jeweils etwa um Mitternacht ein Lampion steigen. Die Männer sahen diesen vermeintlichen Morgenstern und gingen schlafen. Die Frauen jedoch arbeiteten bis zum tatsächlichen Morgengrauen und konnten so einen grossen Vorsprung rausholen. So gewannen die Frauen und von da an mussten die Männer die Hochzeit bezahlen.</p>



<h4>Alter Tempel</h4>



<p>Nun besuchten wir noch einen Tempel, welcher älter sein soll als die Tempel in Angkor. Nachdem wir die Tempel von Angkor schon gesehen hatten, war dieser  jedoch nicht sehr beeindruckend. Spannender war zu beobachten, wie sich hier die Jugend, Fledermäuse und die Armen gleichermassen aufhalten.</p>



<h4>Bambus-Brücke und Wachturm der Franzosen </h4>



<p>Im Mekong waren noch die Überreste der saisonalen Bambusbrücke von Kampong Cham zu sehen. Diese wird jedes Jahr neu gebaut. Die Erbauer erheben dann einen Brückenzoll.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2761-1024x683.jpg" alt="Aussicht vom Wachturm der französischen Kolonialherren." class="wp-image-4107" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2761-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2761-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2761-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Aussicht vom Wachturm der französischen Kolonialherren.</figcaption></figure>



<p>Zum Abschluss unserer Tagestour durch Kampong Cham besuchten wir den&nbsp;Aussichtsturm der&nbsp;französischen Kolonialherren. Von dort hatten diese über den Mekong gewacht und Zölle eingetrieben.</p>



<h4>Das Grundnahrungsmittel Reis</h4>



<p>An der Strasse sahen wir eine Frau Reis trocknen. Sie hatte es auf einer grossen Plane am Boden in der prallen Sonne ausgelegt. Unser Fahrer erklärte uns, dass man den Reis vor dem Schälen nochmal trocknet. Das Benutzen einer Reisschälmaschine kostet pro Stunde fünf Dollar. In dieser Zeit kann man 100 kg Reis schälen. Kauft man 1 kg Reis auf dem Markt, kostet es 2000 Kip, das heisst einen halben Dollar. Es lohnt sich also genügend Reis für sich selbst anzupflanzen und selbst zu schälen. Der Lieblingsreis unseres Fahrers ist der Reis aus <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/06/ausfluege-mit-dem-motorrad-battambang/">Battambang</a>.</p>



<h4>Benzinflaschen</h4>



<p>Am Strassenrand sieht man bei vielen Läden einen Stand mit alten Cola- und Pepsi-Glasflaschen. Darin sind gelbe oder blaue Treibstoffe. Unser Fahrer klärte uns darüber auf, dass die Farben des Benzins die Herkunft anzeigen. Je nach Farbe wird klar, ob das Benzin aus Vietnam kommt oder aus Kambodscha. Er kaufe für sein Tucktuck immer an der Tankstelle Benzin, denn nur dort sei er sicher, dass er das &#8220;starke&#8221; Benzin erhalte.</p>



<p><strong>Hast du schon mal Erfahrungen mit unterschiedlichem Benzin im Ausland gemacht? Schreibe gerne unten einen Kommentar.<br></strong><br></p>
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		<title>Die letzen Tage in Zhangjiajie</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/15/die-letzen-tage-in-zhangjiajie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2019 13:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Altertümliches]]></category>
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<p>Bei der Ankunft im Hotel war es der Rezeptionistin sehr wichtig, mit uns einen Plan für unseren Aufenthalt zu machen. &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/15/die-letzen-tage-in-zhangjiajie/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Die letzen Tage in Zhangjiajie</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Bei der Ankunft im Hotel war es der Rezeptionistin sehr wichtig, mit uns einen Plan für unseren Aufenthalt zu machen. Sie erzählte uns von allen wichtigen touristischen Attraktionen der Stadt. Dann malte sie auf einem Blatt die Daten unseres Aufenthalts auf. Sie begann mit uns die möglichen Aktivitäten unter Einbezug des Wetterberichts einzuordnen. Dass wir uns einen ganzen Tag frei halten wollten, um unsere Weiterreise zu planen erstaunte die Rezeptionistin. Offenbar war dies eher ungewöhnlich für die Gäste hier im Hotel. Für uns sind die Tage, an denen wir kein Programm haben sehr wichtig. Dann können wir die nächsten möglichen Destinationen in Ruhe recherchieren, Fahrpläne abfragen, Unterkünfte suchen, Reiseblogs studieren.</p>



<h4><strong>Ein weiterer Planungstag für das Weiterreisen</strong></h4>



<p>Heute waren jedoch die nächsten Destinationen zweitrangig. Wir versuchten unserem Bedürfnis nach weniger Sightseeing nachzugeben und dafür eine sinnvolle Lösung zu finden. Beim Recherchieren nach Alternativen zu Couchsurfing haben wir <a href="http://www.workaway.info">workaway.info</a> gefunden. Dort haben wir uns als Paar registriert und drei verschiedene Projekte angeschrieben. Nun galt es abzuwarten. Ob eines der Projekte uns antworten und uns einladen würde bzw. unsere Mithilfe gebrauchen kann? Gemäss der Plattform und den Profilangaben braucht es meist zwischen drei und sieben Tage bis die Antworten abkommen. Nach dem <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/14/das-tor-zur-avatarlandschaft-zhangjiajie/">Naturspektakel im Nationalpark</a> beschlossen wir, uns nun Zeit für die berühmte Kulturlandschaft der Reisterrassen von Longsheng zu nehmen. Dort würden wir dann auf die Antworten der workaway Projekte warten. Es wird also eine Überraschung, wo es als nächstes hin geht, bevor wir China aufgrund der auslaufenden Visazeit verlassen müssen.</p>



<h4><strong>Ein Besuch im Museum für Minderheiten</strong></h4>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/15/die-letzen-tage-in-zhangjiajie/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<p>Am Tag unserer Abreise besuchten wir in Zhangjiajie das Freilichtmuseum der Minderheiten. Es ist am unteren Rand eines Hügels mitten in der Stadt. Hinter dem Eingang verbergen sich traditionelle chinesische Bauten und Ausstellungen zu alten Landwirtschaftswerkzeugen, Kriegsutensilien, Trachten und weiteres Altertümliches Chinas, die Minderheiten Diskriminierung wird stillgeschwiegen. Auf dem Zentralplatz des Dorfmuseums wurden gerade Choreografien traditioneller Tänze eingeübt. Das Museum war schnell gesehen und lud nicht für mehr als eine Stunde zum Verweilen ein. Ein englischer Guide war nicht verfügbar und so schauten wir vor allem dem Choreografie-Übungsgeschehen zu und genossen die Aussicht über die Stadt, bevor wir uns auf den Weg zum Hotel und zum Bahnhof machten.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/15/die-letzen-tage-in-zhangjiajie/">Die letzen Tage in Zhangjiajie</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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