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	<title>Ausflüge Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<title>Ausflüge Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Ausflüge von Nyuan Shwe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2020 08:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Myanmar]]></category>
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<p>Zum ersten Frühstück im Diamont Star Hotel gab es einen&#160;Reisteller in Herzform mit frittierten Spiegeleiern. Heute erhielt Soodeh den zweiten &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/26/nyuan-shwe-ausfluege/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Ausflüge von Nyuan Shwe</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>Zum ersten Frühstück im Diamont Star Hotel gab es einen&nbsp;Reisteller in Herzform mit frittierten Spiegeleiern. Heute erhielt Soodeh den zweiten Tag Velocrashkurs und schaffte es erfolgreich bis und mit Übung 5. Somit konnte sie also nun in die Pedale treten und geradeausfahren. Sie war nun bereit um ein paar Nyuan Shwe Ausflüge zu machen. Am nächsten Tag wollten wir eine Velotour machen. Soodeh freute sich von Herzen wie ein Kind über die neu erlernte Fähigkeit. Ein Gefühl von Freiheit beseelte sie. Dennoch war sie noch etwas ängstlich. Trotzdem begaben wir uns nun auf die befahrene Strasse.</p>



<h4>Mit dem Hotelvelo einen der Nyuan Shwe Ausflüge zum Bambus Restaurant gemacht</h4>



<p>Glücklicherweise ist der Verkehr hier in Myanmar sehr friedlich im Vergleich zu Indien oder Vietnam. Wir fuhren in Richtung eines sogenannten Bambus Restaurants&nbsp;mit Klosterschule und Schulprojekt. In dessen&nbsp;Nähe gab es auch ein Kloster mit einer Höhle voller Buddhas (siehe Titelbild). Ein Gast den Niederlande&nbsp;hatte uns dieses empfohlen, als wir Ihn zu Ausflüge von Nyuan Shwe befragt hatten. Wir gingen noch mit ihm in seinem Lieblingsrestaruant essen. Dort erzählte er uns, dass er sich entschieden hat mit einem der letzten kommerziellen Flüge nach Paris zu&nbsp;fliegen. Somit waren wir bald darauf nur noch drei Gäste im Dimond Star Hotel.</p>



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<h4>Von eingeschränkten Reisemöglichkeiten bis zum Lockdown</h4>



<p>Seit wir in Mandalay ankamen, waren wir mit dem Lauf der Dinge (#Corona) täglich absorbiert. In den Nachrichten und von Freunden und anderen Reisenden erfuhren wir von neuen Einschränkungen.&nbsp;Andere Reisende änderten hastig Ihre Pläne, wir hielten vorerst an unseren Plänen fest. Trotzdem zehrte es an uns. Sich&nbsp;täglich auf eine neue Situation bzw. neue Unsicherheiten oder Einschränkungen einzustellen,&nbsp;ist Kräfte raubend.&nbsp;Zuerst haben wir die Entscheidung eine Woche lang vor uns her geschoben. Doch wir mussten uns&nbsp;schliesslich auch&nbsp;entscheiden. Wäre es besser nach Hause zu gehen? Sollten wir uns trennen und in die Schweiz und in den Iran fliegen? Ist es soweit, dass wir unseren Traum von der Reise nach Malaysia jetzt wegen einer Grippepandemie aufgeben müssen? Wie gefährlich ist es für uns hier zu&nbsp;bleiben und abzuwarten?&nbsp;Diese Fragen waren nicht mit reiner Logik abzuarbeiten.</p>



<h4>Rückruf der Staatsbürger ist nur eine Empfehlung</h4>



<p>Von einem Rückruf der Bürger erfuhren wir zuerst von jungen französischen Reisenden. Dieses 21-jährige Paar erzählte uns am Abend in der Hotellobby, dass sie&nbsp;Präsident&nbsp;Macron&nbsp;zurückgerufen habe. Am nächsten Tag bereits schrieb mir meine Mutter, dass der Bundesrat allen Schweizern&nbsp;im Ausland empfehle nach Hause zu kommen. Es werde eine Rückholaktion gestartet und man solle sich bei der Botschaft registrieren, wenn man nach Hause wolle.</p>



<h4>Wir bleiben bis auf weiteres in Myanmar</h4>



<p>Die Perspektive die Reise unfreiwillig abzubrechen und in ein Land im Notstand zurückzukehren war für uns beide nicht sehr verlockend. Iran und die Schweiz hatten beide hohe Fallzahlen, während in Myanmar diese Zahlen noch nicht dramatisch schienen. Ich wollte gerne weiterhin ohne Flugzeug&nbsp;reisen. Der Rückflug von Yangon nach Paris hätte 900$ gekostet. Mit diesem Geld kann man in Myanmar gut drei Monate leben. Wir entschieden uns in Myanmar zu bleiben, da wir die Reise weiterhin ohne fliegen und zusammen vollenden&nbsp;möchten. Aufgrund&nbsp;von&nbsp;Corona&nbsp;bzw. dem Lockdown würde die Reise nun erneut länger dauern.&nbsp;Wir liessen uns auf die Unsicherheit ein und beschlossen nun erst recht jeden Tag zu geniessen.</p>



<h4>Beruhigt dank Heilungsberichten</h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img width="600" height="340" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/coronavirus_reisen.jpg" alt="Reisen trotz Corona" class="wp-image-12439" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/coronavirus_reisen.jpg 600w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/coronavirus_reisen-300x170.jpg 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>



<p>Es beruhigte mich, dass mehrere meiner Verwandten, trotz anderen schweren Erkrankungen, Corona gut überstanden hatten.&nbsp;Meine&nbsp;Angst an Corona&nbsp;zu erliegen war nun weg. Ich vertraue darauf, dass mein&nbsp;Immunsystem&nbsp;fähig ist, diese starke Grippe zu bekämpfen. Angst ist ein schlechter Begleiter. Denn im Angstzustand wird das Immunsystem geschwächt. Daher beschlossen wir uns nach möglichkeit der täglichen Berichterstattung der Massenmedien zu entziehen. Und die Zeit stattdessen zu nutzen, um mehr für meine Gesundheit und Fitness zu tun.&nbsp;Wir intensivierten den Kontakt mit unseren besten Freunden und nahmen uns mehr Zeit für unsere eigenen Projekte und Meditation.</p>



<h4>Wir werden sesshaft in Kalaw</h4>



<p>Nach unserer Entscheidung in Myanmar zu bleiben, suchten wir nach dem optimalen Ort für einen längeren Aufenthalt. Wir wollten an einen der klimatisch kühleren Orte reisen bevor vielleicht auch in Myanmar ein Lockdown verhängt würde. Wir ruhten uns am dritten Tag in Nyang Shwe aus suchten dann nach dem <a href="https://www.seat61.com/Burma.htm#Yangon%20or%20Mandalay%20to%20Inle%20Lake">Zugfahrplan nach Kalaw</a>. Bereits am Tag darauf reisten wir nach wieder Kalaw. Julie unsere Trekkingleiterin wollte uns dort ein Haus zeigen. Es war das Haus einer Ihrer Freundinnen. Sie war bereit es uns zu vermieten. Ein <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/27/mit-dem-zug-nach-kalaw/">eigenes Haus</a> für eine Weile, das war unser Traum.</p>
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		<title>Eine fast europäische Stadt in Zentralasien &#8211; Almaty</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/07/eine-fast-europaeische-stadt-in-zentralasien-almaty/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2019 15:39:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kasachstan]]></category>
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<p>Zuhause in Almaty Tama hat ein Hostel gefunden, welches sich nicht wie ein Hostel sondern eher wie ein Zuhause anfühlte. &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/07/eine-fast-europaeische-stadt-in-zentralasien-almaty/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Eine fast europäische Stadt in Zentralasien &#8211; Almaty</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<h4>Zuhause in Almaty</h4>



<p>Tama hat ein Hostel gefunden, welches sich nicht wie ein Hostel sondern eher wie ein Zuhause anfühlte. Es ist ein grosszügiges Einfamilienhaus mit Garten. Im Hochparterre befindet sich der Gemeinschaftsbereich. Dieser besteht aus einem Eingangsbereich mit Empfangstisch, einer Wohnküche und einer Lounge mit grosszügigen Fenstern in Richtung Garten. Das Haus bietet drei grosszügige Doppelzimmer und einen Schlafsaal mit acht Betten. Wer keinen Platz mehr findet, darf im Garten zelten. Das Beste war für uns, dass wir endlich wieder mal selber kochen konnten.</p>



<h4>Einkauf in der Shopping Mall</h4>



<p>Almaty bietet in Bezug aufs Einkaufen alles, was wir in Europa als selbstverständlich ansehen. Die Verkaufsfläche ist riesig und bietet von den meisten Produkten eine übermässig grosse Auswahl. Das Einkaufen war dementsprechend eine Qual der Wahl. Endlich gab es wieder mal eingelegte Oliven, Essiggurken, Yoghurt und Baumnüsse. Im Shopping Center gab es auch einen Friseur.  Das war die Gelegenheit die misslungene Frisur der chinesischen Coiffeuse zu korrigieren. Am Abend genossen wir feine Pasta und frischen Salat. Einfach und doch so wunderbar anders. Im Hostel waren einige nette Gäste. Am Besten harmonierte es mit Manuel und Katja, einem unter anderem deutschsprachigen Paar aus Belgien. Sie verstanden sogar Schweizerdeutsch, da sie lange in Zürich gelebt und gearbeitet hatten. Sie waren auch schon länger auf Reisen und so hatten wir uns viel zu erzählen. Wir tauschten uns bis spät in die Nacht über unsere Reiseerfahrungen aus.&nbsp;</p>



<h4>1. August in Zentralasien</h4>



<p>Ausschlafen im Doppelzimmer war wunderbar, kein Programm zu haben auch. Am Abend gingen wir zusammen mit unseren neuen belgischen Freunden fein indisch essen und beschlossen am nächsten Tag zusammen wandern zu gehen. Als gemütlicher Tagesausflug bot sich der Stausee von Almaty an.&nbsp;</p>



<h4>Ausflug zum Almaty See</h4>



<p>Der Almaty See ist ein Stausee. Er dient scheinbar der Trinkwasserversorgung, weshalb baden im See verboten ist. Der See ist unweit&nbsp;eines kirgisisch -kasachischen Grenzübergangs. Dieser ist aber für Ausländer nicht geöffnet. Deshalb wird&nbsp;empfohlen den Pass mitzunehmen. Es besteht&nbsp;nämlich eine gewisse Chance, dass man von Grenzbeamten kontrolliert wird.&nbsp;</p>



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<p>Das Wetter war sehr heiß und der Himmel blau und wolkenlos. Darum liessen wir uns dazu verleiten ohne Regenjacke loszulaufen. Mit einem Stadtbus fuhren wir bis zum Zoo. Dann führte der Weg entlang einer Passstrasse. Leider länger als wir erwartet hatten.&nbsp;Als wir die Abzweigung des Wanderwegs erreichten, war es&nbsp;windig und kühl. Nun waren&nbsp;wir uns nicht mehr sicher, ob wir es noch&nbsp;zu Fuss bis zum See schaffen würden.&nbsp;Daher beschlossen wir es mit Autostopp zu versuchen. Beinahe hätten wir aufgegeben, als es schliesslich doch noch klappte.&nbsp;Zwei Kasachinnen erbarmten sich und nahmen uns mit. Die Strasse führte bis zum Stausee und dann wohl weiter bis zur Grenze. Die Kasachinnen wollten ebenfalls zum See.&nbsp;Oben parkierten&nbsp;sie ihr Auto zwischen den vielen anderen Autos&nbsp;und Bussen, die bereits&nbsp;oberhalb des Sees entlang der Strasse abgestellt waren. Wir bedankten uns herzlich&nbsp;und liefen in Richtung See. </p>



<h4>Angekommen am Almaty Lake</h4>



<p>Die Wiese oberhalb des Sees war voller Menschen. Sogleich wurden wir von ein paar englisch sprechenden Kasachen angesprochen. So wie die meisten, die hier&nbsp;waren, sind&nbsp;auch sie&nbsp;hochgefahren. Sie hatten gerade ein Lehrerfortbildungsseminar. Das Wetter hatte sich wieder etwas aufgehellt. Wir picknickten etwas näher am See als die meisten anderen Touristen. Kaum hatten wir fertig geknabbert, fühlten wir die ersten Regentropfen. Nun war es ein Glück, dass wir mit den Lehrern gespochen hatten. Sie luden uns ein mit ihrem Bus zurück in die Stadt zu fahren.</p>



<h4>Versuch einen zweiten Stempel zu bekommen</h4>



<p>Beim Denkmalpark stiegen wir aus. Dann nahmen wir ein Taxi zur&nbsp;Bevölkerungsbehörde. Denn wir waren nicht&nbsp;sicher, ob wir uns registrieren sollten. Im Hostel ging das Gerücht um, dass man&nbsp;für die problemlose Ausreise unbedingt&nbsp;zwei Stempel im Pass haben sollte. Wir hatten jedoch bei der Einreise nur einen Stempel erhalten. Um auf Nummer sicher zu gehen, wollten wir den zweiten Stempel holen gehen bzw. nachfragen, ob wir den brauchen würden. Es stellte sich heraus, dass die Schweiz auf einer Liste von 41 Ländern steht, die sich nicht registrieren müssen. Zur Sicherheit machten wir von dem Gesetz mit dieser Liste ein Foto.&nbsp;</p>



<h4>Das Zentrum von Almaty</h4>



<p>Almaty verfügt wie die meisten sowjetischen Städte nicht über ein klares Stadtzentrum. Gelegenheit zum Flanieren bietet allerdings die eine lang gezogene Fussgängerzone. Einblick in die Musik-Kultur der Welt bietet die Instrumentensammlung des Instrumentenmuseums&nbsp;unweit des Doms und Kriegsdenkmals. Wir verstanden allerdings trotz englischer Beschriftung nicht, wie die Vitrinen geordnet waren. Es schien weder nach Jahrhundert, noch nach Instrumententyp noch nach irgend einer anderen Logik geordnet zu sein.&nbsp;</p>



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<p>Im Park beim Dom entdeckten wir einen kleinen gedeckten Unterstand in dem etwa ein Dutzend Männer Schach spielten.&nbsp;</p>



<h4>Almaty von oben &#8211; Kok Tobe</h4>



<p>Gegen Abend besuchten wir eine&nbsp;Yoga Klasse&nbsp;und gingen zum Sonnenuntergang auf den Hausberg von Almaty, den Kok Tobe.</p>



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<h4>Schreiben auf dem Sofa&nbsp;und einiges in der Stadt erledigen</h4>



<p>Während den nächsten&nbsp;vierTagen war Dominique&nbsp;vor allem&nbsp;mit Blogtext schreiben beschäftigt. Es galt die Stichworte aus Kambodscha, Laos und China zu vertexten.&nbsp;Tama holte ihre Lieblingsserien nach, die sie in China nicht hatte schauen können. Zur Abwechslung besuchten wir eine internationale Klinik, um einen Checkup hinter uns zu bringen. Beim ersten Besuch fand die Untersuchung statt, beim zweiten Besuch wurden die Untersuchungsresultate kommuniziert. Das ganze kostete zehn mal weniger als ein Arztbesuch in der Schweiz. Ansonsten suchten wir in den Outdoorshops vergebens eine Isomatte in der&nbsp;Grösse unseres Zeltbodens.&nbsp;Falls man sein Handy reparieren muss in Almaty: Im Kinogebäude in der Fussgängerzone gibt es einen riesigen Telefon-Reparier- und Zubehör-Markt. Dort liess Dominique bei seinem Telefon super günstig sein Display, Batterie und Ein-Aus Knopf ersetzen.</p>



<h4>Auch Langzeitgäste gehen mal weiter</h4>



<p>Wir fühlten uns im Hostel schon wie zuhause. Nach zwei Nächten im Doppelzimmer wechselten wir vom Luxus wieder in unser Zelt in den Garten. Der Besitzer des Hostels ging tagsüber seiner regulären Arbeit nach. Darum kam eine Receptionistin ins Haus. Diese hatte diese Woche  Geburtstag. Sie lud alle Gäste zu Kuchen und Kaffee ein. Während unserer Woche in Almaty lernten wir viele Reisende kennen, welche auch über Land auf dem Landweg aus Europa auf der Seidenstrasse gekommen waren. Eines Tages kam zum Beispiel ein Neuenburger namens Renault mit seinem Pickup-Jeep mit Camper-Aufbau und ein italienisch-französisches Paar mit einem Lastwagen mit Campingcontainer. Diese Overlander erzählten spannende Geschichten vom Formularkrieg für die Einreise nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/china/">China</a>, um durch das Tibet nach Nepal fahren zu können. Die Woche verflog schnell und bald packten wir unsere sieben Sachen und machten uns bereit für die Weiterreise nach Biskek in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/kirgistan/">Kirgistan</a>.</p>
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		<title>Ausflüge mit dem Motorrad &#8211; Battambang</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Jun 2019 10:28:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
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<p>Couchsurfing Gastgeber In Battambang übernachteten wir bei einem Couchsurfing Gastgeber. Dieser war ein junger Engländer. Seine Frau und Kinder waren &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/06/ausfluege-mit-dem-motorrad-battambang/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Ausflüge mit dem Motorrad &#8211; Battambang</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<h4>Couchsurfing Gastgeber</h4>



<p>In Battambang übernachteten wir bei einem Couchsurfing Gastgeber. Dieser war ein junger Engländer. Seine Frau und Kinder waren gerade bei ihrer Familie in Singapur. Er genoss die Zeit für sich mit sich selbst und seinen Gästen. Mit seiner Familie hatte er einige Jahre in einem kleinen Dorf in der Nähe von Kep gelebt. Dort arbeitete er im Dienst eines Bildungs-NGO. Vor kurzem hatte er diesen Job gekündigt und war nach Battambang gezogen. In seiner Wohnung hing ein Bild eines alten Mannes in einem goldenen Rahmen, ansonsten war die Wohnung sehr spartanisch eingerichtet. Uns bot er eines seiner Doppelzimmer an. Er selbst schlief im Wohnzimmer am Boden. So könne er, ohne jemand zu stören früh aufstehen.</p>



<h4>Die neuste Weltreligion &#8211; Bahai</h4>



<p>Ausserhalb von Battambang steht ein Bahai Zentrum. Dies erzählte uns unser Gastgeber, als wir ihn nach weniger touristischen Sehenswürdigkeiten fragten. Der Mann im goldenen Rahmen, also Bahai, sei die letzte Manifestation Gottes auf Erden gewesen. In unseren Gesprächen mit dem Gastgeber erfuhren wir viel über die Weltreligionen. Die Bahai schliessen alle diese Religionen in ihrer Religion mit ein. Sie glauben, dass die Lehren von Bahai die nötige Reform des Glaubens an Gott und den wichtigen spirituellen Input für den Weltfrieden bringt. Die Bahai setzen sich offenbar für ein friedliches Zusammenleben ein. Menschen aller Religionen und ebenso Nichtgläubige dürfen Ihre Tempel besuchen.</p>



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<p>Als aktiver Couchsurfing Gastgeber beherbergte er nicht nur uns.  Wir trafen dort auch  ein Paar aus Singapur und Malaysia und einen deutschen Reisenden. Das Paar war auch auf einer längeren Reise. Er ist inzwischen ein angefressener Reise-Videoblogger bzw. Vlogger mit eigenem <a href="https://www.youtube.com/channel/UCIwrBiz5gIAxAiPcEBEzHCQ/videos" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Youtube-Kanal</a>. Im folgenden Beitrag zeigt er die Foto-Gallery, welche wir zusammen besucht haben. <em>(Nachtrag: Die <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.josebaetxebarria.com/human-gallery" target="_blank">Human Gallery </a>ist leider seit dem 1.März 2020 permanent geschlossen.)</em> </p>



<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="epyt-video-wrapper"><iframe  id="_ytid_87859"  width="960" height="540"  data-origwidth="960" data-origheight="540" src="https://www.youtube.com/embed/bzJCLzgRaR0?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=&#038;iv_load_policy=3&#038;loop=0&#038;modestbranding=1&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;hl=de_DE&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;" class="__youtube_prefs__  epyt-is-override  no-lazyload" data-vol="0"  data-epautoplay="1"  title="The Human Gallery in Battambang (How to do street photography with RESPECT) | Ep.06"  allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen data-no-lazy="1" data-skipgform_ajax_framebjll=""></iframe></div>
</div><figcaption><a href="https://www.youtube.com/channel/UCIwrBiz5gIAxAiPcEBEzHCQ" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nicholas Chia</a> hat den humanitären Fotograf Joseba Etxebarria zu seiner Gallery interviewt.</figcaption></figure>



<h4>Tagesausflüge mit dem Motorrad</h4>



<p>Die Stadt Battambang selbst bietet ansonsten wenig Sehenswertes. Darum mieteten wir für zwei Tage ein Motorrad. Ja, ein Motorrad ist für uns nichts für lange Fahrten. Aber für das Erkunden von Sehenswürdigkeiten ist es eine angenehme Alternative zum Tucktuck-Taxi. Mangels ÖV war hier ein Motorrad die einzige Möglichkeit, selbstständig einige umliegende Orte erkunden zu können. Unser Gastgeber hatte uns folgende Orte empfohlen: Bat Cave, Killing Cave, Banan Tempel,  Bahai Tempel.</p>



<h4>Fledermäuse und Totschlag – Bat Cave und Killing Cave</h4>



<figure class="wp-block-image"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/33_Battambang/IMG_1885-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-4024" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/33_Battambang/IMG_1885-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/33_Battambang/IMG_1885-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/33_Battambang/IMG_1885-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Fledermäuse strömen kurz vor Sonnenuntergang aus der Höhle und holen sich ihre Tagesration Insekten..</figcaption></figure>



<p>Am ersten Tagen besuchten wir das Bat Cave. Bei dieser Höhle lässt sich bei Anbruch der Dämmerung beobachten, wie Tausende Fledermäuse aus der Höhle fliegen. Ein spektakuläres Naturschauspiel. Zudem ist die Aussicht von der kleinen Erhebung aus beachtlich. Unbeabsichtigt kamen wir auch hier wieder mit dem Grauen in Kontakt. In einer anderen Höhle auf der Erhebung hatten Schergen der <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/30/phnom-peng/">Pol Pot Herrschaft</a> damals Menschen getötet. Im Killing cave steht nebst einer buddhistischen Anbetungstädte eine Vitrine mit Hunderten Gebeinen und Schädeln. Von hier kann man nach oben durch einen Spalt schauen. Es schauderte uns. Offenbar wurden die Menschen dort oben brutalst geknebelt, dann durch die Spalte  nach unten in die Höhle in den Tod geworfen.</p>



<h4>Erhobener uralter Tempel &#8211; Banan</h4>



<figure class="wp-block-image"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/33_Battambang/IMG_1913-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-4027" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/33_Battambang/IMG_1913-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/33_Battambang/IMG_1913-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/33_Battambang/IMG_1913-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Ruine des Tempels von Banan soll älter sein als Ankor Wat.</figcaption></figure>



<p>Am zweiten Tagen fuhren wir noch zum Banan Tempel. Dieser stammt sogar aus einer Zeit vor der Erbauung Ankor Wats. Von dem früher fünfteiligen Bau stand noch ein Teil ziemlich komplett. Der Rest war teilweise eingefallen. Unvorstellbar, unter welch schweisstreibender Anstrengung die Arbeiter damals die Steine auf diesen Hügel gehievt hatten. Am Hügelfuss war noch ein Wegweiser zu einer Höhle. Wir folgten diese. Vorbei an einer bestialisch stinkenden Mülldeponie, ging es zwischen Büschen und einem bestellten Kohlfeld zum versteckten Höhleneingang. Am Eingang war ein alter Mann. Dieser beharrte darauf, uns eine Taschenlampe anzubieten. Das Höhlenschiff war dank einer Erdspalte oben offen und darum dämmerig erhellt. Viel war aber nicht zu sehen. Wir krochen zurück. Bedankten uns herzlich für die Taschenlampe und brummten mit dem Motorrad unter der glühenden Sonne zurück nach Battambang.</p>
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		<title>die russische Touristenstadt &#8211; Nha Trang</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2019 22:38:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Baden]]></category>
		<category><![CDATA[Englischschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Schule]]></category>
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<p>In Nha Trang hatte uns der britische Couchsurfing Gastgeber Mac ein Doppelzimmer zugesagt. Er sitzt im Rollstuhl und wohnt seit &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/20/die-russische-touristenstadt-nha-trang/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">die russische Touristenstadt &#8211; Nha Trang</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>In Nha Trang hatte uns der britische Couchsurfing Gastgeber Mac ein Doppelzimmer zugesagt. Er sitzt im Rollstuhl und wohnt seit einigen Jahren in Vietnam. Trotz rollstuhl-unfreundlicher Umgebung hat er sich offenbar in das Land verliebt. Zusammen mit seiner jüngeren vietnamesischen Partnerin betreibt er eine Englisch Schule. Er bietet etwa dreimal wöchentlich eine kostenlose English-Conversation Class für Erwachsene oder solche, die sich schon gross fühlen, an. </p>



<p>Einziges Kriterium für die Teilnahme: Man muss schon so englisch sprechen können, dass man sich vorstellen kann. An den Conversation Classes lässt er gerne seine Gäste teilhaben. Die Vietnamesen müssen diese dann interviewen. Denn Fragen stellen lernt man in der vietnamesischen Staatsschule offenbar nicht. Das Lernumfeld dort ist konservativ hierarchisch. Nicht so in der Conversation Class. Hier ist der Umgang humorvoll und zeitweise etwas ironisch. Die Klasse ist sehr beliebt. Mit vietnamesischer &#8220;Pünktlichkeit&#8221; tröpfeln bis eine halbe Stunde nach Beginn noch neue Schüler ins Wohn- und Schulzimmer.</p>



<h4>Schulausflug mit den Kleinen</h4>



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<p>Die Partnerin von Mac ist ausgebildete Englischlehrerin mit den besten Abschlüssen und betreibt eine Englischschule für Kinder. Alle Kinder, welche eine Klasse besuchen, durften am zweiten Tag unseres Aufenthalts mit auf den Schulausflug auf eine Insel. Wir durften mit, da es im Bus und auf dem Boot noch zwei Plätze frei hatte. Also fanden wir uns am nächsten Tag mit mehr als 25 Kindern in einem Bus in Richtung Hafen von Nha Trang wieder.</p>



<h2>Baden am Strand von Nha Trang</h2>



<p>Am Tag vor unserer Abreise, gingen wir schliesslich noch zum Strand von Nha Trang zum Baden. In diese Stadt kommen so viele russische Touristen, dass an vielen Orten Ladenbeschriftungen auch in russisch zu sehen sind. Wir assen wieder mal Hotpot also <em>Lau</em> in einem Restaurant in der Stadt. Am nächsten Tag ging unsere Reise am Abend mit dem <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/21/nachtzug-von-nha-trang-nach-saigon/">Nachtzug</a> weiter nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/24/herr-duong-van-ngo-und-saigon-ho-chi-minh-city/">Saigon</a> bzw. Ho Chi Minh City.</p>
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		<title>Guilin Kegelkarst &#8211; Städte zwischen Karstbergen</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/19/guilin-kegelkarst-stadt-zwischen-karstbergen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2019 00:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Ausflüge]]></category>
		<category><![CDATA[Aussichtshügel]]></category>
		<category><![CDATA[Bambusboot]]></category>
		<category><![CDATA[buddhistisches Restaurant]]></category>
		<category><![CDATA[Dazhai]]></category>
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		<category><![CDATA[Guilin]]></category>
		<category><![CDATA[Tropfsteinhöhle]]></category>
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		<category><![CDATA[Velofahren]]></category>
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<p>Kegelkarst ist das Erkennungsmerkmal der Landschaft von Guilin und Yangshuo. Das Erkennungsmerkmal ist zwar nicht ganz eindeutig, denn Guilin Kegelkarst &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/19/guilin-kegelkarst-stadt-zwischen-karstbergen/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Guilin Kegelkarst &#8211; Städte zwischen Karstbergen</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Kegelkarst ist das Erkennungsmerkmal der Landschaft von Guilin und Yangshuo. Das Erkennungsmerkmal ist zwar nicht ganz eindeutig, denn Guilin Kegelkarst gibt es auch in den entsprechenden Landschaften in Nordvietnam oder Südthailand. </p>



<h2>Wie entstand der Guilin Kegelkarst?</h2>



<p>Das Grundgestein um Guilin besteht aus Kalkstein aus dem <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Devon_(Geologie)" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Devon</a> Zeitalter. Als die Kontinentalplatten Indien und Asien zusammenstiessen (kollidierten) und das Himalaiagebierge formten, wurde der Kalkstein angehoben und exponiert. Während den letzen 40 Millionen Jahren war dieses Gestein der Witterung ausgesetzt. Es löste sich zum Teil auf und erodierte durch den Einfluss von Witterung und fliessendem Wasser. Falls du es noch genauer wissen möchtest, dann empfehle ich dir das Buch &#8220;<a href="https://www.amazon.com/Bewegte-Bergwelt-Gebirge-entstehen-German/dp/3827427533" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bewegte Bergwelt</a>&#8221; (2011) von Florian Neukirchen. Es erklärt die komplizierte Entstehung der Gebirge verständlich und veranschaulicht mit Fotos und farbigen Grafiken den Erklärungstext.</p>



<h2>Was bietet der Kegelkarst für Abenteuer?</h2>



<p>Für Kletterer ist die Kegelkarstlandschaft ein Paradies. Nebst den vielen steilen Klettersteigen gibt es auch Höhlen. Einige Höhlen sind touristisch erschlossen, andere nur mit Spezialkenntnissen und guter Ausrüstung erreichbar. Für alle die nicht gerne in den Hügel und Höhlen herumkraxeln bietet die flache Flusslandschaft viel Raum zum Radeln oder eine der angebotenen Bootstouren. Auch auf der <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/19/reise-von-guilin-nach-yangshuo-公共汽车/">Reise von Guilin nach Yangshuo</a> kann die Kegelkarst Landschaft bestaunt werden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-photo is-provider-flickr wp-block-embed-flickr"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<a href="https://www.flickr.com/photos/97914133@N03/9569004198/in/photostream/"><img src="https://live.staticflickr.com/3826/9569004198_edf68a7f2b_c.jpg" alt="02 - GUILIN - 060" width="800" height="600" /></a>
</div></figure>



<h2>Erlebnisbericht Aufenthalt in Guilin</h2>



<p>Zwischen <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/18/longji-longsheng-reisterrassen-in-dazhai-pingan-guilin-china/">Dazhai</a>&nbsp;(dort sind die Reisterrassen) und Guilin&nbsp;verkehrt ein Direktbus.&nbsp;Damit erreicht man komfortabel den Busbahnhof unweit des Bahnhofs&nbsp;von Guilin. Dort heuerte wir uns eine Frau mit einer&nbsp;Elektrorikscha an. Nach ein wenig Preisverhandlung liessen wir uns von ihr zum Hostel fahren. Es war unser erstes elektrisches Gefährt auf unserer Reise und mutete irgendwie futuristisch an. Guilin ist eine der mehr als 100 chinesischen Millionenstädte. In der Innenstadt ist sie etwas herausgeputzt, ansonsten ziemlich unattraktiv.</p>



<h3>Ausflüge in Guilin</h3>



<p>Beim Hostel-Checkin&nbsp;(his old place youth hostel) informierte uns die Receptionistin geduldig&nbsp;in passablem Englisch&nbsp;über die wenigen Sehenswürdigkeiten und die zahlreichen Ausflugsmöglichkeiten mit dem Fahrrad.&nbsp;Damit würden sich locker&nbsp;vier Tage in Guilin vertreiben lassen. Man könnte mit dem Fahrrad durch die flache Landschaft zwischen den felsigen Bergen kreuzen. Doch wir hatten vor bald weiter nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/26/das-staedtchen-am-fluss-zwischen-den-bergen-yangshuo/">Yangshuo</a> zu fahren. Yangshuo ist die nächste Stadt flussabwärts entlang dem Lijiang Fluss, welche ebenfalls von &#8220;Guilin Kegelkarst&#8221; umgeben ist. Sie ist inzwischen auch unter chinesischen Touristen bekannt. In der sommerlichen Hitze, also in der Hauptsaison sollte man sich auf Busladungen voll Chinesen gefasst machen. Diese werden von Gruppenleitern mit Megaphon durch die Höhlen oder zu den Booten begleitet.</p>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/19/guilin-kegelkarst-stadt-zwischen-karstbergen/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<p>Am Nachmittag unserer Ankunft in Guilin blieb gerade noch genug&nbsp;Zeit für einen Stadtspaziergang inklusive&nbsp;Besteigung eines waldigen Guilin Kegelkarst Hügels. Der Ausblick zeigt, wie sich die Stadt zwischen den Hügeln ausgebreitet hat (siehe Titelbild).</p>



<h3>Vegetarisch Essen im buddhistischen Restaurant</h3>



<p>Am Abend genossen wir die Auswahl an veganem&nbsp;Essen im Restaurant eines buddhistischen Tempels. Dort war das Angebot an heissen Tee-Drinks etwas gewöhnungsbedürftig. Denn es gab ganz nach chinesischer Sitte keine kalten Getränke. Wer gerne vegetarisch oder vegan isst, sollte sich merken, dass viele buddhistische Institutionen über ein&nbsp;günstiges Buffet-Restaurant verfügen. </p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/19/guilin-kegelkarst-stadt-zwischen-karstbergen/">Guilin Kegelkarst &#8211; Städte zwischen Karstbergen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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