<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Ausblick Archive - slow travel to asia.ch</title>
	<atom:link href="https://slowtraveltoasia.ch/tag/ausblick/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://slowtraveltoasia.ch</link>
	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
	<lastBuildDate>Thu, 15 Jul 2021 13:30:53 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=5.9</generator>

<image>
	<url>https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/cropped-slowtraveltoasia_ch-512-32x32.png</url>
	<title>Ausblick Archive - slow travel to asia.ch</title>
	<link>https://slowtraveltoasia.ch</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Aussicht über Biskek</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/27/aussicht-ueber-biskek/</link>
					<comments>https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/27/aussicht-ueber-biskek/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2019 08:03:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kirgistan]]></category>
		<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Aussicht]]></category>
		<category><![CDATA[Aussichtshügel]]></category>
		<category><![CDATA[Biskek]]></category>
		<category><![CDATA[Hügel]]></category>
		<category><![CDATA[Marshrutka]]></category>
		<category><![CDATA[Radiostation]]></category>
		<category><![CDATA[Sowjetstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtplanung]]></category>
		<category><![CDATA[Taxi]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.slowtraveltoasia.ch/?p=6095</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/27/aussicht-ueber-biskek/">Aussicht über Biskek</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<p>Mein Gastgeber lud mich auf eine Wanderung zu den Hügeln mit Aussicht über Biskek ein. Wir machten uns kurz vor &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/27/aussicht-ueber-biskek/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Aussicht über Biskek</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/27/aussicht-ueber-biskek/">Aussicht über Biskek</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/27/aussicht-ueber-biskek/">Aussicht über Biskek</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<div class="ttr_start"></div>
<p>Mein Gastgeber lud mich auf eine Wanderung zu den Hügeln mit Aussicht über Biskek ein. Wir machten uns kurz vor Mittag auf und fuhren mit einem Bus an den Stadtrand. Von dort bestiegen wir eine Hügelkette. Die Aussicht über Biskek wurde mit jedem Hügel etwas grösser. Wir liefen bis zu einer Radiosendestation. Links unten war die präsidiale Residenz des Präsidenten von Kirgistan zu sehen. Es ist ein ausgedehnter Komplex von mehreren mittelgrossen Gebäuden. Als wir die Sendestation erreichten wanderten wir querfeldein runter,&nbsp;vorbei an einem muslimischen Friedhof. Wir näherten uns nun dem Nachbarort von Biskek hinter den Hügeln.&nbsp; Von hier wollten wir einen Bus zurück in die Stadt nehmen.</p>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/27/aussicht-ueber-biskek/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<h4>Ein Wunsch an die kirgisische Nation</h4>



<figure class="wp-block-image"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/86_2_Hügel_Biskek/cacb2dc18fcadca2fcc3bf9c0c330bb1-1024x683.jpg" alt="„Lass Freundschaft unter unseren Menschen entstehen, lass Wohlbefinden unser Land erfüllen.&quot; Schild am Ende der Wanderung mit Aussicht über Biskek" class="wp-image-5591" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/86_2_Hügel_Biskek/cacb2dc18fcadca2fcc3bf9c0c330bb1-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/86_2_Hügel_Biskek/cacb2dc18fcadca2fcc3bf9c0c330bb1-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/86_2_Hügel_Biskek/cacb2dc18fcadca2fcc3bf9c0c330bb1-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>„Lass Freundschaft unter unseren Menschen entstehen, lass Wohlbefinden unser Land erfüllen.&#8221;</figcaption></figure>



<p>Unten am Fuss des Hügels, in der Nähe der Bushaltestelle, stand ein&nbsp;grosses Schild.&nbsp;Sinngemäss übersetzt stand darauf: „Lass Freundschaft unter unseren Menschen entstehen, lass Wohlbefinden unser Land erfüllen.“&nbsp;Weise Wünsche an eine Nation die latente Spannungen zwischen Usbeken und Kirgisen verspürt. <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/kirgistan/">Kirgistan</a> heisst Land der Kirgisen. <a href="https://slowtraveltoasia.ch/usbekistan/">Usbekistan</a> heisst Land der Usbeken. Doch der Übergang ist sehr fliessend und hält sich oft nicht an die Grenzen die einst von <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/06/von-tiflis-nach-mskheta-und-weiter-nach-gori/">Stalin</a> gezeichnet wurden. So leben Usbeken in Kirgistan und Kirgisen in Usbekistan. Seit den Unruhen vor einigen Jahren sind allerdings einige in das Land geflohen, in dem sie in der Mehrheit sind. </p>



<h4>Mit Taxi und Bus zurück</h4>



<p>Es kam leider kein Bus. Daher nahmen wir schliesslich ein Taxi bis an den Stadtrand und versuchten dort erneut einen Bus zu erwischen. Die Dichte an Bussen war sehr niedrig. Wir quetschten uns schliesslich in Kirgisischer Manier in einen überfüllten Bus.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/27/aussicht-ueber-biskek/">Aussicht über Biskek</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/27/aussicht-ueber-biskek/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kampong Cham</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/13/kampong-cham/</link>
					<comments>https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/13/kampong-cham/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Jun 2019 09:08:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Almosen]]></category>
		<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Aussicht]]></category>
		<category><![CDATA[Dorf auf dem Fluss]]></category>
		<category><![CDATA[Fischerdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Grundnahrungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Herrenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kampong Cham]]></category>
		<category><![CDATA[Khmer-Tucktuck]]></category>
		<category><![CDATA[Mönch]]></category>
		<category><![CDATA[Tempel]]></category>
		<category><![CDATA[Tempelberg]]></category>
		<category><![CDATA[Trauerfeier]]></category>
		<category><![CDATA[Tucktuck]]></category>
		<category><![CDATA[Wachturm]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.slowtraveltoasia.ch/?p=1215</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/13/kampong-cham/">Kampong Cham</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<p>Angekommen in Kampong Cham im Hostel assen wir Mittagessen. Vor dem Hostel stand ein Tucktuck.&#160;Der Fahrer grüsste uns. Wir kamen&#160;ins &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/13/kampong-cham/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Kampong Cham</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/13/kampong-cham/">Kampong Cham</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/13/kampong-cham/">Kampong Cham</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<div class="ttr_start"></div>
<p>Angekommen in Kampong Cham im Hostel assen wir Mittagessen. Vor dem Hostel stand ein Tucktuck.&nbsp;Der Fahrer grüsste uns. Wir kamen&nbsp;ins Gespräch wegen der Aufschrift auf  seinem Hemd. Darauf stand in grossen Buchstaben <a href="http://know.unwto.org/content/childsafe-movement">Child save Movement</a>. Er erklärte uns, dass sich diese Bewegung dafür einsetzt, dass keine Kinder sexuell missbraucht werden. Denn offenbar galt Kambodscha lange Zeit als beliebtes Reiseziel für Pädophile. Wir freuten uns, dass die lokale Bevölkerung sich dem Thema annimmt.</p>



<h4>Tagesausflug auf Land</h4>



<p>Mit einem so engagierten Tucktuckfahrer wollten wir gerne eine Tagestour machen. Wir buchten bei ihm eine Tagestour rund um Kampong Cham für den nächsten Tag. Die Fahrt ging zuerst dem Mekong entlang bis zu einem&nbsp;Dorf auf&nbsp;dem Fluss.&nbsp;Die Bewohner des Dorfes sind ursprünglich Vietnamesen. Sie leben aber bereits seit Generationen in Kambodscha.</p>



<figure class="wp-block-image"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2528-1024x683.jpg" alt="Dorf auf dem Fluss" class="wp-image-4090" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2528-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2528-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2528-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Dieses Dorf auf dem Mekong wird von Vietnamesen bewohnt.</figcaption></figure>



<h4>Junge Mönche beim Almosen abholen</h4>



<p>Am Strassenrand sahen wir einen jungen Mönch beim Almosen abholen. Er bekam von einer Frau etwas zum Essen. Dann betete er vor ihr, während sie am Boden kniete. Die Mönche dürfen am Morgen bis um elf Uhr Almosen sammeln gehen. Dann können sie diese essen und anschliessend müssen sie bis am nächsten Morgen fasten.</p>



<figure class="wp-block-image"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2536-1024x683.jpg" alt="Mönch holt Almosen" class="wp-image-4093" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2536-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2536-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2536-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ein Mönch holt sich Almosen bei einer Frau im Dorf.</figcaption></figure>



<h4>Ritual nach dem Tod</h4>



<p>Später fuhren wir an einer weissen Fahne und einem Festzelt vorbei. Unser Fahrer erklärte, dass die weisse Fahne das Symbol für den Tod sei. Das Festzelt war für Gäste der Todesfeier&nbsp;aufgestellt worden. Vorher werden hier zwei Tage Totenwache gehalten. Das ganze Ritual nach dem Tod einer Person erstreckt sich über sechs Tage.</p>



<figure class="wp-block-image"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2534-1024x683.jpg" alt="Zelt für Trauerfest" class="wp-image-4092" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2534-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2534-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2534-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die weisse Fahne zeigt, dass jemand gestorben ist. Das Zelt für die Zeremonie steht bereit.</figcaption></figure>



<p>Während den ersten Tagen werden den Hinterbliebenen von den Dorfbewohnern Dinge fürs tägliche Leben geschenkt. Später geht die Familie zu den Mönchen und übergibt ihnen alle guten Wünsche für die tote Person. Die Mönche nehmen von den Hinterbliebenen einige Gaben an. Im Gegenzug übersetzen sie nun die Wünsche in die heilige Sprache &#8221; Pali&#8221;. Die Familie gibt den Mönchen den Namen der verstorbenen Person und den Todestag bekannt. Dann führen die Mönche eine rituelle Verabschiedung für den Toten durch.</p>



<h4>Tempelberg mit Grabhügel</h4>



<p>Wir erreichten den Fuss eines Hügels, bzw. Tempelbergs. Es führte ein Weg den Hügel hoch. Am Hang waren viele Gräber angelegt. Einige sahen sehr prunkvoll aus, andere waren nur einfache Erdhaufen. Scheinbar hat die Klosterschule hier ein lukratives Business entdeckt. Ein Grabplatz am Tempelberg für 1-2 Personen kostet  10‘000 Dollar. Eine Summe, welche sich nur reiche Kambodschaner leisten können.&nbsp;</p>



<h4>Viele Früchte und Tiere</h4>



<p>Bei vielen buddhistischen Tempeln hatten wir schon Symbole oder sogar Plastiken von Früchten und Tieren gesehen. Unser Fahrer erklärte uns, dass diese  an die Zeit von Buddha im Urwald erinnern würden. Dort hätte er sich ausschliesslich als Fruktarier ernährt und mit den Tieren, die ihn besuchten, Freundschaft geschlossen. Darum wären diese Symbole bei vielen Tempeln anzutreffen. Hier war dies nicht anders.</p>



<p> </p>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/13/kampong-cham/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<h4>Herrenberg und Frauenberg</h4>



<p>Nach dem Tempelberg fuhren wir weiter zum Männerberg. Dort trafen wir eine Affenpopulation und diese scheinbar alte&nbsp;Bibliothek. Diese&nbsp;wurde erst kürzlich im alten Stil unterhalb des Männerberg gebaut.</p>



<p>Beim Frauenberg trafen wir eine Bettlerin an. Der Fahrer meinte, dass sie wohl eine Frau&nbsp;ohne Verwandte sei. Wahrscheinlich habe sie ihre Familie in der Zeit der roten Khmer verloren und sei nun auf sich allein gestellt. Einen funktionierenden Sozialstaat gibt es in Kambodscha nicht.&nbsp;</p>



<h4>Legende zur Höhe des Frauenbergs</h4>



<p>Eine Frau soll sich darüber beschwert haben, dass die Familien der Frauen bei der Heirat ihrer Töchter die Hochzeit bezahlen müssen. Es sei genug schlimm, dass sie das Elternhaus verlassen müssten. Diese Frau habe viele Frauen versammelt. Später hätten sie mit den Männern ausgehandelt, dass die Partei, welche den höheren Berg baue, künftig die Hochzeit zahlen müsse. Die Regeln für den Bergbau waren klar. Es war eine Woche Zeit. Gearbeitet werden durfte nur während der Nacht. Die Nacht ging mit dem Aufgehen des hellen Morgensterns zu Ende.<br>Ab dem zweiten Tag liessen die Frauen jeweils etwa um Mitternacht ein Lampion steigen. Die Männer sahen diesen vermeintlichen Morgenstern und gingen schlafen. Die Frauen jedoch arbeiteten bis zum tatsächlichen Morgengrauen und konnten so einen grossen Vorsprung rausholen. So gewannen die Frauen und von da an mussten die Männer die Hochzeit bezahlen.</p>



<h4>Alter Tempel</h4>



<p>Nun besuchten wir noch einen Tempel, welcher älter sein soll als die Tempel in Angkor. Nachdem wir die Tempel von Angkor schon gesehen hatten, war dieser  jedoch nicht sehr beeindruckend. Spannender war zu beobachten, wie sich hier die Jugend, Fledermäuse und die Armen gleichermassen aufhalten.</p>



<h4>Bambus-Brücke und Wachturm der Franzosen </h4>



<p>Im Mekong waren noch die Überreste der saisonalen Bambusbrücke von Kampong Cham zu sehen. Diese wird jedes Jahr neu gebaut. Die Erbauer erheben dann einen Brückenzoll.</p>



<figure class="wp-block-image"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2761-1024x683.jpg" alt="Aussicht vom Wachturm der französischen Kolonialherren." class="wp-image-4107" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2761-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2761-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/43_Kampong_Cham/IMG_2761-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Aussicht vom Wachturm der französischen Kolonialherren.</figcaption></figure>



<p>Zum Abschluss unserer Tagestour durch Kampong Cham besuchten wir den&nbsp;Aussichtsturm der&nbsp;französischen Kolonialherren. Von dort hatten diese über den Mekong gewacht und Zölle eingetrieben.</p>



<h4>Das Grundnahrungsmittel Reis</h4>



<p>An der Strasse sahen wir eine Frau Reis trocknen. Sie hatte es auf einer grossen Plane am Boden in der prallen Sonne ausgelegt. Unser Fahrer erklärte uns, dass man den Reis vor dem Schälen nochmal trocknet. Das Benutzen einer Reisschälmaschine kostet pro Stunde fünf Dollar. In dieser Zeit kann man 100 kg Reis schälen. Kauft man 1 kg Reis auf dem Markt, kostet es 2000 Kip, das heisst einen halben Dollar. Es lohnt sich also genügend Reis für sich selbst anzupflanzen und selbst zu schälen. Der Lieblingsreis unseres Fahrers ist der Reis aus <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/06/ausfluege-mit-dem-motorrad-battambang/">Battambang</a>.</p>



<h4>Benzinflaschen</h4>



<p>Am Strassenrand sieht man bei vielen Läden einen Stand mit alten Cola- und Pepsi-Glasflaschen. Darin sind gelbe oder blaue Treibstoffe. Unser Fahrer klärte uns darüber auf, dass die Farben des Benzins die Herkunft anzeigen. Je nach Farbe wird klar, ob das Benzin aus Vietnam kommt oder aus Kambodscha. Er kaufe für sein Tucktuck immer an der Tankstelle Benzin, denn nur dort sei er sicher, dass er das &#8220;starke&#8221; Benzin erhalte.</p>



<p><strong>Hast du schon mal Erfahrungen mit unterschiedlichem Benzin im Ausland gemacht? Schreibe gerne unten einen Kommentar.<br></strong><br></p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/13/kampong-cham/">Kampong Cham</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/13/kampong-cham/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nationalpark bei Zhangjiajie &#8211; Avatar Felsen</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/14/nationalpark-bei-zhangjiajie-avatar-felsen/</link>
					<comments>https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/14/nationalpark-bei-zhangjiajie-avatar-felsen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2019 20:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[3-Tages Pass]]></category>
		<category><![CDATA[Affen]]></category>
		<category><![CDATA[Aufzüge]]></category>
		<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Avatar]]></category>
		<category><![CDATA[Biometrische Daten]]></category>
		<category><![CDATA[Dreitagespass]]></category>
		<category><![CDATA[Fingerabdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Gondeln]]></category>
		<category><![CDATA[Mc Donalds]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalpark]]></category>
		<category><![CDATA[Shuttlebus]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.slowtraveltoasia.ch/?p=739</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/14/nationalpark-bei-zhangjiajie-avatar-felsen/">Nationalpark bei Zhangjiajie &#8211; Avatar Felsen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<p>Zhangjiajie ist eine Stadt unweit des Avatar Filmlandschaft Nationalpark. Von hier aus erreicht man den Nationalpark mit den lustigen Bergen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/14/nationalpark-bei-zhangjiajie-avatar-felsen/">Nationalpark bei Zhangjiajie &#8211; Avatar Felsen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/14/nationalpark-bei-zhangjiajie-avatar-felsen/">Nationalpark bei Zhangjiajie &#8211; Avatar Felsen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<div class="ttr_start"></div>
<p>Die Provinzstadt Zhangjiajie dient Touristen als Ausgangsort für Ausflüge in den nahe gelegenen Nationalpark. Dieser beherbergt das erste unserer ausgewählten Landschaft „Highlights Chinas“: Die Avatar Felsen. Die eindrücklichen Berge sind bekannt aus dem Cameron Erfolgsstreifen <a href="https://www.imdb.com/title/tt0499549/?ref_=fn_al_tt_2" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Avatar</a> aus dem Jahr 2009. Im Nationalpark leben zwar keine fliegende Drachen und die Felstürme schweben nicht. Trotzdem sind sie  atemberaubend, von unten und von oben.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="epyt-video-wrapper"><iframe  id="_ytid_46489"  width="960" height="540"  data-origwidth="960" data-origheight="540" src="https://www.youtube.com/embed/b93CDguuTSk?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=&#038;iv_load_policy=3&#038;loop=0&#038;modestbranding=1&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;hl=de_DE&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;" class="__youtube_prefs__  epyt-is-override  no-lazyload" data-vol="0"  data-epautoplay="1"  title="YouTube player"  allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen data-no-lazy="1" data-skipgform_ajax_framebjll=""></iframe></div>
</div></figure>



<h4>Pickup vor Mc Donalds</h4>



<p>Mc Donalds hat es&nbsp;nicht nur in die <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/02/etwa-22-millionen-menschen-auf-knapp-17000-km²-ankunft-in-beijing/">Hauptstadt Chinas</a>,&nbsp;sondern auch in diese abgelegene Stadt,  am Ende des Bahnhofvorplatzes geschafft.&nbsp;&nbsp;Eine Chinesin half uns telefonisch nachzufragen, ob&nbsp;der Abholservice des gebuchten Hotels trotz unserer Verspätung noch zu erhalten sei. Die Hilfe dieser selten anzutreffenden Chinesisch&nbsp;und Englisch sprechenden Individualtouristin war uns sehr willkommen, da unsere chinesische SIM Karte keine Anrufe absetzen kann. Der&nbsp;gebuchte Pickup-Service entpuppte sich wortwörtlich als ein Pickup. Es fuhr ein blauer Geländewagen vor. Am Steuer niemand weniger als der Hotel-Inhaber. Auf dem Beifahrersitz seine Englisch sprechende Angestellte. Die Fahrt war zu Ende, kaum hatte sie begonnen. Das Hotel war mitten in der Stadt. Die Stadt war grösser und der Nationalpark weiter entfernt als wir erwartet hatten.</p>



<h4>Wandern auf, an und zwischen den Bergen der Avatar Felsen Filmlandschaft</h4>



<p>Nach einem Ruhetag in der Stadt machten wir uns auf in den Avatar Felsen Nationalpark. Dieser war mit dem Regionalbus innerhalb etwa einer Stunde zu erreichen. Das Park- Eintrittsticket ist in jedem Fall drei Tage gültig. Es ist nicht übertragbar. Dafür sorgt Biometrie Technologie. Jeder Besucher kann sich beim erstmaligen Betreten des Parks aussuchen, welchen Finger er gerne als Eintrittsfinger bzw. Ticket für die nächsten zwei Tage verwenden möchte. Der Park ist weitläufig. Für eine ausführliche Besichtigung sollte man tatsächlich bis zu drei Tagen einrechnen. Im Park gibt es ein Netz von Shuttlebussen, Gondelbahnen und Fusswegen. Die Nutzung der Shuttlebusse ist im Eintritt enthalten. Die andere Beförderungsinfrastruktur gilt es extra zu berappen.</p>



<h4>Begegnungen auf den betonierten Wanderwegen</h4>



<p>Die meisten Wanderwege entpuppten sich leider als Betontreppen. Sie waren gesäumt von fake Holzgeländer aus Stahlbeton. Dies war in Anbetracht der Abgründe wohl eine weise Vorsichtsmassnahme. Angesichts des Schuhwerks der meisten Touristen hier, war uns bald verständlich, warum wohl die meisten über die befestigten Wege erfreuter waren als wir. Als wir etwas abseits an einem Aussichtspunkt unser Picknick auspackten, wurden wir wenig später von einem Teil einer Schulklasse gefunden und mit den Standard Englisch Fragesätzen bombardiert. So verläuft in etwa die Englisch Konversation mit Schülern in China: Hello! Hello! Where are you from? How are you? Where are you from? Hello? How old are you? Have you sisters? Hello? And brothers? Where do they live? How long are you in China? Do you like China? Hello? Do you have Wechat?</p>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/14/nationalpark-bei-zhangjiajie-avatar-felsen/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<h4>Auf der Suche nach Abenteuer beim Wandern</h4>



<p>An unserem zweiten Wandertag hatten wir Lust auf etwas abenteuerlichere Wanderwege. Auf der Touristenkarte waren nebst orangen auch noch grüne Wege eingezeichnet. Einen solchen wollten wir nun testen. Im Shuttlebus baten wir einen Englisch sprechenden Chinesen um Auskunft. Es stellte sich heraus, dass Lee zusammen mit seinen zwei Freunden aus Amerika hier war. Die Studienfreunde besuchten ihren Kumpel für einige Tage und waren bald überzeugt, dass sie auch gerne mit uns die grünen Wege testen möchten. Lee fragte sich bei den locals durch. Um an den Anfang unseres Weges zu kommen, mussten wir nochmal einen kleineren Shuttlebus nehmen und dann unterwegs aussteigen. An einer Weggabelung wurden wir rausgelassen.</p>



<h4>Abseits der üblichen Trampelpfade</h4>



<figure class="wp-block-image"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7365-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-3402" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7365-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7365-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7365-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Dieser Pfad wird offensichtlich  nicht mehr viel begangen und auch nicht mehr unterhalten.</figcaption></figure>



<p>Nationalparkschilder deuteten darauf hin, dass wir noch auf dem richtigen Weg sein müssten. Wir spazierten durch eine kleine Siedlung mit vier, fünf Gebäuden und fanden bald wieder einen Steintreppenweg vor. Dieser war allerdings etwas in die Jahre gekommen. Erfreut über die Einsamkeit in der Natur folgten wir dem Weg beharrlich, jedoch nicht ohne uns immer wieder auf der Touristen-Orientierungszeichnung zu versichern, dass dies der richtige Weg ist. Dieser überraschte uns immer wieder mit vorzüglichen Ausblicken. Allerdings führte er irgendwie nicht so zügig talwärts, wie man es gemäss Nationalpark Orientierungszeichnung hätte vermuten können. Er wurde wilder und schmaler. Immer öfter mussten wir durch Gestrüpp und im Dickicht Spuren lesen. Dennoch schienen wir einem Weg zu folgen. Als wir schliesslich alle fünf den Zweifeln nachgaben, ob dieser Weg wirklich ins Tal führe, liessen wir Lee die Notfallnummer anrufen.</p>



<h4>Zum Ausgang, aber nicht mehr ins Hotel in Zhangjiajie geschafft</h4>



<p>Es stellte sich heraus, dass dieser Weg nicht nach unten führte. Wir sollten zurückkehren. Als wir uns auf dem Rückweg befanden, begegneten wir anderen Touristen bei einem der Aussichtspunkte. Diese sahen etwas weniger abgekämpft aus. Sie verrieten uns, dass sie über eine lange Treppe hergekommen seien. Über diese begaben wir uns zurück in die touristische Zivilisation. Wir erwischten mit Glück einen der letzen Shuttlebusse zum Felsfahrstuhl. Mit der letzen Fahrt nach unten erreichten wir mit einem weiteren Shuttlebus den Ausgang gerade noch vor Schliessung des Parks. Allerdings war es nun schon so spät, dass kein Regionalbus mehr nach Zhangjiajie fuhr. Zudem waren wir hungrig. Dank unserem heute getroffenen chinesischen Freund, fanden wir ein lokales Hotelzimmer. Ein Taxi in die Stadt hätte uns ähnlich viel gekostet. So aber konnten wir noch zusammen mit unseren Wanderfreunden essen gehen. </p>



<h4>Gemütlicher Spazieren bei den Affen</h4>



<figure class="wp-block-image"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7193-1024x683.jpg" alt="ein Affe im Avatar Felsen Nationalpark" class="wp-image-3398" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7193-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7193-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7193-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ein Affe isst schnell seine Banane, bevor ein anderer diese ihm streitig macht.</figcaption></figure>



<p>Am Morgen waren wir somit bereits ausgeschlafen am Eingangstor des Avatar Felsen Nationalparks. Den letzen Tag im Nationalpark verbrachten wir sehr gemütlich spazierend, entlang einem kleinen Bach zwischen den hohen Felstürmen. Unterwegs unterhielten uns die Affen.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/14/nationalpark-bei-zhangjiajie-avatar-felsen/">Nationalpark bei Zhangjiajie &#8211; Avatar Felsen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/14/nationalpark-bei-zhangjiajie-avatar-felsen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
