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	<title>Archäologie Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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	<title>Archäologie Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Tempel von Bagan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2020 10:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Myanmar]]></category>
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<p>Die Agentur, welche für uns am Vorabend die Tickets für die Schifffahrt gebucht hat, bot uns an, ein Taxi zum &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/18/tempel-von-bagan/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Tempel von Bagan</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Die Agentur, welche für uns am Vorabend die Tickets für die Schifffahrt gebucht hat, bot uns an, ein Taxi zum Hafen zu organisieren. Der Preis für das Taxi wäre 6000 Kyats gewesen. Mit der Taxi App Grab kostete das Tucktuck&nbsp;zum Hafen nur&nbsp;2000 Kyats.&nbsp; Pünktlich legte unser Schiff&nbsp;nach&nbsp;Bagan ab.&nbsp;Wir waren die letzten, die an Board kamen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" fetchpriority="high" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-13_Schifffahrt_Mandaley_Bagan/IMG_7082.jpg" alt="ein Grab Tucktuck " class="wp-image-13637" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-13_Schifffahrt_Mandaley_Bagan/IMG_7082.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-13_Schifffahrt_Mandaley_Bagan/IMG_7082-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-13_Schifffahrt_Mandaley_Bagan/IMG_7082-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-13_Schifffahrt_Mandaley_Bagan/IMG_7082-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der Grab Fahrer war sehr freundlich. Hier winkt er zum Abschied am Schiffssteg aus seinem Tucktuck.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Touristen unterwegs mit Touristen </h4>



<p>An Board waren bereits zwei osteuropäische Paare, möglicherweise aus Polen, vier Schweizer,&nbsp;zwei Österreicher, ein&nbsp;französisches Paar und ein älteres kanadisches Paar. Zum Frühstück gab es Toast, Butter, Marmelade, Banane und Kuchen. Am Buffet durfte man sich selbst bedienen. Dasselbe galt für das Mittagessen. Zur Wahl stand gebratener Reis, Nudeln, Hähnchen, Gemüse und zum Nachtisch, Papaya und Wassermelone &#x1f349;. </p>



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<p>Bei einem Halt am Nachmittag besuchten wir ein Dorf, welches sich auf das Herstellen von Tontöpfen spezialisiert hatte. Gegen Abend war die Stimmung im Keller, denn Soodeh las, dass Thailand gerade alle Visa bis auf weiteres suspendiert hatte.</p>



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<p>Bei Sonnenuntergang erreichten wir Bagan. Für die archäologische Zone müssen Ausländer 25&#8217;000 bezahlen. Das Taxi&nbsp;mit dem Pferd nahm uns schliesslich für 3000 mit. Angekommen im gebuchten Hotel, zeigte sich, dass nicht alle Zimmer ein privates Bad haben. Das Hotel hatte also auf Booking.com geschummelt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Unterwegs in Bagan mit dem Elektro-Roller</h4>



<p>An unserem ersten ganzen Tag in Bagan mieteten wir einen Elektroroller. Damit begaben wir uns auf eine sight-seeing Tour. Dabei hatten wir uns wahrscheinlich etwas zu viel Sonne zugemutet. Die nächsten beiden Tage jedenfalls waren wir müde und erschöpft und hatten Magen-Darm-Probleme. Am vierten Tag in Bagan begaben wir uns wieder auf eine Tour. Diesmal erneut mit einem Elektroroller. Die Nutzung von Motorrädern waren für Touristen in diesem Gebiet verboten. Bagan sight seeing ist eine unendliche Angelegenheit. Die Anzahl Tempel ist vielleicht am&nbsp;ehesten mit der Anzahl Tempel von Ankor Watt zu vergleichen. Statt Grabstätten, welche Palästen gleichen, stehen hier eine Unzahl von Pagoden. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-17_Bagan/IMG_7320.jpg" alt="Tempelnummer in Bagan" class="wp-image-13710" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-17_Bagan/IMG_7320.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-17_Bagan/IMG_7320-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-17_Bagan/IMG_7320-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-17_Bagan/IMG_7320-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Inventurnummer eines Tempels in Bagan in burmesischer Schrift mit der Nummer: 326.</figcaption></figure>



<p>Die meisten der Pagoden wurden inzwischen von Archäologen nummeriert. Diese Nummern haben es teilweise als Hausnummern in die Openstreet Map geschafft. Wir lernten die Zahlenzeichen von Myanmar und trugen die fehlenden Pagodennummern in der openstreetmap Karte ein. </p>



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<p>Bei einem der grösseren buddhistischen Tempel wurde erstmals unser archäologisches Zonenticket geprüft. Vor der Pagode reihte sich ein Souvenir Shop an den nächsten. In zwei der Souvenirshops zeigten uns die Eigentümer die eine Seite eines&nbsp;deutschen Reiseführerbuch, in welchem&nbsp;ihr Souvenir Shop&nbsp;erwähnt&nbsp;wird. Wir haben auf der ganzen Reise vom Iran bis hierher niemals in einem Reiseführer gelesen. Daher amüsierte es mich, wie die beiden Souvenirshops damit Werbung machten. Es war denn auch ihr einziges Differenzierungsmerkmal von den anderen Souvenirshops. Wir durften unsere Schuhe im einen der beiden&nbsp;Shops lassen. Denn im Tempel sind Schuhe untersagt. Zum Abschied schenkte uns die Eigentümerin eine&nbsp;runde&nbsp;Lackkunst-Box.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Massnahmen gegen die Corona Ausbreitung</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-17_Bagan/IMG_7446.jpg" alt="Hände Waschstation" class="wp-image-13756" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-17_Bagan/IMG_7446.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-17_Bagan/IMG_7446-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-17_Bagan/IMG_7446-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-17_Bagan/IMG_7446-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Eine Hände Waschstation und die Anweisungen für den Besuch des Tempels vor dem Tempeleingang.</figcaption></figure>



<p>An einem anderen Ort in Bagan vor einem Tempel entdeckten wir (#corona) eine Hände Waschstation. Eine Pagode weiter&nbsp;sah&nbsp;uns eine Ladenbesitzerin. Sie bot Soodeh an, ihr kostenlos die in Myanmar typische Denacha-Baum Schminke zu machen. Mit diesem Trick&nbsp;löckte&nbsp;sie Soodeh in ihren&nbsp;Laden und begann&nbsp;ihr&nbsp;dann die Kleider zu zeigen, welche sie verkauft. Schliesslich kaufte Soodeh sich 6 Stück der Myanmar- Beauty-Portionen. Diese harten Stücke eingetrockneter Baumrinden und Aloe vera-Paste muss man vor dem Einreiben mit Wasser auf einem Stein verreiben. Dann trägt man die Paste im Gesicht auf.&nbsp;Sie wird auch sonst als Sonnenschutz verwendet. Das regelmässige und deckende Auftragen der Paste ist aber sehr schwierig. So dass man oft am Abend doch Sonnenbrandstreifen hat. Ich hielt mich lieber an mein bewährtes Sonnenschutzkonzept mit deckenden Kleidern. Baumwolle ist immer noch der beste Sonnenschutz.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die Familie Win in Myinkaba hat einen Handwerksbetrieb</h4>



<p>Gegen Abend kamen wir in ein Dorf namens Myinkaba. Auch hier waren überall Pagoden versteckt. Auf dem Weg zu einer Pagode fuhren wir durch eine schmale Seitenstrasse. Hier hatte es einen kleinen Laden. Wir kauften zu normalen Preisen ein paar Packungen Chips. Etwas weiter&nbsp;sahen wir&nbsp;ein Schild eines Familienbetriebs.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7693.jpg" alt="Lacquerware Workshop" class="wp-image-13823" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7693.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7693-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7693-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7693-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Das Schild der Familie Win vor Ihrem Haus weisst Laufkundschaft auf den Handwerksbetrieb hin.</figcaption></figure>



<p>Wir kamen mit dem Herrn des Hauses ins Gespräch. Später erklärte ihm Soodeh das Konzept von «Workaway». Darauf erwiderte&nbsp;er, dass er Workshops anbiete. Er zeige uns gerne wie sein Handwerk funktioniere. Es wurde allerdings klar, dass wir nicht länger als bis kurz nach Sonnenuntergang bei ihm bleiben könnten. Wir machten aus, dass wir für ein Tagespraktikum am nächsten Tag vorbeikommen würden. Auf dem Rückweg bestaunten wir eine Gruppe Männer, die gerade ihre Hähne gegeneinander kämpfen liessen. </p>



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<p> Wir schauten dem Hahnenkampf eine Weile zu. Zurück im Hostel erklärte mir Soodeh, was&nbsp;<strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://de.m.wikipedia.org/wiki/Tschahar_Schanbe_Suri" target="_blank">Tscharschämbasuri</a></strong>&nbsp;ist. Sie war traurig, dass wir nun dies nicht tun könnten. Doch ich versicherte ihr, dass uns bestimmt niemand daran hindern würde, ein kleines Feuer zu machen auf dem Dorfplatz. Und so machten wir es. Wir nahmen in der Hotellobby die 3 Tage alte Zeitung und unser Feuerzeug und gingen los. So feierten wir beim Eindunkeln in Bagan auf dem Dorfplatz das Tschaschämbasuri (چهارشنبه‌سوری) Fest.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lakerware workshop mit der Familie Win</h3>



<p>Wir hatten der Familie Win gesagt, dass wir etwa ab 8:30 Uhr frühstücken und dann am Vormittag zu ihnen kommen würden. Wir wollten diesmal zwei Fahrräder anstatt Elektroroller mieten. Ich dachte, dass Soodeh schon mehrmals Fahrrad fahren geübt hatte im Iran. Doch scheinbar war sie dabei nie weit gekommen. Ich pokerte darauf, dass sie in einer Stunde genug gut Fahrrad fahren könnte, dass wir mit dem Fahrrad zur Familie Win fahren könnten. In einer Seitenstrasse führte ich Soodeh Schritt für Schritt in die Kunst des Fahrradfahrens ein. </p>



<h3 class="wp-block-heading">In wenigen Stunden Fahrrad Fahren lernen</h3>



<p>Folgende Übungen helfen dabei am Anfang: Sattel ganz nach unten stellen und los geht’s. Hände an den Lenker und auf den Sattel sitzen. Füsse am Boden lassen.<br>&#8211; Die <strong>erste Übung</strong> Im Sattel sitzend spazieren gehen. Sobald das geht, schnell laufen und Füsse etwas in die Luft heben und die Balance finden. <br>&#8211; Die <strong>zweite Übung</strong>: einen Fuss auf das Pedal stellen. Im Sattel sitzend Trottinett fahren. Also nur mit einem Fuss spazieren und so lange wie es geht die Balance halten. <br>&#8211; Die<strong> Übung drei</strong> entspricht Übung zwei. Allerdings wird nun der angebende, bzw. wegstossende Fuss in die Luft gehoben. Je höher desto besser. Derweil das Rad rollen lassen und die Balance halten. <br>&#8211; Die <strong>Übung vier  </strong>ist dann den Fuss nicht nur anzuheben, sonder ihn auf dem oberen Pedal zu platzieren, allerdings anfangs ohne das Pedal nach unten zu treten. Sobald dies klappt, kann man in die Pedale treten (Übung fünf) und nun kann man Fahrrad fahren, vom Bremsen und Schalten mal abgesehen. </p>



<p>Soodeh schaffte es in einer Stunde bis und mit Übung vier. Dann war sie sehr erschöpft und die Hände schmerzten, da sie sich kramphaft am Lenker festgehalten hatte. Daher brachten wir die Fahrräder zurück und tauschten sie gegen einen Elektroroller ein. Kurz vor Mittag, tauchten wir vor dem Haus der Familie Win auf. Sie luden uns ein, erst einmal etwas zu essen. Dann erklärten wir ihnen, dass Soodeh gerne alles Handwerkliche machen möchte und Dominique alles fotografieren und aufschreiben möchte. Die Familie freute sich, dass wir über ihren Betrieb einen Blogbeitrag schreiben würden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Lacquerware</strong> Anleitung</h3>



<p>Die Lacquerware Produkte sind in verschiedenen Qualitäten erhältlich. Die qualitativ besseren Produkte sind arbeitsaufwändiger. Sie sind daher teurer, dafür einiges stabiler und leichter. Sie werden aus Pferdehaar erstellt. Hier nun die Anleitung dazu.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Pferdehaar Tasse</h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7480.jpg" alt="Pferdehaar Tasse" class="wp-image-13767" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7480.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7480-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7480-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7480-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Eine frisch geflochtene und eine bereits mit Lacquer bestrichene Pferdehaar Tasse.</figcaption></figure>



<p>1. ein Bambusnetz erstellen<br>2. die Pferdehaare flechten<br>3. innen und aussen eine Schicht Laquer und Lehm auftragen<br>4. einen Monat trocknen lassen<br>5. das Tassenende mit Schere gerade schneiden und mit nassem Schleifpapier schmirgeln<br>6. kurz trocknen<br>7. nasses Schleifpapier nutzen um Form der Tasse zu perfektionieren<br>8. eine zweite Schicht Lacquer auftragen<br>9. wieder einen Monat trocknen lassen<br>10. Malen/Verzieren: Ein Muster in die Tasse einritzen mit einer Nadel<br>11. Leim über die Tasse in die Ritzen streichen, dann Farbpulver auftragen<br>12. mit Wasser waschen<br>13. für jede zusätzliche Farbe Schritt  11 und 12 wiederholen</p>



<h4 class="wp-block-heading">Bambusholz Tasse</h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7488.jpg" alt="Bambus Schale" class="wp-image-13771" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7488.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7488-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7488-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7488-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Eine Bambusschale aus aufgerollten Bambusbänder und eine bereits bestrichene kleinere Schale.</figcaption></figure>



<p>1a) Einen Lacquer Bambu aus dem Wald holen und trocknen<br>1b) Bambus der länge nach in Stücke schneiden<br>1c) ablängen<br>1d) dünne Bambusbänder schneiden<br>1e) gewünschte Form erstellen, indem man die Bambusbänder aufrollt<br>2. eine fertige Bambusform kaufen (photo)<br>3. adhesiver Latex auftragen (photo)<br>4. Lehm Wasser Gemisch auftragen<br>5. Lehm während einer Woche trocknen lassen<br>6. Lacquer Saft innen auftragen<br>7. für eine Woche trocknen<br>8. Lacquer Saft aussen auftragen<br>9. für eine Woche trocknen<br>10. Bild einritzen: Ein Muster in die Tasse einritzen mit einer Nadel<br>11. Leim über die Tasse in die Ritzen streichen, dann Farbpulver auftragen<br>12. trocknen<br>13. mit Wasser  waschen<br>14. wiederhole 11 bis 13 für jede Farbe</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Dorfrundgang mit Herr Win</h3>



<p>Am späten Nachmittag kam ein Ochsenwagen vorbei. Ich durfte aufsteigen und ein Stück weit mitfahren. Danach führte uns der Herr noch etwas im Dorf umher und zeigte uns die diversen&nbsp;Stationen, an denen er&nbsp;verschiedene Dinge erledigt. Am einen Ort kauft er&nbsp;Fabrikate aus&nbsp;Bambus ein. Und bei seinen Verwandten hat er einen kleinen Erdkeller, wo er die Waren&nbsp;trocknen lässt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7521.jpg" alt="Farbpulver Mühle" class="wp-image-13778" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7521.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7521-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7521-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7521-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Am anderen Ort nutzt er einen Wetzstein zur Erstellung von natürlichem Farbpulver.</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7520.jpg" alt="Erdkeller zum trocknen" class="wp-image-13777" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7520.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7520-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7520-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-03-18_Bagan_letzterTag_Lakerware/IMG_7520-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Herr Win im Erdkeller. Hier lässt er die Lacquerware für Wochen oder Monate trocknen.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Beinahe mit Locals nach Kalaw gefahren</h3>



<p>Am Ende des Rundgangs trafen wir einen kleinen Personen-Transportlastwagen an. Dieser&nbsp;fahre zum <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/23/wanderung-zum-inle-see/">Inle See</a>. Für 30&#8217;000 Kyats könnten wir auch mitfahren. Wir schauten kurz online nach und stellten fest, dass der normale Buspreis nur 15&#8217;000 Kyats ist. Falls der Fahrer wirklich allen 30&#8217;000 abknöpfen würde, dann wären die Leute tatsächlich übers Ohr gehauen worden. Und überhaupt für einen regulären Checkout im Hotel war es sowieso schon zu spät. Daher lehnten wir das Angebot auf uns zu warten ab. Ich hatte auch wenig Lust mehr als sechs Stunden im Schneidersitz&nbsp;auf einer Ladefläche zu sitzen. So reisen jedoch einige Einheimische ganz selbstverständlich.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/18/tempel-von-bagan/">Tempel von Bagan</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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		<title>Die Stadt an der Grenze zu Usbekistan &#8211; Panjakent</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/24/die-stadt-an-der-grenze-zu-usbekistan-panjakent/</link>
					<comments>https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/24/die-stadt-an-der-grenze-zu-usbekistan-panjakent/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2019 18:45:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tadschikistan]]></category>
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		<category><![CDATA[Tourismus Information]]></category>
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<p>Nach einem herzlichen Empfang durch meine Gastgeber in Panjakent bei Tee, Konfekt und einem frühen Mittagessen ging ich auf Ortsbesichtigung. &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/24/die-stadt-an-der-grenze-zu-usbekistan-panjakent/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Die Stadt an der Grenze zu Usbekistan &#8211; Panjakent</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>Nach einem herzlichen Empfang durch meine Gastgeber in Panjakent bei Tee, Konfekt und einem frühen Mittagessen ging ich auf Ortsbesichtigung. Zuerst suchte ich die Tourismus Information auf.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Tourismus Information</h4>



<p>In der Eingangslobby standen grosse Stellwände mit Informationen zu den sieben Seen und anderen schönen Orten der Region. Die Bürotüre der Tourismus Information fand ich aber verschlossen vor. Öffnungszeiten waren keine angeschlagen. Ein Mann in der Eingangslobby gab mir eine Telefonnummer. Ich dankte ihm herzlich. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/130_Tourismus_Info/IMG_9336-1024x683.jpg" alt="Tourismus Information von Panjakent" class="wp-image-6056" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/130_Tourismus_Info/IMG_9336-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/130_Tourismus_Info/IMG_9336-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/130_Tourismus_Info/IMG_9336-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die eine Tourismus Information von Panjakent war leider geschlossen.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">ZTDA Büro für Tourismus Förderung</h4>



<p>Nun versuchte ich mein Glück beim anderen Tourismusbüro, welches auf meiner Karte mit ZTDA eingetragen war. Das entsprechende Gebäude war gerade im Umbau. In einem Raum im Erdgeschoss waren ein Nähatelier und ein Souvenirshop eingerichtet. In einer Ecke stand ein Tourismus Roll-up. Die Frauen dort sprachen kein Englisch. Doch sie riefen nun einer Kollegin in der Hauptstelle ihrer Tourismus Förderorganisation an (+992927703995). Diese konnte mir sehr kompetent auf Englisch weiterhelfen. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Mögliche Ausflüge von und in Panjakent</h4>



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<p>So erfuhr ich, dass man von Panjakent aus das Mausoleum Masor Al Schairf nur per Taxi erreicht und dass Artusch ein Dorf ist. Von dort aus könne man Wanderungen machen. In Panjakent selbst sei vor allem das Rudaki Museum und der Basar sehenswert. Ausserhalb seien die Ruinen des alten Panjakent zu besuchen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Rudaki Museum</h4>



<p>Im Rudaki Museum wird man als erstes höfliclh gebeten die Schuhe gegen Stoffpantoffeln zu tauschen oder einen Plastikschuhüberzug zu montieren. Dann darf man den Eintritt bezahlen (15 Somoni). Möchte man fotografieren kostet es 10 Somoni extra. Zwei ältere Ehepaare aus den vereinigten Staaten waren wohl kurz vor mir angekommen. Eine Museumsangestellte führte mich zu ihnen. Sie erhielten gerade eine Führung auf Englisch. Ich lernte, dass Panjakent aufgrund der Wandmalereien als Pompeji von Zentralasien bekannt ist. Die Sordier hatten die Stadt im fünften Jahrundert vor Christus aufgebaut. Die Araber haben sie zwei Jahrhunderte später bei ihren Feldzügen zur Verbreitung des Islams niedergebrannt. Der nächste Raum war dem Somonid Reich gewidmet. Zwischen 814 und 999 herrschten 11 Könige über dieses Reich. Es erstreckte sich von Iran bis nach Afghanistan. Die Reichssprache war Dari Farsi.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Der Grosse Dichter Rudaki</h4>



<p>Der nächste Raum war Rudaki gewidmet. Der Raum war voll mit Portraits, Büsten, Gemälden, Teppichen – alle zeigten Rudaki mit Bart und Turban. Dieser Dichter gilt als Begründer der klassischen tadschikischen und persischen Literatur. Er habe gewaltsam sein Augenlicht verloren, obwohl er unschuldig gewesen sei. 941 sei er gestorben. Heute gilt er als einer der sechs tadschikischen Helden. Ein Raum zeigte typische Gewänder und Hauseinrichtungen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Geldscheine als ein Stück tadschikischer Geschichte</h4>



<p>In einer weiteren Vitrine waren Geldscheine ausgestellt. Im Gegensatz zu anderen tadschikischen Museen waren sie hier geordnet. Da waren die Scheine, welche bis zur Revolution von Bukhara 1919 gültig waren, dann die Scheine ab der Sowjetzeit 1947 und schliesslich die ersten Scheine des unabhängigen Tadschickistan, welche von 1991 bis 1999 gültig waren. 1999 führte Tadschickistan den heutigen Somoni als Währung ein.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Auf zum alten Panjakent</h4>



<p>Mit der Marshrutka Nummer 5 kann man für eineinalb Somoni in die Nähe der Ruinen von Panjakent fahren. Wo diese sind, ist nicht direkt ersichtlich. Das dazugehörige Museum ist aber auf den meisten Karten vermerkt. Ich hatte mich kurz im Schatten für ein kleines Picknick hingesetzt. Nun fuhr ein grauer Jeep vor. Zwei ältere Engländer und offensichtlich ihr Reiseführer stiegen aus. Gerne dürfe ich mit ihnen auf den Spaziergang durch die Ruinen kommen. Der Reiseführer der beiden Engländer, Firdavs Turakulov, ist Direktor und Mitbegründer von Zerafshan Majestic Travel ZMT. Er hatte eine angenehm authentische und ruhige Art. Mit Firdavs wurden die unterschiedlich hohen Lehmhaufen auf der Ausgrabungsstätte plötzlich lebhaft und spannend.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die Ausgrabung am alten Panjakent</h4>



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<p>Die Führung begann an einem Grab. Der Grabstein war mit 2006 datiert. Hier sei der russische Archäologe <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Boris_Marshak" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Marschak</a> aus Sankt Petersburg begraben. Seine Frau sei immer noch die Leiterin der Ausgrabungen. Diese seien 1946 gestartet worden. Inzwischen seien etwa 80% der Ruinen ausgegraben. Mit den frühen Methoden der Archäologie legte man alles frei. Darum ist heute von den früheren Ausgrabungen nur noch wenig zu sehen. Die Erosion hat das freigelegte zerstört. Nach heutigen Methoden werde vieles nach dem archäologischen Bearbeiten wieder zugedeckt. Das alte Panjakent könne man grob in vier Gebiete aufteilen. Den bewohnten Stadtteil mit 20‘000 Einwohnern, das Tempelgebiet, die Totenstädte und den Teil der Landwirtschaft. Im bewohnten Stadtteil wohnten die Wohlhabenden. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Ein Spaziergang durch die Ruinen</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/131_Ausgrabung_Panjakent/IMG_9361-1024x683.jpg" alt="Teilweise rekonstruierte Überreste von Handwerksräumen des alten Panjakent" class="wp-image-6065" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/131_Ausgrabung_Panjakent/IMG_9361-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/131_Ausgrabung_Panjakent/IMG_9361-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/131_Ausgrabung_Panjakent/IMG_9361-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Teilweise rekonstruierte Überreste von Handwerksräumen des alten Panjakent</figcaption></figure>



<p>Auf dem Spaziergang durch die Lehmruinenlandschaft machte uns Firdavs auf echte und scheinbare Schiessscharten, das Gebiet des Basars, die Räume der Tempelangestellten und die Räume der Handwerksbetriebe sowie auf die unterschiedlichen Stadtmauern aufmerksam.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ausgegraben, analysiert und teilweise rekonstruiert</h4>



<p>Bei den Tempeln und zwei Handwerksräumen sei inzwischen etwas Rekonstruktionsarbeit geleistet worden. Alles andere sei im vorgefundenen Originalzustand belassen worden. Je nach Methoden der Archäologen sieht es mehr oder weniger erodiert aus. Die Ausgrabungen habe man gestartet, weil Hirten 50 Kilometer in Richtung Ayny auf einem Berg sordische Dokumente gefunden hätten. Sie sollen vom geflohenen König beim Angriff der Araber dorthin gebracht worden sein. Nach der Sichtung der Dokumente durch Experten war klar, dass Panjakent älter ist als bisher bekannt. In Richtung usbekische Grenze, bei Soraz, befinde sich ein ähnliches Ausgrabungsgebiet. In Panjakent sei aber bedeutend mehr ausgegraben als in Soraz.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Der Basar von Panjakent</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/132_Panjakent/IMG_9368-1024x683.jpg" alt="Am Eingangstor des Basars von Panjakent kann man Teigtaschen und Brot kaufen." class="wp-image-6070" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/132_Panjakent/IMG_9368-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/132_Panjakent/IMG_9368-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/132_Panjakent/IMG_9368-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Am Eingangstor des Basars von Panjakent kann man Teigtaschen und Brot kaufen.</figcaption></figure>



<p>Zum Basar ging ich vor allem, um mir meine letzten Somoni in usbekische Som wechseln zu lassen. Den besten Wechselkurs hier bot die Bank. Ich wechselte Somoni für umgerechnet etwa 20 Franken und erhielt etwas mehr als 188‘000 usbekische Som. In <a href="https://slowtraveltoasia.ch/usbekistan/">Usbekistan</a> könnte ich am Bankomat also wieder Millionär werden.</p>
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		<title>Angkor Tempel Übersicht &#8211; Die kleine Tempelrunde</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jun 2019 19:02:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[3-Tages Pass]]></category>
		<category><![CDATA[Ankor]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgrabungen]]></category>
		<category><![CDATA[Dreitagespass]]></category>
		<category><![CDATA[Gräber]]></category>
		<category><![CDATA[Khmer-Tucktuck]]></category>
		<category><![CDATA[kleine Runde]]></category>
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		<category><![CDATA[Tagespass]]></category>
		<category><![CDATA[Tempel]]></category>
		<category><![CDATA[Tucktuck]]></category>
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<p>Angkor hat hunderte von Tempel vorzuzeigen. Auf der kleinen Runde schaut man sich eine Übersicht von etwa acht Tempel an. Mehr reicht nicht</p>
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<p>Die Tempel in Ankor sind weltberühmt. Sie ziehen jährlich Millionen von Touristen an. Es gibt so viele Tempel, dass man nicht alle an einem Tag sehen kann. In Angkor ist es schwer sich eine Übersicht zu den Tempel zu verschaffen, denn es gibt hunderte. Es werden meist zwei verschiedene Touren angeboten: Eine kleine Runde und eine grosse Runde. Wir entschieden uns für die kleine Tempelrunde und den Eintagespass. Im folgenden erhältst du eine Tempel Übersicht zu der kleinen Tempelrunde (rot im Bild) von Angkor. Auf der kleinen Runde kommt man bei Ankor Wat, dem südlichen Tor, Bayon, Baphuon, Phinmeanakas, Victory Gate, Chau Say Tevoda, Thommanom, Ta Keo und Ta Prohm vorbei. Die Option Mieten von Fahrrädern haben wir aufgrund des heissen Wetters verworfen. Wir buchten uns ein Tucktuck für die kleine Runde. Unseren Tucktuck Fahrer können wir <a href="https://slowtraveltoasia.ch/kontakt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">weiter empfehlen</a>.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized is-style-default"><img decoding="async" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/35_AnkorWat/map_overview-1024x683.jpg" alt="Angkor Tempel Übersicht" class="wp-image-14558" width="512" height="342" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/35_AnkorWat/map_overview-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/35_AnkorWat/map_overview-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/35_AnkorWat/map_overview-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/35_AnkorWat/map_overview-1536x1024.jpg 1536w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/35_AnkorWat/map_overview-2048x1365.jpg 2048w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/35_AnkorWat/map_overview-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 512px) 100vw, 512px" /><figcaption class="wp-element-caption">Dieser schematische Plan von Angkor gibt eine Tempel Übersicht und zeigt die zwei Routen der Touren an. In rot ist die kleine Runde eingezeichnet.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-einfuhrung-fur-laien-die-von-archaologie-wenig-verstehen">Einführung für Laien, die von Archäologie wenig verstehen</h4>



<p>Als nicht Archäologen hatten wir nach dem sechsten Tempel in Folge bald genug Tempel gesehen. Es sind zwar alle anders, aber eben doch alle aus Stein. Wir haben uns nicht in die Details eingelesen. Zu gross ist die Anzahl der Tempel und Entstehungsgeschichten. Den folgenden Dokumentarfilm zum Mysterium von Angkor&nbsp;können wir jedoch empfehlen.  </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="epyt-video-wrapper"><iframe loading="lazy"  id="_ytid_97143"  width="960" height="540"  data-origwidth="960" data-origheight="540" src="https://www.youtube.com/embed/C5jpbwizxBs?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=&#038;iv_load_policy=3&#038;loop=0&#038;modestbranding=1&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;hl=de_DE&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;" class="__youtube_prefs__  epyt-is-override  no-lazyload" data-vol="0"  data-epautoplay="1"  title="Angkor Wat (Full Episode) | Access 360 World Heritage"  allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen data-no-lazy="1" data-skipgform_ajax_framebjll=""></iframe></div>
</div></figure>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-die-kleine-runde">Die kleine Runde</h4>



<p>Wir waren eine Stunde vor Sonnenaufgang vor dem Hotel bereit. Der erste Halt war der <a href="https://www.angkorenterprise.gov.kh" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ticketschalter</a>. Hier kauften wir die teuersten Eintritskarten unserer bisherigen Reise. Ein Tagespass kostet 37 Dollar, der 3-Tages-Pass kostet 62 Dollar und den 7-Tages-Pass bekommt man für 72 Dollar. Wer also nur einen Tag nach Ankor Wat geht, zahlt pro Tag also fast vier mal mehr als wer sieben Tage geht. Doch um sieben -Tage am Stück Tempel zu besuchen, muss man sehr angefressen von Archäologie sein. <em>(Nachtrag: Unsere Eigeneinschätzung stellte sich als Richtig heraus. Wir hatten nach einem Tag genug vom Tempel besichtigen.)</em></p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2041-1024x683.jpg" alt="Der Bildschirm über der Kasse zählt wie viele ausländische Touristen 2019 in Ankor waren. " class="wp-image-4131" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2041-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2041-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2041-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2041.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Bildschirm über der Kasse zählt wie viele ausländische Touristen 2019 in Ankor waren. </figcaption></figure>



<p>Auf der kleinen Runde kommt man bei Ankor Wat, dem südlichen Tor, Bayon, Baphuon, Phinmeanakas, Victory Gate, Chau Say Tevoda, Thommanom, Ta Keo und Ta Prohm vorbei. Wir zeigen dir nun die eindrücklichsten Bilder dieser Tempel.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-ankor-wat">Ankor Wat</h4>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-south-gate">South Gate</h4>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-bayon">Bayon</h4>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-baphuon">Baphuon</h4>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-thommanom">Thommanom</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2368-1024x683.jpg" alt="Thommanom" class="wp-image-4130" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2368-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2368-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2368-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2368.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-phinmeanakas">Phinmeanakas</h4>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-victory-gate">Victory Gate</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2364-1024x683.jpg" alt="Victory Gate" class="wp-image-4132" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2364-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2364-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2364-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2364.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-chau-say-tevoda">Chau Say Tevoda</h4>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-ta-keo">Ta Keo</h4>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-ta-prohm">Ta Prohm</h4>



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<p>Angekommen beim letzen Tempel waren wir froh, die Tour geschafft zu haben. Wir gingen direkt zu unserem Lieblingscafé. Zurück im Hotel ruhten wir dann am Hotelpool aus. Wir waren froh, dass wir am nächsten Tag noch nicht gerade weiter reisen mussten und uns einen Ruhetag mit Massage gönnen konnten. In den nächsten Tagen würden wir einige Kilometer in kleinen Bussen nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/13/kampong-cham/">Kampong_Cham</a>, <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/15/flussdelphine-im-mekong-kratie/">Kratie</a> und schliesslich <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/25/10-tage-ganz-zu-sich-kommen-sen-monorom/">Sen-Monorom</a> zurücklegen. So genossen wir es heute am selben Ort zu bleiben ohne Touristen Programm.</p>
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