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	<title>Ticket Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Ticket für Zugreise nach Lahore</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jan 2020 07:05:31 +0000</pubDate>
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<p>Ein junger Medizinstudent, der gerade mit seiner kranken Mutter zur Dialyse fuhr, setzte sich zu uns. Er half uns zu &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/01/12/ticket-fur-zugreise-nach-lahore/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Ticket für Zugreise nach Lahore</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Ein junger Medizinstudent, der gerade mit seiner kranken Mutter zur Dialyse fuhr, setzte sich zu uns. Er half uns zu verstehen, was mit unserem Ticket nicht in Ordnung war. Wir mussten schliesslich ein Ticket nachlösen und eine Busse bezahlen. Denn unser Ticket nach Lahore entpupte sich als eine Platzreservation. Diese war erst nach zwei Stunden Fahrt ab der Station Sibi gültig. Der Herr am Ticket Schalter hatte uns davon nichts erzählt. Später setzte sich ein Mann zu uns, der offenbar verantwortlich für den Zugunterhalt war. Soodeh sprach mit ihm über die Ähnlichkeiten des Persisch und Urdu. Dieser Mann erzählte, dass die <a href="https://www.youtube.com/watch?v=PHEdnAuc9EM" target="_blank" rel="noreferrer noopener">pakistanische Nationalhymne</a> in Persisch abgefasst sei. Urdu sei eine Mischung aus Panjabi, Persisch, Arabisch und Englisch. Später erhielten wir Gesellschaft vom Zugbegleiter und seinem Sohn.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-11_Train_to_Lahore/IMG_4859.jpg" alt="Zugbegleiter in Baluchistan, er kontrolliert keine Ticket" class="wp-image-10825" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-11_Train_to_Lahore/IMG_4859.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-11_Train_to_Lahore/IMG_4859-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-11_Train_to_Lahore/IMG_4859-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-11_Train_to_Lahore/IMG_4859-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der freundliche Zugbegleiter und  sein Sohn setzen sich zu uns ins Abteil um uns Gesellschaft zu leisten.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Stehlunch beim Umsteigen in Sibi</h4>



<p>In Sibi war unser Ticket nun gültig. Daher mussten wir nun den Wagen wechseln und unsere reservierten Plätze aufsuchen. Die Essensstände auf dem Bahnsteig lockten uns mit feinen Gerüchen. Vorsichtig bestellten wir nur eine Portion. Nur um nach dem ersten Happen gleich noch einen zweiten Teller zu ordern.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Gastfreundschaft auch in pakistanischen Zügen</h4>



<p>In unserem Abteil stiegen später drei junge Männer zu. Einer war traurig, dass er von zuhause weg musste für drei Monate. Seine Schwester hatte für ihn Beryani (Reis, Fleisch und Gemüse Eintopf) gekocht. Davon wollte er uns unbedingt später auch geben. Als sie schliesslich essen wollten, hatten wir längst was anderes gegessen und ich hatte mich bereits schlafen gelegt. Soodeh jedoch genoss den lecker gekochten Reis.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ankunft in Lahore am frühen Morgen</h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-11_Train_to_Lahore/IMG_4875.jpg" alt="Ankunft im Bahnhof Lahore trotz falschem Ticket" class="wp-image-10832" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-11_Train_to_Lahore/IMG_4875.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-11_Train_to_Lahore/IMG_4875-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-11_Train_to_Lahore/IMG_4875-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-11_Train_to_Lahore/IMG_4875-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der Überdachte Teil des Gleis 4 im Bahnhof von Lahore, Pakistan.</figcaption></figure>



<p>Ein Polizist zeigte uns den Ausgang des Bahnhofes. Dort mussten wir ein letztes mal unser Ticket zeigen. Nun waren wir erstmals selbstständig und ohne einen begleitenden Polizisten in einer pakistanischen Stadt. Das war richtig befreiend. Doch lange wurden wir nicht in Ruhe gelassen. Die Tuck-Tuck Fahrer wollten uns gerne ein Stück irgendwohin mitnehmen. Wir suchten aber in diesem Moment nur einen Bankomaten und wimmelten die Tuck-Tuck Fahrer mit einem Kopfschütteln freundlich ab. Unweit vom Bahnhof fanden wir den gesuchten Bankomaten schliesslich. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-11_Train_to_Lahore/IMG_4876.jpg" alt="Motorradparkplatz vor dem Bahnhof in Lahore" class="wp-image-10833" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-11_Train_to_Lahore/IMG_4876.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-11_Train_to_Lahore/IMG_4876-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-11_Train_to_Lahore/IMG_4876-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-11_Train_to_Lahore/IMG_4876-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Motorradparkplatz vor dem Bahnhof in Lahore.  Motorräder sind in Pakistan das Individual-Verkehrsmittel.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Kreditkarten un der Iran</h4>



<p>Hier funktionierten im Gegensatz zu Iran meine Kreditkarten wieder. Denn gegen Pakistan hat die USA bisher keine Sanktionen erhoben. Genau, die Sanktionen gegen den <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/iran/">Iran</a> und die Nutzbarkeit von Kreditkarten haben einen Zusammenhang. Denn auf dem Herausgeben von Kreditkarten hat Amerika bekanntlich noch das Weltmonopol. Und auch die inzwischen in über 170 Ländern <a rel="noreferrer noopener" href="https://m.unionpayintl.com/wap/en/serviceCenter/cardUsingInstructions/1437.shtml" target="_blank">akzeptierte Unionpay </a>Karte der chinesischen Staatsbanken ist bisher im Iran nicht brauchbar, um an Bargeld zu kommen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-11_Train_to_Lahore/IMG_4856.jpg" alt="Im Zug von Sibi - Lahore ganz gemäss Ticket" class="wp-image-10824" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-11_Train_to_Lahore/IMG_4856.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-11_Train_to_Lahore/IMG_4856-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-11_Train_to_Lahore/IMG_4856-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-11_Train_to_Lahore/IMG_4856-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Soodeh und Dominique im Zug von Quetta via Sibi nach Lahore laden gerade Ihre Powerbank nach.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Hinweis 3 von 20 zum 15 Monate Reisezeit Jubiläumsrätsel</h4>



<p>Zum <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/05/02/jubilaeumsraetsel/">Rätsel geht es hier</a>. Der dritte Hinweis:<br>Der Buchstabe<strong> s </strong>kommt<strong> einmal </strong>vor. Mehr Hinweise findest du im <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/01/12/lange-busreise-von-lahore-nach-islamabad/">nächsten</a> Reisebericht.<br><br>Hast du das gesuchte Wort schon erraten? <a href="https://slowtraveltoasia.ch/kontakt/">Schicke</a> es mir, um einen der genialen Preise zu gewinnen.</p>
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		<title>Durch den Regen nach Tiflis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Nov 2019 15:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aserbaidschan]]></category>
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<p>Es regnete in Strömen. Der laut redende Besitzer der Unterkunft bellte von der Haustüre zum Gartentor ein „Gute Reise und &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/11/04/durch-den-regen-nach-tiflis/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Durch den Regen nach Tiflis</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Es regnete in Strömen. Der laut redende Besitzer der Unterkunft bellte von der Haustüre zum Gartentor ein „Gute Reise und alles Gute“ durch den Regen. Nicht lange später kam ein Auto angefahren. Die beiden Männer hinter den angelaufenen Scheiben nahmen mich mit nach Zagatala. Dort zeigten sie mir, wo die Marshrutka Richtung Georgien fährt. Am Bushäuschen fragte ich erneut nach. Schliesslich kam eine Marshrutka. Sie fuhr jedoch nur bis Balakon. Um nach Georgien bzw. Tiflis zu fahren, müsse man nun umsteigen. Am Parkplatz standen zwei Marshrutkas mit georgischem Kennzeichen. Im wartenden Bus sassen bereits zwei Passagiere. Es dauerte eine Weile bis ich herausfand, dass der Bus erst in gut einer Stunde fahren würde. Somit hatte ich nun noch Zeit hier im Restaurant einige aserbaidschanische Manat zu verprassen. Als der Bus schliesslich losfuhr, ging es nicht lange und wir erreichten die Grenze.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Über die Brücke nach Georgien gehen</h4>



<p>Da man mir versicherte, dass der Bus über die Grenze fährt, liess ich mein Gepäck im Bus. Zusammen mit anderen Passagieren, spazierte ich über die Grenze. Allerdings verlor ich bald die Übersicht, wer sonst noch im Bus gewesen war. Ausreise und Einreise waren bald erledigt. Dazwischen lag nur eine kleine Brücke, die über einen Bergbach führte.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1454.jpg" alt="" class="wp-image-7665" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1454.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1454-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1454-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1454-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ein Blick zurück nach Aserbaidschan von der Brücke über dem Grenzbach Matsimistsqali.</figcaption></figure>



<p>Auf der georgischen Seite konnte ich nach der Einreise auch unkompliziert meine letzen aserbaidschanischen Manat in georgische Lari tauschen. Nun wartete ich auf den Bus. Als er schliesslich erschien, wurde ich herbeigerufen. Ich musste kurz mit dem Zöllner sprechen. Er wollte wissen, ob der Rucksack im Bus meiner sei. Als ich ihm dies versicherte, liess er den Fahrer und uns Passagiere einsteigen und weiterfahren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Umsteigen in Lagodekhi</h4>



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<p>Der Bus fuhr jedoch anscheinend doch nicht nach Tiflis. Denn bereits im ersten Ort nach der Grenze, in Lagodekhi, wurde ich gebeten auszusteigen. Nun musste ich an einem Schalter ein Ticket nach Tiflis (10 Lari) kaufen. Damit durfte ich in die bereitstehende Marshrutka einsteigen. Diese fuhr kurz darauf in Richtung Tiflis los. Unterwegs hielten wir bei einer Ansammlung von Marktständen. Dort wurden lokale Spezialitäten wie <a href="https://slowtraveltoasia.ch/keine-kerzen-sondern/">Churchkhela</a> (ჩურჩხელა) und <a href="https://youtu.be/T07LCm9tjgM">Lavashana</a> verkauft.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1457.jpg" alt="Die Marktstände am Strassenrand verkauften nicht Kerzen sondern Churchkhela." class="wp-image-7667" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1457.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1457-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1457-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1457-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Marktstände am Strassenrand verkauften nicht Kerzen sondern <a href="https://slowtraveltoasia.ch/keine-kerzen-sondern/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Churchkhela</a>.</figcaption></figure>



<p>Später sprach ich mit meinem Sitznachbarn. Er brachte mir einige Georgische Worte und Speisen (Lakman, Shashlik, Samsa) bei. Als wir Tiflis erreichten, begleitete er mich zur Metrostation und spendierte mir die Fahrt mit seiner Metrokarte. Von der Metrostation war es nicht weit zum Hostel.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1469.jpg" alt="erste Bekanntschaft in Tiflis" class="wp-image-7672" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1469.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1469-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1469-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/177_Anreise_Tbilisi/IMG_1469-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ein Selfie in der Metro von Tiflis mit dem netten Georgier, der mir die Ankunft in Tiflis erleichterte.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Abendspaziergang mit Couchsurfing Kontakt</h4>



<p>Auf meine öffentliche Couchsurfing Anfrage haben sich Tekla und Elina gemeldet. Mit Tekla traf ich mich nach meiner Ankunft auf einen Stadtspaziergang. Wir spazierten am Sankt Gregor beim Freiheitsplatz vorbei. Dann runter in die Altstadt zum Theater und anschliessend zur Mutter von Georgien. Zum Abschluss fuhren wir mit dem Bus in den Park beim TV-Sendeturm. Am nächsten Tag trafen wir uns nachmittags nochmal für einen Spaziergang in einen der Parks von Tiflis.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/178_Tbilisi/IMG_1478.jpg" alt="Tekla und Dominique in Tiflis" class="wp-image-7674" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/178_Tbilisi/IMG_1478.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/178_Tbilisi/IMG_1478-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/178_Tbilisi/IMG_1478-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/178_Tbilisi/IMG_1478-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Mit meiner Couchsurfing Stadtführerin Tekla Abends auf der Fussgängerbrücke über dem Fluss Mtkvari.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Ankunft meiner Reisebegleitung Katarina</h4>



<p>Am Abend spät, bzw. morgens früh kam Katarina in Tiflis an. Ich holte sie mit dem öffentlichen Bus ab. Für die nächsten drei Wochen würden wir zusammen durch Georgien und Armenien reisen. Nach dem Ausschlafen trafen wir den Couchsurfing Kontakt <a href="https://www.couchsurfing.com/people/elina-ke">Elina</a> zum Lunch im <a href="https://www.instagram.com/mamaterraveggie/?hl=en">Mama Terra</a>. Elina sprach sehr gut English und auch etwas Deutsch. Es war spannend mit ihr zu sprechen. Sie erzählte von einem Yoga Retreat, welches sie demnächst als <a href="http://www.tbilisiyogacave.com/teachers">Yoga-Instruktorin</a> leiten würde. Später erzählte sie uns, warum sie sich von ihrem Mann scheiden liess und wie die Gesellschaft in Georgien darauf reagiert. Solche Geschichten zu hören erleichtern das Eintauchen in die lokale Mentalität und Kultur sehr.</p>
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		<title>Schifffahrt von Kuryk nach Alat</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/10/15/schifffahrt-von-kuryk-nach-alat/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Oct 2019 11:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aserbaidschan]]></category>
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<p>Einige Stationen vor dem Busbahnhof in Aktau stiegen wir aus. Alles was ich von Aktau sah waren die weiten Strassenzüge, &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/10/15/schifffahrt-von-kuryk-nach-alat/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Schifffahrt von Kuryk nach Alat</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>Einige Stationen vor dem Busbahnhof in Aktau stiegen wir aus. Alles was ich von Aktau sah waren die weiten Strassenzüge, eine Moschee und eine orthodoxe Kirche. Denn wir machten uns direkt auf den Weg zum Schalter der Fährgesellschaft. Dort wollten wir ein Ticket  für die Schifffahrt von Kuryk nach Alat kaufen. Doch dann bemerkten wir, dass heute Samstag war. Gemäss der Beschreibung auf <a rel="noreferrer noopener" aria-label="Caravanistan (öffnet in neuem Tab)" href="https://caravanistan.com/transport/caspian-sea-ferry/#buying-a-ticket" target="_blank">Caravanistan</a> ist der Schalter nur wochentags geöffnet. </p>



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<h1 class="wp-block-heading" id="buchtipps-fur-weitere-schiffreisen">Buchtipps für weitere Schiffreisen</h1>



<p>Im Buch <a href="https://www.amazon.de/gp/product/384640781X/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=384640781X&amp;linkCode=as2&amp;tag=slowtraveltoa-21&amp;linkId=8763ae0c0cad2d905746559061a9bd9d" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Abenteuer Schiffsreisen: Den Wind um die Nase auf Frachtern, Fähren und Containerschiffen. Alles außer Kreuzfahrt.</a> beschreibe ich die Überfahrt von Kuryk nach Alat ausführlich. Zudem findest du in diesem Buch vom Polyglott Verlag noch viele weitere Schiffsreisen. </p>



<h1 class="wp-block-heading" id="erlebnisbericht-meine-uberfahrt-von-kuryk-nach-alat">Erlebnisbericht: meine Überfahrt von Kuryk nach Alat</h1>



<h2 class="wp-block-heading" id="suche-nach-ticket-und-fahre">Suche nach Ticket und Fähre</h2>



<p>Wir suchten deshalb ein luxuriöses Hotel auf. Dort hofften wir auf Internet und hilfsbereites Receptionspersonal. Tatsächlich riefen sie für uns ohne Umstände die Nummer einer Auskunftsperson an. Als sie auflegte, erklärte uns die Receptionistin, wir könnten das Ticket online bei der <a href="https://www.asco.az/en" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Azerbaijan Caspian Shipping Company</a>&nbsp;erwerben. Auf <a href="https://www.marinetraffic.com/en/ais/home/centerx:50.0/centery:42.0/zoom:7">marinetraffic.com</a> sahen wir, dass aktuell zwei Schiffe im Hafen waren, die Passagiere mitnehmen. Somit buchten wir gleich in der Hotellobby unser E-Ticket für die Überfahrt, allerdings ohne zu wissen, wann das nächste Schiff den Hafen verlassen würde.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="transfer-zum-hafen-von-kuryk">Transfer zum Hafen von Kuryk</h2>



<p> Am Busbahnhof von Aktau erfuhren wir, dass keine Marschutkas nach Kuryk fahren. Wir mussten ein Taxi suchen. Ein Fahrer nahm uns für 4000 Tenge mit an den Hafen. Mit im Taxi war ein Hafenmitarbeiter. Unterwegs machten wir Halt um Bier und Snacks zu kaufen. Dies war uns von anderen Reisenden empfohlen worden. Gegen 13 Uhr erreichten wir den Hafen. Dort warteten wir zwei Stunden im leeren Empfangsbereich ausserhalb des Hafenzauns. Dann holte uns ein Hafenmitarbeiter ab und brachte uns zum Servicezentrum in der Mitte des Hafengeländes. Dort wurde unser Onlineticket zusammen mit einer Passkopie ausdruckt und abgelegt. Dann wurden wir ohne weitere Informationen zur voraussichtlichen Abfahrtszeit in den Wartebereich geschickt.</p>



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<h2 class="wp-block-heading" id="warten-essen-warten-einkaufen">Warten, essen, warten, einkaufen</h2>



<p>Auf dem Hafenareal gibt es ein Hotel, eine Cafeteria, einen Bankomat und Wifi. In der Cafeteria assen wir späten Lunch und sehr spätes Abendessen. Ein Security zeigte uns einen ungenutzten Wartebereich. Dort legten wir uns schlafen.&nbsp;Als wir am nächsten Morgen aufwachten, war immer noch nicht klar wann das Schiff ablegen würde. Wir frühstückten erst mal in der Cafeteria. Am Nachmittag wurden wir zur Gepäckkontrolle gerufen. Danach hiess es, wir sollten auf den Hafenshuttle warten. Möglicherweise ging es bald los. Ich beschloss, meine letzen Tenge loszuwerden. In der Cafeteria kaufte ich Schokolade. Beinahe um ein Kilogramm Schokolade schwerer,  mit einigen Litern Reservewasser und dem grossen Vorrat an Bier, waren wir bereit für die lange (möglicherweise bis 10 Tage) dauernde Schifffahrt über das Kaspische Meer.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="das-hafenshuttle-vom-zentrum-zum-dock">Das Hafenshuttle vom Zentrum zum Dock</h2>



<p>Eine Viertelstunde später fuhr ein moderner Minibus mit verdunkelten Scheiben vor. Der Fahrer war der unfreundlichste Kasache, den wir seit unserer Ankunft in Mangistau angetroffen hatten. Harsch deutete er uns beim Einsteigen, wie und wo wir unser Gepäck zu platzieren hätten. Ohne sein Gesicht zu verziehen, setzte er sich dann hinter das Steuer des Minibus und raste mit beinahe Überschallgeschwindigkeit zum Dock. Kaum war die Schiebetüre hinter uns zu,&nbsp;düste er wieder&nbsp;Richtung Servicezentrum davon.&nbsp;Es war nun 14:30, also etwa 24 Stunden nach unserer Ankunft am Hafen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="ubers-dock-ins-schiff">Übers Dock ins Schiff</h2>



<p>Jetzt&nbsp;standen wir&nbsp;endlich&nbsp;vor dem Schiff am Dock. Zwei in Asphalt gelegte Schienen führten&nbsp;direkt in den dunklen, noch leeren  Laderaum des Schiffs.&nbsp;Einige Männer empfingen uns am Eingang des Laderaums und baten uns hier zu warten. Einen Funkspruch später, deutete einer von ihnen auf die Treppen hinter einer Seitentüre in der Stahlwand des Laderaums. Drei Stockwerke höher erreichten wir das eine Aussendeck. In der hinteren Hälfte waren wohl die Kojen der Belegschaft. Wir hörten Stimmen und laufende Fernseher. In der Mitte des Decks waren eine Küche, ein Esssaal und ein Aufenthaltsraum. Dort setzten wir uns hin und warteten&nbsp;abermals.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="kabine-beziehen">Kabine beziehen</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/162_Schifffahrt_Alat/IMG_0707.jpg" alt="Kojenfenster auf der Schifffahrt von Kuryk nach Alat" class="wp-image-7506" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/162_Schifffahrt_Alat/IMG_0707.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/162_Schifffahrt_Alat/IMG_0707-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/162_Schifffahrt_Alat/IMG_0707-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/162_Schifffahrt_Alat/IMG_0707-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Blick auf das Abendrot nach Sonnnenuntergang durch das Fenster der Kabine.</figcaption></figure>



<p>Eine rundliche Frau war gerade daran den Boden zu putzen. Es schien aber eher als würde sie den Dreck gleichmässig auf dem Linoleum verteilen. Nun holte sie aus der Putz- und Wäschekammer neben dem Aufenthaltsraum unsere Bettbezüge. Sie brachte uns zu einer Koje. Es war eine Viererkoje. Doch die oberen zwei Betten waren nach oben gelappt und an der Wand arretiert. Wir erhielten wohl den Luxus einer Zweierkoje. Sie verfügte über etwas Stauraum beim Eingang, ein Waschbecken und vier schmale Schränke. Duschen und Toiletten waren beim Aufenthaltsraum. Wir schauten uns auf dem Deck um. An Land vor dem Dock sahen wir einen Güterzug stehen. </p>



<h2 class="wp-block-heading" id="passkontrolle-an-board">Passkontrolle an Board</h2>



<p>Wir wurden zur Passkontrolle gerufen. Zwei kasachische Grenzbeamtinnen hatten sich im oberen Deck mit ihren mobilen&nbsp;Computern&nbsp;für die&nbsp;Passkontrolle&nbsp;eingerichtet. Sie sichteten unsere Pässe und verglichen die Gesichtsdaten mit dem Bild der Kamera der Computer. Dann stempelten sie uns aus Kasachstan aus. Den Pass legten sie auf einen kleinen Stapel zu den anderen Pässen. Sie erklärten uns, dass die Pässe bei der Crew bleiben würden. Wir würden diese erst kurz vor Ankunft im Hafen von Malat wieder erhalten. So hat die Crew ein Druckmittel gegen unliebsame Passagiere.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="doch-keine-baldige-ankunft">Doch keine baldige Ankunft</h2>



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<p>Am nächsten Morgen öffneten wir die Kartenapp. Die GPS Nadel machte einen riesigen Sprung. Wir waren praktisch schon auf der anderen Seite des Kaspischen Meeres und vor der Küste Aserbaidschans. Wahrscheinlich würden wir spätestens heute Abend bereits ankommen. Etwas voreilig zog ich das Bettlaken ab und packte meine Sachen. Dann ertönte ein lautes Krachen. Es waren wohl die Anker, denn bald standen wir still. Mein tschechischer Mitreisender war erleichtert. Sein Visa war nämlich erst ab dem nächsten Tag gültig. Der Tag verflog schnell.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="besichtigung-des-guterzugs-im-laderaum">Besichtigung des  Güterzugs im Laderaum</h2>



<p>Am Nachmittag gingen wir mit zwei anderen Passagieren in den Laderaum. Die beiden Güterzug-Begleiter waren mit etwa einem Dutzend leeren Kühlcontainern auf der Rückreise nach Aserbaidschan.&nbsp;Als sie ihre Reise antraten, waren die Container gefüllt mit Truthanschenkeln. Diese brachten sie nach Kasachstan und Usbekistan. Nun&nbsp;zeigten&nbsp;sie&nbsp;uns ihr mobiles Zuhause auf Schienen.&nbsp;Hier lebten sie während ihrer Reise. Der erste Raum des Spezialwagons war ein Maschinenraum. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/162_Schifffahrt_Alat/IMG_0731.jpg" alt="Maschinenwagen eines Frachtzuges auf der Schifffahrt von Kuryk nach Alat" class="wp-image-7511" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/162_Schifffahrt_Alat/IMG_0731.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/162_Schifffahrt_Alat/IMG_0731-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/162_Schifffahrt_Alat/IMG_0731-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/162_Schifffahrt_Alat/IMG_0731-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die beiden Güterzug-Begleiter im Maschinenraum Ihres Fracht-Begleitwagon.</figcaption></figure>



<p>Hier standen zwei grosse Generatoren zur Stromproduktion für die Kühlaggregate der Container.&nbsp;Sie standen still. Vom Maschinenraum des Wagons, gingen&nbsp;wir&nbsp;durch eine Türe in den zweiten Raum. Entlang eines schmalen Gangs, waren hier in kleinen Abteilen Toilette, Küche und Dusche installiert. Am Ende des Wagons war der Schlafraum der beiden Männer. Er glich unserer Schiffskoje, war aber leicht geräumiger.&nbsp;Ausser den Kühlcontainerwagons des Güterzugs standen noch zwei Lastwagen und ein Auto im Laderaum.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="die-passagiere-an-board">Die Passagiere an Board</h2>



<p>Nebst den beiden Güterzug-Begleiter aus Aserbaidschan waren zwei Lastwagenfahrer an Board. Der eine war Georgier, der andere Ukrainer. Das Auto gehörte einem Paar aus Kasachstan. Wir waren die einzigen Passagiere ohne Fracht bzw. Fahrzeug im Laderaum. Mit nur acht Passagieren war es sehr ruhig an Baord. Andere Reisende hatten uns vor grossen Saufgelagen und handsärmliger Stimmung an Board erzählt. Unsere Mitreisenden waren sehr anständig und ruhig. Die zwei Aserbaidschaner luden uns im Aufenthaltsraum herzlich ein mit ihnen Tee zu trinken. Das Paar und die Lastwagenfahrer suchten etwas weniger Gemeinschaft.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="immer-noch-vor-anker">Immer noch vor Anker</h2>



<p>Erneut hörten wir am späten Nachmittag das Rasseln der Ankerketten. Entgegen meiner Hoffnung wurden diese jedoch nicht hochgezogen. Wahrscheinlich war etwas mehr Kette runtergelassen worden. Wir genossen den Sonnenuntergang auf dem Deck. Der eine Güterzugbegleiter erklärte uns, dass wir wohl wegen den Windverhältnissen vor Anker wären. Die Hafeneinfahrt sei nur bei Windstille möglich. Das Schiff drehte sich im Wasser um seinen Anker wie ein Segel im Wind.&nbsp;Der Kaptain rief zum Abendessen.&nbsp;Am späten Abend standen wir immer noch. Wir stellten uns auf eine weitere Nacht an Board ein und legten uns in der Koje schlafen. Die Nachtruhe war jedoch kürzer als erwartet.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="kurze-nacht-aufgrund-fruher-tagwache">Kurze Nacht aufgrund früher Tagwache</h2>



<p>Es war ein harter Start in den Tag. Nach nur drei Stunden Schlaf wurden wir&nbsp;durch ein Poltern an der Kojentüre geweckt.&nbsp;Später hörten wir die Ankerketten. Wir sollten unsere Bettlaken bitte der Crew übergeben und uns im Aufenthaltsraum für die Ankunft bereit machen, deutete uns einer der Passagiere.</p>



<p>23:30 Rückzug in Koje<br>02:30 plötzliche Tagwache<br>03:45 Passrückgabe im Aufenthaltsraum<br>04:00 Abmarsch auf Frachtdeck<br>04:15 Abmarsch über Dock an Land zu Wartebereich der aserbaidschanischen Zoll- und Grenzkontrolle<br>04:45 Pass- und Visakontrolle&nbsp;&amp;&nbsp;Welcome to Azerbaijan</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="ankunft-in-alat">Ankunft in Alat</h2>



<p>Der Hafen von Alat ist mitten im Nirgendwo an der aserbaidschanischen Küste zwischen unzähligen Ölförderpumpen. Im gelben Licht der Hafenscheinwerfer folgen wir einem langen Absperrzaun. An einem Checkpoint wollte ein Mann mit Schlips nochmal unseren Pass kontrollieren. Dann liess er uns auf die andere Seite der Absperrung passieren. Am Ende eines grossen Lastwagenparkplatzes erspähten wir eine Leuchtschrift. Es war inzwischen fünf Uhr. Das Restaurant jedoch war geschlossen und das Wifi verschlüsselt. Vor acht Uhr war hier nicht mit Betrieb zu rechnen. Wir liefen weiter auf der Suche nach einem Bankomaten. Unterwegs begegneten wir der Hafen-Sicherheitspatrouille.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="das-grune-hafenshuttle">Das grüne Hafenshuttle</h2>



<p>Die zwei Sicherheitskräfte deuteten auf ein Häuschen beim Zaun, der das Hafengelände absichert. Zudem erwähnten sie ein grünes Hafenshuttle, welches uns zum Bankomaten bringen würde.  Beim Häuschen waren weitere uniformierte Sicherheitsleute. Einer bot uns seinen Granatapfel an. Wir setzen uns auf die Bank beim Häuschen. Der grüne Shuttle fahre nicht, sagten sie uns nach einer Weile. Wir könnten einfach zur Hauptstrasse laufen und dort ein Taxi nehmen. Optimistisch machten wir uns auf. Die Morgendämmerung war ein traumhafter Anblick. Die Hauptstrasse jedoch glich einer Autobahn. Taxis waren keine auszumachen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/162_Schifffahrt_Alat/IMG_0789.jpg" alt="" class="wp-image-7519" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/162_Schifffahrt_Alat/IMG_0789.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/162_Schifffahrt_Alat/IMG_0789-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/162_Schifffahrt_Alat/IMG_0789-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/162_Schifffahrt_Alat/IMG_0789-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading" id="mitfahrgelegenheit-an-den-rand-von-baku">Mitfahrgelegenheit an den Rand von Baku</h2>



<p> Autostopp funktionierte aber schnell. Ein älterer quirliger Herr stoppte. Er stieg aus und öffnete die Türe des Laderaums für unser Gepäck. Wir durften uns auf die Rückbank zu einem anderen Herrn setzen. Während der Tscheche in Russisch mit dem netten Fahrer sprach, nickte ich immer wieder ein. Ein Gefühl von Geborgenheit und unendlicher Dankbarkeit erfüllte mich. Ich fühlte mich total sicher und behütet. Als mich der Tscheche mit einem Schubser weckte, waren wir bereits im Einzugsgebiet der öffentlichen Busse von Baku.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="busfahrt-ins-zentrum-von-baku">Busfahrt ins Zentrum von Baku</h2>



<p>Inzwischen war es Tag. Unser Fahrer half uns hier den richtigen Bus (Nr. 195) zu erwischen. Er bezahlte sogar für uns das Busticket. Wir schenkten ihm die letzen zwei Dosen Bier aus Kasachstan. Die Sitzplätze im Bus waren alle besetzt. Wir quetschten uns mit unserem Gepäck im den Gang zwischen die stehenden Pendler. Auf beiden Seiten der Strasse wippten unzählige Ölpumpen vor sich hin. Langsam näherten wir uns dem Stadtzentrum von Baku. Dort stiegen wir aus und fanden bald einen funktionierenden Bankomaten. Das Stadtzentrum machte einen sehr modernen und sauberen Eindruck. Wir suchten ein Café zum Frühstücken. Mein Versuch spontan einen Couchsurfing Platz zu finden, scheiterte vorerst. Ich beschloss mit dem Tschechen in ein <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/10/18/die-ersten-tage-baku/">Hostel</a> im Zentrum zu gehen. Dort angekommen war ich so müde, dass ich den Nachmittag mit Schlafen verbrachte.</p>



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		<title>Ankunft in Beijing &#8211; 22 Millionen Stadt</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/02/ankunft-in-beijing-22-millionen-stadt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Mar 2019 11:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[ATM]]></category>
		<category><![CDATA[Beijing]]></category>
		<category><![CDATA[Couchsurfing]]></category>
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<p>Es war noch vor sechs Uhr, als wir in Beijing einfuhren und ausstiegen. Nun wurde uns erst richtig bewusst, dass &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/02/ankunft-in-beijing-22-millionen-stadt/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Ankunft in Beijing &#8211; 22 Millionen Stadt</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>Es war noch vor sechs Uhr, als wir in Beijing einfuhren und ausstiegen. Nun wurde uns erst richtig bewusst, dass wir jetzt in China angekommen waren.Bei unserer Ankunft in Beijing war auf dem Bahnhofsplatz bereits zu dieser Morgenstunde ein emsiges Treiben. Strassenhändler, Karton- und Plastikflaschensammler, Reisende, Obdachlose, Pendler, Polizisten und andere Uniformierte gingen Ihren Tätigkeiten nach. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Buslinien in Beijing</h2>



<p>Wir wussten nur, dass wir verschiedene Buslinien nehmen können, um in die Nähe unseres Gastgebers zu fahren. Allerdings wussten wir noch nicht, wie man hier die Bustickets bekommt. Zudem hatten wir nach der Ankunft in Beijing noch gar kein <a href="https://slowtraveltoasia.ch/china/">China</a>-Geld. Darum suchten wir als erstes einen Geldautomaten auf.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Geld abheben in China</strong></h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="https://www.electronicpaymentsinternational.com/wp-content/uploads/sites/4/2024/11/unionpay-shutterstock_2535436309.jpg" alt="Union Pay" style="aspect-ratio:1"/></figure>



<p>Schnell fanden wir einen Geldautomaten. Die Mühe mit diesem war jedoch vergebens, denn dieser akzeptierte nur <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/UnionPay">Unionpay</a> Karten. Unsere Visa- und Mastercards wollte er nicht als gültig anerkennen. Nun wären wir froh gewesen, wenn wir uns bei unseren chinesischen Bahn-Bekanntschaften vor der Ankunft in Beijing informiert hätten, wie man in China zu Lokalwährung kommt. Leider hatten wir uns von ihnen aber bereits auf dem Bahnsteig freundschaftlich verabschiedet. Wir machten uns auf die Suche eines zweiten hoffentlich  freundlicheren  Geldautomaten. Wie durch ein Wunder begegneten wir im Gewimmel auf dem Bahnhofplatz erneut der niederländisch-chinesischen Familie. Sie dienten uns nun netterweise als unsere Businfo- und Geldwechselhelfer. Nun kam der einsame 20 Euro Schein im Reisegeldbeutel gelegen. Wenige Augenblicke später waren wir im Besitz von 150 <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Renminbi">RMB</a> und wussten, dass Visa- und Masterkarten nur von den vier grossen Banken Chinas anerkannt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>ÖV in chinesischen Grossstädten, erstes Beispiel nach Ankunft in Beijing</strong></h2>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/10_Beijing/20190305_1801010-1024x768.jpg" alt="Ankunft in Beijing, das U-Bahn Netz der 22 Millionen Stadt" class="wp-image-3375" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/10_Beijing/20190305_1801010-1024x768.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/10_Beijing/20190305_1801010-300x225.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/10_Beijing/20190305_1801010-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Netzplan der Metro, der U-Bahn von Beijing.</figcaption></figure>



<p>Nachdem wir auch den Abfahrtsort unserer Buslinien verifiziert hatten, verabschiedeten wir uns zum zweiten Mal bei der netten, reisenden Familie. Am Kiosk kauften wir eine Packung Kekse. So hatten wir nun das nötige Kleingeld für die Busfahrt, denn im Stadtbus gibt es kein Wechselgeld. Wer Buslinie wechselt, zahlt erneut. Wer nicht passend zahlt, hat Pech. Stadtbewohner nutzen eine Chip-Karte. Diese kann an Automaten geladen werden. Sie wird beim Einsteigen dem &#8222;Piepserkasten&#8220; hingehalten. Diese RFID-Karte funktioniert auch für die U-Bahn. Dort ist sie sogar unerlässlich, ausser man kauft sich Einzelfahrscheine am Schalter. Diese gibt es aber nicht an allen Stationen. Die Busse, <a href="http://bjt.guide/index.php/7-beijing-subway-map.html">U-Bahn-Linien</a>, U-Bahn-Stationen und die Haltestellen sind alle sehr klar beschriftet mit den Liniennummern und Namen in lateinischer Schrift. Dies ermöglichte uns das Umherfahren in der Stadt, obwohl wir über keine Mandarin-Lesefähigkeiten verfügten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Weiterschlafen und Ausschlafen</strong> nach Ankunft in Beijing</h2>



<p>Angekommen an der richtigen Busstation ging die Suche nach dem richtigen Hochhaus los. Glücklicherweise hatte uns unser Gastgeber eine Wegbeschreibung zum Vorzeigen in Chinesisch gesandt. Damit schafften wir es, dank der Hilfe einiger Passanten, relativ zügig zur Wohnungstüre unseres Gastgebers. Unkompliziert und ohne viele Worte, zeigte er uns unser Zimmer und erklärte uns, dass er jetzt wieder schlafen ginge. Es war Samstag und wir waren um 7 Uhr an seiner Türe. Wir taten es ihm gleich und legten uns ebenfalls hin. Die Sandmännchen unterhielten uns etwas länger als erwartet. Am Mittag hatten unsere Gastgeber in der Küche aus dem vollen geschöpft. Wir durften das erste Mal nach unserer Ankunft in Beijing homemade chinesisches Essen geniessen. Es war sehr schmackhaft. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Couchsurfing ist in China legal, aber schwieriger als in Russland</h2>



<p>Die Website Couchsurfing ist im Internet von China auch ohne VPN erreichbar. Daraus schliesst unser Gastgeber, dass es legal ist, diese Platform zu nutzen. Details zu unserem Gastgeber oder gar ein Foto veröffentlichen wir allerdings auf seine Bitte hin trotzdem nicht. Auch versuchen wir hier bewusst  nichts zu schreiben was als politisch oder staatskritisch interpretiert werden könnte. Im persönlichen Gespräch erzählen wir jedoch gerne mehr, wovon wir auch noch erfahren haben.</p>



<p>Couchsurfer-Freunde aus Russland hatten uns viel Mut für Couchsurfing in China gemacht. Sie waren vor unserer Reise bei uns zu Gast und erzählten uns, dass sie selbst in China oft via Couchsurfing zu Gast waren. Für uns war es in Beijing aber das letzte Mal Couchsurfing in China. Während wir in Russland meist von mehreren Gastgebern eingeladen wurden, gestaltete sich die Suche  für unsere weiteren Reiseziele in China als so viel schwieriger, dass wir schliesslich kapitulierten und Hostels und Gästehäuser buchten. Den etwas erhöhten Komfort, die Privatsphäre und die klaren gegenseitigen Erwartungen wussten wir zu schätzen. Allerdings fehlte uns nun der intensive persönliche Kontakt mit den Landsleuten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Internet in China ist anders</strong></h2>



<p>Im WLAN von unserem Gastgeber bemerkten wir sofort, wie es sich anfühlt, wenn man gewohnte Dienste nicht mehr nutzen kann. Die Sucheingabe in meinem Browser führte immer zu einer Fehlermeldung. Bald dämmerte mir, dass wir ja nun im Internet von China surfen, wo es keine Google- und Facebook-Dienste gibt, bzw. diese gesperrt sind. Bing hätte funktioniert, das bemerkten wir aber erst viel später. Vorher bemühten wir die Suchmaschine baidoo. Diese ist aber als Mandarin Analphabet schwer zu nutzen. </p>



<p>IT-Experten lächeln nun wohl und denken, warum habt Ihr kein VPN installiert. Das hatten wir tatsächlich. Leider funktionierte die VPN Funktion des Opera Browsers für uns in China nicht. Alle Versuche im Chinesischen Internet eine VPN Software auf dem Laptop zu installieren erwiesen sich als erfolglos. Wenigstens funktionierten die VPN Apps, die wir auf unserem Smartphone installiert hatten. So konnten wir auf dem  Smartphone das Internet so nutzen wie wir es gewohnt waren.</p>
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		<title>Finnlines .fi Erfahrungen: Angebot, Bordshop, Essen, Kontakt, Mahlzeitenpaket, Ruhesessel, Wifi bzw. WLAN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Feb 2019 09:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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<p>In diesem Artikel berichten wir über unsere Finnlines .fi Erfahrungen an Board. Du erfährst mehr zum Angebot im Bordshop, im &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/09/finnlines-fi-erfahrungen-angebot-bordshop-essen-kontakt-mahlzeitenpaket-ruhesessel-wifi-wlan/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Finnlines .fi Erfahrungen: Angebot, Bordshop, Essen, Kontakt, Mahlzeitenpaket, Ruhesessel, Wifi bzw. WLAN</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p><strong>In diesem Artikel berichten wir über unsere <strong>Finnlines .fi</strong></strong> <strong>Erfahrungen an Board. Du erfährst mehr zum Angebot im Bordshop, im Wellnessbereich und im Kinderspielplatz Bereich. Zudem erklären wir dir was es mit dem <strong>Essen an Board und dem</strong> Mahlzeitenpaket auf sich hat. Privatsphäre oder Kontakt: Der Unterschied zwischen Ruhesessel, Bett und Kabine und wie du dich im Wifi bzw. WLAN einloggst, erfährst du auch hier.</strong></p>



<h4 class="wp-block-heading">Mit Finnlines .fi über die Ostsee von Travemünde nach Helsinki</h4>



<p>Unsere Schifffahrt startete im Hafen von Travemünde und dauerte 29&nbsp;Stunden. Nach einer Strecke von 611 Seemeilen (1132 km)&nbsp;erreichten wir den Hafen von Helsinki. Da die Fähre Abends ablegte schliefen wir zwei Nächte an Board.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/02_auf-Faehre/IMG_4900-1024x683.jpg" alt="Container auf finnlines Fähre: Finnlines .fi Erfahrungen: Angebot Bordshop Essen Kontakt Mahlzeitenpaket Ruhesessel Wifi Wlan" class="wp-image-3512" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/02_auf-Faehre/IMG_4900-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/02_auf-Faehre/IMG_4900-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/02_auf-Faehre/IMG_4900-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Blick auf die Container Ladung vom oberen Aussendeck der finnlines Fähre nach Helsinki. </figcaption></figure>



<p>Das Schiff von Travemünde nach Helsinki ist ein wenig Kreuzfahrtschiff, Containerschiff und Fähre zugleich. Die Fähr-Linie wird von Finlines mit drei baugleichen Schiffen ganzjährlich betrieben. Wir waren also doch noch mit einem Containerschiff unterwegs, obwohl wir uns für das <a href="https://slowtraveltoasia.ch/tag/zugfahrt/">Zugfahren</a> nach <a href="http://slowtraveltoasia.ch/category/vietnam/">Vietnam</a> entschieden hatten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Privatsphäre oder Kontakt: Ruhesessel, Bett oder Kabine</h4>



<p>Für die Fahrt nach Helsinki haben wir uns eine Kabine gebucht. Im Vergleich zu zwei Betten kommt dies sogar ganz leicht günstiger. Oftmals ist das Buchen von Ruhesessel nicht möglich. Wir wissen jedoch nicht warum. Doch bei Fragen hilft die Schiffsgesellschaft per Kontakt E-Mail oder Telefon bestimmt gerne weiter. Wir haben alles ohne persönliche Hilfe online gebucht. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/02_auf-Faehre/IMG_4852-1024x683.jpg" alt="finnlines.fi Kabine statt Ruhesessel für etwas mehr Privatsphäre" class="wp-image-3505" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/02_auf-Faehre/IMG_4852-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/02_auf-Faehre/IMG_4852-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/02_auf-Faehre/IMG_4852-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Eine dreier Kabine eingerichtet für zwei Personen mit klappbarem Sofa, Bett, Nachttisch, Leselampen, TV und WC-Dusche (nicht im Bild).</figcaption></figure>



<p>Der Buchungsprozess ist relativ selbsterklärend. Bucht man eine Kabine, sind die Betten dabei. Bucht man ein Bett hat man je nach Belegung die Kabine nicht für sich alleine. Ruhesessel sind Sessel, wie man sie aus dem Flugzeug der Economy Klasse kennt. Man kann also nur im Sitzen etwas zurückgelehnt versuchen zu schlafen. Zudem ist man mit vielen Menschen im gleichen Raum. Dies gleicht also einem bestuhlten Massenlager.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Das Angebot der Finnlines Schiffe an Board</h4>



<p>Auf unserer Schifffahrt von Travemünde nach Helsinki vergnügten wir uns auf dem Kinderspielplatz ebenso wie in Wellnessbereich. Der Kinderspielplatz besteht nebst einer Rutschbahn vor allem aus einem Ballbad. Der Wellnessbereich bietet eine Sauna und einen Whirlpool. Das Wellnesserlebnis mussten wir allerdings getrennt geniessen. Die Garderoben führen in zwei nach Geschlecht getrennten Wellnessbereiche. Vom Whirlpool kann man direkt auf das Aussendeck gehen. Dies ist jedoch kein Nacktbereich. </p>



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<p>Auf das Aussendeck gelangt man auch vom Boardrestaurant. Dieses ist gleich neben dem Boardshop. Diesen Boardshop nennt finnlines &#8222;Sailor&#8217;s Shop&#8220;. Der Shop gleicht einem Duty-Free shop mit einer extra Souvenir Abteilung. Finnlines beschreibt &#8222;im Shop finden Sie Marken wie Kind Natured, Hublot und Man´Stuff. Es gibt auch eine Vielzahl von maritimen&nbsp;Souvenirs, Kleidung, Taschen, Schmuck, hochwertige alkoholische Getränke, Parfums, Süßwaren, Spielzeug und Snacks.&#8220; Zum weiteren Angebot an Board gehören ein Konferenzraum und Live Musik, letzteres jedoch nur in den Sommermonaten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wifi bzw. WLAN Zugang an Board ist etwas limitiert</h4>



<p>Wem es trotzdem etwas langweilig wird an Board, der kann sich ins Wifi einloggen. Der WLAN Zugang ist allerdings nicht kostenlos. Netflix und Co. sind aber keine Option. Denn finnlines schreibt. &#8222;Die W-Lan-Verbindung ist in erster Linie für das Surfen im Internet und das Lesen und Versenden von E-Mails gedacht.&#8220; Das Wifi ist wohl nicht sehr leistungsstark, was bei Satelliten-Internet nicht verwunderlich ist. Wer aber Blog Updates hochladen will, eine Online Zeitung lesen oder eine E-Mail schreiben will, kann sich an Board die <a href="https://www.finnlines.com/de/schiffsreise/bord/travemuende-helsinki/w-lan-bord">Zugangspakete</a> für eine, sechs oder 35 Stunden kaufen.</p>



<p class="has-white-color has-text-color has-small-font-size">Finnlines .fi Erfahrungen: Angebot Bordshop Essen Kontakt Mahlzeitenpaket Ruhesessel Wifi Wlan</p>



<h4 class="wp-block-heading">Essen an Board mit oder ohne Mahlzeitenpaket</h4>



<p>Das Essen an Board ist im Fahrpreis mit oder ohne Kabine nicht enthalten. Wer sich mit dem Angebot an Board verköstigen will hat mehrere Optionen. Die Budget Variante: Man bringt sein eigenes Essen mit. Die Kabinen verfügen allerdings über keinen Kühlschrank. An Board gibt es Picknickbereiche. Die Pauschal Variante. Wenn man gerne drei Mahlzeiten aus der Schiffsküche möchte, kann man sich beim Buchen der Fahrt das Mahlzeitenpaket dazu buchen. Damit sind dann die Hauptmahlzeiten mit gewisser Auswahl abgedeckt. Die flexibelste Variante bleibt das Essen im  Boardrestaurant nach Bedarf. Dabei bezahlt man extra für jede ausgewählte Mahlzeit. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Ankunft im Hafen von Helsinki</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/02_auf-Faehre/IMG_4933-1024x683.jpg" alt="Finnlines .fi Erfahrungen: Angebot Bordshop Essen Kontakt Mahlzeitenpaket Ruhesessel Wifi Wlan" class="wp-image-3516" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/02_auf-Faehre/IMG_4933-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/02_auf-Faehre/IMG_4933-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/02_auf-Faehre/IMG_4933-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der Hafen von Helsinki ist in Sicht. Dieser liegt übrigens etwas abseits vom Zentrum von Helsinki.</figcaption></figure>



<p>Die schwimmende Eis-Schneedecke bei der Ankunft in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/11/wieder-an-land-helsinki/">Helsinki</a> zeigte uns eindrücklich, dass wir nun im Norden angekommen waren. Es sollte jedoch nicht der nördlichste Punkt unserer Reise bleiben. </p>



<p class="has-white-color has-text-color has-small-font-size">Finnlines .fi Erfahrungen: Angebot Bordshop Essen Kontakt Mahlzeitenpaket Ruhesessel Wifi Wlan</p>
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