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	<title>Shopping Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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		<title>Wir tanzen Lindyhop in Hanoi</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2019 08:25:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
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<p>Am Samstag beim Kochkurs in einem Hostel lernten wir eine Schweizer Reisende kennen. Mit ihr gingen wir während der Happy Hour etwas &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/02/wir-verweilen-noch-etwas-in-hanoi/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Wir tanzen Lindyhop in Hanoi</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Am Samstag beim  Kochkurs in einem Hostel lernten wir eine Schweizer Reisende kennen. Mit ihr gingen wir während der Happy Hour etwas trinken. Danach fuhren wir weiter zu einem Lokal, in welchem an diesem Abend Lindyhop tanzen angesagt war. So kam nun auch Dominique auf seine Rechnung mit Tanzen. Das Lindyhop tanzen in Hanoi dauerte jedoch viel weniger lange als erhofft. Gegen 23 Uhr war Ende, während Tama bis gegen 2 Uhr Salsa tanzen konnte.</p>



<h4><strong>Umzug ins Hotel und der schlechte Scherz</strong> mit dem Standardzimmer</h4>



<p>Nach drei Nächten Luxus im Apartmentzimmer sind wir in ein günstiges Hotel in der Altstadt weitergezogen. Leider war das Zimmer ein schlechter Aprilscherz. Das Standardzimmer hatte kein Fenster. So wunderte es auch nicht, dass es nach Schimmel roch. Lange würden wir also hier nicht bleiben. Dummerweise hatten wir bereits drei Nächte an der Reception bezahlt. Wir wollten unsere Reise durch <a href="https://slowtraveltoasia.ch/vietnam/">Vietnam</a> grob planen und bald weiterziehen. Vorher wollten wir aber noch etwas unnötigen Ballast loswerden. </p>



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<h4><strong>Ein Paket nach Europa verschiffen</strong></h4>



<p>Wir sortierten alle überschüssigen Winterkleider aus und liefen mit etwa 5kg zur Post. Am Weg zur Post bestaunten wir die Blumeninstallation, welche Vietnam in Zusammenarbeit mit Japan für einige Tage errichtet hatte. Um ein Paket verschiffen zu lassen, mussten wir einige Formulare (Absender, Empfänger, Inhaltsdeklaration) ausfüllen. Am Ende erhielten wir einen Paket-Verfolgungscode. In zwei bis drei Monaten würde das Paket unser Zuhause erreichen. Es würde einen anderen Weg nach Hause nehmen als wir gehen werden.</p>



<h4><strong>Geburtstag in Hanoi</strong></h4>



<p>Ich war in meine Sitcom-Serie versunken, als Tama mir plötzlich zum Geburtstag gratulierte. Dann schliefen wir ein. Am nächsten Morgen hatte Tama eine Überraschung für mich. Sie hatte uns eine luxuriöse Massage gebucht. Das war ein echt wunderbares Geschenk. Die Massage war so gut, dass wir direkt noch mal eine buchten für den nächsten Tag. Später bummelten wir entlang der Bahngeleise-Gasse (<a href="https://www.google.com/maps/d/u/0/viewer?mid=1ZhPW4Xa8a_65AYS7KM8Zd6UcWIE&amp;ll=21.03800373321955%2C105.86061000000001&amp;z=14" target="_blank" rel="noreferrer noopener">siehe Karte</a>: &#8220;train street&#8221;) und entdeckten einen Laden mit handgemachten Leinenkleidern und ein Jazz Café. Da es hier sehr gemütlich war, verweilten wir hier eine Weile. Die Musik erinnerte mich an das Lindyhop Tanzen in Hanoi am Abend zuvor. Mein Wunsch war es in einem Park im Grünen Mittag zu essen. Der auf der Karte dazu ausgewählte Park erwies sich in der Realität als ein nicht zugänglicher Garten einer Villa oder so. Dafür standen wir nun vor dem Hochimin-Mausoleum. Restaurants waren in dieser Gegend, dem Botschaftsviertel, sehr rar. Etwas ausserhalb dieses Viertels fanden wir schliesslich ein veganes Restaurant.</p>



<h4><strong>Supermaster TV</strong></h4>



<p>Auch in diesem veganen Restaurant lief auf einem grossen Bildschirm das Programm Supermaster TV. Das Programm zeigt Goodnews aus aller Welt und bringt immer wieder ein Kurzinterview mit der Supermasterin. Diese hat scheinbar eine Struktur aufgebaut, welche an Religion oder Sekte erinnert. Jedenfalls wird sie auf diesem Programm unkritisch verehrt und angehimmelt. Das Ganze mutet als eine Art vegane Kultorganisation an. Aber macht euch <a href="http://www.supermasterTV.com">hier</a> doch selbst eure Meinung.</p>



<h4><strong>Couchsurfing hangout</strong></h4>



<p>Die App von Couchsurfing bietet eine Funktion mit der man in einem gewissen Umkreis Gleichgesinnte suchen kann, um etwas zu unternehmen. Dies nennt sich Couchsurfing hangout. So fanden wir einen Englischlehrer, welcher Lust hatte auf eine Runde Pool. Wir machten uns auf den Weg zur besagten Bar mit Pooltable, welche sich unweit von unserem Lieblings-Sandwichimbiss befand. Lustigerweise erschien er mit Abbey, welche wir schon vom englischen Cafe Talk kannten. Lange konnten wir allerdings nicht zusammen Pool spielen, denn offenbar hatte eine Gruppe Vietnamesen dasselbe auf ihrem Programm. Sie forderten uns heraus. Da sie Welten besser spielten als wir, waren wir bald nicht mehr im Spiel.</p>



<h4><strong>Museum des Luxus – das Plaza</strong>, eine Shoppingmall</h4>



<p>Auf einem Spaziergang entlang dem&nbsp;kleinen See sahen wir ein pompöses Haus, vielleicht ein Museum, dachten wir und gingen hinein. Drinnen war klar, für uns ist dies ein Museum der Gegenwart. In den verschiedenen Sektionen des Museums waren unerschwingliche Alltagsgegenstände für Superreiche zu finden und in jeder Sektion war Museumspersonal, welches erwartungsvoll vom Smartphone aufguckte und lächelte, sobald wir uns näherten. Das Gebäude kann man sich vorstellen wie eine leere Zürcher Bahnhofstrasse auf vier Etagen. Nach einer flüchtigen Besichtigung der meisten Sektionen verliessen wir das Haus durch den Haupteingang. Ein Portier mit weissen Handschuhen öffnete uns freundlicherweise die Türe. Erst jetzt bemerkten wir den Klimaunterschied zwischen drinnen und draussen.</p>



<h4><strong>Zufälle gibt’s, das glaubt man nicht</strong></h4>



<p>Wir sassen wieder Mal in unserem Lieblings-Sandwichimbiss ein vegetarisches Sandwich. Als wir zusammen besprachen, ob wir schon ein Taxi zu Hanoi Rock City bestellen sollten, sprach uns ein kanadisches Paar darauf an. Sie wollten an den selben Ort. Scheinbar trifft man sich im Hanoi Rock City nicht nur zum Lindyhop tanzen in Hanoi, sonder n auch zu sogenannten Open-Mic Veranstaltungen. An Open-Mic Konzerten spielen mehrere unbekannte Bands ihre Songs vor gemischtem Publikum. So ein Zufall, wir wollten also an den gleichen Ort. Als die beiden fertig gegessen hatten, teilten wir uns das Taxi. Dort angekommen gingen sie in den Konzertsaal und wir tanzten Lindyhop mit den Tänzer in Hanoi.</p>



<h4><strong>Nach Salsa kommt Zouk – nach Hotel kommt Hostel</strong></h4>



<p>Hanoi, bzw. Tama wollte uns nicht weiterziehen lassen. Scheinbar würde in vier Tagen ein Zouk Marathon stattfinden. Da wollte Tama dabei sein. In der Hoffnung auf etwas mehr sozialen Austausch, beschlossen wir in ein Hostel zu ziehen. Das Hostel hat ein Doppelbett-Schlafsaal. Die Kajütendoppelbetten lassen sich mit Vorhängen zu privaten Bereichen schliessen, der ideale Kompromiss zwischen privatem Doppelzimmer und Hostel Massenschlag.</p>



<h4><strong>Ein unangenehmer Wegbegleiter</strong></h4>



<p>Dummerweise fragten wir auf unserer Suche nach dem versteckten Hostel den falschen Passanten nach dem Weg. Er sass auf seinem Motorrad, war aber wohl besoffen. Er folgte uns, nachdem er uns nicht weiterhelfen konnte. Wir fanden das Hostel schliesslich mit Hilfe einer anderen Passantin. Der uns verfolgende Besoffene versuchte nun dem Rezeptionisten klar zu machen, dass er uns mit dem Motorrad hierher gebracht habe. Nun müssten wir ihm noch die Fahrt bezahlen. In seiner Phantasie mag dies so gewesen sein. In der nüchternen Realität war die Wahrheit aber eine andere. Bis er das Hostel und die Gasse schliesslich verliess, dauerte es mehr als eine halbe Stunde. Die abreisenden weiblichen Hostelgäste wagten sich derweil nicht nach draussen.<br></p>
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		<title>Aufgefallen in China &#8211; die ersten zwei Wochen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2019 00:00:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
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<div class="ttr_start"></div>
<h4>Ich muss mal</h4>



<p>In China hat uns sehr gut gefallen, dass man fast nie eine Toilette suchen musste. Es ist aufgefallen, dass es in China so viele öffentliche Toiletten gibt, wie wir es noch nie in einem anderen Land gesehen haben. Dies war für uns sehr angenehm und beruhigend. Ganz egal wo man ist, im Nationalpark oder Stadtzentrum, öffentliche Toiletten sind kostenlos. Vielleicht ist uns dies besonders deswegen aufgefallen, weil dies in Russland nicht so war.</p>



<h4>Ich habe Durst</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/73_Anreise_Lanzhou/20190728_172948-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-4529" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/73_Anreise_Lanzhou/20190728_172948-1024x768.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/73_Anreise_Lanzhou/20190728_172948-300x225.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/73_Anreise_Lanzhou/20190728_172948-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Beim Warten am Bahnhof kann man sich noch frisch machen und kostenlos heisses Wasser holen gehen.</figcaption></figure>



<p>Aufgefallen in China ist uns zudem, dass an jedem Bahnhof Wasser für alle Reisenden kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Meistens hat es einen Hahn für kaltes Wasser und einen Hahn für kochend heisses Wasser. Die Chinesen trinken gerne warmes Wasser und das heisse Wasser wird oft für das Anrühren von Fertignudelsuppen gebraucht. Diese kann man sich am Bahnhofskiosk in Plastikgefässen kaufen. Es ist die Beliebteste Verpflegung für auf Zugreisen. Denn im Zug gibt es auch heisses Wasser.</p>



<h4>Ich sag mal Hello</h4>



<p>In China ist fast nichts auf Englisch angeschrieben – sondern eben alles auf chinesisch. (Update vom Juli: Später stellen wir fest, dass in der Region der Tibeter nebst Tibetisch auch vieles auf Englisch angeschrieben ist.) Wenn man Glück hat, findet man junge Chinesen die Englisch sprechen. Aufgrund unserer nicht existierenden Chinesischkenntnisse, mussten wir oft mit Händen und Füssen kommunizieren oder mit Hilfe eines Übersetzer-Apps oder unseres &#8220;Ohne Wörter Buches&#8221; (Langenscheidt).</p>



<h4>Ich hab Hunger</h4>



<p>In China war es nicht immer einfach ein vegetarisches Menü zu finden. Die Chinesen mögen sehr gerne Fleisch aller Art, insbesondere hotpot. Je südlicher wir reisten, desto mehr trafen wir sehr scharfe Speisen an.</p>



<h4>Lasst uns tanzen</h4>



<p>Wir haben mehrmals auf einem öffentlichen Platz tanzende Menschen angetroffen, die zu lauter Musik getanzt haben. Oft wurden wir auch dazu motiviert. Da wir sehr gerne tanzen, haben wir jeweils gerne mitgetanzt. Oft waren es Choreographien mit Elementen, die nach Taichi aussahen. </p>



<h4>Einfach mal fahren und hupen</h4>



<p>Auf den Strassen wird viel gehupt. Und zwar um die anderen Verkehrsteilnehmenden darauf aufmerksam zu machen, dass etwas angefahren kommt und dass sie aufpassen oder zur Seite gehen sollen. Als wir über die Strasse gehen wollten, mussten wir immer gut schauen, dass wir heil auf die andere Seite kamen. Fussgängerstreifen gibt es zwar, jedoch werden sie von den Autofahrenden nicht wirklich beachtet. Öfter wurden wir angehupt, statt rübergelassen.</p>



<h4>Wenig britische Disziplin beim Anstehen</h4>



<p>Es wurde oft gedrängelt. Z.B. beim Anstehen in einer Schlange vor einem Schalter. Wir lernten gut aufzupassen, dass sich niemand vor uns dazwischen drängte, wenn wir mit etwas Zurückhaltung aufrückten. </p>



<h4>Hauptstadt ist nicht gleich Provinzstadt</h4>



<p>Wir spürten einen grossen Unterschied bezüglich der Ambiente zwischen Peking im Norden und Zhnagjiajie, einer kleinere Provinz-Stadt im Süden von China. In Peking waren die Menschen sehr mit sich selbst bzw. mit ihrem Handy beschäftigt. </p>



<p>Im Süden spielte sich das Leben mehr auf den Strassen ab. Das Strassenbild wird geprägt durch rufende Verkäufer, die ihre Ware verkaufen möchten; Mütter, die Ihre Kinder in einem Strohkorb auf dem Rücken tragen oder diese einfach in den Armen tragen; ältere Menschen, die schwere Lasten mit Hilfe von Bambusstäben auf den Schultern tragen und Fischer, die ihre lebendigen Fische auf dem Markt abliefern wollten, indem sie diese auf einer Rutsche von ihrem Lastwagen in ein Becken hinunterlassen. Auf dem Markt werden frische Früchte, Fleisch jeder Art, WC-Papier, Kleider, Nüsse, Gebäck und vieles mehr angeboten. Es ist wie ein Supermarkt bestehend aus mehreren hundert Ständen.</p>



<h4>Kröten auf dem Boden</h4>



<p>Achja:  „<em>chhhtschhppp</em>“ &#8211; Kröten aus dem Hals rotzen &#8211; „chodern“ oder so und diese dann auf die Strasse, den Busboden, oder wo sie auch immer spucken; das scheint hier bei Männern zum guten Ton zu gehören. Eine für uns etwas gewöhnungsbedürftige Sitte. Man schaut lieber nicht immer auf den Boden. An einigen Orten ist diese Sitte jedoch nun ganz klar mit Verbotsschildern verboten. (No spitting!)</p>



<h4>Alles was es für ein Baby braucht</h4>



<p>Aufgefallen in China ist auch, dass sich vieles wiederholt. An fast jeder Ecke öffnet gerade ein Baby-Bedarf-Laden. Es scheint so als gäbe es in China einen grossen Baby-Boom. Seit zwei Jahren ist es wieder erlaubt und erwünscht mehrere Kinder zu haben. Ob dies damit zu tun hat?</p>



<h4>Innenleben einer chinesischen Shopping-Mall</h4>



<p>Einmal waren wir in einem Shoppingcenter. Zu sehen gab es da zuerst viele Schmuckläden, z.B. Chinese Gold. Es scheint so, als hätten die Chinesen gerne Schmuck. Viele stürzen sich auf die Vitrinen-Tresen. Was uns weiter oben im Shopping Tempel beeindruckte, war das Kinderparadies. Dieser Indoorspielplatz hatte für die Kinder unter anderem ein Indoor-Sandkasten-Areal, eine Indoor-Elektronik-Spiel-Arena und ein Bastelzimmer zur Auswahl. Im Erdgeschoss war wegen einer Geschäftseröffnung auch noch ein Clown, welcher die Kinder unterhielt.</p>
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