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	<title>Reparaturwerkstatt für Handys Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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		<title>Eine fast europäische Stadt in Zentralasien &#8211; Almaty</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2019 15:39:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kasachstan]]></category>
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<p>Zuhause in Almaty Tama hat ein Hostel gefunden, welches sich nicht wie ein Hostel sondern eher wie ein Zuhause anfühlte. &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/07/eine-fast-europaeische-stadt-in-zentralasien-almaty/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Eine fast europäische Stadt in Zentralasien &#8211; Almaty</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<h4>Zuhause in Almaty</h4>



<p>Tama hat ein Hostel gefunden, welches sich nicht wie ein Hostel sondern eher wie ein Zuhause anfühlte. Es ist ein grosszügiges Einfamilienhaus mit Garten. Im Hochparterre befindet sich der Gemeinschaftsbereich. Dieser besteht aus einem Eingangsbereich mit Empfangstisch, einer Wohnküche und einer Lounge mit grosszügigen Fenstern in Richtung Garten. Das Haus bietet drei grosszügige Doppelzimmer und einen Schlafsaal mit acht Betten. Wer keinen Platz mehr findet, darf im Garten zelten. Das Beste war für uns, dass wir endlich wieder mal selber kochen konnten.</p>



<h4>Einkauf in der Shopping Mall</h4>



<p>Almaty bietet in Bezug aufs Einkaufen alles, was wir in Europa als selbstverständlich ansehen. Die Verkaufsfläche ist riesig und bietet von den meisten Produkten eine übermässig grosse Auswahl. Das Einkaufen war dementsprechend eine Qual der Wahl. Endlich gab es wieder mal eingelegte Oliven, Essiggurken, Yoghurt und Baumnüsse. Im Shopping Center gab es auch einen Friseur.  Das war die Gelegenheit die misslungene Frisur der chinesischen Coiffeuse zu korrigieren. Am Abend genossen wir feine Pasta und frischen Salat. Einfach und doch so wunderbar anders. Im Hostel waren einige nette Gäste. Am Besten harmonierte es mit Manuel und Katja, einem unter anderem deutschsprachigen Paar aus Belgien. Sie verstanden sogar Schweizerdeutsch, da sie lange in Zürich gelebt und gearbeitet hatten. Sie waren auch schon länger auf Reisen und so hatten wir uns viel zu erzählen. Wir tauschten uns bis spät in die Nacht über unsere Reiseerfahrungen aus.&nbsp;</p>



<h4>1. August in Zentralasien</h4>



<p>Ausschlafen im Doppelzimmer war wunderbar, kein Programm zu haben auch. Am Abend gingen wir zusammen mit unseren neuen belgischen Freunden fein indisch essen und beschlossen am nächsten Tag zusammen wandern zu gehen. Als gemütlicher Tagesausflug bot sich der Stausee von Almaty an.&nbsp;</p>



<h4>Ausflug zum Almaty See</h4>



<p>Der Almaty See ist ein Stausee. Er dient scheinbar der Trinkwasserversorgung, weshalb baden im See verboten ist. Der See ist unweit&nbsp;eines kirgisisch -kasachischen Grenzübergangs. Dieser ist aber für Ausländer nicht geöffnet. Deshalb wird&nbsp;empfohlen den Pass mitzunehmen. Es besteht&nbsp;nämlich eine gewisse Chance, dass man von Grenzbeamten kontrolliert wird.&nbsp;</p>



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<p>Das Wetter war sehr heiß und der Himmel blau und wolkenlos. Darum liessen wir uns dazu verleiten ohne Regenjacke loszulaufen. Mit einem Stadtbus fuhren wir bis zum Zoo. Dann führte der Weg entlang einer Passstrasse. Leider länger als wir erwartet hatten.&nbsp;Als wir die Abzweigung des Wanderwegs erreichten, war es&nbsp;windig und kühl. Nun waren&nbsp;wir uns nicht mehr sicher, ob wir es noch&nbsp;zu Fuss bis zum See schaffen würden.&nbsp;Daher beschlossen wir es mit Autostopp zu versuchen. Beinahe hätten wir aufgegeben, als es schliesslich doch noch klappte.&nbsp;Zwei Kasachinnen erbarmten sich und nahmen uns mit. Die Strasse führte bis zum Stausee und dann wohl weiter bis zur Grenze. Die Kasachinnen wollten ebenfalls zum See.&nbsp;Oben parkierten&nbsp;sie ihr Auto zwischen den vielen anderen Autos&nbsp;und Bussen, die bereits&nbsp;oberhalb des Sees entlang der Strasse abgestellt waren. Wir bedankten uns herzlich&nbsp;und liefen in Richtung See. </p>



<h4>Angekommen am Almaty Lake</h4>



<p>Die Wiese oberhalb des Sees war voller Menschen. Sogleich wurden wir von ein paar englisch sprechenden Kasachen angesprochen. So wie die meisten, die hier&nbsp;waren, sind&nbsp;auch sie&nbsp;hochgefahren. Sie hatten gerade ein Lehrerfortbildungsseminar. Das Wetter hatte sich wieder etwas aufgehellt. Wir picknickten etwas näher am See als die meisten anderen Touristen. Kaum hatten wir fertig geknabbert, fühlten wir die ersten Regentropfen. Nun war es ein Glück, dass wir mit den Lehrern gespochen hatten. Sie luden uns ein mit ihrem Bus zurück in die Stadt zu fahren.</p>



<h4>Versuch einen zweiten Stempel zu bekommen</h4>



<p>Beim Denkmalpark stiegen wir aus. Dann nahmen wir ein Taxi zur&nbsp;Bevölkerungsbehörde. Denn wir waren nicht&nbsp;sicher, ob wir uns registrieren sollten. Im Hostel ging das Gerücht um, dass man&nbsp;für die problemlose Ausreise unbedingt&nbsp;zwei Stempel im Pass haben sollte. Wir hatten jedoch bei der Einreise nur einen Stempel erhalten. Um auf Nummer sicher zu gehen, wollten wir den zweiten Stempel holen gehen bzw. nachfragen, ob wir den brauchen würden. Es stellte sich heraus, dass die Schweiz auf einer Liste von 41 Ländern steht, die sich nicht registrieren müssen. Zur Sicherheit machten wir von dem Gesetz mit dieser Liste ein Foto.&nbsp;</p>



<h4>Das Zentrum von Almaty</h4>



<p>Almaty verfügt wie die meisten sowjetischen Städte nicht über ein klares Stadtzentrum. Gelegenheit zum Flanieren bietet allerdings die eine lang gezogene Fussgängerzone. Einblick in die Musik-Kultur der Welt bietet die Instrumentensammlung des Instrumentenmuseums&nbsp;unweit des Doms und Kriegsdenkmals. Wir verstanden allerdings trotz englischer Beschriftung nicht, wie die Vitrinen geordnet waren. Es schien weder nach Jahrhundert, noch nach Instrumententyp noch nach irgend einer anderen Logik geordnet zu sein.&nbsp;</p>



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<p>Im Park beim Dom entdeckten wir einen kleinen gedeckten Unterstand in dem etwa ein Dutzend Männer Schach spielten.&nbsp;</p>



<h4>Almaty von oben &#8211; Kok Tobe</h4>



<p>Gegen Abend besuchten wir eine&nbsp;Yoga Klasse&nbsp;und gingen zum Sonnenuntergang auf den Hausberg von Almaty, den Kok Tobe.</p>



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<h4>Schreiben auf dem Sofa&nbsp;und einiges in der Stadt erledigen</h4>



<p>Während den nächsten&nbsp;vierTagen war Dominique&nbsp;vor allem&nbsp;mit Blogtext schreiben beschäftigt. Es galt die Stichworte aus Kambodscha, Laos und China zu vertexten.&nbsp;Tama holte ihre Lieblingsserien nach, die sie in China nicht hatte schauen können. Zur Abwechslung besuchten wir eine internationale Klinik, um einen Checkup hinter uns zu bringen. Beim ersten Besuch fand die Untersuchung statt, beim zweiten Besuch wurden die Untersuchungsresultate kommuniziert. Das ganze kostete zehn mal weniger als ein Arztbesuch in der Schweiz. Ansonsten suchten wir in den Outdoorshops vergebens eine Isomatte in der&nbsp;Grösse unseres Zeltbodens.&nbsp;Falls man sein Handy reparieren muss in Almaty: Im Kinogebäude in der Fussgängerzone gibt es einen riesigen Telefon-Reparier- und Zubehör-Markt. Dort liess Dominique bei seinem Telefon super günstig sein Display, Batterie und Ein-Aus Knopf ersetzen.</p>



<h4>Auch Langzeitgäste gehen mal weiter</h4>



<p>Wir fühlten uns im Hostel schon wie zuhause. Nach zwei Nächten im Doppelzimmer wechselten wir vom Luxus wieder in unser Zelt in den Garten. Der Besitzer des Hostels ging tagsüber seiner regulären Arbeit nach. Darum kam eine Receptionistin ins Haus. Diese hatte diese Woche  Geburtstag. Sie lud alle Gäste zu Kuchen und Kaffee ein. Während unserer Woche in Almaty lernten wir viele Reisende kennen, welche auch über Land auf dem Landweg aus Europa auf der Seidenstrasse gekommen waren. Eines Tages kam zum Beispiel ein Neuenburger namens Renault mit seinem Pickup-Jeep mit Camper-Aufbau und ein italienisch-französisches Paar mit einem Lastwagen mit Campingcontainer. Diese Overlander erzählten spannende Geschichten vom Formularkrieg für die Einreise nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/china/">China</a>, um durch das Tibet nach Nepal fahren zu können. Die Woche verflog schnell und bald packten wir unsere sieben Sachen und machten uns bereit für die Weiterreise nach Biskek in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/kirgistan/">Kirgistan</a>.</p>
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		<title>Reparaturwerkstatt für Smartphones in Hanoi</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/21/reparaturwerkstatt-fuer-smartphones-in-hanoi/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Apr 2019 16:21:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Altstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingsrollen]]></category>
		<category><![CDATA[Hanoi]]></category>
		<category><![CDATA[Nagelstudio]]></category>
		<category><![CDATA[Reparaturwerkstatt für Handys]]></category>
		<category><![CDATA[Tandem]]></category>
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<p>Zurück in Hanoi fühlten wir uns im Hostel bereits wie Stammgäste. Dominique‘s Gitarrella war noch immer wohl behalten hinter dem Tresen der Reception. Der Check-in verlief schnell. Erklären mussten man uns nichts mehr. Wir suchten in den folgenden Tagen nach einem Tandem und einer Reparaturwerkstatt für Smartphones.</p>



<h4>Fazit unseres Motorrad-Tests</h4>



<p><a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/20/roadtrip-nach-hanoi-in-drei-etappen/">Motorradfahren durch Vietnam</a>, kam für uns als Reiseart für unsere Weiterreise nicht infrage. Das Fahren als Anfänger war zu anstrengend und verlangte uns zu viel Konzentration ab. Wir hatten auch Angst, dass etwas Unvorhersehbares geschehen könnte, das man nicht beeinflussen kann. Zum Beispiel ein entgegenkommender Lastwagen, der einen Lastwagen bei durchgezogener Sicherheitslinie überholt. Um die Fahrt geniessen zu können, waren wir zu angespannt . Wir dachten dann, Tandem fahren wäre noch etwas für uns. Doch ein Tandem in fahrbarem Zustand war leider nicht zu bekommen in Hanoi. Somit beschlossen wir, uns weiterhin auf Zug und Bus zu verlassen.</p>



<h4>Suche nach einem Tandem</h4>



<p>Ein Bekannter des Hostelbesitzers in Cao bang kannte einen Fahrradreiseführer. Dieser schickte uns die Adresse eines Tandemveloshops in Hanoi. Der <a href="https://apps.apple.com/vn/app/be-vietnamese-ride-hailing/id1440565902">be-Taxifahrer</a> fuhr mit uns dorthin. Der Shop war nicht einfach zu finden. Also rief er für uns die Nummer auf der <a href="https://facebook.com/xedapdoihoang">Tandem Seite</a> an. Nun bog er in das angrenzende Industriegelände ein und meinte schliesslich: &#8220;Hier seid ihr richtig&#8221;. Neben einem kleinen Bürohäuschen stand ein Schuppen. Darin schlief in der Ecke jemand auf einer schmutzigen Matratze. Ansonsten standen da nur einige grössere Kartonschachteln. Draussen in einer entfernten Ecke des Geländes entdeckten wir ein verrostetes und plattes Tandem neben einem Baum. Als wir den Mann im Bürohäuschen nach weiteren Tandems fragten, rief er jemanden an. Der Mann am anderen Ende erklärte, er habe aktuell keine Tandems in Hanoi. Möglicherweise hätte er dann nächste Woche einige da. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/17b_Tandemsuche/20190418_145409-1024x768.jpg" alt="altes tandem" class="wp-image-3569" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/17b_Tandemsuche/20190418_145409-1024x768.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/17b_Tandemsuche/20190418_145409-300x225.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/17b_Tandemsuche/20190418_145409-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Zurück in der Altstadt riefen wir noch einige richtige Fahrradshops an (<a href="https://xedaptotem.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">totem bicycle</a>, <a href="http://www.originbike.com.vn" target="_blank" rel="noreferrer noopener">originbike</a>, <a href="https://thbc.vn">thbc</a>) doch keiner hatte Tandems. Jemand meinte, in Hanoi selbst sei es sogar verboten damit zu fahren. Vielleicht nur eine urban Legend, wir wissen es nicht.</p>



<h4>Ein neuer Bildschirm für ein Samsung Galaxy</h4>



<p>Tama wollte noch ihre Nägel machen lassen. Derweil war es Dominique wichtig herauszufinden, ob es in Hanoi möglich ist, eine Smartphone-Screen innert nützlicher Frist (fünf Stunden) zu ersetzen. Unser Rezeptionist im Hotel schickte mich zum grössten Telefon-Verkaufsladen der Stadt. Im voll klimatisierten Verkaufsraum empfingen mich gleich fünf Verkäufer. Als ich auf den kaputten Bildschirm deutete, schickten sie mich zum Reparatur- und Garantiezentrum ihrer Firma. Dies liegt einige hundert Meter entfernt in einer Parallelstrasse. Dort lautete die Preisansage ganze 3 Millionen Dong. Zudem hätte ich das Telefon während drei Arbeitstagen dort lassen müssen.</p>



<h4>Kein hilfreiches Angebot in den kleinen Handyläden</h4>



<p>In einem kleinen Laden gegenüber hätten sie es in nur 4 Stunden für 2,4 Milionen Dong ausgewechselt. Allerdings hätten sie es in eine Werkstatt geschickt. In zwei weiteren Telefongeschäften lautete das Angebot gleich. Das Problem bei diesen Optionen war, dass man bei der Reparatur nicht zuschauen kann. Oft werden funktionierende Originalteile ausgebaut und mit Kopien ersetzt. Um dies zu verhindern, wird empfohlen beim Reparaturprozess dabei zu sein.</p>



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<h4>Mit Hilfe des Nagelstudios zu einer Reparaturwerkstatt für Smartphones gefunden</h4>



<p>Schliesslich fragten wir noch die Empfangsdame des Nagelstudios. Tatsächlich hatte sie für uns bald eine Offerte des Reparaturgeschäfts ihrer Wahl. Es ist immer gut Einheimische um Rat zu fragen. Die Offerte lautete auf 1.3 Millionen Dong. Das war vernünftig. Sie schrieb uns die Adresse auf. Wir gingen direkt zur Werkstatt. Dort schauten wir dem Reparaturprozess zu, verblüfft über die Handfertigkeit und leicht nervös bezüglich dem Endresultat. Das Display für uns, wurde von einem anderen Telefon entfernt und dann bei unserem eingebaut. Nach etwa eine Stunde war das Handy tadellos geflickt und sah wie neu aus.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/17b_Tandemsuche/20190419_160846-1024x768.jpg" alt="Reparaturwerkstatt für Smartphones in Hanoi" class="wp-image-3577" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/17b_Tandemsuche/20190419_160846-1024x768.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/17b_Tandemsuche/20190419_160846-300x225.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/17b_Tandemsuche/20190419_160846-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ersatzteillager in der Reparaturwerkstatt für Smartphones in Hanoi</figcaption></figure>



<h4>Letzter gemütlicher Abend in Hanoi</h4>



<p>Am letzten Abend (das meinten wir jedenfalls) in Hanoi, genossen wir noch einmal das Ambiente der Altstadt. Dank unserem Hostel-Freund gingen wir an diesem Abend in ein Restaurant, welches die besten Frühlingsrollen machen soll. Wir waren nicht die einzigen, welche diesem Ruf folgten. Das Restaurant war ziemlich voll. Wir fanden jedoch einen Platz und lernten nach wenigen Augenblicken noch eine weitere Westlerin kennen. Es war eine italienische Veterinärmedizinerin, welche in Südengland wohnt und gerade auf dem Weg nach Thailand war, um dort in einem Projekt verwilderte Hunde zu sterilisieren. Als Vierer-Trupp zogen wir noch etwas weiter, setzten uns in ein Café und lernten gerade vier kürzlich gelandete Südamerikaner aus Argentinien kennen. Diese schwärmten, wie günstig hier doch alles sei.&nbsp;<br></p>
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