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	<title>Reiten Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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		<title>Pferdetrekking zum Sonkul</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Aug 2019 04:22:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kirgistan]]></category>
		<category><![CDATA[Hagel]]></category>
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<p>Treffpunkt war gegen neun Uhr bei der Agentur im Dorfzentrum von Kochkor. Dann ging es mit dem Auto zu den &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/18/pferdetrekking-zum-sonkul/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Pferdetrekking zum Sonkul</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Treffpunkt war gegen neun Uhr bei der Agentur im Dorfzentrum von Kochkor. Dann ging es mit dem Auto zu den Pferden auf der Weide. Hier trafen wir viele andere Touristen, die wir am Vortag in der Stadt gesehen hatten. Nachdem wir unsere Rucksäcke auf dem Pferderücken des Guides verladen hatten, durften wir auf die für uns gesattelten Pferde aufsteigen und uns mit unserem Begleiter für das Pferdetrekking zum Sonkul anfreunden.</p>



<h4>Erstes Stück zu Pferd bis am frühen Nachmittag</h4>



<figure class="wp-block-image"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/82_Sonkul/IMG_6734-1024x683.jpg" alt="Packen vor dem Pferdetrekking zum Sonkul" class="wp-image-5519" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/82_Sonkul/IMG_6734-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/82_Sonkul/IMG_6734-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/82_Sonkul/IMG_6734-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Dominique holt noch die Sonnencreme aus dem Rucksack, bevor dieser auf die Pferde geladen wird</figcaption></figure>



<p>Das erste Stück auf dem Pferdetrekking zum Sonkul ritten wir zusammen mit drei anderen Gruppen. Dann schlug eine der Gruppen einen anderen Weg ein. Wir ritten mit einer Gruppe junger Belgier auf eine Passhöhe. Kurz danach hielten wir bei einer Jurte. Dort kochten die Besitzer für uns Mittagessen. Wir waren nicht die einzigen, die hier vorbei kamen. Hier trafen wir auch wieder die Berner und einige Wanderer aus Übersee. </p>



<h4>Zweites Stück bis zum Nachtcamp</h4>



<figure class="wp-block-image"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/82_Sonkul/IMG_6749-1024x683.jpg" alt="Ausblick auf ein Tal auf dem Pferdetrekking zum Sonkul" class="wp-image-5523" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/82_Sonkul/IMG_6749-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/82_Sonkul/IMG_6749-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/82_Sonkul/IMG_6749-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ausblick auf das Tal in Richtung Jurten-Camp.</figcaption></figure>



<p>Etwa zwei Stunden später ritten wir weiter talabwärts zu unserem ersten Jurten-Camp. Dort erwartete uns schon ein reich gedeckter Tisch voller Süssigkeiten. Wir wurden sofort zum Tee trinken geladen. </p>



<figure class="wp-block-image"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/82_Sonkul/IMG_6794-1024x683.jpg" alt="Verpflegung während dem Pferdetrekking zum Sonkul" class="wp-image-5528" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/82_Sonkul/IMG_6794-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/82_Sonkul/IMG_6794-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/82_Sonkul/IMG_6794-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der prall gedeckte Tisch in der Jurte mit allerlei Konfekt, Marmeladen, Zucker, Schlagrahm, Nüssen, etc.</figcaption></figure>



<p>Später richteten uns die Kinder unsere Betten. Diese werden aus mehreren Futon-Matten am Boden ausgelegt. Die Landschaft um die Jurten war wunderschön und lud zum Fotografieren ein.&nbsp;</p>



<h4>Auf zum Sonkul</h4>



<p>Wir sollten gegen acht bereit sein für das Frühstück. Zuerst mussten die Guides aber die Pferde einsammeln. Eines war etwas weiter weggelaufen. Gegen zehn Uhr ritten wir weiter. Es ging nochmal über einen Pass. Auf dem Pass war nun der Son-Kul, also der Son-See in Sicht. Der Ritt talauswärts zum See dauerte länger, als wir erahnen konnten. Fürs Mittagessen hielten wir bei einem Jurten- Camp nahe am See. Am Nachmittag ritten wir entlang des Sonkuls. Der See ist der zweitgrösste in Kirgistan. Immer wieder schien er sich auf magische Weise zu verlängern. </p>



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<h4>Plötzliches Unwetter mit Hagel</h4>



<p>Kurz vor Ankunft im zweiten Jurten-Camp verdunkelte sich auf der anderen Seite des Sees der Himmel. Nur wenige Minuten später ritten wir im Hagel. Nach unserer Ankunft im Camp machte sich unser Guide mit den Pferden auf den Rückweg. Wir hatten nun noch einen Tag zum Wandern am Sonkul vor uns. Dann wurden wir vom Fahrer abgeholt und zurück nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/15/fahrt-von-biskek-nach-kochkor/">Kochkor</a> gebracht.<br></p>
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		<title>Tagong (塔公) &#8211; Eine Stadt mit vielen Klöstern</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/24/eine-stadt-mit-vielen-kloestern-tagong/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2019 08:39:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Bo Sang]]></category>
		<category><![CDATA[Himalayak Guest House]]></category>
		<category><![CDATA[Pferdetrekking]]></category>
		<category><![CDATA[Reiten]]></category>
		<category><![CDATA[Serkyi Gyelgo]]></category>
		<category><![CDATA[Tagong]]></category>
		<category><![CDATA[Xia Ma Long Cun]]></category>
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<p>Nach Tagong sind wir aufgrund der Empfehlung unserer niederländischen Zimmerkameraden gereist. Sie waren im Hostel eines Tibeters, welcher mit einer &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/24/eine-stadt-mit-vielen-kloestern-tagong/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Tagong (塔公) &#8211; Eine Stadt mit vielen Klöstern</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>Nach Tagong sind wir aufgrund der Empfehlung unserer niederländischen Zimmerkameraden gereist. Sie waren im Hostel eines Tibeters, welcher mit einer Aargauerin verheiratet ist. Er war sehr nett und sein Hostel einfach und hübsch. Dies war ein Ort um länger zu bleiben. Auf der Dachterrasse des Hostels arbeiteten wir an den letzen drei Monaten Blog Updates. Der Gastgeber bot uns an auf Kredit zu bleiben. Im Ort gab es keinen Geldautomaten für Visa- oder Mastercard. Unsere Schulden konnten wir später mit Hilfe eines Chinesen in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/26/die-stadt-mit-den-pandabaeren-chengdu/">Chengdu</a> mit WeChat-Pay begleichen.</p>



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<h4>Kloster in Tagong</h4>



<p>Am Tag unserer Ankunft besuchten wir die Klosterschule Buddhism Study Grand Monastery am Ende des Dorfes. Wir kamen gerade am Ende einer Zeremonie an und sahen etwa 300 Mönche aus dem Tempel gehen. Sie stellten sich in einem grossen Kreis auf und gingen danach in ihre Zimmer.</p>



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<p>Am Tag darauf spazierten wir auf den Hügel am anderen Ende von Tagong. Es gibt eine Stupa auf der Anhöhe. Eine Tibeterin machte dort ihre Runden und forderte Tama auf, auch im Kreis zu laufen. Auf dem Weg auf den Hügel  gibt es viele Blumen. Oben ist es windig. Chinesische Touristen lassen sich von der anderen Seite mit dem Pferd auf den Hügel bringen. Von dort aus sieht man weit über die grüne Graslandschaft mit den Klöstern, welche in der Region verstreut sind.</p>



<h4>Ausflug nach Bo Sang</h4>



<p>Unser Gastgeber ist im Nachbardorf Bo Sang aufgewachsen. Am dritten Tag nahm er uns an ein Festival mit in sein Dorf. Es war sonnig und warm. Die Dorfbewohner und die Besucher von anderen Dörfern sassen mit vielen bunten Schirmen um einen Platz. In der Mitte des Platzes wurde gesungen und es wurden traditionelle Tänze gezeigt. Alle Tänzer trugen farbige Kostüme. Wir genossen die Tanzvorführungen. Aufgefallen ist uns, dass Tibeter sehr herzlich zueinander sind. Sie stehen oft sehr nahe beieinander und nicht selten sieht man, dass sie sich umarmen.</p>



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<p>Ein Mönch versuchte ganz intensiv mit Dominique zu kommunizieren.&nbsp;Er wollte  uns zu seinem 200 km entfernten Kloster einladen. Dieses liegt auf 5000 m.ü.M. Da wir kein eigenes Fahrzeug hatten, mussten wir leider die Einladung ablehnen.&nbsp;Der Mönch schien darüber etwas traurig.&nbsp;Nach einigen Stunden Tanzshow fuhren wir wieder zurück zum Hostel. Unterwegs sahen wir Sanskrit Mantras, welche auf den Steinen im Tal gemalt worden waren. Viele davon waren jedoch mit Zement bedeckt worden.</p>



<h4>Gemütliche Schreibtage auf der Dachterrasse des Himalayak Guest House</h4>



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<p>Wir genossen einige Tage ohne Programm. Ausschlafen, gemütlich frühstücken, mit anderen Gästen sprechen, Blog-Beiträge schreiben und Fotos sortieren. Wir verliessen unsere geliebte, warme und sonnige Dachterrasse nur fürs Essen. Von dort konnten wir beobachten, wie auch hier jeden Tag viele Buddhisten um den Tempel laufen.  Auch wir machten eine Runde um den Tempel und drehten jede Gebetsmühle, ein richtiger Kraftakt, ähnlich einem Vita Parcours.</p>



<h4>Pferdetrekking vom Nachbardorf Xia Ma Long Cun nach Serkyi Gyelgo</h4>



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<p>Der Cousin unseres Gastgebers bietet Pferdetrekkings an. Vom Nachbardorf aus geht&#8217;s in die Berge zum Sommercamp seiner Familie. Dort assen wir unser Picknick, dazu gabs Yakbutterbrot und Yakbutter-Tee. Von dort ritten wir weiter über die Hügel zu einem Bergsee und dann wieder runter zu einem Kloster. Ein sehr lohnenswerter Ausflug. Schade, dass Tama wegen Magendarm Problemen nicht mitkommen konnte. Mit dabei war ein sehr sympatisches Paar aus Neuseeland, welches auch im Hostel übernachtete.</p>



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<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/24/eine-stadt-mit-vielen-kloestern-tagong/">Tagong (塔公) &#8211; Eine Stadt mit vielen Klöstern</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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