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	<title>Königspalast Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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	<title>Königspalast Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Mandaley</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 22:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Myanmar]]></category>
		<category><![CDATA[3-Tages Pass]]></category>
		<category><![CDATA[Dreitagespass]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
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<p>Der Bus nach Mandaley fuhr um 12:30 in Tamu los. Zwischendurch hielt er an für Pausen mitten im Nichts zum &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/10/mandaley/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Mandaley</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Der Bus nach Mandaley fuhr um 12:30  in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/08/tamu-willkommen-in-myanmar/">Tamu</a> los. Zwischendurch hielt er an für Pausen mitten im Nichts zum Pinkeln am Strassenrand. Gegen 15:30 hielten wir für eine Stunden an der Busstation von Kalemyo. Dort kauften wir einige grüne Mangos und andere Snacks. Um 19:00 Uhr hilten wir für ein Abendessen. Wir assen mit zwei Geschäftsmännern am gleichen Tisch. Um 01:00 gabs einen Toilettenhalt mit Toilette. </p>



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<p>Um 03:00 Uhr kamen wir zwei Stunden früher als erwartet in Mandaley an.<br>Als wir in Mandalay ankamen, waren bald alle Sitze im Wartesaal des Busunternehmens besetzt. Hinter den Sitzen sahen wir jedoch zwei Netzzelte. Darin schliefen je zwei Personen. Kurzentschlossen stellten wir ebenfalls unser Zelt auf und legten uns für den Rest der Nacht&nbsp;in unser Zelt. So konnten wir sechs Stunden ausschlafen.&nbsp;<em>(Nachtrag: dies sollte die einzige Nacht im Zelt in Myanmar bleiben.)</em></p>



<h4>In Mandalay in der Busstation campiert</h4>



<p>Wir sind am Morgen in unserem Zelt in der Busstation in Mandaley aufgewacht. Trotz vielen frühzeitigen Anfragen hatten wir bis jetzt nur negative oder unverbindliche Antworten auf Couchsurfing erhalten. Wir suchten nun nach Hostels, bemerkten jedoch bald, dass wir für zwei Personen mehr zu bezahlen hätten, als für ein Hotelzimmer. Bevor wir zu den ausgewählten Hotels fahren würden, wollten wir unser Glück bei den Sikhs versuchen. Wir fuhren mit einem Grab-Tucktuck-Taxi zum Tempel. Der Sikh Tempel von Mandalay schien ausgestorben. Erst nach etwa einer halben Stunde bemerkte eine Frau, dass wir es uns im Schatten von einem Baum beim Eingang des einen Tempelgebäudes bequem gemacht hatten. Kurz darauf kam ein junger Mann auf uns zu. Er war ein Student des Sikhismus und sprach gut englisch.</p>



<p><strong>An welchen ungewöhnlichen Orten hast du schon mal gezeltet? Schreibe gerne unten einen Kommentar.</strong></p>



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<h4>Sikh Temple in Myanmar nehmen keine Gäste auf</h4>



<p>Er erzählte uns, dass in Myanmar die Sikh Tempel keine Gäste aufnehmen können. Denn sie hätten keine Lizenz des Hotel- und Tourismus Ministeriums dafür. Langar, also die typische Volksküche im Sikh Tempel würden sie hier nur sonntags betreiben. Er zeigte uns den leeren Tempel und erklärte uns die einzelnen Musikinstrumente. Darauf bestellten wir uns ein Tucktuck zum ET Hotel (12$ kostet die Nacht dort in einem Zimmer mit Ventilator). Am Abend bummelten wir durch die Strassen in der Nähe des Hotels. Wir entdeckten ein Chinarestaurant und einige weitere Geschäfte, sowie eine Moschee. Diese lag etwas versteckt in einem Hinterhof. Wir fanden sie nur, da sie auf unserer Karte verzeichnet war. Soodeh war gespannt wie eine Moschee in Myanmar aussehen würde. Nach einer Weile kam jemand raus und sprach mit uns. Er war interessiert daran, woher wir kamen. Dann zeigte er uns die Moschee. Ja, ausnahmsweise dürfe auch Soodeh als Frau hineinkommen. Normalerweise jedoch, kämen hier nur Männer hinein.</p>



<h4>Besuch der Pagode</h4>



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<p>Den ersten Tag in Mandalay verbrachten wir mit einem Spaziergang zu einer Pagode. Unterwegs sahen wir einen Reis Laden, einen Einweg-Verpackungsladen und einen Stand an dem Grillen frittiert wurden.</p>



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<p>Am Mittag assen wir feine Nudeln in einem kleinen Restaurant an einer lärmigen Strasse. Später kamen wir am Markt vorbei. Hier war es sehr spannend dem Treiben zuzuschauen. </p>



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<p>Am späteren Nachmittag schliesslich, fragten wir uns bei den Einheimischen solange durch, bis uns verraten wurde, welcher Bus uns in die Nähe der Ubein Brücke bringen würde. An der Strasse sollten wir den Bus Nummer 8, also&nbsp;၈&nbsp;nach Süden nehmen. </p>



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<p>Die Stadtbusse sind nicht eigentliche Busse, sondern Kleinlastwagen, mit Bänken auf der Ladefläche. Wir blieben bei der sehenswerten Holzbrücke bis zum Sonnenuntergang. </p>



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<p>Den nächsten Tag verbrachten wir ganz gemütlich mit dem Testen von einigen Streetfood-Restaurants und dem Erkunden der etwas weiteren Umgebung des Hotels. Am Tag darauf besuchte Soodeh den Königspalast. Der Eintritt dafür kann nicht als Einzel-Eintritt gekauft werden. Es wird ein Dreitagespass für 10 Sehenswürdigkeiten verkauft. Egal ob man diese besuchen will oder nicht.</p>



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<p>Am Abend kauften wir uns ein Schiffticket nach Bagan und genossen das warme Wetter bei einem Bier.</p>
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		<title>Öffnungszeiten Königspalast Phnom Penh</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2019 05:03:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Genozid]]></category>
		<category><![CDATA[Königspalast]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[rote Khmer]]></category>
		<category><![CDATA[russischer Markt]]></category>
		<category><![CDATA[S21]]></category>
		<category><![CDATA[Silberpagode]]></category>
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<p>Die Öffnungszeiten des Königspalast von Phnom Penh sind am Morgen etwas kürzer. Wir gingen daher zuerst zum S21 Genozid Museum.</p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Wir verraten dir die merkwürdigen Öffnungszeiten im Königspalast von Phnom Penh. Zudem zeigen wir in diesem Artikel was wir in Phnom Penh, der Hauptstadt von Kambodscha, sonst noch erlebt haben. </p>



<h2>Öffnungszeiten mit langer Mittagspause</h2>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/29_PhnomPeng_Silberpagode/IMG_1222-1024x683.jpg" alt="Wer dieses Gemälde sehen möchte muss die Öffnungszeiten des königspalast phnom penh kennen." class="wp-image-3963" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/29_PhnomPeng_Silberpagode/IMG_1222-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/29_PhnomPeng_Silberpagode/IMG_1222-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/29_PhnomPeng_Silberpagode/IMG_1222-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Wandbemahlung im Königspalast von Phnom Penh</figcaption></figure>



<p>Die Öffnungszeiten des Königspalasts von Phnom Penh sind etwas kurz. Am Morgen ist von 8:00-10:30 geöffnet. Am nachmittag von 14:00 bis 17:00, wobei Freitags um 16:30 geschlossen wird. <br>Der Eintritt ist mit glatten zehn Dollar jedoch an der oberen Schmerzgrenze. Wir bestaunten drei Stunden lang die prunkvollen Tempel und Kunstbauten. Auf einen Besuch der Killing Fields verzichteten wir ganz bewusst. Dafür verbrachten wir noch einen gemütlichen Vormittag zu Hause und machten abends einen Ausflug zur Vipasana Meditation im buddhistischen Tempel.</p>



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<h2>Das Genozid Museum S21</h2>



<p>Die Öffnungszeiten des Königspalast von Phnom Penh sind am Morgen etwas kürzer. Wir gingen daher zuerst zum S21 Museum. Dieses ist auch bekannt als Genozid-Museum. Daher führen wir dich hier auch kurz ein in dieses grauenhafte Thema des Museums. Gleich nach der Ankunft aus <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/27/chau-doc/">Chau Doc</a> bei unserem Couchsurfing Gastgeber musste dieser zur Arbeit verschwinden. Wir machten uns auf den Weg zum viel erwähnten Ort des Grauens &#8220;S21&#8221;, einst eine Schule, später ein Foltergefängnis, heute ein Museum.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/28_PhnomPeng/IMG_1131-1024x683.jpg" alt="S21 " class="wp-image-3947" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/28_PhnomPeng/IMG_1131-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/28_PhnomPeng/IMG_1131-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/28_PhnomPeng/IMG_1131-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der Eingang des heutigen Museum S21. Früher war dies ein Schulbau, später ein Gefängnis.</figcaption></figure>



<h3>Ein Stück grauenhafte kambotschanische Geschichte</h3>



<p>Durch diesen Eingang gingen lange Schüler ein und aus. Doch zu den Zeiten Pol Pot‘s war hier die Primarschule zu einem Sicherheitszentrum umfunktioniert worden. Das heisst, hier wurden alle hingebracht, die aus irgend einem Grund verdächtigt wurden, etwas gegen die Organisation zu haben oder zu tun. Unter schrecklicher Anwendung der meisten bekannten Foltermethoden, wurden hier dann die gewünschten Geständnisse zu den vermuteten Verbrechen aus den Häftlingen gepresst und dokumentiert. Nachts wurden die Häftlinge, die gestanden hatten dann zu den Killing Fields gebracht und buchstäblich geköpft und auf den Haufen der anderen Leichen ins das Massengrab geworfen. </p>



<h3>Ein Genozid am eigenen Volk</h3>



<p>Die Stimmung ist erdrückend, die Geschichten unvorstellbar grauenhaft und würdelos. Ein Genozid am eigenen Volk im Namen der rückständigen kommunistischen Vision von Pol Pot. Kambodscha war damals eines der fortschrittlichsten Länder in Südost-Asien. Pol Pot (Bruder 1) wollte das Land zurück in einen Bauernstaat verwandeln. In diesem sollten alle gleich sein. Gleich arbeitsam, gleich dumm, gleich arm. Wer eine Brille trug war verdächtig. Ärzte, Lehrer, Apotheker, Ingenieure, Buchhändler und viele mehr wurden darum nach&nbsp;Tuol-Sleng bzw. S21 gebracht. S21 ist eines von vielen sogenannten Sicherheitszentren, welche während der Herrschaft der roten Khmer aufgebaut und betrieben wurde. </p>



<h3>Ein Mahnmal der Geschichte </h3>



<p>Das Museum zeigt als Mahnmal dieser Zeit klar auf, wie schlimm es hier war. Die Folterkammern und einige Zellen sind noch so wie sie damals beim Anrücken der vietnamesischen Truppen vorgefunden wurden.  Fotografieren ist im Innern des Museums verboten. Dies aus Respekt vor dem, was in diesen Räumen geschehen ist. Es empfiehlt sich den Audioguide zu hören. Das Museum ist offen von 8 bis 17 Uhr, zwei Stunden sollte man sich Zeit nehmen für den Besuch. Danach sollte man noch etwas Zeit zum mentalen Verdauen einplanen. </p>



<h2>Etwas Ablenkung danach</h2>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/30/oeffnungszeiten-koenigspalast-phnom-penh/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<p>Wir machten zum Verarbeiten einen Bummel über den Nachtmarkt. Dort hörten wir schliesslich eine Weile den singenden Künstlern auf der Bühne zu. Später bestellten wir mit <a href="http://www.passapptaxis.com">Pass App</a> ein Tucktuck nach Hause.</p>



<h2>Der russische Markt</h2>



<p>Am zweiten Tag in Phnom Penh begaben wir uns zum russischen Markt. Dort gab es soweit wir das beurteilen konnten wohl fast alles zu kaufen. Als wir genug vom Markttreiben hatten suchten wir uns in der nähe ein Restaurant. </p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/05/30/oeffnungszeiten-koenigspalast-phnom-penh/">Öffnungszeiten Königspalast Phnom Penh</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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