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	<title>Indisch Essen Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Die Hauptstadt des Pamirs &#8211; Khorugh</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2019 14:46:56 +0000</pubDate>
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<h4>Mit drei Polizisten nach Khorugh</h4>



<p>Im Jeep sassen drei Polizisten, welche im Sanatorium des Kurorts <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/09/von-ishkoshim-zu-den-quellen-von-gramchashma/">Gramchashma</a> gewesen waren. Sie waren auf dem Weg nach Khorugh und weiter. Unterwegs riefen die beiden Mitfahrer ihre Freunde an. Diese sollten für mich ihre Fragen auf English übersetzen. „Wie gefällt dir Tajikistan?“ „Was magst du an Tajikistan?“ „Wie lange bleibst du in Tajikistan?“ „Gibt es in der Schweiz auch Berge?“ In Khorugh angekommen, sah ich am Strassenrand einen auf Offroad umgebauten braunen VW-Bus mit Thurgauer Kennzeichen. Ich war also nicht der einzige Schweizer unterwegs im Pamir. In der Pamir Lodge traf ich auf einige andere Europäer. Hier kostet eine Nacht im Zelt 50 Somoni. Unter den Reisenden hatte sich rumgesprochen, dass man in der Stadt im Restaurant Delhi Darbar fein indisch essen kann. Dies wollten wir auch tun.</p>



<p><strong>Was war dein Lieblingsrestaurant in Khorugh? Schreibe gerne unten einen Kommentar.</strong></p>



<h4>Stadtbummel</h4>



<p>Statt gerade wieder weiter zu reisen beschloss ich&nbsp;Khorugh etwas genauer anzuschauen. Auf meiner Besichtigungstour durch die grösste Stadt im Pamir ging ich zuerst auf den Basar.&nbsp;Gleich dahinter ist ein farbiges Denkmal zum zweiten Weltkrieg. Zum Basar führt auch eine Hängebrücke von der anderen Flussseite aus. Entlang der Hauptstrasse stadteinwärts hat es noch alte Sowjetbauten und einige moderne Häuser. Zum Beispiel&nbsp;das Haus von TCELL, dem besten Telefonanbieter im Pamir&nbsp;und die Universität von Zentralasien.</p>



<h4>Baden im Park</h4>



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<p>Das schönste von Khorugh ist definitiv der Park. Hier kann man gemütlich flanieren oder auch eine Runde schwimmen. Dies war eine willkommene Abkühlung. Achtung, im Park gilt es klare Regeln zu beachten. Am nordöstlichen Rand des Parks befindet sich das Pamirmuseum.</p>



<h4>Ein Saal voller Pamir Geschichte</h4>



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<p>Der Ausstellungssaal des Pamirmuseums ist im zweiten Stock. Ein Eingang ist geschlossen, bei einem anderen kann man die Wachmänner nach dem Museum fragen. Dann rufen sie den Museumsmann Polschnie. Er&nbsp;arbeitet seit acht&nbsp;Jahren als Museumsmann. Er zeigte mir die Ausstellungsstücke. Da sind zum Beispiel ein Modell eines kleinen Stücks von Khorugh, Mineralien, Kleider, Werkzeuge, Landschaftsmalereien, ein Modell eines typischen Pamirhauses, Portraits wichtiger Personen aus dem Pamir, Instrumente und die Fotos von Boxmeistern hinter einem Tonkrug zwischen Stalin und Lenin. Zum Schluss zeigte mir Polschnie stolz das J.Becker Klavier im Eingangskorridor und führte mich zum verschlossenen Eingang des Museums hinaus (10 Somoni).</p>



<h4>Weitere Entdeckungen</h4>



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<p>Ich folgte nun weiter der Hauptstrasse und entdeckte hinter einem grossen Tor&nbsp;ein Stadion mit Kiesplatz in der Mitte. In einer Seitenstrasse unterhalb des Agakan Gymnasiums entdeckte ich das Formula 55.&nbsp;Hier kann man auf Spielresultate von Sportmannschaften wetten. Im Erdgeschoss des Postgebäudes waren einige&nbsp;Internetcafés. Diese hatten wohl schon bessere Zeiten erlebt.&nbsp;Im Zeitalter des Mobiletelefons mit 3G ist der Bedarf wohl drastisch gesunken. Handyguthaben aufladen kann man an jeder Strassenecke. Dazu tippt man seine Nummer auf dem Bildschirm der farbigen Geldfressmaschinen und füttert diese mit Bargeld. An den seltenen Bankomaten bekommt man mit Glück das nötige Kleingeld.</p>



<h4>Auf dem Weg zum Taxistand nach Rushon</h4>



<p>Die Taxis nach Rushon fahren beim neuen Basar ab. Dieser liegt weiter stadtauswärts in Richtung Westen. Auf dem Weg dorthin entdeckte ich noch den „MAC Doland‘s“, einen Plastik-Fensterbauer und eine Metallpressanlage. Dort werden wohl für den Export nach <a href="http://slowtraveltoasia.ch/category/china/">China</a> alte Fahrzeuge geschrottet und gepresst.&nbsp;</p>
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		<title>Eine fast europäische Stadt in Zentralasien &#8211; Almaty</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/07/eine-fast-europaeische-stadt-in-zentralasien-almaty/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Aug 2019 15:39:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kasachstan]]></category>
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<p>Zuhause in Almaty Tama hat ein Hostel gefunden, welches sich nicht wie ein Hostel sondern eher wie ein Zuhause anfühlte. &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/07/eine-fast-europaeische-stadt-in-zentralasien-almaty/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Eine fast europäische Stadt in Zentralasien &#8211; Almaty</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<h4>Zuhause in Almaty</h4>



<p>Tama hat ein Hostel gefunden, welches sich nicht wie ein Hostel sondern eher wie ein Zuhause anfühlte. Es ist ein grosszügiges Einfamilienhaus mit Garten. Im Hochparterre befindet sich der Gemeinschaftsbereich. Dieser besteht aus einem Eingangsbereich mit Empfangstisch, einer Wohnküche und einer Lounge mit grosszügigen Fenstern in Richtung Garten. Das Haus bietet drei grosszügige Doppelzimmer und einen Schlafsaal mit acht Betten. Wer keinen Platz mehr findet, darf im Garten zelten. Das Beste war für uns, dass wir endlich wieder mal selber kochen konnten.</p>



<h4>Einkauf in der Shopping Mall</h4>



<p>Almaty bietet in Bezug aufs Einkaufen alles, was wir in Europa als selbstverständlich ansehen. Die Verkaufsfläche ist riesig und bietet von den meisten Produkten eine übermässig grosse Auswahl. Das Einkaufen war dementsprechend eine Qual der Wahl. Endlich gab es wieder mal eingelegte Oliven, Essiggurken, Yoghurt und Baumnüsse. Im Shopping Center gab es auch einen Friseur.  Das war die Gelegenheit die misslungene Frisur der chinesischen Coiffeuse zu korrigieren. Am Abend genossen wir feine Pasta und frischen Salat. Einfach und doch so wunderbar anders. Im Hostel waren einige nette Gäste. Am Besten harmonierte es mit Manuel und Katja, einem unter anderem deutschsprachigen Paar aus Belgien. Sie verstanden sogar Schweizerdeutsch, da sie lange in Zürich gelebt und gearbeitet hatten. Sie waren auch schon länger auf Reisen und so hatten wir uns viel zu erzählen. Wir tauschten uns bis spät in die Nacht über unsere Reiseerfahrungen aus.&nbsp;</p>



<h4>1. August in Zentralasien</h4>



<p>Ausschlafen im Doppelzimmer war wunderbar, kein Programm zu haben auch. Am Abend gingen wir zusammen mit unseren neuen belgischen Freunden fein indisch essen und beschlossen am nächsten Tag zusammen wandern zu gehen. Als gemütlicher Tagesausflug bot sich der Stausee von Almaty an.&nbsp;</p>



<h4>Ausflug zum Almaty See</h4>



<p>Der Almaty See ist ein Stausee. Er dient scheinbar der Trinkwasserversorgung, weshalb baden im See verboten ist. Der See ist unweit&nbsp;eines kirgisisch -kasachischen Grenzübergangs. Dieser ist aber für Ausländer nicht geöffnet. Deshalb wird&nbsp;empfohlen den Pass mitzunehmen. Es besteht&nbsp;nämlich eine gewisse Chance, dass man von Grenzbeamten kontrolliert wird.&nbsp;</p>



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<p>Das Wetter war sehr heiß und der Himmel blau und wolkenlos. Darum liessen wir uns dazu verleiten ohne Regenjacke loszulaufen. Mit einem Stadtbus fuhren wir bis zum Zoo. Dann führte der Weg entlang einer Passstrasse. Leider länger als wir erwartet hatten.&nbsp;Als wir die Abzweigung des Wanderwegs erreichten, war es&nbsp;windig und kühl. Nun waren&nbsp;wir uns nicht mehr sicher, ob wir es noch&nbsp;zu Fuss bis zum See schaffen würden.&nbsp;Daher beschlossen wir es mit Autostopp zu versuchen. Beinahe hätten wir aufgegeben, als es schliesslich doch noch klappte.&nbsp;Zwei Kasachinnen erbarmten sich und nahmen uns mit. Die Strasse führte bis zum Stausee und dann wohl weiter bis zur Grenze. Die Kasachinnen wollten ebenfalls zum See.&nbsp;Oben parkierten&nbsp;sie ihr Auto zwischen den vielen anderen Autos&nbsp;und Bussen, die bereits&nbsp;oberhalb des Sees entlang der Strasse abgestellt waren. Wir bedankten uns herzlich&nbsp;und liefen in Richtung See. </p>



<h4>Angekommen am Almaty Lake</h4>



<p>Die Wiese oberhalb des Sees war voller Menschen. Sogleich wurden wir von ein paar englisch sprechenden Kasachen angesprochen. So wie die meisten, die hier&nbsp;waren, sind&nbsp;auch sie&nbsp;hochgefahren. Sie hatten gerade ein Lehrerfortbildungsseminar. Das Wetter hatte sich wieder etwas aufgehellt. Wir picknickten etwas näher am See als die meisten anderen Touristen. Kaum hatten wir fertig geknabbert, fühlten wir die ersten Regentropfen. Nun war es ein Glück, dass wir mit den Lehrern gespochen hatten. Sie luden uns ein mit ihrem Bus zurück in die Stadt zu fahren.</p>



<h4>Versuch einen zweiten Stempel zu bekommen</h4>



<p>Beim Denkmalpark stiegen wir aus. Dann nahmen wir ein Taxi zur&nbsp;Bevölkerungsbehörde. Denn wir waren nicht&nbsp;sicher, ob wir uns registrieren sollten. Im Hostel ging das Gerücht um, dass man&nbsp;für die problemlose Ausreise unbedingt&nbsp;zwei Stempel im Pass haben sollte. Wir hatten jedoch bei der Einreise nur einen Stempel erhalten. Um auf Nummer sicher zu gehen, wollten wir den zweiten Stempel holen gehen bzw. nachfragen, ob wir den brauchen würden. Es stellte sich heraus, dass die Schweiz auf einer Liste von 41 Ländern steht, die sich nicht registrieren müssen. Zur Sicherheit machten wir von dem Gesetz mit dieser Liste ein Foto.&nbsp;</p>



<h4>Das Zentrum von Almaty</h4>



<p>Almaty verfügt wie die meisten sowjetischen Städte nicht über ein klares Stadtzentrum. Gelegenheit zum Flanieren bietet allerdings die eine lang gezogene Fussgängerzone. Einblick in die Musik-Kultur der Welt bietet die Instrumentensammlung des Instrumentenmuseums&nbsp;unweit des Doms und Kriegsdenkmals. Wir verstanden allerdings trotz englischer Beschriftung nicht, wie die Vitrinen geordnet waren. Es schien weder nach Jahrhundert, noch nach Instrumententyp noch nach irgend einer anderen Logik geordnet zu sein.&nbsp;</p>



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<p>Im Park beim Dom entdeckten wir einen kleinen gedeckten Unterstand in dem etwa ein Dutzend Männer Schach spielten.&nbsp;</p>



<h4>Almaty von oben &#8211; Kok Tobe</h4>



<p>Gegen Abend besuchten wir eine&nbsp;Yoga Klasse&nbsp;und gingen zum Sonnenuntergang auf den Hausberg von Almaty, den Kok Tobe.</p>



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<h4>Schreiben auf dem Sofa&nbsp;und einiges in der Stadt erledigen</h4>



<p>Während den nächsten&nbsp;vierTagen war Dominique&nbsp;vor allem&nbsp;mit Blogtext schreiben beschäftigt. Es galt die Stichworte aus Kambodscha, Laos und China zu vertexten.&nbsp;Tama holte ihre Lieblingsserien nach, die sie in China nicht hatte schauen können. Zur Abwechslung besuchten wir eine internationale Klinik, um einen Checkup hinter uns zu bringen. Beim ersten Besuch fand die Untersuchung statt, beim zweiten Besuch wurden die Untersuchungsresultate kommuniziert. Das ganze kostete zehn mal weniger als ein Arztbesuch in der Schweiz. Ansonsten suchten wir in den Outdoorshops vergebens eine Isomatte in der&nbsp;Grösse unseres Zeltbodens.&nbsp;Falls man sein Handy reparieren muss in Almaty: Im Kinogebäude in der Fussgängerzone gibt es einen riesigen Telefon-Reparier- und Zubehör-Markt. Dort liess Dominique bei seinem Telefon super günstig sein Display, Batterie und Ein-Aus Knopf ersetzen.</p>



<h4>Auch Langzeitgäste gehen mal weiter</h4>



<p>Wir fühlten uns im Hostel schon wie zuhause. Nach zwei Nächten im Doppelzimmer wechselten wir vom Luxus wieder in unser Zelt in den Garten. Der Besitzer des Hostels ging tagsüber seiner regulären Arbeit nach. Darum kam eine Receptionistin ins Haus. Diese hatte diese Woche  Geburtstag. Sie lud alle Gäste zu Kuchen und Kaffee ein. Während unserer Woche in Almaty lernten wir viele Reisende kennen, welche auch über Land auf dem Landweg aus Europa auf der Seidenstrasse gekommen waren. Eines Tages kam zum Beispiel ein Neuenburger namens Renault mit seinem Pickup-Jeep mit Camper-Aufbau und ein italienisch-französisches Paar mit einem Lastwagen mit Campingcontainer. Diese Overlander erzählten spannende Geschichten vom Formularkrieg für die Einreise nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/china/">China</a>, um durch das Tibet nach Nepal fahren zu können. Die Woche verflog schnell und bald packten wir unsere sieben Sachen und machten uns bereit für die Weiterreise nach Biskek in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/kirgistan/">Kirgistan</a>.</p>
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