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	<title>Hochzeitsfeier Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<title>Hochzeitsfeier Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Jaranwala und die Punjabis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jan 2020 16:51:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pakistan]]></category>
		<category><![CDATA[Gastfreundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeitsfeier]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläumsrätsel]]></category>
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<p>Angekommen in Jaranwala brauchten sie uns auf dem Rücksitz eines Motorrads zum Kleiderladen von Hassan und seinem Bruder. Wenig später &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/01/22/jaranwala-und-die-punjabis/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Jaranwala und die Punjabis</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Angekommen in Jaranwala brauchten sie uns auf dem Rücksitz eines Motorrads zum Kleiderladen von Hassan und seinem Bruder. Wenig später fuhren uns Sämi und Hassan zu einem Haus. Sämi erklärte, dass dieses Haus demnächst abgebrochen werden soll. Scheinbar ist er auch als Baukoordinator tätig. Im Moment jedoch stand das Haus in Jaranwala leer. In einem Zimmer war sein Baumaterial-Depot, im anderen Zimmer hatten sie für uns ein Doppelbett und zwei Plastikstühle aufgestellt. Warmwasser gebe es leider keines, aber wir könnten dann bei Sämi, welcher gleich um die Ecke wohne, duschen kommen.</p>



<h4>Auswärts essen</h4>



<p>Die Spezialität des Restaurants in Jaranwala heisst malai boti fry (wörtlich auf English übersetzt heißt dies: Rahm Stück frittiert). Zuerst wird das Hühnchen gegrillt, dann wird es mit Rahm mariniert und anschliessend nochmal frittiert. Dies also im Unterschied zum&nbsp;<em>Chicken Kebab</em>, was grilliertes Hühnchen bedeutet.&nbsp;</p>



<h4>Löhne und Kosten in Pakistan in pkr/Monat</h4>



<p>Uns interessierte, ob es sich gut leben lasse mit einem Kleiderladen in einer Provinzstadt in Pakistan. Sofern keine Angeberei dabei war, scheint die Antwort ja zu sein:<br><br>14‘000 pkr/Monat Angestellter in einer Mühle<br>35‘000 pkr/Monat Polizist<br>55‘000 pkr/Monat Lehrer<br>85‘000 pkr/Monat Professor<br>100‘000 pkr/Monat Besitzer eines Kleiderladen<br> Zum Vergleich: ein Kilogramm Hühnchen kostet 219pkr</p>



<p><strong>Kennst du weitere Löhne und Preise von Pakistan? Schreibe gerne unten einen Kommentar.</strong></p>



<h4>Zu Besuch im Haus der Geschwister</h4>



<p>Die Eltern von Sämis Geschwister sind bereits länger verstorben. Das Haus, in welchem wir nun frühstückten haben die Geschwister gemeinsam gekauft. Die eine Schwester von Sämi hatte das Frühstück für uns zubereitet. Es war eine Variante des traditionellen pakistanischen Frühstücks, wie wir es letztmals in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/02/03/mehrfach-zu-gast-in-lahore/">Lahore</a> gegessen hatten. Dass Männer zuhause in der Küche stehen, wenn Frauen da sind, hat in Pakistan Seltenheitswert. So gab auch Sämi von sich, dass er nicht kochen könne. Wahrscheinlich wollte er seine Schwestern nicht zu fest belasten mit Gästen, jedenfalls gingen wir an den anderen Morgen jeweils auswärts frühstücken. Beim Frühstücken an diesem Morgen lernten wir, dass die Pakistaner für Mandarinen Malta sagen. Süsse Orangen heissen&nbsp;<em>Kinu</em>&nbsp;und saure Orangen&nbsp;<em>Flutar</em>.</p>



<h4>Eine Gebetskette richtig beten</h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-22_Jarawala_Ausflug_Dorf/IMG_4954.jpg" alt="Gebetsketten in Jaranwala" class="wp-image-10955" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-22_Jarawala_Ausflug_Dorf/IMG_4954.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-22_Jarawala_Ausflug_Dorf/IMG_4954-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-22_Jarawala_Ausflug_Dorf/IMG_4954-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-22_Jarawala_Ausflug_Dorf/IMG_4954-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die zwei Gebetsketten seiner Eltern an einem Nagel an der Wand in Sämis Zimmer.</figcaption></figure>



<p>Im Zimmer von Sämi hingen zwei Gebetsketten (<em><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tasbīh">tasbeeh</a>).&nbsp;</em>Es seien die der Eltern. Eine Gebetskette hat 100 Perlen. Man sage beim «Durchfingern» der Kette 33x subhan alla (Gott ist sauber), 33x alham dulila (Ich bin Gott dankbar) und 34x alla hakbar (Gott ist gross). Wer den letzen Satz laut in der Öffentlichkeit herumschreit, könnte erschrockene Blicke ernten. Denn diesen Satz ist auch, was man von Selbstmordattentätern als letzter Schrei vor der Explosion zu Hören erwarten würde.</p>



<h4>Ausflug aufs Dorf</h4>



<p>Der Bekannte, für welchen Sämi Häuser saniert und baut, nahm uns heute auf einen Ausflug in sein Heimatdorf mit. Er, für heute unser Fahrer, fuhr mit seinem Auto vor. Die Fahrt wurde zu einer langen Reihe von Begegnungen und Besichtigungen. Es war ein abwechslungsreicher Nachmittag. Zuerst fuhren wir zu einer Tankstelle, welche offenbar dem Bekannten gehört. Dort sass der Vater des Fahrers neben einer traditionellen Wasserpfeife. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-22_Jarawala_Ausflug_Dorf/IMG_4964.jpg" alt="Vater unseres Gastgebers" class="wp-image-10959" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-22_Jarawala_Ausflug_Dorf/IMG_4964.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-22_Jarawala_Ausflug_Dorf/IMG_4964-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-22_Jarawala_Ausflug_Dorf/IMG_4964-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-22_Jarawala_Ausflug_Dorf/IMG_4964-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der Vater unseres Fahrers sass hier an einer traditionellen Wasserpfeife.</figcaption></figure>



<p>Hier liessen wir das Stadtauto stehen und wechselten in einen Geländewagen. Unser Fahrer war hier scheinbar sowas wie ein Lokalfürst. Er besitze das meiste Land hier in Asghar und eben diese und zwei weitere Tankstellen. Mit dem Geländewagen ging es weiter zu seinem Dorfhaus in Asghar. Dort sei er aufgewachsen. Das innere des Dorfhauses bekam nur Soodeh zu sehen.</p>



<h4>In Gästezimmern sitzen</h4>



<p>In Pakistan sind fremde Männer nur im ersten Raum, also im Gästeraum eines Hauses willkommen. Weiter ins Innere des Hauses kommt man als Mann meistens nicht. Es sei denn, das Haus verfügt über kein Gästebad. Dann kann man beim Gang auf das stille Örtchen möglicherweise den einen oder anderen neugierigen Blick um sich werfen. Auch der gute Freund des Fahrers, Sämi, musste im Gästezimmer bleiben. Das Haus als Reich der Frauen ist also den weiblichen Besuchern vorbehalten. Die männlichen Gäste werden im Gästezimmer bedient, falls man zum Essen zu Besuch ist. Als Soodeh das Haus gesehen hatte und mit dem Fahrer zurück ins Gästezimmer kam, gingen wir zu Fuss weiter zum Haus einer Hochzeitsgesellschaft.</p>



<h4>Essen auf einer Hochzeit</h4>



<p>Es war der zweite Tag der Zeremonie. Sie findet im Haus des Bräutigams statt. Das Paar hat also gerade die erste Nacht im neuen gemeinsamen Schlafzimmer hinter sich. An diesem Tag wird für alle, die dem Paar gute Wünsche überbringen möchten gekocht. Auf dem Dorf kommt also gut fast das ganze Dorf auf Besuch. Die Männer essen im Erdgeschoss, die Frauen im ersten Stock. Serviert wurde uns grünes, blaues und pinkfarbenes Süssreis mit Hühnchen- Curry (Chicken Gravey). Als Soodeh ihren Besuch im ersten Stock hinter sich hatte, bekam auch sie noch einen Teller voll mit leckerem Essen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-22_Jarawala_Ausflug_Dorf/IMG_4999.jpg" alt="Essen zur Hochzeit" class="wp-image-10970" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-22_Jarawala_Ausflug_Dorf/IMG_4999.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-22_Jarawala_Ausflug_Dorf/IMG_4999-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-22_Jarawala_Ausflug_Dorf/IMG_4999-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-22_Jarawala_Ausflug_Dorf/IMG_4999-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Süsser Reis mit Hühnchensauce und Tschapatti an einer Hochzeit auf dem Dorf.</figcaption></figure>



<h4>Besuch beim Guru</h4>



<p>Darauf besuchten wir kurz noch den Hinterhof des Dorfhauses unseres Fahrers. Anschliessend fuhren wir auf den Hof eines lokalen Guru namens<em>&nbsp;baba meskin ali sain</em>. In dessen Haus brenne seit mehr als 700 Jahren ohne Unterbruch ein Feuer. Ob man das glauben will oder nicht, die Wände des Raumes mit dem Feuer waren jedenfalls pechschwarz. Das technische Highlight dieses Ortes war der alte mechanische Ziehbrunnen mit Ochsenantrieb und einer Art Schaufelkesselkette.</p>



<h4>Besuch auf dem Guava Hof</h4>



<p>Von der Tankstelle ging die Fahrt mit dem Stadtauto zurück. Doch plötzlich bog der Fahrer links in eine Feldstrasse ab. Wir fuhren vorbei an gelbblühenden Senffeldern und dichten, grünbewachsenen Reisfeldern. Dann erreichten wir eine Plantage mit Niederstamm- Guavabäumen. Etwas später kamen wir vor einem Hoftor zum Stehen. Drei Männer brachten frische Guavas. Es waren die Hofmitarbeiter des Fahrers. Sie leben hier auf dem Hof, allerdings nicht mit ihrer Familie und nicht ständig. Während wir die Guavas kosteten, ging am Horizont langsam die Sonne unter. Zurück in der Jaranwala, fuhren wir entlang einer langen Schlange von stehenden Zuckerrohrtransportern. Irgendwo hielt der Fahrer an und erhielt von einem Mann einen Haufen Bargeld. Möglicherweise war es der Erlös der Zuckerrohrernte, welche der Mann dem Fahrer und Grundbesitzer zahlte. Bald darauf hielt der Fahrer vor einem Supermarkt. Wir stiegen aus und er verabschiedete sich.</p>



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<h4>Kinderkleiderladen im Supermarkt</h4>



<p>Sämi führte uns zum Eingang des Supermarkts in Jaranwala. Hier mussten wir unseren Tagesrucksack dem Sicherheitspersonal übergeben. In einer Ecke des Supermarkts war hinter einem Tresen ein älterer Herr umgeben von Kinderkleidern an kleinen Kleiderbügeln. Dies ist mein Kinderkleiderladen, sagte Sämi. Vom Erlös aus dem Laden müsse er 18% an den Supermarktbesitzer als Miete und 18% an den Verkäufer als Lohn bezahlen. Sämi hat also keine Fixkosten und 64% des Erlöses. Der Supermarkt habe aber wenig Kundschaft. Daher laufe das Geschäft mit den Kinderkleidern nicht so gut. Vielleicht werde er den Laden bald an einem anderen Ort in Jaranwala eröffnen oder die Kleider liquidieren.</p>



<h4>Hinweis 8 von 20 zum 15 Monate Reisezeit Jubiläumsrätsel</h4>



<p>Zum&nbsp;<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/05/02/jubilaeumsraetsel/">Rätsel&nbsp;geht es hier</a>. Der achte Hinweis:&nbsp;<br>Der Buchstabe<strong>&nbsp;e </strong>kommt<strong> dreimal </strong>vor. Mehr Hinweise findest du im <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/01/23/motorradtour_nach_manipur/">nächsten</a> Reisebericht.<br><br>Hast du das gesuchte Wort schon erraten? <a href="https://slowtraveltoasia.ch/kontakt/">Schicke</a> es mir, um einen der genialen Preise zu gewinnen.</p>
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		<title>Die ehemalige Regionshauptstadt &#8211; Kulob</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Sep 2019 18:26:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tadschikistan]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeitsfeier]]></category>
		<category><![CDATA[Kat]]></category>
		<category><![CDATA[Kulob]]></category>
		<category><![CDATA[Mausoleum]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtführung]]></category>
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<p>Stadtführung mit Englischlehrerin An der Kulob State University traf ich eine Bekannte eines guten Freundes. Er und Marifat hatten vor &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/14/die-ehemalige-regionshauptstadt-kulob/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Die ehemalige Regionshauptstadt &#8211; Kulob</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<h4>Stadtführung mit Englischlehrerin</h4>



<p>An der Kulob State University traf ich eine Bekannte eines guten Freundes. Er und Marifat hatten vor einiger Zeit zusammen gearbeitet. Marifat unterrichtet inzwischen an der Universität Englisch. Sie besuchte mit mir das „Kulob Republican Local Lore Museum“. In Kulob ist offenbar einer der ältesten Tonbrennöfen gefunden worden. Dieser steht nun unter einer majestätischen Kuppel neben dem Museum. Zudem habe man hier sogar eine 30 Kilometer lange Frischwasserleitung aus Ton gefunden. </p>



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<p>Wir spazierten nun zu einem Mausoleum. Der Zutritt ist Frauen nicht gestattet. Marifat wartete draussen auf mich. Hier soll <a href="https://ru.m.wikipedia.org/wiki/Мир_Сайид_Али_Хамадани">Mir Sayid Ali Hamadoni</a> und seine Familie in den Steinsärgen liegen. Darum ist dies ein Pilgerort. Zum Abschluss der kleinen Stadtführung schlenderten wir durch den neuen Park von Kulob. Dieser war gerade in ein kleines Paris mit etwas englischem Touch umgewandelt worden.</p>



<h4>Einladung an eine Hochzeitsfeier in Muminobod</h4>



<p>Am nächsten Morgen schrieb mir Marifat, dass sie mit ihrem Lehrerkollegium an eine Hochzeit nach Muminobod eingeladen sei. Gerne dürfe ich mitfahren. Diese Einladung nahm ich gerne an und packte meine Sachen für einen Besuch in Muminobod. Wir wurden reich bewirtet von der Familie des Bräutigams. </p>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/14/die-ehemalige-regionshauptstadt-kulob/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<p>Die tatsächliche Hochzeit war erst am nächsten Tag. Während Marifat und ihr Kollegium zurück nach Kulob fuhren, blieb ich diese Nacht im grossen Garten <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/02/das-alte-handelszentrum-von-kirgistan-osh/">auf Kat</a> der Bräutigamsfamilie. Der Cousin des Bräutigams brachte mich am nächsten Morgen zum Taxistand nach Childukhtaron.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/115_Mu'minobod_Hochzeit/IMG_8754-1024x683.jpg" alt="Zwei Kat im Garten der Hochzeitsfamilie " class="wp-image-5918" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/115_Mu&#039;minobod_Hochzeit/IMG_8754-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/115_Mu&#039;minobod_Hochzeit/IMG_8754-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/115_Mu&#039;minobod_Hochzeit/IMG_8754-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Auf dem Kat sitzt man nicht nur zum Essen. Man kann auch wunderbar darauf schlafen.</figcaption></figure>
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		<title>Kirgistan: Essen und Auswärts Essen in Osch</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/01/kirgistan-essen-osch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Sep 2019 15:45:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kirgistan]]></category>
		<category><![CDATA[Schlemmerland]]></category>
		<category><![CDATA[Basar]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Grundnahrungsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Hochzeitsfeier]]></category>
		<category><![CDATA[Kochen]]></category>
		<category><![CDATA[Osh]]></category>
		<category><![CDATA[Streetfood]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/01/kirgistan-essen-osch/">Kirgistan: Essen und Auswärts Essen in Osch</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<p>Überblick zum Essen in Kirgistan. Welche Lebensmittel sind besonders verbreitet? Und einige Tipps zum auswärts Essen in Osch.</p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p><strong>In diesem Artikel erhältst du einen Überblick zum Essen in Kirgistan. Welche Lebensmitteln sind in Kirgistan besonders verbreitet? Zudem einige Tipps zu auswärts Essen in Osch. Und nun verrate ich dir gleich die fünf meist verwendeten Lebensmittel in Kirgistan: Dies sind Mehl, Fleisch, Kartoffeln, Karotten und Zwiebeln. </strong></p>



<h2>Essen in Kirgistan: die Einflüsse der Ethnien</h2>



<p>Ganz allgemein ist das Essen in Kirgistan eher einfach und deftig. Es enthält eher mehr Kohlenhydrate und Fleisch als Gemüse. Typische Gemüse sind Kürbis, Tomaten, Zwiebeln und Karotten. Die traditionelle kirgisische Küche wurde von verschiedenen Kulturen beeinflusst. Es gibt zum Beispiel tatarisches, usbekisches und tadschikisches Essen. Unter der kirgisischen Bevölkerung finden sich nebst Kirgisen je etwas mehr als 10 % Usbeken und Russen. Der Anteil der restlichen Minderheiten beträgt jeweils etwa 1 %.: Dunganen (chinesische Muslime), Uiguren, Ukrainer, Tadschiken, Tataren, Kasachen. Merkwürdigerweise leben in Kirgistan auch etwa 100.000 Deutsche (<em>Kirgisistandeutsche</em>) &#8211; meistens Baptisten oder Mennoniten. In Osch allerdings leben mehr Usbeken als Kirgisen.</p>



<h4>Fleisch in Kirgistan</h4>



<p>Das meist verwendete Fleisch in Kirgistan ist das Rindfleisch. Es wird in allen Speisen verwendet. Insbesondere Teigtaschen sind meistens mit Rindfleisch gefühlt. Lammfleisch ist zwar günstiger als Rindfleisch, aber wegen des charakteristischen Geschmacks in der Verwendung eher nachrangig. Es wird für Suppen oder Schaschlik (Grillspiess) verwendet. Das teuerste Fleisch ist Pferdefleisch. Dieses wird insbesondere an Festen wie beispielsweise auf einer Hochzeit verwendet. Anderes Fleisch zu verwenden käme einem Armutszeugnis gleich.</p>



<h4>Mehlsorten und Mehlpreis</h4>



<p>Als Corona Kirgistan erreichte und die Bevölkerung sich auf einen Lockdown vorbereitete, wurde so viel Mehl gehamstert, dass die Preise um 50% anstiegen. Das teuerste Mehl ist Weissmehl (Qualitätsstufe 1)( kirgisisch:&nbsp;Биринчисорт). Etwas günstiger ist Graumehl (kirgisisch:&nbsp;Экинчи&nbsp;сорт&nbsp;oder&nbsp;Учунчу&nbsp;сорт). Auf dem Dorf, beziehungsweise in ökonomisch ärmeren Regionen von Kirgistan, wurde und wird daher zum Teil immer noch vor allem Graumehl (Qualitätsstuffe 2 oder 3) verwendet um Borsok (kleine frittierte Teigtaschen) oder Piroschki zuzubereiten.</p>



<h2>Eine kirgisische Festmahlzeit</h2>



<p>Eine typische Vorspeise ist der Ameisensalat. Der Salat besteht jedoch nicht aus Ameisen oder grünen Blattsalat. Im Gegenteil Ameisensalat ist kein herkömmlicher Salat. Es handelt sich viel mehr um einen Namen für eine Speise aus Teig und Honig. Ameisensalat ist einfach ein grosser Haufen von frittiertem ausgewalzenem Teig mit Honig.</p>



<h4>Heisse Suppe</h4>



<p>Eine typische Mahlzeit beginnt mit einer heissen Suppe. Lustigerweise heisst diese Suppe aus dem Kirgisischen übersetzt tatsächlich einfach «gekochte Suppe/kochende Suppe» oder romanisiert in Kirgisisch: «Kaynatma shorpo» bzw. in kyrilisch «Кайнатма&nbsp;шорпо» Sie gehört zu jeder währschaften kirgisischen Mahlzeit dazu und wird aus Wasser, Kartoffeln, Fleischstücken und mehr oder weniger vielen Karotten zubereitet. Manchmal wird noch ein wenig Grünzeug wie zum Beispiel Petersilie oder Dill beigegeben. Das Verhältnis von Grünzeug zum Rest ist etwa analog wie das Blatt Salat im Hamburger von Burgerketten . Die Suppe wird zu Beginn einer Mahlzeit aufgetischt und bleibt während der Mahlzeit auf dem Tisch für die Gäste verfügbar. Manchmal wird die Suppe jedoch weggelassen, denn die Gäste hatten schon den süssen Ameisensalat und eine Menge Essen aus Teig.</p>



<h4>Hauptspeisen</h4>



<p>Zwischen der heissen Suppe und dem letzten Gang, dem Plov werden die Hauptspeisen serviert. In diesem Abschnitt beschreibe ich einige Hauptspeisen: Einerseits der so genannte Vogelnest-Salat, andererseits unterschiedliche Arten von Pastasalaten. Diese kommen aus der tatarischen Kultur. Der Vogelnest Salat besteht aus Erbsen, Gurken, gekochten Eiern, Fleisch und Karotten. Er wird mit Eiern dekoriert. Ein auch sehr bekanntes kirgisisches Gericht ist „Lagman“ ein Nudelgericht mit Fleisch und Gemüse.</p>



<h4>Plov oder Pilaw</h4>



<p>Am Ende eines kirgisischen Festmahls wird typischerweise Plov serviert. Es ist ein Reiseintopf gekocht mit Zwiebeln, Karotten und Tomaten. Kirgisen sagen Plov sei ursprünglich ein Gericht der Region von Osch. <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Pilaf#Central_Asia" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pilav</a> gibt es aber auch in der Türkei, in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/usbekistan/">Usbekistan</a>, <a href="https://slowtraveltoasia.ch/Tadschikistan">Tadschikistan</a>, <a href="https://slowtraveltoasia.ch/kasachstan/">Kasachstan</a> und vielen weiteren Länder. Der Plov ist bei den Kirgisen in einem Festmahl die Mahlzeit, welche gegessen wird, bevor die Gäste nach Hause gehen sollen. Daher wird der Plov sogar erst nach dem süssen Nachtisch serviert. Somit hat, wenn der Plov serviert wird, meistens niemand mehr Hunger. Es ist die höfliche Art, die sich in Kirgistan eingebürgert hat, um Gäste nach Hause zu schicken. Dank dem Plov kommen sie bestimmt nicht hungrig zu Hause an. Auf einer Hochzeitsfeier wäre es unanständig zu fragen, wann die Hochzeitsfeier zu Ende geht. Man fragt daher besser: „Wann kommt der Plov?“ damit findet man auch heraus, wann die Hochzeitsfeier endet.&nbsp;</p>



<h2>Auswärts essen in Osch</h2>



<p>Nebst den Strassenküchen gibt es Restaurantbuden und gehobene Restaurants. Die Strassenküchen findet man in Osch an fast jeder Strassenecke, ausser in den Wohnvierteln. Dort sind die Strassenküchen etwas weniger verbreitet.</p>



<h4>Besonders viele Restaurants findet man im Frunze Viertel</h4>



<p>Es gibt in Osch ein Viertel, welches fast ausschliesslich aus Restaurantbuden besteht. Dieses Viertel ist unter den Einheimischen von Osch sehr beliebt, um auswärts zu essen. Dort findet man in zwei Strassen alle möglichen Speiserestaurants von verschiedenen ethnischen Gruppen. Die beiden Strassen heissen Lenin Avenue und Kurmanzhan Datka, aber die Einheimischen kennen dieses Viertel als «Фрунзенская», «<a href="https://www.google.com/maps/place/Frunze,+Osh,+Kyrgyzstan/@40.5101312,72.8048384,15.87z/data=!4m8!1m2!2m1!1sFrunzenskaya+osh!3m4!1s0x38bdae822a10756b:0xdda866589ccac875!8m2!3d40.5101735!4d72.8072333" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Frunzenskaya</a>». Frunze war ein sowjetischer General.</p>



<h4>Essen auf der Strasse in Osch in Kirgistan</h4>



<p>Strassenküchen kochen im Vergleich zu einem Festmahl eher einfache Speisen. Diese bestehen hauptsächlich aus den fünf meist verwendeten Lebensmitteln. Manchmal kann man auch Obst oder Gemüse zum direkten Verzehr kaufen. Ein sehr bekanntes Streetfood Beispiel sind die Samsa, frittierte Teigtaschen. Diese dreieckigen oder halbrunden Teigtaschen werden entweder mit Rindfleisch, Hühnchen, Kartoffeln oder selten mit Kürbis gefüllt. Im Frühling sind auch Samsa gefüllt mit Grünzeug, «Jusai», ein Kraut das in den Bergen von Zentralasien wächst, zu finden. Manty, gedämpfte oder seltener frittierte Teigtaschen, sind ein weiteres Beispiel für kirgisisches Streetfood. Übrigens gibt es merkwürdigerweise keine Manty die mit Hühnchen gefüllt werden.</p>



<h4>Eine Streetfood Spezialität von Osch: Maidamanty</h4>



<p>Typisch für Streetfood in Osch sind die so genannten Maidamanty. Diese viereckigen Teigtaschen sind etwas kleiner als Samsa oder Manty. Sie werden gefüllt mit Kartoffeln oder Grünzeug jedoch nicht mit Fleisch. Diese kleinen Teigtaschen findet man auf der Strasse öfter als in einem Restaurant. Man findet Maidamanty zum Beispiel in der Strasse beim Stadtkrankenhaus, «Gorbolnitsa». Da haben die Strassenköchinnen ihre Plätze und verkaufen Maidamanty aber auch Schaschlick. Daher ist diese Strasse immer voll von Grill-Rauch. Einige behaupten der Smog dort sei manchmal so dicht, dass man sich fragen könne, wie die Autos da noch klare Sicht auf die Fahrbahn haben.</p>
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