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	<title>heisse Quelle Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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	<title>heisse Quelle Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Von Ishkoshim zu den Quellen von Gramchashma</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 06:45:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tadschikistan]]></category>
		<category><![CDATA[Autostoppen]]></category>
		<category><![CDATA[Garmchashma]]></category>
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<p>Das erste Auto in die richtige Richtung fuhr gegen 7.30 vorbei. Da war ich aber noch am Frühstücken. Bis gegen &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/09/von-ishkoshim-zu-den-quellen-von-gramchashma/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Von Ishkoshim zu den Quellen von Gramchashma</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Das erste Auto in die richtige Richtung fuhr gegen 7.30 vorbei. Da war ich aber noch am Frühstücken. Bis gegen neun Uhr fuhren etwa fünf Autos Richtung <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/11/die-hauptstadt-des-pamir-khorugh/">Khorugh</a> vorbei. Als ich nach neun mein Lager abgebaut hatte und am Strassenrand sass, dauerte es nicht lange und ein ziemlich volles Auto kam angerollt. In Europa wäre ich da nie mitgenommen worden, doch hier schon. Nun teilten sich zwei Männer den Beifahrersitz, damit ich auf dem Rücksitz Platz fand. Mein Ziel war der Kurort Gramchashma. Die Fahrt würde eine Weile dauern. Unterwegs hielten wir einige Male an. Manchmal stieg jemand aus oder einige neue Leute zu. Im Dorf Sist war scheinbar Endstation. Die Kinder des Fahrers verabschiedeten sich scheu und alle stiegen aus. </p>



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<p>Ich erklärte dem Fahrer, dass ich von hier noch drei Dörfer weiter nach Andarob möchte. Die zwei anderen lokalen Mitfahrer wollten offenbar auch dahin. Somit beschloss der Fahrer für uns drei dorthin zu fahren. In Andarob bat er mich um 40 Somoni. Im kleinen Laden an der Strassenkreuzung kaufte ich etwas Proviant.&nbsp;</p>



<h4>Das Kurdorf im Pamir &#8211; Garmchashma</h4>



<p>Mit einem weiteren Jeeptaxi erreichte ich von Andarob aus für ebenfalls 40 Somoni das Kurdorf Gramchashma. Auf eine Herberge hatte ich trotz tiefem Preis (50 Somoni pro Nacht) gerade keine Lust. Lieber wollte ich wieder zelten. Ich folgte dem Weg durchs Dorf. Am Ende des Dorfes versteckte ich zwischen einigen grossen Steinen mein Hauptgepäck und wanderte mit dem Tagesrucksack auf den Spuren der natürlichen Thermalquellen. Ich fand eine der zwei auf der Karte verzeichneten Quellen. </p>



<figure class="wp-block-image"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/107_Garmchashma/IMG_8461-1024x683.jpg" alt="Diese lauwarme Quelle in Gramchashma machte nicht sehr zum Baden an." class="wp-image-5821" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/107_Garmchashma/IMG_8461-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/107_Garmchashma/IMG_8461-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/107_Garmchashma/IMG_8461-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Diese lauwarme Quelle machte mich zum Baden nicht sonderlich an, zu viel Schlick war in dieser Pfütze.</figcaption></figure>



<p>Von weit hinten im Tal kamen immer wieder Bauern mit Ackerwerkzeug und Heuhutten am Rücken. Einige führten einen Esel mit. Unweit des meditativ rauschenden Bachs, schlief ich zur Hauptsendezeit für TV-Konsumenten müde ein. </p>



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<p>Nach gemütlichem Frühstücken unter Beobachtung  vorüberziehender Bauern mit Ziegen, brach ich mein Zelt ab und packte mein Bündel wieder zusammen. Kurz vor Mittag stattete ich dem Kurbad einen Besuch ab. Dann machte ich mich zu Fuss  Richtung Andarob auf. Nachdem mich drei total volle Autos nicht mitgenommen hatten, hielt schliesslich ein Jeep an, dieser nahm mich mit bis Khorugh.</p>



<figure class="wp-block-image"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/107_Garmchashma/IMG_8502-1024x683.jpg" alt="Die Männer strichen sich im Thermalbad von Gramchashma mit dem Kalkschlick ein, liessen es eintrocknen und wuschen sich dann erst ab." class="wp-image-5829" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/107_Garmchashma/IMG_8502-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/107_Garmchashma/IMG_8502-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/107_Garmchashma/IMG_8502-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Männer strichen sich mit dem Kalkschlick ein, liessen es eintrocknen und wuschen sich dann erst ab.</figcaption></figure>
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		<title>Die Mitfahrgelegenheit von Langar nach Tuggoz</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/06/die-mitfahrgelegenheit-von-langar-nach-tuggoz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2019 06:44:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tadschikistan]]></category>
		<category><![CDATA[Akim Homestay]]></category>
		<category><![CDATA[Autostoppen]]></category>
		<category><![CDATA[Bibi Fatima]]></category>
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		<category><![CDATA[Muborak-i-Vakhani]]></category>
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<p>Auf dem Rückweg von den Petroglyphen nach Langar näherten sich von hinten drei Touristen.&#160;Stuard und&#160;Lucy aus England und Philipp, ein &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/06/die-mitfahrgelegenheit-von-langar-nach-tuggoz/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Die Mitfahrgelegenheit von Langar nach Tuggoz</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Auf dem Rückweg von den Petroglyphen nach Langar näherten sich von hinten drei Touristen.&nbsp;Stuard und&nbsp;Lucy aus England und Philipp, ein deutscher Austauschstudent in Singapur. Sie waren zu dritt mit einem Mietauto unterwegs und erklärten sich bereit mich heute mitzunehmen. Die Engländer hatten das Arbeiten als Heizungstechniker bzw. NGO Fundraiserin vor bald dreizehn Monaten an den Nagel gehängt. Tadschikisan war eines der letzen Länder ihrer langen Reise. Mit ihnen fuhr ich von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten bis nach Tuggoz.&nbsp;Bevor wir in Langar los fuhren entdeckten wir ein merkwürdiges Mausoleum in der Nähe des Dorfmuseums.</p>



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<p>Die drei waren sehr entdeckungsfreudige, unkomplizierte Menschen. Man spürte, dass sie gerne und schon lange reisen. Sie waren ein gut eingespieltes Team.</p>



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<p>Unterwegs besuchten wir die Buddha Stupa&nbsp;in Vrang. Scheinbar wurde in der Region, vor der starken Verbreitung des Islams, auch zum Teil der Buddhismus praktiziert.</p>



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<p>In Vrang suchten wir das&nbsp;Muborak-i-Vakhani Museum (10 Somoni). Dort wurden uns viele alte Gegenstände erklärt und am Ende auf mehreren Instrumenten etwas vorgespielt.</p>



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<p>Zum Schluss bestiegen wir die Burg von Yamchun. Von hier aus hat man einen wunderbaren Ausblick über das ganze <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wachankorridor">Wachan</a> Tal. Dessen Fluss die Grenze zwischen Tadschikistan und Afghanistan markiert.</p>



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<p>Danach badeten wir in der heissen Quelle namens Bibi Fatima und fanden zum Übernachten den Homestay von Akim (150 Somoni) in Tuggoz. Achim war seit einigen Jahren pensioniert. Vorher war er 30 Jahre Direktor der lokalen Schule.&nbsp;Er hatte in Moskau fünf Jahre Literatur studiert. Nun betreibt er mit seiner Frau den Akim Homestay mit einem grossen Garten. Dort wächst das frische Gemüse für die Mahlzeiten. </p>



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<p>Der Grosssohn Xусрав&nbsp;(Сhusra) wohnt auch da. Sein&nbsp;Vater Akbar&nbsp;ist in&nbsp;<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/11/die-hauptstadt-des-pamir-khorugh/">Khorugh</a> und&nbsp;Alima, seine Mutter in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/17/das-zentrum-der-macht-moskau/">Moskau</a>. Diesem gewitzten und fröhlichen Jungen schenkte ich meinen kleinen Globusball. Dann spielten wir noch etwas Fussball.</p>



<figure class="wp-block-image"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/104_Akim_Homestay/IMG_8358-1024x683.jpg" alt="Im Homestay in Tuggoz erhielt Сhusra (Xусрав), der Grossohn von Akim, meinen Globus Ball geschenkt. " class="wp-image-5794" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/104_Akim_Homestay/IMG_8358-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/104_Akim_Homestay/IMG_8358-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/104_Akim_Homestay/IMG_8358-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Сhusra (Xусрав) erhielt von mir meinen Globus geschenkt. Darüber freute er sich sehr.</figcaption></figure>
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		<title>Heisse Quellen in Altyn Arashan</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/22/heisse-quellen-in-altyn-arashan/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2019 16:57:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kirgistan]]></category>
		<category><![CDATA[Abzweigung]]></category>
		<category><![CDATA[Altyn Arashan]]></category>
		<category><![CDATA[Gletscher]]></category>
		<category><![CDATA[heisse Quelle]]></category>
		<category><![CDATA[Kyrillisch]]></category>
		<category><![CDATA[Offroad Taxi]]></category>
		<category><![CDATA[Strassenverzweigung]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
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<p>Weiterreise nach Ak-Suu via Karakol In Tamga fährt um sieben der Bus 519 nach Biskek. Um acht fährt einer nach &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/22/heisse-quellen-in-altyn-arashan/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Heisse Quellen in Altyn Arashan</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/22/heisse-quellen-in-altyn-arashan/">Heisse Quellen in Altyn Arashan</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<div class="ttr_start"></div>
<h4>Weiterreise nach Ak-Suu via Karakol</h4>



<p>In Tamga fährt um sieben der Bus 519 nach Biskek. Um acht fährt einer nach Karakol. Meine Schwester Fabienne&nbsp;und ich warteten an der Bushaltestelle&nbsp;auf den Bus nach Karakol. Von dort wollten wir weiter nach Altyn Arashan wandern. Plötzlich erhielten wir Besuch.&nbsp;Einige Trinker vom Dorf strolchten herbei und begannen mit uns zu quatschen. Später kaufte ihnen ein Passant eine Flasche Vodka.&nbsp;Davon wollten sie uns anbieten. Wir lehnten ab. Darauf kauften sie uns Brot und Eistee.&nbsp;Nun frühstückten&nbsp;wir mit ihnen&nbsp;bis unser Bus kam. </p>



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<figure class="wp-block-image"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/86_1_Ak-suu/IMG_7271-1024x683.jpg" alt="Begegnung in Tamga" class="wp-image-5567" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/86_1_Ak-suu/IMG_7271-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/86_1_Ak-suu/IMG_7271-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/86_1_Ak-suu/IMG_7271-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Begegnung am Busstop in Tamga mit zwei Trinkern und einem Passanten.</figcaption></figure>



<p>In Karakol erwischten wir bald den Bus 350 nach Ak-Suu. Gegen Abend wollten wir die heissen Quellen in Altyn Arashan erreichen. An der Endhaltestelle in Ak-Suu begegneten wir einer&nbsp;tschechischen Touristin. Sie hatte gerade ein Auto gestoppt um noch etwas weiter&nbsp;talaufwärts mit zu fahren. Sie winkte uns. Schnell liefen wir&nbsp;herbei. Wir durften auch mitfahren. So fuhren wir zu dritt mit dem Kirgisen talaufwärts. Er war unterwegs&nbsp;zu einem Baufahrzeug.&nbsp;Dort hielt er um einige Kanister Öl und Diesel zu übergeben. Uns brachte er dann noch bis zum Ende der Strasse.</p>



<h4>Etwas zu weit&nbsp;mitgefahren</h4>



<figure class="wp-block-image"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/86_1_Ak-suu/IMG_7287-1024x683.jpg" alt="Abzweigung" class="wp-image-5569" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/86_1_Ak-suu/IMG_7287-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/86_1_Ak-suu/IMG_7287-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/86_1_Ak-suu/IMG_7287-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Abzweigung nach Altyn Arashan oder Ak Suu. Auch ein guter Wegweiser zum Kyrillisch lernen.</figcaption></figure>



<p>Beim Kurbad&nbsp;Ak-Suu bemerkten wir, dass wir die Abzweigung ins Arashan Tal verpasst hatten. Mit einem anderen Auto konnten wir wieder etwas talabwärts mitfahren. Dort wo der Arashan Bach in den Ak-Suu Bach mündet, geht die Strasse nach Altyn Arashan. Der Begriff Strasse ist für diesen Weg übertrieben. Es war eher ein Feldweg, der einem doppelspurigen Bergwanderweg glich. Wir wanderten gemütlich mit unserer tschechischen Bekanntschaft talaufwärts.</p>



<figure class="wp-block-image"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/86_1_Ak-suu/IMG_7289-1024x683.jpg" alt="Auf dem Weg nach Altyn Arashan" class="wp-image-5570" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/86_1_Ak-suu/IMG_7289-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/86_1_Ak-suu/IMG_7289-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/86_1_Ak-suu/IMG_7289-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Lenka, Fabienne und Dominique am Startpunkt der Wanderung nach Altyn Arashan.</figcaption></figure>



<h4>Der Aufstieg nach Altyn Arashan</h4>



<p>Nach etwa einer Stunde wurden wir ab und zu von Offroad Taxis überholt. Der Aufstieg dauerte drei Stunden. Dann erreichten wir eine Anhöhe mit Blick nach Altyn Arashan. Dort stellten wir unser Zelt auf und liefen weiter in Richtung Homestays und heisse Quellenbäder. Das Baden in den Quellen ist pro Gruppe für eine halbe Stunde möglich. Es wird mehrheitlich nackt gebadet. Zum Glück konnten wir uns mit einer anderen Gruppe zusammen schliessen. Die drei Deutschen waren ganz gesprächig und wir hatten es so lustig, dass die halbe Stunde sehr schnell um war. Das heisse Bad und das kühle Bier dazu war ein Genuss nach der langen Wanderung. Der Bach Arashan bot sich an um zu kneipen. Zurück beim Zelt kochten wir mit dem Campingkocher etwas Nudeln und bestaunten bald den wunderbar klaren Sternenhimmel. Dann verkrochen wir uns in den warmen Schlafsäcken.</p>



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<h4>Unfall zum Schluss </h4>



<p>Zum Frühstück hatten wir unsere neue tschechische Bekannte Lenka eingeladen. Dann machten wir eine kurze Wanderung in der Ebene von Altyn Arashan. Nach dem Mittagessen brachen wir unser Camp ab und brachen auf. Unglücklicherweise ist Fabienne auf dem Rückweg gestürzt und hat sich den rechten Knöchel gebrochen. Glücklicherweise kam wenige Minuten später ein Offroad Taxi, mit welchem wir mitfahren konnten.</p>



<h4>Mit dem Taxi ins Spital und weiter nach Biskek</h4>



<p>Da das Fahrzeug nicht mehr registriert ist, mussten wir nach der etwa einstündigen holprigen Fahrt vom Offroad Taxi in ein normales Auto umsteigen. Schliesslich gelangten wir so zum Spital und konnten dort röntgen lassen. Wir beschlossen noch am gleichen Abend einen Transfer nach Biskek zu organisieren. Denn übernachten in einem Hostel wäre nur umständlich gewesen. Der Fahrer brachte uns von Kochkor direkt nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/27/aussicht-ueber-biskek/">Biskek</a> (für 5000kgs). So trafen wir noch in der gleichen Nacht wieder in Biskek bei unseren Gastgebern ein.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/22/heisse-quellen-in-altyn-arashan/">Heisse Quellen in Altyn Arashan</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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