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	<title>Friedhof Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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	<title>Friedhof Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Das Disneyland von Usbekistan &#8211; Khiva</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Oct 2019 18:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Usbekistan]]></category>
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<p>Kaum war ich aufgestanden, brachte mir die Betreiberin des HostelsFrühstück. Dieses war säuberlich portioniert. Jeder Gast erhielt zwei Spiegeleier mit &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/10/03/das-disneyland-von-usbekistan-khiva/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Das Disneyland von Usbekistan &#8211; Khiva</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Kaum war ich aufgestanden, brachte mir die Betreiberin des HostelsFrühstück. Dieses war säuberlich portioniert. Jeder Gast erhielt zwei Spiegeleier mit einem Viertel Würstchen. Dazu gab es zwei Scheiben Käse, Wurst, Weissbrot und dunkles Brot, sowie zwei verschiedene Kekse und zwei eingelegte süsse Feigen mit einer kleinen Schale Schlagrahm und einen Krug Tee und eine Tasse Kaffee. So geht das in Khiva.</p>



<h4>Zwei Tage hinter den Stadtmauern von Khiva&#8217;s Altstadt</h4>



<p>Nach einer Weile Blog schreiben und Fotos aussortieren, machte ich mich am Nachmittag auf, um  die Altstadt zu besichtigen. Beim Tor stieg ich auf die Stadtmauer. Leider war es nicht möglich, auf der Stadtmauer um die ganze Altstadt zu gehen. Nach etwa einem Viertel der Strecke musste ich umdrehen. Ein an die Stadtmauer von Khiva&#8217;s Altstadt gebautes Gebäude versperrte den Weg.</p>



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<h4>Eine neue Altstadt entsteht</h4>



<p>Zurück beim Stadttor, schlenderte ich gemütlich eine Runde durch die Altstadt. Vereinzelt sah ich einige europäische Touristen. Hie und da hörte ich Deutsch und Schweizerdeutsch. Vor einer Moschee machte ich Halt. Das Geländer davor war mit chinesischen Baustellenschildern markiert. Die ganze Fassade war neu verputzt. Auf dem Vorplatz waren neben Sandhaufen grosse Stellwände platziert. Sie erklärten in usbekischer und chinesischer Sprache die Zusammenarbeit der beiden Länder bei der Restaurierung der Kulturdenkmäler von Khiva.</p>



<h4>Souvenirstände ohne Ende</h4>



<p>Als ich mich durch eine Gasse im Zentrum der Altstadt näherte, wurden die leeren Strassen farbig. Links und rechts war nun ein Souvenirstand neben dem andern aufgereiht. Unweit des Hostels wurde ein Teil der alten Stadtmauer neu gebaut. Die meisten Häuser hatten einen ganz flachen Lehmputz. An einigen Fassaden waren die Klimageräte in Holzkisten versteckt.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/150_Khiva_Tag1/IMG_9924.jpg" alt="Souvenirläden hinter Khiva's Altstadt Stadtmauer" class="wp-image-7346" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/150_Khiva_Tag1/IMG_9924.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/150_Khiva_Tag1/IMG_9924-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/150_Khiva_Tag1/IMG_9924-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/150_Khiva_Tag1/IMG_9924-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Souvenirläden vor dem unvollendeten Minaret.</figcaption></figure>



<h4>Sonnenuntergang auf der Dachterrasse des Restaurant Terassa&nbsp;</h4>



<p>Für den Sonnenuntergang gehen die meisten Touristen auf den Wachturm. Ein ebenso schöner Ausblick hat man auf der Dachterrasse des Restaurant Terassa. Hier wird man zudem kulinarisch hervorragend versorgt. Sobald die Sonne weg ist, wird es zwar kalt. Die Farben des Himmels über Khiva in Kombination mit der historischen Kulisse bieten eine wunderbare Gelegenheit zum Fotografieren.</p>



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<h4>Ausblick vom höchsten Minarett der Stadt</h4>



<p>Wer sich am Vortag ein Ticket für das Minarett besorgt, kann ab acht Uhr direkt nach Öffnung im Minarett die 128 grossen Stufen emporsteigen. Von oben hat man eine Aussicht weit über die Altstadt von Khiva hinaus.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/151_Khiva_Tag2/IMG_9970.jpg" alt="Blick von einem Minaret auf Khiva's Altstadt mit Stadtmauer" class="wp-image-7361" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/151_Khiva_Tag2/IMG_9970.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/151_Khiva_Tag2/IMG_9970-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/151_Khiva_Tag2/IMG_9970-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/151_Khiva_Tag2/IMG_9970-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>In der Bildmitte sieht man den Friedhof innerhalb der Stadtmauern.</figcaption></figure>



<p>In einer Ecke der Stadt entdeckte ich von oben einen Friedhof. Diesen besichtigte ich am Nachmittag. Scheinbar wurden hier die Toten innerhalb der Stadtmauer beerdigt und feinsäuberlich eingemauert. Am nächsten Morgen machte ich spontan einen Ausflug nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/10/06/ausflug-in-die-hauptstadt-taschkent/">Taschkent</a>.</p>
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		<title>Noch mehr Gebäude &#8211; zweiter Tag in Samarkand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Sep 2019 12:34:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Usbekistan]]></category>
		<category><![CDATA[Architektur]]></category>
		<category><![CDATA[Friedhof]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Samarkand]]></category>
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<p>An meinem zweiten Gebäudebesichtungstag in Samarkand standen weitere Moscheen und Mausoleen auf dem Programm. Als erstes lief ich zur Bibi Khanym Moschee (25‘000uzs), welche in &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/28/noch-mehr-gebaeude-zweiter-tag-in-samarkand/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Noch mehr Gebäude &#8211; zweiter Tag in Samarkand</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>An meinem zweiten Gebäudebesichtungstag in Samarkand standen weitere Moscheen und Mausoleen auf dem Programm. Als erstes lief ich zur Bibi Khanym Moschee (25‘000uzs), welche in nur fünf Minuten Distanz von meinem neuen Hostel stand. </p>



<h4><strong>Die grösste Moschee &#8211; Bibi Khanym</strong></h4>



<p>Bibi Khanym sei die Frau des Königs Timur gewesen, erzählte ein Reisegruppenführer seiner Gruppe in spanischer Sprache. Man habe fünf Jahre an dieser Moschee hier in Samarkand gebaut. Sie hat drei Teile: Eingangsbereich, Bereich in der Mitte mit je einer Kuppel an der Seite und der Hauptbau mit der grossen Kuppel. </p>



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<p>Zu beiden Seiten waren grosse Galerien errichtet. Von diesen sieht man heute nur noch die Säulenstümpfe. In der Mitte des Innenhofes stand ein&nbsp;grosser&nbsp;Koranhalter aus Stein.&nbsp;Er soll das grösste je existierende Exemplar des Korans gehalten haben. Die Seiten darin seien aus Ziegenfell gewesen.&nbsp;Unter der grossen Kuppel stand etwas Baumaterial bereit. Wahrscheinlich wird auch dieser Teil bald total restauriert.</p>



<h4>Vom Bibi Khanym Mausoleum zum Basar</h4>



<p>Gegenüber der Moschee war das&nbsp;Bibi&nbsp;Khanym&nbsp;Mausoleum (20‘0000 uzs). Hier soll die Bibi Khanym neben ihrer Mutter und drei Nichten liegen.&nbsp;Eine Überwachungskamera leistet Totenwache.&nbsp;</p>



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<p>Vor dem Bau traf ich zwei deutsche Touristen. Sie waren von Bukhara enttäuscht und von Khiva fasziniert. Ich zeigte ihnen die Bilder, die ich im Mausoleum gemacht hatte. Darauf hin sparten sie sich den Eintritt. Auf dem nahe gelegenen Bazar von Samarkand kaufte ich mir Salat und Brot. </p>



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<p>Nach dem Essen im Park bei den Parkgärtner unter dem einzigen grösseren Baum, spazierte ich weiter zur&nbsp;Hazrati&nbsp;Hizr&nbsp;Moschee (15‘000 uzs).&nbsp;Diese war&nbsp;ziemlich&nbsp;unspektakulär.</p>



<h4>Beim Imam des Islam Karimov Mausoleum</h4>



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<p>Oberhalb der Moschee war das&nbsp;Islam Karimov Mausoleum.&nbsp;Dieses durfte man nicht fotografieren. Ich setzte mich in das Marmorhäuschen mit den gediegenen Sofas zum Imam. Als ich nach dem dritten Gebet immer noch da sass, kamen wir ins Gespräch. Er zählte die Heiligen Bücher auf und fragte mich an welches ich glauben würde. Dann musste er wieder ein Stück Koran vorsingen und das Gebet für den verstorbenen Präsidenten sprechen.&nbsp;Beim Ausgang des Mausoleums waren die Blumenkisten mit Basilikum bepflanzt.</p>



<h4>Im Shah i Zinda Komplex</h4>



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<p>Entlang der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Islom_Karimov" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Islam Karimov</a> Strasse kommt man zum Makhsumbobo Mausoleum (0$). Dies ist das kleinste Mausoleum, welches ich in Samarkand sah. Der nette Wächter erzählte mir, was es in der Nähe sonst noch zu besichtigen gibt. Es waren die zwei letzen Nadeln auf meiner Stadtkarte. Ich ging durch den Shah i Zinda Friedhof (0$) zum shah i zinda (15‘000 uzs). In dieser Gasse waren mehr als ein Dutzend kleine Mausoleen beieinander. Es waren Khaja ahmad, Tuman oko, Kutlug oko, Shrine Complex of Qutham b. Abbas, Amir Burunduk, Usto ali Nesefi, Shodi Mulk Oko, Shirin Beka Oka, Amirzade, Ulugh Ulzhaoyim und einige Unbenannte aus mehreren Jahrhunderten. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/145_Samarkand_Shah_i_Zinda/IMG_9653.jpg" alt="analoge deutsche Rolleifex Kamera eines Tschechien Toursiten in Samarkand" class="wp-image-7274" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/145_Samarkand_Shah_i_Zinda/IMG_9653.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/145_Samarkand_Shah_i_Zinda/IMG_9653-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/145_Samarkand_Shah_i_Zinda/IMG_9653-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/145_Samarkand_Shah_i_Zinda/IMG_9653-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die analoge deutsche Rolleifex Kamera eines Tschechien Toursiten.</figcaption></figure>



<p>Aus dem Touristenstrom mit Spiegelreflex- oder Kompaktkamera stach ein Tourist aus Tschechien mit seiner alten deutschen Kompaktkamera besonders heraus. Um ein Bild aufzunehmen brauchte er zwingend ein Stativ. Er wählte dann den Bereich aus. Mit einem externen Lichtmesser stand er in den Aufnahmebereich. Den Messwert stellte er bei der Kamera ein und drückte nach dem Fokussieren schliesslich ab.</p>



<h4>Durch den jüdischen Friedhof zum Afrosiab Geschichtsmuseum</h4>



<p>Der jüdische Friedhof war gemäss den angeschlagenen Öffnungszeiten bereits seit drei Stunden geschlossen. Am Freitag schliesst er nämlich um 14Uhr. Das Tor jedoch war nicht abgeschlossen und der Weg durch den Friedhof war der kürzeste zum Geschichtsmuseum. Ich liess mich daher von dem Schild nicht abhalten. Die Stimmung im jüdischen Friedhof war ähnlich wie im Shah i Zinda Friedhof. Von jedem Grabstein schaute einen jemand an. Der einzige für mich erkennbare Unterschied, waren die hebräischen Sprüche auf den Grabsteinen. Durch den Hof des Friedhofgärtners verliess ich das eingemauerte Gelände wieder. </p>



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<p>Beim Geschichtsmuseum (25‘000 uzs) traf ich kurz nach einer französischen Reisegruppe ein. So kam ich zu einer kostenlosen Führung durch das Museum voller Tonkrüge und Metallstücke. Die Fundstücke stammten aus den Zeiten der Zoroaster und waren im alten Samarkant, welches damals Afrosiab hiess, gefunden worden. Die Ruinenhügel hinter dem Museum glichen der Ruinenlandschaft im <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/24/die-stadt-an-der-grenze-zu-usbekistan-panjakent/">Panjakent</a>. Die Zoroaster hatten beim Eingang ihrer Häuser ein Feuer, damit die bösen Geister draussen blieben.</p>
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		<title>Ein Rundgang durch Langar</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/06/ein-rundgang-durch-langar/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Sep 2019 06:43:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tadschikistan]]></category>
		<category><![CDATA[Friedhof]]></category>
		<category><![CDATA[Langar]]></category>
		<category><![CDATA[Petroglypes]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Shop]]></category>
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<p>An diesem Freitagmorgen war ich kurz nach sechs Uhr wach. Der Homestay Besitzer in Langar, Misha, war bereits auf und &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/06/ein-rundgang-durch-langar/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Ein Rundgang durch Langar</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>An diesem Freitagmorgen war ich kurz  nach sechs Uhr wach. Der Homestay Besitzer in Langar, Misha, war bereits auf und munter. Auf meine Frage bezüglich Taxis und Bussen nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/11/die-hauptstadt-des-pamir-khorugh/">Khorugh</a> erklärte er mir, dass jede Woche nur zwei Busse fahren. Der eine am Freitag um 6 Uhr und der andere am Montag um 6 Uhr. Es war gerade Freitag um 6:30. Entweder würde ich ein überteures Taxi zahlen oder auf den Bus am Montag warten. Beide Optionen überzeugten mich nicht. Darum beschloss ich, es vorerst noch mit Autostoppen zu versuchen. Zuerst begab ich mich aber auf die Suche der Petroglyphes. Der Weg vom Homestay ins Dorf führte der Hauptstrasse entlang bis zum alten Bus, welcher mit Shop angeschrieben war. Dort geht eine Strasse zur Schule des Dorfes. Entlang dieser fliesst ein Bächlein.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/99_Langar_shops_schule/IMG_8219-1024x683.jpg" alt="Dieser Bus in Langar wurde zu einem Shop umfunktioniert. Wann er geöffnet ist war unklar." class="wp-image-5767" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/99_Langar_shops_schule/IMG_8219-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/99_Langar_shops_schule/IMG_8219-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/99_Langar_shops_schule/IMG_8219-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Dieser Bus wurde zu einem Shop umfunktioniert. Wann er geöffnet ist war unklar.</figcaption></figure>



<h4>Begegnung mit den SchülerInnen von Langar</h4>



<p>Bei der Schule angekommen, wurden einige SchülerInnen gerade aus der Pause herein gerufen. Entlang der Mauer des Schulareals führte ein kleiner Wanderweg. Er führte zum Sportplatz der Schule. Die heruntergekommenen Sportgeräte schienen etwas vereinsamt. Wie es wohl aussehen würde, wenn hier Kinder spielen? Die Frage war gerade wieder aus meinem Sinn, als Kinder durch einen kleinen Durchlass in der Mauer gesprungen kamen und „Hello“ riefen. „Hello! How are you?“ „What‘s your name?“ „Where are you from?“ </p>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/06/ein-rundgang-durch-langar/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<p>Ein Knabe wollte mit mir sein Pausenbrot teilen. Sein Kumpel tat es ihm gleich und so sass ich da auf einer rostigen Eisenstange mit den Jungs in Schuluniform und ass Pausenbrot. Dann begann einer an der Leiter entlang zu hangeln. Jetzt war Showtime und Zeit für Fotos. Als ich mich schliesslich verabschiedete, kamen aus dem Durchgang Mädchen gerannt. Eines stellte sich sofort hin und meinte nur „Foto!“. „Ok!“ Das war der Eisbrecher. Nun wollten plötzlich alle ein Foto von sich machen lassen und es danach auf dem Kameradisplay ansehen.</p>



<h4>Ein karger Friedhof</h4>



<p>Hinter dem Schulareal führten zwei Wege weiter, der eine steil nach oben, der andere der Anhöhe entlang. Ein Passant grüsste mich freundlich und als ich ihm das Wort „Petroglyphes“ nannte, deutete er mir den Weg nach oben. Dieser Weg war auf meiner Karte nicht eingezeichnet. Umso mehr war ich gespannt, ob er zum Ziel führen würde. Etwas weiter oben traf ich auf einen Mann der getrocknete Kuhfladenstücke in Säcke packte. Nach einigen Höhenmetern stand das letzte Haus des Dorfes. Der Weg führte oberhalb des Hofes weiter leicht nach oben. Nun waren von weitem aufgestellte Steine zu sehen. Vielleicht ein Friedhof? </p>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/06/ein-rundgang-durch-langar/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<p>Als ich näher kam ,war es klar. Der Friedhof bestand aus mehreren an den Hang gelegten Gräberreihen. Einige Gräber hatten weder Stein noch Anschrift. Vereinzelt standen Steine oben am Grab, welche mit Foto und Inschrift versehen waren.</p>



<h4>Petroglyphes</h4>



<p>Am Ende des Wanderwegs zeigte sich eine grössere Fläche von Steinplatten am Hang. In den Steinen waren Inschriften und zum Teil Zeichnungen zu sehen. Viele waren offensichtlich jüngeren Datums. Es waren zum Teil Namen und Jahreszahlen aufgekritzelt, wohl von narzisstischen Touristen. </p>



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<p>Auf einigen anderen Steinflächen waren etwas blassere Zeichnungen von Tieren und Jägern zu sehen. Wahrscheinlich waren dies die originalen Petroglyphs. Als ich mich vom Hang wegdrehte, bemerkte ich erst die atemberaubende Aussicht weit über Langar hinaus.<br></p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/06/ein-rundgang-durch-langar/">Ein Rundgang durch Langar</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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