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	<title>Dreitagespass Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<title>Dreitagespass Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Mandaley</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 22:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Myanmar]]></category>
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<p>Der Bus nach Mandaley fuhr um 12:30 in Tamu los. Zwischendurch hielt er an für Pausen mitten im Nichts zum &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/10/mandaley/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Mandaley</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Der Bus nach Mandaley fuhr um 12:30  in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/08/tamu-willkommen-in-myanmar/">Tamu</a> los. Zwischendurch hielt er an für Pausen mitten im Nichts zum Pinkeln am Strassenrand. Gegen 15:30 hielten wir für eine Stunden an der Busstation von Kalemyo. Dort kauften wir einige grüne Mangos und andere Snacks. Um 19:00 Uhr hilten wir für ein Abendessen. Wir assen mit zwei Geschäftsmännern am gleichen Tisch. Um 01:00 gabs einen Toilettenhalt mit Toilette. </p>



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<p>Um 03:00 Uhr kamen wir zwei Stunden früher als erwartet in Mandaley an.<br>Als wir in Mandalay ankamen, waren bald alle Sitze im Wartesaal des Busunternehmens besetzt. Hinter den Sitzen sahen wir jedoch zwei Netzzelte. Darin schliefen je zwei Personen. Kurzentschlossen stellten wir ebenfalls unser Zelt auf und legten uns für den Rest der Nacht&nbsp;in unser Zelt. So konnten wir sechs Stunden ausschlafen.&nbsp;<em>(Nachtrag: dies sollte die einzige Nacht im Zelt in Myanmar bleiben.)</em></p>



<h4 class="wp-block-heading">In Mandalay in der Busstation campiert</h4>



<p>Wir sind am Morgen in unserem Zelt in der Busstation in Mandaley aufgewacht. Trotz vielen frühzeitigen Anfragen hatten wir bis jetzt nur negative oder unverbindliche Antworten auf Couchsurfing erhalten. Wir suchten nun nach Hostels, bemerkten jedoch bald, dass wir für zwei Personen mehr zu bezahlen hätten, als für ein Hotelzimmer. Bevor wir zu den ausgewählten Hotels fahren würden, wollten wir unser Glück bei den Sikhs versuchen. Wir fuhren mit einem Grab-Tucktuck-Taxi zum Tempel. Der Sikh Tempel von Mandalay schien ausgestorben. Erst nach etwa einer halben Stunde bemerkte eine Frau, dass wir es uns im Schatten von einem Baum beim Eingang des einen Tempelgebäudes bequem gemacht hatten. Kurz darauf kam ein junger Mann auf uns zu. Er war ein Student des Sikhismus und sprach gut englisch.</p>



<p><strong>An welchen ungewöhnlichen Orten hast du schon mal gezeltet? Schreibe gerne unten einen Kommentar.</strong></p>



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<h4 class="wp-block-heading">Sikh Temple in Myanmar nehmen keine Gäste auf</h4>



<p>Er erzählte uns, dass in Myanmar die Sikh Tempel keine Gäste aufnehmen können. Denn sie hätten keine Lizenz des Hotel- und Tourismus Ministeriums dafür. Langar, also die typische Volksküche im Sikh Tempel würden sie hier nur sonntags betreiben. Er zeigte uns den leeren Tempel und erklärte uns die einzelnen Musikinstrumente. Darauf bestellten wir uns ein Tucktuck zum ET Hotel (12$ kostet die Nacht dort in einem Zimmer mit Ventilator). Am Abend bummelten wir durch die Strassen in der Nähe des Hotels. Wir entdeckten ein Chinarestaurant und einige weitere Geschäfte, sowie eine Moschee. Diese lag etwas versteckt in einem Hinterhof. Wir fanden sie nur, da sie auf unserer Karte verzeichnet war. Soodeh war gespannt wie eine Moschee in Myanmar aussehen würde. Nach einer Weile kam jemand raus und sprach mit uns. Er war interessiert daran, woher wir kamen. Dann zeigte er uns die Moschee. Ja, ausnahmsweise dürfe auch Soodeh als Frau hineinkommen. Normalerweise jedoch, kämen hier nur Männer hinein.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Besuch der Pagode</h4>



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<p>Den ersten Tag in Mandalay verbrachten wir mit einem Spaziergang zu einer Pagode. Unterwegs sahen wir einen Reis Laden, einen Einweg-Verpackungsladen und einen Stand an dem Grillen frittiert wurden.</p>



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<p>Am Mittag assen wir feine Nudeln in einem kleinen Restaurant an einer lärmigen Strasse. Später kamen wir am Markt vorbei. Hier war es sehr spannend dem Treiben zuzuschauen. </p>



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<p>Am späteren Nachmittag schliesslich, fragten wir uns bei den Einheimischen solange durch, bis uns verraten wurde, welcher Bus uns in die Nähe der Ubein Brücke bringen würde. An der Strasse sollten wir den Bus Nummer 8, also&nbsp;၈&nbsp;nach Süden nehmen. </p>



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<p>Die Stadtbusse sind nicht eigentliche Busse, sondern Kleinlastwagen, mit Bänken auf der Ladefläche. Wir blieben bei der sehenswerten Holzbrücke bis zum Sonnenuntergang. </p>



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<p>Den nächsten Tag verbrachten wir ganz gemütlich mit dem Testen von einigen Streetfood-Restaurants und dem Erkunden der etwas weiteren Umgebung des Hotels. Am Tag darauf besuchte Soodeh den Königspalast. Der Eintritt dafür kann nicht als Einzel-Eintritt gekauft werden. Es wird ein Dreitagespass für 10 Sehenswürdigkeiten verkauft. Egal ob man diese besuchen will oder nicht.</p>



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<p>Am Abend kauften wir uns ein Schiffticket nach Bagan und genossen das warme Wetter bei einem Bier.</p>
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		<title>Angkor Tempel Übersicht &#8211; Die kleine Tempelrunde</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/09/angkor-tempel-uebersicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jun 2019 19:02:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[3-Tages Pass]]></category>
		<category><![CDATA[Ankor]]></category>
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<p>Angkor hat hunderte von Tempel vorzuzeigen. Auf der kleinen Runde schaut man sich eine Übersicht von etwa acht Tempel an. Mehr reicht nicht</p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Die Tempel in Ankor sind weltberühmt. Sie ziehen jährlich Millionen von Touristen an. Es gibt so viele Tempel, dass man nicht alle an einem Tag sehen kann. In Angkor ist es schwer sich eine Übersicht zu den Tempel zu verschaffen, denn es gibt hunderte. Es werden meist zwei verschiedene Touren angeboten: Eine kleine Runde und eine grosse Runde. Wir entschieden uns für die kleine Tempelrunde und den Eintagespass. Im folgenden erhältst du eine Tempel Übersicht zu der kleinen Tempelrunde (rot im Bild) von Angkor. Auf der kleinen Runde kommt man bei Ankor Wat, dem südlichen Tor, Bayon, Baphuon, Phinmeanakas, Victory Gate, Chau Say Tevoda, Thommanom, Ta Keo und Ta Prohm vorbei. Die Option Mieten von Fahrrädern haben wir aufgrund des heissen Wetters verworfen. Wir buchten uns ein Tucktuck für die kleine Runde. Unseren Tucktuck Fahrer können wir <a href="https://slowtraveltoasia.ch/kontakt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">weiter empfehlen</a>.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized is-style-default"><img decoding="async" fetchpriority="high" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/35_AnkorWat/map_overview-1024x683.jpg" alt="Angkor Tempel Übersicht" class="wp-image-14558" width="512" height="342" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/35_AnkorWat/map_overview-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/35_AnkorWat/map_overview-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/35_AnkorWat/map_overview-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/35_AnkorWat/map_overview-1536x1024.jpg 1536w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/35_AnkorWat/map_overview-2048x1365.jpg 2048w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/35_AnkorWat/map_overview-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 512px) 100vw, 512px" /><figcaption class="wp-element-caption">Dieser schematische Plan von Angkor gibt eine Tempel Übersicht und zeigt die zwei Routen der Touren an. In rot ist die kleine Runde eingezeichnet.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-einfuhrung-fur-laien-die-von-archaologie-wenig-verstehen">Einführung für Laien, die von Archäologie wenig verstehen</h4>



<p>Als nicht Archäologen hatten wir nach dem sechsten Tempel in Folge bald genug Tempel gesehen. Es sind zwar alle anders, aber eben doch alle aus Stein. Wir haben uns nicht in die Details eingelesen. Zu gross ist die Anzahl der Tempel und Entstehungsgeschichten. Den folgenden Dokumentarfilm zum Mysterium von Angkor&nbsp;können wir jedoch empfehlen.  </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<div class="epyt-video-wrapper"><iframe  id="_ytid_85124"  width="960" height="540"  data-origwidth="960" data-origheight="540" src="https://www.youtube.com/embed/C5jpbwizxBs?enablejsapi=1&#038;autoplay=0&#038;cc_load_policy=0&#038;cc_lang_pref=&#038;iv_load_policy=3&#038;loop=0&#038;modestbranding=1&#038;rel=1&#038;fs=1&#038;playsinline=0&#038;autohide=2&#038;hl=de_DE&#038;theme=dark&#038;color=red&#038;controls=1&#038;" class="__youtube_prefs__  epyt-is-override  no-lazyload" data-vol="0"  data-epautoplay="1"  title="Angkor Wat (Full Episode) | Access 360 World Heritage"  allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen data-no-lazy="1" data-skipgform_ajax_framebjll=""></iframe></div>
</div></figure>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-die-kleine-runde">Die kleine Runde</h4>



<p>Wir waren eine Stunde vor Sonnenaufgang vor dem Hotel bereit. Der erste Halt war der <a href="https://www.angkorenterprise.gov.kh" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ticketschalter</a>. Hier kauften wir die teuersten Eintritskarten unserer bisherigen Reise. Ein Tagespass kostet 37 Dollar, der 3-Tages-Pass kostet 62 Dollar und den 7-Tages-Pass bekommt man für 72 Dollar. Wer also nur einen Tag nach Ankor Wat geht, zahlt pro Tag also fast vier mal mehr als wer sieben Tage geht. Doch um sieben -Tage am Stück Tempel zu besuchen, muss man sehr angefressen von Archäologie sein. <em>(Nachtrag: Unsere Eigeneinschätzung stellte sich als Richtig heraus. Wir hatten nach einem Tag genug vom Tempel besichtigen.)</em></p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2041-1024x683.jpg" alt="Der Bildschirm über der Kasse zählt wie viele ausländische Touristen 2019 in Ankor waren. " class="wp-image-4131" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2041-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2041-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2041-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2041.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Bildschirm über der Kasse zählt wie viele ausländische Touristen 2019 in Ankor waren. </figcaption></figure>



<p>Auf der kleinen Runde kommt man bei Ankor Wat, dem südlichen Tor, Bayon, Baphuon, Phinmeanakas, Victory Gate, Chau Say Tevoda, Thommanom, Ta Keo und Ta Prohm vorbei. Wir zeigen dir nun die eindrücklichsten Bilder dieser Tempel.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-ankor-wat">Ankor Wat</h4>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-south-gate">South Gate</h4>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-bayon">Bayon</h4>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-baphuon">Baphuon</h4>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-thommanom">Thommanom</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2368-1024x683.jpg" alt="Thommanom" class="wp-image-4130" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2368-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2368-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2368-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2368.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-phinmeanakas">Phinmeanakas</h4>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-victory-gate">Victory Gate</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2364-1024x683.jpg" alt="Victory Gate" class="wp-image-4132" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2364-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2364-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2364-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/IMG_2364.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-chau-say-tevoda">Chau Say Tevoda</h4>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-ta-keo">Ta Keo</h4>



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<h4 class="wp-block-heading" id="h-ta-prohm">Ta Prohm</h4>



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<p>Angekommen beim letzen Tempel waren wir froh, die Tour geschafft zu haben. Wir gingen direkt zu unserem Lieblingscafé. Zurück im Hotel ruhten wir dann am Hotelpool aus. Wir waren froh, dass wir am nächsten Tag noch nicht gerade weiter reisen mussten und uns einen Ruhetag mit Massage gönnen konnten. In den nächsten Tagen würden wir einige Kilometer in kleinen Bussen nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/13/kampong-cham/">Kampong_Cham</a>, <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/15/flussdelphine-im-mekong-kratie/">Kratie</a> und schliesslich <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/25/10-tage-ganz-zu-sich-kommen-sen-monorom/">Sen-Monorom</a> zurücklegen. So genossen wir es heute am selben Ort zu bleiben ohne Touristen Programm.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/06/09/angkor-tempel-uebersicht/">Angkor Tempel Übersicht &#8211; Die kleine Tempelrunde</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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		<title>Nationalpark bei Zhangjiajie &#8211; Avatar Felsen</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/14/nationalpark-bei-zhangjiajie-avatar-felsen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2019 20:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[3-Tages Pass]]></category>
		<category><![CDATA[Affen]]></category>
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<p>Zhangjiajie ist eine Stadt unweit des Avatar Filmlandschaft Nationalpark. Von hier aus erreicht man den Nationalpark mit den lustigen Bergen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/14/nationalpark-bei-zhangjiajie-avatar-felsen/">Nationalpark bei Zhangjiajie &#8211; Avatar Felsen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<div class="ttr_start"></div>
<p>Die Provinzstadt Zhangjiajie dient Touristen als Ausgangsort für Ausflüge in den nahe gelegenen Nationalpark. Dieser beherbergt das erste unserer ausgewählten Landschaft „Highlights Chinas“: Die Avatar Felsen. Die eindrücklichen Berge sind bekannt aus dem Cameron Erfolgsstreifen <a href="https://www.imdb.com/title/tt0499549/?ref_=fn_al_tt_2" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Avatar</a> aus dem Jahr 2009. Im Nationalpark leben zwar keine fliegende Drachen und die Felstürme schweben nicht. Trotzdem sind sie  atemberaubend, von unten und von oben.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Pickup vor Mc Donalds</h4>



<p>Mc Donalds hat es&nbsp;nicht nur in die <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/02/etwa-22-millionen-menschen-auf-knapp-17000-km²-ankunft-in-beijing/">Hauptstadt Chinas</a>,&nbsp;sondern auch in diese abgelegene Stadt,  am Ende des Bahnhofvorplatzes geschafft.&nbsp;&nbsp;Eine Chinesin half uns telefonisch nachzufragen, ob&nbsp;der Abholservice des gebuchten Hotels trotz unserer Verspätung noch zu erhalten sei. Die Hilfe dieser selten anzutreffenden Chinesisch&nbsp;und Englisch sprechenden Individualtouristin war uns sehr willkommen, da unsere chinesische SIM Karte keine Anrufe absetzen kann. Der&nbsp;gebuchte Pickup-Service entpuppte sich wortwörtlich als ein Pickup. Es fuhr ein blauer Geländewagen vor. Am Steuer niemand weniger als der Hotel-Inhaber. Auf dem Beifahrersitz seine Englisch sprechende Angestellte. Die Fahrt war zu Ende, kaum hatte sie begonnen. Das Hotel war mitten in der Stadt. Die Stadt war grösser und der Nationalpark weiter entfernt als wir erwartet hatten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Wandern auf, an und zwischen den Bergen der Avatar Felsen Filmlandschaft</h4>



<p>Nach einem Ruhetag in der Stadt machten wir uns auf in den Avatar Felsen Nationalpark. Dieser war mit dem Regionalbus innerhalb etwa einer Stunde zu erreichen. Das Park- Eintrittsticket ist in jedem Fall drei Tage gültig. Es ist nicht übertragbar. Dafür sorgt Biometrie Technologie. Jeder Besucher kann sich beim erstmaligen Betreten des Parks aussuchen, welchen Finger er gerne als Eintrittsfinger bzw. Ticket für die nächsten zwei Tage verwenden möchte. Der Park ist weitläufig. Für eine ausführliche Besichtigung sollte man tatsächlich bis zu drei Tagen einrechnen. Im Park gibt es ein Netz von Shuttlebussen, Gondelbahnen und Fusswegen. Die Nutzung der Shuttlebusse ist im Eintritt enthalten. Die andere Beförderungsinfrastruktur gilt es extra zu berappen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Begegnungen auf den betonierten Wanderwegen</h4>



<p>Die meisten Wanderwege entpuppten sich leider als Betontreppen. Sie waren gesäumt von fake Holzgeländer aus Stahlbeton. Dies war in Anbetracht der Abgründe wohl eine weise Vorsichtsmassnahme. Angesichts des Schuhwerks der meisten Touristen hier, war uns bald verständlich, warum wohl die meisten über die befestigten Wege erfreuter waren als wir. Als wir etwas abseits an einem Aussichtspunkt unser Picknick auspackten, wurden wir wenig später von einem Teil einer Schulklasse gefunden und mit den Standard Englisch Fragesätzen bombardiert. So verläuft in etwa die Englisch Konversation mit Schülern in China: Hello! Hello! Where are you from? How are you? Where are you from? Hello? How old are you? Have you sisters? Hello? And brothers? Where do they live? How long are you in China? Do you like China? Hello? Do you have Wechat?</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Auf der Suche nach Abenteuer beim Wandern</h4>



<p>An unserem zweiten Wandertag hatten wir Lust auf etwas abenteuerlichere Wanderwege. Auf der Touristenkarte waren nebst orangen auch noch grüne Wege eingezeichnet. Einen solchen wollten wir nun testen. Im Shuttlebus baten wir einen Englisch sprechenden Chinesen um Auskunft. Es stellte sich heraus, dass Lee zusammen mit seinen zwei Freunden aus Amerika hier war. Die Studienfreunde besuchten ihren Kumpel für einige Tage und waren bald überzeugt, dass sie auch gerne mit uns die grünen Wege testen möchten. Lee fragte sich bei den locals durch. Um an den Anfang unseres Weges zu kommen, mussten wir nochmal einen kleineren Shuttlebus nehmen und dann unterwegs aussteigen. An einer Weggabelung wurden wir rausgelassen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Abseits der üblichen Trampelpfade</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7365-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-3402" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7365-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7365-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7365-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Dieser Pfad wird offensichtlich  nicht mehr viel begangen und auch nicht mehr unterhalten.</figcaption></figure>



<p>Nationalparkschilder deuteten darauf hin, dass wir noch auf dem richtigen Weg sein müssten. Wir spazierten durch eine kleine Siedlung mit vier, fünf Gebäuden und fanden bald wieder einen Steintreppenweg vor. Dieser war allerdings etwas in die Jahre gekommen. Erfreut über die Einsamkeit in der Natur folgten wir dem Weg beharrlich, jedoch nicht ohne uns immer wieder auf der Touristen-Orientierungszeichnung zu versichern, dass dies der richtige Weg ist. Dieser überraschte uns immer wieder mit vorzüglichen Ausblicken. Allerdings führte er irgendwie nicht so zügig talwärts, wie man es gemäss Nationalpark Orientierungszeichnung hätte vermuten können. Er wurde wilder und schmaler. Immer öfter mussten wir durch Gestrüpp und im Dickicht Spuren lesen. Dennoch schienen wir einem Weg zu folgen. Als wir schliesslich alle fünf den Zweifeln nachgaben, ob dieser Weg wirklich ins Tal führe, liessen wir Lee die Notfallnummer anrufen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zum Ausgang, aber nicht mehr ins Hotel in Zhangjiajie geschafft</h4>



<p>Es stellte sich heraus, dass dieser Weg nicht nach unten führte. Wir sollten zurückkehren. Als wir uns auf dem Rückweg befanden, begegneten wir anderen Touristen bei einem der Aussichtspunkte. Diese sahen etwas weniger abgekämpft aus. Sie verrieten uns, dass sie über eine lange Treppe hergekommen seien. Über diese begaben wir uns zurück in die touristische Zivilisation. Wir erwischten mit Glück einen der letzen Shuttlebusse zum Felsfahrstuhl. Mit der letzen Fahrt nach unten erreichten wir mit einem weiteren Shuttlebus den Ausgang gerade noch vor Schliessung des Parks. Allerdings war es nun schon so spät, dass kein Regionalbus mehr nach Zhangjiajie fuhr. Zudem waren wir hungrig. Dank unserem heute getroffenen chinesischen Freund, fanden wir ein lokales Hotelzimmer. Ein Taxi in die Stadt hätte uns ähnlich viel gekostet. So aber konnten wir noch zusammen mit unseren Wanderfreunden essen gehen. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Gemütlicher Spazieren bei den Affen</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7193-1024x683.jpg" alt="ein Affe im Avatar Felsen Nationalpark" class="wp-image-3398" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7193-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7193-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7193-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ein Affe isst schnell seine Banane, bevor ein anderer diese ihm streitig macht.</figcaption></figure>



<p>Am Morgen waren wir somit bereits ausgeschlafen am Eingangstor des Avatar Felsen Nationalparks. Den letzen Tag im Nationalpark verbrachten wir sehr gemütlich spazierend, entlang einem kleinen Bach zwischen den hohen Felstürmen. Unterwegs unterhielten uns die Affen.</p>
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