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	<title>Biometrische Daten Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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	<title>Biometrische Daten Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Zugfahrt von Urumqi (乌鲁木齐市) nach Almaty</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Jul 2019 07:20:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
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<p>Auf dem Umschlag, in dem die Tickests Zugfahrt von Urumqi nach Almaty für die waren stand, dass wir drei Stunden &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/31/zugfahrt-von-urumqi-nach-almaty/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Zugfahrt von Urumqi (乌鲁木齐市) nach Almaty</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Auf dem Umschlag, in dem die Tickests Zugfahrt von Urumqi nach Almaty für die waren stand, dass wir drei Stunden vorher am Bahnhof sein sollten. Das war klar zu früh, auch als wir 2.5 Stunden vorher dort ankamen. Wir wurden direkt auf die Seite genommen. Dann wurden unsere Pässe überprüft und wir mussten auf der Seite warten. Nach einer Viertelstunde, versuchten wir erneut durchzukommen. Die Kontrolleurin wollte uns nicht in die Eingangshalle lassen. Wir wurden von einer anderen Bahnangestellten zum VIP Eingang begleitet. Dort mussten wir wieder warten. Wir trafen da Kasachen die nach Astana reisen wollten. Später versuchten wir vergebens beim VIP Eingang rein zu kommen. Dann bekamen wir Besuch von drei Sicherheitsleuten. Sie wollten einfach mit uns reden und Zeit vertreiben. Nach einer Weile durften wir mit zwei von den drei Sicherheitsleuten in den Bahnhof rein. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/75_Anreise_Almaty/IMG_6241-1024x683.jpg" alt="Tama in Urumqi" class="wp-image-4553" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/75_Anreise_Almaty/IMG_6241-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/75_Anreise_Almaty/IMG_6241-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/75_Anreise_Almaty/IMG_6241-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Sicherheitsleute begleiten uns zum richtigen Gate. Sie tragen netterweise einen Teil unseres Gepäcks.</figcaption></figure>



<p>Sie halfen uns sogar unser Gepäck zu tragen und begleiteten uns bis zu unserem Gate. Warum wir die Passkontrolle nicht passieren konnten, wissen wir bis jetzt nicht. Dass die Sicherheitsleute alle Ausländer zu ihrem Gate bringen, scheint uns aber etwas unwahrscheinlich.</p>



<h4>Warten am Gate</h4>



<p>Wir waren mit Sicherheit viel zu früh am Bahnhof. Jedoch weiss man nie was passiert. Vor unserem Gate baute eine Gruppe von Nicht-Chinesen eine lange Kolonne von Sackwagen mit Paketen auf. Dann brachten sie diese doch zu einem anderen Gate. Eine Frau dieser Gruppe winkte uns plötzlich zu und meinte „Let&#8217;s go to <a href="https://slowtraveltoasia.ch/kasachstan/">Kasachstan</a>“. Wir waren kurz verwirrt, blieben aber an unserem Gate sitzen. Wir standen erst auf, als bei unserem Gate in chinesischen Zeichen etwas grünes aufleuchtete, Boarding wohl. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/75_Anreise_Almaty/IMG_6259-1024x683.jpg" alt="Warten auf Zugfahrt Urumqi Almaty" class="wp-image-4556" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/75_Anreise_Almaty/IMG_6259-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/75_Anreise_Almaty/IMG_6259-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/75_Anreise_Almaty/IMG_6259-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Das Gepäck der kasachischen Zugbesatzung aufgebaut vor dem Gate zum Gleis zehn.</figcaption></figure>



<p>Wir waren die einzigen zwei Personen, welche auf diese Zugfahrt von Urumqi nach Almaty wollten. Als wir unten auf dem Perron vor unserem Zug standen, trafen wir wieder die Frau von vorhin. Sie führte uns im Schlafanzug in den Zug und zeigte uns unsere Kabine. Es fühlte sich an wie zu Hause. Ganz persönlich und entspannt. Wir waren alleine im Abteil. Wir waren wohl die einzigen Touristen im ganzen Zug. Der Zug hatte mehr als 8 Wagen. In jedem Wagen gab es ein Kondukteur. Diese sahen aber noch nicht danach aus. Sie trugen alle zivile Kleidung. Wir schliefen sehr gut in dieser Nacht. Erst am nächsten Morgen bemerkten wir, dass die ganze Gruppe mit den Paketen wohl kasachische Bahnangestellte waren.</p>



<h4>Gemütlicher alter Sovietzug</h4>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/31/zugfahrt-von-urumqi-nach-almaty/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<p>Der Zug war ein gemütlicher alter Sovietzug. Eigentlich dachten wir, dass wir in einem Platzkart-Wagen sein würden. Das Abteil, das wir jedoch bekamen war ein Soft-Sleeper Abteil. Inzwischen wissen wir, über Landesgrenzen verkehren keine Platzkart-Wagen. Die erste Nacht waren wir allein im Abteil. Am Morgen erreichten wir den letzen chinesischen Bahnhof vor der Grenze. Unser Zug verliess diesen Bahnhof erst etwa drei Stunden später. Auf der anderen Seite der Grenze, nach einigen Stacheldrahtzäunen, mussten wir den Zug verlassen. Der Zug fuhr&nbsp;zur Werkstatt&nbsp;zum Räder wechseln, denn Kasachstan hat eine andere Fahrspurbreite als China.&nbsp;Eine gute Stunde später war der Zug zurück, ausgerüstet mit den Wagenrädern, welche auf die sowjetischen Schienen passen. Die Klimaanlage in den Wagen funktionierte nur während der Fahrt. Im Gang&nbsp;wurde immer wieder heisses Wasser&nbsp;auf den Teppich gegossen. Das fanden wir ganz witzig,&nbsp;machte aber wohl Sinn. Denn das&nbsp;verdunstende Wasser kühlt das Wagenklima etwas runter.</p>



<h4>Die Fahrt im Zeitverlauf mit Zeitzonenwechsel</h4>



<p><strong>Tag 1</strong><br>23:33 Einsteigen<br>23:45 Abfahrt in Urumqi</p>



<p><strong>Tag 2</strong><br>08:00 Ankunft in A La Sankau<br>09:45 Chinesische Passkontrolle im Zug, anschliessend mussten wir mit dem Gepäck zur Polizeikontrolle. Dort fragten sie uns nach den Smartphones, Tablets, Kameras und Computer. Dann überprüften sie unsere biometrischen Daten und durchleuchteten unser Gepäck und fragten uns, warum wir in China waren, warum so lange und warum gleich zweimal. Schliesslich erhielten wir unsere Pässe zurück mit dem Ausreisestempel.</p>



<p>Nun mussten wir auf das kasachische Zugpersonal warten, denn dieses hatte sehr viele Pakete am Zoll vor zu zeigen.</p>



<p>10:35 konnten wir zurück in den Zug.<br>11:00 Abfahrt von A La Sankau und Grenzüberquerung<br><strong>Wechsel der gültigen Zeitzone : minus 2 Stunden<br></strong>09:20 (Beijing Zeit 11:20) kasachische Grenzkontrolle&nbsp;<br>10:00 (Beijing Zeit 12:00) Einreisestempel und kurze Gepäckkontrolle im Zug am Grenzposten. Wir dürfen im Zug bleiben, während der Wagen durchsucht wird.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/75_Anreise_Almaty/IMG_6285-1024x683.jpg" alt="Zugfahrt Urumqi Almaty" class="wp-image-4560" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/75_Anreise_Almaty/IMG_6285-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/75_Anreise_Almaty/IMG_6285-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/75_Anreise_Almaty/IMG_6285-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Halt in der Pampa beim kasachischen Grenzposten.</figcaption></figure>



<p>10:30 (Beijing Zeit 12:30) der Zug verlässt den Grenzposten.<br>10:45 (Beijing Zeit&nbsp;12:45)&nbsp;Spurwechsel: Wir müssen den Zug verlassen. Der Zug verlässt den Bahnhof.<br>11:30 (Beijing Zeit&nbsp;13:30)&nbsp;Zug sollte zurück sein, wir warten.<br>12:20 (Beijing Zeit 14:20) Zug kommt zurück mit ausgewechselten Räderkasten. Wir steigen wieder in unser Abteil  ein.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/75_Anreise_Almaty/IMG_6293-1024x683.jpg" alt="Der Zug steht nun auf der russischen Spurbreite bereit für die Fahrt ins Innere von Kasachstan. Auf der Zugfahrt von Urumqi nach Almaty" class="wp-image-4562" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/75_Anreise_Almaty/IMG_6293-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/75_Anreise_Almaty/IMG_6293-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/75_Anreise_Almaty/IMG_6293-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der Zug steht nun auf der russischen Spurbreite bereit für die Fahrt ins Innere von Kasachstan.</figcaption></figure>



<p><br>12:40 (Beijing Zeit14:40) Der Zug verlässt die Station auf der kasachischen Spurbreite. Die Fahrt dauert&nbsp;noch einen ganzen Tag und eine weitere Nacht.<br>13:30 (Beijing Zeit&nbsp;15:30) steigt ein kasachisches Paar in unser Abteil ein.</p>



<p><strong>Tag 3</strong><br>07:00 (Beijing Zeit 05:00) Ankunft Almati 1<br>07:50 (Beijing Zeit 05:50) Ankunft Almati 2</p>



<h4>Neue kasachische Freunde</h4>



<p>Um 15:30 kommen die schwangere Gulnur und ihr Mann Talgat in unser Abteil. Er, Polizist und scheinbar Fahrer für die Präsidentengarde, zeigt uns viele Bilder von Staatskarossen. Sie, Innendekorateurin, zeigt uns voller Stolz ihr wunderschön eingerichtetes Zuhause. Wir zeigen ihnen unseren Blog, welcher sich offenbar mit Google translator auch gut auf Russisch lesen lässt. Die Zugfahrt von Urumqi nach Almaty entlang des Alakölsee und der kasachischen Steppenlandschaft ist eine Augenweide. Hält der Zug, wird es brütend heiß. Fährt er weiter, kühlt die Klimaanlage. Wir teilen unsere chinesischen Snacks. Zwischendurch brühen wir am Boiler des Wagons unsere vegetarischen Pilz-Nudelsuppen. Gemäss China bzw. Beijing Zeit ist es jetzt 17 Uhr, doch hier ist es eben erst 15 Uhr. China kennt keine Zeitzonen. An der Grenze wurde die Zeit also wieder etwas geografisch realistischer eingestellt. Jetzt beträgt die Zeitdifferenz zu Zürich nur noch 4 Stunden. Wir sind  also definitiv auf dem Heimweg.</p>
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		<item>
		<title>Ticket nach Vietnam &#8211; Nachtzug von Nanning (CN) nach Hanoi (VN)</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/28/ticket-nach-vietnam-nachtzug-von-nanning-nach-hanoi/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Mar 2019 21:20:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
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<p>Unser Ticket nach Vietnam wurde uns an unser Hotel in Nanning gesandt. Der Nachtzug von Nanning nach Hanoi ist eine &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/28/ticket-nach-vietnam-nachtzug-von-nanning-nach-hanoi/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Ticket nach Vietnam &#8211; Nachtzug von Nanning (CN) nach Hanoi (VN)</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Unser Ticket nach Vietnam wurde uns an unser Hotel in Nanning gesandt. Der Nachtzug von Nanning nach Hanoi ist eine beliebte Art von China nach Vietnam zu reisen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" src="http://bue.li/reisen/alben/China/mediafiles/l99.jpg" alt="Ticket nach Vietnam"/><figcaption>Das Ticket nach Vietnam ausgestellt in mehreren Sprachen inklusive Deutsch (<a href="http://bue.li/reisen/alben/China/pages/page_99.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bildquelle</a>).</figcaption></figure>



<h4>Nicht die einzigen Westler mit einem Ticket nach Vietnam</h4>



<p>Mit uns im Abteil waren zwei Jungs. Der eine war ein Amerikaner und der andere ein Chinese, welcher in Amerika studierte. Bevor der Amerikaner wieder nach Hause fliegen würde, wollten die beiden noch kurz nach Hanoi und an die <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/04/28/coto/">Ha long Bucht</a>. </p>



<h4>Ein Grenzübertritt in zwei Etappen</h4>



<p>Die Grenzbahnhöfe von China und Vietnam liegen etwas 45 Zugminuten auseinander. Um die Ausreise aus China abzuwickeln wurde um 22:30 angehalten, gegen 23 Uhr waren wieder alle Passagiere an Board. Gegen 23:45 gings weiter Richtung Vietnam. Den vietnamesischen Grenzbahnhof erreichten wir gegen 00:30. Dort mussten wir ebenfalls wieder mit allem Gepäck aussteigen. Da die Vietnamesen nur einen Schalter offen hielten, dauerte die Einreise etwas länger als die Ausreise aus China. Wir machten es uns im Wartesaal bequem, statt ewig Schlange zu stehen. Schneller ging es sowieso nicht. Eine ungeduldige Reisende wurde immer wieder zurück gewiesen und kam schliesslich als Drittletzte vor uns an die Reihe. </p>



<h4>Geldwechseln am mitten in der Nacht</h4>



<p>Während dem Warten wechselten wir hier ersten vietnamesischen Bahnhof unsere übrigen RMB in vietnamesische Dong um. Im Vergleich zur chinesischen Währung ist der Dong fast nichts wert. So wird man schnell zum Millionär.</p>
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		<title>Nationalpark bei Zhangjiajie &#8211; Avatar Felsen</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/14/nationalpark-bei-zhangjiajie-avatar-felsen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2019 20:00:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[3-Tages Pass]]></category>
		<category><![CDATA[Affen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/14/nationalpark-bei-zhangjiajie-avatar-felsen/">Nationalpark bei Zhangjiajie &#8211; Avatar Felsen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<p>Zhangjiajie ist eine Stadt unweit des Avatar Filmlandschaft Nationalpark. Von hier aus erreicht man den Nationalpark mit den lustigen Bergen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/14/nationalpark-bei-zhangjiajie-avatar-felsen/">Nationalpark bei Zhangjiajie &#8211; Avatar Felsen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/14/nationalpark-bei-zhangjiajie-avatar-felsen/">Nationalpark bei Zhangjiajie &#8211; Avatar Felsen</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<div class="ttr_start"></div>
<p>Die Provinzstadt Zhangjiajie dient Touristen als Ausgangsort für Ausflüge in den nahe gelegenen Nationalpark. Dieser beherbergt das erste unserer ausgewählten Landschaft „Highlights Chinas“: Die Avatar Felsen. Die eindrücklichen Berge sind bekannt aus dem Cameron Erfolgsstreifen <a href="https://www.imdb.com/title/tt0499549/?ref_=fn_al_tt_2" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Avatar</a> aus dem Jahr 2009. Im Nationalpark leben zwar keine fliegende Drachen und die Felstürme schweben nicht. Trotzdem sind sie  atemberaubend, von unten und von oben.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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</div></figure>



<h4>Pickup vor Mc Donalds</h4>



<p>Mc Donalds hat es&nbsp;nicht nur in die <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/02/etwa-22-millionen-menschen-auf-knapp-17000-km²-ankunft-in-beijing/">Hauptstadt Chinas</a>,&nbsp;sondern auch in diese abgelegene Stadt,  am Ende des Bahnhofvorplatzes geschafft.&nbsp;&nbsp;Eine Chinesin half uns telefonisch nachzufragen, ob&nbsp;der Abholservice des gebuchten Hotels trotz unserer Verspätung noch zu erhalten sei. Die Hilfe dieser selten anzutreffenden Chinesisch&nbsp;und Englisch sprechenden Individualtouristin war uns sehr willkommen, da unsere chinesische SIM Karte keine Anrufe absetzen kann. Der&nbsp;gebuchte Pickup-Service entpuppte sich wortwörtlich als ein Pickup. Es fuhr ein blauer Geländewagen vor. Am Steuer niemand weniger als der Hotel-Inhaber. Auf dem Beifahrersitz seine Englisch sprechende Angestellte. Die Fahrt war zu Ende, kaum hatte sie begonnen. Das Hotel war mitten in der Stadt. Die Stadt war grösser und der Nationalpark weiter entfernt als wir erwartet hatten.</p>



<h4>Wandern auf, an und zwischen den Bergen der Avatar Felsen Filmlandschaft</h4>



<p>Nach einem Ruhetag in der Stadt machten wir uns auf in den Avatar Felsen Nationalpark. Dieser war mit dem Regionalbus innerhalb etwa einer Stunde zu erreichen. Das Park- Eintrittsticket ist in jedem Fall drei Tage gültig. Es ist nicht übertragbar. Dafür sorgt Biometrie Technologie. Jeder Besucher kann sich beim erstmaligen Betreten des Parks aussuchen, welchen Finger er gerne als Eintrittsfinger bzw. Ticket für die nächsten zwei Tage verwenden möchte. Der Park ist weitläufig. Für eine ausführliche Besichtigung sollte man tatsächlich bis zu drei Tagen einrechnen. Im Park gibt es ein Netz von Shuttlebussen, Gondelbahnen und Fusswegen. Die Nutzung der Shuttlebusse ist im Eintritt enthalten. Die andere Beförderungsinfrastruktur gilt es extra zu berappen.</p>



<h4>Begegnungen auf den betonierten Wanderwegen</h4>



<p>Die meisten Wanderwege entpuppten sich leider als Betontreppen. Sie waren gesäumt von fake Holzgeländer aus Stahlbeton. Dies war in Anbetracht der Abgründe wohl eine weise Vorsichtsmassnahme. Angesichts des Schuhwerks der meisten Touristen hier, war uns bald verständlich, warum wohl die meisten über die befestigten Wege erfreuter waren als wir. Als wir etwas abseits an einem Aussichtspunkt unser Picknick auspackten, wurden wir wenig später von einem Teil einer Schulklasse gefunden und mit den Standard Englisch Fragesätzen bombardiert. So verläuft in etwa die Englisch Konversation mit Schülern in China: Hello! Hello! Where are you from? How are you? Where are you from? Hello? How old are you? Have you sisters? Hello? And brothers? Where do they live? How long are you in China? Do you like China? Hello? Do you have Wechat?</p>



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<h4>Auf der Suche nach Abenteuer beim Wandern</h4>



<p>An unserem zweiten Wandertag hatten wir Lust auf etwas abenteuerlichere Wanderwege. Auf der Touristenkarte waren nebst orangen auch noch grüne Wege eingezeichnet. Einen solchen wollten wir nun testen. Im Shuttlebus baten wir einen Englisch sprechenden Chinesen um Auskunft. Es stellte sich heraus, dass Lee zusammen mit seinen zwei Freunden aus Amerika hier war. Die Studienfreunde besuchten ihren Kumpel für einige Tage und waren bald überzeugt, dass sie auch gerne mit uns die grünen Wege testen möchten. Lee fragte sich bei den locals durch. Um an den Anfang unseres Weges zu kommen, mussten wir nochmal einen kleineren Shuttlebus nehmen und dann unterwegs aussteigen. An einer Weggabelung wurden wir rausgelassen.</p>



<h4>Abseits der üblichen Trampelpfade</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7365-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-3402" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7365-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7365-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7365-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Dieser Pfad wird offensichtlich  nicht mehr viel begangen und auch nicht mehr unterhalten.</figcaption></figure>



<p>Nationalparkschilder deuteten darauf hin, dass wir noch auf dem richtigen Weg sein müssten. Wir spazierten durch eine kleine Siedlung mit vier, fünf Gebäuden und fanden bald wieder einen Steintreppenweg vor. Dieser war allerdings etwas in die Jahre gekommen. Erfreut über die Einsamkeit in der Natur folgten wir dem Weg beharrlich, jedoch nicht ohne uns immer wieder auf der Touristen-Orientierungszeichnung zu versichern, dass dies der richtige Weg ist. Dieser überraschte uns immer wieder mit vorzüglichen Ausblicken. Allerdings führte er irgendwie nicht so zügig talwärts, wie man es gemäss Nationalpark Orientierungszeichnung hätte vermuten können. Er wurde wilder und schmaler. Immer öfter mussten wir durch Gestrüpp und im Dickicht Spuren lesen. Dennoch schienen wir einem Weg zu folgen. Als wir schliesslich alle fünf den Zweifeln nachgaben, ob dieser Weg wirklich ins Tal führe, liessen wir Lee die Notfallnummer anrufen.</p>



<h4>Zum Ausgang, aber nicht mehr ins Hotel in Zhangjiajie geschafft</h4>



<p>Es stellte sich heraus, dass dieser Weg nicht nach unten führte. Wir sollten zurückkehren. Als wir uns auf dem Rückweg befanden, begegneten wir anderen Touristen bei einem der Aussichtspunkte. Diese sahen etwas weniger abgekämpft aus. Sie verrieten uns, dass sie über eine lange Treppe hergekommen seien. Über diese begaben wir uns zurück in die touristische Zivilisation. Wir erwischten mit Glück einen der letzen Shuttlebusse zum Felsfahrstuhl. Mit der letzen Fahrt nach unten erreichten wir mit einem weiteren Shuttlebus den Ausgang gerade noch vor Schliessung des Parks. Allerdings war es nun schon so spät, dass kein Regionalbus mehr nach Zhangjiajie fuhr. Zudem waren wir hungrig. Dank unserem heute getroffenen chinesischen Freund, fanden wir ein lokales Hotelzimmer. Ein Taxi in die Stadt hätte uns ähnlich viel gekostet. So aber konnten wir noch zusammen mit unseren Wanderfreunden essen gehen. </p>



<h4>Gemütlicher Spazieren bei den Affen</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7193-1024x683.jpg" alt="ein Affe im Avatar Felsen Nationalpark" class="wp-image-3398" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7193-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7193-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/12_Zhangjiajie/IMG_7193-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ein Affe isst schnell seine Banane, bevor ein anderer diese ihm streitig macht.</figcaption></figure>



<p>Am Morgen waren wir somit bereits ausgeschlafen am Eingangstor des Avatar Felsen Nationalparks. Den letzen Tag im Nationalpark verbrachten wir sehr gemütlich spazierend, entlang einem kleinen Bach zwischen den hohen Felstürmen. Unterwegs unterhielten uns die Affen.</p>
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		<title>Zugreise Russland nach China</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2019 13:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
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<p>Eine Zugreise von Russland nach China ist auf mehreren Strecken möglich. Die eine Strecke führt durch die Mongolei. Die andere &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/28/zugreise-russland-nach-china/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Zugreise Russland nach China</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p><strong>Eine Zugreise von Russland nach China ist auf mehreren Strecken möglich. Die eine Strecke führt durch die Mongolei. Die andere Strecke führt durch die Mandschurei. Auf der transmandschurischen Eisenbahn Strecke fährt man von <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/27/die-sibirische-tramstadt-irkutsk/">Irkutsk</a> nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/02/etwa-22-millionen-menschen-auf-knapp-17000-km²-ankunft-in-beijing/">Beijing</a> via Slyudyanka, Ulan-Ude, Chita 2, Karymskaya, Adrianovka, Mogoytuy, Olovyannaya, Yasnogorsk, Borzya, Zabaykal‘sk, Park Pogr. Dosm (Russland), Gosgranitsa Rossiya (China), Man‘chzhuriya, Khaylar, Boketu, Anansi, Kharbin, Chanchun, Shen‘yan, Tszin‘chzhou, Shan‘kheyguan, Tanshan, Tyan‘tszin.</strong></p>



<h4>Die letzten Kilometer in Russland</h4>



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<p>&nbsp;</p>



<p>Unser Zug fuhr am Morgen los. Die Schienen führten erstmal lange dem südlichen Ufer des <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/25/die-eisige-weite-der-baikalsee/">Baikalsees</a> entlang und dann weiter durch russische Städte nördlich der Mongolei bis hin zur russisch-chinesischen Grenze. 3G-Internet-Daten-Empfang mit unserer russischen SIM Karte hatten wir das letze Mal kurz nach der Stadt Chita. Dann nur noch schwach bis gar nicht mehr. Die provinziellen Städte scheinen vom Provider TELE2 doch nicht abgedeckt zu sein. Es blieb somit spannend, wo wir in Beijing schlafen würden. Denn bisher hatte uns noch kein Couchsurfing Host definitiv zugesagt. Die Unsicherheit verflog dann später dank der Hilfe einer russischen Studentin, welche gerade für ein weiteres Semester in die chinesische Stadt Kharbin unterwegs war und uns einen Hotspot einrichtete.</p>



<h4>Spurwechsel am Grenzbahnhof auf russischer Seite</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/09_Zug_Transmatschuria/IMG_6384-1024x683.jpg" alt="Grenzbahnhof auf russischer Seite. Im Hintergrund das chinesische Grenzgebäude." class="wp-image-3339" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/09_Zug_Transmatschuria/IMG_6384-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/09_Zug_Transmatschuria/IMG_6384-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/09_Zug_Transmatschuria/IMG_6384-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Dieser Bahnhof hat etwas mehr Spuren als üblich. Hier können chinesische und russische Züge halten.</figcaption></figure>



<p>Gegen 13 Uhr am folgenden Tag erreichten wir die russische Grenzstadt. Wir mussten nun den Zug verlassen. Das Gepäck durfte an Board bleiben. So hatten wir drei Stunden Zeit für einen Spaziergang. Kurz nach dem Aussteigen trafen wir eine junge Familie. Es war ein Niederländer und eine Chinesin mit gemeinsamem Baby. Sie machten diese Zugreise von Russland nach China zum dritten Mal. Der junge Vater meinte, wir sollten nicht erstaunt sein, wenn der Zug gleich wegfahren würde. Der lange Halt ist dem Wechsel von Breitspur auf Normalspur geschuldet. Hier werden die Wagenachsen gewechselt.</p>



<h4>Eine heruntergekommene menschenleere Grenzstadt</h4>



<p>Auf dem Spaziergang in der Stadt war uns nicht ganz geheuer. Denn die Stadt schien wie ausgestorben. Es war fast kein Mensch auf der Strasse, nur streunende Hunde. Von weitem sahen wir das pompöse chinesische Grenzgebäude. Dieses liess im Gegensatz dazu das russische lächerlich aussehen. Zurück im Bahnhof tauschten wir die letzten paar Rubel gegen ein paar Gramm Salz-Erdnüsse. Als nach drei Stunden der Zug wieder vorfuhr, standen die Wagenräder zwischen dem schmäleren Schienenpaar. </p>



<h4>Zoll und Passkontrolle in Russland</h4>



<p>Um 16:30 wurden wir zum Einsteigen gerufen. Eine gute halbe Stunde später erst kamen die Zollbeamten. Sie öffneten nach kurzer Gepäckinspektion vor allem die versteckten dunklen Ecken hinter den Abdeckungen der Lüftungsschächte und leuchteten diese mit suchenden ernsten Blicken gründlich aus. Wer mit dem Zug Drogen schmuggeln will, muss sich etwas Schlaues ausdenken. Zum Schluss kamen die Grenzbeamten vorbei und sammelten freundlich die Pässe ein. Ausgestempelt brachten sie diese nach einer gefühlten Ewigkeit schliesslich zurück und ab dann war das Verlassen des Zuges nicht mehr gestattet.</p>



<h4>Nächtliche Ankunft in China</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/09_Zug_Transmatschuria/IMG_6395-1024x683.jpg" alt="die Skyline der ersten Stadt hinter der Grenze auf der Zugreise von Russland nach China" class="wp-image-3341" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/09_Zug_Transmatschuria/IMG_6395-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/09_Zug_Transmatschuria/IMG_6395-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/09_Zug_Transmatschuria/IMG_6395-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die erste Stadt auf chinesischer Seite verfügt über eine völlig überbeleuchtete Skyline.</figcaption></figure>



<p>Der Zug setzte sich etwa eine Stunde nach dem Einsteigen in Bewegung. Bald stieg ein chinesischer Grenzbeamte in den Zug. Dieser fragte freundlich jeden Passagier woher er kommt und teilte Formulare aus, während er prüfte, ob die Pässe ein chinesisches Visum enthielten. Es wurde dunkel draussen und bald fuhren wir in die erste Stadt auf der chinesischen Seite der Grenze ein. Ein Anblick, welcher an nächtliche Filmszenen aus Las Vegas erinnerte. Die Hochhäuser leuchteten und blinkten wild in allen erdenklichen LED Farben. Am Bahnhof stiegen wieder Zollbeamte ein, diesmal die chinesischen. Ohne Alkohol, Tabak und Bargeld wähnten wir uns auf der sicheren Seite. Grund zur Aufregung boten schliesslich unsere feinen Orangen. Diese durften wir nicht einführen &#8211; höchstens auf der Stelle noch Essen.</p>



<h4>Zoll und Passkontrolle in China</h4>



<p>Kurz darauf galt es mit allem Gepäck den Zug für eine Visite bei der chinesischen Grenzkontrolle zu verlassen. Den Rücken mit unserem Gepäck beladen und in den Händen halb geschälte Orangen und die ausgepackten Kleinigkeiten, marschierten wir zum Eingang. Die Halle der Passkontrolle war hell erleuchtet und mit einer überaus grosszügigen Dosis Kameras ausgestattet. Die Zugpassagiere verteilten sich auf vier Schlangen vor den geöffneten Schaltern. Die Grenzbeamten prüften nebst Visa und Pass mit Hilfe ihren digitalen Gehilfen auch die Biometriedaten: Alle Finger, Iris, Gesicht. Nur Gewicht und Grösse waren ihnen einerlei.</p>



<h4>Einen schnelleren Grenzübertritt?</h4>



<p>Seit der russischen Grenzstadt waren wir alleine im Abteil. Die mandschurischen Grenzgänger in unserem Abteil hatten sich wohl am Nachmittag selber über die Grenze gewagt und wahrscheinlich im nächsten chinesischen Bahnhof den nächsten Schnellzug geschnappt. Wer weiss wie, spart so sicher eine Menge Zeit und Geduld. Im selben Wagen lernten wir noch einen Japaner kennen, welcher mit seiner liebsten Chinesin, welche er in einem Austauschsemester kennengelernt hatte, unterwegs war. Sie erzählten uns, dass es sich lohnt das Ticket nur bis in die russische Grenzstadt zu buchen und dann eine zweite Buchung nach Peking zu machen. Ob dies tatsächlich so ist, konnten wir nicht überprüfen.</p>



<h4>Mandschurei</h4>



<p>Die Zugreise von Russland nach China im russischen Zug, mit russischem Personal und immer weniger Passagieren, mutete etwas seltsam an. In keinem der chinesischen Bahnhöfe schien jemand zuzusteigen. Zwischen den Bahnhöfen bzw. Städten beobachteten wir, dass die Landschaft stärker durch Ackerbau geprägt war, als noch in den Weiten Russlands. Entlang der Geleise sahen wir oft Gräber, Abfallmulden oder improvisierte Obdachlosen-Behausungen. Etwas weiter weg schienen Hochhäuser in jeweils mehrfach identischer Ausführung wie Pilze aus dem Boden zu schiessen. Die Baustellen zeichneten ein kontrastreiches Bild des radikalen und scheinbar kompromisslosen Wandels. Am einen Ende der Baustelle werden alte kleine Häuser abgerissen und gleich daneben die neuen Betontürme langsam von unten mit Fassaden bekleidet. Weiter wird das Landschaftsbild geprägt von vielen neuen Infrastrukturbauten, Kohlekraftwerken und dazwischen Äcker, welche dank den bäuerlichen Ernteresten-Feuer ihren Teil zum ländlichen <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Smog" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Smog</a> und der Gesundheit der Atemwege beitragen.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/02/28/zugreise-russland-nach-china/">Zugreise Russland nach China</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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