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	<title>Basar Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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	<title>Basar Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Wochenmarkt in Kalaw</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2020 08:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Myanmar]]></category>
		<category><![CDATA[Basar]]></category>
		<category><![CDATA[Bazar]]></category>
		<category><![CDATA[Corona]]></category>
		<category><![CDATA[Lockdown]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
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<p>Im Zentrum von Kalaw befindet sich der Markt. Dieser öffnet täglich. Normalerweise findet in den Strassen im Zentrumvon Kalaw zudem &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/28/grosser-wochenmarkt-in-kalaw/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Wochenmarkt in Kalaw</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>Im Zentrum von Kalaw befindet sich der Markt. Dieser öffnet täglich. Normalerweise findet in den Strassen im Zentrumvon Kalaw zudem alle 5 Tage ein grosser Wochenmarkt statt. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Der letze grosse Wochenmarkt vor dem ersten Lockdown 2020</h4>



<p>Der Wochenmarkt fand aufgrund von Corona am 28.März vorerst das letze Mal statt. Während dem Lockdown war das Marktgelände des Tagesmarkts zuerst noch mit einer Eingangskontrolle mit Temperaturcheck und Hände Waschstation geöffnet (siehe Titelbild). Später wurde das Marktgelände geschlossen und ein Outdoor Markt aufgebaut. (<em>Nachtrag Dezember 2020: Inzwischen ist der ständige Markt wieder täglich offen. Und der Wochenmarkt vor dem Markt findet wieder alle fünf Tage statt. So zum Beispiel am 4.12.2020</em>)</p>



<h4 class="wp-block-heading">Erlebnisse am letzen Wochenmarkt in Kalaw</h4>



<p>Die Händler haben Ihre Stände in den drei Strassen im Zentrum ausgebreitet. Es waren Stände mit Gemüse, Früchten, Nüssen, Hühnchen und vielem mehr. Wir kauften etwas Gemüse und Reis, um wieder einmal selber zu kochen. Wir hatten noch Campinggas. Von social Distancing war hier noch nichts zu merken. Mitten im Markt informierte ein Mann über einen Lautsprecher die Menschen über etwas und verteilte Flugblätter. Vielleicht informierte er über Verhaltensregeln bezüglich Corona.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Suche nach den letzen Trekking Kunden am Wochenmarkt in Kalaw</h4>



<p>Im ganzen Trubel des Wochenmarkts&nbsp;trafen wir einen Mann,&nbsp;der im Gesicht gelähmt ist.&nbsp;Er war sehr freundlich&nbsp;und&nbsp;stellte sich als Dance vor. Er arbeite als Guide.&nbsp;Wir begegneten&nbsp;ihm noch mehrmals in den nächsten Tagen. Er suchte nach Kundschaft und verteilte Visitenkarten. Wir nahmen eine für die anderen neuen Hotelgäste mit. Ein polnisches Paar war am Abend zuvor ins Hostel gekommen. Es waren so wenige Hotelgäste&nbsp;da, dass dies sofort auffiel, wenn jemand neues&nbsp;kam. Sie hofften noch die <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/03/23/wanderung-zum-inle-see/">Wanderung an den Inle See</a> machen zu können. Unsere Visitenkarte stellte sich aber als unnütz heraus. Die Agentur, für welche Dance arbeitete, hatte nämlich bereits die Arbeit eingestellt. Dance aber hatte dies eventuell noch nicht mitbekommen oder wollte auf eigene&nbsp;Faust was organisieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Dörfer haben sich abgeschottet</h4>



<p>Inzwischen gab&nbsp;es keine Dörfer mehr, welche Ausländer übernachten liessen. Die Angst hatte sich verbreitet und die Dorfchefs gingen vorsichtshalber auf Distanz. Dies stand in&nbsp;ihrer eigenen Entscheidungsmacht. Die Regierung hatte bisher noch keinen Lockdown angeordnet. Die meisten Hotelgäste, die noch kamen, machten sich mit der Eisenbahn auf den Weg,&nbsp;denn das Busfahren war nicht mehr möglich. Wir gingen täglich in die Stadt. Da wir keinen&nbsp;Kühlschank im Zimmer hatten und das Gästehaus angeblich&nbsp;auch&nbsp;keinen hatte, kauften wir uns&nbsp;jeden Tag&nbsp;frisches Essen. Eine Woche später wurden die Restaurants auf Take-Away umgestellt. Niemand durfte sich nun in den Restaurants hinsetzen.&nbsp;Um unnötigen Take-Away Plastik zu vermeiden, gingen&nbsp;wir&nbsp;deshalb&nbsp;ab dann mit unserem Tuppergeschirr&nbsp;ins Restaurant.</p>



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<p>Kurz nach meinem Geburtstag hatte scheinbar die Regierung angeordnet, dass Ausländer nicht mehr in Hotels einchecken dürfen. Somit waren&nbsp;leere Hotels nun zum Schliessen verdammt und die Gäste in den Hotels gefangen, in denen&nbsp;sie gerade waren. Darüber waren&nbsp;wir&nbsp;zu dieser Zeit nicht informiert. Wir erfuhren davon erst später.&nbsp;An meinem Geburtstag residierten wir noch im Gästehaus zur goldenen Lily. Ich feierte&nbsp;hier&nbsp;innerhalb des Gästehaus.&nbsp;Nebst&nbsp;Soodeh&nbsp;feierte auch Svetlana mit.&nbsp;Seit einigen Tagen hatten wir mit Ihr Morgenyoga gemacht. Svetlana ist eine&nbsp;Langzeit&nbsp;Reisende&nbsp;aus Russland auf Weltreise.&nbsp;Wir genossen das schöne Wetter, hatten tiefsinnige Gespräche und einige reiche Erkenntnisse.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Golden Lily ist kein Zuhause für lange</h4>



<p>Im Gästehaus hatten wir zwar alles&nbsp;Nötige, doch so richtig wohl war es uns da nicht.&nbsp;Die Eigentümerin der goldenen Lily, war nach einer Weile etwas weniger golden.&nbsp;Jedenfalls im Vergleich zu&nbsp;unserem Eindruck bei unserem ersten Aufenthalt. Wir&nbsp;suchten nach einer Alternative. Doch alle anderen Gästehäuser waren entweder viel teurer oder inzwischen&nbsp;geschlossen.&nbsp;Wir überlegten daher kurz in ein Kloster nach Pyin oo Lwin&nbsp;zu gehen. Doch egal in welches Kloster wir anriefen,&nbsp;die Antwort war dieselbe. Das Kloster sei nicht mehr für Ausländer geöffnet im Moment. Etwas wärmer wurden wir im lokalen Kloster auf einem Hügel von Kalaw empfangen. Doch mehr als ein Tagesaufenthalt wurde uns nicht angeboten. Wir fanden uns damit ab, im Gästehaus festzusitzen.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Statt ein Zimmer im Gästehaus, ein Motel ganz für uns</h4>



<p>Zwei Tage nach meinem Geburtstag bot uns das Leben eine neue Option. Soodeh war an einem Samstag auf der Suche nach jemandem der Bargeld wechseln würde, denn die Bank war geschlossen. Jemand brachte sie zu einer Besitzerin eines geschlossenen Motels. Die beiden kamen ins Gespräch. Dann bot die Besitzerin an, das Motel exklusiv für uns zu öffnen. Sie ist eine sehr herzliche Person. Sie bot uns überdies einen attraktiven Monatsmietpreis an, der unter dem Preis des Gästehauses lag. In Absprache mit der Immigration hat sie uns als Gäste in ihrem Motel aufnehmen dürfen, da wir bereits in Kalaw waren seit einer Woche. So kamen wir doch noch quasi zu einem eigenen Haus. Unsere Lieblingshaustiere waren die Echsen. </p>



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		<title>24 Stunden in Zahedan</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2020/01/06/24-stunden-in-zahedan/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jan 2020 21:16:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Baluchistan-Anzug]]></category>
		<category><![CDATA[Basar]]></category>
		<category><![CDATA[Couchsurfing]]></category>
		<category><![CDATA[Gastfreundschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Käleh Patscheh]]></category>
		<category><![CDATA[Teppich]]></category>
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<p>Unser Gastgeber in Zahedan hat eine Zahntechnik Firma mit einigen Angestellten. Im Studio, wo er alles begann, hat er sich &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/01/06/24-stunden-in-zahedan/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">24 Stunden in Zahedan</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>Unser Gastgeber in Zahedan hat eine Zahntechnik Firma mit einigen Angestellten. Im Studio, wo er alles begann, hat er sich eine Freizeitecke eingerichtet. Das Studio verfügt über eine Küche und über zwei Zahntechnik Werkbänke. Hier kommt er morgens hin um konzentriert zu arbeiten. Abends nutzt er die Freizeitecke, um mit Freunden ausgelassene Abende zu verbringen. Die Freizeitecke stellt er auch Couchsurfern zum Übernachten zur Verfügung. Auf dem Teppich breiteten wir am Abend unsere Campingmatten aus.</p>



<h4 class="wp-block-heading">iranische Frühstück&nbsp;Spezialität Käleh Patscheh</h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-06_Zahedan/IMG_4369.jpg" alt="Käleh Patscheh (کله پاچه) " class="wp-image-9578" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-06_Zahedan/IMG_4369.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-06_Zahedan/IMG_4369-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-06_Zahedan/IMG_4369-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-06_Zahedan/IMG_4369-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Nun jedoch wollten Max und Soodeh unbedingt noch ein letztes mal die iranische Frühstück Spezialität Käleh Patscheh (کله پاچه) also Kopf und Fuss vom Schaf essen gehen. Diese Spezialität wird nur Morgens zwischen 5 und 9 Uhr angeboten. Es gibt sogar eine Redensart im Iran dazu: „Wer bequem ist, kann kein Käleh Patscheh essen.“ Also wer zu lange schläft, verpasst es. Wir mussten uns also beeilen. Das nächste Frühstücksrestaurant mit diesem Angebot hiess Bäbäi (ببعی), was eine kindische Art ist Schafe zu benennen, da diese bäää bäää machen. Etwas später wurden wir von der Schwester einer Bekannten von Soodeh abgeholt. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Baluchistan Kleid kaufen</h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-06_Zahedan/IMG_4384.jpg" alt="Baluchistan Anzug" class="wp-image-9584" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-06_Zahedan/IMG_4384.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-06_Zahedan/IMG_4384-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-06_Zahedan/IMG_4384-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-06_Zahedan/IMG_4384-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Dominique und Max zeigen die Hose eines Baluchistan Anzugs.</figcaption></figure>



<p>Mit ihrer Hilfe suchten wir auf dem Basar von Zahedan nach einem Baluchistan-Anzug. Sich lokal zu kleiden macht Spass und tarnt etwas. Reist man mit grossem Rucksack ist die Tarnung dahin. Trotzdem sorgt es für Goodwill bei den Locals. Am Nachmittag durften wir unsere Kleider bei der Familie dieser Bekannten zum Waschen geben und wurden auch noch zum Essen eingeladen. Das Essen war so gut, dass wir zu viel assen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-06_Zahedan/IMG_4406.jpg" alt="Vollgefressen" class="wp-image-9593" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-06_Zahedan/IMG_4406.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-06_Zahedan/IMG_4406-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-06_Zahedan/IMG_4406-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-06_Zahedan/IMG_4406-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Max und Dominique in ihren neuen Baluchistan Anzügen sind nach dem sehr reichhaltigen Essen müde.</figcaption></figure>



<p>Vor dem Abendessen mussten wir uns jedoch regelrecht wehren, damit wir uns mit unserem eigentlichen Gastgeber in Zahedan treffen konnten. Dieser wartete nämlich in seiner Freizeitecke auf uns, um mit uns zu plaudern, bevor wir am frühen Morgen an den Grenzübergang nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/pakistan/">Pakistan</a> gehen würden.</p>



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		<title>Ein Tag in Isfahan</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/21/ein-tag-in-isfahan/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Dec 2019 12:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Autostoppen]]></category>
		<category><![CDATA[Basar]]></category>
		<category><![CDATA[Campieren]]></category>
		<category><![CDATA[Goldschmied]]></category>
		<category><![CDATA[Lastwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>
		<category><![CDATA[Yelda]]></category>
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<p>Kein Bus nach Isfahan Schliesslich verliessen wir die Wüste. Wir waren nun fast in Aran va Bigdol angekommen waren, hielten &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/21/ein-tag-in-isfahan/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Ein Tag in Isfahan</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<h4 class="wp-block-heading">Kein Bus nach Isfahan</h4>



<p>Schliesslich verliessen wir die <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/20/in-der-wueste-abuseidabad/">Wüste</a>. Wir waren nun fast in Aran va Bigdol angekommen waren, hielten die Jeeps an, um die Reifen zu pumpen. Netterweise brachte uns der Jeepfahrer anschliessend zur Busstation von Kashan. Allerdings fuhr der nächste Bus erst um 03:00 nach Isfahan. Ein Ortsbus auf Dienstfahrt nahm uns mit bis zum Stadtende. Vor dem Lebensmittelladen, in welchem wir uns ein Abendbrot kauften, hielt ein Lastwagen an. Er nahm uns glücklicherweise mit bis nach Isfahan. Da er mit nur etwas über 55 Kilometer die Stunde dahin tuckerte, erreichten wir jedoch Isfahan erst gegen 2 Uhr morgens. Unsere Gastgeber waren so freundlich und liessen uns nicht sitzen. Im Gegenteil, als wir schliesslich ankamen, fragten sie uns in allem Ernst, ob wir noch Abendessen möchten.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Stadtrundgang</h4>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/21/ein-tag-in-isfahan/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<p>Am Morgen&nbsp;besuchten wir das Stadtzentrum von Isfahan. Am berühmten Naghshe-Jahan Platz befinden sich vier wichtige Gebäude: ein Palast, eine Moschee, eine Schule und ein Markt. Naghshe-Jahan heisst übersetzt Bild der Welt. Die Moschee&nbsp;und Schule schauten wir uns nur von aussen an. Der Palast hatte als repräsentativer Wohnsitz eines Lokalherren gedient. Er verfügte über einige akustisch ausgeklügelte Räume. In einem Raum war es möglich, Gespräche in der gegenüberliegenden Ecke des Raumes zu belauschen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Kunsthandwerker im Basar</h4>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/21/ein-tag-in-isfahan/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<p>Beim Basar besuchten wir mehrere Handwerker. Diese erklärten uns&nbsp;ihr Handwerk. Da war einerseits das etwa 300 Jahre alte Handwerk Chatäm (خاتم).&nbsp;Es ist eine Methode um Oberflächen zu verzieren.&nbsp;Um die Muster zu erzeugen, werden das Holz des Bitterorangenbaums, Bras-Metal, dunkles Holz und Kamelknochenstäbchen zu langen Zylindern zusammengeleimt und dann in zwei oder fünf Millimeter dicke Scheiben geschnitten. Diese Scheiben werden auf die&nbsp;zu verzierenden&nbsp;Objekte geleimt und&nbsp;dann&nbsp;flach&nbsp;geschliffen. Heute wird&nbsp;zusätzlich&nbsp;noch ein Kunststoffüberzug gemacht. Ein weiteres Handwerk ist das Ghäläm Säni (قلم زنی). Der Handwerker meisselt gekonnt Muster&nbsp;aus einer&nbsp;Metallscheibe.&nbsp;Als drittes Handwerk wurde uns Türkis auf Kupfer gezeigt. Es ist eine nicht wirklich traditionelle Handwerkstechnik,&nbsp;welche seit etwa zehn Jahren&nbsp;praktiziert wird. Es werden türkisfarbige&nbsp;Steine auf Kupfergefässe&nbsp;geleimt und dann geschliffen und mit Kunststoff überzogen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Berühmte Brücken</h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-21_Isfahan/IMG_3147.jpg" alt="Brücke" class="wp-image-9322" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-21_Isfahan/IMG_3147.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-21_Isfahan/IMG_3147-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-21_Isfahan/IMG_3147-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-21_Isfahan/IMG_3147-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Si-o-se-pol Brücke am&nbsp;Zayandeh Roud (زاینده رود) in Isfahan.</figcaption></figure>



<p>Am Abend spazierten wir entlang des Flusses Zayandeh Roud (زاینده رود) zu den berühmten Brücken. Der Wasserstand war sehr tief. Das Flussbecken war voller Vögel, die im Schlick herum pickten. Die Khanju Brücke ist im Vergleich zu den nächsten beiden Brücken relativ unspektakular. Es handelt sich eher um ein zweistöckig überbautes Wehr als um eine Brücke. Die Joubi Brücke übertraf die Khanju Brücke.Traditionellerweise wird unter der Joubi Brücke gesungen. Zuerst lauschten wir den Liedern der zwei, drei Männer dort. Dann sang Soodeh und später auch ich ein Lied vor. Weiter ging es unter einer modernen Autobrücke durch und vorbei an einer Flussinsel.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-21_Isfahan/IMG_3150.jpg" alt="Schild" class="wp-image-9323" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-21_Isfahan/IMG_3150.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-21_Isfahan/IMG_3150-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-21_Isfahan/IMG_3150-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-21_Isfahan/IMG_3150-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Achtung, Zelten ist im Park nicht erlaubt. Doch wo ist der Park?</figcaption></figure>



<p> Auf dieser war früher eine Art Casino. Dieses war nun geschlossen. Die Sonne ging nun unter. Von weitem leuchtete uns nun die Si-o-se-pol Brücke mit ihren 33 Bogen entgegen. Wir überquerten die Brücke. Am Ende der Brücke war ein Schild „Zelten ist im Park nicht erlaubt“. Nur sahen wir nirgends einen Park.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zu Besuch bei einem Juwelier</h4>



<p>Wir flanierten durch die Stadt und kamen bei einem Schmuckbasar vorbei. Dort wagten wir uns eine unscheinbare Treppe hinauf und liefen in die Werkstadt eines Goldschmieds. Dieser lud uns prompt zu einem Tee ein und zeigte uns dann, woran er gerade arbeitete.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-21_Isfahan/IMG_3151.jpg" alt="Juvelier" class="wp-image-9324" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-21_Isfahan/IMG_3151.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-21_Isfahan/IMG_3151-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-21_Isfahan/IMG_3151-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-21_Isfahan/IMG_3151-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>In einer Ecke im ersten Stock des Schmuckbasars hatte dieser Goldschmied seine Werkstadt eingerichtet.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Yelda bei der Familie der Gastgeber</h4>



<p>Zurück bei unserem Gastgeber-Paar wurden wir zur Familie der Frau mitgenommen. Denn heute war Yelda. Dies ist für Iraner ein traditionelles Fest, welches mit der Familie gefeiert wird. Wir trafen auf alle Geschwister und einige Cousins sowie die Eltern der&nbsp;Couchsurfing&nbsp;Gastgeberin. Der Yelda Tisch war reichlich gedeckt mit den traditionellen Speisen: Früchte und Kürbis. Später wurde getanzt und dann nochmal gegessen.</p>



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		<title>Vom Bazar oder Basar in Täbris nach Kandovan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Dec 2019 12:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Basar]]></category>
		<category><![CDATA[Bazar]]></category>
		<category><![CDATA[Kandovan]]></category>
		<category><![CDATA[Täbris]]></category>
		<category><![CDATA[Teppich]]></category>
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<p>Zuerst zeigten mir meine Gastgeber den Bazar oder Basar von Täbris. Die Grösse des Basars ist immens, er erstreckt sich &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/12/vom-bazar-in-taebris-nach-kandovan/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Vom Bazar oder Basar in Täbris nach Kandovan</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Zuerst zeigten mir meine Gastgeber den Bazar oder Basar von Täbris. Die Grösse des Basars ist immens, er erstreckt sich über eine Fläche von sieben Quadratkilometer und ist aufgeteilt in Hauptgänge (Persisch:&nbsp;rasteh bzw.&nbsp;راسته)&nbsp;und Seitengänge (Persisch:&nbsp;timtche&nbsp;bzw.&nbsp;تیمچه).&nbsp;Wir besuchten unter anderem den Teppichbasar und den Schmuckbasar. Im Teppichbasar wurde mir der Unterschied zwischen zwei verschiedenen Arten von Teppichen erklärt. Die einen Teppiche, die Varni (Persisch: ورنی) sind etwas teurer, die anderen, die Kilim (Persisch: گلیم) etwas günstiger. Der Basar ist im Erdgeschoss und teilweise etwas unterirdisch. Ein Ausgang führt durch eine moderne Shopping Mall. Dort trafen wir eine Freundin der Schwester meines Freundes. Zu meinem Erstaunen war sie Eigentümerin eines kleinen Shops für Reizwäsche. Dies hätte ich im Iran tatsächlich nicht erwartet. Leider gibt es von diesem Besuch kein Beweisfoto.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Basar oder Bazar?</h4>



<p>Beim Schreiben dieses Artikel zum Basar von Täbris fragte ich mich: Basar oder Bazar, was ist die korrekte Schreibweise? Gemäss dem Duden sind beide Schreibweisen korrekt. Der Duden empfiehlt die Schreibweise Basar zu benutzen. Er gibt aber Bazar als alternative Schreibweise an. Googelt man Basar (Stand 17.12.2020) erhält man 47&#8217;500&#8217;000 Suchergebnisse, für  Bazar hingegen 388&#8217;000&#8217;000. International scheint also die alternative Schreibweise weiter verbreitet zu sein. Mein Fazit ist: Beide sind korrekt, Basar ist im deutschen Sprachraum die empfohlene Schreibweise.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Das Dorf mit den Höhlenhäuser</h4>



<p>Unweit von Täbris liegt das berühmte Dorf Kandovan. Die Bewohner dieses Dorfes bauten ihre Häuser in natürliche Steinhöhlen. Aufgrund der szenischen Architektur wird das Dorf im Sommer von Touristen regelrecht überflutet. Jetzt im Dezember waren wir beinahe die Einzigen und ein offenes Restaurant zu finden, war wie das Suchen einer Nadel im Heuhaufen.&nbsp;Im offenen Restaurant waren wir die einzigen. Wir assen einen Reis-Kebab. Dann spazierten wir durch das Dorf. Es schien fast, als ob dieses Dorf vom Verkauf von Dörrfrüchten und Souvenirs leben würde. Auf dem Heimweg von Kandovan nach Täbris fuhren wir einem Transporter hinterher, der voll beladen mit getrockneten Aprikosen war. Später kauften wir am Strassenrand ein paar Kilo Mandarinen.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Zum Abschied ein Abendessen im Restaurant </h4>



<p>Dies war mein letzter Abend in Täbris, denn am nächsten Tag zog ich nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/17/unterwegs-in-tehran/">Tehran</a> weiter. Ich wollte meine Gastgeber an diesem Abend auswärts zum Abendessen einladen. Es brauchte etwas Überzeugungsarbeit. Doch dann gingen wir los. Eines der Restaurants war bereits geschlossen, im anderen wurden wir dafür köstlich bedient. Hier wählte man eine Speise und Beilage aus und hatte dann automatisch ein grosses Salatbuffet und Suppen inklusive. Beim Bezahlen rechnete ich um. 35 Euro hatte mich diese Einladung für 5 Personen gekostet. Dies zeigte einmal mehr wie wenig Wert die Landeswährung im Ausland aktuell hat. Genau dies ist für die Iraner derzeit ein sehr grosses Problem.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-12_Tabris/IMG_2646.jpg" alt="Abendessen" class="wp-image-9680" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-12_Tabris/IMG_2646.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-12_Tabris/IMG_2646-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-12_Tabris/IMG_2646-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-12_Tabris/IMG_2646-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Zum Abschied auswärts Essen mit meiner lieben Gastgeberfamilie.</figcaption></figure>
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		<title>Ausflug in die Hauptstadt &#8211; Taschkent</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/10/06/ausflug-in-die-hauptstadt-taschkent/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Oct 2019 15:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Usbekistan]]></category>
		<category><![CDATA[Basar]]></category>
		<category><![CDATA[Metro]]></category>
		<category><![CDATA[Oper]]></category>
		<category><![CDATA[Sowjetstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Taschkent]]></category>
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<p>Die drei wichtigsten Städte von Usbekistan hatte ich besucht. In der Hauptstadt von Usbekistan jedoch war ich nicht gewesen. Taschkent &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/10/06/ausflug-in-die-hauptstadt-taschkent/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Ausflug in die Hauptstadt &#8211; Taschkent</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Die drei wichtigsten Städte von <a href="https://slowtraveltoasia.ch/usbekistan/">Usbekistan</a> hatte ich besucht. In der Hauptstadt von Usbekistan jedoch war ich nicht gewesen. Taschkent ist eine grosse Sowjetstadt. Somit verfügt sie auch über eine <a rel="noreferrer noopener" href="https://gabt.uz" target="_blank">Oper</a>. Die Tickets sind so günstig, dass man fast hingehen muss. Im Hostel in Khiva lernte ich Corinna kennen, eine humorvolle deutsche Studentin.  Corinna hatte sich einen Besuch in der Oper bereits fest vorgenommen. Statt weiter nach Nukus zu fahren, buchte ich nun gemeinsam mit Corinna den Nachtzug nach Taschkent.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Besuch in der Oper</h4>



<p>So sass auch ich am zweiten Abend in Taschkent im Publikum einer Opernvorstellung. Die Handlung war simpel. Doch wie bei Opern üblich, wurde diese dramatisch und kunstvoll in allen emotionalen Facetten vorgetragen. Die italienische Oper wurde in russischer Sprache aufgeführt.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Metro von Taschkent</h4>



<p>Taschkent ist auch bekannt für seine sehr kunstvollen Metrostationen. Eine der Stationen ist den Kosmonauten und weiteren wichtigen Figuren im Zusammenhang mit technischen Entdeckungen gewidmet. Die Kunstwerke in dieser Station beeindruckten mich am meisten.</p>



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<h4 class="wp-block-heading">Pecan-Nüsse suchen auf dem Bazar</h4>



<p>Selbstverständlich besuchten wir auch den Bazar von Taschkent. Corinna war auf der Suche nach einigen Souvenirs und Geschenken für ihre Freunde. Wir entdeckten z.B. die getrockneten Yoghurt- Kugeln (курут) in ganz vielen Formen, auch gefälschte Marken- Shampoos. Ich wollte mir unbedingt Pecan-Nüsse kaufen. In Kirgistan hatte ich diese für mich entdeckt. Nun hoffte ich, sie hier wieder zu finden. </p>



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<p>Die Suche war aber alles andere als einfach. Hier waren vor allem Berge von Baumnüssen in verschiedenen Qualitäten zu haben. Zudem waren die zu Zöpfchen geflochtenen getrockneten Honigmelonen überall zu sehen. Als wir schliesslich nachfragten, erzählte uns ein Verkäufer, dass wir wohl kanadische Baumnüsse meinten. Etwas versteckt hatte er eine verschweisste Packung davon. Ein Importprodukt aus Kanada, wie wir auf der Packung lesen konnten. Es waren tatsächlich dieselben, welche ich vom Osh-Basar aus Biskek kannte. Mmmhh so köstlich.</p>
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		<title>Die Stadt an der Grenze zu Usbekistan &#8211; Panjakent</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/24/die-stadt-an-der-grenze-zu-usbekistan-panjakent/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Sep 2019 18:45:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tadschikistan]]></category>
		<category><![CDATA[Archäologie]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgrabungen]]></category>
		<category><![CDATA[Basar]]></category>
		<category><![CDATA[Geldwechselstube]]></category>
		<category><![CDATA[Museum]]></category>
		<category><![CDATA[Panjakent]]></category>
		<category><![CDATA[Rudaki]]></category>
		<category><![CDATA[Ruinen]]></category>
		<category><![CDATA[Teppich]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus Information]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/24/die-stadt-an-der-grenze-zu-usbekistan-panjakent/">Die Stadt an der Grenze zu Usbekistan &#8211; Panjakent</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<p>Nach einem herzlichen Empfang durch meine Gastgeber in Panjakent bei Tee, Konfekt und einem frühen Mittagessen ging ich auf Ortsbesichtigung. &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/24/die-stadt-an-der-grenze-zu-usbekistan-panjakent/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Die Stadt an der Grenze zu Usbekistan &#8211; Panjakent</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/24/die-stadt-an-der-grenze-zu-usbekistan-panjakent/">Die Stadt an der Grenze zu Usbekistan &#8211; Panjakent</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/24/die-stadt-an-der-grenze-zu-usbekistan-panjakent/">Die Stadt an der Grenze zu Usbekistan &#8211; Panjakent</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<div class="ttr_start"></div>
<p>Nach einem herzlichen Empfang durch meine Gastgeber in Panjakent bei Tee, Konfekt und einem frühen Mittagessen ging ich auf Ortsbesichtigung. Zuerst suchte ich die Tourismus Information auf.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Tourismus Information</h4>



<p>In der Eingangslobby standen grosse Stellwände mit Informationen zu den sieben Seen und anderen schönen Orten der Region. Die Bürotüre der Tourismus Information fand ich aber verschlossen vor. Öffnungszeiten waren keine angeschlagen. Ein Mann in der Eingangslobby gab mir eine Telefonnummer. Ich dankte ihm herzlich. </p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/130_Tourismus_Info/IMG_9336-1024x683.jpg" alt="Tourismus Information von Panjakent" class="wp-image-6056" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/130_Tourismus_Info/IMG_9336-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/130_Tourismus_Info/IMG_9336-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/130_Tourismus_Info/IMG_9336-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die eine Tourismus Information von Panjakent war leider geschlossen.</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">ZTDA Büro für Tourismus Förderung</h4>



<p>Nun versuchte ich mein Glück beim anderen Tourismusbüro, welches auf meiner Karte mit ZTDA eingetragen war. Das entsprechende Gebäude war gerade im Umbau. In einem Raum im Erdgeschoss waren ein Nähatelier und ein Souvenirshop eingerichtet. In einer Ecke stand ein Tourismus Roll-up. Die Frauen dort sprachen kein Englisch. Doch sie riefen nun einer Kollegin in der Hauptstelle ihrer Tourismus Förderorganisation an (+992927703995). Diese konnte mir sehr kompetent auf Englisch weiterhelfen. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Mögliche Ausflüge von und in Panjakent</h4>



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<p>So erfuhr ich, dass man von Panjakent aus das Mausoleum Masor Al Schairf nur per Taxi erreicht und dass Artusch ein Dorf ist. Von dort aus könne man Wanderungen machen. In Panjakent selbst sei vor allem das Rudaki Museum und der Basar sehenswert. Ausserhalb seien die Ruinen des alten Panjakent zu besuchen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Rudaki Museum</h4>



<p>Im Rudaki Museum wird man als erstes höfliclh gebeten die Schuhe gegen Stoffpantoffeln zu tauschen oder einen Plastikschuhüberzug zu montieren. Dann darf man den Eintritt bezahlen (15 Somoni). Möchte man fotografieren kostet es 10 Somoni extra. Zwei ältere Ehepaare aus den vereinigten Staaten waren wohl kurz vor mir angekommen. Eine Museumsangestellte führte mich zu ihnen. Sie erhielten gerade eine Führung auf Englisch. Ich lernte, dass Panjakent aufgrund der Wandmalereien als Pompeji von Zentralasien bekannt ist. Die Sordier hatten die Stadt im fünften Jahrundert vor Christus aufgebaut. Die Araber haben sie zwei Jahrhunderte später bei ihren Feldzügen zur Verbreitung des Islams niedergebrannt. Der nächste Raum war dem Somonid Reich gewidmet. Zwischen 814 und 999 herrschten 11 Könige über dieses Reich. Es erstreckte sich von Iran bis nach Afghanistan. Die Reichssprache war Dari Farsi.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Der Grosse Dichter Rudaki</h4>



<p>Der nächste Raum war Rudaki gewidmet. Der Raum war voll mit Portraits, Büsten, Gemälden, Teppichen – alle zeigten Rudaki mit Bart und Turban. Dieser Dichter gilt als Begründer der klassischen tadschikischen und persischen Literatur. Er habe gewaltsam sein Augenlicht verloren, obwohl er unschuldig gewesen sei. 941 sei er gestorben. Heute gilt er als einer der sechs tadschikischen Helden. Ein Raum zeigte typische Gewänder und Hauseinrichtungen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Geldscheine als ein Stück tadschikischer Geschichte</h4>



<p>In einer weiteren Vitrine waren Geldscheine ausgestellt. Im Gegensatz zu anderen tadschikischen Museen waren sie hier geordnet. Da waren die Scheine, welche bis zur Revolution von Bukhara 1919 gültig waren, dann die Scheine ab der Sowjetzeit 1947 und schliesslich die ersten Scheine des unabhängigen Tadschickistan, welche von 1991 bis 1999 gültig waren. 1999 führte Tadschickistan den heutigen Somoni als Währung ein.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Auf zum alten Panjakent</h4>



<p>Mit der Marshrutka Nummer 5 kann man für eineinalb Somoni in die Nähe der Ruinen von Panjakent fahren. Wo diese sind, ist nicht direkt ersichtlich. Das dazugehörige Museum ist aber auf den meisten Karten vermerkt. Ich hatte mich kurz im Schatten für ein kleines Picknick hingesetzt. Nun fuhr ein grauer Jeep vor. Zwei ältere Engländer und offensichtlich ihr Reiseführer stiegen aus. Gerne dürfe ich mit ihnen auf den Spaziergang durch die Ruinen kommen. Der Reiseführer der beiden Engländer, Firdavs Turakulov, ist Direktor und Mitbegründer von Zerafshan Majestic Travel ZMT. Er hatte eine angenehm authentische und ruhige Art. Mit Firdavs wurden die unterschiedlich hohen Lehmhaufen auf der Ausgrabungsstätte plötzlich lebhaft und spannend.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die Ausgrabung am alten Panjakent</h4>



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<p>Die Führung begann an einem Grab. Der Grabstein war mit 2006 datiert. Hier sei der russische Archäologe <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Boris_Marshak" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Marschak</a> aus Sankt Petersburg begraben. Seine Frau sei immer noch die Leiterin der Ausgrabungen. Diese seien 1946 gestartet worden. Inzwischen seien etwa 80% der Ruinen ausgegraben. Mit den frühen Methoden der Archäologie legte man alles frei. Darum ist heute von den früheren Ausgrabungen nur noch wenig zu sehen. Die Erosion hat das freigelegte zerstört. Nach heutigen Methoden werde vieles nach dem archäologischen Bearbeiten wieder zugedeckt. Das alte Panjakent könne man grob in vier Gebiete aufteilen. Den bewohnten Stadtteil mit 20‘000 Einwohnern, das Tempelgebiet, die Totenstädte und den Teil der Landwirtschaft. Im bewohnten Stadtteil wohnten die Wohlhabenden. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Ein Spaziergang durch die Ruinen</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/131_Ausgrabung_Panjakent/IMG_9361-1024x683.jpg" alt="Teilweise rekonstruierte Überreste von Handwerksräumen des alten Panjakent" class="wp-image-6065" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/131_Ausgrabung_Panjakent/IMG_9361-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/131_Ausgrabung_Panjakent/IMG_9361-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/131_Ausgrabung_Panjakent/IMG_9361-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Teilweise rekonstruierte Überreste von Handwerksräumen des alten Panjakent</figcaption></figure>



<p>Auf dem Spaziergang durch die Lehmruinenlandschaft machte uns Firdavs auf echte und scheinbare Schiessscharten, das Gebiet des Basars, die Räume der Tempelangestellten und die Räume der Handwerksbetriebe sowie auf die unterschiedlichen Stadtmauern aufmerksam.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Ausgegraben, analysiert und teilweise rekonstruiert</h4>



<p>Bei den Tempeln und zwei Handwerksräumen sei inzwischen etwas Rekonstruktionsarbeit geleistet worden. Alles andere sei im vorgefundenen Originalzustand belassen worden. Je nach Methoden der Archäologen sieht es mehr oder weniger erodiert aus. Die Ausgrabungen habe man gestartet, weil Hirten 50 Kilometer in Richtung Ayny auf einem Berg sordische Dokumente gefunden hätten. Sie sollen vom geflohenen König beim Angriff der Araber dorthin gebracht worden sein. Nach der Sichtung der Dokumente durch Experten war klar, dass Panjakent älter ist als bisher bekannt. In Richtung usbekische Grenze, bei Soraz, befinde sich ein ähnliches Ausgrabungsgebiet. In Panjakent sei aber bedeutend mehr ausgegraben als in Soraz.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Der Basar von Panjakent</h4>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/132_Panjakent/IMG_9368-1024x683.jpg" alt="Am Eingangstor des Basars von Panjakent kann man Teigtaschen und Brot kaufen." class="wp-image-6070" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/132_Panjakent/IMG_9368-1024x683.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/132_Panjakent/IMG_9368-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/132_Panjakent/IMG_9368-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Am Eingangstor des Basars von Panjakent kann man Teigtaschen und Brot kaufen.</figcaption></figure>



<p>Zum Basar ging ich vor allem, um mir meine letzten Somoni in usbekische Som wechseln zu lassen. Den besten Wechselkurs hier bot die Bank. Ich wechselte Somoni für umgerechnet etwa 20 Franken und erhielt etwas mehr als 188‘000 usbekische Som. In <a href="https://slowtraveltoasia.ch/usbekistan/">Usbekistan</a> könnte ich am Bankomat also wieder Millionär werden.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/24/die-stadt-an-der-grenze-zu-usbekistan-panjakent/">Die Stadt an der Grenze zu Usbekistan &#8211; Panjakent</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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		<title>Kirgistan: Essen und Auswärts Essen in Osch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Sep 2019 15:45:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kirgistan]]></category>
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		<category><![CDATA[Basar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/01/kirgistan-essen-osch/">Kirgistan: Essen und Auswärts Essen in Osch</a> erschien zuerst auf <a href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<p>Überblick zum Essen in Kirgistan. Welche Lebensmittel sind besonders verbreitet? Und einige Tipps zum auswärts Essen in Osch.</p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p><strong>In diesem Artikel erhältst du einen Überblick zum Essen in Kirgistan. Welche Lebensmitteln sind in Kirgistan besonders verbreitet? Zudem einige Tipps zu auswärts Essen in Osch. Und nun verrate ich dir gleich die fünf meist verwendeten Lebensmittel in Kirgistan: Dies sind Mehl, Fleisch, Kartoffeln, Karotten und Zwiebeln. </strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Essen in Kirgistan: die Einflüsse der Ethnien</h2>



<p>Ganz allgemein ist das Essen in Kirgistan eher einfach und deftig. Es enthält eher mehr Kohlenhydrate und Fleisch als Gemüse. Typische Gemüse sind Kürbis, Tomaten, Zwiebeln und Karotten. Die traditionelle kirgisische Küche wurde von verschiedenen Kulturen beeinflusst. Es gibt zum Beispiel tatarisches, usbekisches und tadschikisches Essen. Unter der kirgisischen Bevölkerung finden sich nebst Kirgisen je etwas mehr als 10 % Usbeken und Russen. Der Anteil der restlichen Minderheiten beträgt jeweils etwa 1 %.: Dunganen (chinesische Muslime), Uiguren, Ukrainer, Tadschiken, Tataren, Kasachen. Merkwürdigerweise leben in Kirgistan auch etwa 100.000 Deutsche (<em>Kirgisistandeutsche</em>) &#8211; meistens Baptisten oder Mennoniten. In Osch allerdings leben mehr Usbeken als Kirgisen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Fleisch in Kirgistan</h4>



<p>Das meist verwendete Fleisch in Kirgistan ist das Rindfleisch. Es wird in allen Speisen verwendet. Insbesondere Teigtaschen sind meistens mit Rindfleisch gefühlt. Lammfleisch ist zwar günstiger als Rindfleisch, aber wegen des charakteristischen Geschmacks in der Verwendung eher nachrangig. Es wird für Suppen oder Schaschlik (Grillspiess) verwendet. Das teuerste Fleisch ist Pferdefleisch. Dieses wird insbesondere an Festen wie beispielsweise auf einer Hochzeit verwendet. Anderes Fleisch zu verwenden käme einem Armutszeugnis gleich.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Mehlsorten und Mehlpreis</h4>



<p>Als Corona Kirgistan erreichte und die Bevölkerung sich auf einen Lockdown vorbereitete, wurde so viel Mehl gehamstert, dass die Preise um 50% anstiegen. Das teuerste Mehl ist Weissmehl (Qualitätsstufe 1)( kirgisisch:&nbsp;Биринчисорт). Etwas günstiger ist Graumehl (kirgisisch:&nbsp;Экинчи&nbsp;сорт&nbsp;oder&nbsp;Учунчу&nbsp;сорт). Auf dem Dorf, beziehungsweise in ökonomisch ärmeren Regionen von Kirgistan, wurde und wird daher zum Teil immer noch vor allem Graumehl (Qualitätsstuffe 2 oder 3) verwendet um Borsok (kleine frittierte Teigtaschen) oder Piroschki zuzubereiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine kirgisische Festmahlzeit</h2>



<p>Eine typische Vorspeise ist der Ameisensalat. Der Salat besteht jedoch nicht aus Ameisen oder grünen Blattsalat. Im Gegenteil Ameisensalat ist kein herkömmlicher Salat. Es handelt sich viel mehr um einen Namen für eine Speise aus Teig und Honig. Ameisensalat ist einfach ein grosser Haufen von frittiertem ausgewalzenem Teig mit Honig.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Heisse Suppe</h4>



<p>Eine typische Mahlzeit beginnt mit einer heissen Suppe. Lustigerweise heisst diese Suppe aus dem Kirgisischen übersetzt tatsächlich einfach «gekochte Suppe/kochende Suppe» oder romanisiert in Kirgisisch: «Kaynatma shorpo» bzw. in kyrilisch «Кайнатма&nbsp;шорпо» Sie gehört zu jeder währschaften kirgisischen Mahlzeit dazu und wird aus Wasser, Kartoffeln, Fleischstücken und mehr oder weniger vielen Karotten zubereitet. Manchmal wird noch ein wenig Grünzeug wie zum Beispiel Petersilie oder Dill beigegeben. Das Verhältnis von Grünzeug zum Rest ist etwa analog wie das Blatt Salat im Hamburger von Burgerketten . Die Suppe wird zu Beginn einer Mahlzeit aufgetischt und bleibt während der Mahlzeit auf dem Tisch für die Gäste verfügbar. Manchmal wird die Suppe jedoch weggelassen, denn die Gäste hatten schon den süssen Ameisensalat und eine Menge Essen aus Teig.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Hauptspeisen</h4>



<p>Zwischen der heissen Suppe und dem letzten Gang, dem Plov werden die Hauptspeisen serviert. In diesem Abschnitt beschreibe ich einige Hauptspeisen: Einerseits der so genannte Vogelnest-Salat, andererseits unterschiedliche Arten von Pastasalaten. Diese kommen aus der tatarischen Kultur. Der Vogelnest Salat besteht aus Erbsen, Gurken, gekochten Eiern, Fleisch und Karotten. Er wird mit Eiern dekoriert. Ein auch sehr bekanntes kirgisisches Gericht ist „Lagman“ ein Nudelgericht mit Fleisch und Gemüse.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Plov oder Pilaw</h4>



<p>Am Ende eines kirgisischen Festmahls wird typischerweise Plov serviert. Es ist ein Reiseintopf gekocht mit Zwiebeln, Karotten und Tomaten. Kirgisen sagen Plov sei ursprünglich ein Gericht der Region von Osch. <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Pilaf#Central_Asia" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pilav</a> gibt es aber auch in der Türkei, in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/usbekistan/">Usbekistan</a>, <a href="https://slowtraveltoasia.ch/Tadschikistan">Tadschikistan</a>, <a href="https://slowtraveltoasia.ch/kasachstan/">Kasachstan</a> und vielen weiteren Länder. Der Plov ist bei den Kirgisen in einem Festmahl die Mahlzeit, welche gegessen wird, bevor die Gäste nach Hause gehen sollen. Daher wird der Plov sogar erst nach dem süssen Nachtisch serviert. Somit hat, wenn der Plov serviert wird, meistens niemand mehr Hunger. Es ist die höfliche Art, die sich in Kirgistan eingebürgert hat, um Gäste nach Hause zu schicken. Dank dem Plov kommen sie bestimmt nicht hungrig zu Hause an. Auf einer Hochzeitsfeier wäre es unanständig zu fragen, wann die Hochzeitsfeier zu Ende geht. Man fragt daher besser: „Wann kommt der Plov?“ damit findet man auch heraus, wann die Hochzeitsfeier endet.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Auswärts essen in Osch</h2>



<p>Nebst den Strassenküchen gibt es Restaurantbuden und gehobene Restaurants. Die Strassenküchen findet man in Osch an fast jeder Strassenecke, ausser in den Wohnvierteln. Dort sind die Strassenküchen etwas weniger verbreitet.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Besonders viele Restaurants findet man im Frunze Viertel</h4>



<p>Es gibt in Osch ein Viertel, welches fast ausschliesslich aus Restaurantbuden besteht. Dieses Viertel ist unter den Einheimischen von Osch sehr beliebt, um auswärts zu essen. Dort findet man in zwei Strassen alle möglichen Speiserestaurants von verschiedenen ethnischen Gruppen. Die beiden Strassen heissen Lenin Avenue und Kurmanzhan Datka, aber die Einheimischen kennen dieses Viertel als «Фрунзенская», «<a href="https://www.google.com/maps/place/Frunze,+Osh,+Kyrgyzstan/@40.5101312,72.8048384,15.87z/data=!4m8!1m2!2m1!1sFrunzenskaya+osh!3m4!1s0x38bdae822a10756b:0xdda866589ccac875!8m2!3d40.5101735!4d72.8072333" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Frunzenskaya</a>». Frunze war ein sowjetischer General.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Essen auf der Strasse in Osch in Kirgistan</h4>



<p>Strassenküchen kochen im Vergleich zu einem Festmahl eher einfache Speisen. Diese bestehen hauptsächlich aus den fünf meist verwendeten Lebensmitteln. Manchmal kann man auch Obst oder Gemüse zum direkten Verzehr kaufen. Ein sehr bekanntes Streetfood Beispiel sind die Samsa, frittierte Teigtaschen. Diese dreieckigen oder halbrunden Teigtaschen werden entweder mit Rindfleisch, Hühnchen, Kartoffeln oder selten mit Kürbis gefüllt. Im Frühling sind auch Samsa gefüllt mit Grünzeug, «Jusai», ein Kraut das in den Bergen von Zentralasien wächst, zu finden. Manty, gedämpfte oder seltener frittierte Teigtaschen, sind ein weiteres Beispiel für kirgisisches Streetfood. Übrigens gibt es merkwürdigerweise keine Manty die mit Hühnchen gefüllt werden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Eine Streetfood Spezialität von Osch: Maidamanty</h4>



<p>Typisch für Streetfood in Osch sind die so genannten Maidamanty. Diese viereckigen Teigtaschen sind etwas kleiner als Samsa oder Manty. Sie werden gefüllt mit Kartoffeln oder Grünzeug jedoch nicht mit Fleisch. Diese kleinen Teigtaschen findet man auf der Strasse öfter als in einem Restaurant. Man findet Maidamanty zum Beispiel in der Strasse beim Stadtkrankenhaus, «Gorbolnitsa». Da haben die Strassenköchinnen ihre Plätze und verkaufen Maidamanty aber auch Schaschlick. Daher ist diese Strasse immer voll von Grill-Rauch. Einige behaupten der Smog dort sei manchmal so dicht, dass man sich fragen könne, wie die Autos da noch klare Sicht auf die Fahrbahn haben.</p>
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