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	<title>Ausreise Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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	<title>Ausreise Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Einreise in Österreich ohne Quarantäne und Ausreise von Österreich nach Deutschland</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2020 06:21:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Indien]]></category>
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<p>In diesem&#160;Beitrag&#160;berichtet Max über&#160;seine Erlebnisse in Indien&#160;und Südkorea, sowie&#160;über seine Einreise in Österreich ohne Quarantäne und seine&#160;Ausreise von Österreich nach &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/06/15/einreise-in-oesterreich-ohne-quarantaene-und-ausreise-von-oesterreich-nach-deutschland/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Einreise in Österreich ohne Quarantäne und Ausreise von Österreich nach Deutschland</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p><em>In diesem&nbsp;Beitrag&nbsp;berichtet Max über&nbsp;seine Erlebnisse in <a href="http://slowtraveltoasia.ch/category/indien/">Indien</a>&nbsp;und Südkorea, sowie&nbsp;über seine Einreise in Österreich ohne Quarantäne und seine&nbsp;Ausreise von Österreich nach Deutschland&nbsp;– viel Vergnügen beim Lesen:&nbsp;</em>Mein Name ist Maximilian, oder&nbsp;einfach&nbsp;Max. Im Oktober 2019 habe ich meine Weltreise gestartet mit dem Ziel Überland von Georgien nach Vietnam zu reisen und dann noch einige Länder in Südamerika zu entdecken.&nbsp;Wirklich eingeholt hat mich die Coronapandemie Anfang März in Indien.&nbsp;Eventuell war ich in Pakistan bereits daran erkrankt, es könnte sich aber auch um eine normale Grippe gehandelt haben.</p>



<h4><strong>Ein letztes Fest vor dem Lockdown</strong></h4>



<p>In Indien angekommen, hat mich Heike, eine gute Freundin aus Deutschland, besucht und wir sind zusammen durch Kerala gereist. Am Anfang war Corona noch kein grosses Thema. Die Krankheit schien fern und vielleicht hätte das Virus ja wirklich Probleme in der Hitze Indiens. Außerdem stand in wenigen Tagen <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Holi" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Holi</a> bevor. Für viele Backpacker und Inder hiess es, noch einmal zu feiern. Wer weiß, für wie lange es danach keine grossen Feste mehr geben würde.</p>



<h4>Ab nach Hampi für Holi</h4>



<p>Wir haben uns dann auf nach Hampi in Karnataka gemacht. Ein unglaublicher Ort. Die Landschaft ist geprägt von grossen Felsen und durchs das Tal schlängelt sich ein Fluss, an dessen Ufer sich ein kleines Dorf, Tempel und viele weit verstreute Ruinen befinden.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="769" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Indien-Hampis-1024x769.jpg" alt="Ein kleiner Teil Hampis" class="wp-image-14991" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Indien-Hampis-1024x769.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Indien-Hampis-300x225.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Indien-Hampis-768x576.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Indien-Hampis-1536x1153.jpg 1536w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Indien-Hampis-623x468.jpg 623w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Indien-Hampis-205x155.jpg 205w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Indien-Hampis.jpg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ein kleiner Teil Hampis, die Stadt in welcher wir das indische Frühlingsfest gefeiert haben.</figcaption></figure>



<p>Holi ist ein indisches Frühlingsfest, in dem der Sieg des Guten über das Böse gefeiert wird. Das Fest besteht aus zwei Teilen. Der indischen Legende folgend, wird am Vorabend des Farbenfestes eine Strohpuppe der bösen Holika verbrannt. Und am nächsten morgen fliegen, begleitet von schnellen Trommelrhythmen und ausgelassenem Tanz, Farben und Wasser umher. Niemand bleibt verschont und am Ende wird sich im Fluss gewaschen.</p>



<p><strong>Warst du schon mal am Holi mit dabei? Schreibe gerne unten einen Kommentar.</strong></p>



<h4><strong>Stimmungswechsel in Kerala</strong></h4>



<p>Wenige Tage nach dem Fest stand Heikes Rückflug nach an. Wir zurück nach Kochi, von wo aus sie nach Delhi und dann Frankfurt fliegen wollte. Leider wurde daraus vorerst nichts. Über mehrere Tage hinweg wurden ihre Flüge immer wieder gecancelt und verschoben, bis sie es dann nach Delhi und etwas später mit Air France nach Paris geschafft hat. Gleichzeitig kippte die Stimmung in der Stadt. Als Ausländer in Indien manchmal angestarrt zu werden, ist normal, aber die Blicke wurden nervöser. Auf der Straße gab es viele Leute, die einen mieden und mancher rief sogar “Corona” hinterher. Manche Regionen waren für Ausländer komplett dicht und viele Hostels machten zu. Es gab immer noch viele freundliche und hilfsbereite Leute, doch ein Lockdown und weitgehende Einschränkungen waren abzusehen. Unsicher, wie lange ich in einem solchen Fall in Indien festsitzen würde, entschloss ich mich das Land zu verlassen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="769" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Zug_Hampi_Bangalore-1024x769.jpg" alt="Porträt von Max (mit etwas Farbe von Holi in den Haaren)" class="wp-image-14993" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Zug_Hampi_Bangalore-1024x769.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Zug_Hampi_Bangalore-300x225.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Zug_Hampi_Bangalore-768x576.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Zug_Hampi_Bangalore-1536x1153.jpg 1536w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Zug_Hampi_Bangalore-623x468.jpg 623w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Zug_Hampi_Bangalore-205x155.jpg 205w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Zug_Hampi_Bangalore.jpg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Max beim Zugfahren von Hampi zurück nach Bangalore mit noch etwas Farbe von Holi in den Haaren.
</figcaption></figure>



<h4><strong>Ein kleiner Umweg</strong> nach Südkorea</h4>



<p>Doch nicht zurück nach Deutschland, sondern nach Südkorea! Einem der&nbsp;einzigen&nbsp;Länder, deren Grenzen zu dem Zeitpunkt noch offen waren.&nbsp;Wenige Tage später wurde in Indien der Lockdown verkündet und die auswärtigen Ämter haben angefangen gestrandete Reisende zurück nach Hause zu holen. Südkorea hatte ich als Reiseland vorher nie auf dem Schirm. An die Ordnung in Südkorea musste ich mich nach dem liebgewonenen Chaos Indiens erst wieder gewöhnen. Doch ich fand schnell Anschluss. Couchsurfing war immer noch aktiv und Koreaner sind tolle Gastgeber. Südkorea hatte die Coronapandemie bereits im März gut unter Kontrolle. Ausbrüche wurden verfolgt und effektiv, wenn auch ohne Respekt vor individuellem Datenschutz, eingedämmt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Wandern_Suedkorea-1024x768.jpg" alt="Südkorea, in den Gipfeln um Seoul vor der Einreise nach Österreich" class="wp-image-14992" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Wandern_Suedkorea-1024x768.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Wandern_Suedkorea-300x225.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Wandern_Suedkorea-768x576.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Wandern_Suedkorea-1536x1152.jpg 1536w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Wandern_Suedkorea-624x468.jpg 624w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Wandern_Suedkorea-205x155.jpg 205w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-06-09_Gastbeitraege/Wandern_Suedkorea.jpg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Beim Wandern in Südkorea, in den Gipfeln um Seoul vor der Einreise nach Österreich</figcaption></figure>



<h4><strong>Letztendlich doch zurück</strong> –&nbsp;<strong>Einreise in Österreich ohne Quarantäne</strong></h4>



<p>In zwei Monaten hatte ich Südkorea&nbsp;ganz gut kennengelernt und es gab keine wirklich sinnvolle Zeitbeschäftigung mehr für mich. Glücklicherweise konnte ich mich an der Universität Graz, wo auch meine Freundin studiert, nachträglich einschreiben. Mitte Mai bin ich dann doch zurück geflogen.&nbsp;Die Einreise nach Österreich verlief trotz Corona ziemlich unkompliziert ohne Quarantäne.&nbsp;(Aktuelle Informationen zur Einreise nach Österreich findest du auf der <a href="https://www.oesterreich.gv.at/themen/freizeit_und_strassenverkehr/reisen_und_ferien.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Seite</a> der österreichischen Regierung.)&nbsp;Ich musste nur einen aktuellen PCR-Test mit negativem Ergebnis vorweisen. Dann war ich frei.&nbsp;In Deutschland hätte ich trotz negativen Befunds in Quarantäne gemusst.&nbsp;Daher hatte ich mich für die Einreise in Österreich (ohne Quarantäne) und für eine spätere Ausreise von Österreich nach Deutschland entschieden. Ich war froh wieder Zeit mit meiner Freundin verbringen und studieren zu können.&nbsp;</p>



<h4>Ausreise von Österreich nach Deutschland</h4>



<p>Die Ausreise von Österreich nach Deutschland war&nbsp;bereits im&nbsp;Juni&nbsp;wieder möglich. So konnte ich im Sommer einige Freunde besuchen in Deutschland. Und trotzdem immer wieder zu meiner Freundin in Österreich reisen. Eine Übersicht zu den Regeln beim Grenzübertritt&nbsp;innerhalb von Europa findet man übrigens <a href="https://reopen.europa.eu/de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>. Im Herbst beginne ich dann das eigentliche Masterstudium&nbsp;Physik&nbsp;in Heidelberg. Doch die Liste der Länder, die es noch zu entdecken gilt, ist lang. 🙂</p>



<h4>Dominique über seine Bekanntschaft mit dem Gastautor: Maximilian</h4>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-06_Zahedan/IMG_4384.jpg" alt="Baluchistan Anzug" class="wp-image-9584" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-06_Zahedan/IMG_4384.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-06_Zahedan/IMG_4384-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-06_Zahedan/IMG_4384-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2020-01-06_Zahedan/IMG_4384-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Max und ich in Zahedan in einem Kleidergeschäft auf dem Basar beim Kauf unserer Baluchi Anzüge.</figcaption></figure>



<pre class="wp-block-preformatted">Max hab ich das erste Mal in Bandarabas im Iran getroffen. Lustigerweise wusste ich bereits von meinem Couchsurfing Host in Zahedan, dass ich ihn wahrscheinlich auf dem Bus nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/01/06/24-stunden-in-zahedan/">Zahedan</a> treffen würde. Max sei aus Deutschland und er würde auch bei ihm übernachten. Und so kam es, dass wir uns in Bandarabas am Ticket Schalter des Busterminals trafen. Ab dann reisten wir zusammen bis Quetta in <a href="http://slowtraveltoasia.ch/category/Pakistan/">Pakistan</a>. Dort trennten sich unsere Wege wieder. Er fuhr mit dem Zug nach Karachi, ich nach Lahore. Wär hätte damals gedacht, dass er später statt nach Vietnam nach Südkorea reisen würde.</pre>



<h4>Danksagung</h4>



<p>Das Titelbild stammt von Premium Collection/stock.adobe.com. Ausser das letzte Bild in Zahedan stammen die alle übrigen Bilder von Max. Herzlichen Dank an Maximilian für das Verfassen des Berichts!</p>
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		<title>Die workaway Tai-Chi Schule in Yangshuo</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/26/workaway-tai-chi-schule-in-yangshuo/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2019 12:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Altstadt]]></category>
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<p>Der Empfang in der Inhaber der workaway Tai-Chi Schule war herzlich. Die Gastgeberin aus Frankreich stellte uns den anderen zwei &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/26/workaway-tai-chi-schule-in-yangshuo/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Die workaway Tai-Chi Schule in Yangshuo</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Der Empfang in der Inhaber der workaway Tai-Chi Schule war herzlich. Die Gastgeberin aus Frankreich stellte uns den anderen zwei <a aria-label="undefined (opens in a new tab)" href="http://workaway.info" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Workaway</a>er (ein Pärchen aus Italien, bzw. Sardinien wie sie  sagten) und den Tai-Chi Studenten (ein Tessiner und ein Norweger) vor.</p>



<h4><strong>Zu Gast gegen Arbeit</strong></h4>



<p>Das Leben in der Schule war auf der Plattform workaway.info relativ genau beschrieben. Es wurde erwartet, dass wir täglich eine definierte Anzahl Stunden für die workaway Tai-Chi Schule arbeiten würden. Im Gegenzug erhielten wir drei Mahlzeiten und ein grosszügiges Doppelzimmer mit chinesischer Nasszelle (also Squat-Toilet und Dusche). Nach unserer Ankunft versuchten wir herauszufinden, welche Arbeiten denn gerade so anstehen würden. Dies waren insbesondere Fensterputzen, Website SEO, Küche putzen und Gartenarbeiten. Am meisten Lust hatten wir auf die Gartenarbeit. Am ersten Tag putzten wir jedoch mal die Küche durch.</p>



<h4><strong>Eine Schule zur Miete</strong></h4>



<p>Der Mann unserer Gastgeberin, ein ehemaliger Tai-Chi-Lehrer, mietet das Grundstück für 8 Jahre&nbsp;von einem Investor. Diese&nbsp;Vertragszeit ist bald um&nbsp;und eine Vertragsverlängerung unsicher. Somit war bei ihm eine gewisse Endzeitstimmung spürbar. Er wusste nicht, wie es mit der Schule weitergehen wird. Die von seiner Frau erträumte Garten Verschönerung wurde&nbsp;am dritten Tag unseres Aufenthalt&nbsp;von der To do-Liste gestrichen. So blieb für uns nur noch das Putzen der Fenster übrig. Scheinbar war dies während sechs Jahren nie gemacht worden. In den Fensterrahmen hatten sich inzwischen Ameisen, Fliegen, Spinnen und Wespen eingenistet. Die Fenster klemmten in Ihren Aufhängungen fest, was das&nbsp;Aushängen und Putzen der Schiebefenster zu einer Herkulesaufgabe mit Risiko auf Glasbruch machte.&nbsp;Wir arbeiteten manchmal etwas mehr Stunden am einen Tag, so dass wir am andern Tag frei machen konnten.</p>



<h4><strong>Feine simple chinesische Küche</strong></h4>



<p>Der Tai-Chi Master hatte während unserem Aufenthalt gerade Besuch von seiner Mutter. Somit wurde die Aufgabe, für alle zu kochen, von ihr übernommen. Sie kochte zweimal täglich und immer mit Präzision auf 12 und 18 Uhr frisches Gemüse, Reis und ein Fleischgericht. Das Essen schmeckte uns sehr. Nach einigen Tagen begannen sich die Gerichte allerdings zu wiederholen. Zum Frühstück holte uns die Gastgeberin jeweils beim Strassenverkäufer an der Ecke die klassischen gedämpften Brote mit Pflaumen- oder Dattelfüllung.&nbsp;Am Wochenende nutzen wir die Küche selbst oder gingen in einem der beiden feinen indischen Restaurants essen. Diese waren nach mehreren Wochen chinesischer Küche eine willkommene Abwechslung.</p>



<h4><strong>Eine Nachbarschaft im Umbruch</strong></h4>



<p>Gemäss der Website der workaway Tai-Chi Schule steht diese inmitten unberührter Natur. Die Realität war dann jedoch anders. In diese unberührte Natur waren inzwischen grosszügige Erschliessungsstrassen gebaut worden. In der Nachbarschaft hatte es mehrere neu erstellte Häuser und an einigen Ecken grössere Haufen von Bauschutt. Unweit eines  Flüsschens lag ein altes vergessenes Boot am Strassenrand. Offenbar war es seit einem Hochwasser dort. Zwischen den neuen Erschliessungsstrassen waren die Flächen zum Teil von Gras überwachsen oder mit Abfall aufgefüllt. Dieser sammelte sich auch an den Rändern der Strasse. Wie lange es wohl gehen wird, bis hier eine neue Nachbarschaft entsteht?</p>



<h4>E<strong>ine spektakuläre Lichtshow</strong></h4>



<p>An einem Abend hörten wir von Weitem&nbsp;wieder Musik. Scheinbar gab es in Yangshuo seit mehreren Jahren eine sehr erfolgreiche Freilicht-Aufführung mit spektakulären Lichteffekten. Als Ortskundige hat uns die Gastgeberin einen Ort verraten, von welchem aus man das Spektakel kostenlos&nbsp;ansehen kann.&nbsp;Nach dem Aufstieg über eine marode Treppe in einem Höhleneingang erreichten wir eine Aussichtsplattform. Wir waren offensichtlich nicht die ersten, welche von dort das Spektakel mitverfolgten. Vielleicht war es früher eine inoffizielle Zuschauer Loge, welche den Betrieb später einstellen musste.&nbsp;Das Spektakel, welches gröstenteils auf dem Wasser inszeniert wurde, dauerte mehr als eine Stunde und erstaunte uns mit immer neuen Lichteffekten.</p>



<h4><strong>Eine Altstadt mit viel Nachtleben</strong></h4>



<p>Am späten Nachmittag fuhren wir manchmal in die Stadt. Im Zentrum Yangshuos gibt es unzählige Bars. Gegen Abend singen dort Gitarrenkünstler um die Wette. Dann glänzt die Stadt in allen erdenklichen LED Farben und die Gassen füllen sich mit Strassenhändlern. Der Tessiner Langzeit Tai-Chi Student -6 Monate -Übung macht den Meister –&nbsp;nahm uns mit in eine Bar mit Pooltable. Dort trifft sich die Expat-community: Kletterlehrer, Englischlehrerinnen, Rafting-Instruktoren und andere Reiseagentur-Abenteuer-Begleiterinnen. Gleich mit Gleich oder ähnlich gesellt sich gerne.</p>



<h4><strong>Ein touristischer Ausflug mit Velo und Bambusboot</strong></h4>



 [<a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/26/workaway-tai-chi-schule-in-yangshuo/">See image gallery at slowtraveltoasia.ch</a>] 



<p>Wir haben heute nach einer Woche in einer Tai-Chi Schule wieder etwas Touristisches gemacht. Wir mieteten ein Tandem (20RMB) und fuhren dem Fluss entlang hoch. Dann liessen wir uns auf einem Bambusboot flussabwärts navigieren (siehe Titelbild). Dort erwartete uns schon das Tandem, mit welchem wir nun weiter durch die zauberhafte Landschaft zurück nach Yangshuo fuhren.</p>



<h4><strong>Unser Visa zwingt zur Ausreise</strong></h4>



<p>Wäre nicht die Zeit unseres ersten China- Aufenthaltes bald zu Ende gewesen, hätten wir es noch gut in Yangshuo ausgehalten. Dann wären wir vielleicht noch öfters mit unserer Gastgeberin am Fluss mit Tinte malen gegangen oder hätten begonnen, die Hügel um Yangshuo unsicher zu machen. Leider mussten wir aber nun weiter nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/27/chinesin-ledig-sucht-nanning/">Nanning</a>.</p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/03/26/workaway-tai-chi-schule-in-yangshuo/">Die workaway Tai-Chi Schule in Yangshuo</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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