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	<title>Zelte Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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		<title>Campieren über Shamakhi</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2019 11:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aserbaidschan]]></category>
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<p>Mit einem Stadtbus fuhr ich aus Baku in Richtung Nord-Osten. Ich war nun eine ganze Woche in Baku gewesen. Darum &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/10/22/campieren-ueber-shamakhi/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Campieren über Shamakhi</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Mit einem Stadtbus fuhr ich aus <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/10/18/die-ersten-tage-baku/">Baku</a> in Richtung Nord-Osten. Ich war nun eine ganze Woche in Baku gewesen. Darum  machte ich mich auf den Weg ins Hinterland von <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/aserbaidschan/">Aserbaidschan</a>. Mein Fernziel war <a href="https://slowtraveltoasia.ch/category/georgien/">Georgien</a>. Mit dem Zug wäre ich in einem Tag dort angekommen. Das andere Aserbaidschan hätte ich so jedoch verpasst. Darum beschloss ich per Bus und Autostop weiter zu reisen. Im Nord-Osten von Baku erwischte ich eine Marshrutka nach Shamakhi.</p>



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<h4>Zum Friseur in Shamakhi</h4>



<p>Das  Städtchen war nicht  besonders hübsch, aber auch nicht total heruntergekommen. Bei einem Coiffeur liess ich mich frisieren. Bemerkenswert fand ich, dass er mir die Haare angenehmerweise erst nach dem Schneiden wusch. Nach einem Selfie mit ihm ging ich einige Kleinigkeiten zum Kochen einkaufen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/168_Shamakhi/IMG_1062.jpg" alt="" class="wp-image-7586" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/168_Shamakhi/IMG_1062.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/168_Shamakhi/IMG_1062-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/168_Shamakhi/IMG_1062-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/168_Shamakhi/IMG_1062-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Kisi, einer der Friseure in Shamakhi, bescherte mir wieder kurze Haare.</figcaption></figure>



<h4>Ab auf den Berg über der Stadt</h4>



<p>Von weitem sah ich den Hausberg von Shamakhi. Dort wollte ich hin um zu zelten. Ein älterer Herr nahm mich in seiner Limusinenversion eines Lada in die richtige Richtung mit. Er fuhr sogar extra für mich eine Querstrasse hinauf. So war ich nun wenige Meter vom oberen Stadtrand entfernt und bald oberhalb der Stadt. Hier hatte ich  Aussicht über die Stadt. Nach einer Weile beschloss ich, dass ich nicht auf dem Berg, sondern am Berg kampieren wollte. Ich versteckte mein Hab und Gut zwischen zwei Büschen. Nun wanderte ich auf den Hausberg. </p>



<h4>Das Mobilfunk Chalet</h4>



<p>Oben entdeckte ich ein Chalet. Es war wohl einst als wunderschönes Ferienhaus geplant worden. Jetzt stand es offen. Es war nur spärlich möbliert und verlassen. Einzig ein Raum war mit einer Stahltüre verschlossen. Von aussen sah ich, dass dort drin die Server des Mobilfunkmastes standen. Die Fensterscheiben waren eingeschlagen und die Kühlung des Raums war ausser Betrieb. Als ich genug von der Aussicht gesehen hatte, ging ich zurück zu meinem versteckten Gepäck. Es war noch alles da.</p>



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<h4>Das Heulen der Wölfe?</h4>



<p>Ich stellte mein Zelt auf. Nun bekam ich Besuch von einigen Jugendlichen. Sie leisteten mir lange Gesellschaft und schauten mir beim Kochen zu. Einer zog sich etwas zurück und betete. Er war ein Hirte. Es wurde langsam dämmrig. Nun gingen alle ausser dem Hirten zurück in die Stadt. Dieser ging den Berg hinauf und kam später mit seinen Schafen und Geissen wieder. Nun blieb er nochmal bei mir für ein Gebet. Er wollte Allah bitten, mich zu beschützen. Als er damit  fertig war, verabschiedete er sich von mir. Ich solle mich in Acht nehmen vor den Wölfen. In der Nacht hörte ich tatsächlich zwischendurch ein Heulen. Einmal auch ganz in der Nähe von meinem Zelt. Es waren aber wohl eher die Wachhunde der weiter unten lebenden Hausbesitzer.</p>
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