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	<title>Wüste Archive - slow travel to asia.ch</title>
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	<description>langsam und achtsam nach Südost-Asien und zurück</description>
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	<title>Wüste Archive - slow travel to asia.ch</title>
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		<title>Exkursion zu den Ruinen von Derawar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jan 2020 22:03:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pakistan]]></category>
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<p>Max kam nach Bahawalpur mit der Idee die Ruinen bzw. die Burg von Derawar zu sehen. Diese befinden sich aber&#160;fast &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/01/26/exkursion-zu-den-ruinen-von-derawar/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Exkursion zu den Ruinen von Derawar</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Max kam nach Bahawalpur mit der Idee die Ruinen bzw. die Burg von Derawar zu sehen. Diese befinden sich aber&nbsp;fast 100&nbsp;km von der Stadt entfernt. Wir begannen uns daher zu informieren, wo wir ein Auto mieten könnten. Wir fragten Shams, unseren Gastgeber, wer uns ein Auto vermieten könnte. Er meinte, er kenne da mehrere Leute und nannte uns die Kosten. Etwas später jedoch sagte er, dass er gerne selbst mit uns zu den Ruinen fahren würde, sofern wir die Kosten für das Benzin übernehmen würden. Wir machten also aus, dass wir sobald Max am Morgen ankommen würde, losfahren würden.</p>



<h4>Abbasi Moschee, viele Selfies und die Burg von Derawar</h4>



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<p>Nach etwa einer halben Stunde Fahrt veränderte sich das Landschaftsbild komplett. Shams erklärte, dass wir nun in die Wüste fahren würden. Die wüstenartige Landschaft war jedoch durchsetzt von Oasen. Schliesslich kamen wir in ein kleines Dorf, Derawar. Entlang der Strasse gab es enorm viele kleinen Restaurant-Schuppen. Die meisten waren allerdings leer. Shams fragte nach dem Weg. Es war nicht mehr weit, wir waren bereits im Dorf der <a href="https://slowtraveltoasia.ch/?s=Sehenswürdigkeit">Sehenswürdigkeit</a>. Daher die vielen Restaurants. Auf einem Parkplatz standen drei Busse mit denen einige Schulklassen von weit her angereist waren um dieses Monument von Derawar zu besuchen. </p>



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<p>Einige Schülerinnen und Schüler sprachen uns an. Schliesslich gab es ein Gruppenfoto und unzählige Selfies. Wir mussten uns danach fast wehren, um überhaupt auch noch die Moschee und die Ruinen anschauen zu können. Die Grösse der Burg war sehr beeindruckend. Die Art wie die Gebäude der Verwitterung überlassen wurden auch. Unweit der Burg befand sich noch ein königlicher Friedhof.</p>



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<h4>Begegnung mit Klimawandel-Lügner</h4>



<p>Auf dem Heimweg kamen wir richtig ins Gespräch mit dem Freund von Shams. Dieser hatte eine Weile in Deutschland gelebt und dort studiert. Er ist sehr interessiert an Gesellschaft, Psychologie und Statistik. Er erzählte von seiner Zeit in Deutschland und von seinen Forschungen zu den Unterschieden europäischer und östlicher Kultur. Dann entbrannte eine Diskussion zum Klimawandel. Max und ich erklärten ihm was Klimagase, der <a rel="noreferrer noopener" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhauseffekt" target="_blank">Treibhauseffekt</a> und die festgestellten Effekte der Klimaerwärmung sind. Er blieb jedoch bei seiner Meinung, dass der Klimawandel eine Spinnerei von verschwörerischem Ausmass sei und nicht nachgewiesen sei. </p>



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<p>Seine Quellen waren Fox News und die Twitter-Meldungen von Patrick Moore. Dass ein intelligenter Mensch trotz all den wissenschaftlichen Fakten zu dieser Meinung gelangen kann, erstaunte mich. In der Diskussion suchten wir einen gemeinsamen Nenner. Als er jedoch auch nicht anerkennen wollte, dass das <a rel="noreferrer noopener" href="https://explorer1.jpl.nasa.gov/galleries/earth-from-space/" target="_blank">Foto der NASA</a> beweise, dass die Erde rund sei, gaben wir dies auf. Da er beteuerte, dass er offen sei für alle Beweise, teilte ich später mit ihm die Berichte des <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.ipcc.ch/2019/09/25/srocc-press-release/" target="_blank">ICCP</a>. Als Antwort erhielt ich später eine Twitter-Botschaft eines Klimakritikers.</p>



<h4>Vertrauen in die eigenen Quellen</h4>



<p>Diese Begegnung blieb mir noch lange im Hinterkopf. Jemand hatte an einem Nachmittag mein Weltbild und das Wissen, das ich mir in meinem Studium angeeignet hatte ganz und gar in Frage und Abrede gestellt. Und er ging total auf Konfrontation. Dies stimmte mich etwas nachdenklich. Was wäre denn, wenn vieles tatsächlich nicht bewiesen wäre? Und habe ich während meiner Studienzeit manchmal Wissen geglaubt, statt hinterfragt? Was hätte ich in einer anderen Zeit und an einem anderen Ort wohl geglaubt und gelernt. Mir wurde bewusst, dass ich während dem Studium zum Teil  die Richtigkeit des Lernstoffes der vermittelt wurde vorausgesetzt habe. </p>



<h4>Fox News versus ETH Zürich</h4>



<p>Aufgrund des Zeitdrucks und der Stoffmenge war es manchmal schlicht unmöglich, alles Wissen nachzuprüfen. Und vertrauen war bequemer und einfacher als alles zu prüfen. Nun dämmerte es mir, wie ein intelligenter Mensch zu einer anderen Meinung kommen kann, wenn er seinen anderen Quellen vertraut. In diesem Fall dachte dieser Mensch Fox News sei eine verlässliche Quelle. Und ich glaubte die Skripts der Professoren der <a rel="noreferrer noopener" href="https://usys.ethz.ch/studium/umweltnaturwissenschaften.html" target="_blank">Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich</a> seien eine verlässliche Quelle. </p>



<h4>Wissen sollte man sich aus verschiedenen Quellen aneignen</h4>



<p>Das erwerben von Wissen hat also zu einem gewissen Teil mit Vertrauen zu tun. Vertraut man zu einseitig einer Quelle, baut man sich möglicherweise ein korrumpiertes Weltbild auf. So gesehen war dies nichts neues. Was mich aber sehr befremdete, war die Resistenz dieses Menschen weitere Informationsquellen als relevant und valide anzunehmen. Dies schien mir für das Zeitalter der relativ freien Informationsverfügbarkeit merkwürdig. Wie kann man glauben, dass die eigenen wenigen Quellen die einzige Wahrheit gepachtet haben? Ich bin überzeugt, dass man sich Wissen wenn möglich aus verschiedenen Quellen aneignen sollte. Meinungen, Wissen, vertrauenswürdige Quellen, Wahrheiten: Jetzt wird es philosophisch.</p>
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		<title>In der Wüste Abuseidabad</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Dec 2019 12:27:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Iran]]></category>
		<category><![CDATA[Campieren]]></category>
		<category><![CDATA[Fest]]></category>
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<p>Heute gingen wir früh von Soodeh&#8217;s zuhause in Tehran los. Soodeh wollte&#160;noch eine warme Jacke für kältere&#160;Tage kaufen. Ein Freund &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/20/in-der-wueste-abuseidabad/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">In der Wüste Abuseidabad</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Heute gingen wir früh von Soodeh&#8217;s zuhause in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/17/unterwegs-in-tehran/">Tehran</a> los. Soodeh wollte&nbsp;noch eine warme Jacke für kältere&nbsp;Tage kaufen. Ein Freund von&nbsp;ihr empfahl ihr auf den Bagche (باغچه) Markt zu gehen. Tatsächlich gibt es dort eine grosse Auswahl an secondhand Sportkleider. Inmitten vieler unbekannter Brands fanden wir schliesslich eine Daunen-Isolationsjacke&nbsp;von guter Qualität. Der Zustand war beinahe neuwertig, der Preis ein&nbsp;Sechstel vom online Verkaufspreis in Europa.&nbsp;Zurück an der&nbsp;Autobahn hielten mehrere&nbsp;Autos an; wir&nbsp;waren&nbsp;wählerisch. Mehrmals wurde&nbsp;uns eine Fahrt nach Ghom angeboten. Soodeh&nbsp;wollte&nbsp;dort nicht hin.&nbsp;Denn die Stadt ist als sehr religiös bekannt. Später kam&nbsp;ein Pickup mit riesigen Reifen daher gefahren. Darin sass&nbsp;ein junges Paar in unserem Alter. Da sie in&nbsp;die gewünschte&nbsp;Richtung fuhren, stiegen wir bei&nbsp;ihnen ein. Unterwegs erzählte&nbsp;der Fahrer, dass er früher professionell Snowboard gefahren sei. Jetzt sei er Tourenführer für Abenteuertouren. Sie erzählten uns, dass sie in die Wüste Abuseidabad (Persisch: ابوزیدآباد) zum Camping fahren würden.&nbsp;</p>



<h2>Ab in die Wüste Abuseidabad</h2>



<p>Dort sei&nbsp;ein kleines privates Festival an einem abgelegenen Ort in der Wüste Abuseidabad. Nach kurzem&nbsp;Zögern entschlossen wir uns mit&nbsp;ihnen in die Wüste zu fahren. Selten bekommt man umsonst die Gelegenheit&nbsp;für&nbsp;eine Wüsten-Safari mit Übernachtung,&nbsp;Live-Musik und&nbsp;Vollpension. Wir fuhren einige hundert Kilometer auf der Autobahn mit einem Zwischenhalt auf einer Raststätte. Dort trafen unsere Gastgeber einen weiteren Mann&nbsp;mit Jeep, welcher ebenfalls mit in die Wüste Abuseidabad kommen wollte. Die Raststätte hatte die nobelsten Toiletten, die ich&nbsp;je&nbsp;im Iran gesehen habe. Als wir Aran va Baidgol erreichten, verliessen wir die Autobahn und fuhren zum Dorf Abouzeyd Abad. </p>



<h2> Offroad zum Camp in Abuseidabad</h2>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img width="1024" height="683" src="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-19_ab_in_die_Wueste/e515448a58c2115eac1baf780e3b1d21.jpg" alt="Wüste Abuseidabad" class="wp-image-16820" srcset="https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-19_ab_in_die_Wueste/e515448a58c2115eac1baf780e3b1d21.jpg 1024w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-19_ab_in_die_Wueste/e515448a58c2115eac1baf780e3b1d21-300x200.jpg 300w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-19_ab_in_die_Wueste/e515448a58c2115eac1baf780e3b1d21-768x512.jpg 768w, https://slowtraveltoasia.ch/wp-content/uploads/2019-12-19_ab_in_die_Wueste/e515448a58c2115eac1baf780e3b1d21-702x468.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Ausgestattet mit Funk, GPS-Navigation und Fahrerfahrung brachte uns der Fahrer zum Camp in der Wüste Abuseidabad.</figcaption></figure>



<p>Dort startete eine Sandpiste. Hier hielten die Fahrer an und liessen bei den Reifen etwas Luft&nbsp;raus. Als wir wenig später über die Sandpiste fuhren, kamen uns ganze Jeep Karawanen entgegen. Nach einiger Zeit verlor sich die Sandpiste im Sand und unser Gastgeber fuhr scheinbar planlos wild über Dünen. Bald dunkelte es. Wir waren noch nicht am Ziel. Der zweite Jeepfahrer war nicht so gewandt im Offroad fahren wie unser Fahrer. Wir warteten&nbsp;mehrmals auf&nbsp;ihn. Manchmal&nbsp;hielt unser Fahrer und&nbsp;ging dem anderen Jeep zu Hilfe. Er&nbsp;übernahm das Steuer des anderen&nbsp;Jeep&nbsp;bis die heiklen Stellen überwunden waren.&nbsp;Wir wären total orientierungslos gewesen.&nbsp;Mit einer&nbsp;online Karte&nbsp;und GPS&nbsp;jedoch&nbsp;fand&nbsp;unser Fahrer den Weg zum Camp&nbsp;zielsicher.</p>



<h3>Party-Crashing in der Wüste Abuseidabad</h3>



<p>Als wir ankamen, waren schon sehr viele Autos dort. Lagerfeuer erhellten das weite Dunkel und eine Jazz Band spielte sich gerade ein. Trotzdem, irgendwie kam nicht so die Party Stimmung auf. Soodeh nervte sich an den Gesprächsthemen der Gäste. Einige versuchten scheinbar mit bestimmten Anekdoten anzugeben und zu zeigen, dass es ihnen wirtschaftlich gut geht. Nach einer weile am Feuer, beschlossen wir die Gegend zu erkunden. Wir entdeckten unweit ein anderes Camp hinter einer weiteren Dünenkette. Dort wurden wir als zugelaufene Besucher herzlich empfangen. Dieses Camp war von jungen Leute organisiert worden. Hier ging die Post ab. Es wurde getanzt und sie hatten sogar Bier und Wein, sowie ein üppiges Snack-Buffet. Das zweite Glas Wein war eine Mischung aus Traubensaft und Vodka. Daher erreichte die Tanzstimmung bald einen neuen Höhepunkt. Als die Feststimmung nachliess, spazierten wir zurück zum Zelt und schliefen bis lange nach Sonnenaufgang.</p>



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<h3>Ohne Kater aufgewacht</h3>



<p>Im Zelt wurde es erst gegen Mittag langsam etwas zu heiss. Anders als erwartet, herrschte noch keine Aufbruchstimmung. Im Gegenteil, nun wurde erstmal Frühstück bereit gemacht. Als wir von einem Dünenspaziergang zurückkehrten, sahen wir, dass einige Freunde unseres Gastgebers zwei Jeeps so in einer Düne parkiert hatten, dass sie dazwischen eine Seilwinde spannen konnten. Das Seil der Seilwinde würde als Tragseil für Ziplining dienen. Ich und ein paar andere waren unter den ersten, die im Kletter-Gestältli das Seil runter rasselten. Bald war der Bann gebrochen und alle wollten es ausprobieren. Sogar einen betrunkenen Mann liessen die Adventureguides am Seil runter. So verging der Nachmittag schneller als geahnt. Doch wir wurden langsam etwas unruhig. </p>



<h2>Rückkehr verzögert sich</h2>



<p>Wir hatten für diesen Abend einem Couchsurfing Host in der übernächsten Stadt <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/12/21/ein-tag-in-isfahan/">Isfahan</a> zugesagt und hatten hier keinen Telefonempfang. Leider verpassten wir auch die erste Mitfahrgelegenheit aus der Wüste. Ich ging nochmal beim Nachbarcamp vorbei. Dort war jedoch gar keine Aufbruchstimmung. Sie würden noch einen Tag länger bleiben. Somit mussten wir nun warten, bis die Leute in unserem Camp bereit war zum Losfahren. Dies dauerte bis nach Sonnenuntergang. Unser gestriger Fahrer ging bereits am Nachmittag mit einem Kunden an einer anderen Stelle in der Wüste zum Paragliding. Wir durften nun beim weniger erfahrenen Fahrer in den Jeep sitzen. Zweimal mussten uns die anderen Jeeps aus dem Sand ziehen.</p>



<h2>Auch lesenswert</h2>



<p><a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/01/11/kostenlose-vorschau-des-baluchistan-reiseprotokolls/">Mit der Polizei durch die Wüste von Baluchistan</a></p>



<p><a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/29/zugfahrt-von-lanzhou-nach-urumqi/">Mit dem chinesischen Hochgeschwindigkeitszug durch die Wüste nach Urumqi</a></p>



<p><a href="https://slowtraveltoasia.ch/2020/01/26/exkursion-zu-den-ruinen-von-derawar/">Exkursion zu den Ruinen von Derawar mitten in der Wüste</a></p>
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		<title>Zugfahrt von Bukhara nach Urgentsch</title>
		<link>https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/30/zugfahrt-von-bukhara-nach-urgentsch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Sep 2019 18:38:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Usbekistan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/30/zugfahrt-von-bukhara-nach-urgentsch/">Zugfahrt von Bukhara nach Urgentsch</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
<p>Der Komfort im Zug von Bukhara nach Urgentsch war vergleichbar mit einem ICE. Einzig Steckdosen waren keine vorhanden. Jedoch fand ich USB-Buchsen zwischen den Sitzen. Ich hatte mich nicht &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/30/zugfahrt-von-bukhara-nach-urgentsch/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Zugfahrt von Bukhara nach Urgentsch</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/30/zugfahrt-von-bukhara-nach-urgentsch/">Zugfahrt von Bukhara nach Urgentsch</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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<div class="ttr_start"></div>
<p>Der Komfort im Zug von Bukhara nach Urgentsch war vergleichbar mit einem ICE. Einzig Steckdosen waren keine vorhanden. Jedoch fand ich USB-Buchsen zwischen den Sitzen. Ich hatte mich nicht für den Hochgeschwindigkeitszug entschieden. Der Zug fuhr also gemächlich durch die Landschaft. </p>



<h4>Usbekisches Agrarland</h4>



<p>Die Fahrt mit dem Zug von Bukhara nach Urgentsch führte durch weites flaches Agrarland. Dieses ähnelte zeitweise den mitteleuropäischen Landschaften. Wären da nicht die Häuser in Lehmbauweise und die Baumwollfelder gewesen. Mais- und Baumwollfelder wechselten sich mit langen Baumreihen ab. Zwischen den Feldern standen kleine Traktoren. An einigen Feldern waren grosse weisse Haufen mit der Baumwollernte zu sehen. Dann veränderte sich die Landschaft markant.</p>



<h4>Usbekische Steppe</h4>



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<p>Bald waren nur noch Büsche auf sandigem Untergrund und schliesslich&nbsp;nur noch eine Düne neben der nächsten&nbsp;Düne zu sehen.&nbsp;Nun änderte sich die Landschaft nur noch unmerklich. Es erinnerte stark an den ersten Eindruck der kasachischen Landschaft auf der Fahrt nach Almaty.&nbsp;So blieb es auch.&nbsp;Fünf Stunden später&nbsp;fuhren&nbsp;wir&nbsp;im Bahnhof von Urgentsch&nbsp;ein.&nbsp;Einige Züge fahren bis Khiva andere nur bis Urgentsch. Von Urgentsch&nbsp;sind es mit dem Taxi noch 20 Minuten bis zum viel gelobten Touristen Mekka&nbsp;Städtchen&nbsp;Khiva. Einige erzählten mir, dass sie sich in die Stadt verliebt hätten. Andere meinten die Chinesen seien gerade daran ein Disneyland daraus zu machen. Bald würde ich es selber sehen.&nbsp;Statt ein Taxi kann man auch am Bahnhof den Bus zur Busstation nehmen. Von dort&nbsp;fahren&nbsp;Trolleybusse oder Marshrutkas&nbsp;nach Khiva.</p>



<h4>Zum Hostel mit Hansjörg</h4>



<p>Hansjörg erkannte mich im Zug wegen meines roten Passes als Schweizer.&nbsp;&nbsp;Er war während 10 Tagen zu Besuch bei seinem Sohn und dessen Freundin, welche mit einem Toyota Landcruiser nach Kirgistan gefahren waren. Nun war er auf dem Rückweg über Land zurück in den Aargau. Zusammen&nbsp;dankten wir allen Taxifahrern freundlich mit „niet spasiba“ und&nbsp;setzen uns in&nbsp;einen der&nbsp;Busse vor dem Bahnhof in Richtung Busbahnhof. Im Bus trafen wir auf einen englisch sprechenden Usbeken. Er deutete uns nach einer Weile auszusteigen. Er hatte leider nicht verstanden, dass wir mit dem Trolleybus fahren wollten. Wir stiegen also zu früh aus. Somit&nbsp;liefen&nbsp;wir nun von seinem Lieblingstaxistand noch das letze Stück zu Fuss zur Strasse mit den Trolleybus Oberleitungen.&nbsp;</p>



<h4>Doch Marshrutka statt Trolleybus nach Khiva</h4>



<p>Dort fuhr allerdings noch vor dem nächsten <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Oberleitungsbus" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Trolleybus</a> eine Marshrutka nach Khiva ab. An einer Busstation liess uns der Fahrer in eine andere Marshrutka umsteigen. Diese war schnell voll und leerte sich auf dem Weg Richtung Khiva wieder. Wir waren die einzigen Passagiere die bis zur Altstadt von <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/10/03/das-disneyland-von-usbekistan-khiva/">Khiva</a> mitfuhren. Dann traten wir durch das Nordtor der Stadtmauer in die Altstadt und marschierten zu dem Hostel. Sie hatten auch für Hansjörg noch ein Bett frei im Schlafsaal. Zusammen gingen mit einer deutschen Touristin Abendessen. Im Schlafsaal traf ich auf den Japaner, welchen ich bereits in <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/28/noch-mehr-gebaeude-zweiter-tag-in-samarkand/">Samarkand</a> getroffen hatte. Ich blieb für drei Nächte. Er fuhr nach zwei Nächten mit seinem Motorrad weiter. </p>
<div class="ttr_end"></div><p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/09/30/zugfahrt-von-bukhara-nach-urgentsch/">Zugfahrt von Bukhara nach Urgentsch</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://slowtraveltoasia.ch">slow travel to asia.ch</a>.</p>
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		<title>Zugfahrt von Lanzhou (兰州市) nach Urumqi (乌鲁木齐市) durch die Wüste</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dominique]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jul 2019 14:09:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Direktzug]]></category>
		<category><![CDATA[Energiegewinnung]]></category>
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<p>Nun stand eine lange Zugfahrt von Lanzhou nach Urumqi durch die Wüste an. Im Zug lernten wir eine sehr liebe &#8230; <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/07/29/zugfahrt-von-lanzhou-durch-die-wuestenach-urumqi/" class="more-link">More <span class="screen-reader-text">Zugfahrt von Lanzhou (兰州市) nach Urumqi (乌鲁木齐市) durch die Wüste</span> <span class="meta-nav">&#8594;</span></a></p>
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<p>Nun stand eine lange Zugfahrt von Lanzhou nach Urumqi durch die Wüste an. Im Zug lernten wir eine sehr liebe chinesische Familie kennen. Sie wollten Ihr ganzes Essen, das sie dabei hatten mit uns teilen. Der Familienvater hat uns beim Bahnverkäufer sogar extra Trockenfrüchte gekauft. Sie wollten, dass es uns gut geht und sie waren sehr interessiert an uns. Er zeigte uns viele Fotos von seinen Steinhandwerken. Mit anderen Gästen im Wagen haben wir eine Englisch-Stunde gemacht. Denn sie meinten, es sei so schade, dass sie nicht besser Englisch sprechen könnten. </p>



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<p>Mit all dieser Unterhaltung ging die lange&nbsp;Zugfahrt durch die Wüste nach Urumqi schnell vorbei.&nbsp;Zudem bot der Blick aus dem Fenster immer wieder spektakuläre Ausblicke auf eine unwirkliche Wüstenlandschaft. Diese war zum Teil jedoch durchsetzt mit alten und moderneren Infrastruktur Bauten für Logistik und Energiegewinnung. </p>



<h4>eine sehr ruhige Nacht</h4>



<p>Bald war es Zeit ins Bett zu gehen. Wir haben geschlafen wie sonst. Das Bahntrassee durch die Wüste nach Urumqi ist so modern, dass wir nie geschaukelt oder gerüttelt wurden. Es war grandios. Man hörte nur ein Summen. Der Wagen mutete mit seinen grünen Notlampen in der Nacht an wie ein Raumschiff, welches viele schlafende Menschen zum Mars bringt. Am Morgen war die Familie bereits ausgestiegen. Kurz nach Mittag war die Zugfahrt von Lanzhou nach Urumqi zu Ende, wir erreichten Urumqi.</p>



<h4>Eintrag der Passnummern in einem Heft der Polizei</h4>



<p>Am Bahnhofsausgang haben&nbsp;uns zwei Polizisten zur Seite gebeten. Sie trugen unsere Passnummern in einem Heft ein. Wir sahen viele uniformierte Sicherheitsleute.&nbsp;Dann standen wir fürsTaxi&nbsp;an. Auf sechs Plätzen fuhr ein Taxi nach dem anderen vor. Das war super effizient. Wir fuhren direkt zu dem&nbsp;Hotel,&nbsp;zu dem wir uns unsere internationalen Zugtickets nach Almaty hatten schicken lassen.&nbsp;Diese waren zum Glück an der Reception wie abgemacht hinterlegt. Dann ruhten wir uns im&nbsp;Hotelzimmer aus und versandten eine Blog-Update-E-Mail. Gestärkt mit einer Nudelmahlzeit fuhren wir gegen Abend wieder zurück zum Bahnhof, um den Nachtzug nach <a href="https://slowtraveltoasia.ch/2019/08/07/eine-fast-europaeische-stadt-in-zentralasien-almaty/">Almaty</a> zu nehmen.</p>
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